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	<title>RCG Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 19 Mar 2026 12:25:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>RCG Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Rail Cargo Group im Gegenwind</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rail-cargo-group-im-gegenwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[EWV]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwache Industriekonjunktur, steigender Wettbewerb und strukturelle Nachteile gegenüber dem Lkw setzen dem Bahnverkehr zu. Die RCG reagiert mit einem Restrukturierungsprogramm und einem stärkeren Fokus auf Effizienz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rail-cargo-group-im-gegenwind/">Rail Cargo Group im Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ÖBB Rail Cargo Group zählt die schwache Industriekonjunktur auf den Kernmärkten derzeit zu den größten Herausforderungen. Seit 2023 befindet sich Zentraleuropa in einer industriellen Rezession. „Das führt neben einer verhaltenen Mengenentwicklung zu einem sukzessive intensiven Wettbewerb am Logistikmarkt“, erklärt Clemens Först, CEO der RCG, gegenüber Verkehr. In Summe treffen derzeit drei Entwicklungen zusammen: niedrige Mengen, zunehmender Preiswettbewerb und strukturelle Wettbewerbsnachteile der Schiene gegenüber der Straße.</p>



<p>Die RCG bietet Bahnlogistikdienstleistungen in 18 Ländern an, in 14 Ländern fährt das Unternehmen mit eigener Traktion. Das Produktionsnetz sichere eine hohe Qualität entlang der gesamten Logistik- und Transportkette. Kunden erhalten damit eine länderübergreifende Traktion aus einer Hand – mit modernen Triebfahrzeugen, kürzeren Transportzeiten und verbesserter Pünktlichkeit, ist Först überzeugt. „Für 2026 erwarten wir noch keinen nennenswerten Aufschwung der industriellen Konjunktur, was unser Restrukturierungsprogramm Phönix umso wichtiger macht“.</p>



<p>Zu den Maßnahmen dieses Programms gehört unter anderem das Einstellen von Produkten, die im aktuellen Umfeld gegenüber der Straße nicht wettbewerbsfähig sind. Gleichzeitig soll eine schlankere Organisation helfen, Qualität und Profitabilität zu steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Modal-Split in Europa erhöhen</h2>



<p>Först verweist darauf, dass Österreich beim Modalanteil der Bahn im europäischen Vergleich eine Vorreiterrolle einnimmt. Da Güterverkehr jedoch überwiegend international stattfindet, setzt sich die RCG auch auf europäischer Ebene dafür ein, den Modal-Split zumindest auf das österreichische Niveau von rund 28 Prozent anzuheben. Voraussetzung dafür seien jedoch klare politische Rahmenbedingungen. Es brauche faire verkehrspolitische Regeln, die europaweit gelten. Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssten die Voraussetzungen für einen Wettbewerb zwischen Straße und Schiene auf Augenhöhe schaffen – einschließlich der Berücksichtigung externer Kosten wie CO₂-Emissionen, Unfall- oder Staukosten.</p>



<p>Darüber hinaus sei eine europaweit koordinierte und leistungsfähige Infrastruktur notwendig. Einen Zug durch Europa zu fahren, müsse ebenso einfach sein wie einen Lkw zu disponieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einzelwagenverkehr bleibt strategischer Kern</h2>



<p>Seit Oktober 2025 ist die RCG auch in Belgien mit eigener Traktion unterwegs. Först: „Wir schaffen erstmals eine direkte Eigentraktion zu den Häfen Zeebrugge und Antwerpen, zwei der wichtigsten Güterumschlagplätze Europas“. Das Ziel sei klar definiert: „Wir wollen unsere Marktposition im westeuropäischen Raum weiter ausbauen, neue Kunden gewinnen und bestehenden Partnern ein noch breiteres Leistungsangebot bieten“.</p>



<p>Als einziges Bahnunternehmen betreibt die RCG in Österreich zudem ein flächendeckendes Einzelwagennetz mit mehr als 420 Bedienstellen. Dieses Geschäft gehöre zur DNA des Unternehmens, betont der CEO. Fast die Hälfte aller Schienentransporte in Österreich wird über Einzelwagenverkehre abgewickelt – sie gelten als zentrale Stütze für den hohen Bahnanteil am Gesamtverkehr. Betriebswirtschaftlich ist das System jedoch äußerst personal- und kostenintensiv. „Wir konkurrieren dabei mit dem Lkw, der kostengünstiger anbieten kann, aber seine externen Kosten auf die Allgemeinheit abwälzt“.</p>



<p>Das Fazit von Först fällt klar aus: „Ja, wir halten am Einzelwagenverkehr fest als klares Bekenntnis zur nachhaltigen Vernetzung der österreichischen Wirtschaft. Aber wir sind auf die richtigen verkehrspolitischen Rahmenbedingungen angewiesen“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rail-cargo-group-im-gegenwind/">Rail Cargo Group im Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ÖBB testen Digitale Automatische Kupplung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-testen-digitale-automatische-kupplung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Automatische Kupplung]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÖBB Rail Cargo Group testet Digitale Automatische Kupplung bei minus 15 Grad. Wintertests liefern wichtige Erkenntnisse für den europäischen Güterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-testen-digitale-automatische-kupplung/">ÖBB testen Digitale Automatische Kupplung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26f6b50f30ddca2b8a3241540f4415f3">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) hat die Digitale Automatische Kupplung (DAK) unter realen Winterbedingungen getestet. Die Technologie gilt als zentrale Innovation für den europäischen Schienengüterverkehr, da sie den bislang manuellen und zeitaufwendigen Kuppelvorgang automatisiert und zusätzlich Strom- sowie Datenleitungen zwischen Güterwagen integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca4fd9416195f5a8f923b271b7c89ed2">Mit einem eigens eingerichteten DAK-Demozug untersucht die RCG das Zusammenspiel verschiedener Kupplungssysteme im praktischen Betrieb. Ziel ist es, Mechanik, Elektrik und digitale Datenübertragung herstellerübergreifend zu testen und für den späteren europaweiten Einsatz weiterzuentwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d570e57b6e8ea49d2c34737c0fbae989"><strong>Tests unter extremen Bedingungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cf1d2227c0df5449ddccd140774a5b8">Die aktuellen Wintertests fanden am Bahnhof Schwarzach-St. Veit im Salzburger Pongau statt. In einer dreiwöchigen Testphase wurden wiederholte Kuppel- und Entkuppelvorgänge bei Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius, Eisregen und Schneefall durchgeführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02812c530ca8beca4815ede8b8c75ec1">Geprüft wurden unter anderem die mechanische Kupplung, das elektrische Entkuppeln per Knopfdruck sowie die Funktionsfähigkeit von Luftleitungen für die Bremsen und digitalen Datenverbindungen entlang des gesamten Zuges. Besonderes Augenmerk galt möglichen Kälteeinflüssen auf Schmierstoffe, Dichtungen und elektrische Kontakte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ee3947146039f93e656772a6a17fdda">Zusätzlich wurde der Demozug im Bahnhof Böckstein für zehn Tage abgestellt, um längere Standzeiten im Güterverkehr zu simulieren. Dabei konnten Schnee und Eis gezielt in relevante Komponenten eindringen, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73633036aba228301537b3a799692001"><strong>Positive Zwischenergebnisse</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9cef0e530c201169a33bda9e7e382b9">Nach Angaben der ÖBB verliefen die Tests bislang erfolgreich. Die Systeme hätten auch unter anspruchsvollen Winterbedingungen zuverlässig funktioniert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-020c58bea90b688b245c7d0bebcc4e46">„Die Tests liefern wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Technologie und bestätigen unseren eingeschlagenen Weg hin zu einer europaweit standardisierten Digitalen Automatischen Kupplung“, sagt Bettina Castillo, Vorständin der ÖBB Rail Cargo Group. „Jede einzelne Testreihe bringt uns einen entscheidenden Schritt näher an eine praxistaugliche und robuste Lösung für den europäischen Schienengüterverkehr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-262907013675be3b8da5d6f3d78500c2"><strong>Schlüsselprojekt für die Bahnlogistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5e086a173405939472e9c33424cb41d">Die Digitale Automatische Kupplung gilt als eines der größten Innovationsprojekte im europäischen Güterverkehr. Neben der automatischen mechanischen Verbindung ermöglicht sie erstmals auch eine durchgängige Energie- und Datenübertragung entlang des Zuges.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb05b472fa2d4ba34276986bf4ba16a8">Damit schafft die Technologie die Grundlage für automatisierte Bremsproben und weitere digitale Anwendungen im Güterverkehr. Langfristig soll sie die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Bahn stärken und die Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene erleichtern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9fcedba015a75c415eabd92ae4deb211">Die ÖBB Rail Cargo Group beteiligt sich aktiv an der europäischen Entwicklung und bringt ihre Betriebserfahrung in das Projekt ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-testen-digitale-automatische-kupplung/">ÖBB testen Digitale Automatische Kupplung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RCG fährt Antwerpen ab sofort in Eigentraktion an</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rcg-faehrt-antwerpen-ab-sofort-in-eigentraktion-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 08:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterzugverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RCG setzt auf Eigentraktion nach Antwerpen und erhöht die Frequenz beim TransFER Duisburg–Antwerp auf drei Rundläufe pro Woche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rcg-faehrt-antwerpen-ab-sofort-in-eigentraktion-an/">RCG fährt Antwerpen ab sofort in Eigentraktion an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d68601562890d860a7f91e93fb67d3d6">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) betreibt ihre Verbindungen von Duisburg und Linz nach Antwerpen ab sofort vollständig in Eigentraktion. Damit werden sowohl der TransFER Duisburg–Antwerp als auch der TransFER Linz–Antwerp nun durchgehend mit eigenen Lokomotiven und eigenem Personal geführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5971572a4ea2380bb312cfca2d250e26">Möglich wird dies durch die 2025 erteilte Sicherheitsbescheinigung für Belgien. Mit der Umstellung ist die RCG nun in 14 Ländern mit Eigentraktion im Schienengüterverkehr unterwegs. Für Kund:innen bedeutet das eine höhere Betriebssicherheit, klare Verantwortlichkeiten und eine gleichbleibend hohe Servicequalität entlang der gesamten Transportkette. Das Rangieren im Hafen von Antwerpen erfolgt weiterhin durch einen etablierten Partner.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e53909014a47469e16ba8216330e8e5"><strong>Mehr Kapazität auf der Achse Duisburg–Antwerpen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fc9dfa06c3e906145e6992a3b366d78">Parallel zur Umstellung auf Eigentraktion reagiert die RCG auf die steigende Nachfrage und erhöht die Frequenz beim TransFER Duisburg–Antwerp. Die Anzahl der wöchentlichen Rundläufe wurde kürzlich von zwei auf drei ausgeweitet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8e5b73c7f91bb5dbe501dd930ed9e1c">Die Verbindung wurde 2024 für den konventionellen Wagenladungsverkehr eingeführt und bedient seither das Industriegebiet der Rhein-Ruhr-Region sowie die Hafenareale Antwerpen und Gent – inklusive direkter Anbindung an die Hochseeschifffahrt. Besonders aus den Branchen Chemie und Papier steigt die Nachfrage kontinuierlich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1fb65f685c58f218aa17408037937181"><strong>Schnelle Laufzeiten und vielseitige Einsatzmöglichkeiten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0e116aa93e4df17465da243e63f49f1">Mit einer Laufzeit von nur 7,5 Stunden bietet der TransFER eine schnelle und planbare Transportlösung für Wagenladungen sowie 20- bis 45-Fuß-Container. Auch der Transport von Gefahrgut (RID) ist auf der Verbindung möglich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73cf486025f9f79c30016287cc83b3d4">Mit der Kombination aus Eigentraktion, höherer Frequenz und kurzen Laufzeiten stärkt die ÖBB Rail Cargo Group ihre Position auf der wichtigen Logistikachse zwischen Deutschland, Belgien und den internationalen Seehäfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rcg-faehrt-antwerpen-ab-sofort-in-eigentraktion-an/">RCG fährt Antwerpen ab sofort in Eigentraktion an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RCG stärkt Schienengüterverkehr in Europa</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rcg-staerkt-schienengueterverkehr-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
		<category><![CDATA[TransFER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit neuen TransFER-Verbindungen und mehr Rundläufen zwischen West-, Zentral- und Südosteuropa baut die ÖBB Rail Cargo Group ihr internationales Netzwerk weiter aus – darunter neue Angebote nach Arad, Rijeka und Curtici sowie eine etablierte Verbindung zwischen Wien und Duisburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rcg-staerkt-schienengueterverkehr-in-europa/">RCG stärkt Schienengüterverkehr in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19e27a4b5da66eea0a48cdf489cb9ec7">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) treibt den Ausbau ihres europäischen Schienengüterverkehrsnetzes weiter voran. Mit einer neuen Verbindung nach West-Rumänien sowie erhöhten Rundläufen auf zentralen Relationen zwischen Belgien, Rumänien, Serbien und Kroatien wird das TransNET der RCG noch dichter und leistungsstärker.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55b6a4942e6a42e8e9e2315bd53bc87d">Ein zentrales Element des erweiterten Netzwerks ist der neue TransFER Sopron–Arad. Die Strecke verbindet die Logistikdrehscheibe Sopron in Ungarn mit dem rumänischen Logistikstandort Arad. Der TransFER kombiniere kurze Laufzeiten auf Regeltrassen mit nachhaltigen Transportlösungen im konventionellen Wagenladungsverkehr, erklärt die RCG. Mit einer Laufzeit von 24 Stunden, fixem Fahrplan und umfassenden Zusatzleistungen wie Lagerlogistik, Umschlag und Kommissionierung stärkt die Verbindung die Effizienz im Einzelwagenverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f791a1c261851fa988fd5e7904fd821">Parallel dazu wird der intermodale TransFER Genk–Curtici von bisher fünf auf sechs Rundläufe pro Woche erhöht. Er verknüpft Belgien mit dem Terminalstandort Curtici im Westen Rumäniens und ermöglicht den Transport von Containern, Wechselaufbauten, Trailern und auch nicht-kranbaren Sattelaufliegern – ein entscheidender Vorteil für viele Logistikunternehmen. Fixe Fahrpläne, ergänzende Services und eine Laufzeit von ca. 40 Stunden machen den TransFER zu einer effizienten Verbindung zwischen West- und Südosteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5cc68e374ae46c7d0f61620ef30abe7e">Auch am Westbalkan wird das Angebot ausgeweitet: Der TransFER Belgrade–Rijeka verkehrt künftig dreimal pro Woche. Damit reagiert die RCG auf die steigende Nachfrage in der Region. Die Verbindung verbindet den Containerterminal Nelt bei Belgrad direkt mit dem Hafen Rijeka, über den rund 70 Prozent der Gütertransporte von und nach Serbien laufen. Durch kurze Laufzeiten von bis zu 24 Stunden, Eigentraktion und begleitende Vor- und Nachlaufservices positioniert sich die Strecke als stabile und nachhaltige Transportlösung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10c59adfdf9677433e418075b41371d3">Ein weiteres Erfolgsbeispiel liefert der TransFER Vienna–Duisburg. Die Relation ist seit zwei Monaten mit zwei fixen Rundläufen pro Woche im Fahrplan vertreten und hat sich als starke Ergänzung zum stark frequentierten TransFER Budapest–Duisburg etabliert. Mit attraktiven Laufzeiten und direkten Antennenverbindungen nach Ungarn, Italien und innerhalb Österreichs bietet der TransFER einen echten Mehrwert für den intermodalen Verkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db1686c10692eb5ce57274be8c6312b4">Mit gezielten Investitionen in durchgängige Schienenverbindungen, kurzen Laufzeiten und umfassenden Zusatzleistungen verfolgt die Rail Cargo Group konsequent das Ziel, wirtschaftliche Zentren Europas verlässlich zu verbinden. Der Fokus liegt auf planbaren, stabilen und nachhaltigen Güterverkehren, die Unternehmen mehr Sicherheit in der Lieferkette bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rcg-staerkt-schienengueterverkehr-in-europa/">RCG stärkt Schienengüterverkehr in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Der EWV spielt eine zentrale Rolle“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/der-ewv-spielt-eine-zentrale-rolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 05:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelwagenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzzug]]></category>
		<category><![CDATA[Holztransport]]></category>
		<category><![CDATA[Holzverladung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Waggon]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Riedl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wolfgang Riedl, Business Unit Manager Wood bei der ÖBB Rail Cargo Group, spricht mit Verkehr über die Herausforderungen in der Holzlogistik und wie relevant die Digitalisierung ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/der-ewv-spielt-eine-zentrale-rolle/">„Der EWV spielt eine zentrale Rolle“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-7f4be48fbf72fceac46ca728f8bdcfe4" style="font-style:normal;font-weight:500">von Muhamed Beganović</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c8e40820873b30cd0b9a13cda0baecc"><strong><em>Die Rail Cargo Group (RCG) hat gemeinsam mit den Österreichischen Bundesforsten den Bahnlogistikprozess beim Holztransport digitalisiert. Könnten Sie erläutern, welche konkreten Vorteile diese Digitalisierung in Bezug auf Effizienz, Transparenz und Kosten mit sich bringt? Gibt es Pläne, die digitalen Lösungen auch international auszurollen oder bei anderen Partnern zu implementieren?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3e38f6739d6f474e7c0785591bcc2ee">Die Digitalisierung bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Durch die Automatisierung von Prozessen – von der Leerwagenbestellung über die digitale Frachtbrieferstellung bis hin zum Tracking und Tracing – konnten manuelle Übertragungsfehler minimiert und der Abstimmungsaufwand zwischen den Beteiligten erheblich reduziert werden. Dadurch wird der gesamte Transportprozess deutlich effizienter und schneller abgewickelt. Die Lösungen wurden kontinuierlich weiterentwickelt und stehen mittlerweile auch weiteren Kunden zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-459ca542290bef8426fe807cfa919c69"><strong><em>Wie hat sich das Transportvolumen von Holz auf der Schiene seit der Digitalisierung entwickelt?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31c6053dac851c767e711c991ba8622b">Die Transportvolumina unserer Partner bleiben meist stabil. Die Digitalisierung trägt primär zur Effizienzsteigerung bei, indem Abläufe optimiert, Fehler reduziert und Abstimmungsprozesse vereinfacht werden. Sie wird uns dabei helfen, schon bei der Verladung für eine effiziente Waggonauslastung zu sorgen und die relevanten Sicherheitsaspekte unmittelbar bei der Verladung sicherstellen zu können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bee9a9276747c0f43460a0eb6ea737e"><strong><em>Neben Ganzzügen spielt auch der Einzelwagenverkehr eine Rolle im Holztransport. Wie stellt die RCG sicher, dass auch diese Kunden von effizienten und wirtschaftlichen Transportlösungen profitieren können? Gibt es hier spezielle Angebote oder Services?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8980dc470521fead189f28567c35aba">Der Einzelwagenverkehr (EWV) spielt im österreichischen Holztransport eine zentrale Rolle und bietet auch kleineren Forstbetrieben einen niederschwelligen Zugang zur Schiene. Das flächendeckende Netzwerk von über 125 Bahnhöfen bzw. Holzverladestellen ermöglicht einen effizienten und nachhaltigen Holztransport – unabhängig von der Unternehmensgröße. Die RCG bekennt sich auch weiterhin zum Einzelwagenverkehr und stellt somit eine bestmögliche, flächendeckende Holzverladung in Österreich sicher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ed0e1234c2ee3d18b84b4d57dc1da00"><strong><em>Der Holztransport unterliegt saisonalen Schwankungen und ist oft von Witterungsbedingungen abhängig. Wie begegnet die RCG diesen Herausforderungen, um eine ganzjährige und zuverlässige Transportleistung zu gewährleisten? Welche Rolle spielen dabei flexible Logistikkonzepte und die Zusammenarbeit mit Partnern?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0c5af449e47e00b552f545e351d11ef">Die Holzbranche ist durch hohe Volatilität geprägt: Saisonale Schwankungen und extreme Witterungsbedingungen stellen uns regelmäßig vor Herausforderungen. Dank einer engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und einer vorausschauenden Wochen- und Monatsplanung gewährleisten wir eine ganzjährige, zuverlässige Transportleistung. Darüber hinaus setzen wir auf flexible Logistikkonzepte und strategische Partnerschaften, um kurzfristige Kapazitätsanpassungen und optimale Transportlösungen zu ermöglichen. Insbesondere in Ausnahmesituationen ist unser logistisches Können gefragt. Durch eine stabile Zusammenarbeit mit unseren Partnern und enge Kommunikation mit der verladenden Holzindustrie gelingt es, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und derartige Herausforderungen zu meistern.</p>



<figure class="wp-block-pullquote alignfull has-text-align-center has-vivid-red-color has-white-background-color has-text-color has-background has-link-color has-small-font-size wp-elements-fa02250c3f803d278f56f7d6d2a32aac" style="font-style:normal;font-weight:600;text-transform:uppercase"><blockquote><p>„Saisonale Schwankungen und extreme Witterungsbedingungen <br>stellen uns regelmäßig vor Herausforderungen.“</p></blockquote></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e53b0b08fbce088af43253436597d92"><strong><em>Die RCG betont die ökologischen Vorteile des Bahntransports. Können Sie konkrete Zahlen nennen, wie viel CO<sub>2</sub> durch den Holztransport auf der Schiene im Vergleich zum Lkw-Transport eingespart wird?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a2258b5ecaa6e8175fcebf88f876c61">Der Holztransport auf der Schiene bietet viele ökologische Vorteile: Im Jahr 2023 konnten im Vergleich zum Straßentransport rund 121.856 Tonnen CO<sub>₂</sub> eingespart werden. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df1de2b2a3751a8c152560ee02112348"><strong><em>Welche Herausforderungen sehen Sie bei der weiteren Verlagerung von Holztransporten von der Straße auf die Schiene und wie begegnen Sie diesen?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff47fa82c78620f1dd7e6fae3ff8395e">Die größten Herausforderungen bestehen in Bezug auf die Kosten, Lieferzeiten und Flexibilität. Kunden fordern zunehmend kürzere Bestellzyklen und kleinere Liefermengen, was die Planung und Kapazitätsbereitstellung erschwert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzen wir unter anderem auf multimodale Logistiklösungen, die Straße und Schiene intelligent kombinieren – insbesondere bei Schnittholz und Pellets. Diese Ansätze ermöglichen es uns, die Vorteile beider Verkehrsträger zu nutzen und nachhaltige Wachstumschancen zu realisieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b2354dc294bc29cd4f8615f0f0e0a4d"><strong><em>Die RCG bietet spezielle Waggons für den Holztransport an. Gibt es aktuelle Entwicklungen oder Innovationen im Bereich des Wagenequipments, um den Transport noch effizienter oder produktschonender zu gestalten?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe549b1beed7668622e2347952d71a63">Gemeinsam mit der verladenden Industrie und unseren Partnern arbeiten wir permanent an Verbesserungen und Innovationen im Wagenpark. Langfristige Partnerschaften helfen dabei, Investitionen rascher und nachhaltiger umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/der-ewv-spielt-eine-zentrale-rolle/">„Der EWV spielt eine zentrale Rolle“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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