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	<title>Luftfracht Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 06 Jul 2026 08:23:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Luftfracht Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Luftfracht fordert schnellere Reformen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luftfracht-fordert-schnellere-reformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luftfrachtersatzverkehre (Road Feeder Services, RFS) sind ein unverzichtbarer Bestandteil internationaler Lieferketten. Doch Digitalisierungslücken, Fahrermangel und fehlende Rahmenbedingungen für alternative Antriebe bremsen den Luftfrachtstandort Deutschland. Beim Forum des aircargo club deutschland forderten Branchenvertreterinnen und -vertreter entschlossenes Handeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luftfracht-fordert-schnellere-reformen/">Luftfracht fordert schnellere Reformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3acc97f3d7df51075017f4a7b62ac12f">Zeitkritische Luftfrachtsendungen sind auf reibungslose Prozesse angewiesen. Nach Ansicht der Branche verhindert jedoch vor allem der unzureichende Digitalisierungsgrad eine effizientere Abwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aecb6a7e4bdc85fdcc41c9b1c21c6ac9">„Wenn wir über Luftfracht sprechen, dann sind Schnelligkeit und Flexibilität zentrale Faktoren. Wichtig ist, dass alle Partner flexibel agieren und digitale Schnittstellen haben. Das ist noch stark ausbaufähig und könnte wertvolle Zeit einsparen“, sagte Sarah Scheibe, Geschäftsführerin von TCE (Total Cargo Expertise).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddb8f60b76eae34bbf356d048fd57c11">Auch Nina Strippel, Geschäftsführerin von Wallenborn Germany, sieht erheblichen Nachholbedarf: „Als Passagier ist es heute möglich, sich nahezu dokumentenfrei zu bewegen. Bei der Luftfracht ist das in vielen Prozessen noch nicht der Fall.“ Papierbasierte Luftfrachtbriefe, Medienbrüche und fehlende Schnittstellen würden gerade bei zeitkritischen Sendungen wertvolle Zeit kosten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ca2d23d4815f99125604cee85e51c0b"><strong>Fahrermangel verschärft die Situation</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-74525413af3d33ed5544947889c7df24">Zusätzlich belastet der anhaltende Fahrermangel die Luftfracht- und RFS-Branche. Christine Reischl, Geschäftsführerin der Georg Reischl Spedition, verwies auf steigende Anforderungen an Berufskraftfahrer: „Heute wird eine Berufsqualifikation statt nur einen Führerschein benötigt, was die Kosten für angehende Berufskraftfahrer in die Höhe treibt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf96d7e92eec9abb1173441aaec03e69">Für Sarah Scheibe reicht es allerdings nicht aus, lediglich auf die Kosten zu blicken: „Wir befinden uns immer noch in einem Wettbewerb, also müssen Lösungen her, um dieses und andere Probleme zu lösen, damit wir als Luftfrachtstandort Deutschland nicht hinterherhängen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80056fb8b18d0aa435f28fa6c0a3a959"><strong>Nachhaltigkeit braucht bessere Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3397d003f6d93cbc8c916472d1416be1">Auch beim Umstieg auf emissionsärmere Transporte sieht die Branche Hürden. Hohe Anschaffungskosten für E-Lkw und eine unzureichende Ladeinfrastruktur erschweren den Einsatz im internationalen Luftfrachtersatzverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d41f1d7cd55e9602049f919c34493c89">„Für zeitkritische internationale RFS-Verkehre brauchen wir Lösungen, die heute betriebssicher funktionieren. Nachhaltigkeit darf nicht nur am Fahrzeug gemessen werden, sondern auch an Auslastung, Leerfahrten, Wartezeiten, Kraftstoffoptionen und planbaren Netzwerken“, betonte Nina Strippel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae7777e0cfd339db1fe8941c8a674be9">Bis sich die Rahmenbedingungen verbessern, sieht Christine Reischl in Lang-Lkw eine praktikable Lösung zur Reduzierung von CO₂-Emissionen. „Erst wenn sich die Rahmenbedingungen für E-LKW verbessern, lohnt es sich, zu investieren“, sagte sie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0202ccc3110679956eff3d56f8f87845"><strong>Branche fordert politische Unterstützung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-523004ccdf366f143c22d41c455953d6">Neben technischen und personellen Herausforderungen sehen die Unternehmen vor allem die Politik in der Pflicht. Gefordert werden schnellere Digitalisierungsmaßnahmen, einheitliche europäische Regelungen sowie bessere Voraussetzungen für alternative Antriebe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91f0d4fa27afa13ff562bea79593cf4a">Auch Prof. Dr. Christopher Stoller, Präsident des aircargo club deutschland, appellierte an die Politik: „Der Luftfrachtstandort Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Dafür brauchen wir starke RFS-Anbieter, Speditionen und weitere Beteiligte der Luftfrachtkette, die Lösungen aktiv vorantreiben und dabei auch die notwendige politische Unterstützung erfahren, um den Stau aufzulösen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luftfracht-fordert-schnellere-reformen/">Luftfracht fordert schnellere Reformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BARIG baut Engagement in der Luftfracht aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/barig-baut-engagement-in-der-luftfracht-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Air Cargo Community Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Airline-Verband BARIG verstärkt seine Aktivitäten im Bereich Luftfracht. Mit der Wiederwahl von Michael Hoppe in den Vorstand der Air Cargo Community Frankfurt (ACCF) und dem Ausbau der Gremienarbeit will der Verband die Zusammenarbeit innerhalb der Branche intensivieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Luftfracht stärken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec78085f65d9db2fe285bf10f1915e5d">Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der Air Cargo Community Frankfurt (ACCF) wurde Michael Hoppe, Chairman und Executive Director von BARIG, erneut als Vertreter des Segments „Airlines“ in den Vorstand gewählt. Hoppe gehört der Organisation bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2014 an und vertritt dort die Interessen von mehr als 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften in Deutschland sowie über 30 Cargo-Airlines.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-efb68a044332ee044443ddc4fa05d903">„Die aktive Vernetzung mit anderen Verbänden wie der Air Cargo Community Frankfurt ist sehr wichtig. Gerade in einer zunehmend volatilen Welt müssen wir die Resilienz von Lieferketten stärken und den Austausch aller Beteiligten kontinuierlich ausbauen und verbessern“, sagt Hoppe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-945ba77d67104bf63b05a222d42e0eb2"><strong>Air Cargo Committee bündelt Branchenkompetenz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e98af5da9ef982664d0027768bc10f49">Parallel zur Verbandsarbeit baut BARIG die Aktivitäten seines Air Cargo Committee weiter aus. Unter der Leitung der Co-Chairmen Jorge Carretero (LATAM Cargo) und Thilo Schäfer (Condor Cargo) bringt das Gremium Fachwissen aus den Mitgliedsairlines zusammen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ea1e6327c1b42bf6714b48292be305b">Im Fokus stehen Themen wie Digitalisierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Gleichzeitig soll der Austausch mit Behörden, Verbänden und weiteren Akteuren entlang der Logistikkette intensiviert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73887942c7f4cce1ee61b5432a7c7650"><strong>Fokus auf resiliente Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8eb0e38a86161fd8cd3e2d90f8bbee3a">Nach Einschätzung von BARIG steht die Luftfrachtbranche angesichts geopolitischer Spannungen, Lieferkettenstörungen und wachsender regulatorischer Anforderungen vor erheblichen Herausforderungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cfe98ac96ee4c771798e92e440b67b2">Michael Hoppe betont: „Die Luftfracht ist eine tragende Wirtschaftssäule, sieht sich aber aktuell geopolitischen Spannungen, Lieferkettenstörungen sowie steigenden regulatorischen Anforderungen gegenüber. Nur durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entlang der gesamten Logistikkette können wir die zahlreichen Herausforderungen erfolgreich managen.“ Der Verband will sich daher auch künftig gegenüber Politik und Behörden auf nationaler und internationaler Ebene für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und eine leistungsfähige Luftfracht einsetzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Clever Logistics baut Spezialsegmente und Standorte aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/clever-logistics-baut-spezialsegmente-und-standorte-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Express]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Notfalllogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Kunden aus der Bahnindustrie, zusätzliche Logistikflächen und Investitionen in Cybersecurity: Clever Logistics setzt seinen Wachstumskurs fort und stärkt seine Position in mehreren spezialisierten Marktsegmenten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Clever Logistics baut seine Aktivitäten in ausgewählten Nischenmärkten weiter aus. Besonders im Bahnsektor konnte das Unternehmen zuletzt namhafte Neukunden gewinnen. So zählen mittlerweile sowohl die Stadler Austria GmbH als auch die Westbahn Rolling Stock GmbH zum Kundenkreis des Logistikdienstleisters.</p>



<p>Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, erweitert das Unternehmen seine Kapazitäten. Neben dem bestehenden Logistikcenter in Hagenbrunn wurde ein zusätzlicher Standort in St. Pölten-Spratzern angemietet. Dort stehen weitere Lager- und Umschlagflächen zur Verfügung, die insbesondere Bahnkunden zusätzliche Möglichkeiten bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum im Bahn- und Airline-Sektor</h2>



<p>„Wir bauen unsere Nischen konsequent aus und schaffen dort zusätzliche Kapazitäten, wo unsere Kunden sie benötigen“, sagt Geschäftsführer Andreas Picher. „Mit den neuen Standorten und dem Ausbau unserer Dienstleistungen reagieren wir gezielt auf die Anforderungen spezialisierter Branchen.“</p>



<p>Neben dem Bahnbereich entwickelt sich auch das Geschäftsfeld für die Luftfahrtindustrie positiv. Für einen Kunden aus dem Airline-Technikbereich betreibt Clever Logistics mittlerweile acht Shuttle-Verkehre, die europaweit im Einsatz sind. Damit stärkt das Unternehmen seine Position in einem Segment, in dem Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und hohe Qualitätsstandards eine zentrale Rolle spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frühzeitige Umsetzung der NIS2-Anforderungen</h2>



<p>Parallel zum operativen Wachstum investiert Clever Logistics verstärkt in Informationssicherheit und Compliance. Nach Angaben des Unternehmens wurden die Anforderungen der europäischen NIS2-Richtlinie frühzeitig analysiert und bereits umgesetzt. Dazu zählen unter anderem strukturierte Informationssicherheits- und Risikomanagementprozesse, technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen entlang der Lieferkette sowie regelmäßige Sicherheitsbewertungen und Mitarbeiterschulungen.</p>



<p>Darüber hinaus wurden die Anforderungen für die Cyber Trust Labels erfüllt, die die Einhaltung wesentlicher Sicherheits- und Qualitätsstandards dokumentieren.</p>



<p>„Informationssicherheit ist längst kein IT-Thema mehr, sondern ein entscheidender Bestandteil moderner Lieferketten“, betont Picher. „Gerade für unsere Kunden aus der Bahn- und Luftfahrtindustrie sind Cybersecurity, Compliance und verlässliche Prozesse heute zentrale Auswahlkriterien.“</p>



<p>Mit dem Ausbau seiner Standorte, der Erweiterung des Kundenportfolios und Investitionen in Cyber-Resilienz positioniert sich Clever Logistics damit als spezialisierter Logistikpartner für anspruchsvolle Industriebranchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[DHL Express]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlasttransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL Express erweitert sein internationales Expressportfolio um einen neuen Schwerlastservice. Mit „Heavy Weight Express“ will das Unternehmen zeitkritische Sendungen bis zu drei Tonnen schneller und planbarer weltweit transportieren – und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach stabilen Lieferketten und verlässlichen Luftfrachtkapazitäten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst/">DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4b08c5417939901c3f19e7333f33cab">Mit „Heavy Weight Express“ (HWX) führt DHL Express eine neue Luftfrachtlösung für schwere und zeitkritische Transporte ein. Der Service ermöglicht Expresssendungen von bis zu 1.000 Kilogramm pro Einzelstück beziehungsweise bis zu 3.000 Kilogramm pro Sendung in mehr als 220 Länder und Territorien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d252da73704c7fda720798df1b73372">DHL positioniert das Angebot gezielt für Branchen mit besonders hohen Anforderungen an Liefergeschwindigkeit und Planungssicherheit. Dazu zählen unter anderem Automobilindustrie, Maschinenbau, Technologie, Pharma sowie die Energiebranche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77e29ae29e56344b9493bf5c3dc42c2e"><strong>Fokus auf stabile Lieferketten und kontrollierte Prozesse</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-538b7125c431f22c5a519ec68cc3a6fd">Im Unterschied zu klassischen Luftfrachtlösungen setzt DHL beim neuen Service auf vollständig integrierte Expressprozesse. Grundlage dafür ist das eigene globale Luft- und Bodennetzwerk des Konzerns mit kontrollierten Kapazitäten, standardisierten Abläufen und zentralem Monitoring.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e151d41d92186fd493eab9f4a9c28f6">John Pearson, CEO von DHL Express, sieht darin einen strategischen Ausbau des Geschäftsmodells: „Heavy Weight Express stellt einen strategisch wichtigen Schritt für unser Unternehmen dar und erweitert den Mehrwert, den DHL Express globalen Lieferketten bietet.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b9199f6855e2fd102b10de1a76529cd">Laut DHL soll der neue Service insbesondere Unternehmen unterstützen, die Produktionsstillstände vermeiden, Lagerbestände reduzieren oder komplexe Lieferketten stabilisieren müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a44b284b8dbea84d5b90789c0d3453c8"><strong>Eigene Spezialteams überwachen Schwerlastsendungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37b8a8ec8ce458f589e392e4ed31e408">Für den neuen Service richtet DHL weltweit sogenannte „Heavy Weight Priority Desks“ ein. Diese spezialisierten Teams überwachen schwere Sendungen proaktiv, greifen bei Abweichungen in Echtzeit ein und übernehmen die direkte Kundenkommunikation.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37a0b9d17279387115d8271954a6511e">Kunden erhalten dabei feste Ansprechpartner für einzelne Transporte. Gleichzeitig verspricht DHL transparente All-in-Preise ohne die in der Luftfracht häufig üblichen Zuschläge und Kapazitätsschwankungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca717f8e2fb8e04111c44482f986bff0">Mit der Erweiterung reagiert DHL Express auf die wachsende Nachfrage nach schnellen und gleichzeitig planbaren Schwerlasttransporten. Vor allem angesichts volatiler Lieferketten und knapper Luftfrachtkapazitäten gewinnt das Segment für internationale Industrie- und Produktionsunternehmen zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst/">DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Cargomin]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlanden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cargomind baut seine Präsenz in Europa weiter aus und erschließt gleich zwei strategisch wichtige Logistikmärkte. Mit neuen Landesgesellschaften in Italien und den Niederlanden stärkt das Unternehmen seine Position in zentralen Luft- und Seefrachtkorridoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/">Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Cargomind setzt seinen Expansionskurs in Europa fort und hat neue Standorte in Italien und den Niederlanden eröffnet. Seit März 2026 ist das Unternehmen mit einer Landesgesellschaft in Vignate bei Mailand vertreten, zusätzlich wurde eine Niederlassung am Flughafen Amsterdam Schiphol aufgebaut. Mit den beiden Schritten verdichtet der Logistikdienstleister sein Netzwerk in zwei der wichtigsten europäischen Handels- und Transportregionen.</p>



<p>Strategisch ist die Expansion nachvollziehbar: Sowohl die Lombardei als auch die Benelux-Region zählen zu den zentralen Drehscheiben für internationale Warenströme. Mit Mailand gewinnt Cargomind Zugang zu einem der bedeutendsten Industrie- und Konsummärkte Südeuropas. Amsterdam wiederum stärkt die Präsenz in einem Markt, der durch seine Nähe zu Schiphol, Rotterdam und Antwerpen für globale Luft- und Seefrachtverkehre besonders relevant ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Standorte mit klarer Funktion im Netzwerk</strong></h2>



<p>Der neue Standort in Italien sitzt in unmittelbarer Nähe zu den Flughäfen Mailand-Linate und Mailand-Malpensa. Hinzu kommt die Anbindung an große Seehäfen wie Genua und Triest. Damit positioniert sich Cargomind in einem Markt, der sowohl für Luftfracht als auch für maritime Verkehre eine wichtige Rolle spielt.</p>



<p>Auch der niederländische Standort ist bewusst gewählt. Schiphol gehört zu den wichtigsten Luftfracht-Drehkreuzen Europas, während Rotterdam als größter Seehafen Europas gilt. In Kombination mit Antwerpen entsteht für Cargomind ein Zugang zu hochfrequenten Verbindungen in die globalen Märkte.</p>



<p>Für das Unternehmen ist das mehr als reine Flächenexpansion: Die neuen Niederlassungen sollen die operative Nähe zu Kunden erhöhen und die Steuerung internationaler Transporte in Europa enger an den tatsächlichen Warenströmen ausrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erfahrene Manager sollen Markteintritt absichern</strong></h2>



<p>In Italien übernimmt Managing Director Gerry Famà die Leitung der neuen Gesellschaft. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Logistik und war unter anderem für Nippon Cargo Airlines, FedEx, UPS Supply Chain Solutions, Panalpina und zuletzt PSA BDP tätig. Cargomind setzt damit auf einen Manager mit breitem Netzwerk und internationaler Vertriebserfahrung.</p>



<p>Den Standort in Amsterdam verantwortet Michael Hopster. Auch er bringt mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung mit und war zuvor unter anderem bei DHL, UPS Supply Chain Solutions, CEVA Logistics, Kühne + Nagel und Bolloré Logistics tätig. Sein Fokus liegt laut Unternehmen auf einem pragmatischen, operativen Ansatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbau der Europa-Präsenz</strong></h2>



<p>Mit den beiden Neueröffnungen wächst Cargomind auf 17 Länder und 33 Niederlassungen. Der Ausbau zeigt, dass mittelständisch geprägte Logistikunternehmen ihre europäischen Netze weiter verdichten, um in einem volatilen Marktumfeld näher an Kunden, Verkehrsknoten und Kapazitäten zu rücken.</p>



<p>Dabei geht es nicht nur um Reichweite, sondern auch um Resilienz. Wer in Logistikregionen wie Mailand und Amsterdam direkt präsent ist, kann Luft- und Seefrachtverkehre flexibler steuern und schneller auf Marktveränderungen reagieren.</p>



<p>Die neuen Standorte stärken damit nicht nur die geografische Präsenz von Cargomind, sondern auch die operative Schlagkraft in zwei Schlüsselregionen des europäischen Außenhandels.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/">Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[dnata]]></category>
		<category><![CDATA[Ground handling]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17243</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Luftverkehrsdienstleister dnata hat sein Italien-Geschäft vollständig in die globale Organisation integriert. Die Maßnahme markiert einen weiteren Schritt in der europäischen Expansionsstrategie – mit Fokus auf Wachstum in Fracht und Bodenabfertigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/">dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>dnata hat die Integration seiner italienischen Bodenabfertigungsaktivitäten abgeschlossen. Alle Dienstleistungen laufen nun unter der Marke dnata, nachdem das Unternehmen seine frühere Tochter Airport Handling vollständig übernommen hat.</p>



<p>Mit dem Schritt stärkt der globale Anbieter von Luftverkehrsdienstleistungen seine Position in einem der wichtigsten Luftverkehrsmärkte Europas. Italien wird damit zu einem zentralen Bestandteil des internationalen Netzwerks.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbau der Aktivitäten in Italien</strong></h2>



<p>Die Integration folgt auf mehrere Investitionen und operative Erweiterungen. So wurde das Geschäft zuletzt auf den Flughafen Rom-Fiumicino ausgeweitet, zusätzlich zu den bestehenden Standorten in Mailand-Malpensa und Mailand-Linate.</p>



<p>Parallel investiert dnata in den Ausbau der Frachtkapazitäten: Am Flughafen Mailand-Malpensa entsteht eine neue Anlage, für die rund 25 Millionen Euro vorgesehen sind. Ziel ist es, zusätzliche Kapazitäten für Kunden zu schaffen und das Wachstum im Logistiksektor zu unterstützen.</p>



<p>„Dieser Meilenstein spiegelt unser langfristiges Vertrauen in den italienischen Luftfahrtmarkt wider“, sagt Clive Sauvé-Hopkins, CEO Airport Operations bei dnata. Man investiere gezielt in Kapazitäten, Technologie und Personal, um die steigende Nachfrage zu bedienen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Großer operativer Fußabdruck</strong></h2>



<p>Mit der vollständigen Integration zählt Italien zu den größten europäischen Märkten des Unternehmens. dnata betreut dort rund 150.000 Flüge pro Jahr und arbeitet mit mehr als 60 Fluggesellschaften zusammen. Auch im Bereich Catering ist das Unternehmen breit aufgestellt: An elf Flughäfen werden jährlich über sieben Millionen Mahlzeiten produziert. Insgesamt beschäftigt dnata mehr als 5.000 Mitarbeitende in Italien, weitere Arbeitsplätze sollen durch den Ausbau in Mailand entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategische Rolle im europäischen Netzwerk</strong></h2>



<p>Die Integration ermöglicht eine engere Verzahnung der italienischen Aktivitäten mit den globalen Strukturen des Unternehmens – etwa bei Prozessen, Technologie und Qualitätsstandards. </p>



<p>dnata hatte ursprünglich über eine Beteiligung an Airport Handling den Markteintritt vollzogen und seinen Anteil schrittweise erhöht, bevor 2025 die vollständige Übernahme erfolgte. „Wir bauen eine globale Plattform, die Resilienz, Agilität und Nachhaltigkeit stärkt“, so Sauvé-Hopkins.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Teil einer größeren Expansionsstrategie</strong></h2>



<p>Der Ausbau in Italien ist Teil einer umfassenderen europäischen Wachstumsstrategie. dnata investiert aktuell auch in neue Frachtinfrastruktur in wichtigen Drehkreuzen wie Amsterdam und Zürich.</p>



<p>Damit verfolgt das Unternehmen das Ziel, Kapazitäten auszubauen und gleichzeitig einheitliche Service- und Qualitätsstandards über zentrale Luftverkehrsknoten hinweg zu etablieren.</p>



<p>Mit der vollständigen Integration in Italien stärkt dnata nicht nur seine Marktposition, sondern auch seine Rolle als globaler Dienstleister in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Luftverkehrs- und Logistikumfeld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/">dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Geis bereitet Führungswechsel im Bereich Air + Sea Services vor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geis-bereitet-fuehrungswechsel-im-bereich-air-sea-services-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Geis]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geis stellt die Führung im Geschäftsbereich Air + Sea Services in Deutschland neu auf. Mit einer langfristig geplanten Nachfolgeregelung setzt das Unternehmen auf interne Kontinuität und strategische Weiterentwicklung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Geis Gruppe hat die Nachfolge für die Leitung ihres Air + Sea-Geschäfts in Deutschland geregelt. Florian Kollmann wird zum 1. April 2026 stellvertretender Geschäftsführer und soll ab Mitte 2027 die Gesamtverantwortung übernehmen. Der bisherige Geschäftsführer Klaus Hrazdira bleibt weiterhin europaweit für den Geschäftsbereich zuständig. Mit der frühzeitigen Regelung setzt Geis auf einen strukturierten Übergang. Kollmann soll im Rahmen eines Übergangsjahres gezielt auf seine neue Rolle vorbereitet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interne Nachfolge aus den eigenen Reihen</h2>



<p>Florian Kollmann ist seit 2018 im Unternehmen tätig und verantwortet derzeit als Head of Sea Freight das Seefrachtgeschäft. Zudem gehört er seit Anfang 2025 der Geschäftsleitung der Gruppe an. „Er kennt unser Geschäft, unsere Kunden und unsere strategische Ausrichtung sehr genau“, sagt Klaus Hrazdira. Kollmann habe sich durch „fachliche Kompetenz, Engagement und Weitsicht“ für die Position empfohlen. Die Entscheidung unterstreicht die strategische Ausrichtung von Geis, Schlüsselpositionen bevorzugt intern zu besetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fortsetzung der Neustrukturierung</h2>



<p>Die Personalentscheidung steht im Kontext einer umfassenden Neuaufstellung des Geschäftsbereichs. Seit 2025 wird Air + Sea Services europaweit zentral geführt. „Mit dieser Erweiterung der Führung stellen wir die Weichen dafür, dass unser Geschäftsbereich seinen erfolgreichen Wachstumskurs fortsetzen kann“, erklären die geschäftsführenden Gesellschafter Hans-Wolfgang Geis und Jochen Geis.</p>



<p>Die klare Rollenverteilung zwischen Deutschland und Europa soll künftig zusätzliche Effizienz und Skalierung ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stabiles Management in der Übergangsphase</h2>



<p>Während der Übergangsphase bleibt die bestehende Geschäftsleitung in Deutschland ein zentraler Faktor. Neben Kollmann gehören Sabine Geis, Ralph Hess und Ralf Mihm dem Führungsteam an. „Die Geschäftsleitung Deutschland hat einen hervorragenden Job gemacht“, betont Hrazdira. Dadurch habe man ausreichend Zeit gehabt, die Nachfolge ohne Zeitdruck zu planen.</p>



<p>Mit der frühzeitig geregelten Übergabe setzt Geis auf Kontinuität und interne Entwicklung – und stärkt zugleich die strategische Ausrichtung des Air + Sea-Geschäfts in Deutschland und Europa.</p>
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		<title>dnata erweitert Luftfrachtkapazität am Flughafen Zürich deutlich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dnata-erweitert-luftfrachtkapazitaet-am-flughafen-zuerich-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17069</guid>

					<description><![CDATA[<p>dnata baut am Flughafen Zürich ein neues Cargo Centre. Die Abfertigungskapazität steigt damit um 50 Prozent auf bis zu 90.000 Tonnen jährlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-erweitert-luftfrachtkapazitaet-am-flughafen-zuerich-deutlich/">dnata erweitert Luftfrachtkapazität am Flughafen Zürich deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d775ac673ae7728ac41ae49675b9f4a6">Der Luftfrachtabfertiger dnata baut seine Kapazitäten am Flughafen Zürich deutlich aus. Mit einer neuen Luftfrachthalle soll die jährliche Abfertigungskapazität um 50 Prozent auf bis zu 90.000 Tonnen steigen. Die Eröffnung des neuen Cargo Centres ist für Anfang 2027 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-628e741148bddd1685f313f0a33e802c">Hintergrund sind weiterhin steigende Luftfrachtvolumina am Standort. 2025 fertigte dnata rund 56.000 Tonnen Fracht in Zürich ab, rund vier Prozent mehr als im Vorjahr. Das neue Terminal soll die Infrastruktur an diese Entwicklung anpassen und die operative Effizienz erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c036de438b5cc734479c228c4f5c7872"><strong>Neue Anlage ersetzt bestehendes Frachtlager</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0397f0cbe2082f3477a8fbb4262d7208">Die neue Anlage entsteht auf dem Gelände des Flughafens Zürich und ersetzt das bestehende Lagergebäude „Fracht West“, das aus den 1960er-Jahren stammt und laut Betreiber an seine betrieblichen Grenzen gestoßen ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-917fb47682654b7dd453e8e8b0bef48d">Das neue Cargo Centre umfasst 8.330 Quadratmeter überdachte Lagerfläche, davon 7.580 Quadratmeter für die Innenabfertigung, sowie zusätzlich 4.600 Quadratmeter überdachte Außenfläche für Umschlagprozesse.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2c52007fce79fa1889562dd565326c7">Während der Flughafen Zürich mehr als 40 Millionen Schweizer Franken in den Bau investiert, steuert dnata als Mieter rund 6 Millionen Franken für moderne Frachtabfertigungstechnik bei. Dazu zählt unter anderem eine neue Förderanlage für das ULD-Handling.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d85e22df38cf9b96f01ad42157e31350"><strong>Fokus auf Spezialfracht und Pharma</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15e97f4a4b024b47f589ce025033b063">Ein Schwerpunkt der neuen Infrastruktur liegt auf der Abwicklung spezialisierter Sendungen. So wird ein 1.000 Quadratmeter großer Bereich für Pharmalogistik eingerichtet, der GDP-konforme Prozesse und temperaturgeführte Lagerzonen für 2 bis 8 Grad sowie 15 bis 25 Grad Celsius ermöglicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1416579a6ac32a6750eb509299c210e6">Die Anlage soll darüber hinaus effizientere Frachtströme ermöglichen. Zwei Lkw-Andockstellen für ULDs und 18 Anpassrampen verbessern den Zugang von der Landseite und sollen die Umschlagzeiten verkürzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f711c65fd34a1fb286b9728354745040">„Das neue dnata Cargo Centre stellt eine bedeutende langfristige Investition in unsere Aktivitäten am Flughafen Zürich dar“, sagt Willy Ruf, Managing Director dnata Switzerland. Die Anlage ermögliche es, die Frachtprozesse am Standort neu zu gestalten und besser an die aktuellen Marktanforderungen anzupassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b0c0102b42bfb2d2bcb4e5dd66f0007"><strong>Umzug erfolgt schrittweise</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67e1fc8a896aa08b14c56cbd01623b14">Der Übergang in das neue Gebäude soll in mehreren Phasen erfolgen, um den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen. Zunächst werden spezialisierte Abfertigungsbereiche eingerichtet, anschließend folgen der Umzug der Teams sowie die vollständige Verlagerung der Frachtabfertigung aus der bisherigen Anlage.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d397e2f03b1f505a453a72d62d154ea1">Die Erweiterung in Zürich ist Teil eines globalen Investitionsprogramms des Unternehmens. dnata hat zuletzt unter anderem ein neues Frachtzentrum in Amsterdam eröffnet und arbeitet an weiteren Projekten in Mailand, Dubai und Erbil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-erweitert-luftfrachtkapazitaet-am-flughafen-zuerich-deutlich/">dnata erweitert Luftfrachtkapazität am Flughafen Zürich deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Vernetzte Lieferketten werden den Standard bilden“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/vernetzte-lieferketten-werden-den-standard-bilden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Nissin]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Japan ist Hochtechnologiestandort und strategischer Markt zugleich. Wie sich geopolitische Risiken, neue Routenführungen und steigende Resilienzanforderungen auf die Achse Japan–Europa auswirken, erläutert Jan Schitter, General Manager der Nissin Transport GmbH.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vernetzte-lieferketten-werden-den-standard-bilden/">„Vernetzte Lieferketten werden den Standard bilden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche Rolle spielt Japan heute als Produktions- und Logistikknoten in den Lieferketten nach Europa?</strong></p>



<p>Japan nimmt eine strategische Schlüsselrolle ein – nicht primär als Volumenproduzent, sondern als Hochtechnologie- und Qualitätsstandort. Besonders Automotive, Elektronik und Maschinenbau profitieren von systemrelevanten, wertschöpfungsintensiven Komponenten. Gleichzeitig ist Japan für europäische Maschinen, Industrieanlagen und die pharmazeutische Industrie ein bedeutender Markt. Europäische Unternehmen schätzen dabei vor allem die Stabilität, die ausgeprägte Prozessdisziplin und die langfristigen Partnerschaften, die japanische Supply Chains auszeichnen.</p>



<p><strong>Welche Verkehrsträger sind in der Relation Japan–Europa für Ihre Kunden derzeit am wichtigsten und warum?</strong></p>



<p>Die Seefracht bleibt mengenmäßig der wichtigste Verkehrsträger, insbesondere für Kunden aus der Automotive-, Chemikalien- und Elektronikindustrie. Sie bietet bei planbarem Bedarf die wirtschaftlichste Lösung und ist für viele Produktionsketten weiterhin das Rückgrat der Versorgung.</p>



<p>Luftfracht spielt eine zentrale Rolle bei zeitkritischen Sendungen, hochwertigen elektronischen Komponenten, Prototypen sowie Ersatzteilen, die höchste Termintreue erfordern.</p>



<p>Die Schiene hatte früher eine interessante Nischenrolle mit Short-Sea-Routen Japan–Wladiwostok sowie mit Blockzügen durch Russland nach Europa, die derzeit jedoch aufgrund der geopolitischen Situation ausfallen.</p>



<p><strong>Wie haben sich Transitzeiten und Planbarkeit auf den Routen zwischen Japan und Europa in den letzten Jahren verändert?</strong></p>



<p>Die vergangenen Jahre waren von starken Schwankungen geprägt – insbesondere infolge pandemiebedingter Kapazitätsengpässe und geopolitischer Spannungen. Zwar haben sich die Transitzeiten wieder stabilisiert, die Planbarkeit bleibt jedoch anspruchsvoller als vor einigen Jahren.</p>



<p>Ein aktuelles Beispiel ist die Einstellung der direkten Containerverbindung Japan–Europa durch die Premier Alliance, welche eine Marktlücke hinterließ, die nun überraschend durch einen neuen Service von CMA CGM geschlossen wird. Dies verdeutlicht die Dynamik im Linienverkehr und die Bedeutung vorausschauender Kapazitätsplanung. Flexibilität, transparente Kommunikation und frühzeitige Kapazitätssicherung bleiben dabei entscheidende Erfolgsfaktoren.</p>



<p>Parallel dazu gewinnen alternative Gateways im zentraleuropäischen Raum weiter an Bedeutung. In bestimmten Relationen bieten südliche Häfen inzwischen attraktive Laufzeitvorteile gegenüber klassischen Routen über nordeuropäische Häfen. Für unsere Kunden bedeutet das zusätzliche Optionen und mehr strategische Flexibilität.</p>



<p><strong>Welche Besonderheiten unterscheiden japanisch-europäische Supply Chains von Verbindungen etwa nach China?</strong></p>



<p>Japanische Supply Chains bieten sehr hohe Qualität, strukturierte Prozesse und langfristig ausgelegte, partnerschaftliche Beziehungen. Im Vergleich zu China ist die Produktionsstruktur weniger volumengetrieben, dafür technologisch fokussierter.</p>



<p><strong>Inwieweit beeinflussen geopolitische Risiken Ihre Routenplanung und Kapazitätsentscheidungen?</strong></p>



<p>Geopolitische Entwicklungen beeinflussen unsere Planung heute stärker denn je – sei es durch veränderte Seewege, Luftraumbeschränkungen oder regulatorische Anforderungen. Wir setzen auf diversifizierte Routen, langfristige Carrier-Partnerschaften und transparente Kommunikation, um unseren Kunden Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Welche Branchen treiben das Frachtaufkommen zwischen Japan und Europa besonders stark an?</strong></p>



<p>Automotive bleibt ein zentraler Treiber, insbesondere im Bereich von Hightech-Komponenten. Zudem sehen wir eine hohe Dynamik im Elektroniksektor sowie im Maschinen- und Anlagenbau.</p>



<p>Spezialisierte Industriebereiche mit hochwertigen Einzelkomponenten tragen ebenfalls wesentlich zum Frachtvolumen bei.</p>



<p><strong>Wo sehen Sie aktuell die größten Engpässe?</strong></p>



<p>Aus meiner Sicht liegt die größte Herausforderung heute nicht bei den Kapazitäten, sondern in der Kombination aus komplexen Vorschriften und erfahrenem Personal. Für hochwertige, zeitkritische oder projektbasierte Sendungen entscheiden die Qualifikation der Teams und die frühzeitige Planung darüber, ob Lieferketten zuverlässig funktionieren.</p>



<p><strong>Wie positioniert sich Nissin Transport Austria innerhalb des globalen japanischen Netzwerks, wenn es um Verkehre zwischen Japan und Europa geht?</strong></p>



<p>Als österreichische Niederlassung eines japanischen Logistikunternehmens verbinden wir lokale Marktkenntnis mit einem starken globalen Netzwerk. Wir agieren als Brücke zwischen europäischen und japanischen Kunden und bieten maßgeschneiderte Lösungen für die Pharma-, Lebensmittel- und Automotive-Industrie. Zusätzlich haben wir ein spannendes Spezialprodukt für Anlagen- und Maschinenbauer.</p>



<p>Unsere Stärke liegt in der Kombination aus multimodalen Transportoptionen, Projektlogistik, Just-in-Time-Konzepten und transparenter Kommunikation entlang der gesamten Supply Chain. Kunden profitieren von unserer Nähe, Erfahrung und Expertise, wodurch wir Planbarkeit und Flexibilität auf höchstem Niveau sicherstellen.</p>



<p><strong>Wie wird sich die Supply Chain zwischen Japan und Europa aus Ihrer Sicht un fünf Jahren verändern?</strong></p>



<p>In fünf Jahren werden Supply Chains zwischen Japan und Europa stärker auf Flexibilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit ausgerichtet sein. Unternehmen werden ihre Routen diversifizieren, multimodale Konzepte ausbauen und digitale Tools für Transparenz, Tracking und Kapazitätsplanung noch intensiver als heute nutzen. Zudem werden Nachhaltigkeitsanforderungen und CO₂-Transparenz noch stärker in die Transportentscheidungen einfließen, während Just-in-Time- und High-Value-Sendungen weiterhin Luftfrachtlösungen erfordern werden. Insgesamt werden resilientere, datengetriebene und strategisch vernetzte Lieferketten den Standard bilden – sowohl für Japan als Produktionsstandort als auch für europäische Exportmärkte.</p>
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		<item>
		<title>Emirates SkyCargo erhöht Frachtkapazität nach Indien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/emirates-skycargo-erhoeht-frachtkapazitaet-nach-indien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Emirates SkyCargo]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtflugbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16966</guid>

					<description><![CDATA[<p>Emirates SkyCargo setzt zwei zusätzliche Frachtflüge nach Mumbai und Ahmedabad ein und erhöht die Kapazität auf 3.000 Tonnen pro Woche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/emirates-skycargo-erhoeht-frachtkapazitaet-nach-indien/">Emirates SkyCargo erhöht Frachtkapazität nach Indien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e5547b9a42edc5114c42adc8eb85ada">Emirates SkyCargo baut sein Engagement in Indien weiter aus und erhöht die Frachtkapazität deutlich. Ab März 2026 setzt die Airline zwei zusätzliche wöchentliche Frachtflüge nach Mumbai und Ahmedabad ein. Damit steigt die durchschnittliche Transportkapazität auf rund 3.000 Tonnen pro Woche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d7d6e4b0e5814d9fe3dcbb1a77d5d10">Der zusätzliche Flug nach Mumbai startet am 4. März 2026 und verbindet Dubai, Singapur und Indien. Ahmedabad wird ebenfalls ab März mit einem direkten Frachtflug angebunden. Transportiert werden vor allem Pharmazeutika, verderbliche Waren wie Obst und Gemüse sowie Elektronikprodukte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cae1f2ec5702e7b0a975399a3843e572"><strong>Rückenwind durch wachsenden Handel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02f9ccdd74bbab93f46a3ba764a0a401">Die Kapazitätserweiterung erfolgt vor dem Hintergrund eines dynamischen bilateralen Handels zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Indien. Kurz vor dem dritten Jahrestag des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (CEPA) wachsen Indiens Exporte in die VAE überdurchschnittlich stark.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e66bea6decfd4af5f7ce9a10786e8ead">Emirates SkyCargo befördert im Rahmen dieser Handelsströme wöchentlich rund 600 Tonnen Pharmazeutika und 500 Tonnen verderbliche Waren sowie Textilien und Elektronikartikel. Indien zählt damit zu den strategisch wichtigsten Märkten im globalen Netzwerk der Frachttochter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55b0b229d66895212a4edbca133527d8"><strong>Kombination aus Luft- und Straßennetz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b90de3ab05c23108308b3cbcfe7e081f">Neben aktuell drei wöchentlichen Frachtflügen nutzt Emirates SkyCargo die Laderaumkapazität von 167 Passagierflügen zu neun indischen Destinationen. Ergänzt wird das Angebot durch ein landesweites Lkw-Netzwerk.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7fcee005b9b33e68422e6fd8d592ae1">Im Jahr 2025 transportierten mehr als 1.000 Lkw rund 5.500 Tonnen Fracht innerhalb Indiens, darunter Ersatzteile, Maschinen, Gewürze und sogar einen Satelliten. Für temperatursensible Sendungen kommen Kühlfahrzeuge zum Einsatz. Zuletzt wurden Coimbatore und Goa in das Straßennetz integriert, um zusätzliche Wirtschaftsregionen anzubinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25edb2fc31cad42d5ebf90dd18c25a73"><strong>Ausbau in Südasien</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b3249729bcd86b52760a2428a606bf8">Parallel zur Indien-Expansion erweitert Emirates SkyCargo auch ihr regionales Netzwerk. Ab April 2026 wird ein zusätzlicher wöchentlicher Frachtflug nach Dhaka in Bangladesch aufgenommen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e28f18913fbefe2d7ac0ab8906e7bfe3">Seit dem Markteintritt 1985 mit Flügen nach Mumbai und Delhi hat Emirates SkyCargo ihr Indien-Netz kontinuierlich ausgebaut und bedient heute neun Städte, darunter Bengaluru, Hyderabad, Chennai und Kolkata. Mit der jüngsten Kapazitätserhöhung stärkt die Airline ihre Position im wachsenden südasiatischen Luftfrachtmarkt weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/emirates-skycargo-erhoeht-frachtkapazitaet-nach-indien/">Emirates SkyCargo erhöht Frachtkapazität nach Indien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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