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	<title>LTE Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>LTE Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Privatbahnen unter Druck</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/privatbahnen-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sinkende Transportmengen, aggressive Preise im Straßenverkehr und Engpässe bei Infrastruktur und Lokflotten setzen EVU unter Druck. Die LTE-Group versucht gegenzusteuern – und fordert mehr Realismus von der Politik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/privatbahnen-unter-druck/">Privatbahnen unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die LTE-Group hat im Jahr 2025 rund 18.100 Züge gefahren und damit elf Millionen Netto-Tonnen Waren quer durch Europa transportiert. „Der Marktplatz ist hart umkämpft. Neben dem Dumping von Seite der Straße fahren vor allem die Incumbants oft für einen ‚Apfel und ein Ei‘, nur um irgendwie Umsatz zu machen“, skizziert Andreas Mandl, CEO der LTE-Group, die aktuelle Situation.</p>



<p>Die gesunkenen beziehungsweise stark schwankenden Transportmengen infolge der allgemeinen wirtschaftlichen Lage belasten das Ergebnis spürbar. Mandl formuliert es zugespitzt: „Wer Geld verdienen will, sollte sich nach anderen Möglichkeiten umschauen. Wer Eisenbahn spielt, braucht heutzutage tiefe Taschen und einen langen Atem.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Infrastruktur als Dauerbaustelle</strong></h2>



<p>Zu den größten Herausforderungen zählen Einschränkungen bei der Infrastruktur. Streckensperren und die damit verbundenen Umleitungen erschweren den Betrieb der EVU erheblich. Hinzu kommen knapper werdende Kapazitäten bei Diesellokomotiven sowie Unsicherheiten bei der optimalen Konfiguration der E-Lok-Flotte – insbesondere im Hinblick auf die Ausrüstung wichtiger Strecken mit ETCS.</p>



<p>Die LTE-Gruppe ist derzeit in 13 europäischen Ländern mit eigener Traktion unterwegs. Die kürzeste Verbindung besteht auf der Strecke Koper–Graz mit drei täglichen Fahrten, während die längste Relation vom Baltikum bis nach Bulgarien führt. Insgesamt bewirtschaftet das EVU mit rund 700 Mitarbeitern eine Flotte von 129 Lokomotiven und 800 Waggons.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stabilität als oberstes Ziel</strong></h2>



<p>Für Mandl und sein Team steht heuer vor allem eines im Fokus: Stabilität. „Wir adaptieren sowohl unsere Produktionsmodelle als auch die Aufstellung der notwendigen Ressourcen. Wir versuchen, das kurzfristig und mittelfristig immer schwerer Berechenbare ein Stück weit planbarer zu machen und die Reaktionsfähigkeit zu erhöhen.“ Parallel dazu werden Vermarktung und Produktion intensiviert, um eine größere kritische Masse zu erreichen und Effizienzgewinne sowie Bündelungseffekte zu heben.</p>



<p>Auch an die Politik richtet Mandl klare Worte und fordert mehr Umsetzungskompetenz. „Wir alle verstehen, dass die Politik gerne eine positive Presse hat, aber die wirklichen Probleme lassen sich mit 1.000 Zügen in 100 Tagen nicht <em>wegjubeln</em>.“ Über Jahrzehnte sei die Schiene in Europa zugunsten der Straße vernachlässigt worden. Gleichzeitig werde heute erwartet, dass Güter „von A wie Abfall bis Z wie Zucker“ auf die Bahn verlagert werden.</p>



<p>Die Koralmbahn sieht man auf der Relation Graz–Koper grundsätzlich als willkommene Alternative, weil sie Baustellen im slowenischen Netz umfahren hilft. Allerdings sind die Kapazitäten begrenzt, zudem genießt der Personenverkehr auf der neuen Strecke Vorrang. Auch die Verbindung von Tarvisio nach Triest bezeichnet Mandl eher als „Fleckerlteppich“ denn als leistungsfähige Güterverkehrsachse.</p>



<p>Sein Fazit: „Wirklich Sinn für den Güterverkehr hat die Koralmbahn erst mit Fertigstellung des Semmering-Tunnels“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/privatbahnen-unter-druck/">Privatbahnen unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LTE group: Besondere Transporte &#038; ein besonderes Anliegen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lte-group-besondere-transporte-ein-besonderes-anliegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 03:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Mandl]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogisitk]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[NEEÖ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 25-jährigen Bestehen initiiert die LTE group ein neues Netzwerk europäischer Eisenbahnen und treibt damit die Transformation des Schienengüterverkehrs in Mittel- und Osteuropa voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lte-group-besondere-transporte-ein-besonderes-anliegen/">LTE group: Besondere Transporte &amp; ein besonderes Anliegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2898148146c56a75f69fc2a390541337">Im Jahr 25 ihres Bestehens denkt man in der LTE group nicht nur an ein Vierteljahrhundert „Konstante: denn konstant ist bei uns nur die Veränderung“, wie CEO Andreas Mandl meint, denn nicht zuletzt auf die Initiative der Unternehmensgruppe entsteht im mittel- und osteuropäischen Raum eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, an einem gemeinsamen Strang ziehend, entscheidende Weichenstellungen für die kommenden Jahrzehnte vorzunehmen – genannt NEEÖ.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7026b0a42b473da9fbbffc81afd434ff">Bereits zu Anfang des Jahrtausends wurde es zur gelebten Vision der Gründerväter, die Transporte der Privatbahn grenzüberschreitend quasi komfortabel „one shop“ abzuwickeln – ein damals beinahe revolutionäres Unterfangen, standen wir doch in diesen Jahren erst am Anfang der sich in der Europäischen Union liberalisierenden Märkte. Aber Schritt für Schritt entwickelte sich das anfangs durchaus überschaubare EVU aus der Steiermark zu einer internationalen Unternehmensgruppe mit Zentrale in Österreich und Standorten in 13 Ländern Mittel- und Osteuropas: Mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen zurzeit, sich auf eine ansehnliche, moderne Flotte von mehr als 120 Mehrsystemlokomotiven stützend, für die tägliche, reibungslose Abwicklung unterschiedlichster Transporte quer durch den europäischen Kontinent – from coast to coast sozusagen –, vom Atlantik, Mittelmeer bis ans Schwarze Meer, und egal, um welche Güter es sich handelt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da1cd7dca21005851ff853c9d42a6e36">Schwerpunkte unter den Produktgruppen stellen an erster Stelle Getreide dar, gefolgt von Automotive und in weiterer Folge Gefahrengüter und Sondertransporte. Diese sind trotz mehrfacher Rundläufe pro Woche keineswegs bloß Routine, denn die Tücke liegt stets in den auftretenden Überraschungen und im Detail. Daher kommt es auf 1. das Erfüllen der strengen bzw. anspruchsvollen Anforderungskriterien und 2. auf flexibles und rasches Reagieren auf plötzlich auftretende äußere Umstände (wie z. B. Abweichungen von Spezifikationen oder kurzfristig auftretende Produktionsstörungen durch Infrastruktureinschränkungen) an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c5ab3feb8b5d5ec8c929d2b6c53054c">Darauf und auf ihr ungebrochenes Tempo sowie die Kostentreue der Transporte sind die Mitarbeiter der LTE group in ganz Europa konditioniert, mit anderen Worten: auf speed, precision, team spirit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79bd988d77d9cc9b016712d8945a22b2">An einem Strang ziehen ist daher nicht nur ein wichtiges Credo der Unternehmensgruppe, sondern auch eine unabdingbare Notwendigkeit für alle in Europa ansässigen EVU, um den Anforderungen im immer heißer umkämpften Marktgeschehen gerecht werden zu können. Daher rief man vor einiger Zeit die NEEÖ, das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen Österreichs, ins Leben. „Ziel ist es“, so einer der Mitbegründer und Geschäftsführer der LTE AT, Heinrich Juritsch, „gemeinsam mit unseren Partnern in ganz Europa ein schlagkräftiges Netzwerk zu spinnen.“ Wir haben diese Initiative nicht zuletzt deshalb ins Leben gerufen, um die Außenwelt von der täglichen Einsatzfreude der bis dato höchstens stiefmütterlich wahrgenommenen Branche Schienengüterverkehr in Kenntnis zu setzen. „Und ich sage: Zu Recht, denn ohne uns gäbe es möglicherweise bereits morgen nicht mehr die allseits gewohnten und geschätzten Produkte des täglichen Bedarfs.“ Demnach war es für die LTE bloß eine Frage der Zeit, aufgrund ihres Reüssierens auf den Korridoren in Zentral- und Osteuropa gemeinsam mit dem Mitbewerb maßgebliche Zeichen zu setzen, „denn wir wissen, es wartet eine Menge Arbeit auf uns: etwa die bessere Harmonisierung von Güter- und Personenverkehr, die Trassenzuweisung, das Grenzbahnhofproblem, die Transparenz des Bahnstroms oder etwa das auch für Nichtspezialisten augenscheinlichste aller bislang noch nicht gelösten Hindernisse: die leidige Frage einer einheitlichen Betriebssprache, nämlich Englisch, zu beantworten. Wir wollen daher gemeinsam an der Entwicklung eines schlagkräftigen Instrumentariums mitwirken, um sowohl infrastrukturell in den einzelnen Märkten als auch europaweit politisch in Brüssel mit unseren Anliegen Gehör zu erlangen und schließlich ihre Umsetzung zu erreichen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lte-group-besondere-transporte-ein-besonderes-anliegen/">LTE group: Besondere Transporte &amp; ein besonderes Anliegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LTE Group verbindet Europas Agrarmärkte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lte-group-verbindet-europas-agrarmaerkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 04:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren wächst die LTE logistics &#038; transport europe-Gruppe rasant – mit einem klaren Fokus auf Flexibilität, Effizienz und Innovation. Jüngstes Beispiel: Der Getreideverkehr aus der Ukraine über drei zentrale Korridore bis nach Westeuropa. Mit Hightech-Loks, einem eng vernetzten Team und dem Versprechen, Güter europaweit mit nur einem Ansprechpartner zu bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lte-group-verbindet-europas-agrarmaerkte/">LTE Group verbindet Europas Agrarmärkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63374a67ce0ccd96e2c5b839d6b0ee45">Das vergangene Vierteljahrhundert bei LTE logistics &amp; transport europe war geprägt von kontinuierlichem und dynamischem Wachstum – getragen von einer außergewöhnlichen Flexibilität, wie sie CEO Andreas Mandl in einem Satz zusammenfasst:<br>„Die einzige Konstante bei der LTE-group ist (immer positive) Veränderung.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7cbe3260f54a58d24c15ef428f3af17c">Jüngst bot sich der LTE-Gruppe eine Bühne im historischen Prager Karlsböurse, wo sie sich Vertreter:innen der europäischen Getreidewirtschaft als internationales Logistikunternehmen präsentieren konnte. Genutzt wurde diese Gelegenheit von den Managementteams jener Tochterfirmen, für die der Getreidetransport ein strategisch wichtiger Bereich ist. Das Motto lautete:<br>„Trains for Grains“ – und es kamen Fachleute unter anderem aus den Niederlanden, Polen, Deutschland, der Slowakei, Slowenien, Ungarn und der Schweiz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a522590dfb5f172f00e1342cb3945949">Die LTE-Gruppe bedient den Getreideverkehr über drei zentrale Korridore: Von Mostyska und Chop in der Ukraine über Medyka (Polen) nach Rotterdam, über Čierna nad Tisou (Slowakei) nach Hamburg oder Duisburg, sowie über Eperjeske (Ungarn) in Richtung Schweiz oder Italien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64a5fed12c48529e30d9b6b3a14975c8">Die Transportleistung ist entsprechend beachtlich: 9,3 Millionen Tonnen an verschiedensten Gütern beförderte die Gruppe im Jahr 2024, bei einem Umsatz von 200 Millionen Euro. Allein 140 Getreidezüge aus der Ukraine rollten mit LTE in Richtung Westen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6af16fd85f7704270fa36a9c6a53a479">Möglich wird dies durch modernste Technik – vor allem aber durch ein hochqualifiziertes und verlässlich arbeitendes Team. Heinrich Juritsch, Geschäftsführer von LTE Austria, betont: „Unser Erfolg basiert auf unserem europäischen Bahnsystem. Unsere Kunden profitieren von einer raschen, präzisen und budgettreuen Durchführung – mit nur einem Ansprechpartner für alle Länder und für jede Strecke, vom ersten bis zum letzten Kilometer.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dde6c912b7a0b0d72540b9708e8ee35b">Eine tragende Rolle spielt dabei die LTE-Lokflotte mit über 120 Maschinen, darunter Hybrid- und Elektroloks, die zuverlässig von Terminal zu Terminal fahren. Besonders hervor sticht dabei die Stadler Eurodual 9000, die Züge mit bis zu 3.000 Tonnen Gesamtgewicht ziehen kann – ohne Zwischenstopps an europäischen Grenzen.<br>„Das ist ein echter Gamechanger“, so Juritsch, „denn früher war diese Transportkapazität mit nur einer Lok schlichtweg nicht möglich.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dc687a7e7a2556ef4b125557a7e0083">Von der Projektplanung über die Umsetzung bis zur 24/7-Dispo und Live-Zugüberwachung: Das eingespielte Team der LTE koordiniert alles zentral. Unvorhergesehene Ereignisse können so schnell erkannt und effizient bewältigt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4297a4b3920830eb3ee0fa3056da7f93">Juritsch bringt es auf den Punkt: „Die LTE-group verbindet die wichtigsten agrarwirtschaftlichen Zentren Europas – und sorgt für reibungslosen Transport über alle Grenzen hinweg.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c400e9b81a0a8757b26b293deb3de14">Was das Team eint, ist ein klares Motto: „Speed, Precision, Teamwork.“ – nicht nur im sportlichen Sinne, sondern im täglichen Geschäft. Und so soll dieser Spirit auch die nächsten 25 Jahre Erfolgsgeschichte prägen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lte-group-verbindet-europas-agrarmaerkte/">LTE Group verbindet Europas Agrarmärkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wir erschließen neue Märkte“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-erschliessen-neue-maerkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[EVU]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Juritsch]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heinrich Juritsch, Managing Director des EVU LTE Austria, über Herausforderungen, Baustellen und die Mitarbeitergewinnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-erschliessen-neue-maerkte/">„Wir erschließen neue Märkte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b05fa20530b3f4520a17791d406a31a"><strong>Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation des Schienengüterverkehrs in Österreich und Europa? </strong><br>Wir befinden uns in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, geprägt von einer rezessiven Phase. Es gibt Rückgänge in der Schwer- und Konsumgüterindustrie, wodurch die Nachfrage sinkt und die Verkehrsströme insgesamt zurückgehen. Diese Entwicklung wird sich heuer noch fortsetzen. Daher müssen wir uns darauf vorbereiten, agil zu bleiben und ein breites Kundenportfolio zu pflegen, um Schwankungen in der Nachfrage abzufedern. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f99be7bb45e11a8124963225935eac2"><strong>Wie gehen Sie mit den Herausforderungen um, die durch das Baustellen-Chaos im Nachbarland Deutschland entstehen? </strong><br>Die langfristigen baulichen Maßnahmen in Deutschland erfordern Umleitungskonzepte, die wir mit den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden in Einklang bringen müssen. Das ist schwierig, weil diese Konzepte oft unzureichend sind oder nicht wie geplant funktionieren. Wir als EVU und unsere Kunden müssen die politischen Versäumnisse der letzten zwei Jahrzehnte ausbaden. Zusätzlich gibt es immer wieder kurzfristige Interventionen. Glücklicherweise sind wir innerhalb unserer Unternehmensgruppe so aufgestellt, dass wir schnell und effizient reagieren können – auch wenn das stressig ist. Unsere Kunden schätzen diese Flexibilität. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e4210f796f2bc1810dde34ffa5bded9"><strong>LTE setzt auf innovative Eisenbahn-Konzepte. Können Sie uns mehr über Ihre neuesten Entwicklungen in diesem Bereich erzählen? </strong><br>Wir haben uns von einem reinen Transportunternehmen zu einem umfassenden Logistikpartner entwickelt. Das bedeutet, dass wir mit unseren Kunden bereits im Vorfeld Konzepte ausarbeiten, die über mehrere Landesgrenzen hinweg funktionieren und auch Störungen abfedern. Unsere Kunden können sich auf uns verlassen. Wir verfügen über ein engagiertes Team von mehr als 700 Mitarbeitern, eine eigene Flotte von über 120 Multisystemlokomotiven und mehr als 600 Waggons. Zudem erschließen wir neue Märkte wie die Abfallwirtschaft – ein Bereich mit großem Potenzial. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7ed566818e91cd6f2428d03a0ee8f74"><strong>Wie hat sich die Nachfrage nach Ihren Dienstleistungen in den letzten Jahren verändert, und welche langfristigen Auswirkungen erwarten Sie für die Branche? </strong><br>Das Preisniveau ist nach der Corona-Pandemie gestiegen. Wir setzen auf einen Branchenmix aus Automotive, Intermodal und konventionellen Verkehren. Zudem sind neue Marktteilnehmer wie große Reedereien hinzugekommen, die neben Terminal- und Containergeschäften auch das Hinterland und die Schiene für sich entdecken. Unser Vorteil liegt in der Verlässlichkeit unserer Konzepte und der Einhaltung von Vereinbarungen. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-825a3c051eccdc852c2147296e7ef13f"><strong>LTE legt großen Wert auf Mitarbeitergewinnung und -entwicklung. Welche Strategien verfolgen Sie, um qualifiziertes Personal anzuziehen und zu halten? </strong><br>Wir bieten zweimal jährlich eine eigene Ausbildung zum Triebfahrzeugführer an – dabei sind keine Vorkenntnisse erforderlich, was die Bindung an das Unternehmen stärkt. Neue Mitarbeiter suchen wir gezielt über Social Recruiting auf digitalen Plattformen. Die Mitarbeiterbindung fördern wir durch regelmäßige Feedbackgespräche, individuelle Fördermaßnahmen, soziale Aktivitäten, Feste und zusätzliche Vorteile wie ein firmeneigenes Fitnessstudio oder ein Klimaticket. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27e6df248c5c4788879cae5d4acab741"><strong>Mit Blick auf die Zukunft: Welche Rolle werden alternative Antriebstechnologien wie Wasserstoff oder Batterien im Schienengüterverkehr spielen, und wie bereitet sich LTE darauf vor? </strong><br>Elektrizität wird die Zukunft des Schienengüterverkehrs bestimmen. Wasserstoff befindet sich noch im Teststadium und wird in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten keine wesentliche Rolle spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-erschliessen-neue-maerkte/">„Wir erschließen neue Märkte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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