<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kreislaufwirtschaft Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/tag/kreislaufwirtschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/tag/kreislaufwirtschaft/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jan 2026 09:55:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Kreislaufwirtschaft Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/tag/kreislaufwirtschaft/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kreislaufwirtschaft gewinnt strategische Bedeutung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kreislaufwirtschaft-gewinnt-strategische-bedeutung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kreislaufwirtschaft stärkt Rohstoffsicherheit und Wettbewerbsfähigkeit: Niederösterreich setzt auf Innovation, Bioökonomie und Entbürokratisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kreislaufwirtschaft-gewinnt-strategische-bedeutung/">Kreislaufwirtschaft gewinnt strategische Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cdc5bf157cc591d7a6007ed83899e493">Die jüngsten globalen Krisen haben deutlich gemacht, wie verletzlich Lieferketten sind und wie schnell Rohstoffknappheit entstehen kann. Vor diesem Hintergrund rückt die Kreislaufwirtschaft immer stärker in den Fokus von Politik und Wirtschaft. Sie ermöglicht es, Reststoffe in wertvolle Rohstoffe umzuwandeln, regionale Wertschöpfung zu stärken und die Abhängigkeit von Importen nachhaltig zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5aa9cc62acc73c57777d4b03804093f1">Bei einem Austausch von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Vertreterinnen und Vertretern des Senats der Kreislaufwirtschaft sowie Helmut Miernicki, Geschäftsführer von ecoplus, standen die Potenziale der Branche ebenso im Mittelpunkt wie die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Diskutiert wurden unter anderem die Auswirkungen der EU-Verpackungsverordnung (PPWR), das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) sowie konkrete Maßnahmen zur Entbürokratisierung und zur Förderung von Investitionen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dfe2a9448b5b619c0c58afb384f81a5f"><strong>Niederösterreich positioniert sich als Vorreiter</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-964d6baaa8fb51a4dce7b44eb2c4065b">Im Zentrum der Gespräche stand die strategische Ausrichtung Niederösterreichs als zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort. Die Kreislaufwirtschaft gilt dabei als wesentlicher Hebel, um nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen, Arbeitsplätze zu sichern und Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig zu halten. Ergänzend dazu setzt das Bundesland auf eine enge Verzahnung mit Bereichen wie Bioökonomie, erneuerbaren Energien und Ressourceneffizienz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7090481938e1b092b79193e85c47204">„Niederösterreich soll Zentrum der Kreislaufwirtschaft werden. Denn eine zirkuläre Wirtschaftsweise ist ein Schlüssel für nachhaltiges Wachstum und Rohstoffsicherheit. Wir setzen auf Innovation und Kooperation, um Arbeitsplätze zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu stärken. Wir wollen die Ressourcen besser nutzen. Das heißt, wir legen auch mit unserer Wirtschaftsstrategie einen Fokus auf Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz. Um diese Ziele zu erreichen, gilt es, die bisherige wertvolle Zusammenarbeit weiter zu intensivieren – vielen Dank an den Senat für Kreislaufwirtschaft für die Arbeit für unser Bundesland“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kreislaufwirtschaft-gewinnt-strategische-bedeutung/">Kreislaufwirtschaft gewinnt strategische Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logistik für den Kreislauf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistik-fuer-den-kreislauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 05:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Pfand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16110</guid>

					<description><![CDATA[<p>ÖKOPoint sorgt dafür, dass Österreichs Einwegpfand-System funktioniert: Tausende Sammelstellen, flexible Logistik und schnelle Abholung machen das junge Unternehmen zum Rückgrat der neuen Kreislaufwirtschaft und zum Vorreiter für künftige Recyclingströme, erklärt Geschäftsführer Harald Jony.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistik-fuer-den-kreislauf/">Logistik für den Kreislauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachhaltigkeit, Recycling und Kreislaufwirtschaft sind Schlagworte, die sich inzwischen durch die gesamte Wertschöpfungskette ziehen. Das hohe Ausmaß an Umweltverschmutzung mahnt uns alle, aktiv zu werden. Vonseiten des Gesetzgebers gibt es Auflagen, die Produzenten, Konsumenten und Dienstleister zur Ressourcenschonung verpflichten sollen. Diese Regeln müssen jedoch auch in der Realität umgesetzt werden – und im Fall des österreichischen Einwegpfandsystems spielt das Unternehmen ÖKOPoint, ein Joint Venture der Cargoe GmbH und Kerschner Umweltservice &amp; Logistik GmbH, eine zentrale Rolle.</p>



<p>„Wir machen zwischen 500 und 1.000 Fahrten pro Tag, das sind im Monat mehrere tausend Touren. Unsere große Stärke liegt in einem flexiblen System und der Fähigkeit, für den nächsten Tag zu planen. Fixe Routen gibt es nicht. Sobald eine Flaschen-Sammelstelle drei volle Säcke gemeldet hat – Säcke mit fest definierter Größe – erfolgt die Meldung per App. Innerhalb von 48 Stunden holen wir die Ladung ab. Danach bekommt die Sammelstelle ihr Geld“, erklärt Harald Jony, Geschäftsführer bei Cargoe.</p>



<p>Während große Lebensmittelketten ihre Rücknahme über Sortierautomaten abwickeln, verfügen kleinere Sammelstellen – etwa Tankstellen – über keinerlei automatische Systeme. Hier wird noch händisch gearbeitet. „Es war die Idee von Kerschner. Wir arbeiten seit 15 Jahren zusammen, beliefern ja nachts schon 12.000 Verkaufsstellen mit Printmedien. Da lag es nahe, am Rückweg die Pfandflaschen mitzunehmen“, so Jony weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Pfandsystem zum logistischen Kreislauf</h2>



<p>Kerschner Umweltservice aus Pöchlarn und die österreichweit tätige Cargoe bündelten ihre Kräfte in der ÖKOPoint GmbH. Über ein Jahr hinweg kommen so viele Tausende manuell verpackte Recyclingsäcke zusammen. Deren Inhalt wird in einer von drei Zählstellen sortiert – in Vorchdorf (Oberösterreich), Dobl bei Graz und Schönwies in Tirol. Nach dem Scannen der Strichcodes werden die Mengen erfasst und die Wertstoffe in Ballen gepresst.</p>



<p>Schon im Sommer 2025 – sechs Monate nach Einführung des Einwegpfands – meldete das System beachtliche Erfolge. Mit Ende Oktober waren rund eine Milliarde Pfandgebinde zurückgegeben worden. Damit dürfte die anvisierte Rücklaufquote von mindestens 80 Prozent bis Jahresende erreicht werden.</p>



<p>„Als zweites Thema kommt inzwischen die Wiederverwertung von Kaffeekapseln auf. Doch diese sind teilweise mit nassem Sud gefüllt und deutlich schwerer. Ein Sammelsack bringt es da leicht auf 80 Kilo. Das ist auf Dauer zu schwer für eine Person“, sagt Jony.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Geschäftsmodell mit Zukunft</h2>



<p>ÖKOPoint ist stolz darauf, ohne Fördermittel zu arbeiten. Investitionen aus der Startphase wurden bereits durch laufende Einnahmen gedeckt. Der heutige Betriebsleiter Lukas Eder war der erste Mitarbeiter, inzwischen arbeiten in den Zählstellen zwischen 15 und 20 Beschäftigte. Nachhaltigkeit erweist sich als wachstumsfähiges Geschäftsmodell.<br>„Denken wir an gealterte PV-Module, die verwertet werden können, oder leere Farbkübel aus Malerarbeiten – Güter, für die es noch keine EU-Richtlinie gibt. Da bleibt in Zukunft noch einiges zu tun. Die Firma Kerschner hat die passenden Gebinde, wir kümmern uns um den Transport“, so Jony.</p>



<p>Das EU-Parlament treibt den Trend mit neuen Vorgaben weiter voran. Vor wenigen Wochen wurde eine Abfallrichtlinie beschlossen, die Textilunternehmen ab 2028 zur Übernahme der Recyclingkosten verpflichtet – auch Onlinehändler und Produzenten außerhalb Europas. Für die Modeindustrie läuft der Countdown: Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit müssen bereits im Design angelegt sein. Die Weichen für Umweltschutz werden in der Produktentwicklungsphase gestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Altkleider im Visier</h2>



<p>Ein Blick nach Europa zeigt: Die Niederlande sind laut Eurostat mit einer Kreislaufmaterialnutzungsrate (CMUR) von über 30 Prozent Spitzenreiter, während die Schlusslichter der EU nur etwa ein Prozent erreichen.</p>



<p>„Wir sind mit Recyclingpfand gestartet, aber auch wir stellen uns auf die Kreislaufwirtschaft bei Altkleidern ein. Unser Ziel ist ein österreichweites Netzwerk – auch ohne Vorschrift“, schließt Harald Jony. ÖKOPoint, die Partner – und der Markt – werden auch in Zukunft alle Hände voll zu tun haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistik-fuer-den-kreislauf/">Logistik für den Kreislauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Circular Valley und startport starten Reverse Logistics Accelerator</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/circular-valley-und-startport-starten-reverse-logistics-accelerator/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 12:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rückführungslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15290</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Rückführungslogistik gewinnt in der Kreislaufwirtschaft zunehmend an Bedeutung – und genau hier setzt ein neues Förderprogramm an: Die Innovationsplattform startport, ein Unternehmen des Duisburger Hafens, startet im Auftrag von Circular Valley den Reverse Logistics Accelerator.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/circular-valley-und-startport-starten-reverse-logistics-accelerator/">Circular Valley und startport starten Reverse Logistics Accelerator</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60852454ebddcad23a14cafc478d766a">Ziel ist es, Startups aus den Bereichen Rückführungslogistik und Circular Economy gezielt zu unterstützen und ihre Vernetzung mit Industriepartnern und Investoren zu fördern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c84712bb0ab008ba0c751235684cb15e">Produkte zurückholen, wiederaufbereiten und erneut verwenden – Reverse Logistics gilt als Schlüsselfaktor für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Startups mit innovativen Lösungen sollen nun praxisnah begleitet werden: von Finanzierung und Vertrieb über Kommunikation bis hin zur Anbahnung langfristiger Kooperationen mit etablierten Unternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9460483a340922201d149ef1522d3a1b">„Ziel von Circular Valley ist es, zu möglichst vielen zirkulären Schwerpunktthemen in der erweiterten Rhein-Ruhr-Region Akzeleratorprogramme aufzusetzen“, sagt Dr. Carsten Gerhardt, Vorsitzender der gemeinnützigen Circular Valley Stiftung. „Ein zentrales Thema für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft ist die Logistik. Mit dem startport des Duisburger Hafens freuen wir uns über einen exzellenten Partner mit großer Expertise auf diesem Gebiet.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a73ec7319c74959ddff841bf12de63e">Auch Johannes Franke, Geschäftsführer von startport, betont die Bedeutung der Initiative: „Reverse Logistics ist ein entscheidender Hebel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Mit Circular Valley haben wir einen starken Partner an unserer Seite, um gezielt Innovationen in diesem Bereich zu fördern.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85821047b69f5c4b8f9b03b2456678ae">Das Programm kombiniert virtuelle Module mit Präsenzveranstaltungen. Höhepunkt ist das Circular Valley Forum am 14. November 2025, ergänzt durch Workshops, Coachings und Mentoring-Sessions. Bewerben können sich Startups aus Deutschland und angrenzenden Ländern (der Schwerpunkt liegt aber auf Nordrhein-Westfalen) in der Pre-Seed- bis Series-A-Phase, insbesondere aus den Bereichen Reverse Logistics, nachhaltige Logistik, Tracking- und Tracing-Technologien sowie Routenoptimierung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7376562d674568eaf5e3beb08030b93b">Mit dem neuen Accelerator setzen Circular Valley und startport ein starkes Signal für nachhaltige Logistiklösungen und die Stärkung der Rhein-Ruhr-Region als Innovationsstandort für Kreislaufwirtschaft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-436f3512263cbf1aa50fc172a61c1138">Bewerbungen gehen über das Bewerbungsportal <a href="https://form.jotform.com/252111745928054">unter diesem: Link.</a> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/circular-valley-und-startport-starten-reverse-logistics-accelerator/">Circular Valley und startport starten Reverse Logistics Accelerator</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
