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	<title>Jubiläum Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Jubiläum Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Vom Reeder zum Architekten globaler Lieferketten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/vom-reeder-zum-architekten-globaler-lieferketten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 04:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Maersk Austria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maersk feiert 40 Jahre in Österreich. Geschäftsführerin Ágnes János hat den Wandel von der klassischen Reederei zum Logistikintegrator selbst miterlebt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vom-reeder-zum-architekten-globaler-lieferketten/">Vom Reeder zum Architekten globaler Lieferketten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p>Im klimatisierten Büro in Wien-Meidling sitzt Ágnes János, Geschäftsführerin von Maersk Österreich, vor den Porträts von Maersk-Gründer Peter Mærsk Møller und dessen Sohn Arnold Peter Møller. Neben ihr steht das Modell eines älteren Containerschiffs. Als sie auf das Modellschiff zeigt, spricht sie zunächst über Schiffsbau. Die Brücke lag früher ganz hinten, erzählt sie. Der Kapitän war dort gut geschützt, hatte aber wenig Blick auf das Meer. Später wanderte die Brücke in die Mitte des Schiffes, heute liegt sie ganz vorne. Es ist ein technisches Detail. Und doch beschreibt es erstaunlich gut die Entwicklung von Maersk.</p>



<p>Vor 40 Jahren, als der dänische Konzern seine österreichische Niederlassung eröffnete, war das Unternehmen vor allem eine Reederei. Schiffe, Container und der Transport über die Weltmeere bildeten das Kerngeschäft. „Wir waren eine ganz normale Reederei“, sagt János. „Heute bieten wir unseren Kunden komplette Konzepte an.“ Das Angebotsspektrum reicht mittlerweile von See-, Luft- und Straßentransporten über Lagerlogistik und Terminals bis hin zu kompletten Lieferketten aus einer Hand.</p>



<p>Dass sich Maersk verändert hat, führt sie jedoch nicht nur auf strategische Entscheidungen, sondern auch auf die Veränderungen der Weltwirtschaft zurück. Lieferketten seien komplexer geworden, Produktionsstandorte hätten sich verschoben und Unternehmen verlangten zunehmend integrierte Lösungen statt einzelner Transportleistungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erfahrung statt Statistik</strong></h2>



<p>Wer mit János spricht, merkt schnell, dass sie diese Entwicklung nicht aus Statistiken kennt, sondern aus eigener Erfahrung. Seit fast vier Jahrzehnten arbeitet sie in der Logistik. Ihre Laufbahn begann 1986 in Ungarn, Anfang der 1990er-Jahre führte sie ihr Weg nach Österreich. 1993 begann sie ihre Laufbahn bei der Agentur Enrico Sperco, die unter anderem die internationale Reederei P&amp;O in Österreich vertrat. Nach der Fusion von P&amp;O und Nedlloyd wechselte sie in die österreichische Niederlassung der neuen Reederei. Mit der Übernahme durch den dänischen Logistikkonzern Maersk im Jahr 2005 führte sie ihren beruflichen Weg dort fort. 2019 übernahm sie schließlich die Geschäftsführung von Maersk Österreich. „Ich habe in meinem ganzen Leben nichts anderes gemacht“, sagt sie. „Für mich ist Maersk wie eine zweite Familie.“&nbsp;</p>



<p>An Veränderungen mangelte es dennoch nicht. Als János in die Logistik einstieg, wurden Dokumente noch auf der Schreibmaschine erstellt, Nachrichten per Telex verschickt und internationale Transporte telefonisch koordiniert. Heute genügt vielfach ein Smartphone, um Lieferketten rund um den Globus zu steuern.</p>



<p>Noch eindrucksvoller als der technologische Wandel sind für sie jedoch die Veränderungen der Warenströme. Sie erinnert sich an eine Zeit, als Woche für Woche ganze Züge mit Rohtabak nach Linz rollten. Österreich produzierte Zigaretten für internationale Märkte; wertvolle Transporte wurden teilweise sogar bewaffnet begleitet. Wenige Jahre später war dieses Geschäft praktisch verschwunden. Stattdessen bestimmten andere Güter den Markt: Solarmodule, Komponenten für die Automobilindustrie oder Konsumgüter aus Asien. „Wenn man das über 40 Jahre begleitet, sieht man erst, wie stark sich die Welt verändert.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Innovation mit Weitblick</strong></h2>



<p>Gerade deshalb sieht sie Innovation als zentrale Aufgabe eines Unternehmens wie Maersk. Der dänische Konzern übernahm eine Vorreiterrolle bei der Dekarbonisierung der Containerschifffahrt, als er als erste Reederei methanolbetriebene Containerschiffe in Auftrag gab. Der frühe Einstieg in diese Technologie sei zunächst auf Skepsis gestoßen. Inzwischen hätten jedoch zahlreiche Wettbewerber nachgezogen und vergleichbare Investitionsentscheidungen getroffen. „Wir versuchen, Entwicklungen früh zu erkennen und den ersten Schritt zu machen.“</p>



<p>Trotz aller technologischen Fortschritte bleibt für sie eines unverändert: Logistik lebt von Menschen. Künstliche Intelligenz werde Routineprozesse zunehmend übernehmen, ist János überzeugt. Wenn Lieferketten jedoch aus dem Gleichgewicht geraten, brauche es Erfahrung, Improvisation und Entscheidungen, die sich nicht aus einer Datenbank ableiten lassen.</p>



<p>Nach 40 Jahren in Österreich blickt Maersk auf eine beeindruckende Unternehmensgeschichte zurück. Für Ágnes János erzählt dieses Jubiläum jedoch vor allem eine andere Geschichte: wie sich die Welt verändert hat – Container für Container.</p>
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		<title>Volvo Trucks startet Jubiläumsedition zum 100er</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-startet-jubilaeumsedition-zum-100er/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 04:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18364</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das eigentliche Jubiläum folgt erst 2027, die ersten Fahrzeuge kommen schon früher: Volvo Trucks legt seine schweren FH-Baureihen zum 100-jährigen Bestehen als Sondermodelle auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-startet-jubilaeumsedition-zum-100er/">Volvo Trucks startet Jubiläumsedition zum 100er</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Volvo Trucks stimmt sich mit einer Sonderedition seiner schweren Lkw auf das 100-jährige Firmenjubiläum ein. Die „Volvo 100 Year Edition“ wird für die Baureihen FH Aero, FH, FH16 Aero und FH16 angeboten und ist ab September 2026 bestellbar.</p>



<p>Das Unternehmen begeht sein 100-jähriges Bestehen im kommenden Jahr. Technisch basiert die Jubiläumsedition auf den zuletzt weiterentwickelten FH-Modellen und kann mit einem Großteil der derzeit angebotenen Antriebs- und Fahrgestellvarianten kombiniert werden. Damit ist sie nicht auf eine einzelne Antriebstechnologie beschränkt, sondern für Elektro-, Gas- und Dieselvarianten erhältlich.</p>



<p>Die Unterschiede zu den regulären Modellen liegen vor allem in der Gestaltung. Volvo setzt unter anderem auf zweifarbige Sitze aus Leder und Textil, Jubiläumsembleme und spezielle Dekorelemente. Hinzu kommen beleuchtete Einstiegsstufen und LED-Lichtleisten im Fahrerhaus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückblick auf 100 Jahre Lkw-Bau</h2>



<p>Ein sogenanntes Welcome Light projiziert beim Öffnen der Tür ein Jubiläumsmotiv neben den Lkw. Das Motiv findet sich auch auf 3D-gedruckten Lautsprecherabdeckungen. Die Vorhänge im Fahrerhaus zeigen zudem verschiedene Volvo-Lkw aus der mittlerweile fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte.</p>



<p>„Der Lkw anlässlich des 100-jährigen Jubiläums ist eine Würdigung dessen, was wir im vergangenen Jahrhundert erreicht haben und in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Fahrzeug“, sagt Jonathan Disley, Design Director bei Volvo Trucks. Das Design sei sowohl vom schwedischen Erbe des Herstellers als auch von dessen Entwicklung über die vergangenen Jahrzehnte geprägt.</p>



<p>Die Sonderedition folgt auf die jüngste technische Überarbeitung der schweren Volvo-Baureihen. Beim FH wurden unter anderem Antriebsvarianten für Elektro-, Gas- und Dieselbetrieb weiterentwickelt. Mehrere Konfigurationen des FH und FH Aero erreichten zudem fünf Sterne bei den Euro-NCAP-Sicherheitsbewertungen für schwere Nutzfahrzeuge.</p>



<p>„Diese Sonderedition steht für den Höhepunkt des Lkw-Designs und der -Fertigung bei Volvo Trucks im vergangenen Jahrhundert“, sagt Jan Hjelmgren, Head of Product Management bei Volvo Trucks.</p>



<p>Mit der „100 Year Edition“ setzt Volvo zugleich seine Reihe limitierter beziehungsweise besonders ausgestatteter FH-Modelle fort. Zuvor hatte der Hersteller unter anderem Sondereditionen zum 25-jährigen Bestehen des FH sowie zum Euro-NCAP-Rating auf den Markt gebracht.</p>
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		<title>Knorr-Bremse: Vom Pionier zur globalen Größe</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-vom-pionier-zur-globalen-groesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Knorr-Bremse]]></category>
		<category><![CDATA[Marktführer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knorr-Bremse blickt auf 120 Jahre Innovation und Erfolg zurück. Vom Berliner Start-up zum Weltmarktführer für Bremssysteme – eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-vom-pionier-zur-globalen-groesse/">Knorr-Bremse: Vom Pionier zur globalen Größe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0c8ec65d739405b36a4e846907160ef">Im Jahr 1905 gründete Georg Knorr in Berlin die Knorr-Bremse GmbH. Heute ist die Knorr-Bremse AG Weltmarktführer für Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge – auch in Österreich, wo der Standort Mödling gemeinsam mit Zelisko betrieben wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37c795db8cc811edde4e3f85ccf5c913">Zum 120-jährigen Firmenjubiläum zeigt sich das Unternehmen in Bestform. Marc Llistosella, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG, betont: „Das Knorr-Bremse-Team hat mit permanenter Entwicklungs- und Veränderungsbereitschaft sowie großer Leidenschaft das Unternehmen über viele Jahrzehnte erfolgreich gemacht.“ Das Jubiläum steht unter dem Motto „One World – One KB“. Im Mittelpunkt stehen dabei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Engagement diese Erfolgsgeschichte erst möglich gemacht hat. Die Feierlichkeiten sind für den Sommer 2025 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4151b3367c9e37486588e0226834248">Der Weg zum Erfolg begann mit Georg Knorrs visionären Ideen: Mit akribischer Entwicklungsarbeit revolutionierte er den Schienenverkehr und erschloss wenige Jahre später den Nutzfahrzeugmarkt. Sicherheit stand dabei stets an erster Stelle – der Durchbruch gelang mit der Entwicklung pneumatischer Bremsen, die Unfälle reduzierten und die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge verbesserten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c50201f50e0ef29251eec3f63cf48de">Börsengang und technologische Meilensteine</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f31b239118c89777f69a77194a1632f">Der langjährige Eigentümer Heinz Hermann Thiele übernahm Knorr-Bremse 1985 nach einem Management-Buy-out und führte das Unternehmen mit einer klaren Strategie an die Weltspitze. Die Fusion mit der Süddeutschen Bremsen AG markierte einen wichtigen Meilenstein, ebenso wie der Fokus auf die beiden Kernbereiche: Schienenfahrzeug- und Nutzfahrzeugsysteme.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51b5d3f7ef346d25361c7fb8e007a182">Der Börsengang 2018 sicherte die notwendige finanzielle Flexibilität für künftige Innovationen. Heute hält Knorr-Bremse rund 12.000 Patente und erwirtschaftete zuletzt 7,9 Milliarden Euro Jahresumsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-906b98a284c9b6a8b7da92c75ded12b6">Mit der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) treibt das Unternehmen die Automatisierung und Digitalisierung im Schienengüterverkehr voran. Im Nutzfahrzeugbereich steigert Jaltest Diagnostics (Cojali) mit integrierter Knorr-Bremse Diagnostics die Effizienz in Werkstätten. Neben der stationären Werkstattdiagnose baut Knorr-Bremse die Fern-Diagnose (Condition-Based Monitoring) und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) weiter aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a9f4a6b06fae064c2aeecf51f74ca44">Mit dieser Innovationskraft bleibt Knorr-Bremse ein zentraler Akteur für sichere und effiziente Mobilität – auch in den kommenden Jahrzehnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-vom-pionier-zur-globalen-groesse/">Knorr-Bremse: Vom Pionier zur globalen Größe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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