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	<title>Innovation Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Innovation Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der LogiNext Germany feiert im April 2026 eine neue Kongressmesse ihre Premiere, die den digitalen und nachhaltigen Wandel der Logistikbranche in den Mittelpunkt stellt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 02. und 03. September wird Hamburg zum Treffpunkt für Entscheidungsträger, Technologieanbieter und Vordenker, die Antworten auf die zentralen Herausforderungen globaler Lieferketten suchen – von Resilienz und Automatisierung bis hin zu KI und nachhaltiger Mobilität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hotspot für Innovation, Austausch und Praxisnähe</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany ist weit mehr als eine klassische Fachmesse. Sie verbindet Ausstellung, hochkarätige Konferenzformate und Networking zu einer integrierten Plattform. International agierende Aussteller präsentieren Lösungen aus den Bereichen Supply-Chain-Management, Transport, Intralogistik, Digitalisierung und nachhaltige Logistik. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Keynotes, Panels und Use Cases, die zeigen, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen, technologische Innovationen und wirtschaftliche Ziele erfolgreich zusammenbringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Tage, ein klarer Fokus: Zukunftsfähige Lieferketten</strong></h2>



<p>Das Konferenzprogramm spannt einen thematischen Bogen von digitaler Resilienz über KI-gestützte Entscheidungsfindung bis hin zu Automatisierung und Cybersecurity. Am ersten Tag stehen regulatorische Rahmenbedingungen, datengetriebene Logistik und der Einsatz von KI im Fokus. Internationale Experten aus Wirtschaft, Forschung und Start-ups diskutieren, wie sich Lieferketten widerstandsfähiger und effizienter gestalten lassen. Der zweite Konferenztag rückt Automatisierung, nachhaltige Geschäftsmodelle und interoperable Ökosysteme in den Mittelpunkt – mit besonderem Blick auf europäische Zusammenarbeit und Innovation.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16781" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die LogiNext Germany feiert am 02. und 03. September 2026 ihre Premiere im Congress Center Hamburg.<br>(Copyright: Hamburg Messe und Congress / Piet Niemann)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hamburg als Brücke zwischen Märkten</strong></h2>



<p>Mit Hamburg wurde bewusst einer der führenden Logistikstandorte Europas gewählt. Als „Tor zur Welt“ verbindet die Metropole Seehafen, Schiene und Straße und bietet ein dynamisches Innovationsökosystem aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen. Für Logistikunternehmen aus Österreich und der gesamten DACH-Region ist die LogiNext Germany damit eine ideale Plattform, um internationale Kontakte zu knüpfen, neue Technologien kennenzulernen und strategische Partnerschaften aufzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Europäische Perspektive mit internationaler Strahlkraft</strong></h2>



<p>Organisiert wird die LogiNext Germany von der Hamburg Messe und Congress in Kooperation mit dem niederländischen Messeveranstalter Royal Dutch Jaarbeurs. Aufbauend auf erfolgreichen Formaten in den Niederlanden entsteht so eine neue europäische Leitplattform, die den Wissenstransfer über Ländergrenzen hinweg fördert und Innovationen sichtbar macht. Für Fachbesucher bietet die Messe einen kompakten Überblick über Trends, Technologien und Best Practices – und damit einen echten Mehrwert für strategische Entscheidungen in einer sich rasant wandelnden Logistikwelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany 2026 positioniert sich als zukunftsweisender Treffpunkt für alle, die Logistik ganzheitlich denken: digital, resilient und nachhaltig. Wer die Transformation der Branche aktiv mitgestalten will, findet hier Inspiration, Wissen und starke Netzwerke – mitten in Europa.</p>



<p><strong>Weitere Informationen: <a href="http://www.loginext.de" type="link" id="www.loginext.de"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">www.loginext.de</mark></a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Port Innovators Network startet globale Hafen-Challenges</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/port-innovators-network-startet-globale-hafen-challenges/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen-Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16086</guid>

					<description><![CDATA[<p>Port Innovators Network startet 18 globale Hafen-Challenges und sucht Innovatoren für Lösungen in Bereichen wie Cybersicherheit, Betrieb und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/port-innovators-network-startet-globale-hafen-challenges/">Port Innovators Network startet globale Hafen-Challenges</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c0a827297132329cad19d251dfc4219">Das Port Innovators Network (PIN) hat 18 neue praxisnahe Challenges aus zentralen Bereichen der Hafenindustrie gestartet. Die Initiative ist die erste ihrer Art weltweit und soll die Entwicklung, Erprobung und Integration innovativer Lösungen in internationalen Häfen beschleunigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5304c4f5112f3995a2b0d23a120decae">Zentrales Element ist ein neues Webportal, das Innovatoren direkt mit den offenen Challenges verbindet. Insgesamt stehen aktuell 18 Herausforderungen zur Verfügung – in den Kategorien:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-66ee97f7d1cee6e6a94806c43fa23ae3">Cybersicherheit</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-86421af0eebcb2d51d70ecf6825da2a6">Hafenbetrieb</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b1b9535dfe5072209a8357fe7f493c1">Schiffsoperationen</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68c68237bf9f7be4c59ddd9b5bed294a">Asset-Management</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5068f8d551b8d9a81a592af1463b70b7">Terminalbetrieb</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c93751a36a1196e27fe67234c9e8c169">Resilienz &amp; Nachhaltigkeit</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dff0c62ceb53212faa4b5c35d760a9f">Kommunikation &amp; Konnektivität</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0379a2fa14bcefb38c4367584667df3">Training &amp; Simulation</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5f30ecd9d8146a06fe2e4e3d8856aac">Die PIN Challenges wurden im Rahmen des Port Entrepreneurship International Congress (PEIC) 2025 in Valencia vorgestellt, der Teil des Valencia Digital Summit ist. Organisiert wurde die Ankündigung vom PIN-Gründungspartner Opentop.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ccc6916501b2d09ab812d2f45ccc4e76">Interessierte Innovatoren können ihre Lösungen über das Portal einreichen. Nach der Einreichung nehmen Häfen aus dem PIN-Netzwerk direkt Kontakt auf, um Tests, potenzielle Implementierungen und Skalierungsoptionen zu prüfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16fa2134bd926fb2b9ea0c717f689c42"><strong>PIN-Statement</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c12cafab0730d15b9cba1b7fd714fc0b">„Diese Initiative verkörpert den Hauptzweck des Port Innovators Network. Indem wir gemeinsam die gemeinsamen Herausforderungen identifizieren, denen Häfen weltweit gegenüberstehen, demonstrieren wir die Kraft offener Innovation, um die dringendsten Bedürfnisse der Industrie zu adressieren. Für Startups und Innovatoren stellt dies eine einzigartige Gelegenheit dar, Lösungen zu präsentieren, die das Potenzial für eine sofortige Umsetzung und Skalierung in neun Häfen unseres Netzwerks haben – mit der Möglichkeit einer weltweiten Anwendung über unsere Mitgliedschaft hinaus. Die Unterstützung von Startups und Innovatioren ist ein zentrales Anliegen des thinkport VIENNA“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6070e4874a1ed98b6b07b4bc6425004">Weitere Informationen zu den Challenges und zur Einreichung von Lösungen finden Sie unter: <a href="https://portinnovators.net/challenges">https://portinnovators.net/challenges</a></p>
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		<item>
		<title>TGW Logistics meldet Rekord-Auftragseingang</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tgw-logistics-meldet-rekord-auftragseingang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15905</guid>

					<description><![CDATA[<p>TGW Logistics erreicht mit 1,5 Milliarden Euro Auftragseingang und 49,3 Mio. Euro EBIT neue Rekordwerte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd6678ce9911383e75c34c8419a9c0d4">Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds verzeichnet TGW Logistics im Geschäftsjahr 2024/25 (1. Juli 2024 bis 30. Juni 2025) das erfolgreichste Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte. Der oberösterreichische Intralogistik-Spezialist steigerte den Auftragseingang um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro – ein Rekordwert seit der Gründung im Jahr 1969. Der Umsatz lag mit 1,07 Milliarden Euro leicht über dem Vorjahresniveau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cec9e04b0440e10f3d164671c5953029">Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich deutlich um 66 Prozent auf 49,3 Millionen Euro. CEO Henry Puhl führt den Erfolg auf das abgeschlossene Transformations-Programm zurück: „Unser Auftragseingang ist um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro geklettert – und damit auf den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Das sichert die Auslastung der kommenden Monate in Produktion und Realisierung. [&#8230;] Hier sehen wir die positiven Effekte des Transformations-Programms, das wir im Sommer 2025 erfolgreich abgeschlossen haben.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-307252be246c3698cff5f2dc9f70b097"><strong>Fokus auf Innovation und Technologie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5422991c3ee29e9aa84b919af03d9ef">TGW investierte 52,8 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung – rund 4,9 Prozent des Umsatzes. Im Mittelpunkt stehen mobile und stationäre Robotik, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Zu den aktuellen Kunden zählen unter anderem BSH Hausgeräte, OneMed und AUTODOC.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5d0e495ea48fc0c94ff4129babd32c31"><strong>Beteiligung am Unternehmenserfolg</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b85279ac9b25b6d96d9b87698e804345">Ein weiterer Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist die Duale Mitarbeiter:innen-Beteiligung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr schüttete TGW 5,5 Millionen Euro aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1242a8aee19a5450dbb0ce62c7198032">„Im Sinne von Transparenz und Fairness erhalten alle Mitarbeiter:innen den gleichen Sockelbetrag – unabhängig von Land oder Funktion“, so Henry Puhl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dd22b4773875c0452b20c41969c929a">Als Stiftungsunternehmen bleibt TGW unabhängig: Zwei Drittel der Gewinne werden reinvestiert, ein Drittel fließt an die TGW Future Privatstiftung, die soziale Projekte der TGW Future Wings unterstützt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa35b6caf07552d27c2524ae12f10338"><strong>Ausbau des Headquarters in Marchtrenk</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0aaacb200338ac57808ef9bba9a7660">Mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro erweitert TGW sein Headquarter in Marchtrenk (Oberösterreich). Der Neubau umfasst eine 16.000 m² große Produktionshalle und ein automatisiertes Lagersystem.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf142e5cd3e74a7a41f9a852861afbfb">CFO Sebastian Wolf betont: „Bis Sommer 2026 errichten wir eine 16.000 m² große Produktionshalle und ein hochautomatisiertes Lagersystem – als Basis für das geplante Wachstum der kommenden Jahre. [&#8230;] Das ist ein starkes Bekenntnis zum Potenzial der Intralogistik und zum Standort.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tgw-logistics-meldet-rekord-auftragseingang/">TGW Logistics meldet Rekord-Auftragseingang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HGK Shipping startet KI-Offensive in der Binnenschifffahrt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hgk-shipping-startet-ki-offensive-in-der-binnenschifffahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschifffahrts]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperation mit neuland.ai treibt digitale Transformation und datengetriebene Services voran. Ziel: Effizienz steigern, Prozesse vernetzen und neue Services schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hgk-shipping-startet-ki-offensive-in-der-binnenschifffahrt/">HGK Shipping startet KI-Offensive in der Binnenschifffahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a2db75616004c1c61c309198478edc7">Europas größtes Binnenschifffahrtsunternehmen, HGK Shipping, setzt den nächsten Meilenstein in der digitalen Transformation. Im November startet die Einführung einer eigenen Künstlichen Intelligenz (KI)-Anwendung, die in Kooperation mit der Kölner Plattform neuland.ai HUB entwickelt wird. Ziel ist es, operative Prozesse zu optimieren und neue datengetriebene Services zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-021fb02c8686fd47070715733059662e">„Die Einführung unserer eigenen KI-Lösung ist ein entscheidender Meilenstein auf unserem Weg zur digitalen Reederei. Besonders freut uns, dass wir mit neuland.ai aus Köln einen starken Partner aus der Region gewinnen konnten – ein Beleg für die Innovationskraft der rheinischen Wirtschaft“, sagt Steffen Bauer, CEO der HGK AG und Vorsitzender der Geschäftsführung von HGK Shipping.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b767df2aa747a796011d692687a3e1ee"><strong>Effizienzsteigerung durch datenbasierte Vernetzung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-912d1ce9ed1eb67775f64ea1a2724f39">Mit der neuen Unternehmens-KI will HGK Shipping interne Prozesse intelligent vernetzen, datenbasierte Entscheidungen beschleunigen und den Kundenservice verbessern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-065a3d80815a6ece92f9364b133c529f">„Durch den Einsatz von KI wollen wir interne Prozesse intelligent vernetzen, datenbasierte Entscheidungen beschleunigen und neue Services für unsere Kunden ermöglichen“, erklärt Kevin Stepan, Head of IT Business Partner Management bei HGK Shipping.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9be87abb1ce07630c0de18f81d146fce"><strong>Innovationskraft als Teil der Unternehmens-DNA</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-034bc44f7833aeae092871eab76e7404">HGK Shipping gilt als Innovationsführer in der Binnenschifffahrt. Bereits in der Vergangenheit hat das Unternehmen durch zukunftsweisende Projekte Maßstäbe gesetzt – etwa mit der Fernsteuerung von Binnenschiffen oder mit preisgekrönten, ressourcenschonenden Schiffdesigns.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbd3e73235081a36cd5f6bd75818e99b">Die Kooperation mit neuland.ai soll diesen Kurs fortsetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2e7e82df041e7956f50f0a537038dcd">„Wir unterstützen HGK Shipping dabei, ein AI-First-Unternehmen zu werden, das nicht nur den Kundenservice optimiert, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöht. Unser Ziel ist es, Prozesse konsequent zu analysieren und mit modernen KI-Lösungen zu verbessern – immer mit dem Fokus auf Menschen, die durch diese Technologien besser in ihrer Arbeit unterstützt werden“, betont Karl-Heinz Land, CEO und Gründer von neuland.ai.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-985363969ef9fb0a96410f4057cd623c"><strong>Bedeutung für die Branche</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-228d6e2a322f9d18440043f4dd70390e">Mit dem Einsatz von KI unterstreicht HGK Shipping ihre Vorreiterrolle in der europäischen Binnenschifffahrt. Die Kooperation mit neuland.ai zeigt, dass digitale Technologien längst zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor in der Transport- und Logistikbranche geworden sind – und dass auch traditionsreiche Verkehrsunternehmen mit Regionalität und Hightech ihre Zukunft aktiv gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hgk-shipping-startet-ki-offensive-in-der-binnenschifffahrt/">HGK Shipping startet KI-Offensive in der Binnenschifffahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU fördert massiv Österreichs Bahninfrastruktur</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eu-foerdert-massiv-oesterreichs-bahninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Hanke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des EU-Programms „Connecting Europe Facility – Transport“ erhält Österreich 74,4 Millionen Euro zur Digitalisierung des Schienenverkehrs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-foerdert-massiv-oesterreichs-bahninfrastruktur/">EU fördert massiv Österreichs Bahninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bddb3f48629b3bd913cb0c23e6b90933">Österreich kann sich über eine kräftige Finanzspritze aus Brüssel freuen: Wie das Bundesministerium für Mobilität, Innovation und Technologie (BMIMI) mitteilt, wurde im CEF-Transport-Komitee der Europäischen Union eine neue Fördertranche beschlossen, aus der rund 74,4 Millionen Euro direkt in den heimischen Schienenverkehr fließen. Damit gehört Österreich zu den größten Gewinnern der diesjährigen Ausschreibung des Programms „Connecting Europe Facility – Transport“ (CEF-T). Insgesamt entfallen sogar 86,5 Millionen Euro auf Projekte mit starker österreichischer Beteiligung, wobei rund 86 Prozent dieser Summe explizit dem Bahnsektor zugutekommen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af82363463625b4e2568e22628a3d324">Minister Peter Hanke spricht von einem klaren Fortschritt für die klimafitte Mobilität: „Diese EU-Förderung ist ein starkes Signal für eine moderne, sichere und nachhaltige Mobilität in Österreich und ganz Europa. Besonders erfreulich ist die konsequente Unterstützung beim Umstieg auf das neue europäische Zugsteuerungssystem ETCS. In nur zwei Jahren konnten wir knapp 95 Millionen Euro für dieses Zukunftsprojekt sichern. Das stärkt nicht nur unsere Infrastruktur, sondern bringt auch konkrete Verbesserungen für Reisende und den Güterfernverkehr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-075ac7ea0125b8300c86b52482ffef7b">Im Mittelpunkt der Finanzierung steht der beschleunigte Ausbau des European Train Control System (ETCS) auf Level 2. Für den streckenseitigen Ausbau entlang zentraler Korridore stellt die EU 44,6 Millionen Euro bereit. Darüber hinaus werden 18,3 Millionen Euro für die Ausstattung von ÖBB-Zügen mit aktueller ETCS-Technologie verwendet, um grenzüberschreitende Zugverkehre zu erleichtern und die Interoperabilität zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-376fecaaab270a39ea92337cf6df224e">Ein weiteres gefördertes Pilotprojekt umfasst die Digitale Automatische Kupplung (DAK), für die 2,2 Millionen Euro reserviert sind. Die Kupplung gilt als Schlüsseltechnologie für die Automatisierung des Schienengüterverkehrs und wird bereits in ersten grenzüberschreitenden Testläufen eingesetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4547f76c38c3db5378d160af39112bc">Auch der kombinierte Verkehr profitiert: Mit sechs Millionen Euro wird die Errichtung sicherer Lkw-Parkplätze entlang wichtiger Verkehrsachsen unterstützt. Diese „Safe &amp; Secure Truck Parkings“ erhöhen die Sicherheit im Straßengüterverkehr und verbessern die Rahmenbedingungen für den Güterumschlag auf der letzten Meile.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1633421114cd431d9c2697b5cf9e20b8">Neben diesen konkreten Projekten engagiert sich Österreich auch bei einer Reihe internationaler Initiativen im Bereich Digitalisierung und Multimodalität. Dazu zählen unter anderem Projekte zur Digitalen Automatischen Kupplung, zur Standardisierung digitaler Frachtinformationen (eFTI) und zur Optimierung des Verkehrsmanagements (ITS). Partner wie die ASFINAG, AustriaTech und SCHIG sind dabei zentral eingebunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f493bad28cff8ce3937e5baedf1515c9">Die aktuelle Förderrunde der CEF-Transport-Calls 2024 legt einen starken Fokus auf Digitalisierung, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Trotz des engen thematischen Zuschnitts konnte Österreich eine überdurchschnittlich hohe Mittelbindung erzielen. Rund neun Prozent des Gesamtbudgets für Nicht-Kohäsionsländer entfallen auf Projekte mit direktem Österreichbezug – ein deutliches Signal für die Qualität der eingereichten Vorhaben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98e4847e34d6c048a99a258bc50b2ef9">Der offizielle Fördervorschlag wurde am 2. Juli 2025 mit qualifizierter Mehrheit im CEF-Transport-Komitee angenommen. Nun starten die Vertragsverhandlungen – und schon bald werden die ersten Mittel aus Brüssel in die nationale Infrastruktur fließen. Damit setzt Österreich ein weiteres Ausrufezeichen in Richtung digitaler, interoperabler und klimaneutraler Bahnlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-foerdert-massiv-oesterreichs-bahninfrastruktur/">EU fördert massiv Österreichs Bahninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Die InnoWorld wird bunter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 06:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Innofreight]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MSC]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14848</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Hausmesse für Kunden und Partner von Innofreight wurden spannende Neuigkeiten angekündigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/">Die InnoWorld wird bunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-892cea034b0865896a21a706774defa9">Die steirische Innofreight Gruppe mit Hauptsitz in Bruck/Mur wird einmal mehr bunter und internationaler. Bei der Hausmesse am Firmenstandort am Mittwoch vergangene Woche wurden Partnern und Kunden innovative neue Lademittel vorgestellt. So etwa das neue, innovative Waggondrehgestell InnoBogie, das um 300 Kilogramm leichter ist als herkömmliche Drehgestelle und bei allen UIC-konformen Güterwagen eingebaut werden kann. Es wird zu 100 Prozent durch Roboter gefertigt, ist bereits zertifiziert und soll künftig unter die Innofreight-eigenen Waggons InnoWaggon montiert werden. Und hier war schon die erste brandaktuelle Information, die Firmeneigentümer Peter Wanek-Pusset den Gästen präsentierte: Am 2. Juli wird Innofreight in Triest gemeinsam mit der Reederei MSC eine Waggonfabrik eröffnen, wo künftig die InnoWaggons produziert werden. Bereits 200 Waggons nutzt MSC für maritime Hinterland-Intermodalverkehre. Im kommenden Jahr werden in Triest 600 und bis 2027 1.000 Waggons hergestellt, kündigte Wanek-Pusset an. 250 Menschen werden in diesem Werk tätig sein und am gleichen Standort auch die neuen InnoBogies produzieren, wobei noch in diesem Jahr 400 InnoBogies aus dem Werk kommen werden. „In Triest werden wir nicht nur Waggons für die europäische Normalspur bauen, sondern auch für die Breitspurbahnen in Spanien und Portugal“, so Wanek-Pusset. Die Waggonfabrik ist ein 50:50-Joint-Venture von Innofreight und MSC. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15e9c12259eec0e1c84b484acfd30fee">Die zweite Neuigkeit folgte sogleich: Innofreight hat sich zu 50 Prozent am privaten tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmen CityRail beteiligt und will so künftig u. a. für die Holzindustrie Intermodalverkehre abwickeln. CityRail ist schon in Tschechien und der Slowakei aktiv und strebt künftig Zulassungen in Deutschland, Österreich und Luxemburg an. Innofreight ist längst nicht mehr nur „Erfinder“ von innovativen Containern für alle möglichen Güterarten, sondern auf dem Weg zum logistischen Full-Service-Provider und hat beispielsweise gleich drei Speditionsunternehmen unter dem Dach – nämlich in Österreich die Innofreight Transportlogistik sowie in Polen und Tschechien jeweils die Firmen InnoSped. Damit sind die Steirer in der Lage, komplette Intermodaltransporte für die nachfragende Industrie anzubieten. Mit dem voestalpine-Konzern ist gerade eine neue Kooperation im Entstehen, nämlich Transport und Lagerung von gasförmigem Wasserstoff im speziell entwickelten H2 Tainer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/">Die InnoWorld wird bunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Wie Innofreight den Güterverkehr neu denkt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wie-innofreight-den-gueterverkehr-neu-denkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Innofreight]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Innofreight-CEO Peter Wanek-Pusset spricht mit der Verkehr über Innovationen, globalen Handel und die Bedeutung moderner Güterwagen für die Verlagerung auf die Schiene.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-innofreight-den-gueterverkehr-neu-denkt/">Wie Innofreight den Güterverkehr neu denkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea59820f994b7aa5c8ac8eb4370b3c59">Das österreichische Logistikunternehmen Innofreight unterstreicht einmal mehr seine technische Vielseitigkeit. Ende Juni lädt der Spezialist für innovative Schienengüterlösungen zur Hausmesse an den Unternehmenssitz in Bruck an der Mur – und präsentiert dort mehrere Neuheiten. Bereits heute bietet Innofreight über 40 containerbasierte Transportsysteme für Branchen von Stahl bis Landwirtschaft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c93a24485fde49c6deafd7c46cd971b">„Oft kommt die Nachfrage nach neuen Containerlösungen direkt aus der Industrie, die Optimierungspotenziale im Schienentransport erkennt und uns um maßgeschneiderte Lösungen bittet“, erklärt CEO und Eigentümer Peter Wanek-Pusset im Gespräch mit der Verkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49ccbbaf188f04fb0f91da4c3e7b734d">In diesem Jahr bringt Innofreight mehrere Innovationen für den Transport von Wasserstoff, Kalk, Schrott, Schienen, Düngemitteln und Stahlrohren auf den Markt. Ein besonderes Highlight: der erste 80-Fuß-InnoWaggon, entwickelt gemeinsam mit MSC in Triest.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c064f29ff393fdd3fa8ae447ee0f5ca0">Das Herzstück des neuen Modells ist das InnoBogie – ein Leichtbau-Drehgestell, das gegenüber herkömmlichen Systemen 25 Prozent weniger Eigengewicht (rund 300 Kilogramm) aufweist, ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Langlebigkeit. „Das InnoBogie ist ein Meilenstein in der Geschichte von Innofreight“, sagt Wanek-Pusset. Das geringere Gewicht ermöglicht höhere Nutzlasten und mehr Effizienz auf der Schiene.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62499f777aa2561de33297a1c256f4e7">Mehr als Waggons</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5617ba5334c3dc20e07efcf7c513aa03">Innofreight bietet jedoch weit mehr als nur Waggons und Container. Ein aktuelles Projekt mit dem deutschen Rohstoffunternehmen K+S zeigt die breite Kompetenz: Innofreight übernimmt den intermodalen Verkehr zwischen Deutschland und Polen – inklusive Waggonwartung im nahegelegenen Vacha, wo die Tochtergesellschaft ContServ eine eigene Werkstatt betreibt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c989ad31861215f1b077f06767bad3b">Auch die Digitalisierung spielt eine zentrale Rolle: Jeder InnoWaggon ist mit Sensorik ausgestattet, die Laufleistung, Standort und Erschütterungen in Echtzeit erfasst. Diese Daten unterstützen nicht nur die laufende Wartung, sondern ermöglichen vorausschauende Instandhaltung, was Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit deutlich verbessert.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0fd68d147fe4313bd8f79e8690bbc6f3">Global denken, lokal handeln</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d481b3aad4da9933d5e830969f9ca4a6">Trotz zunehmenden Protektionismus im Welthandel spürt Innofreight in Österreich derzeit keine negativen Effekte. US-Zölle betreffen Holzprodukte nicht, und hohe Holzpreise in Skandinavien lassen die Schienentransporte in Mitteleuropa steigen. Auch Sanktionen gegen Russland führen zu vollen Auftragsbüchern europäischer Stahlwerke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e388321054efb562e1253a47ce115166">„Die Mengen bleiben in Europa. Der Einfluss handelspolitischer Maßnahmen ist für uns im Stahlsektor vernachlässigbar – die Nachfrage ist hoch“, so Wanek-Pusset.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b81a6d0614a4deebf18da451433662d">Auch der Bausektor läuft stark: „Tiefbau und Sanierungen entwickeln sich gut und sind ebenfalls unabhängig von Zöllen. Zusammengefasst: Die amerikanische Handelspolitik hat keinen Einfluss auf unser Geschäft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e07eefb54c05b5ff4e9d2cce44b7daed">Derzeit ist 95 Prozent der Innofreight-Flotte ausgelastet, bis Jahresende wird Vollauslastung erwartet. „Das liegt deutlich über dem Branchenschnitt, viele Wettbewerber liegen unter 90 Prozent“, betont Wanek-Pusset.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6cac273d2ef1f79fe7f7011092a7aa6">Viele europäische Bahnunternehmen stehen vor der Herausforderung veralteter Güterwagen. „Wir sehen den hohen Bedarf an neuem Equipment – insbesondere bei öffentlichen und privaten Betreibern, deren Wagen zum Teil 30 bis 50 Jahre alt und nicht mehr wettbewerbsfähig sind“, erklärt Wanek-Pusset.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff46e8a80af8a90f03d1ac446f8349f9">Moderne Waggons sind entscheidend für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene: Züge stoßen pro transportierter Tonne 30-mal weniger CO₂ aus als Lkw. Klassische Waggons waren für nur eine Ladungsart konzipiert – Flexibilität war kein Thema. Innofreights modularer Ansatz ändert das.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8f2cc36b9121c600c571f435a03aec9">„Mit unserem modularen Design sind wir heute ein gefragter Partner für unterschiedlichste Branchen – auch für staatliche und private Bahnunternehmen“, resümiert Wanek-Pusset.</p>
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		<title>Eröffnung: Größter Landverkehrsstandort von DB Schenker</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eroeffnung-groesster-landverkehrsstandort-von-db-schenker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 12:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Neueröffnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem neuen Standort in Neunkirchen setzt DB Schenker ein klares Zeichen für zukunftsorientierte Logistik im Saarland. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c77ab7e3da96d63e22d1d32b8a6d1aa">Der 76.000 Quadratmeter große Neubau ist nicht nur der größte Landverkehrsstandort des Unternehmens in Deutschland, sondern auch ein bedeutender Logistik-Hub für den Südwesten sowie für Frankreich und weitere europäische Märkte. Die Anlage verbindet innovative Infrastruktur mit Nachhaltigkeit und regionaler Wirtschaftsförderung.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbea8494e9167dc6a3c4f08ab2de6a20">Größter Landverkehrsstandort von DB Schenker in Deutschland</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e3b9bcbfbdee3bdffa41f9241b7cc550">Der neue Standort verfügt über eine Terminalfläche von 10.500 Quadratmetern, 119 Tore und 3.519 Quadratmeter Bürofläche. Mit modernem Yardmanagement und durchdachter Flächenplanung setzt das Logistikzentrum neue Standards in Effizienz und operativer Leistungsfähigkeit. Die strategische Lage sorgt für eine optimierte Anbindung an das europäische Landverkehrsnetzwerk von DB Schenker und bietet Vorteile für Stückgutverkehre sowie Teil- und Komplettladungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e60f34a99f76bfd9ad6cbe6fb03290ee">Stärkung des europäischen Netzwerks</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3510965fde6950df26e6d5b419ddd33">„Mit der Modernisierung und der Verlagerung unserer saarländischen Geschäftsstelle nach Neunkirchen optimieren wir erneut die Kapazitäten und die Stärke unseres ohnehin sehr leistungsfähigen europäischen Landverkehrsnetzwerks. Für weiteres Wachstum im Saarland, ganz Frankreich und weiteren Ländern Europas sind wir damit bestens aufgestellt“, erklärt Ralf Többe, CEO / Head of Land Transport bei DB Schenker Deutschland / Schweiz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20d0939b9aafe5ba99c7a4d042590ad8">Besonders Kunden aus Industrie und Handel profitieren von kürzeren Laufzeiten und effizienteren Transportwegen. Für die Mitarbeitenden stehen moderne Arbeitsplätze und Sozialräume zur Verfügung.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ac41248c531ce6416657f1d48e9f72b">Nachhaltige Logistikinfrastruktur mit DGNB-Zertifizierung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f507c18ffa65555abba36f6ea940ddb">Von Beginn an stand die Nachhaltigkeit im Fokus des Projekts. Gemeinsam mit den Partnern Casaplan Seeliger GmbH und Goldbeck wurde ein zukunftsfähiges Gebäude geplant und umgesetzt. Die Immobilie ist mit der DGNB-Zertifizierung in Gold ausgezeichnet und wird über eine leistungsfähige Photovoltaikanlage betrieben. Zusätzlich wurden zehn Ladepunkte für E-Pkw sowie acht Ladepunkte für E-Lkw installiert – ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität im Logistiksektor.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1855ca8ee9903f6db3a4f11d9c92a512">Impuls für die regionale Entwicklung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6f801c165001963892ec4c3f0926349">Der neue Standort bringt nicht nur technologische Innovation, sondern auch Beschäftigung und wirtschaftliche Perspektiven in die Region. Jörg Aumann, Oberbürgermeister von Neunkirchen, betont:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c8760b40db51de6926cc030a616d84a">„DB Schenker bringt rund 300 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in unsere Stadt und hat hier viel und nachhaltig investiert. Die Neuansiedlung ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Neunkirchen und eine attraktive Stadtentwicklung. Die Begleitung von Ansiedlungsprozessen ist eine unserer zentralen Aufgaben als Verwaltung. Das ist uns hier sehr gut gelungen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db95377acb2a7dbe58d2c9c1e70bd73e">Auch Martin Rust, Geschäftsleiter DB Schenker Saarland, hebt die strategische Bedeutung des neuen Logistikzentrums hervor:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5d542b70a0cbb7d88d0375b036f9361c">„Mit unseren Geschäftsstellen und zahlreichen Logistikstandorten im Saarland bieten wir ein leistungsstarkes Portfolio an Transport- und Logistikdienstleistungen. Besonders die Branchen Automotive und Weinlogistik profitieren von der strategischen Lage. Geografisch bildet der Standort Neunkirchen eine wichtige Verbindung zu 15 festen Destinationen in Frankreich, den Benelux-Ländern sowie allen deutschen DB Schenker Niederlassungen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57c2a3f02bda43427d73543d39cc364c">Zukunftsstandort mit internationaler Reichweite</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9db3b792b8529d6d2e2df439280168d">Mit der Eröffnung in Neunkirchen stärkt DB Schenker nicht nur seine regionale Präsenz im Saarland, sondern auch seine europaweite Positionierung als führender Anbieter für Landverkehre. Der Standort vereint moderne Logistiklösungen, nachhaltiges Bauen und regionale Wirtschaftskraft – ein Modell für die Logistik von morgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eroeffnung-groesster-landverkehrsstandort-von-db-schenker/">Eröffnung: Größter Landverkehrsstandort von DB Schenker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Revolution auf dem europäischen Frachtenmarkt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/revolution-auf-dem-europaeischen-frachtenmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 12:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtenbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Spotgeschäfte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14128</guid>

					<description><![CDATA[<p>Transporeon, eine führende Transportmanagement-Plattform und Teil des US-Technologiekonzerns Trimble, erweitert ihr Portfolio im Bereich digitaler Frachtenbörsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/revolution-auf-dem-europaeischen-frachtenmarkt/">Revolution auf dem europäischen Frachtenmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4198f97ed6eaaa633c302d53118ef0a">Mit der Einführung einer speziell auf Spotgeschäfte zwischen Spediteuren und Frachtführern zugeschnittenen Lösung stellt das Unternehmen eine neue Ära im europäischen Straßengüterverkehr ein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ace4f3b09ddf04cf0a6a0eb2309729b7">Die Erweiterung des Freight Marketplace richtet sich gezielt an Spediteure, die kurzfristig Kapazitäten benötigen, und Carrier, die flexible Spotfrachtlösungen suchen. Die Plattform bietet eine moderne, transparente und kosteneffiziente Alternative zu herkömmlichen Frachtenbörsen – mit einem klaren Fokus auf Usability, Verlässlichkeit und Skalierbarkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6126617ffc21231703a12d8dc601d291">Neue Maßstäbe im Spotmarkt: Digitale Effizienz trifft strategische Vernetzung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bdab7df31f3b20b710e87e2de643768">Durch die Integration neuer Funktionen schließt Transporeon die Lücke im Spotfrachtsegment und beseitigt zentrale Schwachstellen der Branche. Die Vorteile im Überblick:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6016f6b902f830e03f2ab669d2ebbf76">Kostenstruktur mit Signalwirkung: Für Spediteure ist das Inserieren von Frachtaufträgen kostenlos. Frachtführer zahlen lediglich eine pauschale Monatsgebühr von 100 €, unabhängig von Unternehmensgröße oder Nutzeranzahl – eine Einsparung von durchschnittlich 50 % gegenüber etablierten Plattformen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6bdd0856346b2f21bca98e7b3b49d689">KI-gestützte Verifizierung: Digitale Identitäts- und Versicherungschecks ersetzen manuelle Prozesse. Das sorgt für mehr Geschwindigkeit, Sicherheit und Vertrauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77ef4d33cc646939705ecadb7735ad8f">Integrierte Preisverhandlung: Dank Echtzeit-Zugang zu anonymisierten Marktpreis-Benchmarks können Preisverhandlungen direkt auf der Plattform geführt werden – effizient, nachvollziehbar und transparent.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b786de37c3c91164d5a378942c809202">Marktresonanz zeigt Nachfrage: Spediteure migrieren bereits Volumen</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13645b974c316e06ed67436f0a55cebf">Noch vor dem offiziellen Rollout nutzen bereits zehn führende Spediteure die neue Spotmarkt-Funktionalität aktiv. Zahlreiche Frachtführer haben sich in eine Warteliste eintragen lassen – der vollständige Zugang wird im April 2025 freigeschaltet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-896697490b1f38e8028d988cca76397c">„Wir führen eine deutlich kostengünstigere, effizientere und transparentere Lösung ein, die KI und integrierte Verhandlungen nutzt, um die Art und Weise, wie Spediteure und Frachtführer miteinander in Kontakt treten und Spotgeschäfte abwickeln, grundlegend zu verbessern“, erklärt Jonah McIntire, Chief Platform Officer bei Transporeon.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d36a92c905fc235592a07585c1f14e04">Auch Markus Fürlinger, CIO der Gartner KG, zeigt sich überzeugt:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e33775c7242953cc6c725342ce53f2a">„Der Freight Marketplace von Transporeon bietet eine überzeugende Möglichkeit, unsere Abläufe zu rationalisieren und stellt eine moderne, kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Frachtenbörsen dar.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7181abf678e4fb961204c79ab410acc5">Innovation mit Weitblick</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee56f29937437e5f8409a675511c22da">Mit der Erweiterung des Freight Marketplace stärkt Transporeon seine Position als Schlüsselakteur im digitalen Logistikökosystem. Basierend auf einem Netzwerk von über 150.000 Spediteuren und Logistikdienstleistern, 1.400 Verladern sowie 110.000 täglichen Transporten bietet die Plattform ideale Voraussetzungen für den Einstieg in den Spotmarkt.</p>
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		<title>Stena Line entwickelt innovatives Konzeptschiff</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/stena-line-entwickelt-innovatives-konzeptschiff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 07:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RoRo-Schiff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14065</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die schwedische Fährreederei Stena Line setzt konsequent auf Nachhaltigkeit und technologische Innovationen, um die CO₂-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a37250fc15abe8c67bee88459be956ae">Ein zentraler Baustein dieser Strategie ist die Entwicklung neuer, energieeffizienter Schiffe. Mit der Stena Futuro präsentiert das Unternehmen ein innovatives Konzept für eine neue Generation von RoRo-Schiffen, die den Energieverbrauch durch optimiertes Design und fortschrittliche Technologie um 20 Prozent oder mehr senken.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56ef42da2711b6d405246f416e710e75">Optimiertes Design für maximale Effizienz</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-023751c05abb4343f47d6985185951dd">Die Stena Futuro ist ein 240 Meter langes RoRo-Schiff, das speziell für den Transport von Sattelaufliegern und Autos konzipiert wurde. Dabei lag der Fokus auf einer möglichst effizienten Nutzung des Laderaums sowie auf einem stromlinienförmigen, gewichtsoptimierten Design zur Reduzierung des Treibstoffverbrauchs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d026aa73a6c275476e38937ef814b509">„Die Aufgabe besteht darin, ein möglichst effizientes und wettbewerbsfähiges Schiff für eine bestimmte Frachtkapazität zu entwickeln, das die heute verfügbare Technologie nutzt. Unser Ziel ist es, dass das Schiff den niedrigsten Treibstoffverbrauch auf dem Markt hat“, erklärt Nicolas Bathfield, Projektmanager bei Stena Teknik.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-720ec875718a88413e78f35e68666bc0">Hybridantrieb und nachhaltige Technologien</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f048ff90232efb6e72095c7679e8b77">Neben dem innovativen Design wird die Stena Futuro mit modernsten Technologien ausgestattet, um ihren ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Dazu gehören ein Hybridantrieb, der sowohl Batterien als auch Treibstoffe mit niedrigem Verbrauch nutzt, sowie ein Batteriesystem, das es ermöglicht, das Schiff in bestimmten Situationen – etwa beim Ein- und Auslaufen in Häfen – rein elektrisch zu betreiben. Zudem sollen Solarzellen einen Teil des Strombedarfs an Bord decken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba5ae4c17bc2a22132a78dae0b0bfdf3">Ein weiteres zukunftsweisendes Feature ist ein Luftschmiersystem, das kleine Luftblasen unter der Wasserlinie freisetzt, um die Reibung zwischen Schiff und Wasser zu verringern. Zusätzlich ermöglicht ein Abwärmerückgewinnungssystem, die heißen Abgase der Schiffsmotoren für die Stromerzeugung und die Deckung des Heizbedarfs an Bord zu nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9fa4747222d122f870908f5a559fea89">Segel als zusätzliche Energiequelle</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a65047842d3700ce3a8c814a2aca575">Besonders ist der Einsatz von vier 40 Meter hohen Flügelsegeln, die bei Bedarf eingefahren werden können. Tests und Simulationen, die Stena Line gemeinsam mit dem schwedischen Forschungsinstitut RISE durchgeführt hat, belegen das Potenzial dieser Technologie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1765b4efcf800c452adf0ff38519467f">„Die Tests haben gezeigt, dass die Segel der Stena Futuro potenziell bis zu 15 Prozent Treibstoff einsparen können. Wir haben auch bestätigt, dass das Schiff alle Anforderungen an Stabilität und Manövrierfähigkeit in Szenarien wie plötzlichen Windwechseln oder schnellen Kursänderungen erfüllt“, so Nicolas Bathfield, Projektmanager bei Stena Teknik.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c213467e5630e85398e528b385a0b8c">Zukunftsweisende Tonnageplanung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16c3a649e8ce25d6c688a97809eec0ab">Das Konzept der Stena Futuro wird in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle bei der Flottenplanung von Stena Line spielen. Konkrete Pläne zur Produktion gibt es derzeit noch nicht, jedoch unterstreicht die Entwicklung den klaren Kurs des Unternehmens in Richtung nachhaltiger Schifffahrt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a62b5eaa0df8820263bf5f6c4e534380">„Wir wollen dazu beitragen, dass unsere Branche bei der Erreichung der globalen Klimaziele führend ist. Daran arbeiten wir jeden Tag in unserem laufenden Betrieb, aber wir müssen auch bei der Entwicklung der Schiffe von morgen eine Vorreiterrolle übernehmen. Das Konzept der Stena Futuro ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, betont Niclas Mårtensson, CEO von Stena Line.</p>
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