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	<title>High &amp; Heavy Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>High &amp; Heavy Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Hödlmayr übernimmt Nutzfahrzeugsparte der Gartner KG</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-uebernimmt-nutzfahrzeugsparte-der-gartner-kg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[High & Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[Hödlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hödlmayr baut sein Geschäft im Bereich Schwer- und Spezialtransporte weiter aus: Der oberösterreichische Fahrzeuglogistiker übernimmt die Nutzfahrzeugsparte der Gartner KG. Mit dem Schritt stärkt das Unternehmen seine Marktposition im europäischen High-&#038;-Heavy-Segment.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-uebernimmt-nutzfahrzeugsparte-der-gartner-kg/">Hödlmayr übernimmt Nutzfahrzeugsparte der Gartner KG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hödlmayr International GmbH plant die Übernahme der Nutzfahrzeugsparte der Gartner KG. Die Transaktion umfasst das operative Geschäft inklusive Kundenportfolio, spezialisiertem Fuhrpark sowie erfahrenem Fahrpersonal für schwere Transporte.</p>



<p>Künftig soll die Sparte in die Hödlmayr High &amp; Heavy GmbH integriert werden. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, sein Angebot im Bereich Schwer- und Speziallogistik strategisch auszubauen.</p>



<p>„Die heute unterzeichnete Übernahme der Nutzfahrzeugsparte der Gartner KG ist ein bedeutender Schritt für unser Unternehmen“, erklärt Johannes A. Hödlmayr, CEO der Hödlmayr International GmbH. Dadurch könne man Kundinnen und Kunden künftig umfassendere Logistiklösungen im High-&amp;-Heavy-Bereich anbieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Synergien und Wachstum</h2>



<p>Durch die Integration erwartet Hödlmayr Synergien in der Transportorganisation, im Flottenmanagement sowie in administrativen Bereichen. Gleichzeitig sollen bestehende Kundenbeziehungen abgesichert und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>



<p>Auch die Gartner KG sieht Vorteile in der Transaktion. „Wir sind überzeugt, dass die Nutzfahrzeugsparte unter dem Dach von Hödlmayr International ihr volles Potenzial entfalten kann“, sagt Christian Gartner, CEO der Gartner KG.</p>



<p>Die Gartner KG will sich nach der Abgabe des Geschäftsbereichs künftig stärker auf ihr Kerngeschäft im Kühl-, Planen- und Tankverkehr konzentrieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Ausbau im europäischen Markt</h2>



<p>Für Hödlmayr ist die Übernahme Teil der langfristigen Wachstumsstrategie. Das Familienunternehmen zählt zu den größten Fahrzeug- und Automobillogistikern Europas und ist in 16 Ländern aktiv.</p>



<p>Mit dem Ausbau des High-&amp;-Heavy-Segments reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach spezialisierten Transportlösungen für schwere Nutzfahrzeuge und Industrieanlagen.</p>



<p>Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und wird bis Ende Sommer 2026 erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-uebernimmt-nutzfahrzeugsparte-der-gartner-kg/">Hödlmayr übernimmt Nutzfahrzeugsparte der Gartner KG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wachstum-erfolgt-weiterhin-aus-eigener-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Felbermayr]]></category>
		<category><![CDATA[High & Heavy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Kosten, geopolitische Unsicherheiten und der Boom der Energiewende verändern den Schwertransportmarkt spürbar, erklärt Wolfgang Schellerer, Geschäftsführer der Transport- und Hebetechnik bei Felbermayr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wachstum-erfolgt-weiterhin-aus-eigener-kraft/">„Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Schwertransportbranche steht unter Druck – steigende Kosten, schwächelnde Industriekonjunktur in Deutschland und Österreich, geopolitische Unsicherheiten. Wie würden Sie die aktuelle wirtschaftliche Lage für Felbermayr in einem Satz beschreiben – und was macht Ihnen dabei die meisten Sorgen?</strong></p>



<p>Wir können die aktuell fehlenden Aufträge aus der Industrie durch Projekte im Bereich der Energiewende kompensieren und sind mit der derzeitigen Auslastung zufrieden. Sorgen bereiten uns allerdings die zunehmenden Genehmigungsauflagen, die steigenden Treibstoffkosten sowie die weltpolitische Lage insgesamt.</p>



<p><strong>Schwertransporte sind extrem kapitalintensiv. Wie gehen Sie mit der aktuellen Zinssituation und der Investitionsplanung um – schieben Sie Projekte auf, oder sehen Sie gerade günstige Zeitfenster für Akquisitionen?</strong></p>



<p>Wir tätigen jene Investitionen, die notwendig und sinnvoll sind. Unser Fuhrpark muss unabhängig von der Zinssituation stets auf dem neuesten Stand der Technik sein. Akquisitionen sind derzeit nicht geplant, Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft.</p>



<p><strong>Kraftstoffkosten machen bei Schwertransporten einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten aus. Wie wirken sich die volatilen Spritpreise der letzten Jahre konkret auf laufende Langzeitverträge und Projektkalkulationen aus – und wer trägt letztlich das Preisrisiko, Sie oder Ihre Kunden?</strong></p>



<p>Bereits seit der letzten Treibstoffkrise sind sämtliche Langzeit- und Projektverträge mit einem Dieselfloater abgesichert. Das Preisrisiko trägt damit der Kunde.</p>



<p><strong>Wo stehen Sie aktuell bei der Dekarbonisierung Ihrer Flotte?</strong></p>



<p>Im Schwertransportbereich spielt die Dekarbonisierung derzeit noch eine untergeordnete Rolle, da es aktuell keine<br>technisch brauchbaren Lösungen für diesen Einsatzbereich gibt.</p>



<p><strong>Batteriegroßspeicher boomen in ganz Europa, Hunderte Container müssen zu ehemaligen Kraftwerksstandorten oder in abgelegene Windparkregionen transportiert werden. Wie groß ist dieses Segment bei Felbermayr heute schon – und was erwarten Sie für die nächsten fünf Jahre?</strong></p>



<p>Neben der Windkraft zählt der Transport von Batteriespeichern bereits heute zu einem wichtigen Geschäftsfeld mit weiterem Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren. Unser Fuhrpark wird entsprechend auf diese Anforderungen abgestimmt.</p>



<p><strong>Batteriecontainer bringen logistische Besonderheiten mit sich: Gewicht, Brandschutzauflagen, enge Terminvorgaben der Energieprojekte. Was unterscheidet diesen Transport technisch von klassischen Industriegütern – und wie haben Sie Ihr Know-how dafür aufgebaut?</strong></p>



<p>Dimensionen und enge Terminvorgaben sind wir aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen gewohnt. Neu sind hingegen die speziellen Brandschutzauflagen. Dafür mussten wir unsere Fahrzeuge entsprechend ausrüsten sowie Fahrer und Disponenten gezielt schulen.</p>



<p><strong>Schwertransport und Spezialbau brauchen hochqualifizierte Fachkräfte – Kranführer, Transportplaner, Bauingenieure. Wie stark spüren Sie den Fachkräftemangel operativ, und was macht Felbermayr als Familienunternehmen gegenüber internationalen Konzernen attraktiver?</strong></p>



<p>Der Fachkräftemangel ist auch bei uns allgegenwärtig. Neben einer fairen Entlohnung setzen wir auf modernes Equipment, zeitgemäße Arbeitsplätze, ein gutes Betriebsklima, sichere Bezahlung sowie zusätzliche Leistungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem punktet bei Bewerbern die Sicherheit eines traditionellen Familienunternehmens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wachstum-erfolgt-weiterhin-aus-eigener-kraft/">„Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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