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	<title>Hafen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 05:41:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hafen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Port of Antwerp-Bruges ernennt Rob Smeets zum CEO</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ernennt-rob-smeets-zum-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Port of Antwerp-Bruges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Port of Antwerp-Bruges hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Der Verwaltungsrat ernannte Rob Smeets für eine Amtszeit von sechs Jahren zum CEO der Hafenbehörde. Der bisherige COO und Interims-CEO folgt auf Jacques Vandermeiren, der seinen Rückzug bereits im April angekündigt hatte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ernennt-rob-smeets-zum-ceo/">Port of Antwerp-Bruges ernennt Rob Smeets zum CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Rob Smeets setzt Port of Antwerp-Bruges auf Kontinuität. Der neue CEO ist seit fast zwei Jahrzehnten für die Hafenbehörde tätig und kennt die Organisation aus verschiedenen Führungsfunktionen. Nach Stationen als Leiter des Schleppunternehmens und nautischer Betriebsleiter gehört er seit 2019 als Chief Operations Officer dem Vorstand an.</p>



<p>Seit der Ankündigung des Ausscheidens von Jacques Vandermeiren führte Smeets die Hafenbehörde bereits als CEO ad interim.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hafen steht vor großen Investitionen</h2>



<p>Die Ernennung erfolgt in einer Phase großer Herausforderungen für Europas Häfen. Neben umfangreichen Investitionsprogrammen prägen geopolitische Unsicherheiten, die Transformation der Industrie und steigende Anforderungen an Infrastruktur und Nachhaltigkeit das Umfeld.</p>



<p>„Port of Antwerp-Bruges ist heute international hervorragend positioniert und verfügt über ausgezeichnete Mitarbeiter, Kunden und Partner“, sagte Rob Smeets. Gemeinsam wolle man die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens weiter stärken und die Organisation auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwaltungsrat setzt auf Erfahrung und Kontinuität</h2>



<p>Johan Klaps, Vorsitzender des Verwaltungsrats, bezeichnete Smeets als ideale Besetzung für die kommende Entwicklungsphase. Er kenne die Hafenbehörde und ihre Stakeholder wie kaum ein anderer und verfüge über umfassende Erfahrung bei Investitions- und Veränderungsprojekten.</p>



<p>Auch Dirk De fauw, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats, verwies auf das umfangreiche Auswahlverfahren. Die hohe Zahl an Bewerbungen habe die internationale Bedeutung von Port of Antwerp-Bruges unterstrichen. Aufgrund seiner Erfahrung, seiner Hafenkenntnisse und seiner Führungsqualitäten habe sich Smeets letztlich als stärkster Kandidat durchgesetzt.</p>



<p>Mit der Ernennung setzt Europas zweitgrößter Hafen auf eine Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen und sichert gleichzeitig die Kontinuität in einer Phase strategischer Weiterentwicklung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ernennt-rob-smeets-zum-ceo/">Port of Antwerp-Bruges ernennt Rob Smeets zum CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Port of Antwerp-Bruges: CEO Vandermeiren tritt ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ceo-vandermeiren-tritt-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Antwerpen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Port of Antwerp-Bruges kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Jacques Vandermeiren legt sein Mandat nieder, COO Rob Smeets übernimmt interimistisch. Der Hafenbetreiber richtet sich strategisch neu aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ceo-vandermeiren-tritt-ab/">Port of Antwerp-Bruges: CEO Vandermeiren tritt ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Port of Antwerp-Bruges steht vor einem Wechsel an der Unternehmensspitze. CEO Jacques Vandermeiren wird seine Funktion nach mehr als acht Jahren im Amt niederlegen. Hintergrund ist eine strategische Neuausrichtung des Hafenbetreibers, die künftig stärker auf Kosteneffizienz und nachhaltige Wertschöpfung abzielt.</p>



<p>Bis zur Bestellung einer Nachfolge übernimmt COO Rob Smeets interimistisch die Leitung. Er soll die operative Kontinuität sicherstellen und den Übergang begleiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Neustart geplant</h2>



<p>Nach Angaben des Unternehmens erfolgt der Wechsel bewusst zu Beginn einer neuen Entwicklungsphase. Ein neuer CEO soll die künftige Strategie von Grund auf mitgestalten und umsetzen.</p>



<p>Vandermeiren hatte den Hafen seit 2017 geführt und in dieser Zeit zentrale Weichen gestellt. Besonders prägend war die Fusion der Häfen Antwerpen und Zeebrügge, aus der die heutige Organisation hervorging.</p>



<p>Der Verwaltungsratsvorsitzende Johan Klaps würdigte die Leistungen des scheidenden CEOs: „Seine größte Leistung ist zweifellos die erfolgreiche Umsetzung der Fusion der Häfen von Antwerpen und Zeebrügge – ein historischer Prozess, der uns zu der starken, integrierten Organisation gemacht hat, die wir heute sind.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interimslösung sichert Betrieb</h2>



<p>Mit Rob Smeets übernimmt ein erfahrener Manager aus dem bestehenden Führungsteam vorübergehend die Verantwortung. Der Fokus liegt laut Unternehmen auf Stabilität im Tagesgeschäft sowie der Weiterführung der strategischen Projekte.</p>



<p>Smeets selbst betont: „Ich übernehme meine Rolle als Interim-CEO mit voller Hingabe und stelle dabei die Kontinuität für unsere Mitarbeitenden und Kunden in den Mittelpunkt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abschied nach acht Jahren</h2>



<p>Vandermeiren verabschiedet sich mit Blick auf die neue Phase des Unternehmens: „Es ist Zeit für eine neue Ära – für das Unternehmen und auch für mich persönlich.“</p>



<p>Unter seiner Führung habe sich der Hafen zu einem „modernen, dynamischen und leistungsfähigen Betrieb“ entwickelt.</p>



<p>Die Suche nach einem neuen CEO wurde bereits gestartet.</p>
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		<item>
		<title>Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luka Koper erzielt 2025 Rekord bei Containern und steigert Gewinn um 35 %. Investitionen von 132,9 Mio. Euro.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ac913c01364d1c456a975df2f4fa5a7">Die Luka Koper Group hat das Geschäftsjahr 2025 mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn abgeschlossen – trotz eines von geopolitischen Spannungen und Handelsunsicherheiten geprägten Umfelds. Vor allem der Container- und Fahrzeugumschlag sorgte für Rückenwind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c3e7b26040dd333dfc0606966a4c5e0">Der Nettoumsatz stieg auf 380,3 Millionen Euro, ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2024 und 13 Prozent über Plan. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 44 Prozent auf 96,3 Millionen Euro. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Nettogewinn von 81,5 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 35 Prozent entspricht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc65072f76975128bd560210558eef85">„Als Unternehmen haben wir wiederholt bewiesen, dass wir ein flexibles Hafen-Geschäftsmodell betreiben, mit dem wir Schwankungen aufgrund von Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld bewältigen können“, sagte Nevenka Kržan, Vorstandsvorsitzende von Luka Koper. Die Ergebnisse seien besonders bemerkenswert angesichts eines „außergewöhnlich intensiven Investitionszyklus“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-863b2fcc9766250d200fbf2d4cbb6f17"><strong>Rekord am Containerterminal</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-410c24ba750bdfb84c51a03d2661ffc5">Treiber der Entwicklung war insbesondere das Containerterminal. Mit 1.272.161 TEU verzeichnete der Hafen einen neuen Rekordwert – ein Plus von 12 Prozent. Auch das Auto- und RoRo-Terminal legte zu und erreichte 914.817 Fahrzeuge (+3 Prozent), begünstigt durch steigende Importe chinesischer Hersteller und höhere Exportvolumina in den Mittelmeerraum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bf7534b982bbf73536928e96fc726ae">Der gesamte Seehafendurchsatz lag mit 23 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau. Der Anteil des Schienengüterverkehrs stieg auf 51 Prozent – trotz Einschränkungen durch Modernisierungsarbeiten am slowenischen Bahnnetz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de842f779a509e51ef7ee6cef5adfe8d">Auch im Passagiergeschäft wurde ein Höchstwert erzielt: 80 Kreuzfahrtschiffe liefen 2025 Koper an, so viele wie nie zuvor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2612f11d2696828509a703efaba8dd50"><strong>Hoher Investitionsdruck bis 2028</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa3572c980f89f9dee10c9abe348c135">Parallel zu den operativen Erfolgen läuft ein umfangreiches Investitionsprogramm. 2025 stellte Luka Koper 132,9 Millionen Euro bereit, davon 42,9 Millionen Euro für Nachhaltigkeitsprojekte. Für 2026 sind Investitionen in Höhe von 201 Millionen Euro geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d60f3d9eb4a065ca08441be482b51bec">Zu den zentralen Vorhaben zählen der Bau eines neuen Containerkais mit zusätzlichen Lagerflächen, ein Parkhaus für 11.700 Fahrzeuge sowie ein automatisiertes, energieautarkes Lager für Stahlcoils. Diese Projekte sind Teil eines strategischen Entwicklungsplans, der bis 2028 umgesetzt werden soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a5f8d8bb2cc91a8cfec697ed4d4b7b6">Mit den aktuellen Ergebnissen festigt Luka Koper seine Position als führender Containerhafen an der Adria – in einem Markt, der weiterhin von veränderten Handelsrouten und hoher Investitionsdynamik geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/">Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hafen Rotterdam setzt auf Wachstum, Nachhaltigkeit und Resilienz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-rotterdam-setzt-auf-wachstum-nachhaltigkeit-und-resilienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Hafenperspektive 2050 will Rotterdam Europas wettbewerbsfähigsten, nachhaltigsten und widerstandsfähigsten Hafen entwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-rotterdam-setzt-auf-wachstum-nachhaltigkeit-und-resilienz/">Hafen Rotterdam setzt auf Wachstum, Nachhaltigkeit und Resilienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Montagnachmittag wurde die Hafenperspektive 2050 im Port Pavilion in Rotterdam offiziell vorgestellt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an der Präsentation teil. Der scheidende Wirtschaftsminister Vincent Karremans unterstrich die Bedeutung der langfristigen Weichenstellung für den größten Hafen Europas und sagte: „Wenn die Niederlande und Europa auch in Zukunft wirtschaftlich stark und widerstandsfähig bleiben wollen, müssen wir jetzt Entscheidungen für den Rotterdamer Hafen treffen. Stillstand ist keine Option. Nur mit einer ambitionierten Vision, in der Wachstum und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen, können wir unsere Industrie und Wirtschaft zukunftssicher machen.“</p>



<p>Im Zentrum der Hafenperspektive steht das Ziel, den Rotterdamer Hafen bis 2050 zum wettbewerbsfähigsten, nachhaltigsten und widerstandsfähigsten Hafen Europas zu entwickeln. Der Hafen soll dabei sicher, innovativ und von zentraler Bedeutung für Wirtschaft und strategische Autonomie bleiben und zugleich in eine gesunde Lebensumgebung integriert sein. Um diese ambitionierte Zukunftsvision umzusetzen, sind in den kommenden Jahren eine enge öffentlich-private Zusammenarbeit sowie ein attraktives Investitionsklima entscheidend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsame Vision für den Hafen der Zukunft</h2>



<p>Initiiert wurde die Hafenperspektive 2050 von der Stadtverwaltung Rotterdam und der Port of Rotterdam Authority. In die Ausarbeitung eingebunden waren zudem die Provinz Südholland, die niederländische Regierung und der Wirtschaftsverband Deltalinqs. Bei der offiziellen Vorstellung waren alle beteiligten Institutionen vertreten, darunter Minister Vincent Karremans für die niederländische Regierung, Beigeordneter Robert Simons für die Stadt Rotterdam, Abgeordneter Arne Weverling für die Provinz Südholland, Deltalinqs-Vorsitzender Victor van der Chijs für die Unternehmen im Hafengebiet sowie Boudewijn Siemons als CEO der Port of Rotterdam Authority. Darüber hinaus flossen die Beiträge von mehr als hundert Unternehmen, Behörden, Wissensinstitutionen und Interessenverbänden in die Hafenperspektive ein. Auch Anwohnerinnen, Anwohner und Jugendliche aus der Region brachten ihre Erwartungen an die Zukunft des Hafens ein. Der Gemeinderat der Stadt Rotterdam hat die Hafenperspektive 2050 bereits am 18. Dezember 2025 verabschiedet.</p>



<p>In seiner Präsentation machte Boudewijn Siemons deutlich, dass es sich bei der Hafenperspektive nicht um einen grundlegenden Neuanfang handelt. „Die Unternehmen im und um den Rotterdamer Hafen zeichnen sich seit jeher durch ihren Fokus auf Innovation und Fortschritt aus, um einen nachhaltigen und zukunftssicheren Hafen zu schaffen. Aus der Hafenperspektive geht jedoch hervor, dass wir darüber hinaus gemeinsam neue Prioritäten setzen, um das Investitionsklima und die strategische Autonomie zu verbessern und eine Lösung für den drohenden Platzmangel zu finden, beispielsweise durch eine mögliche Erweiterung des Hafens in Richtung Meer.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaneutralität, Resilienz und strategische Autonomie</h2>



<p>Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Strategie ist das Ziel, den Rotterdamer Hafen bis 2050 klimaneutral zu gestalten und einen bedeutenden Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten. Aufgrund seiner starken Industriecluster und leistungsfähigen Hinterlandverbindungen wird der Hafen auch künftig eine Schlüsselrolle für die Liefer- und Energiesicherheit zahlreicher Güter spielen. Neue Verkehrskonzepte, der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz sowie kreislauforientierte Prozesse eröffnen dem Hafen dabei besondere Chancen, seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern und gleichzeitig Emissionen zu reduzieren.</p>



<p>Ein vergleichsweise neues, aber zunehmend wichtiges Element der Hafenperspektive ist der Fokus auf Flexibilität und Widerstandsfähigkeit. Angesichts geopolitischer Entwicklungen und wachsender globaler Unsicherheiten soll die Streuung von Importen aus verschiedenen Herkunftsländern Abhängigkeiten reduzieren. Der Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere durch Offshore-Windenergie, sowie der Import nachhaltiger Energieträger tragen zur Energiesicherheit bei. Gleichzeitig gewinnen der Schutz digitaler Systeme vor Angriffen und die Fähigkeit, flexibel zwischen unterschiedlichen Verkehrsträgern zu wechseln, an Bedeutung, um Lieferketten auch bei Störungen stabil zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionsklima als Schlüssel zur Umsetzung</h2>



<p>Darüber hinaus adressiert die Hafenperspektive weitere zentrale Zukunftsfelder. Der Rotterdamer Hafen soll sich zu einem Vorreiter intelligenter und sauberer Logistik entwickeln, in dem Ladung, Verkehrsträger und Infrastruktur digital vernetzt sind und intelligente Systeme kontinuierlich optimale Transportwege bestimmen. Auch die Industrie im Hafen soll sich in den kommenden Jahrzehnten zu einem wettbewerbsfähigen, klimaneutralen und kreislauforientierten Knotenpunkt für nachhaltige Energien, zirkuläre Rohstoffe und strategische Materialien weiterentwickeln. Parallel dazu sollen Lebensqualität, Natur und Umwelt im Hafenumfeld deutlich verbessert werden, etwa durch den Einsatz sauberer Kraftstoffe, Landstromlösungen und zusätzliche Wohnangebote in der Region. Der Hafen bleibt zudem ein wichtiger Arbeitgeber, wird jedoch vielfältiger und durch neue Verkehrskonzepte besser erreichbar.</p>



<p>Damit diese Vision Realität werden kann, sind laut Hafenperspektive gezielte Maßnahmen erforderlich. Dazu zählen ein international wettbewerbsfähiges Investitionsklima mit vergleichbaren Energiekosten, der Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur sowie die nachhaltige Stärkung des Arbeitsmarktes. Gleichzeitig wird im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft NOVEX Rotterdamer Hafen intensiv daran gearbeitet, langfristige Lösungen für den zunehmenden Platzmangel zu entwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-rotterdam-setzt-auf-wachstum-nachhaltigkeit-und-resilienz/">Hafen Rotterdam setzt auf Wachstum, Nachhaltigkeit und Resilienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DP World Konstanza baut Schwerlastkapazität aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dp-world-konstanza-baut-schwerlastkapazitaet-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlast]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DP World Konstanza investiert in zwei elektrische Hafenmobilkrane von Liebherr und erweitert damit gezielt seine Kapazitäten für Projekt- und Schwerlastfracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dp-world-konstanza-baut-schwerlastkapazitaet-aus/">DP World Konstanza baut Schwerlastkapazität aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Inbetriebnahme von zwei Hafenmobilkranen des Typs LHM 600 erweitert DP World Konstanza seine Umschlagkapazitäten deutlich. Die für den Tandembetrieb ausgelegten Krane ermöglichen kombinierte Hubleistungen von bis zu 400 Tonnen und sind für den flexiblen Einsatz im Container-, Schüttgut- und Schwergutumschlag konzipiert. Primär elektrisch betrieben, verfügen die Krane über einen Diesel-Backup-Antrieb, um einen durchgängigen Betrieb sicherzustellen.</p>



<p>Für präzise und synchronisierte Hebevorgänge kommt das Sycratronic-Assistenzsystem von Liebherr zum Einsatz. Ergänzt wird die Ausstattung durch ein 360-Grad-Kamerasystem, das dem Kranfahrer eine vollständige Übersicht über den Arbeitsbereich bietet. Speziell entwickelte doppelte Abstützplatten sorgen für zusätzliche Stabilität bei Schwerlastoperationen an den Tiefwasserliegeplätzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategische Investition in Flexibilität und Sicherheit</h2>



<p>DP World Konstanza betreibt den größten Containerterminal am Schwarzen Meer und fungiert als zentraler Logistik-Hub für Osteuropa. Die neuen Hafenmobilkrane stärken insbesondere den Projektfrachtbereich und ermöglichen den sicheren Umschlag übergroßer und schwerer Ladungen – von Windkraftkomponenten bis zu Industriemaschinen.</p>



<p>Marian Drăgoi, Geschäftsführer von DP World Constanța, betont den strategischen Charakter der Investition:<br>„Dieses Projekt umfasst mehr als nur den Erwerb von Geräten. In den letzten 20 Jahren basiert der Erfolg des Hafens von Constanța auf kontinuierlichen Investitionen in die Modernisierung, Digitalisierung und Diversifizierung unserer Betriebskapazitäten. Die neuen Hafenmobilkräne werden es dem Hafen erneut ermöglichen, auf rasche Entwicklungen im betrieblichen und kommerziellen Umfeld zu reagieren.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maßgeschneiderte Technik für den Logistik-Hub am Schwarzen Meer</h2>



<p>Die LHM-600-Krane sind mit hydrostatischem Antrieb und fortschrittlichen Liebherr-Steuerungssystemen ausgestattet. In enger Abstimmung mit dem Terminalbetreiber wurden standortspezifische Anpassungen vorgenommen, um den strukturellen Anforderungen der Liegeplätze gerecht zu werden. Unterstützt wird der Betrieb durch das internationale Service- und Vertriebsnetz von Liebherr, das schnellen Support über den gesamten Lebenszyklus der Geräte gewährleistet.</p>



<p>Auch Liebherr sieht die Zusammenarbeit als strategisch wegweisend. Andreas Ritschel, General Manager Sales Hafenmobilkrane bei der Liebherr-Rostock GmbH, erklärt: „Durch die Zusammenarbeit mit DP World Konstanza konnten wir die technischen Lösungen auf die übergeordneten Infrastrukturziele des Terminals abstimmen. Es handelt sich um eine Partnerschaft, die sich auf praktische Ergebnisse konzentriert – sicheres Tandemheben, betriebliche Flexibilität und Bereitschaft für unterschiedliche Ladungsprofile.“</p>



<p>Mit der Investition stärkt DP World Konstanza seine Position als leistungsfähiger Umschlagplatz für multimodale Verkehre und setzt ein klares Signal für nachhaltiges Wachstum und technologische Weiterentwicklung in der Schwarzmeerregion.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dp-world-konstanza-baut-schwerlastkapazitaet-aus/">DP World Konstanza baut Schwerlastkapazität aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>duisport setzt auf Wachstum im Hinterland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duisport-setzt-auf-wachstum-im-hinterland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Duisport]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15437</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz globaler Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheit setzt duisport auf Wachstum. CEO Markus Bangen erklärt, wie neue Terminals und internationale Korridore den Logistikknoten zukunftssicher machen sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duisport-setzt-auf-wachstum-im-hinterland/">duisport setzt auf Wachstum im Hinterland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9efd10b114e265a2e241d577dd2c4488">„Letztes Jahr war nicht nur nicht schlecht, sondern deutlich besser als budgetiert“, konstatiert Markus Bangen, CEO von duisport, mit Blick auf das Geschäftsjahr. Eine beachtliche Leistung, die sich durch die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die positive Entwicklung aller Konzernbereiche erklärte. Dennoch bleibt die Prognose für das laufende Jahr eine Herausforderung. Bangen räumt ein: „Im laufenden Jahr ist so eine Prognose fast unmöglich, wenn man weiter als zwei bis drei Wochen guckt.“ Doch diese Unsicherheit wird durch die Stabilität im Kerngeschäft aufgefangen. Im Hafengeschäft erwartet man keine negativen Entwicklungen. Auch in den logistischen Dienstleistungen und dem Industriesegment sieht man trotz der Investitionszurückhaltung im Maschinen- und Anlagenbau keine Einbrüche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-942a8bc8a7696018f59e52283502c1ea">Die Zukunftsstrategie ist klar: Wachstum über eigene Infrastruktur, internationale Beteiligungen und einen gezielten Ausbau des Kombinierten Verkehrs. So kompensiert duisport mögliche Rückgänge in der Seefracht durch das starke Wachstum auf kontinentalen Routen. Auch neue Terminalkapazitäten schaffen neue Potenziale. Besonders gefragt ist die Achse Triest–Duisburg: Bereits neun Züge pro Woche sind auf dieser Route unterwegs, Tendenz steigend.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec26f6305f206d4691d7aba22c83e393">Österreich als zentraler Anker</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bc847f668bb8c0ad53a4e6f309cdbc8">Die Alpenrepublik spielt für duisport eine herausragende Rolle. „Wien ist eine unserer Rennstrecken“, betont Bangen und bezieht dies sowohl auf den Hafen als auch auf die Terminals von Partnern. Die Relationen nach Wels und Linz entwickeln sich „sehr, sehr gut“, wobei diese Standorte Duisburg oft als Gateway für den Seeverkehr Richtung Rotterdam nutzen. Alle Züge, die nach Triest fahren, passieren Österreich. Das unterstreicht die unverzichtbare Bedeutung des Landes als Schienenknotenpunkt, selbst wenn temporäre Beeinträchtigungen wie Tunnelsperrungen auftreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cad5c028537991aa1c26f4020052c521">Neue Horizonte</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9356988df066a49e2a7e8de61dc7cb1e">Die einst schnellste Bahnverbindung von China nach Kontinentaleuropa über Russland und Weißrussland, für die duisport berühmt war, existiert zwar weiterhin und ist nicht von Sanktionen betroffen – 25 Züge pro Woche befahren diese Route. Dennoch hat sie an Attraktivität eingebüßt. duisport setzt daher verstärkt auf den sogenannten „Mittelkorridor“ über die Türkei und das Kaspische Meer. Erste Züge auf dieser Eisenbahnlinie sind bereits unterwegs. „Für die Route über Russland haben wir zwölf Jahre gebraucht. Es wäre unrealistisch, ein alternatives System innerhalb weniger Monate perfekt eingespielt zu bekommen“, dämpft Bangen die Erwartungen an eine schnelle Vollauslastung. Investiert wird darin aber dennoch: Das bimodale Terminal in Kartepe nahe Istanbul, das duisport zusammen mit der Arkas Holding errichtet hat, wird im Sommer seinen Betrieb aufnehmen. Das Terminal umfasst 350.000 m², sechs Gleise mit je 750 Metern Länge, ein Reefer-Lager, ein 25.000 m² großes Warehouse sowie Reparaturhallen. Das Terminal wird die Route entscheidend stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8422e0aabb5d86a030c4ba2c0f8594c">„Es ist wichtig, die Dimensionen des China-Geschäfts realistisch einzuordnen“, betont Bangen: Es macht lediglich drei bis vier Prozent des gesamten jährlichen Umschlags von vier Millionen Containern aus. Entgegen anderslautender Gerüchte halten sich die Fahrzeiten nach Chongqing, und es gibt Bestrebungen, durchgehende Fahrpläne zu etablieren, um die Geschwindigkeit sogar zu erhöhen.</p>
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		<title>Gigantischer E-Auto-Frachter erstmals in Koper</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gigantischer-e-auto-frachter-erstmals-in-koper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 04:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Koper]]></category>
		<category><![CDATA[RoRo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hafen Koper machte eines der weltweit größten RoRo-Schiffe für Elektrofahrzeuge fest: die „BYD Shenzhen“. Das LNG-betriebene Schiff des chinesischen Herstellers setzt neue Maßstäbe bei Nachhaltigkeit und Fahrzeuglogistik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08e8d311b366a74cd2499c2675d1d970">Im slowenischen Hafen Koper hat vor wenigen Tagen die „BYD Shenzhen“ angelegt – eines der größten RoRo-Schiffe für den Fahrzeugumschlag weltweit. Der hochmoderne Frachter gehört dem chinesischen Hersteller von Elektrofahrzeugen BYD (Build Your Dreams) und wurde erst im Januar 2025 vom Stapel gelassen. Der Anlauf in Koper war der erste seiner Art. Vertreter von BYD, der Hafenbehörde Luka Koper und dem Schiffsagenten nutzten die Gelegenheit für einen symbolischen Besuch an Bord.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd9c3356d6c951e5d685f7ffda980fd2">Mit 219 Metern Länge und einer maximalen Ladekapazität von bis zu 9.200 Fahrzeugen ist die „BYD Shenzhen“ das aktuell weltweit größte RoRo-Schiff für Automobile. Gleichzeitig ist sie die bislang größte Einheit ihrer Art für den Transport von Fahrzeugen der nächsten Generation mit alternativen Antrieben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7cad59878ebf81709f59bdbef8732c9">Innovativ ist nicht nur die schiere Größe, sondern auch der nachhaltige Antrieb: Die „BYD Shenzhen“ zählt zu den ersten RoRo-Schiffen, die mit einem hybriden System aus LNG (Liquefied Natural Gas) und Batterie betrieben werden. Diese Technologie senkt laut Hersteller die CO₂-Emissionen um bis zu 25 Prozent, reduziert NOₓ-Emissionen um 85 Prozent und eliminiert nahezu komplett Schwefeloxide (SOₓ) sowie Feinstaub. Ein zusätzlicher Vorteil des Systems ist die geringe Lärmbelastung, was den Hafenbetrieb umweltfreundlicher und weniger störend für Meeresbewohner macht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c13c8d72537b430c52e10d062450747d">Ein technisches Highlight sind auch die speziell konstruierten LNG-Tanks: Sie bestehen aus hochresistenten Materialien, die den extrem niedrigen Temperaturen des Flüssiggases von etwa -162 °C standhalten. Die Tanks sind nahtlos in die Schiffsstruktur integriert, was eine sichere, effiziente und langlebige Nutzung auf interkontinentalen Fahrten gewährleistet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc99e54c12b5124136fa14abd4053ed">Mit dem Anlauf der „BYD Shenzhen“ setzt Koper ein klares Signal als wachsendes Drehkreuz für den umweltfreundlichen Fahrzeugimport nach Europa. Der Hafen stärkt damit nicht nur seine Rolle im internationalen RoRo-Verkehr, sondern auch seine Position als Logistikstandort der Zukunft.</p>
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		<title>Hanseatic Global Terminals startet Regionalhauptsitz in Lateinamerika</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hanseatic-global-terminals-startet-regionalhauptsitz-in-lateinamerika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Gründung von Hanseatic Global Terminals Latin America S.A. in Santiago, Chile, baut das Unternehmen sein globales Terminalnetzwerk strategisch aus und stärkt die Präsenz in Nord- und Südamerika.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76d684a1e68981fdee78645fc00caf19">Hanseatic Global Terminals setzt einen wichtigen Meilenstein in seiner Expansionsstrategie: Am 1. August 2025 wurde die Hanseatic Global Terminals Latin America S.A. offiziell gegründet – der erste regionale Hauptsitz des Unternehmens außerhalb Europas. Mit Sitz in Santiago, Chile, dient der Standort künftig als operativer Hub für den amerikanischen Kontinent und unterstreicht die Ambitionen des Unternehmens, seine globale Terminalpräsenz konsequent auszubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e39e34785779118ccaa150c4808b9b0">Die neue Einheit ist Teil der im Jahr 2024 gegründeten Hanseatic Global Terminals, einer unabhängigen Tochtergesellschaft der Hapag-Lloyd Gruppe, die sich auf Terminals und Infrastruktur spezialisiert hat. Neben dem regionalen Hauptsitz integriert Hanseatic Global Terminals Latin America auch zwei neue Geschäftseinheiten im Bereich Inland Services: Hanseatic Global Terminals Chile Logistics S.A. und Hanseatic Global Terminals Chile Extraportuarios S.A. Diese ergänzen das Angebot um umfassende Hafen- und Logistikdienstleistungen für den Außenhandel in der gesamten Region.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60f510ab26b51599a82c603c8d86d071">Dheeraj Bhatia, CEO von Hanseatic Global Terminals, betont die strategische Bedeutung des Schritts: „Ich bin stolz auf den Start von Hanseatic Global Terminals Latin America. Dies ist ein bedeutender Schritt zur Umsetzung unserer Strategie 2030 und dem Anspruch, unseren Kunden als globaler Terminalbetreiber zur Seite zu stehen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8775717df04192a17798e6bb3e869e56">Mauricio Carrasco, CEO von Hanseatic Global Terminals Latin America S.A., hebt die Bedeutung der regionalen Expansion hervor: „Heute gehen wir als Hanseatic Global Terminals Latin America den nächsten Schritt und werden ein wesentlicher Teil eines globalen Terminalnetzwerks, das operative Exzellenz in ganz Amerika vorantreibt. An unserem hohen Qualitäts- und Servicestandard werden wir festhalten – nun gestärkt durch den Zugang zu einem globalen Netzwerk.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-544019714b80799c4e74b86e9a0616eb">Mit der Regionalisierung ihrer Aktivitäten verfolgt Hanseatic Global Terminals konsequent die Strategie 2030, die eine Expansion von derzeit 21 auf rund 30 Terminals weltweit vorsieht. Die Etablierung eines lokalen Hauptsitzes in Lateinamerika schafft dabei neue Chancen für Wachstum und operative Optimierung – ein deutliches Signal für das Engagement des Unternehmens, seine Marktposition weiter zu stärken und die Servicequalität international auszubauen.</p>
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		<title>Lars Nennhaus bleibt Technikvorstand bei duisport</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lars-nennhaus-bleibt-technikvorstand-bei-duisport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 11:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Duisport]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Technikvorstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15108</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Duisburger Hafen AG verlängert den Vertrag von Lars Nennhaus als Technik- und Betriebs-Vorstand um weitere fünf Jahre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lars-nennhaus-bleibt-technikvorstand-bei-duisport/">Lars Nennhaus bleibt Technikvorstand bei duisport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96f79baef0bfca9feae74ab6be24e911">Der Aufsichtsrat der Duisburger Hafen AG (duisport) hat Lars Nennhaus einstimmig für weitere fünf Jahre zum Vorstand für Technik und Betrieb bestellt. Damit setzt der weltweit größte Binnenhafen auf bewährte Expertise und strategische Kontinuität.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2dadcfd2fbdb64fe8e8af6c520ac661f">Der Diplom-Wirtschaftsingenieur ist seit dem 1. Januar 2023 Mitglied des Vorstands und verantwortet seitdem zentrale Konzernbereiche wie duisport logistics &amp; port services, duisport industrial solutions, duisport rail, sowie die technischen Bereiche Bau, Vermessung &amp; Technik, Infrastruktur Bahn und die Hafenbehörde – insgesamt mit über 1.000 Mitarbeitenden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94ad88c4f06c491d7bd8e7ac7585de9d">„Die duisport-Gruppe hat sich in einem herausfordernden Umfeld stark entwickelt. Herr Nennhaus hat in seiner ersten Amtszeit wichtige Veränderungen angestoßen und mit großem Engagement messbare Erfolge erzielt. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn frühzeitig für eine weitere Amtszeit gewinnen konnten. Seine Erfahrung, sein klarer Kurs und seine Entschlossenheit sind ein Gewinn für den Standort Duisburg und die Zukunft des Hafens“, betont Viktor Haase, Staatssekretär und Aufsichtsratsvorsitzender der Duisburger Hafen AG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72f4db5b33acfddbcef250b51e06055c"><strong>Langjährige Erfahrung im Hafenumfeld</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe55e33c41bb2e87ac2969fac6762fdb">Lars Nennhaus blickt auf rund 20 Jahre Erfahrung in leitenden technischen Positionen im Hafen- und Logistikumfeld zurück. Bereits von 2011 bis 2018 war er als Managing Director of Port &amp; Logistics Development bei duisport tätig – ein klares Zeichen für seine tiefe Verbundenheit mit dem Standort Duisburg und dessen Weiterentwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0624fa6f215cd2d4233cb3d7c4ab4899">Mit der frühzeitigen Verlängerung seiner Amtszeit bis mindestens 2030 sichert sich duisport nicht nur Stabilität, sondern auch eine zielgerichtete Weiterführung der eingeleiteten Projekte im Bereich nachhaltiger Hafeninfrastruktur, intermodaler Logistiklösungen und Digitalisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lars-nennhaus-bleibt-technikvorstand-bei-duisport/">Lars Nennhaus bleibt Technikvorstand bei duisport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zukunftsprojekt im Waltershofer Hafen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zukunftsprojekt-im-waltershofer-hafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 12:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschiffe]]></category>
		<category><![CDATA[Großschiffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14928</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Hafen macht sich fit für die Zukunft: Mit der geplanten Erweiterung des Drehkreises am Waltershofer Hafen sowie der Erschließung neuer Terminalflächen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zukunftsprojekt-im-waltershofer-hafen/">Zukunftsprojekt im Waltershofer Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19712b8ac41de7e1e4ffef7d7f178592">Die Maßnahmen sollen die nautische Sicherheit erhöhen, die Abfertigung beschleunigen und die Grundlage für eine automatisierte und elektrifizierte Terminallogistik schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c22be9a5bd2f32d4ee96ef2cfbe79213">Der Drehkreis, der derzeit einen Durchmesser von 480 Metern hat, soll auf 600 Meter erweitert werden. Durch den Rückbau einer Höftspitze nördlich des Petroleumhafens entsteht so mehr Raum für Wendemanöver großer Containerschiffe. Bereits heute werden im Waltershofer Hafen rund 90 Prozent der größten Schiffe, die Hamburg anlaufen, abgefertigt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9313ef1efb889bc0a5054eea2cd2c422">„Die Ein- und Ausfahrt zum stärksten Containerumschlagsareal Hamburgs wird damit sicherer und schneller“, heißt es von Seiten der Hamburg Port Authority (HPA). Zudem profitieren alle Liegeplätze im Waltershofer Hafen von der gesteigerten Effizienz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4eef6180b894c1ab1bd89e58bb61cf9b">Die HPA wird die öffentliche Infrastruktur planen und bis Mitte der 2030er Jahre realisieren. Derzeit werden die Gesamtkosten auf rund 1,1 Milliarden Euro geschätzt. Die öffentliche Finanzierung erfordert eine beihilferechtliche Prüfung durch die EU-Kommission, die voraussichtlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird. Zur Absicherung des Verfahrens wird ein vorgelagertes Ex-ante-Verfahren durchgeführt, dessen Ergebnisse 2026 erwartet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80a752c83359f6f75856697a51c8921b">Parallel hat die EUROGATE-Gruppe, vertreten durch EUROKAI-Geschäftsführer Tom Eckelmann, bereits einen Mietvorvertrag für die neu entstehenden Flächen unterzeichnet. Das Unternehmen plant eine Investition von mindestens 700 Millionen Euro in den Ausbau und die Automatisierung des Container Terminals Hamburg (CTH).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7889ba3d62a120d233d2fc0e2f7be6bb">„Wir verbinden mit der Erweiterung und Modernisierung den Beginn der Umstellung des manuellen Umschlagsbetriebs auf ein automatisiertes Betriebskonzept am Standort Hamburg“, erklärt Tom Eckelmann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4afa2e807b005f7e56b2611a608bbd46">Geplant ist, die Suprastrukturen, Großgeräte und IT-Infrastruktur auf ein vollständig automatisiertes und elektrifiziertes Umschlagssystem auszurichten – ein zentraler Schritt zur Dekarbonisierung und zur Umsetzung der Klimaneutralität bis 2040.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b3ac31020e56d9923c405603546dfa7">Dr. Melanie Leonhard, Hamburgs Senatorin für Wirtschaft und Innovation, betont die Bedeutung des Projekts für die Standortqualität Hamburgs: „Wir schaffen schon heute die Voraussetzungen, damit Hamburg auch für die Herausforderungen von morgen gerüstet ist. [&#8230;] Die Infrastruktur trägt dazu bei, dass Großschiffe im Hamburger Hafen auch künftig zuverlässig und leistungsfähig abgefertigt werden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9cd29dbedfe136f8909a7408099ba568"><strong>Auch HPA-CEO Jens Meier unterstreicht die Relevanz:</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9b0f9d6ce9d448e73e0d362840a269f">„Dieses Vorhaben wird den Hamburger Hafen leistungsfähiger machen und ist eine wichtige Zukunftsinvestition in seine Wettbewerbsfähigkeit.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc04a92bbd777d71a6c3e76bd7de423b">Die Maßnahmen sind Teil des Hafenentwicklungsplans des Hamburger Senats sowie im Koalitionsvertrag verankert. Sie folgen dem strategischen Ziel, eine effiziente, nachhaltige und wettbewerbsfähige Hafeninfrastruktur für Deutschlands zentralen Versorgungshafen sicherzustellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zukunftsprojekt-im-waltershofer-hafen/">Zukunftsprojekt im Waltershofer Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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