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	<title>Hafen Koper Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Hafen Koper Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Rekordzahlen im Containerumschlag und umfangreichen Infrastrukturprojekten setzt Luka Koper seinen Wachstumskurs fort. Bis 2028 will der Hafenbetreiber mehr als 780 Millionen Euro in Terminalkapazitäten, Bahnanschlüsse, Digitalisierung und Nachhaltigkeit investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/">Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2025 verlief für Luka Koper erfolgreich und äußerst dynamisch. Maßgeblich geprägt war die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die von der Logistikbranche ein hohes Maß an Flexibilität und durchdachten Reaktionen verlangten. Obwohl die Situation auf den wichtigsten Seerouten unsicher blieb und Reedereien ihre längeren Umfahrungen rund um Afrika großteils beibehielten, stellte das Unternehmen seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft unter Beweis.</p>



<p>Am Containerterminal schlug Luka Koper 2025 insgesamt 1,27 Millionen TEU um und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von zwölf Prozent. Das höhere Umschlagvolumen wurde vor allem durch neue Geschäfte im Zusammenhang mit der Ausstattung und Versorgung von Produktionsstätten in den Hinterlandmärkten sowie durch umstrukturierte Liniendienste aus Fernost und dem Mittelmeerraum getragen.</p>



<p>Auch am Fahrzeug- und RoRo-Terminal erzielte Luka Koper mit 915.000 umgeschlagenen Einheiten ein Wachstum von drei Prozent. Hauptgrund dafür waren Importe verschiedener chinesischer Fahrzeughersteller, während gleichzeitig auch die Exportvolumina in Mittelmeerländer zunahmen. Etwas rückläufig entwickelte sich hingegen der Umschlag im Bereich Stückgut, trotz stabil wachsender Nachfrage nach Projektladungen, OOG-Cargo sowie trockenen Massengütern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfangreiche Investitionen</h2>



<p>Luka Koper setzt seinen Investitionskurs auch 2026 fort. Das jährliche Investitionsvolumen soll mehr als 200 Millionen Euro betragen. Laut Unternehmensplanung werden bis 2028 insgesamt mehr als 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsprojekte investiert.</p>



<p>Zu den anspruchsvollsten Projekten zählt die Erweiterung des Containerterminals. Geplant sind eine 326 Meter lange zusätzliche Kaimauer, sieben Hektar neue Lager- und Manipulationsflächen, Baggerarbeiten sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Dadurch soll das Terminal künftig zwei Großcontainerschiffe gleichzeitig abfertigen können. Die Jahreskapazität steigt damit auf 1,8 Millionen TEU.</p>



<p>Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Rund 40 Prozent der Stahlpfähle wurden bereits installiert. Die bauliche Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen, danach folgt die Installation von drei neuen Ship-to-Shore-Kränen sowie weiterer Ausrüstung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17565" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Bahnstrecke zwischen Koper und Divača wird Ende 2026 vollständig betriebsbereit sein. (Foto: 2TDK)</figcaption></figure>



<p>Sebastjan Šik, Vertreter von Luka Koper in Österreich, betont: „Mit der Erweiterung der Kapazitäten des Containerterminals reagieren wir auf die Erwartungen von Reedereien und Logistikunternehmen und stärken unsere Position unter den nordadriatischen Häfen.“</p>



<p>Zusätzliche Bedeutung für den Hafenstandort hat die neue Bahnverbindung zwischen Divača und Koper, die im März 2026 offiziell eröffnet wurde und bis Jahresende vollständig in Betrieb gehen soll. Die neue 27 Kilometer lange Strecke wird die Schienenkapazität auf diesem Abschnitt mehr als verdoppeln. Parallel dazu sollen laufende Modernisierungen im übrigen slowenischen Bahnnetz die Gesamtkapazität weiter erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus nicht nur auf Container</h2>



<p>Auch im Stückgutsegment investiert Luka Koper weiter. Auf Pier II entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils. Die moderne Anlage mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern wird mit automatisierten Portalkränen, hoher Bodenbelastbarkeit und moderner IT-Unterstützung ausgestattet. Die Bauarbeiten befinden sich in der Schlussphase, die Inbetriebnahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17566" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das hochautomatisierte Lager für Stahlcoils verfügt über eine Fläche von 14.000 m². Die Fertigstellung wird in wenigen Monaten erwartet.</figcaption></figure>



<p>In unmittelbarer Nähe entsteht zudem ein neuer 200 Meter langer Mehrzweckliegeplatz mit einer Wassertiefe von zwölf Metern. Dieser soll vor allem Projektladungen und schwere Breakbulk-Güter wie Stahlcoils, Rohre oder Stahlblöcke abfertigen, gleichzeitig aber auch RoRo-Verkehre unterstützen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17567" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Projektcargo-Liegeplatz Nr. 12 soll bis Jahresende in Betrieb gehen.</figcaption></figure>



<p>Auch im Fahrzeugsegment investiert das Unternehmen weiter. Derzeit entsteht ein mehrstöckiges Parkhaus mit einer Kapazität für zusätzliche 11.700 Fahrzeuge. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17568" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das zusätzliche Parkhaus schafft weitere 11.700 Stellplätze. Die Bauarbeiten sollen 2028 abgeschlossen werden.</figcaption></figure>



<p>Neben Investitionen in das Kerngeschäft legt Luka Koper einen starken Fokus auf Energieautarkie und die Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bis Ende 2026 soll die Photovoltaikleistung auf neun Megawatt erhöht und der derzeitige Energie-Eigenversorgungsgrad von 16 Prozent weiter gesteigert werden.</p>
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		<item>
		<title>Hafen Koper startet Ausbau von Containerterminal</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-startet-ausbau-von-containerterminal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 07:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hafen Koper haben die Bauarbeiten zur Verlängerung des nördlichen Teils von Pier I begonnen. Bis Ende 2027 entstehen neue Liegeplätze, zusätzliche Lagerflächen und moderne Infrastruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-startet-ausbau-von-containerterminal/">Hafen Koper startet Ausbau von Containerterminal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa86434d33fd9cd1a87cbc72c79c1662">Im slowenischen Hafen Koper haben die Bauarbeiten zur Erweiterung des nördlichen Teils des ersten Piers begonnen. Im Rahmen des Großprojekts werden insgesamt 1750 Stahlpfähle mit einer Länge von 60 bis 70 Metern in den Meeresboden eingebracht. Das sogenannte Pilotieren wird schrittweise und unter strengen Umweltauflagen durchgeführt. Pro Monat sollen maximal 100 Pfähle installiert werden, ausschließlich an Werktagen zwischen 7 und 18 Uhr. Ziel der Maßnahmen ist es, die Auswirkungen auf Anrainerinnen und Anrainer sowie die Umwelt auf ein Minimum zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-deb6a42ac037c166e2925d99660c4dbf">„In der Luka Koper streben wir bei allen Infrastrukturprojekten eine verantwortungsvolle, durchdachte und nachhaltige Umsetzung an. Jede Investition wird sorgfältig geplant und mit allen relevanten Interessengruppen abgestimmt – von der lokalen Bevölkerung bis zu den zuständigen Behörden. Beim Bau des nördlichen Teils von Pier I, einem wichtigen Schritt für die Hafenentwicklung, legen wir besonderes Augenmerk auf die Reduktion von Umweltauswirkungen und auf die Lebensqualität in der Umgebung“, erklärte Nevenka Kržan, Vorstandsvorsitzende der Luka Koper, vor Beginn der Bauphase.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2fd4f1c02516a6e51579a2e2cc52d8d7">Die Erweiterung umfasst den Bau von 326 Metern neuer Kaianlagen mit zwei zusätzlichen Liegeplätzen sowie rund sieben Hektar zusätzlicher Lager- und Manipulationsflächen. Auch das Meeresbett wurde bereits bis zu einer Tiefe von 16 Metern ausgehoben. Die nötige Ausrüstung wie Rammgerät und Pfähle – insgesamt 5500 Tonnen – sind bereits im Hafen eingetroffen. Nach Abschluss des Pfahlbaus werden auf den Pfahlköpfen Betonfertigteile montiert, die als Fundament für tragende Betonträger und Querverbindungen dienen. Der Aufbau erfolgt in zwei Phasen, zunächst durch Vibrationstechnik, danach durch kontrolliertes Einschlagen der letzten 20 Prozent der Tiefe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a7639e5cd4c0e1ef8dfdfc79f653f15">Parallel zum Pfahlbau wird eine tragende Betonplatte mit einer Dicke von 70 Zentimetern gegossen, die mit einer Abdichtung versehen und mit einer weiteren 30 Zentimeter starken Deckschicht abgeschlossen wird. Ein Großteil dieser Betonelemente wird vorgefertigt geliefert, um die Bauzeit zu verkürzen und die Ausführungsqualität zu erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-acac52ba06d20efc6628ee2572a05a9b">Die Containerlogistik gilt für Luka Koper als strategisches Geschäftsfeld. Mit der Investition will der Hafen auf die steigenden Anforderungen innerhalb der Lieferkette reagieren und seine Rolle als größter Containerumschlagplatz im nördlichen Adriaraum weiter stärken. Nach Abschluss der Bauarbeiten, der Installation neuer Portalkräne und der Modernisierung bestehender Lagerflächen soll die Jahreskapazität auf bis zu 1,8 Millionen TEU steigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c8115f24fa805207e29c5cc2621da3b">Die Gesamtkosten des Projekts, das über ein EU-weit ausgeschriebenes Verfahren vergeben wurde, belaufen sich auf rund 153 Millionen Euro ohne Mehrwertsteuer. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-startet-ausbau-von-containerterminal/">Hafen Koper startet Ausbau von Containerterminal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gutes Jahr für Saco in Österreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gutes-jahr-fuer-saco-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Fanta]]></category>
		<category><![CDATA[Containergeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Fernost-Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[LCL]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhäfen]]></category>
		<category><![CDATA[NVOCC-Carrier]]></category>
		<category><![CDATA[Saco]]></category>
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		<category><![CDATA[Seefrachtpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Seefrachtraten]]></category>
		<category><![CDATA[Shipco]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[World Wide Alliance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Seefrachtpartner und NVOCC-Carrier hat im Vorjahr seinen Marktanteil in Österreich weiter ausgebaut. Verkehr fragte bei Österreich-Niederlassungsleiter Christian Fanta nach, wie das gelungen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gutes-jahr-fuer-saco-in-oesterreich/">Gutes Jahr für Saco in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-4951aba37c97dd89ef11cba8a84bcaa6" style="color:#474e51;font-size:13px">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4adf8973d00fe5513669d836dc47ec8e">Es lief im Vorjahr in Österreich ganz gut für den seit 37 Jahren auf dem Markt agierenden NVOCC-Carrier Saco. Mit einem Volumenzuwachs von rund 15 Prozent und konkret 34.000 m<sup>3</sup> im Export bzw. 12.000 m<sup>3</sup> im Import zieht Christian Fanta, Niederlassungsleiter für die Länder Österreich, Tschechien, die Slowakei und Ungarn, eine positive Bilanz. „Wir sind sehr zufrieden mit dem erzielten Ergebnis“, so Fanta im Gespräch mit Verkehr. Das bedeutet, dass Saco im LCL-Con­tainergeschäft in Österreich auf einen Marktanteil von rund 35 Prozent verweisen kann. Das Österreich-Potenzial in diesem Bereich liegt bei geschätzten 130.000 m<sup>3</sup> pro Jahr, wobei zu beachten ist, dass das wirtschaftliche Umfeld gerade in den vergangenen Monaten herausfordernd war und die Seefrachtraten nach oben und unten markant ausgeschlagen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-684257aeb418d84d5df3cf1c7f4f9b8b">Gutes USA-Geschäft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-079cb2a91827f368837830f8315584c2">Gut entwickelt haben sich im Vorjahr die Exporte von Österreich in Richtung USA mit wöchentlichen Diensten nach New York und Chicago über die Nordhäfen Bremerhaven und Hamburg. Die Chicago-Container wurden hierbei im Hafen New York umgeschlagen und auf dem Bahnweg zum Endziel reexpediert. Importe aus den USA wurden via Charleston und New York über Europas Nordhäfen nach Österreich geroutet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b799b0f1f6fea9f2796c18c4ccfdf10">Vom Trend profitiert</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c811b825f9db9e4f606e7939f94b7ea2">Eine dominante Rennstrecke ist auch der Fernost-Trade, und hier zeigt Saco seit Jahren kräftig Flagge mit Diensten ab wichtigen Hubs in Asien. So wurde Anfang des Vorjahres ein LCL-Dienst im Import von Keelung via Hafen Koper nach Wien gestartet, der sich einer guten Nachfrage erfreut. Aber auch jene von Nhava Sheva, Hongkong, Shenzhen, Qingdao, Shanghai und Ningbo sowie Pusan laufen zufriedenstellend und machen Saco zu einem wichtigen Partner für Spediteure, die LCL-Ladung lieber einem externen NVOCC-Carrier übergeben als einen ­eigenen Dienst aufzuziehen. Alle Fernost-Dienste werden in Europa über den Adria-Hafen Koper abgewickelt.<br>Da es 2024 volkswirtschaftlich in Europa und auch in Österreich nicht so rosig gelaufen ist, war weniger Ladung am Markt. Spediteure hatten mit der Auslastung eigener LCL-Dienste zu kämpfen, was dazu führte, dass tendenziell mehr Ladung zu Saco kam. „Von diesem Trend haben wir zweifellos profitiert“, erzählt Fanta.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97adb392eb14882d1874e7f4aef6b081">Turbulenzen bei den Raten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96eba2b19121297d11207ecbc763b3b0">Nicht gerade berechenbar haben sich in den letzten Monaten die Seefrachtraten entwickelt. Ein ständiges Auf und Ab mit Ratenänderungen alle zwei Wochen stand auf der Tagesordnung, was den maritimen Unsicherheiten im Bereich des Roten Meers geschuldet ist, wo die militanten Huthi-Rebellen Handelsschiffe ­attackieren. Fazit: Die meisten Reeder lassen ihre Schiffe den deutlich weiteren Weg um das Kap der Guten Hoffnung, sprich um Afrika herum, fahren, um nicht Mensch, Fracht und Schiff in Gefahr zu bringen. 70 Prozent alle Schiffe steuern derzeit um Afrika herum, 30 Prozent nutzen noch den Suezkanal, wie u. a. CMA CGM, deren Schiffe allerdings von der französischen Kriegsmarine begleitet und so beschützt werden. Sollte sich die Lage am Roten Meer wieder beruhigen, was nicht zuletzt mit dem Israel-Konflikt zusammenhängt, so könnte es wieder einen logistischen „Peitschenschlag-Effekt“ geben: Wenn die Schiffe wieder ungehindert den Suezkanal passieren können, wird die Seereise kürzer, werden die Raten angepasst sowie Lieferketten neu strukturiert werden müssen. Eins ist klar: Im täglichen LCL-Geschäft bedeuten die laufenden Ratenänderungen einen enormen Mehraufwand in der Kommunikation mit den Kunden, weiß Fanta aus der Praxis.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5919fc0ba19cf0fd8b55aabaf60f12d6">Breites Portfolio</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ff4367aa1bc2bd9d13d9414da728f6">Neben dem klassischen LCL-Containergeschäft bietet Saco am Standort Wien auch Be- und Entladedienstleistungen rund um den Container an, die von Spediteuren, der exklusiven Stammkundschaft von Saco, mit ständig steigendem Interesse in Anspruch genommen werden. Mit diesem Leistungsangebot hat der NVOCC-Carrier in Österreich ein Alleinstellungsmerkmal.<br>Saco mit Hauptsitz in Hamburg bietet ein weltweites LCL-Angebot an und ist über die World Wide Alliance (WWA) gemeinsam mit Shipco und weiteren Partnern praktisch überall auf dem Globus präsent, betont Fanta.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gutes-jahr-fuer-saco-in-oesterreich/">Gutes Jahr für Saco in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hafen Koper verzeichnet 2024 neue Rekorde</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-verzeichnet-2024-neue-rekorde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Muhamed Beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 14:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hafen Koper konnte 2024 sowohl Umschlag als auch Umsatz steigern – und dabei neue Rekordmarken setzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-verzeichnet-2024-neue-rekorde/">Hafen Koper verzeichnet 2024 neue Rekorde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Der Hafen Koper blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Der Gesamtumschlag stieg auf 23 Millionen Tonnen Güter, ein Plus von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders beeindruckend war die Entwicklung am Containerterminal, wo mit 1,13 Millionen umgeschlagenen Containereinheiten (TEU) ein neuer absoluter Rekord erreicht wurde – ein Ergebnis, das die ursprünglichen Volumenprognosen übertraf. Die gestiegenen Umschlagszahlen sind auch auf Neugeschäfte im Zusammenhang mit dem Bau und der Ausstattung neuer Produktionsanlagen in den Hinterlandmärkten zurückzuführen. Im November wurde zudem ein Rekord beim Umschlag von Flüssigladungen erzielt, und auch im Bereich der Massengüter konnte das Jahr besser als erwartet abgeschlossen werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nach vorläufigen Angaben erzielte der Hafen Koper 2024 einen Nettoumsatz von 326 Millionen Euro, ein Anstieg um 6 Prozent im Vergleich zu 2023. Dieses Wachstum ist vor allem auf höhere Einnahmen durch den gesteigerten Schiffsumschlag sowie auf zusätzliche Dienstleistungen wie das Befüllen und Entleeren von Containern zurückzuführen. Auch eine optimierte Lagerlogistik, die die Verweildauer von Containern und anderen Waren reduzierte, trug maßgeblich zum Umsatz bei.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Stückgutsegment gab es insbesondere bei Stahlprodukten und Holz Zuwächse, während das Passagierterminal mit 125.327 Gästen einen neuen Rekord verzeichnete. Der Pkw-Umschlag sank hingegen um 3 Prozent, was vor allem auf Verzögerungen in der ersten Jahreshälfte zurückzuführen ist. Dank neuer Geschäftsbeziehungen und Destinationen, auch für Lkw, Maschinen und andere Fahrzeuge, konnten die Volumina in der zweiten Jahreshälfte teilweise wieder aufgeholt werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Insgesamt wurden 2024 im Hafen von Koper 1.798 Schiffe abgefertigt, 20.469 Züge abgewickelt und 453.993 Lkw gezählt. </span></p>
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