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	<title>Fraunhofer IML Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Fraunhofer IML Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>DACHSER und Fraunhofer erweitern Forschungspartnerschaft</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-und-fraunhofer-erweitern-forschungspartnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 01:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[@ILO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DACHSER hat zum 1. Februar 2025 seine Forschungspartnerschaft mit der Fraunhofer-Gesellschaft erweitert. Im Rahmen des DACHSER Enterprise Lab, das seit 2017 Wissenschaft und Logistikpraxis in gemischten Innovationsteams zusammenbringt, kooperiert der Logistikdienstleister ab sofort neben dem Fraunhofer IML in Dortmund auch mit dem Fraunhofer IAIS aus Sankt Augustin bei Bonn.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-und-fraunhofer-erweitern-forschungspartnerschaft/">DACHSER und Fraunhofer erweitern Forschungspartnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa992cf8efe7289bd16caba7e8689173">Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS ist eines der führenden Wissenschaftsinstitute auf den Gebieten Künstliche Intelligenz (KI), Maschinelles Lernen und Big Data in Deutschland und Europa. Rund 380 Mitarbeitende unterstützen Unternehmen bei der Optimierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen sowie bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc9f7fb77ad3e8f16544391249aae176">KI in der Logistik und bei DACHSER fördern</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36759aa4123be5caa1c3b5ab6f29ca48">„Ein zentrales Potenzial für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Logistik liegt in der Verarbeitung unstrukturierter oder unterschiedlich formatierter Daten. Hier bietet die Branche viele Anwendungsmöglichkeiten für die Optimierung und Automatisierung komplexer Prozesse in Warenflüssen und Lieferketten oder in der Kundenkommunikation. Mit Blick in die Zukunft werden KI-Lösungen immer wirksamere Werkzeuge für den Menschen sein. Deshalb freuen wir uns sehr, zusammen mit DACHSER und unseren Dortmunder Kollegen vom Fraunhofer IML die Nutzung von KI in der Logistik und bei DACHSER weiter voranzutreiben“, erklärt Stefan Wrobel, Institutsleiter des Fraunhofer IAIS.<br>Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und das Fraunhofer IAIS sind zusammen mit den Universitäten in Bonn und Dortmund Teil des 2022 gegründeten Lamarr-Instituts für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Das Institut ist eines von fünf universitären Spitzenzentren für KI, die von der Bundesregierung finanziell unterstützt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-181df8059fc58190a5f0b7d41c4202de">Langjährige Forschungspartnerschaft im DACHSER Enterprise Lab</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b173107fab74bf42a5449f98ee9467d">„Wer sich als Logistiker heute nicht mit KI beschäftigt, der wird mittel- und langfristig nicht am Markt bestehen können. Denn die Anforderungen der Kunden und die Komplexität der Rahmenbedingungen werden nicht geringer – und das vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels“, erklärt Stefan Hohm, Chief Development Officer und Mitglied des Vorstands bei DACHSER. „Ob im Warehouse, im Umschlaglager oder im Büro – wir setzen heute schon auf KI-Anwendungen, um unsere Mitarbeitenden bestmöglich bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen oder von eintönigen Aufgaben zu entlasten. Mit der Erweiterung des DACHSER Enterprise Lab stärken wir unsere Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.“ Seit dem Jahr 2017 betreibt das Kemptener Familienunternehmen am Fraunhofer IML in Dortmund das DACHSER Enterprise Lab, in dem Fraunhofer Wissenschaftler zusammen mit DACHSER-Experten an unterschiedlichen digitalen Innovationen forschen. Im Jahr 2023 wurden DACHSER und das Fraunhofer IML mit dem Deutschen Logistik-Preis für die gemeinsame Entwicklung des digitalen Zwillings @ILO ausgezeichnet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9f7b7cb0c5553a4eb9c94a02c9c948c">Auszeichnetes Format</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a28b5403ab2a827ee8840164da60f36">„Unsere langjährige Zusammenarbeit im DACHSER Enterprise Lab untermauert eindrucksvoll, wie schlagkräftig die Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft Innovationen für die Praxis hervorbringen kann. Der Gewinn des Deutschen Logistik-Preises 2023 war dabei auch ein Ritterschlag für unser erfolgreiches Enterprise-Lab-Format“, betont Alice Kirchheim, Institutsleiterin am Fraunhofer IML.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-und-fraunhofer-erweitern-forschungspartnerschaft/">DACHSER und Fraunhofer erweitern Forschungspartnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 09:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[eCMR]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IML]]></category>
		<category><![CDATA[Open Logistics Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[sFTI]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Systemtechnik ISST]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Jänner ging eines der größten Forschungsprojekte in der Logistik, das vom BMDV gefördert wurde, zu Ende. Wissenschaftler, Vertreter des BMDV und der Wirtschaft zogen am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Bilanz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/">Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a54c7552d8c829e6518dbc97c7163c5a">Das Großforschungsprojekt „Silicon Economy“ hat es geschafft, neue Wege in der Logistik zu ebnen: zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Mit dem offenen B2B-Plattformökosystem und der Gründung der „Open Logistics Foundation“ konnten die beteiligten Forschenden wichtige Ziele erreichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f90b0966851fa012557c75fc7221f76">Über 20 Entwicklungsprojekte</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4192d890e836f55905a97d4ea135e153">Mit über 150 Forschenden und in enger Zusammenarbeit mit der Industrie hat das Projekt über einen Zeitraum von über vier Jahren etliche Meilensteine verzeichnet: Mehr als 20 sogenannte Entwicklungsprojekte – vom digitalen Frachtbrief (eCMR) und Vorbereitungen für EU-weite digitale Frachtinformationen (eFTI) über KI-basierte Estimated-Time-of-Arrival-Services bis hin zu IoT-Devices und dynamischen Transportrobotern – wurden in Dortmund umgesetzt. Im Konsortium haben das Fraunhofer IML und das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST zusammen mit verschiedenen Lehrstühlen der Technischen Universität Dortmund an neuen Themen für Open-Source-Logistik geforscht. Zudem haben die Forschenden zahlreiche Hardware- und Softwarekomponenten entwickelt, die anschließend als Open Source über das Repository der Open Logistics Foundation veröffentlicht – und damit der Industrie, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b1aabdadbb7eddf9465c19190368aad">Volldigitale Logistikkette als oberste Priorität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7aa9018926af75b10acd602bc0f3d5c">Seit 2020 wurde die Silicon-Economy-Forschung vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit insgesamt rund 35 Millionen Euro gefördert. In zwei Förderphasen (2020 bis 2023 und 2023 bis Ende 2024) lag der Fokus auf der Digitalisierung der Branche. Zudem waren die Entwicklung von Software- und Hardwarekomponenten für eine KI-basierte Plattformökonomie, der Open-Source-Ansatz und der Aufbau einer Entwickler- und Nutzer-Community weitere Themen.<br>„Das Forschungsprojekt Silicon Economy hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, welche Potenziale Open-Source-Entwicklungen und KI-Anwendungen für eine effiziente und nachhaltige digitale Logistik haben. Gerade angesichts des Fachkräftemangels müssen wir, wo immer es geht, auf volldigitale Prozesse setzen. Nur so kann die deutsche Logistikwirtschaft international wettbewerbsfähig bleiben. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für unser Ziel einer volldigitalen Transportkette“, unterstreicht Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, anlässlich des Projektabschlusses.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12816" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12816" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12815" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12815" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12814" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12814" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="has-small-font-size">(Fotos: Fraunhofer IML &#8211; Frederic Eynck)</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba2a3e30c6f4d3b0733d76067cc5dd47">Logistischer Open-Source-Geist</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58ac963dda89794e3663478e22c4008b">„In über vier Jahren Forschung für die Silicon Economy haben wir ein starkes Fundament für die weitere Digitalisierung der Logistik gelegt. Vor allem aber ist es uns gelungen, einen Open-Source-Geist zu schaffen und auch große Logistikplayer damit anzustecken. Das wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Nun gilt es – und das hat auch unsere Studie zum Projektabschluss nochmal deutlich gezeigt –, am Ball zu bleiben und für die Zukunft an den richtigen Stellschrauben zu drehen, in der Logistikforschung und in der Praxis“, betonte Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML, im Rahmen der Abschlussveranstaltung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e6be75359b3f1c732e65e723c254e75">Offene Plattform zur einfachen Vernetzung und Kooperation</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c0c0590747a5ecf814be27ca79cc851">Das Förderprojekt war auch Ausgangspunkt für die Open Logistics Foundation, die die neue Zusammenarbeit auf privatwirtschaftlicher Basis fortführt. 2021 wurde die Foundation von Dachser, DB Schenker, duisport und Rhenus gegründet.<br>Kern der Stiftungsarbeit ist der Betrieb des so genannten Open Logistics Repository (https://git.openlogisticsfoundation.org/explore/groups), einer technischen Plattform, auf der Soft- und Hardware, Schnittstellen, Referenzimplementierungen und Komponenten quelloffen unter einer freien Lizenz (permissive license) zur Verfügung stehen. Unternehmen können diese dazu nutzen, um beispielsweise eigene Plattformen zu erweitern oder neue Produkte und Geschäftsmodelle schneller aufzusetzen.<br>Von Vorteil ist außerdem, dass es sich nicht um isolierte Softwarelösungen handelt, sondern alle Komponenten untereinander kompatibel sind, was eine digitale Vernetzung über die Unternehmensgrenzen hinaus erleichtert. So konnte in den vergangenen Jahren eine Community aufgebaut werden, die Logistik- und IT-Unternehmen unterschiedlichster Größe vernetzt und in der diese Unternehmen gemeinschaftlich Open-Source-Projekte vorantreiben – auch auf Basis der vorhandenen Komponenten aus dem Silicon-Economy-Projekt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-013e6b6c320db266a531dcb5e800a169">Hinweis</h3>
</div>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a3be32b4b5c37a06b2e62e8ba98c73d">Zur Open Logistics Foundation: <a href="https://openlogisticsfoundation.org/">https://openlogisticsfoundation.org/</a><br>Zur Silicon-Economy-Website: <a href="https://www.silicon-economy.com/">https://www.silicon-economy.com/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/">Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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