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	<title>Fernverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2026 16:53:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Fernverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>GEODIS gibt 110 neue elektrische Schwerlast-Lkw in Auftrag</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geodis-gibt-110-neue-elektrische-schwerlast-lkw-in-auftrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Geodis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GEODIS baut seine elektrische Schwerlastflotte deutlich aus. Bis Mai 2027 sollen 110 weitere Elektro-Lkw in Frankreich in Betrieb gehen – begleitet von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur entlang wichtiger Verkehrsachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-gibt-110-neue-elektrische-schwerlast-lkw-in-auftrag/">GEODIS gibt 110 neue elektrische Schwerlast-Lkw in Auftrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>GEODIS hat einen Festauftrag über 110 elektrische 44-Tonnen-Lkw von Renault Trucks und Volvo Trucks erteilt. Die Fahrzeuge sollen bis Mai 2027 ausgeliefert und im französischen Straßentransport eingesetzt werden. Vorgesehen sind sowohl innerstädtische Verkehre als auch längere Transportstrecken.<br>Mit der Bestellung wächst die Elektro-Lkw-Flotte des Geschäftsbereichs GEODIS European Road Network nach Unternehmensangaben auf insgesamt 190 Fahrzeuge. Der Logistiker verbindet die Flottenerweiterung mit einem schrittweisen Ausbau seiner Ladeinfrastruktur.</p>



<p><strong>Ladestationen entlang wichtiger Verkehrsachsen</strong></p>



<p>In Frankreich will GEODIS sogenannte Elektrokorridore schaffen, auf denen Lademöglichkeiten im Abstand von 250 bis 500 Kilometern zur Verfügung stehen sollen. Aktuell betreibt das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 60 Ladestationen. Bis 2030 soll deren Zahl auf mehr als 200 steigen.</p>



<p>Damit adressiert GEODIS eine zentrale Voraussetzung für den Einsatz batterieelektrischer Schwer-Lkw über den urbanen Verteilerverkehr hinaus: die Verfügbarkeit von Ladepunkten entlang der regelmäßig bedienten Transportachsen.</p>



<p>„Die Einführung dieser neuen Elektrofahrzeuge ist Teil einer globalen Dekarbonisierungsstrategie und entspricht den Erwartungen unserer Kunden. Es handelt sich um eine bedeutende Investition für GEODIS, sowohl in Bezug auf die Flotte als auch auf die Infrastruktur, die unsere klare Entscheidung für die Elektrifizierung unserer Flotte und die Einbindung in unseren von der Science Based Target Initiative validierten Kurs zur Reduzierung der CO₂-Emissionen unterstreicht“, sagt Marc Vollet, Geschäftsführer des europäischen Straßennetzwerks bei GEODIS. Die Investition betreffe sowohl die Fahrzeuge als auch die dafür notwendige Infrastruktur.</p>



<p><strong>E-Lkw auch für den Fernverkehr</strong></p>



<p>Bemerkenswert ist vor allem der geplante Einsatzbereich der neuen Fahrzeuge. GEODIS beschränkt die Elektrifizierung nicht auf innerstädtische Lieferungen, sondern will die 44-Tonner auch im Fernverkehr einsetzen. Das Netz aus eigenen Ladestationen soll dafür die notwendigen Lademöglichkeiten entlang der französischen Hauptverkehrsachsen schaffen.</p>



<p>Die Investition ist Teil der Dekarbonisierungsstrategie von GEODIS. Mit den zusätzlich bestellten Fahrzeugen wird nun insbesondere der batterieelektrische Schwerlastverkehr innerhalb des europäischen Straßennetzwerks weiter ausgebaut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-gibt-110-neue-elektrische-schwerlast-lkw-in-auftrag/">GEODIS gibt 110 neue elektrische Schwerlast-Lkw in Auftrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>OMV startet E-Lkw-Schnellladen an der Brennerroute</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/omv-startet-e-lkw-schnellladen-an-der-brennerroute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hochleistungsladesystem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18745</guid>

					<description><![CDATA[<p>OMV baut die Ladeinfrastruktur für den elektrischen Schwerverkehr entlang der Brennerachse aus. In Kufstein ist das weltweit erste kommerziell eingesetzte SICHARGE FLEX-System von Siemens gestartet – der Standort soll in einem weiteren Schritt auch Megawattladen für E-Lkw ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/omv-startet-e-lkw-schnellladen-an-der-brennerroute/">OMV startet E-Lkw-Schnellladen an der Brennerroute</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d57a0068e975edd621d975be1a0b4ba">OMV und Siemens eMobility haben an der OMV-Station in Kufstein ein neues Hochleistungsladesystem für Elektro-Lkw und Pkw in Betrieb genommen. Der Standort liegt an der Brennerroute zwischen Deutschland und Italien und soll insbesondere dem elektrischen Schwerverkehr zusätzliche Lademöglichkeiten auf einer der wichtigen europäischen Transitachsen bieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97cfe3caec88445cebbac3c3553bec2a">Zum Einsatz kommt erstmals im kommerziellen Betrieb das von Siemens entwickelte SICHARGE FLEX-System. OMV fungiert als Pilotkunde der Technologie, die Siemens im Oktober 2025 vorgestellt hatte. Der offizielle Betrieb wurde am 29. September gestartet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c5eac92dd118c7abfc44596e23d8745">In der ersten Ausbaustufe stehen sechs DC-Ladepunkte zur Verfügung: vier für Pkw und zwei für Lkw. Pro Ladepunkt sind derzeit Ladeleistungen von bis zu 400 kW möglich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f52e53658ea43f6815eb8be2ecf9d9d"><strong>Megawattladen für Lkw soll folgen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30d62080fcf5181adab6d9b5d72e4ba0">Damit ist der Ausbau allerdings noch nicht abgeschlossen. In einem nächsten Schritt sind vier zusätzliche Ladepunkte für Lkw vorgesehen. Diese sollen über den Megawatt Charging Standard (MCS) Ladeleistungen zwischen 600 kW und 1,2 MW ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a8f911c6dc790f6453e113efc86ee9c">Gerade für den Fernverkehr ist neben der Verfügbarkeit von Ladepunkten die Ladegeschwindigkeit entscheidend. Nach Angaben der Unternehmen kann ein moderner Elektro-Lkw mit einer 620-kWh-Batterie bei entsprechender Ladeleistung in rund 45 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen werden. Damit soll sich der Ladevorgang in die gesetzlich vorgeschriebenen Fahrpausen integrieren lassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b0a67f2922ce15f54dd048e61ea2f2a">Das SICHARGE FLEX-System kann insgesamt mit Leistungen zwischen 480 kW und 1,68 MW konfiguriert werden. Eine dynamische Leistungsverteilung ermöglicht es, die verfügbare Leistung abhängig vom Bedarf auf mehrere angeschlossene Fahrzeuge zu verteilen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43506074297ace4605bf821f23551efa">„Die Elektrifizierung des Güterverkehrs ist eine zentrale Säule eines nachhaltigen Verkehrssystems“, sagt Markus Mildner, CEO von Siemens eMobility. Das System sei so konzipiert, dass es sich für unterschiedliche Anwendungen „vom Logistikdepot bis zum öffentlichen Ladepark für Pkw und Lkw“ konfigurieren lasse.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5923172fb8ec678782250370649003a1"><strong>Kufstein als Ladepunkt auf der Brennerachse</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f13049de33497bc9bda3d3f230409f6d">Die Wahl von Kufstein ist eng mit der Lage des Standorts verbunden. Die Brennerroute zählt zu den zentralen Straßenverbindungen zwischen Deutschland, Österreich und Italien. Für den Hochlauf batterieelektrischer Lkw sind leistungsfähige öffentliche Ladeangebote entlang solcher Fernverkehrskorridore eine wesentliche Voraussetzung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81dd59a96dd93c45761bde80cdc11789">OMV kombiniert die Ladeinfrastruktur am Standort mit bereits vorhandenen Angeboten für den Schwerverkehr. Dazu zählen unter anderem Duschen, Gastronomie und Waschmöglichkeiten für Fahrer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6b5bb2b8306bd92d2b6d115747c74dc">„Gerade für den elektrischen Schwerverkehr braucht es leistungsfähige und verlässlich verfügbare Lademöglichkeiten entlang zentraler Transitrouten. Kufstein ist dafür aufgrund seiner Lage an der Brennerachse ein idealer Standort“, sagt Peter Vysny, VP International Operations &amp; eMobility bei OMV.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e6d653cae924f223fe6e9046e7bcb83"><strong>Weitere Standorte in Österreich geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32915d807dd3c07a428e47a169015ccb">Kufstein soll nicht der einzige OMV-Standort mit der neuen Siemens-Technologie bleiben. Der Energiekonzern hat bereits weitere SICHARGE FLEX-Systeme für Österreich bestellt. Lieferung und Inbetriebnahme sind laut den Unternehmen in den kommenden Monaten vorgesehen. Konkrete Standorte wurden nicht genannt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c19f05ed2239a7d88b755f51bd1b43c">Für die Steuerung und Überwachung setzt OMV zusätzlich auf die cloudbasierte Siemens-Lösung SIFINITY Control. Sie soll unter anderem den Betrieb und die Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur überwachen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8523e787e1cdd5b441f23f8585d2cffc">OMV ist als Ladepunktbetreiber und Mobilitätsdienstleister neben Österreich auch in Ungarn, der Slowakei und Rumänien aktiv. Mit dem Ausbau in Kufstein rückt nun insbesondere der elektrische Straßengüterverkehr stärker in den Fokus – zunächst mit bis zu 400 kW pro Lkw-Ladepunkt und perspektivisch mit Ladeleistungen im Megawattbereich.</p>
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		<item>
		<title>Meilenstein: Elektro-LKW laden mit über 1,1 MW Leistung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/meilenstein-elektro-lkw-laden-mit-ueber-11-mw-leistung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 10:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals wurde unter Realbedingungen eine Ladeleistung von über 1,1 Megawatt für Elektro-LKW erzielt. Damit wird die Schnellladung großer LKW-Batterien Realität –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/meilenstein-elektro-lkw-laden-mit-ueber-11-mw-leistung/">Meilenstein: Elektro-LKW laden mit über 1,1 MW Leistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-150f90a55bd16745155918bbe70923eb">eine zentrale Voraussetzung für den wirtschaftlichen Einsatz im Fernverkehr. Bisher lag die marktübliche Ladeleistung bei rund 350 Kilowatt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb38abae4b4b8b9502d413c07e56a1de">Die Tests fanden auf dem Werkhof des Nationalstraßen Gebiets VI (GEVI) in Oberbüren (SG) statt. Unterstützt wurde das Projekt durch das Schweizerische Bundesamt für Energie (BFE). Mit dem Megawatt Charging System (MCS) wurde das Hauptziel des Projekts – der Nachweis des Megawatt-Ladens unter Praxisbedingungen – erfolgreich erreicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa46ac78e0723ec35281963963444bd5"><strong>Spitzenwerte bei den Tests</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f8ea36f72ba40e69568ef28277c204b">In schrittweise gesteigerten Abschlusstests wurde eine maximale Ladeleistung von 1.140 Kilowatt erreicht – acht Prozent mehr als die ursprünglich angestrebten 1.050 Kilowatt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b61f2032635f1b5d7d5d5cd9252acdb4">Ein Designwerk-Prototyp mit 1.000 Kilowattstunden Batteriekapazität konnte in nur 42 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden. Dabei wurden 625 Kilowattstunden übertragen, mit einer durchschnittlichen Ladeleistung von 906 Kilowatt – ein neuer Marktbestwert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5db84fa146a7ce720e97c84a58f0ee7">„Ein 40-Tonner lädt dank Mega Charging so schnell, wie ein Elektroauto – nur mit deutlich mehr Leistung. Das ist der Schlüssel, um den Schwerlastverkehr zu elektrifizieren“, erklärt Niels Ross, Projektleiter Ladetechnik bei Designwerk.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ce9211ae09d46393c5171775c9de3e5"><strong>Flexible Containerlösung mit Pufferspeichern</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbbc9230bdd85c5093d9124c10b33f9a">Das Megawatt-Ladesystem ist als containerbasierte All-in-One-Lösung konzipiert. Integrierte Batteriepuffer speichern überschüssige Energie, entlasten das Netz von Lastspitzen und ermöglichen den Einsatz erneuerbarer Energien wie Solarstrom auch bei fehlender Sonneneinstrahlung. Auch Second-Life-Batterien aus ausgemusterten E-LKW können eingebunden werden – ein ökologischer und ökonomischer Vorteil.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-361f0d138c30ab877135cbf9b5059e69"><strong>Neue Perspektiven für Langstrecken-Einsatz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c42fd954343bcb6803fbf338e757befb">Die Ergebnisse zeigen, dass Tagesreichweiten von bis zu 1.000 Kilometern für E-LKW technisch möglich sind. Gleichzeitig bleiben die Ladezeiten innerhalb gesetzlicher Fahrerpausen. Für Ladepunktbetreiber bietet die Technologie eine Möglichkeit, Megawatt-Ladeinfrastruktur ohne teuren Netzausbau bereitzustellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-894127663199610ee9d16a369d584566">Der Nutzen ist auch ökologisch erheblich: Mit elektrischen Fernverkehrs-LKW können jährlich tausende Tonnen CO₂ eingespart werden. Die Dynamik spiegelt sich bereits in den Zulassungszahlen wider – in der Schweiz stieg die Zahl neu immatrikulierter E-LKW im ersten Halbjahr 2025 um 41,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-adf9a6402e384d206d541552c1aa3465"><strong>Projektpartner und Ausblick</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5cd7ba1012173d032231e5d02d03ef36">Beteiligt am Projekt waren neben Designwerk auch die Galliker Transport AG, das Nationalstrassen Gebiet VI (GEVI), die Berner Fachhochschule (BFH), die Ostschweizer Fachhochschule (OST) und Wyssmann LLC.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d018682b87443cd717400ec92b3ef4fa">In den kommenden Monaten will Designwerk die intelligente Netzintegration vorantreiben. Die Kleinserienproduktion läuft bereits, und das finale MCS-Kommunikationsprotokoll wird sukzessive implementiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/meilenstein-elektro-lkw-laden-mit-ueber-11-mw-leistung/">Meilenstein: Elektro-LKW laden mit über 1,1 MW Leistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DB und PKP bauen Fernverkehr aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/db-und-pkp-bauen-fernverkehr-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 08:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15368</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 wächst das Angebot im internationalen Schienenverkehr zwischen Deutschland und Polen deutlich. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-und-pkp-bauen-fernverkehr-aus/">DB und PKP bauen Fernverkehr aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dff1951bb7753f327fe539418e177555">Die Deutsche Bahn (DB) und die polnische PKP Intercity (PKP IC) erhöhen die Zahl der direkten Verbindungen von derzeit elf auf künftig 17 Zugpaare pro Tag – ein Plus von über 50 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70e469ae3cf51946e92c8253ee16548d">Ein Schwerpunkt liegt auf der Achse Berlin–Warschau, die künftig im Zweistundentakt bedient wird. „Der internationale Fernverkehr boomt. Wir wollen auch den Eisenbahnverkehr zwischen Deutschland und Polen deutlich ausbauen. Die neuen Bahnverbindungen in die wirtschaftsstarken Regionen Südpolens und an die Grenze zur Ukraine sind wirtschaftlich wie auch politisch von großer Relevanz“, erklärt Michael Peterson, DB-Vorstand Personenfernverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3fb6e0285d3fcd65d5d14d27e286c299">Neue Direktverbindungen nach Südpolen</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b14e821fcaf9a68deb353777b324fbd8">Komplett neu eingeführt wird eine zweimal tägliche Verbindung von Leipzig über Breslau und Krakau nach Przemysl an der polnisch-ukrainischen Grenze. Damit rücken wirtschaftliche und kulturelle Zentren Südpolens näher an die deutsche Mitte heran. Für Reisende aus München, Nürnberg oder Frankfurt verkürzt sich die Fahrtzeit nach Breslau durch Umstiege in Leipzig um rund zwei Stunden. Auch Chemnitz und Dresden profitieren von der besseren Anbindung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-92b220da77aed4e27764ebf2ee3ab57c">„Der Bahnverkehr schafft immer stärkere Verbindungen zwischen europäischen Städten. Als größter Personenbeförderer im Schienenfernverkehr in Polen freut es die PKP Intercity, dazu einen Beitrag zu leisten“, betont Janusz Malinowski, CEO von PKP IC.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e0a69e7deac1b2016a81ce2d78f6545">Mehr Nachtzüge und komfortable Reisezeiten</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2dc132383501d812870e710047f82ec7">Zusätzlich ist ein neuer täglicher Eurocity-Nachtzug zwischen Berlin und Przemysl sowie zwischen Berlin und Chelm geplant. Auch der bestehende Nachtzug „Chopin“ (München–Warschau) wird ausgebaut: Neue Wagen schaffen eine direkte Verbindung zwischen Süddeutschland und Südpolen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5586ef60fae4331781ba837649189777">Die Reisezeiten gestalten sich attraktiv:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af78c0167b47861771189e3f111be209">Leipzig–Breslau in nur 3,5 Stunden</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87536c8907196a66818cc451753d10dc">Berlin–Warschau in gut 5 Stunden ohne Umstieg</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62105a00346a94805ba0b416f392f804">Damit setzen DB und PKP IC auf ein noch dichteres, klimafreundliches Angebot für Geschäfts- und Urlaubsreisende.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-und-pkp-bauen-fernverkehr-aus/">DB und PKP bauen Fernverkehr aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachser bringt eActros 600 in den Fernverkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-bringt-eactros-600-in-den-fernverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 08:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Logistikdienstleister Dachser nimmt erste vollelektrische Fernverkehrs-Lkw von Mercedes-Benz Trucks in Betrieb. Die neuen eActros 600 rollen emissionsfrei durchs Stückgutnetzwerk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-bringt-eactros-600-in-den-fernverkehr/">Dachser bringt eActros 600 in den Fernverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4da5e4db069462661d2598ab00bde6c1">Dachser treibt den Wandel zu einer klimafreundlichen Logistik weiter voran und setzt dabei verstärkt auf batterieelektrische Fernverkehrs-Lkw. Im Mercedes-Benz-Werk Wörth am Rhein hat der Logistikdienstleister kürzlich die ersten sieben von insgesamt 15 vollelektrischen eActros 600 übernommen. Die Fahrzeuge werden künftig an den Standorten Hamburg, Karlsruhe, Dortmund und Freiburg im Stückgut-Fernverkehr eingesetzt. Die restlichen acht Einheiten folgen in den kommenden Monaten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c858e585c48288a6f4f22526c0909b39">„Die Übergabe der ersten eActros 600 an Dachser ist ein bedeutender Schritt auf unserem gemeinsamen Weg zu einer emissionsfreien Logistik“, erklärt Winfried Sorg, Centerleiter Nutzfahrzeugzentrum Mercedes-Benz Neu-Ulm. „Mit der Integration der eActros 600 in den Regelbetrieb setzt Dachser ein starkes Zeichen für nachhaltigere Transportlösungen und unterstreicht seine Rolle als Impulsgeber für den Wandel zur emissionsfreien Logistik in Europa.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5adfe84cacb17e0f5424e939c922de5">Auch Dachser-COO Alexander Tonn sieht den Einsatz als strategisch wichtig: „E-Lkw verstärkt auch auf der Langstrecke einzusetzen, ist ein Schwerpunkt für uns. Wir treiben den Praxiseinsatz von Lkw mit Null-Emissions-Antrieben weiter konsequent voran, und der eActros 600 ist dafür ein weiterer wichtiger Baustein.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbe5953f18e8642f1346ebde5f082af8">Dachser zählt zu den Early Adopters batterieelektrischer Nutzfahrzeuge: Bereits seit einem Jahrzehnt werden E-Lkw im Lieferverkehr eingesetzt – zunächst auf der letzten Meile, mittlerweile aber auch über Langstrecken von mehr als 500 Kilometern. Aktuell sind über 140 E-Lkw an verschiedenen europäischen Standorten für Dachser im Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f200d68fd4ddde04815c5a6025ed26b">Die Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Trucks besteht bereits seit 2019 im Rahmen der Kundenerprobung von Vorserienfahrzeugen wie dem eActros 300. Bereits seit Ende 2024 ist die Dachser-Tochter Brummer mit zwölf eActros 600 unterwegs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5bca83d81c14b15192536c21680e42a">Zur Unterstützung des E-Fuhrpark-Ausbaus bietet Daimler Truck Financial Services ein spezielles Service-Leasing an, das Leasing, Wartungspakete und digitale Flottenservices kombiniert – inklusive Monitoring von Batterieladezustand, Ladehistorie und mehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6edd62da99c4cba78be3dc7ea92539f0">Meta-Description (für WordPress):<br>Dachser setzt auf den eActros 600 von Mercedes-Benz Trucks: Sieben neue E-Lkw rollen ab sofort im Stückgut-Fernverkehr. Die Flotte wächst – ein wichtiger Schritt Richtung emissionsfreier Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-bringt-eactros-600-in-den-fernverkehr/">Dachser bringt eActros 600 in den Fernverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DHL mietet 30 eActros 600 von hylane &#038; Daimler Truck</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-mietet-30-eactros-600-von-hylane-daimler-truck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 07:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA["pay per use"-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14661</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kooperation auf der transport logistic 2025 besiegelt: DHL Group, Daimler Truck und der Fahrzeugvermieter hylane schließen die bislang größte E-Lkw-Partnerschaft des Jahres in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-mietet-30-eactros-600-von-hylane-daimler-truck/">DHL mietet 30 eActros 600 von hylane &amp; Daimler Truck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a8fb2f3719f773da132bae218668eb1">Auf der internationalen Leitmesse transport logistic in München haben drei starke Branchenakteure – DHL Group, Daimler Truck und hylane GmbH – eine zukunftsweisende Kooperation zur Dekarbonisierung des Fernverkehrs unterzeichnet. Herzstück der Vereinbarung: 30 vollelektrische Lkw vom Typ Mercedes-Benz eActros 600, die DHL über das nutzungsbasierte „pay per use“-Modell von hylane in den eigenen Fuhrpark übernimmt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9968eb4c12393386d067ec43ecf413c4">Die Fahrzeuge werden künftig im Unternehmensbereich Post &amp; Paket Deutschland im Fernverkehr zwischen Paketzentren eingesetzt. Die Auslieferung ist bis Ende des zweiten Quartals 2026 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f82aacaa6af739d8cf57492392db4cae"><strong>Flexibel und emissionsfrei: Pay-per-Use-Modell im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16884b8bc72398094548ff310192dc54">Statt auf Kauf setzt DHL auf das „Transport as a Service“-Modell von hylane, bei dem nur die gefahrenen Kilometer abgerechnet werden. Diese Art der Fahrzeugnutzung bietet Logistikunternehmen hohe Flexibilität beim Flottenausbau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f75869ce971c97e6a4c19d7ef6473eab">„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit hylane und Daimler Truck. Diese Lösung bietet uns die nötige Flexibilität, unsere Transportflotte ohne große Vorlaufzeit durch eine signifikante Anzahl vollelektrischer Lkw zu erweitern. Damit unterstreichen wir unseren Anspruch, die E-Mobilität im Transportbereich voranzutreiben und weitere Schritte in Richtung einer Null-Emissionen-Logistik zu gehen“, sagt Marc Hitschfeld, Chief Operations Officer, Post &amp; Paket Deutschland, DHL Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57dc6451ce325bdb9a6ad2ed668fa177">„Mit dem eActros 600 bringen wir einen leistungsstarken und hocheffizienten Elektro-Lkw auf die Straße, der speziell für die Anforderungen des Langstreckenverkehrs entwickelt wurde und schon heute wirtschaftlich betrieben werden kann. (&#8230;) Gemeinsam leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Elektrifizierung des Fernverkehrs, der für rund zwei Drittel der CO₂-Emissionen im europäischen Straßengüterverkehr verantwortlich ist“, erklärt Christian Wilz, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Trucks &amp; FUSO, Daimler Truck Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62b4b9f2adcafec75e610b7d74134705"><strong>hylane erweitert Portfolio erstmals um batterieelektrische Lkw</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-209eea2728dc4167acc5230f73198950">Die Integration des eActros 600 stellt für hylane einen strategischen Schritt dar: Bislang lag der Fokus des Vermieters auf brennstoffzellenelektrischen Fahrzeugen. Nun wird das Portfolio technologieoffen ergänzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c3b77b136259ec5c22a9f506390eef2">„Die Aufnahme batterieelektrischer Lkw in unsere Flotte ist ein wichtiger Meilenstein im Ausbau von hylane, durch den wir unsere Kunden noch umfassender bei der Dekarbonisierung ihrer Transporte unterstützen. (&#8230;) Dass wir diesen Schritt gemeinsam mit Daimler Truck als führendem Fahrzeughersteller und DHL als erstem Nutzer der Lkw umsetzen, ist für uns besonders wertvoll und ein großartiger Start in das neue Geschäftsfeld“, betont Sara Schiffer, Geschäftsführerin von hylane.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bfd4756f86da661d358792eff5761f6"><strong>Mercedes-Benz eActros 600: Langstrecke unter Strom</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d215ff214534668d767286db3ae8bfd">Der eActros 600 ist das neue batterieelektrische Flaggschiff von Mercedes-Benz Trucks – konzipiert für die Langstrecke, die rund zwei Drittel der CO₂-Emissionen im Schwerlastverkehr verursacht. Mit über 600 kWh Batteriekapazität und rund 500 Kilometern Reichweite (über 1.000 km mit Zwischenladen) wurde das Fahrzeug auf Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit optimiert. Die LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat) sowie die neue elektrische Antriebsachse sorgen für Effizienz und Langlebigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f24f0510e7c6197716929ad2100fec71">Das Modell wurde bereits intensiv europaweit getestet – und dafür mit dem Titel „International Truck of the Year 2025“ ausgezeichnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9d48b00345c8c557a009b529d58e5c7"><strong>Förderung und Nachhaltigkeitsstrategie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec7244f2c09bd73dab22f7c3a07fdd24">Die nun bestellten Fahrzeuge sind noch Bestandteil des ausgelaufenen KsNI-Förderprogramms der Bundesregierung. DHL betreibt in Deutschland bereits eine der größten nachhaltigen Nutzfahrzeugflotten mit:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc8dc1a63d6d93b5193390b733f088e5">16 vollelektrischen Lkw</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23d6f410cfc2bc0b9f80a5da79afab60">450 CNG-Fahrzeugen</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9646deab19d6f198347ba0e75203e5df">32.400 E-Transportern für die letzte Meile</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a7b9ebc69c03d5591f99823a1d8cdd6">10 CNG-Tankstellen</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ec1855bdcd08f8e84dbbe82ccbad0a2">41.000 Ladepunkten</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c27a845447fa66de49288867b68605d6">Bis 2030 soll der Anteil alternativer Antriebe im Transportbereich auf rund 30 % steigen. Langfristiges Ziel: Netto-Null-Emissionen bis 2050.</p>
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