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	<title>Fahrzeuglogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Fahrzeuglogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Lagermax und Hafen Wien sichern Fahrzeuglogistik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 09:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuglogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenvertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lagermax und Hafen Wien verlängern ihre Partnerschaft. Der neue Vertrag stärkt Wien als zentrale Drehscheibe für Fahrzeuglogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-und-hafen-wien-sichern-fahrzeuglogistik/">Lagermax und Hafen Wien sichern Fahrzeuglogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37963c92b4e6a7e7d1576186c7e00132">Die Lagermax Autotransport GmbH, ein führendes Unternehmen in der internationalen Fahrzeuglogistik, und der Hafen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, haben einen mehrjährigen Rahmenvertrag über die Nutzung von Lager- und Umschlagsflächen unterzeichnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49b5d80e8a569a7cefe6f1b465bf04d4">Die Vereinbarung sichert wichtige Kapazitäten für die Lagerung und Distribution von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen und festigt die langjährige Partnerschaft der beiden Unternehmen. Gleichzeitig wird die Rolle des Hafen Wien als zentrale Automotive-Drehscheibe in Ostösterreich gestärkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5d7170c47e38b52d27c69dc39711273"><strong>Trimodale Anbindung als Standortvorteil</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9613e5bc37247cad3dc6a694a2e31d9d">Der Hafen Wien bietet durch seine Anbindung an Straße, Schiene und Wasserweg ideale Voraussetzungen für effiziente und nachhaltige Fahrzeuglogistik. „Der Hafen Wien ist ein strategischer Partner und eine zentrale Drehscheibe für die Fahrzeuglogistik in Ostösterreich. Mit dieser Vereinbarung leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur professionellen Abwicklung der Automobillogistik in der Ostregion – dank optimaler Lage, kurzer Wege und flexibler Services“, betont Doris Pulker-Rohrhofer, Technische Geschäftsführerin des Hafen Wien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-491094a61414632d29f595140220c9bb"><strong>Bekenntnis zu Qualität und Effizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87e1de0035b1b1fd5e3d721f293ca17f">„Die Vertragsunterzeichnung ist mehr als nur eine geschäftliche Vereinbarung; sie ist das Bekenntnis zu einer Partnerschaft, die auf Vertrauen und gemeinsamen Erfolgswerten basiert“, erklärt Thomas Baumgartner, Vorstand der Lagermax Gruppe. „Der Hafen Wien bietet mit seiner exzellenten Infrastruktur die ideale Plattform, um unseren Kund*innen auch in Zukunft höchste Servicequalität und Effizienz in der Fahrzeuglogistik zu garantieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0b7b37b754719bb2e456dd932080358">Auch Florian Arnezeder, Geschäftsführer der Lagermax Autotransport GmbH, unterstreicht die Bedeutung der Vereinbarung: „Für unser operatives Geschäft bedeutet dieser Vertrag vor allem Planbarkeit und Stabilität. Die gesicherten Flächen im Hafen Wien ermöglichen es uns, flexibel auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren und unseren Kund*innen Lösungen für den Ballungsraum Wien und Umgebung zu bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b325819fccb3b0f710056fd4f2aeb31b"><strong>Bedeutung für Automobilindustrie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0611be30c69fe49e87a10755164ec73d">Die Kooperation ist ein klares Bekenntnis zum Logistikstandort Wien. Für Automobilhersteller, Importeure und Flottenkunden bietet sie weiterhin verlässliche Lösungen für Ein- und Ausflottung, Lagerung sowie Reparatur und Aufbereitung von Fahrzeugen. Damit sichern Lagermax und der Hafen Wien gemeinsam einen entscheidenden Eckpfeiler der Automobillogistik in der Ostregion.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-und-hafen-wien-sichern-fahrzeuglogistik/">Lagermax und Hafen Wien sichern Fahrzeuglogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Für mehr Sicherheit: neuer Eskalationsprozess für Fahrzeuglogistiker</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fuer-mehr-sicherheit-neuer-eskalationsprozess-fuer-fahrzeuglogistiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 03:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Autotransporter]]></category>
		<category><![CDATA[ECG]]></category>
		<category><![CDATA[Entladestelle]]></category>
		<category><![CDATA[Entladung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuglogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schnelle]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Alexander Hödlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verband der Euopäischen Fahrzeuglogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lade- und Entladebedingungen bei Autohändlern müssen verbessert werden, wenn die Sicherheit der Fahrer nicht gewährleistet ist. Aus diesem Grund führt die ECG – der Verband der europäischen Fahrzeuglogistik – einen Eskalationsprozess für Speditionsunternehmen ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fuer-mehr-sicherheit-neuer-eskalationsprozess-fuer-fahrzeuglogistiker/">Für mehr Sicherheit: neuer Eskalationsprozess für Fahrzeuglogistiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e250be9a5955a304d67c492eb2502dc">„Wenn unsere Mitglieder das Problem unsicherer Entladebereiche nicht selbst lösen können, werden wir sie unterstützen. Sollte auch in Zusammenarbeit keine Lösung gefunden werden, sehen wir uns möglicherweise gezwungen, die Belieferung einzustellen“, erklärt Frank Schnelle, Geschäftsführer der ECG.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c370e524f36bf40cdbc96cb369002e5">Hintergrund</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5343a810e57b0d74fd400fc880ff56b">Laut einem jährlich veröffentlichten Bericht der ECG nehmen Unfälle und Vorfälle beim Be- und Entladen von Fahrzeugen bei Autohändlern zu. Diese machen mittlerweile jeden zehnten gemeldeten Vorfall aus. Die ECG sammelt seit Jahren Informationen zu solchen Vorfällen. Um eine sicherere Arbeitsumgebung zu fördern, wurde eine Fachgruppe für Lieferungen an Einzelhändler eingerichtet, die „Safe Loading Guidelines“ entwickelt und veröffentlicht hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff35f8ca2dbb9441a3438ccaf200e8ae">Gefährliche Lade- und Abladesituationen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-334faca5e6a1c137ed69e2e67bf53b59">Der Hauptgrund für die steigende Zahl von Vorfällen im Einzelhandel ist das Fehlen sicherer Lade- und Entladebereiche. Logistikunternehmen berichten, dass das Entladen häufig mitten auf Straßen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen von 50 oder 70 km/h stattfindet. Dabei kommen vorbeifahrende Fahrzeuge den Fahrern oft gefährlich nahe.<br>Im Gegensatz zu anderen Transportgütern muss der Fahrer eines Autotransporters in der Fahrzeuglogistik (FVL – Finished Vehicle Logistics) die Fahrzeuge nicht an einer Lagerhausrampe entladen, sondern direkt auf der Straße, wenn das zu beliefernde Autohaus keine Entlademöglichkeit auf dem Grundstück hat.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Frank_Schnelle.jpg" alt="" class="wp-image-13470" style="width:856px;height:auto" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Frank_Schnelle.jpg 600w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Frank_Schnelle-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">ECG-Geschäftsführer Frank Schnelle</mark><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"> (Foto: ECG)</mark></figcaption></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c59459511b83204e86c94e32036aae82">Arbeitsgruppe formuliert Handlungsrichtlinien</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ff5ad1bcfa45a9cf26ab58d52fa42b1">Um die steigende Zahl der Vorfälle zu reduzieren, startet die ECG einen neuen Eskalationsprozess. Dieser umfasst eine Handlungsrichtlinie mit konkreten Schritten.<br>Johannes Alexander Hödlmayr, CEO der Hödlmayr International GmbH, leitet die Arbeitsgruppe und erklärt: „Ich halte diesen Prozess für essenziell, um das Ziel unserer Arbeitsgruppe zu erreichen: die Sicherheit unserer Fahrer zu verbessern und ein sicheres Arbeitsumfeld im FVL-Sektor zu gewährleisten. Der erste Schritt ist, OEM und ECG-Mitglieder dafür zu sensibilisieren. Die kontinuierliche Erfassung und Analyse realer Fälle werden unsere tägliche Arbeit verbessern und beschleunigen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64d2a7287131516062b81baa8e6d54f4" style="font-size:17px"><strong>Der Eskalationsprozess umfasst <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#03639b" class="has-inline-color">drei Stufen</mark>:</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-a90d13633ab4584a46cd5462b1192684" style="color:#065e90"><strong>1.</strong> <strong>Lösungssuche mit dem lokalen Einzelhändler durch das Speditionsunternehmen.</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-eeedefa68de9879127c0dfd0cdac0325" style="color:#065e90"><strong>2.</strong> <strong>Falls dies nicht gelingt, Einschaltung des OEM (Original Equipment Manufacturer).</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e2dfa310b1f9c3705f7a0b236ad1e928" style="color:#065e90"><strong>3.</strong> <strong>Wenn auch hier keine Lösung gefunden wird, bietet die ECG Unterstützung an.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3e68ce25e3ff43f348a9a44afd91c4e">Sicherheit der Fahrer hat oberste Priorität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8846b66e6326ef554454a21ac604b6e">„Die ECG wird den Dialog mit dem OEM suchen. Sollte keine Lösung gefunden werden, wird den Logistikunternehmen empfohlen, die Belieferung dieses Händlers einzustellen“, erklärt Frank Schnelle. „Wir wissen, dass alle Beteiligten der Branche – OEM, Händler und Logistikunternehmen – die bestmögliche Sicherheit für die Fahrer gewährleisten möchten. Ich hoffe, dass wir eine derartige Empfehlung nicht aussprechen müssen. Aber am Ende steht die Sicherheit der Fahrer für uns an oberster Stelle“, so Schnelle weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-264ea2036aa10e0e2589d95086386f15">Zusammenarbeit für sichere Arbeitsbedingungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-696cae08af91f93fc38ec4227d015134">„Wenn wir zusammenarbeiten und einen praxisnahen Lösungsansatz finden, werden wir positive Ergebnisse sehen. Es geht hier um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen, die ihren Job gewissenhaft ausführen – das ist unser einziges Ziel“, betont Johannes Alexander Hödlmayr noch einmal.<br>Daher wurde dieser Eskalationsprozess entwickelt, der es Spediteuren ermöglicht, die Unterstützung der ECG in Anspruch zu nehmen, falls sie selbst keine Lösung für eine unsichere Entladestelle finden. Der Prozess wurde der Automobilbranche im Rahmen eines Webinars Ende Februar vorgestellt.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="762" height="648" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Johannes-Alexander-Hoedlmayr.jpg" alt="" class="wp-image-13471 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Johannes-Alexander-Hoedlmayr.jpg 762w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Johannes-Alexander-Hoedlmayr-300x255.jpg 300w" sizes="(max-width: 762px) 100vw, 762px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7fb21ab71b572f001e5574beb965787">Johannes Alexander Hödlmayr, <br>Leiter der Arbeitsgruppe und <br>CEO der Hödlmayr International GmbH</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-91581f5422906ad76e6a525f2ef593ae"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto: ECG / Hödlmayr)</mark></p>



<p style="font-size:11px"></p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-68c7fb8dd2007dbbf130eb6f00423fce" style="color:#045583">Über den ECG</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f575632fe5c76ee9a6b3655b6e8c0fc4">Der Verband der Europäischen Fahrzeuglogistik (The Association of European Vehicle Logistics) – ECG – ist seit 1997 das Sprachrohr der Fahrzeuglogistikbranche in Europa und als europäische Plattform für den Outbound-Automobillogistiksektor etabliert. In dieser Funktion bringt die ECG Logistikdienstleister, Logistikmanager von Herstellern und Zulieferer des Sektors zusammen und vertritt die Interessen von fast 200 Mitgliedsunternehmen und Partnern – von kleinen und mittleren Familienbetrieben bis hin zu multinationalen Konzernen.<br>Ihr Ziel ist es, die nichtkommerzielle Zusammenarbeit zwischen Mitgliedsunternehmen zu erleichtern und sie beim Austausch bewährter Verfahren in vielen Betriebsbereichen zu unterstützen, insbesondere bei der Harmonisierung von Betriebsstandards. Die ECG ist hierbei Verkehrsträger-übergreifend (also Straße, Schiene, Seeverkehr und Binnenschifffahrt) auf EU-Ebene tätig.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-ea66298871314e4f37ea046ac9c4db58" style="color:#04517d">Über die ECG-Mitglieder</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-710d3f638272bf9a5ad92137e9d77c00">Die Verbandsmitglieder erbringen Transport-, Vertriebs-, Lager-, Aufbereitungs- und Nachbearbeitungsdienstleistungen für Hersteller, Importeure, Autovermieter und Fahrzeugleasingunternehmen in der gesamten EU sowie in Norwegen, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, der Türkei und darüber hinaus. Sie besitzen oder betreiben mehr als 470 Autotransportschiffe, 14.000 speziell angefertigte Eisenbahnwaggons, 23 Binnenschiffe und mehr als 26.000 Straßentransporter.<br>Als bedeutender Arbeitgeber spielt die Fertigfahrzeuglogistik eine wichtige Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg der Europäischen Union. Die ECG-Mitglieder erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 21,3 Milliarden Euro und die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die mit dem Sektor verbundenen Unternehmen werden auf 56 Milliarden Euro geschätzt. Mehr als 210.000 Europäer sind direkt in der Fahrzeuglogistikbranche beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fuer-mehr-sicherheit-neuer-eskalationsprozess-fuer-fahrzeuglogistiker/">Für mehr Sicherheit: neuer Eskalationsprozess für Fahrzeuglogistiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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