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	<title>E-Lkw Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 11:32:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>E-Lkw Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Logwin stockt E-Lkw-Flotte in Traiskirchen auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logwin-stockt-e-lkw-flotte-in-traiskirchen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18937</guid>

					<description><![CDATA[<p>Logwin Solutions Austria baut den Einsatz elektrischer Nutzfahrzeuge in der Wiener Stadtlogistik weiter aus. Mit zwei zusätzlichen FUSO eCanter wächst die E-Lkw-Flotte am Standort Traiskirchen auf fünf Fahrzeuge. Eingesetzt werden sie unter anderem für Lieferungen im Einzelhandel und im Healthcare-Bereich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logwin-stockt-e-lkw-flotte-in-traiskirchen-auf/">Logwin stockt E-Lkw-Flotte in Traiskirchen auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Logwin Solutions Austria hat seine Elektro-Lkw-Flotte am Standort Traiskirchen um zwei Fahrzeuge erweitert. Die neuen vollelektrischen FUSO eCanter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 8,5 Tonnen sind seit 2026 im Einsatz. Damit stehen dem Logistikdienstleister insgesamt fünf elektrisch betriebene Lkw für die Belieferung von Kunden im Großraum Wien zur Verfügung.</p>



<p>Die Fahrzeuge übernehmen vor allem Zustellungen für Unternehmen aus den Bereichen Fashion und Consumer Goods. Darüber hinaus werden sie für Transporte im Healthcare-Segment eingesetzt. Mit einer Ladekapazität von bis zu 15 Paletten und einer Reichweite von bis zu 180 Kilometern pro Ladevorgang sind sie auf regionale Verteilerverkehre mit planbaren Touren ausgelegt.</p>



<p><strong>Elektromobilität seit 2019 im Einsatz</strong></p>



<p>Für Logwin ist der Ausbau der Flotte Teil einer längerfristigen Elektrifizierungsstrategie. Bereits 2019 setzte das Unternehmen elektrische Lkw im Wiener Zustellverkehr ein und sammelte damit früh Erfahrungen mit der Technologie im täglichen Logistikbetrieb.</p>



<p>Seither haben sich insbesondere Reichweite und Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge weiterentwickelt. Für den wirtschaftlichen Einsatz im Verteilerverkehr bleiben allerdings eine abgestimmte Tourenplanung und eine geeignete Ladeinfrastruktur entscheidend.</p>



<p>„Der Ausbau der E-Flotte zeigt, dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch sein müssen. Moderne Elektrofahrzeuge sind heute deutlich leistungsfähiger als noch vor wenigen Jahren und haben sich im täglichen Einsatz bewährt“, erklärt Franz Bräuer, Niederlassungsleiter von Logwin Solutions Austria.</p>



<p><strong>Photovoltaik unterstützt Ladeinfrastruktur</strong></p>



<p>Ein Teil des für die Elektro-Lkw benötigten Stroms wird direkt am Standort Traiskirchen erzeugt. Auf dem Dach des rund 33.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums befindet sich eine Photovoltaikanlage, deren Strom auch zum Laden der Fahrzeuge genutzt wird.</p>



<p>Damit verbindet Logwin die Elektrifizierung seiner Zustellflotte mit der eigenen Energieerzeugung. Im Stadtverkehr ermöglichen die E-Lkw zudem lokal abgasfreie Transporte und einen geräuschärmeren Betrieb gegenüber konventionellen Dieselfahrzeugen.</p>



<p>Mit mittlerweile fünf Elektro-Lkw setzt Logwin den schrittweisen Ausbau seiner elektrischen Zustellkapazitäten fort. Der Einsatz konzentriert sich auf jene Transportaufgaben, bei denen sich Reichweite, Ladezeiten und tägliche Fahrleistung mit den Anforderungen der Kunden vereinbaren lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logwin-stockt-e-lkw-flotte-in-traiskirchen-auf/">Logwin stockt E-Lkw-Flotte in Traiskirchen auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>GEODIS gibt 110 neue elektrische Schwerlast-Lkw in Auftrag</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geodis-gibt-110-neue-elektrische-schwerlast-lkw-in-auftrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Geodis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18776</guid>

					<description><![CDATA[<p>GEODIS baut seine elektrische Schwerlastflotte deutlich aus. Bis Mai 2027 sollen 110 weitere Elektro-Lkw in Frankreich in Betrieb gehen – begleitet von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur entlang wichtiger Verkehrsachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-gibt-110-neue-elektrische-schwerlast-lkw-in-auftrag/">GEODIS gibt 110 neue elektrische Schwerlast-Lkw in Auftrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>GEODIS hat einen Festauftrag über 110 elektrische 44-Tonnen-Lkw von Renault Trucks und Volvo Trucks erteilt. Die Fahrzeuge sollen bis Mai 2027 ausgeliefert und im französischen Straßentransport eingesetzt werden. Vorgesehen sind sowohl innerstädtische Verkehre als auch längere Transportstrecken.<br>Mit der Bestellung wächst die Elektro-Lkw-Flotte des Geschäftsbereichs GEODIS European Road Network nach Unternehmensangaben auf insgesamt 190 Fahrzeuge. Der Logistiker verbindet die Flottenerweiterung mit einem schrittweisen Ausbau seiner Ladeinfrastruktur.</p>



<p><strong>Ladestationen entlang wichtiger Verkehrsachsen</strong></p>



<p>In Frankreich will GEODIS sogenannte Elektrokorridore schaffen, auf denen Lademöglichkeiten im Abstand von 250 bis 500 Kilometern zur Verfügung stehen sollen. Aktuell betreibt das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 60 Ladestationen. Bis 2030 soll deren Zahl auf mehr als 200 steigen.</p>



<p>Damit adressiert GEODIS eine zentrale Voraussetzung für den Einsatz batterieelektrischer Schwer-Lkw über den urbanen Verteilerverkehr hinaus: die Verfügbarkeit von Ladepunkten entlang der regelmäßig bedienten Transportachsen.</p>



<p>„Die Einführung dieser neuen Elektrofahrzeuge ist Teil einer globalen Dekarbonisierungsstrategie und entspricht den Erwartungen unserer Kunden. Es handelt sich um eine bedeutende Investition für GEODIS, sowohl in Bezug auf die Flotte als auch auf die Infrastruktur, die unsere klare Entscheidung für die Elektrifizierung unserer Flotte und die Einbindung in unseren von der Science Based Target Initiative validierten Kurs zur Reduzierung der CO₂-Emissionen unterstreicht“, sagt Marc Vollet, Geschäftsführer des europäischen Straßennetzwerks bei GEODIS. Die Investition betreffe sowohl die Fahrzeuge als auch die dafür notwendige Infrastruktur.</p>



<p><strong>E-Lkw auch für den Fernverkehr</strong></p>



<p>Bemerkenswert ist vor allem der geplante Einsatzbereich der neuen Fahrzeuge. GEODIS beschränkt die Elektrifizierung nicht auf innerstädtische Lieferungen, sondern will die 44-Tonner auch im Fernverkehr einsetzen. Das Netz aus eigenen Ladestationen soll dafür die notwendigen Lademöglichkeiten entlang der französischen Hauptverkehrsachsen schaffen.</p>



<p>Die Investition ist Teil der Dekarbonisierungsstrategie von GEODIS. Mit den zusätzlich bestellten Fahrzeugen wird nun insbesondere der batterieelektrische Schwerlastverkehr innerhalb des europäischen Straßennetzwerks weiter ausgebaut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-gibt-110-neue-elektrische-schwerlast-lkw-in-auftrag/">GEODIS gibt 110 neue elektrische Schwerlast-Lkw in Auftrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BGL und Depotcharge starten Ladenetz für E-Lkw</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bgl-und-depotcharge-starten-ladenetz-fuer-e-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 11:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Ladenetz]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18621</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht nur neue Ladestationen sollen den Hochlauf elektrischer Lkw ermöglichen: BGL und Depotcharge wollen vorhandene Ladepunkte in Speditionsdepots bundesweit miteinander vernetzen. Über BGL Charge können Unternehmen freie Kapazitäten anderen Flotten zur Verfügung stellen – mehr als 200 Betriebe sind bereits auf der Plattform registriert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bgl-und-depotcharge-starten-ladenetz-fuer-e-lkw/">BGL und Depotcharge starten Ladenetz für E-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dfcc2938915fede9cfaed3aec0ea130a">Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und das Münchner Unternehmen Depotcharge starten mit BGL Charge ein gemeinsames Depot-Ladenetz für den deutschen Straßengüterverkehr. Das Konzept setzt darauf, bereits vorhandene Ladeinfrastruktur von Speditionen auch für andere Transportunternehmen nutzbar zu machen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc1225f0248ea4452851f8120d2ba179">Mehr als 200 Unternehmen mit insgesamt rund 600 E-Lkw sind nach Angaben der Initiatoren bereits bei Depotcharge registriert. Der BGL bringt zusätzlich den Zugang zu rund 7.000 über seine Landesverbände organisierten Unternehmen ein. Unterstützt wird das Netzwerk von der E.L.V.I.S. AG, der mehr als 250 Partnerunternehmen an über 350 Standorten angehören.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91a371abf3cd3cb4a695769c7a145860">Der Ansatz adressiert ein grundlegendes Problem beim Umstieg auf batterieelektrische Lkw: Während Unternehmen zunehmend eigene Ladepunkte auf ihren Betriebsgeländen errichten, sind diese nicht durchgehend ausgelastet. Gleichzeitig benötigen E-Lkw unterwegs geeignete und planbare Lademöglichkeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-274a502cbf4f9570ed55171fbf535374"><strong>Speditionen öffnen ihre Ladepunkte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e155c051990edee5eaae779fcddbff96">BGL Charge soll diese bislang getrennten Depotkapazitäten zu einem übergreifenden Netzwerk verbinden. Teilnehmende Unternehmen können freie Ladepunkte für andere Flotten öffnen und im Gegenzug selbst Ladeinfrastruktur anderer Betriebe nutzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf5e70a7c002646638280093168ba5a9">Die Betreiber bestimmen Preise, Verfügbarkeit und Zugangsregeln für ihre Standorte selbst. Die Plattform übernimmt unter anderem Vermarktung, Zugangssteuerung, Abrechnung und Zahlungsabwicklung. Nach Angaben von Depotcharge funktioniert das System unabhängig von eingesetzter Ladehardware, Backend oder Fahrzeughersteller.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5cafc9708873d5885934af9d193f04ac">„Unsere Mitglieder brauchen eine Ladeinfrastruktur, die planbar, verfügbar und wirtschaftlich ist“, sagt BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt. „Je mehr Unternehmen ihre Depotkapazitäten teilen, desto stärker wird das Netzwerk für alle.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55614057a92ac82f911c069865bc16fa">Für Speditionen entsteht damit neben der Eigennutzung eine weitere Möglichkeit, ihre Ladeinvestitionen auszulasten. Ob daraus tatsächlich ein flächendeckendes Netz entsteht, hängt allerdings maßgeblich davon ab, wie viele Unternehmen ihre Standorte öffnen und ob die verfügbaren Ladepunkte zu den Routen und Betriebszeiten anderer Flotten passen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-399cfd509e7360887426636a7662add3"><strong>E.L.V.I.S. bindet Partnerunternehmen ein</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01a0e59c7b425d2505cf64ff1fca9f16">Die E.L.V.I.S. AG beteiligt sich als Community an BGL Charge und will ihre Partnerunternehmen in das größere Netzwerk integrieren. Dadurch sollen diese sowohl auf zusätzliche Ladepunkte zugreifen als auch freie Kapazitäten an den eigenen Standorten anbieten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-119d534c77b13eaf485d28b844ad792a">„Unsere Partnerunternehmen profitieren von einem deutlich größeren Netz an Ladepunkten und von zusätzlicher Nachfrage an ihren Standorten“, sagt Nikolja Grabowski, Vorstand der E.L.V.I.S. AG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1fd86c60c71b71f9fd25a61cc0d6e101">Das Modell ist nicht völlig neu. Depotcharge arbeitet seit Mai 2026 bereits mit dem Schweizer Transportverband ASTAG zusammen. Mit „ASTAG Charge powered by Depotcharge“ verfolgt das Unternehmen dort denselben Ansatz eines gemeinsam genutzten Depot-Ladenetzes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ba32e4ad0522b2510c408c7c38c10ac">Nun soll das Konzept über Deutschland hinaus weiter wachsen. „Unser Ziel für die nächsten zwei Jahre ist es, mit unseren Verbandspartnern das führende Ladenetzwerk für elektrischen Güterverkehr in DACH und Benelux aufzubauen“, sagt Joscha Specks, CEO und Mitgründer von Depotcharge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d65c2d1e28965d3fe40481007ae45e04"><strong>2,7 Millionen Euro für Expansion und Plattform</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c9e9d7aeca8d4154b57f482da9b4ac0">Parallel zum Start von BGL Charge hat Depotcharge eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde über 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Lead-Investor ist der High-Tech Gründerfonds (HTGF). Beteiligt sind außerdem xdeck Ventures, Kopa Ventures, Prequel Ventures sowie Business Angels aus Logistik, Elektromobilität und Energiewirtschaft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88f2a643b39604c660e6c3000b2e6ce4">Das Kapital soll vor allem in die internationale Expansion und die Weiterentwicklung der Plattform fließen. Geplant sind unter anderem Reservierungsfunktionen, offene Schnittstellen und die Integration in bestehende Transportmanagementsysteme. Seit September ist Depotcharge zudem mit einem eigenen Vertriebspartner in den Benelux-Ländern aktiv.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83c0cc542ff953955772d10a1a107f29">Auch personell baut das Unternehmen aus: Marc Clausing übernimmt als Chief Commercial Officer den Vertrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02875da645f4a4f997590096df30533b"><strong>Depotladen soll Teil der Tourenplanung werden</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24248a9271375e6afec9bc9964d235b7">Perspektivisch soll die Plattform das Laden stärker in die operative Disposition von E-Lkw integrieren. Dafür müssen nicht nur geeignete Ladepunkte vorhanden sein, sondern Verfügbarkeit und Reservierung mit den jeweiligen Transportabläufen abgestimmt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e84744a949212d93b0210e4cf5b3341">„Laden muss so selbstverständlich in den Transportalltag passen wie Tanken heute“, sagt Julius Wilhelm, Mitgründer und CPTO von Depotcharge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dfe3df293391de9e9d1c5384c171528a">BGL Charge verfolgt damit einen anderen Ansatz als der alleinige Ausbau öffentlicher Lkw-Ladeparks: Statt ausschließlich neue Infrastruktur zu errichten, sollen bereits finanzierte Ladepunkte in Unternehmensdepots besser ausgelastet und für zusätzliche Flotten geöffnet werden. Wie groß der Beitrag dieses Modells zur Ladeinfrastruktur für den Straßengüterverkehr wird, entscheidet sich nun vor allem an der Zahl und geografischen Verteilung der tatsächlich verfügbaren Standorte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bgl-und-depotcharge-starten-ladenetz-fuer-e-lkw/">BGL und Depotcharge starten Ladenetz für E-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kiel eröffnet Ladepark für E-Lkw im Ostuferhafen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kiel-eroeffnet-ladepark-fuer-e-lkw-im-ostuferhafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Ladepark]]></category>
		<category><![CDATA[Ostuferhafen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 180.000 Lkw und Trailer passieren jährlich den Kieler Hafen – ein Teil davon kann seine Standzeiten künftig zum Laden nutzen. Mit acht neuen Ladepunkten entsteht am Ostuferhafen Infrastruktur für den elektrischen Schwerlastverkehr unmittelbar an den Fährverbindungen Richtung Baltikum und Schweden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kiel-eroeffnet-ladepark-fuer-e-lkw-im-ostuferhafen/">Kiel eröffnet Ladepark für E-Lkw im Ostuferhafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e536dfc0d502bd9c4caf69b6de4a01d">ENGIE Vianeo und PORT OF KIEL haben am 1. September einen neuen Ladepark für schwere Nutzfahrzeuge am Ostuferhafen eröffnet. Vier Ladestationen mit jeweils zwei Ladepunkten bieten insgesamt acht Lademöglichkeiten für E-Lkw. Sie arbeiten mit dem Combined Charging System (CCS) und stellen eine maximale Ladeleistung von 400 kW bereit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e46a0d2777c6d5b4da4ca2c8f6c314b1">Der Standort ist vor allem wegen seiner Funktion im europäischen Güterverkehr relevant. Der Ostuferhafen liegt an den Fährverbindungen ins Baltikum und nach Nordschweden. Lkw können damit während ohnehin anfallender Stand- und Ruhezeiten geladen werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94af3affeac0b8fc18b335788690ad90">„Wir stehen gemeinsam vor der Herausforderung, unsere Transporte klimaneutral zu gestalten“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Tobias Goldschmidt bei der Eröffnung. Die Ladeinfrastruktur entstehe dort, „wo bereits heute ein hohes Aufkommen an schweren Nutzfahrzeugen besteht und längere Standzeiten anfallen“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77d23e204044d0129da23167c9815598"><strong>Zwölf Ladepunkte an zwei Kieler Standorten geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02702fe51a848dabb62e60e38dc0c705">Mit dem Ostuferhafen soll der Ausbau noch nicht abgeschlossen sein. Am Norwegenkai ist ein weiterer Standort mit vier Ladepunkten geplant. Dort legen die Fähren Richtung Norwegen ab. Insgesamt sollen damit künftig zwölf Ladepunkte für schwere Nutzfahrzeuge an den beiden Hafenstandorten zur Verfügung stehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f98180ca22001d74ea9a26aef9f0a00a">Alle Ladepunkte sollen mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Die Infrastruktur ist sowohl für Schnellladen als auch für längere Ladevorgänge ausgelegt. Damit verbindet der Hafen die Ladeplanung mit einem wichtigen Faktor im Fernverkehr: den gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten der Fahrer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fed216bc50940f79e68001a3e6ec7f96">Für PORT OF KIEL ist die Ladeinfrastruktur zugleich Teil der eigenen Dekarbonisierungsstrategie. „Wir sind stolz, dass wir durch die neue Ladeinfrastruktur den Seehafen Kiel als zentralen Bestandteil des Lkw-Ladekorridors in Europa aufstellen“, sagt Dirk Claus, Geschäftsführer der SEEHAFEN KIEL GmbH &amp; Co. KG. Das Projekt sei ein weiterer Schritt zum Ziel, den Hafen klimaneutral zu betreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d64017640de37226d4728aeea1d90dec"><strong>ENGIE Vianeo startet ersten deutschen Standort</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2250e937ab95863005e7a69c750ac8c3">Für ENGIE Vianeo markiert Kiel zugleich den Einstieg in den operativen Betrieb eigener Ladeinfrastruktur in Deutschland. Der Ladepark ist der erste deutsche Standort des Unternehmens. ENGIE Vianeo ist seit Juli 2025 auf dem deutschen Markt aktiv und hat unter anderem ein Mandat von Bund und Autobahn GmbH für 26 Ladeparks des geplanten Lkw-Schnellladenetzes erhalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b75695c447b476d3c7563a1762907fc">Europaweit betreibt das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 11.000 Ladepunkte. Bis 2030 sollen es 25.000 werden, davon 1.000 speziell für schwere Nutzfahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a5a30039816fe6f71f184db8d5ba03e">„Deshalb fokussieren wir uns in Deutschland auf Standorte, die an strategisch wichtigen Transitkorridoren liegen, um den Ausbau der Elektromobilität für Lkw gezielt zu fördern“, erklärt Jan-Niklas Ellerich, Geschäftsführer von ENGIE Vianeo in Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51e245dddbfecf641b5da4f600c84eb0"><strong>Häfen werden zu Ladepunkten im Fernverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ec46a970bc2f425847554c1eac5f8e9">Der Kieler Standort zeigt dabei eine Entwicklung, die für die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs zunehmend entscheidend wird: Ladeinfrastruktur muss dort entstehen, wo sich die Fahrzeuge im regulären Transportablauf ohnehin aufhalten. Häfen und Fährterminals bieten dafür günstige Voraussetzungen, weil Warte-, Abfertigungs- und Ruhezeiten mit dem Laden verbunden werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1341d3c570a25286688e638a45d0c856">Gerade für internationale Verkehre gewinnt die Einbindung solcher Standorte in ein durchgängiges Ladenetz an Bedeutung. Der Ausbau in Kiel ist deshalb weniger wegen der zunächst acht Ladepunkte relevant als wegen ihrer Lage an den Güterverkehrsachsen zwischen Deutschland, Skandinavien und dem Baltikum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kiel-eroeffnet-ladepark-fuer-e-lkw-im-ostuferhafen/">Kiel eröffnet Ladepark für E-Lkw im Ostuferhafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REWE Österreich stockt E-Lkw-Flotte auf neun Fahrzeuge auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rewe-oesterreich-stockt-e-lkw-flotte-auf-neun-fahrzeuge-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[REWE Group]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18439</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach knapp zwei Jahren im Regelbetrieb zieht REWE Österreich Konsequenzen aus seinem E-Lkw-Pilotprojekt: Sechs weitere Fahrzeuge kommen in die Flotte. Vor allem die hohe tägliche Einsatzdauer zeigt, dass Elektroantriebe in der urbanen Handelslogistik zunehmend über die Erprobungsphase hinauskommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rewe-oesterreich-stockt-e-lkw-flotte-auf-neun-fahrzeuge-auf/">REWE Österreich stockt E-Lkw-Flotte auf neun Fahrzeuge auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-90db8e5cc164665060415a568e9cb9c3"><strong>Sechs weitere E-Lkw für Wien und Umgebung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59e208454d24626faffe554487d992da">Die REWE Group Österreich baut den Einsatz batterieelektrischer Lkw deutlich aus. Nach drei Ende 2024 in den Fuhrpark aufgenommenen Fahrzeugen kommen sechs weitere hinzu. Damit wächst die E-Lkw-Flotte auf insgesamt neun Fahrzeuge, die vorwiegend im Großraum Wien für BILLA, BIPA, PENNY und ADEG eingesetzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdab8fbba7cfd10d812a3cb4eb60a46f">Ausschlaggebend für die Erweiterung sind die bisherigen Erfahrungen im laufenden Logistikbetrieb. Jeder der drei bereits eingesetzten E-Lkw legt nach Unternehmensangaben durchschnittlich rund 58.000 Kilometer pro Jahr zurück und kann bis zu 20 Stunden täglich im Einsatz sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-285c8cb514d67ac04f5a385b3d91b313">„Die Erweiterung von drei auf neun E-LKW zeigt, dass sich Elektromobilität in der Handelslogistik im täglichen Betrieb bewährt“, sagt Christian Hörner, Geschäftsführer Lager &amp; Transport der REWE International AG. Gerade im Stadtverkehr seien die Fahrzeuge aufgrund des leisen Antriebs und ihrer Eignung für Stop-and-go-Verkehre von Vorteil.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c14dc5a8a9fbce3a0c72dfa674fa2f2"><strong>144 Tonnen CO₂ weniger mit drei Fahrzeugen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0eae6646a2bc7fdcb4dcc531b91fb4c">Auch bei den Emissionen zieht REWE eine positive Zwischenbilanz. Die bisherige Flotte aus drei Elektro-Lkw spart nach Berechnungen des Unternehmens gegenüber vergleichbaren Dieselfahrzeugen mit entsprechender Jahresfahrleistung rund 144 Tonnen CO₂ pro Jahr ein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d90fa987a07c08c738bf8708be44fce">Eine wesentliche Voraussetzung für den Betrieb ist die eigene Ladeinfrastruktur. REWE hat dafür Ladestationen an seinen Logistikstandorten aufgebaut. Ein Großteil der Elektro-Lkw wird am Standort Inzersdorf geladen. Kurze Touren im Ballungsraum und ein darauf abgestimmtes Lademanagement ermöglichen laut Unternehmen die hohe tägliche Einsatzdauer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-625df3db6c77d4bf38e60f0c39450cb1">Der Ausbau bleibt vorerst allerdings auf einen kleinen Teil des gesamten Fuhrparks beschränkt. Für REWE Österreich sind insgesamt 369 Lkw und 207 Anhänger unterwegs. Rund 700 Fahrer:innen arbeiten an zehn Logistikstandorten. Allein in Wien werden rund 620 Märkte beliefert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4139bd14dcef6ea62dd71a900e9a7442"><strong>Fahrer:innen werden für Elektro-Lkw geschult</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-665bcf43dfb5d59a487608bd5a6da984">Mit der Umstellung auf batterieelektrische Fahrzeuge verändern sich auch die Anforderungen an das Fahrpersonal. Vor ihrem ersten Einsatz erhalten die Fahrer:innen interne Schulungen zur Ladeinfrastruktur sowie zu einer Fahrweise, die Energieverbrauch und Reichweite berücksichtigt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5eaf76c1fd08e22749de8f33e30aea9">Die Erweiterung auf neun Fahrzeuge zeigt damit zugleich, wo REWE derzeit die geeigneten Einsatzbedingungen für schwere Elektrofahrzeuge sieht: in planbaren urbanen Verteilerverkehren mit eigener Ladeinfrastruktur. Für die Handelslogistik könnte dieses Betriebsmodell zunehmend relevant werden, wenn Elektro-Lkw aus einzelnen Pilotprojekten in größere Flotten überführt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rewe-oesterreich-stockt-e-lkw-flotte-auf-neun-fahrzeuge-auf/">REWE Österreich stockt E-Lkw-Flotte auf neun Fahrzeuge auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>FRYTE und SMATRICS vernetzen E-Lkw-Ladepunkte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fryte-und-smatrics-vernetzen-e-lkw-ladepunkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Ladepunkte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für den wirtschaftlichen Einsatz von E-Lkw wird die verlässliche Ladeplanung zunehmend zum entscheidenden Faktor. FRYTE und SMATRICS wollen dafür öffentliche Schnellladepunkte und bislang nur eingeschränkt zugängliche Depotinfrastruktur in einem gemeinsamen, betreiberübergreifenden System zusammenführen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fryte-und-smatrics-vernetzen-e-lkw-ladepunkte/">FRYTE und SMATRICS vernetzen E-Lkw-Ladepunkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8e4411ea460a06404286dcbadf1d8df"><strong>Ladeinfrastruktur wird Teil der Routenplanung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-753777c22dc808b9259ad4fe029324bf">FRYTE Mobility und SMATRICS verknüpfen ihre Systeme, um die Ladeplanung für elektrische Lkw in Österreich und Deutschland zu vereinfachen. In die Routenplanung von FRYTE werden sowohl Standorte des SMATRICS Depot Clubs als auch von SMATRICS betriebene öffentliche Ladepunkte integriert. Fahrer:innen und Disponent:innen können damit unterschiedliche Ladeangebote entlang ihrer geplanten Strecke berücksichtigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59918efd2fdf161df897869279e631fe">Der Ansatz zielt auf eine der zentralen Herausforderungen beim Hochlauf der E-Mobilität im Straßengüterverkehr: Ladeinfrastruktur muss nicht nur vorhanden sein, sondern hinsichtlich Standort und Verfügbarkeit in die operativen Abläufe von Transportunternehmen eingebunden werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e87e45bd7a177fd1889bad82b6823ab9">„Ladeinfrastruktur für E-LKW funktioniert nur, wenn sie über Betreibergrenzen hinweg planbar ist – für die Disposition zählt nicht, wer den Ladepunkt betreibt, sondern dass er zur Route passt“, erklärt Maximilian Zähringer, CEO von FRYTE Mobility. Mit SMATRICS werde der Zugang zu Ladepunkten „vom Depot bis zur öffentlichen Schnellladesäule in Deutschland und Österreich“ geöffnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce74ebb0b3129f5037e5e8cb64719de4"><strong>Depots sollen für andere E-Lkw zugänglich werden</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1999d3d1c28130b67a31a3540665a67">Eine besondere Rolle spielen dabei die Ladepunkte in Unternehmensdepots. Der SMATRICS Depot Club ermöglicht Logistikunternehmen bereits, Ladeinfrastruktur untereinander zu nutzen. Über die Anbindung an FRYTE können Depotinhaber ihre verfügbaren Ladepunkte künftig auch über diesen Kreis hinaus sichtbar machen und für ausgewählte externe Nutzer öffnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b419afd76368d0f84d25ccb1f1761a02">Damit könnte vorhandene Infrastruktur besser ausgelastet werden. Gerade bei leistungsstarken Ladeanlagen für schwere Nutzfahrzeuge ist das wirtschaftlich relevant, da hohe Investitionen einer zunächst oftmals begrenzten eigenen Fahrzeugauslastung gegenüberstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fdb2c54de445e6d3ae8a56745ad90af3">„Viele unserer Depot-Kunden möchten ihre Ladeinfrastruktur zeitlich gezielt für externe Nutzung öffnen, um ihre Auslastung zu maximieren. Gleichzeitig soll der Zugang aber nur bestimmten Nutzergruppen offenstehen, und sich auf den LKW konzentrieren“, sagt Sita Meek, Head of Product bei SMATRICS.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce9064bdc5d548a431fb258888ac3f3b"><strong>Reservierungen ab 2027 geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c058d6c698f5ce8bd16d1f40230ea434">Technisch erfolgt die Verbindung über den offenen Kommunikationsstandard OCPI. In einem ersten Schritt sind die eingebundenen Ladepunkte über FRYTE für die Routen- und Ladeplanung sichtbar und nutzbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b6ee41d02b05a4bd692c6217c3617ed">Ab 2027 wollen die Unternehmen ausgewählte Ladepunkte zusätzlich reservierbar machen. Damit könnten Transportunternehmen Ladefenster bereits bei der Tourenplanung absichern. Perspektivisch sollen die Reservierungsinformationen auch an die Energiemanagementsysteme der jeweiligen Standorte übertragen werden. So ließen sich erwartete Ladevorgänge frühzeitig in die Energie- und Netzplanung der Depots einbeziehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30f2fdb9f8369bf7b9fe462cea9971d7">Die Kooperation folgt damit einem zunehmend wichtigen Prinzip beim Aufbau der Ladeinfrastruktur für den elektrischen Schwerverkehr: Statt voneinander abgeschotteter Ladenetze sollen öffentliche und betriebliche Ladepunkte interoperabel und in die operativen Systeme der Logistikunternehmen integrierbar werden.</p>
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		<title>Rhenus baut Elektroflotte in Polen aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rhenus-baut-elektroflotte-in-polen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Rhenus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Elektrische Lieferfahrzeuge werden bei Logistikausschreibungen zunehmend zur Voraussetzung. Rhenus reagiert darauf und stockt seine E-Flotte für die urbane Zustellung in Polen weiter auf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rhenus Gruppe erweitert ihre Elektroflotte für die letzte Meile in Polen. Neun zusätzliche elektrische Lieferfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von jeweils 4,25 Tonnen kommen neu hinzu. Damit steigt die Zahl der von Rhenus in Polen eingesetzten E-Lieferfahrzeuge auf insgesamt 33.</p>



<p>Die Fahrzeuge sind vor allem für Zustellungen in den großen polnischen Ballungsräumen vorgesehen. Dort gewinnen emissionsbeschränkte Zonen und entsprechende Zufahrtsregelungen für die City-Logistik an Bedeutung. Rhenus verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, die betreffenden Distributionsaktivitäten vollständig auf elektrische Transportlösungen umzustellen.</p>



<p>Hinter dem Flottenausbau stehen allerdings nicht nur regulatorische Anforderungen. Nach Einschätzung des Logistikdienstleisters verlangen Verlader zunehmend emissionsärmere Transportkonzepte und berücksichtigen den Einsatz von Elektrofahrzeugen bereits bei der Vergabe von Logistikaufträgen.</p>



<p>„Wir beobachten zunehmend, dass Anforderungen an nachhaltige Transportlösungen ein fester Bestandteil von Ausschreibungen im Logistikbereich werden“, sagt Mariusz Kazimierczak, Sales Director Central-East Cluster bei Rhenus Delivery Services. Der Ausbau der Elektroflotte sei eine direkte Reaktion auf die Erwartungen der Kunden und Teil eines breiteren Wandels im Markt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Fahrzeuge für die urbane Zustellung</h2>



<p>Rhenus setzt die Elektrotransporter insbesondere auf der letzten Meile ein. Gerade in dicht besiedelten Stadtgebieten soll die Elektrifizierung dazu beitragen, Lieferverkehre trotz verschärfter Zufahrts- und Emissionsvorgaben aufrechtzuerhalten.</p>



<p>Dabei kombiniert das Unternehmen eigene Kapazitäten mit Ressourcen von Transportpartnern. Dieser Ansatz soll es ermöglichen, den Anteil elektrischer Zustellungen auszubauen, ohne die Flexibilität bei schwankenden Transportmengen einzuschränken.</p>



<p>Die wachsende Bedeutung entsprechender Lösungen zeigt zugleich, wie sich die Anforderungen an die urbane Logistik verändern: Neben Kosten, Laufzeiten und Zustellqualität wird die Antriebsart zunehmend zu einem Kriterium bei der Auswahl von Logistikdienstleistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Projekte bei entsprechender Nachfrage</h2>



<p>Rhenus stellt deshalb einen weiteren Ausbau elektrischer Zustellkonzepte in Aussicht. Entscheidend sollen dabei die Anforderungen der Kunden und die jeweiligen Einsatzbedingungen sein.</p>



<p>„Immer mehr Unternehmen suchen nach Lösungen, die die Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategien unterstützen“, sagt Tomasz Cegielski, Managing Director von Rhenus Delivery Services. Rhenus sei deshalb bereit, „ähnliche Projekte überall dort auszubauen, wo sie unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten und zu den spezifischen Anforderungen ihrer Geschäftstätigkeit passen“.</p>



<p>Mit nun 33 Elektro-Lieferfahrzeugen schafft Rhenus damit zusätzliche Kapazitäten für emissionsärmere Zustellungen in Polen. Wie schnell die Flotte darüber hinaus wächst, dürfte vor allem davon abhängen, wie stark Verlader entsprechende Transportlösungen nachfragen und wie sich die Zufahrtsregeln in den polnischen Städten weiterentwickeln.</p>
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		<title>HOYER erweitert E-Lkw-Flotte in der Schweiz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoyer-erweitert-e-lkw-flotte-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyer]]></category>
		<category><![CDATA[Transportlösungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18127</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die HOYER Group treibt die Elektrifizierung ihrer Transportflotte weiter voran. In der Schweiz hat der Logistikdienstleister vier vollelektrische Lkw in den Regelbetrieb übernommen. Die Fahrzeuge werden für den Transport von Flüssiggasen eingesetzt und sind Teil einer technologieoffenen Strategie, mit der HOYER den CO₂-Ausstoß im Straßengüterverkehr schrittweise reduzieren will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoyer-erweitert-e-lkw-flotte-in-der-schweiz/">HOYER erweitert E-Lkw-Flotte in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2790a2375077d5458c9548d76aa409a7">Die neuen Elektro-Lkw werden in die reguläre Tourenplanung integriert. Geladen werden sie nach Schichtende am Unternehmensstandort. Ein intelligentes Energiemanagement steuert die Ladevorgänge entsprechend der Einsatzplanung des Folgetages und soll eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3382f81678c837816e044d03fa242769">Nach ersten Erfahrungen im Schweizer Betrieb bestätigt HOYER die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge im täglichen Einsatz. Durch den elektrischen Antrieb erwartet das Unternehmen zugleich deutliche Effizienzgewinne.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35a083481df4d94d4ed76ebf1d360ac8">„Durch den Einsatz vollelektrischer Fahrzeuge können wir unseren Energieeinsatz im Vergleich zu Dieselantrieben um etwa zwei Drittel signifikant senken. Diese Effizienzgewinne sind ein zentraler Bestandteil unserer Ambitionen, reduzieren gleichzeitig Emissionen und tragen damit konsequent zur langfristigen Dekarbonisierung unserer Transportlösungen bei“, sagt Thies Grage, Director SHEQS (Safety, Health, Environment, Quality &amp; Sustainability) der HOYER Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a5e12eabe32703a00be187f0eb2f90e"><strong>Technologieoffener Ansatz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8d13d28c1ac6cf023f02a4bac94d228">Die neuen Fahrzeuge ergänzen die bestehende Flotte alternativer Antriebe. Bereits heute setzt HOYER in verschiedenen europäischen Ländern Wasserstoff-, LNG- und CNG-Lkw sowie elektrische Flurförderzeuge in der Lagerlogistik ein. Auch der seit rund einem Jahr eingesetzte Brennstoffzellen-Lkw entwickelt sich laut Unternehmen im Regelbetrieb positiv.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7870cccf93fbc5f761ba1c5569508e2a">„Unsere Erfahrungen zeigen, dass zum jetzigen Zeitpunkt ein technologieoffener Ansatz, der den jeweiligen operativen Anforderungen entspricht, die überzeugendsten Ergebnisse für uns und unsere Kunden liefert“, erklärt Martin Pauli, Head of Fleet Gas Logistics der HOYER Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a085502d50fc7eea260e3e7299b4b86b"><strong>Weitere Investitionen geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20b66307fac23fa8668a03269ee66c1b">Mit der Inbetriebnahme der E-Lkw in der Schweiz setzt HOYER seine Dekarbonisierungsstrategie fort. Darüber hinaus erweitert das Unternehmen seine Flotte elektrischer Flurförderzeuge. Diese sollen ab dem dritten Quartal 2026 im Rahmen eines neuen Logistikauftrags in Österreich eingesetzt werden. Ziel ist es, den CO₂-Fußabdruck entlang der Lieferkette weiter zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz im operativen Betrieb zu steigern.</p>
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		<title>1.000 schwere E-Lkw: Österreich erreicht Meilenstein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/1-000-schwere-e-lkw-oesterreich-erreicht-meilenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18083</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs gewinnt in Österreich weiter an Tempo: Erstmals sind 1.000 schwere Elektro-Lkw zugelassen. Das Mobilitätsministerium wertet diese Marke als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem emissionsärmeren Güterverkehr und sieht den Praxiseinsatz batterieelektrischer Nutzfahrzeuge zunehmend als wirtschaftliche Realität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/1-000-schwere-e-lkw-oesterreich-erreicht-meilenstein/">1.000 schwere E-Lkw: Österreich erreicht Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-92d6862e8e6ec8aef20c2c2773f2b364">Noch Anfang 2021 waren lediglich 47 schwere Elektro-Lkw der Fahrzeugklassen N2, N3 und Sattelzüge auf Österreichs Straßen unterwegs. Ende 2024 lag der Bestand bereits bei 314 Fahrzeugen, Ende 2025 bei 705. Mit Juni 2026 wurde nun erstmals die Marke von 1.000 zugelassenen schweren E-Lkw überschritten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b20136c6a79325c504b53ed7996c0a35">Maßgeblich dazu beigetragen hat der deutliche Anstieg der Neuzulassungen. Allein 2025 vervierfachte sich der Anteil neu zugelassener Elektro-Lkw gegenüber dem Vorjahr. Getrieben wird die Entwicklung zunehmend von Unternehmen, die ihre Fuhrparks nicht nur aus Klimaschutzgründen, sondern auch aus wirtschaftlichen und strategischen Überlegungen elektrifizieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43bcd56274086f73897f0ba864a16bfa"><strong>Minister sieht E-Lkw im Alltag angekommen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5828490b37bc62e0942823e8c6ae1854">Mobilitätsminister Peter Hanke sieht in der Entwicklung einen Wendepunkt für den Schwerverkehr: „Der 1.000. zugelassene schwere E-Lkw ist der klare Beweis dafür, dass Elektromobilität im Schwerverkehr längst keine Zukunftsvision mehr ist, sondern bereits heute gelebte Realität.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f32bd2304e5e3f4c2505e60d61e90e6a">Das Förderprogramm eMOVE Austria soll diesen Kurs weiter unterstützen. „Mit unserem Programm eMOVE Austria werden wir den Weg hin zur E-Mobilität in allen Bereichen konsequent fortsetzen – durch Förderungen, gesetzliche Erleichterungen und Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung“, so Hanke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e55d2b86f6b2d7a148f0a938b79048fc"><strong>Auch E-Pkw erreichen Rekordwerte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4dd5c3abc22476ca8cc88a431be448ce">Parallel zum Wachstum bei Nutzfahrzeugen entwickelt sich auch die Elektromobilität im Pkw-Segment dynamisch. Im Juni 2026 wurden mit knapp 9.000 batterieelektrischen Pkw so viele Fahrzeuge neu zugelassen wie noch nie zuvor. Der Anteil an allen Neuzulassungen lag bei 26,3 Prozent. In Oberösterreich, dem Burgenland und Vorarlberg überschritt der E-Pkw-Anteil sogar die Marke von 30 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb4d85d15c674e65b37c3e59e2dc14da">Bereits im Juli wird zudem erwartet, dass der Bestand batterieelektrischer Pkw in Österreich die Schwelle von 300.000 Fahrzeugen überschreitet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89a120272cd5fca9558adf4966527364"><strong>Kampagne soll Vorbehalte abbauen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67a04a865c574574c8e3443295e093f0">Begleitet wird die Entwicklung von der bundesweiten Informationskampagne „Keine E-ngste mehr“, die seit Juni läuft. Mit humorvoll gestalteten Stoffpuppen will das Mobilitätsministerium Vorbehalte gegenüber der Elektromobilität abbauen und über Themen wie Reichweite und Ladeinfrastruktur informieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/1-000-schwere-e-lkw-oesterreich-erreicht-meilenstein/">1.000 schwere E-Lkw: Österreich erreicht Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>E-Mobilität für Flotten im Fokus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/e-mobilitaet-fuer-flotten-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[eMOKON]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18041</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie wirtschaftlich sind Elektrofahrzeuge im Flottenbetrieb? Welche Ladeinfrastruktur braucht die Praxis? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die eMOKON 2026 am 9. und 10. September im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Teesdorf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/e-mobilitaet-fuer-flotten-im-fokus/">E-Mobilität für Flotten im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der eMOKON 2026 findet im September die größte B2B-Fachkonferenz und Messe für Elektromobilität in Gewerbe, Fuhrpark und Fahrzeugflotten statt. Auf einer 600 Quadratmeter großen Fachausstellung präsentieren Unternehmen aktuelle Produkte und Dienstleistungen rund um den elektrischen Fuhrpark. Ergänzt wird das Programm durch mehr als 80 Elektrofahrzeuge – vom Pkw bis zum Nutzfahrzeug –, die auf dem 3,4 Kilometer langen Rundkurs des ÖAMTC Fahrtechnikzentrums in Teesdorf getestet werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt</h2>



<p>In mehreren Fachpanels stehen die zentralen Herausforderungen der Flottenelektrifizierung im Fokus. Diskutiert werden unter anderem die Gesamtbetriebskosten (TCO), die Wirtschaftlichkeit elektrischer Fuhrparks, der Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie Betriebsführungssysteme zur Steuerung und Abrechnung von Ladevorgängen.</p>



<p>Darüber hinaus beleuchten Experten aktuelle Entwicklungen in der Mobilitäts- und Wirtschaftspolitik, operative Herausforderungen im Flottenmanagement sowie die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Taxigewerbe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachwissen und Praxisbeispiele</h2>



<p>Ergänzt wird das Konferenzprogramm durch Spotlight Sessions verschiedener Unternehmen. Unter anderem präsentieren AV Truck, ePower, carbonify, MHC, Siemens, epuls, Plenitude On The Road, elexon und Phoenix Contact ihre Lösungen und Erfahrungen aus der Praxis.</p>



<p>Mit der Kombination aus Fachvorträgen, Diskussionen, Networking und Testfahrten richtet sich die Veranstaltung insbesondere an Unternehmen, die den Umstieg auf Elektromobilität planen oder bestehende Flotten weiterentwickeln möchten. Weitere <strong><a href="https://emokon.at/teilnehmerinnen-anmeldung/" type="link" id="https://emokon.at/teilnehmerinnen-anmeldung/">Informationen zum Programm und zur Anmeldung sowei Tickets sind auf der Website der Veranstalter verfügbar.</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/e-mobilitaet-fuer-flotten-im-fokus/">E-Mobilität für Flotten im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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