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	<title>DHL Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>DHL Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 12:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfrachtlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlast-Expressdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL Express erweitert sein internationales Luftfrachtportfolio um einen neuen Schwerlast-Expressservice. Mit „Heavy Weight Express“ will das Unternehmen vor allem exportorientierten Industriebetrieben schnellere und planbarere Transporte für zeitkritische Großsendungen ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst-2/">DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0ff83b624f9e9fa55d0f55f59031c7d">Mit „Heavy Weight Express“ (HWX) führt DHL Express eine neue Luftfrachtlösung für schwere und zeitkritische Sendungen ein. Der Service ermöglicht internationale Expresslieferungen von bis zu 1.000 Kilogramm pro Einzelstück beziehungsweise bis zu 3.000 Kilogramm pro Sendung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af51cd8a589061d1ae3f1f4470161a46">Die Lösung ergänzt das bestehende „Time Definite International“-Portfolio und richtet sich insbesondere an Unternehmen mit komplexen und eng getakteten Lieferketten. DHL Express will damit seine Position im globalen Express- und Luftfrachtmarkt weiter ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-403a76f911a86d18f2a5754913b5241f"><strong>Fokus auf Industrie und zeitkritische Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b3855b21e699d899024c56572c72c35">Der neue Service wurde laut DHL speziell für Branchen entwickelt, in denen Lieferzeiten und Sendungszuverlässigkeit geschäftskritisch sind. Dazu zählen unter anderem die Automobilindustrie, der Maschinenbau, Life Sciences, Pharma sowie die Technologie- und Energiebranche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-123883426be0bfaa546ede3abb3bca0d">„Mit Heavy Weight Express erweitern wir unser Expressportfolio gezielt für besonders zeitkritische und schwere Sendungen“, erklärt DHL-Express-CEO John Pearson. Kunden profitierten von gesicherter Kapazität, hoher Zuverlässigkeit und weltweiten Expresslaufzeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e71cddaf7f0d038e6b8e74e9c0bb505e"><strong>Spezialisierte Teams überwachen Schwerlastsendungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df3835e7512093093d0a343fb38b7ecd">Zur Absicherung der Transporte setzt DHL auf eigene „Heavy Weight Priority Desks“. Diese Teams übernehmen das proaktive Monitoring der Sendungen, greifen bei Abweichungen in Echtzeit ein und dienen als zentrale Ansprechpartner für Kunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffd6b8202d9ed0911ca0cc55d4c8ce5b">Das Unternehmen verspricht dadurch eine höhere Transparenz und bessere Planbarkeit als bei klassischen Luftfrachtlösungen. Gleichzeitig soll die Abhängigkeit von kurzfristig schwankenden Airline-Kapazitäten reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-affc2284f4183f579b4359d85a85416d"><strong>Bedeutung für österreichische Exporteure</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53d093dbe02fa8778d91feee1846df4d">Vor allem für österreichische Industrieunternehmen sieht DHL Potenzial. Viele Betriebe seien in internationale Produktionsnetzwerke eingebunden und auf verlässliche Transportlösungen angewiesen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5bd5910b653cdb9fe6b37e480ee3ba75">„Heavy Weight Express ermöglicht es unseren Kundinnen und Kunden, auch schwere und sensible Sendungen mit der gewohnten Express-Zuverlässigkeit von DHL weltweit zu bewegen“, sagt Kristina Laaneots, VP Sales von DHL Express Österreich. Gerade bei zeitkritischen Lieferketten könne das ein entscheidender Vorteil sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e00719dc159d7c3d14d8bd5fe5712b69">DHL Express setzt bei HWX auf die eigene globale Infrastruktur mit Flugzeugflotte, Hubs, Gateways und Zollabfertigung. Damit soll auch in Zeiten angespannter Luftfrachtkapazitäten eine hohe Stabilität gewährleistet werden.</p>
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		<item>
		<title>DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17105</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Supply Chain setzt auf die SOFTBOT-Plattform von SVT Robotics. Robotiklösungen lassen sich damit bis zu zwölfmal schneller integrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/">DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6220cda18a055e1558ff0c8083574040">DHL Supply Chain treibt die Automatisierung seiner Logistikprozesse voran und setzt künftig weltweit auf die SOFTBOT®-Plattform von SVT Robotics. Mit der Plug-and-Play-Lösung sollen sich Robotiksysteme deutlich schneller integrieren lassen – laut Unternehmen bis zu zwölfmal schneller als bisher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43b1c24f52220f3f5ee8a2a87feaa755">Bereits heute betreibt DHL Supply Chain mehr als 8.000 kollaborative Roboter in seinem globalen Netzwerk. Die neue Plattform soll die Einführung zusätzlicher Technologien beschleunigen und die Skalierung von Automatisierungsprojekten vereinfachen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6257393779f3f1b6b93e056cb33488ec"><strong>Weg von individuellen Schnittstellen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caada004b368a39b6ab4fac77a8b0a1a">Bisher erforderte jede neue Automatisierungslösung individuell programmierte Schnittstellen. Dieser Integrationsprozess nahm laut DHL in der Regel sechs bis acht Wochen in Anspruch und erschwerte schnelle Rollouts.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb376bedd54d7cefa9ec1c3ca5717da7">Mit der SOFTBOT-Plattform setzt das Unternehmen nun auf eine standardisierte Integrationsschicht mit vorinstallierten Konnektoren. Dadurch können neue Systeme schneller angebunden und flexibler angepasst werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85c6259e2694e3dc14270e46aee2169f">„Die Logistikbranche verändert sich rasant“, sagt Sally Miller, Global CIO bei DHL Supply Chain. „Mit der SOFTBOT-Plattform können wir verschiedene Robotiklösungen nun sehr viel schneller anbinden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c39488044007c2829da9b461cda3ed9a"><strong>Skalierbare Automatisierung und zentrale Steuerung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64646a8eae94eed59891d121d7410322">Neben der beschleunigten Integration bietet die Plattform ein zentrales Dashboard zur Steuerung und Überwachung der eingesetzten Systeme. Dadurch erhält DHL standortübergreifend Zugriff auf Echtzeitdaten und kann Prozesse effizienter koordinieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbd3b350996eb1ac97df89687c805d2d">„Die SOFTBOT-Plattform ist für uns die standardisierte Integrationsschicht“, erklärt Tim Tetzlaff, Global Head of Digital Transformation bei DHL Supply Chain. In Europa habe DHL Goods-to-Person-Lösungen bereits innerhalb weniger Stunden integriert, in Asien-Pazifik sogar ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ad5614c43da5dfd5e494f1d0656db9a"><strong>Rollout auf mehr als 100 Standorte geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e9ee9d43784e944166104356cd9bd9e">Die Plattform ist aktuell an rund 30 DHL-Standorten weltweit im Einsatz. In den kommenden drei Jahren soll sie auf über 100 Standorte ausgeweitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1594f65c49aa7ee26d0d52b460bb862e">Auch der Technologiepartner sieht in der Zusammenarbeit weiteres Potenzial: „Mittlerweile führt DHL die meisten Implementierungen vollständig eigenständig durch“, sagt AK Schultz, CEO und Mitbegründer von SVT Robotics. Das beschleunige Rollouts und reduziere Kosten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64ebaca2e1e02c23ea619d3737d04254"><strong>Fokus auf Daten und Effizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40335cfa3e0348fb0819481956138a5c">Ein weiterer Vorteil liegt in der verbesserten Datentransparenz. Der einheitliche Datenlayer ermöglicht eine bessere Abstimmung zwischen Mensch und Maschine sowie die Grundlage für KI-basierte Optimierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fa7dc0c5d252c203e780cb404683529">Zudem sollen integrierte Warnsysteme und Echtzeit-Analysen die Resilienz der Logistikstandorte erhöhen und die Steuerung komplexer Netzwerke erleichtern.</p>
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		<item>
		<title>DHL eröffnet EV-Logistikzentrum in der Slowakei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-eroeffnet-ev-logistikzentrum-in-der-slowakei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[EV]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Spezialstandort in der Slowakei baut DHL Supply Chain seine Infrastruktur für Elektromobilität in Zentraleuropa aus. Das „EV Center of Excellence“ in Senec soll Batterie- und Komponentenlogistik bündeln – und positioniert die Region als strategischen Hub der E-Mobility-Wertschöpfungskette.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf 26.000 Quadratmetern Lagerfläche bietet DHL in Senec umfassende Logistiklösungen für Lithium-Ionen-Batterien, EV-Komponenten sowie Aftermarket-Services. Die Anlage ist auf den Umgang mit sensiblen und gefährlichen Gütern ausgelegt und verfügt über temperatur- und feuchtigkeitskontrollierte Bereiche.</p>



<p>Damit reagiert der Logistikkonzern auf die wachsende Nachfrage entlang der gesamten EV-Wertschöpfungskette – von Batteriematerialien bis zu Energiespeichersystemen und kompletten Elektrofahrzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Standort für die Auto-Mobility-Industrie</h2>



<p>Das Zentrum ist das erste seiner Art in Zentraleuropa und Teil eines weltweit wachsenden Netzwerks. DHL betreibt nach eigenen Angaben inzwischen 20 EV Centers of Excellence und beschäftigt mehr als 200 Spezialisten für Batterie- und Elektrifizierungslogistik.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, das erste EV Center of Excellence in Zentraleuropa zu eröffnen. Diese Initiative unterstreicht unser Engagement für nachhaltige Logistiklösungen im Bereich der Elektromobilität“, sagt Tibor Micuch, Business Unit Director, DHL Supply Chain Slovakia. Das Zentrum biete ein umfassendes Leistungsportfolio und fungiere als zentrale Anlaufstelle für Kunden.</p>



<p>Neben klassischer Inbound- und Outbound-Logistik umfasst das Angebot Batterietests, Ladeprozesse sowie Aftermarket-Services. Auch spezielle Transportlösungen innerhalb des regionalen Netzwerks sind vorgesehen.</p>



<p>Integration in globale Transportstrukturen</p>



<p>Über das internationale Netzwerk will DHL eine nahtlose Anbindung an paneuropäische und globale Transportlösungen sicherstellen – inklusive Zollservices sowie Monitoring von Temperatur und Luftfeuchtigkeit während des Transports.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, die Entwicklung des Elektromobilitätsmarktes in der Region maßgeblich voranzutreiben“, betont David Šmerda, Business Development Manager, DHL Supply Chain Slovakia. Man biete Lösungen, „die die Effizienz im Aftermarket erhöhen und das Wachstum der Elektromobilität in der Slowakei und darüber hinaus fördern.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Kreislaufwirtschaft</h2>



<p>Die Investition steht im Kontext der Konzernstrategie „Group 2030 – New Energy“. DHL plant, gemeinsam mit spezialisierten Partnern europaweit Services für das Management ausgedienter Batterien auszubauen.</p>



<p>„Das neue EV Center of Excellence in Senec ist Teil unseres wachsenden globalen Netzwerks – konzipiert nicht nur als Logistikstandort, sondern als Treiber für Innovation und Zusammenarbeit im gesamten EV-Ökosystem“, sagt Fathi Tlatli, Global President Auto-Mobility, DHL Customer Solutions &amp; Innovation.</p>



<p>Mit dem Standort Senec stärkt DHL seine Position im dynamisch wachsenden Markt für EV-Logistik in Zentraleuropa – einem Segment, das mit dem Hochlauf der Elektromobilität weiter an strategischer Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-eroeffnet-ev-logistikzentrum-in-der-slowakei/">DHL eröffnet EV-Logistikzentrum in der Slowakei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Die Express-Logistik ist entscheidend für den globalen Handel“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-express-logistik-ist-entscheidend-fuer-den-globalen-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 13:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Expresslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interview mit Verkehr erklärt der neue Geschäftsführer von DHL Express Österreich, Kris Van Humbeeck, wie er mit E-Commerce-Lösungen, grüner Mobilität und modernster Technologie neue Maßstäbe setzen möchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-express-logistik-ist-entscheidend-fuer-den-globalen-handel/">„Die Express-Logistik ist entscheidend für den globalen Handel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sie sind seit Anfang September der neue Geschäftsführer von DHL Express Austria. Welche Pläne haben Sie auf dem österreichischen Markt?</strong><br>Ich freue mich darauf, die Position unseres Unternehmens auf dem österreichischen Markt weiter zu stärken. Im Rahmen unserer Strategie 2030 liegt mein Fokus auf der kontinuierlichen Verbesserung unseres Kundenservices, um sicherzustellen, dass unsere Kunden begeistert von unseren Dienstleistungen sind. Wir implementieren innovative Lösungen für eine nahtlose Nachverfolgbarkeit und schnellere Lieferzeiten. Wir setzen uns aktiv dafür ein, unseren CO₂-Fußabdruck weiter zu reduzieren und umweltfreundlichere Transportlösungen zu entwickeln. Dazu gehört auch die Einführung von GoGreen Plus, ein Service, der es unseren Kunden ermöglicht, ihre Sendungen CO₂-ärmer zu versenden.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ausweitung unserer E-Commerce-Dienstleistungen. Wir werden maßgeschneiderte Lösungen anbieten, um den spezifischen Anforderungen von E-Commerce-Unternehmen gerecht zu werden und eine schnelle Zustellung an Endkunden zu gewährleisten. Zusätzlich investieren wir in modernste Technologien und Automatisierung, um unsere Prozesse effizienter zu gestalten und flexibel auf die sich ändernden Marktbedürfnisse zu reagieren. Insgesamt strebe ich an, DHL Express Österreich als führenden Anbieter im Bereich Expressversand zu etablieren.</p>



<p><strong>Vor welchen Herausforderungen steht ein KEP-Dienstleister wie Sie in Zeiten wie diesen?</strong><br>Die E-Commerce-Branche wächst rasant, was zu einer erhöhten Nachfrage nach schnellen und zuverlässigen Lieferdiensten führt. Dies erfordert eine Anpassung der Kapazitäten und Ressourcen. Globale Ereignisse wie die Covid-19-Pandemie oder geopolitische Spannungen können Lieferketten erheblich stören. KEP-Dienstleister müssen Strategien entwickeln, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren, etwa durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen, die Verwendung von HVO100 im Straßenverkehr sowie SAF im Aviation-Bereich und optimierten Lieferwegen. Die Integration neuer Technologien wie automatisierte Sortieranlagen, Drohnenlieferungen oder KI-gestützte Routenoptimierung ist entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies erfordert Investitionen und Schulungen.</p>



<p><strong>Welches Dienstleistungsangebot bietet DHL Express derzeit in Österreich, und planen Sie eine Ausweitung des Leistungsportfolios?</strong><br>DHL Express bietet in Österreich ein umfassendes Dienstleistungsangebot, das internationale Expresslieferungen, zeitkritische Sendungen und maßgeschneiderte Logistiklösungen umfasst. Im Bereich Life Sciences und Healthcare werden wir unsere Logistiklösungen ausbauen, um den speziellen Anforderungen an den Transport temperaturempfindlicher Produkte gerecht zu werden.</p>



<p><strong>DHL Express Deutschland und DHL Express Österreich bilden einen Cluster. Was bedeutet das konkret?</strong><br>Die verstärkte Zusammenarbeit in Form eines Clusters zwischen DHL Express Deutschland und DHL Express Österreich seit August bedeutet, dass wir unsere Ressourcen und Expertise bündeln, um unseren Kunden noch bessere Dienstleistungen anzubieten. Durch diese Zusammenarbeit können wir Synergien in den Bereichen Logistik, Technologie und Kundenservice schaffen. Dies ermöglicht uns, effizientere Prozesse zu entwickeln, schnellere Lieferzeiten zu realisieren und eine einheitliche Servicequalität über die Grenzen hinweg zu gewährleisten. Für unsere Kunden bedeutet dies, dass sie von einem erweiterten Netzwerk profitieren. Zudem können wir maßgeschneiderte Angebote entwickeln, die speziell auf die Bedürfnisse des grenzüberschreitenden Handels zugeschnitten sind.</p>



<p><strong>Wie sehen Sie die künftige Entwicklung in der Express-Logistik?</strong><br>In der aktuellen globalen Situation, in der Protektionismus zunimmt und das Ende der Globalisierung diskutiert wird, bleibt die Express-Logistik entscheidend für den internationalen Handel. Der DHL Trade Atlas 2025 zeigt, dass das Wachstum im internationalen Handel trotz zunehmender protektionistischer Maßnahmen in vielen Ländern weiterhin anhält. Die Widerstandsfähigkeit des globalen Handels ist bemerkenswert, da bestimmte Sektoren oder Regionen weiterhin Wachstum erleben – bedingt durch Nachfrage, Innovation oder Veränderungen in den Lieferketten. Unternehmen passen sich an protektionistische Maßnahmen an, indem sie neue Märkte erschließen oder ihre Lieferketten so anpassen, dass die Auswirkungen von Zöllen gemildert werden. Zudem spielt der Aufstieg des E-Commerce eine entscheidende Rolle, da er dazu beiträgt, das Handelswachstum aufrechtzuerhalten. Unternehmen können Verbraucher weltweit erreichen, unabhängig von protektionistischen Barrieren. Insgesamt wird die Express-Logistik auch in einer protektionistischen Welt eine wichtige Brücke zwischen Märkten und Kulturen bleiben und den Austausch von Waren und Dienstleistungen fördern.</p>



<p><strong>Mit welchen Alleinstellungsmerkmalen können Sie in Österreich aufwarten?</strong><br>DHL Express bietet in Österreich umfassende E-Commerce-Beratung, um Unternehmen bei der Optimierung und Internationalisierung ihrer Logistikprozesse zu unterstützen. Wir helfen dabei, maßgeschneiderte Versandlösungen zu entwickeln und die Versandprozesse zu optimieren, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Zudem beraten wir bei der Integration digitaler Lösungen für eine nahtlose Nachverfolgbarkeit und einfache Buchungsprozesse.</p>



<p><strong>Wie gut kennen Sie schon die österreichische Mentalität?</strong><br>Ich habe Österreich durch meine jährlichen Urlaube bereits ganz gut kennengelernt. Die Tatsache, dass es mich im Urlaub immer wieder nach Österreich gezogen hat, spricht für sich und zeigt, dass ich mich hier sehr wohlfühle. Die Gastfreundschaft beeindruckt mich. Die Menschen gehen offen und freundlich auf einen zu, was sofort ein Gefühl vermittelt, willkommen zu sein. Seit September bin ich nun geschäftlich in Österreich tätig, und meine ersten Eindrücke sind durchwegs positiv. Ich freue mich darauf, weitere Erfahrungen zu sammeln und neue Begegnungen zu erleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-express-logistik-ist-entscheidend-fuer-den-globalen-handel/">„Die Express-Logistik ist entscheidend für den globalen Handel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DHL stärkt Präsenz im Nahen Osten mit Beteiligung an AJEX</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-staerkt-praesenz-im-nahen-osten-mit-beteiligung-an-ajex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Paketmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15384</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL eCommerce hat eine strategische Minderheitsbeteiligung am saudischen Logistikunternehmen AJEX Logistics Services abgeschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-staerkt-praesenz-im-nahen-osten-mit-beteiligung-an-ajex/">DHL stärkt Präsenz im Nahen Osten mit Beteiligung an AJEX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f37a84a4d48b0b317b978567fa2880c">Damit erweitert DHL seine Aktivitäten im schnell wachsenden saudi-arabischen Paketmarkt, während AJEX seine Expansion im gesamten Nahen Osten vorantreibt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d565990d1f946c155d0cd3e6d64b3a53">Die Partnerschaft kombiniert die globale E-Commerce-Expertise von DHL mit dem lokalen Netzwerk und Know-how von AJEX. Ziel ist es, von dem zweistelligen Wachstum im saudischen E-Commerce-Sektor zu profitieren, einem zentralen Baustein der Vision 2030.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbb15d06b2344243eca26fb634b7e491">„Im Rahmen unserer Strategie 2030 ‚Nachhaltiges Wachstum beschleunigen‘ investiert die DHL Group 500 Millionen Euro in Märkte mit hohem Potenzial wie Saudi-Arabien“, erklärt Pablo Ciano, CEO von DHL eCommerce. „Der kundenorientierte Ansatz und die starke regionale Präsenz von AJEX, kombiniert mit der globalen Expertise von DHL, ermöglichen es uns, zuverlässige, bezahlbare und nachhaltige Paketlösungen in der gesamten Region anzubieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-064c916cc64e0950c78825c5ef3da817">Auch Ajlan Mohamed Al Ajlan, Group Managing Director von Ajlan &amp; Bros Holding Group, betont die Bedeutung der Partnerschaft: „Durch die Kombination regionaler Expertise mit globaler Reichweite wird diese Partnerschaft die Standards für Effizienz und Zuverlässigkeit im Liefersektor der Region erhöhen und zu den wichtigen Zielen der saudi-arabischen Vision 2030 beitragen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01807df971702494332eae9440f3e114">Mohammed Albayati, Group CEO von AJEX, sieht darin einen entscheidenden Schritt für das Wachstum des Unternehmens: „Der Erwerb der Minderheitsbeteiligung durch DHL eCommerce an AJEX markiert einen wichtigen Meilenstein in unserem Wachstum. Ein Beweis für die Kredibilität, die wir dank der Schnelligkeit und Präzision unserer Dienstleistungen am Markt erlangt haben, sind wir nun bereit, in die nächste Wachstumsphase einzutreten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6077d9c732ec5b79e2a511f06879f13f">Mit über 60 Einrichtungen, 1.200 Fahrzeugen und einem Team von 2.000 Fachkräften gilt AJEX als einer der führenden Anbieter im GCC-Raum. DHL wird künftig auch im Management Board von AJEX vertreten sein und hat die Option, seinen Anteil zu einer Mehrheitsbeteiligung auszubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-staerkt-praesenz-im-nahen-osten-mit-beteiligung-an-ajex/">DHL stärkt Präsenz im Nahen Osten mit Beteiligung an AJEX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DHL Freight eröffnet neues Stückgut-Terminal bei Augsburg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-freight-eroeffnet-neues-stueckgut-terminal-bei-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 11:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut-Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Fläche, bessere Anbindung, höhere Effizienz: DHL Freight hat ein neues Frachtterminal in Graben bei Augsburg eröffnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08d868aefddc8752fffe6daf470dd6aa">Mit dem Umzug vom bisherigen Standort Affing reagiert das Unternehmen auf die wachsenden Anforderungen im süddeutschen Raum – und stärkt gleichzeitig sein deutschlandweites Stückgutnetzwerk.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-469bef6537d2fce4dbe01aae02c46a8a">„Graben ist ein wichtiger Baustein in unserem nationalen Netzwerk“, erklärt Thomas Vogel, Geschäftsführer der DHL Freight GmbH. „Mit diesem Standort schaffen wir zusätzliche Kapazitäten, um unsere Kunden noch flexibler, schneller und nachhaltiger zu bedienen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c04c013035e475478c52975d3c7e6170">Strategisch gelegen und nachhaltig modernisiert</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d4cb481aa08546939c8ac866dcb95c0">Der neue Standort liegt verkehrsgünstig im süddeutschen Raum und befindet sich auf einer rund 25.000 m² großen Fläche, die zuvor von DHL Post &amp; Paket genutzt wurde. Die bestehende Infrastruktur wurde umfassend modernisiert und an die spezifischen Anforderungen des Stückgutverkehrs angepasst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8de4fb1a15ba2947e426e80bd0709daa">Das neue Terminal verfügt über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec6613f2852d992535530e49cbbe603f">6.200 m² Umschlaghalle, inklusive</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-766e87407134bc22bc1171682ea756e1">1.200 m² Storagefläche und</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69afa5b252d3e877d9417cdf6a6f8b6b">360 m² Büroflächen,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18b37e052473c1292ff6d19adc48f3cc">48 Ladetore für den täglichen Umschlag verschiedenster Güter.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4829799210aa7a3a25ba88173425a85e">Das Terminal bedient unter anderem Kunden aus den Bereichen Konsumgüter, Automotive, Verpackung, Gastronomieausstattung, Musikinstrumente, Sportartikel und Luftfahrttechnik. Aktuell sind rund 40 Mitarbeitende am Standort beschäftigt, eine personelle Erweiterung ist bei weiterem Wachstum vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c393de0181c4773519486d119d79782">Ausbau mit moderner Infrastruktur und Energiekonzept</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea0b77e71d059ebd604c0b3a8257060a">Neben Effizienz und Netzwerkausbau wurde der Standort auch unter nachhaltigen Gesichtspunkten modernisiert. Dazu zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-adcb754e615029be8912b18d72dfd490">Umrüstung auf LED-Beleuchtung,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50da6530f5949b5fecf00e13c066c102">Aufbau einer Ladeinfrastruktur für E-Pkws,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-14db0764184b18ee64fd866529323760">modernes Sicherheits- und Zugangssystem,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fdce2ead798d2c6d361c09d85ebcdbc0">sowie die geplante Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9581ff409e5fa6474cff48cd2acdac89">Netzwerkausbau mit Weitblick</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-640d073a93c788d3e00fcdbc44adb259">Mit dem neuen Terminal in Graben setzt DHL Freight seine Strategie eines leistungsfähigen, engmaschigen Netzwerks fort. Die feierliche Eröffnung fand in Anwesenheit des Grabener Bürgermeisters Andreas Scharf sowie Vertretern der DHL-Geschäftsführung statt:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-982d16ee1c502fc23d52eed53ba32bdf">Thomas Vogel (Geschäftsführer DHL Freight GmbH), Moritz Nägele (Area Manager Süd-West) und Ufuk Kasapoglu (Standortleiter Graben).</p>
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		<item>
		<title>DHL investiert in Robotik in Großbritannien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-investiert-in-robotik-in-grossbritannien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 04:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14973</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Supply Chain erweitert seine Automatisierungskapazitäten in Großbritannien. Über 1.000 neue Roboter sollen das Wachstum in der E-Commerce- und Gesundheitslogistik beschleunigen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f54189d0cccbaf8f76a2f4c4f5fd0b6">DHL Supply Chain investiert 550 Millionen Pfund in den Ausbau seiner Logistikinfrastruktur in Großbritannien und Irland. Damit will das Unternehmen nicht nur der steigenden Nachfrage in der E-Commerce- und Medizinlogistik gerecht werden, sondern auch seine Position als globaler Technologieführer festigen. Mehr als 1.000 neue Roboter sollen künftig die automatisierten Prozesse in den Lagerbetrieben unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a63af8afa80ea97431e2aca606db1bf">Die Maßnahmen stehen im Einklang mit der DHL-Strategie 2030, die Automatisierung, Digitalisierung und Robotik als zentrale Wachstumstreiber definiert. Bereits heute sind über 2.000 Roboter in der Region im Einsatz. Neben Assisted Picking Robotern von Locus Robotics und 6 River Systems setzt DHL erstmals auch Stretch-Roboter von Boston Dynamics in Großbritannien ein. Diese entladen bis zu 700 Kartons pro Stunde und verbessern die Ergonomie in schnell getakteten Lagerprozessen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d259307daa1577661ca1216b63d2f8ca">„Unsere Investitionen spiegeln die wachsenden Möglichkeiten auf dem britischen Markt wider. Immer mehr Kunden setzen auf Digitalisierung – allein in diesem Jahr haben wir bereits mehr Projekte umgesetzt als im gesamten Vorjahr“, erklärt Saul Resnick, CEO DHL Supply Chain UK &amp; Ireland. Besonders in der Gesundheitslogistik setzt das Unternehmen auf spezialisierten Ausbau. Mit dem neuen „DHL Health Logistics“-Zentrum in Derby reagiert DHL auf das zweistellige Wachstum im britischen Life-Sciences-Markt. Die neue Anlage wird unter anderem mit temperaturgeführten Bereichen und Reinraumtechnologie ausgestattet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ad5485d4853cd45053aacd44cc61b2">Auch Tim Tetzlaff, Global Head of Accelerated Digitalisation bei DHL Supply Chain, sieht in der Automatisierung einen Schlüsselfaktor: „Bei DHL gestalten wir die nächste Welle der Automatisierung – nicht mit einer Standardlösung, sondern mit intelligenten, anpassungsfähigen Technologien, die auf die spezifischen Anforderungen einzelner Branchen zugeschnitten sind.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a96d5f12d6a273cf618b4f480cfc2e3">Das Vereinigte Königreich gilt für DHL als strategisch zentrale Region, die sich trotz globaler Veränderungen im Warenverkehr als resilient und wandlungsfähig zeigt. Die neue britische Handelsstrategie, die Wachstumssektoren wie E-Commerce und Gesundheitswesen stärken und globalen Marktzugang verbessern soll, passt laut DHL exakt zu den eigenen Plänen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4101d76c277afea1b58768055d6fb7c6">Die Partnerschaften mit Technologieunternehmen reichen dabei über klassische Lieferantenbeziehungen hinaus. Gemeinsam werden neue robotergestützte Lösungen entwickelt und skaliert. Das Ziel: Prozesse vereinfachen, Transparenz erhöhen und als Logistikpartner der Wahl langfristig wettbewerbsfähig bleiben.</p>
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		<title>Markus Voss wird neuer CEO von DHL Freight</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/markus-voss-wird-neuer-ceo-von-dhl-freight/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 04:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Fracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Führungswechsel und der Gründung eines neuen European Transportation Boards soll die Digitalisierung vorangetrieben und die divisionsübergreifende Zusammenarbeit im Landverkehr gestärkt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-590b65d802d1c573f040cc6974907def">DHL Global Forwarding, Freight hat einen Wechsel an der Spitze von DHL Freight bekannt gegeben: Markus Voss, bisher Chief Development Officer bei DHL Supply Chain, übernimmt mit 1. September 2025 die Rolle des CEO DHL Freight und wird Mitglied des Managementboards von DHL Global Forwarding, Freight. In dieser Funktion berichtet er direkt an Tim Scharwath, CEO DHL Global Forwarding, Freight.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-928f6fe9860fbe4740e0bd6f98e581a4">Mit der Ernennung von Markus Voss verfolgt das Unternehmen das Ziel, den Transformationsprozess im Straßengüterverkehr weiter zu beschleunigen. Insbesondere die Themen Standardisierung und Digitalisierung sollen künftig noch stärker in den Fokus rücken. „Markus Voss ist mit seiner langjährigen Expertise und Erfolgsbilanz in den Feldern Standardisierung, Digitalisierung und Innovation bei DHL Supply Chain der ideale Kandidat, um Uwe nachzufolgen und das Geschäft zu neuen Höhen zu führen. Insbesondere in der Standardisierung durch Digitalisierung und der Förderung divisionsübergreifender Synergien wird er das Geschäft weiter vorantreiben“, sagte Tim Scharwath.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6cde4093174dcc371845ee50c2b8c3a2">Voss folgt auf Uwe Brinks, der DHL Freight über fast ein Jahrzehnt hinweg erfolgreich geprägt hat. „Zunächst möchte ich Uwe Brinks meinen aufrichtigen Dank aussprechen, der unser Straßengüterverkehrsgeschäft über fast neun Jahre hinweg erfolgreich entwickelt hat. Sein unermüdlicher Fokus auf Effizienz, Qualität und die Erneuerung unserer IT-Systeme hat entscheidend dazu beigetragen, DHL Freight als einen der führenden europäischen Anbieter für Straßentransporte und als zukunftssicheres Rückgrat für die Landtransportanforderungen unserer Kunden zu positionieren“, betonte Scharwath.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a060cbd02e0678831ac97cc409f44a67">„Ich bin sehr glücklich und fühle mich gleichzeitig geehrt, diese neue Aufgabe im Konzern übernehmen zu dürfen“, sagte Markus Voss. „Der Landverkehr ist eine entscheidende Komponente in den Lieferketten unserer Kunden. Ich freue mich auf die Aufgabe, den eingeleiteten Transformationsprozess in der Digitalisierung weiter voranzubringen und damit die Effizienz, Transparenz und Qualität für unsere Kunden zu steigern. Auf diese Weise werden wir weitere Wachstumschancen für unser Geschäft generieren und unsere Position als wichtiger Anbieter im Straßengüterverkehr innerhalb und außerhalb des Unternehmens stärken.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f43a2ec24ac394aa8c33d2d7dc23373a">Gleichzeitig mit dem Führungswechsel hat DHL ein neues European Transportation Board ins Leben gerufen, das die Zusammenarbeit zwischen DHL Global Forwarding, DHL Freight und DHL Supply Chain im Bereich Landverkehr stärken soll. Ziel ist es, integrierte Logistiklösungen zu fördern, Synergien zwischen den Divisionen zu nutzen und weiteres Geschäftspotenzial zu erschließen. Das neue Gremium besteht aus den CEOs der drei DHL-Divisionen in der Region Europa bzw. EMEA.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7f1c5f0f359c525111cdd7931e97426">Markus Voss bringt über 20 Jahre Erfahrung innerhalb des Konzerns mit. In seiner bisherigen Rolle als Chief Development Officer verantwortete er unter anderem globale Teams in den Bereichen Vertrieb, Service Logistics, Solutions Design sowie strategische Wachstumsprodukte und leitete mehrere Digitalisierungs- und Transformationsprojekte. Mit seiner Ernennung will DHL gezielt die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Landverkehr weiter stärken und neue Impulse für Effizienz und Wachstum setzen.</p>
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		<item>
		<title>DHL Group: Halb Milliarde Euro für Logistik-Hub Nahost</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-group-halb-milliarde-euro-fuer-logistik-hub-nahost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 08:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über 500 Millionen Euro will DHL bis 2030 in Infrastruktur, digitale Innovation und nachhaltige Logistiklösungen in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten investieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4ac534dc292b9a4ac224d3f6134f68d">Die DHL Group investiert in den kommenden Jahren massiv in die wachstumsstarken Märkte des Nahen Ostens, allen voran Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Bis 2030 fließen über 500 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur und die Stärkung der Netzwerke aller vier Divisionen – DHL Express, DHL Global Forwarding, DHL Supply Chain und DHL eCommerce. Dies unterstreicht die Bedeutung der Region als künftiges Logistik- und Innovationszentrum, das Asien, Europa und Afrika verbindet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cb630405eba674eb04ad49509d78239">Die Strategie 2030 der DHL Group sieht vor, geografische Potenziale zu nutzen, die sich aus veränderten, globalen Handelsströmen ergeben. Diese Investition soll Unternehmen im Nahen Osten nicht nur befähigen, vom steigenden Warenverkehr zu profitieren, sondern auch widerstandsfähige und flexible Lieferketten in Zeiten erhöhter Volatilität aufzubauen. DHL bietet hierfür ein breites Portfolio von Expresssendungen über Luft-, See- und Landfracht bis hin zu spezialisierten Dienstleistungen in Sektoren wie Life Sciences, E-Commerce und Elektromobilität.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6dc26f0495e9e960dc1872b2222b6104">„Die Golfregion entwickelt sich derzeit zu einem globalen Logistik- und Innovationszentrum“, betont John Pearson, CEO von DHL Express, die strategische Bedeutung. Die Investition bekräftige das Engagement, die Transformation des Nahen Ostens zu einem „Katalysator für regionalen und globalen Handel zu unterstützen.“ Besonders das dynamische Wachstum im E-Commerce biete lokalen Unternehmern enorme Exportchancen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9b39d264dd108dfef8e2b2b040d5fdf">DHL Supply Chain sieht laut Hendrik Venter, CEO Europa, Naher Osten und Afrika, eine „positive wirtschaftliche Entwicklung, die wachsende Reife und Komplexität der Lieferkettenprozesse in der Region sowie die wachsende Nachfrage nach spezialisierten, ausgelagerten Logistikunterstützungen“. Amadou Diallo, CEO von DHL Global Forwarding Naher Osten und Afrika, ergänzt: „Mit dieser Investition bekräftigen wir unser Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung des Nahen Ostens.“ Er unterstreicht zudem das „kontinuierliche Engagement, bei digitalen Innovationen und nachhaltigen Transportlösungen auch künftig eine führende Rolle einzunehmen“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1737a065fa44ea42434b6b50929f692d">Die gezielten Investitionen umfassen den Ausbau von Hubs und Gateways bei DHL Express, die Erweiterung der Flotte (inkl. E-Lkw) und Joint-Ventures wie mit Etihad Rail bei DHL Global Forwarding, sowie die Steigerung der Lagerkapazitäten und Prozessoptimierung bei DHL Supply Chain. DHL eCommerce stärkt sein Angebot durch die Übernahme des saudischen Lieferanbieters AJEX.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06ff2ad69443dd1a5220d7de41fb9629">DHL setzt zudem weiterhin auf Nachhaltigkeit durch Investitionen in elektrische Fahrzeuge, emissionsreduzierte Kraftstoffe und alternative Energiequellen, um Lieferketten nachhaltiger zu gestalten und Kunden bei ihren Netto-Null-Zielen zu unterstützen.</p>
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		<item>
		<title>Drive-in für die letzte Meile</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/drive-in-fuer-die-letzte-meile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 05:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14556</guid>

					<description><![CDATA[<p>DLH Austria baut ein bimodales Citylogistikzentrum, das Güterzüge und Elektro-Vans intelligent verbindet. Urbane Logistik soll dadurch neu gedacht werden. Verkehr wollte wissen, wie das Konzept funktioniert und wann es an den Start geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drive-in-fuer-die-letzte-meile/">Drive-in für die letzte Meile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f7909d5ee93bfccd0bad45553cb88ff">Im Herzen Wiens, im Industrieviertel Simmering, schlägt ab März 2026 eine neue Art von Logistikzentrum: DLH Austria realisiert mit dem „CLC Schusslinie“ eine bimodale Citylogistikimmobilie, die laut Geschäftsführer Christian Vogt „die Grenze zwischen Straße und Schiene sowie zwischen Außenstadt und City aufhebt“. Auf einem 15.000 m<sup>2</sup> großen Grundstück entsteht in unmittelbarer Nähe zur A4 und zum städtischen Schienennetz ein Standort, der per Zug und Lkw gleichermaßen beliefert wird. Dabei bringt es nicht nur Effizienz in die letzte Meile, sondern setzt auch neue Maßstäbe für Nachhaltigkeit in der urbanen Warenverteilung.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1db823dfc769811d543a8af1214b46b7">Stadtlogistik mit System</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f41f2801990e9d463cd3e384192d054">Vogt beschreibt den neuen Standort als „Teil der Lösung für ein leiseres, saubereres Wien“. Während große Mengen üblicherweise am Stadtrand über klassische Logistikzentren umgeschlagen werden, sollen künftig Einheiten mit bis zu vier Waggons parallel direkt auf das Gelände rollen. Dort werden die Waren umgeladen und in der sogenannten „Outbound-Halle“ auf Elektro-Vans und E-Scooter verteilt, die emissionsfrei ihre Touren in die Innenstadt antreten. Die Halle bietet Platz für bis zu 49 Fahrzeuge, die in einem permanenten Kreislauf ihre Ladung aufnehmen und sich anschließend im integrierten Stromnetz nachladen. Ein solches Drive-in-Konzept für elektrische Kleinverteilerfahrzeuge sei „weltweit nahezu einzigartig“, betont Vogt, weil es den Umschlag und die Ladeinfrastruktur in einem Gebäude vereint und so Leerfahrten und Zusatzemissionen vermeidet.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4ab4b540a14404745a52c18f71e0402">Grüne Logistik</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4998cc526b1fda9211ad1a5638d225e6">DLH Austria plant für den Neubau eine DGNB-Zertifizierung in Gold und will damit einhergehend den ökologischen Fußabdruck weiter minimieren. Unter anderem sollen eine Photovoltaikanlage auf dem Bürogebäude sowie extensive Grünflächen am Perimeter zur Erfüllung der Anforderungen beitragen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6935bc792d89c8bbdc0cd4fa22226d95">Für die dimensionale Gestaltung der Hallen war scharfer Pragmatismus gefragt: Zwei Einheiten zu je 3.800 Quadratmetern bieten mit sechs Toren genug Kapazität, ohne das „wilde Hinterhof-Chaos“, wie Vogt es nennt, entstehen zu lassen. Erfahrungswerte besagen, dass drei gleichzeitige Be- oder Entladungen pro Halle und bis zu zehn Umläufe pro Fahrzeug pro Tag möglich sind. Damit ist der Hub genau auf den urbanen Bedarf abgestimmt: Wer innerhalb der Stadt logistische Prozesse abwickeln möchte, benötigt hohe Umschlagsfrequenz statt großer Lagerkapazitäten. Vogt unterstreicht: „In der City muss das, was ich reinbringe, idealerweise am selben Tag wieder rausgehen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75fd5eb03cb13373c3861ceed042f076">Pilotprojekt mit Signalwirkung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5f4df5d80849ec900a933ff403b6d6f">DLH Austria entwickelt das Projekt spekulativ, mit der klaren Aussicht, bis zur geplanten Inbetriebnahme im ersten Quartal 2026 einen langfristigen Single-User-Mieter zu finden. Gespräche mit Handels- und E-Commerce-Unternehmen laufen bereits, verrät Vogt, aber einen unterschriebenen Vertrag gebe es noch nicht. Eine exklusiv vereinbarte Partnerschaft könnte in den kommenden Monaten den Feinschliff am Konzept bringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-751ac64abb8bf188de11bf00a8984251">Sollte das Wiener Pilotprojekt den Beweis erbringen, dass bimodale urbane Logistikhubs sowohl ökologisch als auch ökonomisch funktionieren – „wovon wir überzeugt sind“, so Vogt –, plant DLH, weitere Standorte in der Stadt und darüber hinaus zu entwickeln. Eine Erfolgsstory in Simmering wäre zugleich ein Signal für andere Metropolen, in denen Platz knapp, Emissionsvorgaben hoch und Verkehrsbelastung drückend sind. Christian Vogt bringt es auf den Punkt: „Wir setzen heute den Grundstein für die Logistik von morgen, mitten in der Stadt.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drive-in-fuer-die-letzte-meile/">Drive-in für die letzte Meile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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