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	<title>DHL Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 10:33:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>DHL Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>DHL erweitert Pharmalogistik um sechs Luftfrachtrouten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-erweitert-pharmalogistik-um-sechs-luftfrachtrouten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmalogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL Global Forwarding baut sein internationales Netzwerk für temperaturgeführte Pharmatransporte aus. Sechs neue Luftfrachtverbindungen sollen wichtige Produktions- und Distributionsstandorte in Europa, Nordamerika und Asien enger miteinander verknüpfen und die Kontrolle über sensible Healthcare-Sendungen verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-erweitert-pharmalogistik-um-sechs-luftfrachtrouten/">DHL erweitert Pharmalogistik um sechs Luftfrachtrouten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>DHL Global Forwarding erweitert sein DHL Health Logistics Cold Chain Network um sechs neue Luftfrachtkorridore. Mit den zusätzlichen Verbindungen reagiert der Logistikkonzern auf die steigenden Anforderungen beim internationalen Transport temperatursensibler Arzneimittel und anderer Healthcare-Produkte. Im Mittelpunkt stehen direkte Verbindungen zwischen europäischen und nordamerikanischen Logistikdrehkreuzen und wichtigen Pharmastandorten in Asien.</p>



<p>Die neuen Korridore verbinden Lüttich mit Shanghai, Brüssel mit Shanghai und Singapur sowie Cincinnati mit Singapur, Tokio-Narita und Seoul-Incheon. Damit erweitert DHL sein Angebot insbesondere für Pharmaunternehmen, die auf kontrollierte Transporttemperaturen, planbare Laufzeiten und möglichst wenige Schnittstellen entlang ihrer Lieferketten angewiesen sind.</p>



<p><strong>Weniger Schnittstellen im Luftfrachttransport</strong></p>



<p>Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die stärkere Abwicklung innerhalb des eigenen DHL-Netzwerks. Der Großteil der neuen Verbindungen wird mit DHL-Frachtflugzeugen bedient. Dadurch sollen Übergaben zwischen unterschiedlichen Dienstleistern reduziert und die Kontrolle über den Transportprozess verbessert werden.</p>



<p>Zum Einsatz kommen unter anderem Boeing-777-Frachtflugzeuge mit drei separat temperierbaren Frachträumen. Ergänzend nutzt DHL spezielle Thermodecken und validierte Abfertigungsprozesse, um Temperaturabweichungen beim Umschlag und während des Transports möglichst gering zu halten.</p>



<p>„Mit diesen neuen Korridoren erweitern wir unser Cold Chain Network in strategisch wichtigen Healthcare-Märkten in Asien“, erklärt Henk Venema, Global Head of Air Freight bei DHL Global Forwarding. Das Unternehmen reagiere damit auf die Nachfrage nach zuverlässigen Verbindungen zwischen wichtigen Healthcare-Märkten und einer besseren Kontrolle kritischer Qualitätsparameter.</p>



<p><strong>Singapur gewinnt als Pharmalogistik-Drehkreuz an Bedeutung</strong></p>



<p>Besonders gestärkt wird die Anbindung Singapurs. Mit den neuen Verbindungen aus Brüssel und Cincinnati erhält der Standort zusätzliche Kapazitäten für den temperaturgeführten Luftfrachtverkehr zwischen Asien, Europa und Nordamerika.</p>



<p>Parallel dazu plant DHL den Singapore Cold Chain Hub. Die Anlage soll über spezielle Lager- und Abfertigungsbereiche für Temperaturbereiche von 2 bis 8 Grad Celsius sowie 15 bis 25 Grad Celsius verfügen. Ein direkter Zugang zum Flughafenvorfeld soll die Abfertigung temperatursensibler Sendungen erleichtern.</p>



<p>Auch in Nordamerika investiert DHL in zusätzliche Healthcare-Kapazitäten. Cincinnati wird als Luftfracht-Gateway für Verbindungen zu asiatischen Pharmamärkten weiterentwickelt. Zudem erweitert DHL Global Forwarding seine spezialisierte Life-Sciences- und Healthcare-Anlage in Indianapolis um zusätzliche temperaturkontrollierte Flächen für die Lagerung und Abwicklung von Pharmaprodukten.</p>



<p><strong>Ausbau eines globalen Kühlkettennetzwerks</strong></p>



<p>Die sechs neuen Korridore ergänzen die bereits Anfang 2026 eingeführte Verbindung zwischen Brüssel und Cincinnati. Langfristig will DHL damit ein stärker integriertes Netzwerk für den internationalen Transport von Arzneimitteln, Biopharmazeutika, Impfstoffen und Materialien für klinische Studien aufbauen.</p>



<p>Für die Pharmalogistik ist dabei nicht allein die verfügbare Transportkapazität entscheidend. Insbesondere bei temperaturempfindlichen Produkten können zusätzliche Umschlagvorgänge und unkontrollierte Wartezeiten Risiken für die Produktqualität verursachen. Mit stärker standardisierten Abläufen und einer größeren Kontrolle über die Transportkette will DHL diese Risiken reduzieren und die Zuverlässigkeit seiner internationalen Healthcare-Verbindungen erhöhen.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18932" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-1024x1024.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-300x300.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-150x150.jpg 150w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-768x768.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-1080x1080.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-440x440.jpg 440w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic-45x45.jpg 45w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/dgf-cold-chain-network-graphic.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">©DHL Group</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>DHL baut globales Netzwerk für Batterielogistik aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-baut-globales-netzwerk-fuer-batterielogistik-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 08:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Batterielogistik]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Elektrifizierung von Verkehr und Energiewirtschaft wächst auch der Bedarf an spezialisierten Lieferketten für Batterien. DHL reagiert darauf mit einem globalen Netzwerk, das inzwischen mehr als 20 Standorte umfasst und vom Transport bis zur Rücknahme und Vorbereitung für das Recycling reicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-127231beeff327d4e69a7c6baf6e045b">DHL baut seine Kapazitäten für die Logistik von Batterien und Energiespeichersystemen weltweit aus. Mehr als 20 spezialisierte Standorte gehören bereits zum Netzwerk, weitere sollen folgen. Dafür bündelt der Konzern Leistungen von DHL Supply Chain, DHL Global Forwarding und DHL Express.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bed8f5b6e8e7ed9359cd9dbca2875a88">Die Plattform richtet sich unter anderem an Automobil- und Batteriehersteller sowie Unternehmen aus der Energiewirtschaft. Sie verbindet Produktionslogistik, internationale Transporte und Lagerung mit Dienstleistungen für spätere Phasen des Batterielebenszyklus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-284bd203044477f7f3257ebab971e8ec">Dazu gehören unter anderem Diagnostik und Tests, Lade- und Konditionierungsservices, Reparaturen, Rückführungslogistik sowie die Vorbereitung gebrauchter Batterien für das Recycling.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13902ffa69e9fba6c7d2a315e84a30fc"><strong>Batterien stellen Logistik vor neue Anforderungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd5ad5ab93f399a4e478d67c047a5ad4">Mit größeren Batteriesystemen und dem Aufbau neuer Produktionskapazitäten steigen die Anforderungen an Transport und Lagerung. DHL verweist dabei nicht nur auf Elektrofahrzeuge, sondern auch auf stationäre Energiespeicher, industrielle Anwendungen und zunehmend elektrifizierte Bergbaumaschinen. Einzelne Batteriesysteme können dem Unternehmen zufolge inzwischen mehr als 50 Tonnen wiegen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3347849a51036b827d8f7560d50446e">Hinzu kommen Gefahrgutvorschriften und unterschiedliche regulatorische Anforderungen in den jeweiligen Märkten. Für Logistiker werden damit neben der physischen Abwicklung auch Dokumentation, Klassifizierung, Zollabwicklung und regulatorisches Know-how wichtiger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1381035e68ef7b7691873a711be7d63d">„Die Logistik rund um Batterien unterscheidet sich grundlegend von traditionellen Lieferketten“, sagt Francisco Milián, Head of Inbound to Manufacturing bei DHL Supply Chain EMEA und Mitglied des DHL New Energy Board. Kunden benötigten spezialisierte Lösungen „von der Beschaffungslogistik und Produktionsversorgung über Lagerung und Auslieferung bis hin zu Aufbereitung, Rücknahme und Recycling“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80305d11b3eb2b0f7936a66ed52ed6ca">Auch im zeitkritischen Transport erweitert DHL seine Kapazitäten. DHL Express setzt dafür unter anderem sein Luftfrachtnetz sowie das innereuropäische Straßennetz ein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8979f7ef8b6c758893f1a1eaae124438">„Mit der fortschreitenden Elektrifizierung steigt der Bedarf unserer Kunden, Batterien schnell, sicher und unter Einhaltung aller Gefahrgutvorschriften zu transportieren“, sagt Christopher Ong, Managing Director DHL Express Singapore und Mitglied des DHL New Energy Board.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83211f4b8ca2a245ccfd7797d29f5e81"><strong>Neue Standorte in Europa</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89994d6efc3cc456b7cd43951c7ac166">Auch in Europa entstehen zusätzliche Kapazitäten. In Halle hat DHL nach eigenen Angaben zuletzt 13.000 Quadratmeter batteriegeeignete Lagerfläche bereitgestellt. In Ungarn befindet sich ein weiterer spezialisierter Standort im Aufbau, der 2027 den Betrieb aufnehmen soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f93cd09d0e78853a2c9b91d920611a6a">Der Ausbau reagiert auch auf Veränderungen der internationalen Warenströme. Ein erheblicher Teil der Batterieproduktion konzentriert sich derzeit auf Asien, während zugleich in anderen Regionen neue Produktionsstätten und Gigafactories entstehen. Für deren Versorgung müssen unter anderem Anlagen, Rohstoffe, Batteriechemikalien, Komponenten und fertige Batteriesysteme grenzüberschreitend bewegt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-169f0e9380878522a55b3125ff469922">„Die Energiewende schafft neue Handelsrouten und Lieferkettenstrukturen“, sagt Hendrik Venter, Global CEO von DHL Supply Chain. Unternehmen gestalteten ihre Lieferketten neu, um Elektromobilität, Energiespeicherung und erneuerbare Energien in größerem Maßstab zu unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57eab7d3dd3ad848fbbc7dadfbcb27ee"><strong>Mehr als 1.100 Energiespeicher ausgeliefert</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2055bf514f1ebac2572efe207737bcc6">Neben der Automobilindustrie gewinnt die Logistik für stationäre Batterie-Energiespeichersysteme, sogenannte BESS, an Bedeutung. Allein im ersten Halbjahr 2026 hat DHL nach eigenen Angaben weltweit mehr als 1.100 solcher Einheiten ausgeliefert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e6bc959957975d1229450a2992d8c21">Aufgrund ihrer Dimensionen sind dabei neben klassischer Frachtlogistik häufig Projekt- und Schwertransporte erforderlich. DHL Global Forwarding und DHL Industrial Projects bündeln dafür internationale Transporte, Gefahrgutabwicklung und Projektlogistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dca0961a2e202485134830aa487cfe7f">„Ob Batteriematerialien über Kontinente hinweg transportiert oder Energiespeichersysteme an abgelegene Projektstandorte geliefert werden − wir unterstützen unsere Kunden dabei, die Energiewende voranzubringen“, sagt Martyn Lawns, CEO von DHL Industrial Projects und Senior Vice President Growth für New Energy bei DHL Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f287c30e6dee03e3e814aedaa06227f"><strong>DHL setzt auf New Energy als Wachstumsfeld</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1820df2a3186141f3481b58ed45aaee0">Hinter dem Ausbau steht eine größere strategische Zielsetzung. Die DHL Group hat New Energy im Rahmen ihrer Strategie 2030 als Wachstumsfeld definiert und bündelt entsprechende Angebote unter DHL New Energy Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3fd203b6f5e0e4bcc096230a6dcf056">Neben Batterien und Elektrofahrzeugen gehören dazu unter anderem Wind- und Solarenergie, Lade- und Netzinfrastruktur sowie Wasserstoff und alternative Kraftstoffe. Bis 2030 soll das Geschäftsfeld nach den Plänen des Konzerns einen Umsatz von drei Milliarden Euro erreichen. Batterielogistik entwickelt sich damit für DHL von einer spezialisierten Transportaufgabe zu einer eigenen, international vernetzten Lieferkette. Entscheidend wird dabei zunehmend die Fähigkeit, nicht nur den Transport neuer Batterien abzuwickeln, sondern deren gesamten Lebenszyklus von der Produktionsversorgung bis zur Rücknahme und zum Recycling logistisch abzudecken.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DHL übernimmt Open Market in Kolumbien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-uebernimmt-open-market-in-kolumbien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Open Market]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18630</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Supply Chain baut sein Geschäft in Lateinamerika mit einer größeren Akquisition aus. Durch die Übernahme von Open Market kommen in Kolumbien 21 Lagerstandorte und 13 Cross-Docks zum Netzwerk hinzu – besonders stärken will DHL damit die Logistik für Pharma- und Gesundheitsprodukte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-uebernimmt-open-market-in-kolumbien/">DHL übernimmt Open Market in Kolumbien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12263eb5a278e66c18aaa10023aa0d98">DHL Supply Chain hat eine Vereinbarung zur Übernahme des kolumbianischen Logistik- und Transportunternehmens Open Market geschlossen. Mit der Akquisition baut der Konzern seine Kapazitäten in Kolumbien deutlich aus und stärkt zugleich sein Geschäft in den Bereichen Life Sciences &amp; Healthcare, Konsumgüter sowie Engineering &amp; Manufacturing.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e1464fdfc2ecbb0293d1b0c80d67e2d">Open Market bringt 21 Lagerstandorte mit insgesamt 120.000 Quadratmetern Fläche, 13 Cross-Docks und ein Transportnetzwerk mit eigenem Fuhrpark in DHL Supply Chain ein. Rund 4.100 Beschäftigte sollen im Zuge der Übernahme ebenfalls Teil des Unternehmens werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ace552c3c0e828260aacc60278793503">Der Vollzug der Transaktion steht noch unter den üblichen Abschlussbedingungen. Angaben zum Kaufpreis machten die Unternehmen nicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7559293790a4a9e2f55f6b36e4f5c68"><strong>Pharmalogistik im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c78e6e973bca7079715f0a5d88419a6d">Für DHL ist vor allem die Position von Open Market in spezialisierten und regulierten Lieferketten von Interesse. Das kolumbianische Unternehmen verfügt über Erfahrung in der Logistik für Pharmazeutika, medizinische Produkte und Körperpflegeprodukte. Hinzu kommen Kompetenzen in der temperaturgeführten Logistik sowie bei Verpackungs- und Transportleistungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c86bb5129eea3ee9b869dd67b26c946">Damit fügt sich die Übernahme in die Wachstumsstrategie von DHL im Bereich Life Sciences &amp; Healthcare ein. Der Konzern will seine Aktivitäten in diesem Segment bis 2030 weiter ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d314933b69247e37862c6e767f483842">„Die starke wirtschaftliche Entwicklung Kolumbiens und die steigende Nachfrage nach integrierten Logistik- und Transportdienstleistungen machen das Land zu einem wichtigen Wachstumsmarkt für die DHL Group“, sagt Hendrik Venter, CEO DHL Supply Chain. Durch die Einbindung von Open Market entwickle DHL insbesondere seine globalen Health-Logistics-Kompetenzen weiter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5dc16beaec0b11c2ef3db5718d369682"><strong>DHL erweitert Netzwerk in Lateinamerika</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e109458ecbf3ceaf47e45f0ce198f05">Die Akquisition stärkt gleichzeitig die operative Basis von DHL Supply Chain in Lateinamerika. Mit den zusätzlichen Lagerhäusern, Cross-Docks und Transportkapazitäten kann das Unternehmen größere Teile der Lieferkette mit eigenen Strukturen abdecken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6ffe474899ec36e5a3a55d30cc01e97">„Das Transportnetzwerk von Open Market mit Cross-Docks und temperaturgeführten Lagerhäusern sowie die umfassende Erfahrung in Branchen wie Life Sciences &amp; Healthcare, Konsumgüter sowie Engineering &amp; Manufacturing erhöhen die Qualität und Zuverlässigkeit der Dienstleistungen, die wir unseren Kunden in Kolumbien und in der gesamten Region bieten“, sagt Agustín Croche, CEO DHL Supply Chain Latin America.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8e796a132602f90d6d70180d0f8d5c3">Die Übernahme ist nicht die einzige Investition des Konzerns in Kolumbien. Zuletzt hat DHL auch das bestehende Constellation Distribution Center in Cota bei Bogotá erweitert. Damit baut das Unternehmen insbesondere die Kapazitäten für spezialisierte Lieferketten im Land aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b37c78387a8c452d267d67fa9a3af636"><strong>Open Market konzentriert sich auf Brasilien</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98c555b4d93092f87e9152bf58fed10f">Für den bisherigen Eigentümer steht hinter dem Verkauf eine geografische Neuausrichtung. Open Market will seine Investitionen und Kompetenzen künftig stärker auf Brasilien konzentrieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41caf7ca2a5e332411ddcff6b8d35793">„Die Entscheidung, unsere Open-Market-Aktivitäten in Kolumbien zu veräußern, ist Teil unserer Strategie, unsere Investitionen und Kompetenzen auf Brasilien zu konzentrieren“, sagt Anibal Wadih, Chairman of the Board von Open Market. DHL sei aus Sicht des Unternehmens „der richtige Partner für das nächste Kapitel von Open Market“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5509c984641fd7b615408defbfc9f17">Für DHL ist die Transaktion damit sowohl eine Kapazitätserweiterung als auch ein strategischer Ausbau spezialisierter Logistikleistungen. Insbesondere das bestehende Netzwerk für temperaturgeführte und regulierte Waren dürfte dabei entscheidend sein: Statt diese Strukturen neu aufzubauen, übernimmt DHL mit Open Market auf einen Schlag ein etabliertes Netz aus Lager-, Umschlag- und Transportkapazitäten in Kolumbien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-uebernimmt-open-market-in-kolumbien/">DHL übernimmt Open Market in Kolumbien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 12:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfrachtlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlast-Expressdienst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17632</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Express erweitert sein internationales Luftfrachtportfolio um einen neuen Schwerlast-Expressservice. Mit „Heavy Weight Express“ will das Unternehmen vor allem exportorientierten Industriebetrieben schnellere und planbarere Transporte für zeitkritische Großsendungen ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst-2/">DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0ff83b624f9e9fa55d0f55f59031c7d">Mit „Heavy Weight Express“ (HWX) führt DHL Express eine neue Luftfrachtlösung für schwere und zeitkritische Sendungen ein. Der Service ermöglicht internationale Expresslieferungen von bis zu 1.000 Kilogramm pro Einzelstück beziehungsweise bis zu 3.000 Kilogramm pro Sendung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af51cd8a589061d1ae3f1f4470161a46">Die Lösung ergänzt das bestehende „Time Definite International“-Portfolio und richtet sich insbesondere an Unternehmen mit komplexen und eng getakteten Lieferketten. DHL Express will damit seine Position im globalen Express- und Luftfrachtmarkt weiter ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-403a76f911a86d18f2a5754913b5241f"><strong>Fokus auf Industrie und zeitkritische Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b3855b21e699d899024c56572c72c35">Der neue Service wurde laut DHL speziell für Branchen entwickelt, in denen Lieferzeiten und Sendungszuverlässigkeit geschäftskritisch sind. Dazu zählen unter anderem die Automobilindustrie, der Maschinenbau, Life Sciences, Pharma sowie die Technologie- und Energiebranche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-123883426be0bfaa546ede3abb3bca0d">„Mit Heavy Weight Express erweitern wir unser Expressportfolio gezielt für besonders zeitkritische und schwere Sendungen“, erklärt DHL-Express-CEO John Pearson. Kunden profitierten von gesicherter Kapazität, hoher Zuverlässigkeit und weltweiten Expresslaufzeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e71cddaf7f0d038e6b8e74e9c0bb505e"><strong>Spezialisierte Teams überwachen Schwerlastsendungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df3835e7512093093d0a343fb38b7ecd">Zur Absicherung der Transporte setzt DHL auf eigene „Heavy Weight Priority Desks“. Diese Teams übernehmen das proaktive Monitoring der Sendungen, greifen bei Abweichungen in Echtzeit ein und dienen als zentrale Ansprechpartner für Kunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffd6b8202d9ed0911ca0cc55d4c8ce5b">Das Unternehmen verspricht dadurch eine höhere Transparenz und bessere Planbarkeit als bei klassischen Luftfrachtlösungen. Gleichzeitig soll die Abhängigkeit von kurzfristig schwankenden Airline-Kapazitäten reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-affc2284f4183f579b4359d85a85416d"><strong>Bedeutung für österreichische Exporteure</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53d093dbe02fa8778d91feee1846df4d">Vor allem für österreichische Industrieunternehmen sieht DHL Potenzial. Viele Betriebe seien in internationale Produktionsnetzwerke eingebunden und auf verlässliche Transportlösungen angewiesen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5bd5910b653cdb9fe6b37e480ee3ba75">„Heavy Weight Express ermöglicht es unseren Kundinnen und Kunden, auch schwere und sensible Sendungen mit der gewohnten Express-Zuverlässigkeit von DHL weltweit zu bewegen“, sagt Kristina Laaneots, VP Sales von DHL Express Österreich. Gerade bei zeitkritischen Lieferketten könne das ein entscheidender Vorteil sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e00719dc159d7c3d14d8bd5fe5712b69">DHL Express setzt bei HWX auf die eigene globale Infrastruktur mit Flugzeugflotte, Hubs, Gateways und Zollabfertigung. Damit soll auch in Zeiten angespannter Luftfrachtkapazitäten eine hohe Stabilität gewährleistet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-startet-schwerlast-expressdienst-2/">DHL Express startet Schwerlast-Expressdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17105</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Supply Chain setzt auf die SOFTBOT-Plattform von SVT Robotics. Robotiklösungen lassen sich damit bis zu zwölfmal schneller integrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/">DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6220cda18a055e1558ff0c8083574040">DHL Supply Chain treibt die Automatisierung seiner Logistikprozesse voran und setzt künftig weltweit auf die SOFTBOT®-Plattform von SVT Robotics. Mit der Plug-and-Play-Lösung sollen sich Robotiksysteme deutlich schneller integrieren lassen – laut Unternehmen bis zu zwölfmal schneller als bisher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43b1c24f52220f3f5ee8a2a87feaa755">Bereits heute betreibt DHL Supply Chain mehr als 8.000 kollaborative Roboter in seinem globalen Netzwerk. Die neue Plattform soll die Einführung zusätzlicher Technologien beschleunigen und die Skalierung von Automatisierungsprojekten vereinfachen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6257393779f3f1b6b93e056cb33488ec"><strong>Weg von individuellen Schnittstellen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caada004b368a39b6ab4fac77a8b0a1a">Bisher erforderte jede neue Automatisierungslösung individuell programmierte Schnittstellen. Dieser Integrationsprozess nahm laut DHL in der Regel sechs bis acht Wochen in Anspruch und erschwerte schnelle Rollouts.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb376bedd54d7cefa9ec1c3ca5717da7">Mit der SOFTBOT-Plattform setzt das Unternehmen nun auf eine standardisierte Integrationsschicht mit vorinstallierten Konnektoren. Dadurch können neue Systeme schneller angebunden und flexibler angepasst werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85c6259e2694e3dc14270e46aee2169f">„Die Logistikbranche verändert sich rasant“, sagt Sally Miller, Global CIO bei DHL Supply Chain. „Mit der SOFTBOT-Plattform können wir verschiedene Robotiklösungen nun sehr viel schneller anbinden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c39488044007c2829da9b461cda3ed9a"><strong>Skalierbare Automatisierung und zentrale Steuerung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64646a8eae94eed59891d121d7410322">Neben der beschleunigten Integration bietet die Plattform ein zentrales Dashboard zur Steuerung und Überwachung der eingesetzten Systeme. Dadurch erhält DHL standortübergreifend Zugriff auf Echtzeitdaten und kann Prozesse effizienter koordinieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbd3b350996eb1ac97df89687c805d2d">„Die SOFTBOT-Plattform ist für uns die standardisierte Integrationsschicht“, erklärt Tim Tetzlaff, Global Head of Digital Transformation bei DHL Supply Chain. In Europa habe DHL Goods-to-Person-Lösungen bereits innerhalb weniger Stunden integriert, in Asien-Pazifik sogar ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ad5614c43da5dfd5e494f1d0656db9a"><strong>Rollout auf mehr als 100 Standorte geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e9ee9d43784e944166104356cd9bd9e">Die Plattform ist aktuell an rund 30 DHL-Standorten weltweit im Einsatz. In den kommenden drei Jahren soll sie auf über 100 Standorte ausgeweitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1594f65c49aa7ee26d0d52b460bb862e">Auch der Technologiepartner sieht in der Zusammenarbeit weiteres Potenzial: „Mittlerweile führt DHL die meisten Implementierungen vollständig eigenständig durch“, sagt AK Schultz, CEO und Mitbegründer von SVT Robotics. Das beschleunige Rollouts und reduziere Kosten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64ebaca2e1e02c23ea619d3737d04254"><strong>Fokus auf Daten und Effizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40335cfa3e0348fb0819481956138a5c">Ein weiterer Vorteil liegt in der verbesserten Datentransparenz. Der einheitliche Datenlayer ermöglicht eine bessere Abstimmung zwischen Mensch und Maschine sowie die Grundlage für KI-basierte Optimierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fa7dc0c5d252c203e780cb404683529">Zudem sollen integrierte Warnsysteme und Echtzeit-Analysen die Resilienz der Logistikstandorte erhöhen und die Steuerung komplexer Netzwerke erleichtern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/">DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DHL eröffnet EV-Logistikzentrum in der Slowakei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-eroeffnet-ev-logistikzentrum-in-der-slowakei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[EV]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16851</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Spezialstandort in der Slowakei baut DHL Supply Chain seine Infrastruktur für Elektromobilität in Zentraleuropa aus. Das „EV Center of Excellence“ in Senec soll Batterie- und Komponentenlogistik bündeln – und positioniert die Region als strategischen Hub der E-Mobility-Wertschöpfungskette.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf 26.000 Quadratmetern Lagerfläche bietet DHL in Senec umfassende Logistiklösungen für Lithium-Ionen-Batterien, EV-Komponenten sowie Aftermarket-Services. Die Anlage ist auf den Umgang mit sensiblen und gefährlichen Gütern ausgelegt und verfügt über temperatur- und feuchtigkeitskontrollierte Bereiche.</p>



<p>Damit reagiert der Logistikkonzern auf die wachsende Nachfrage entlang der gesamten EV-Wertschöpfungskette – von Batteriematerialien bis zu Energiespeichersystemen und kompletten Elektrofahrzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Standort für die Auto-Mobility-Industrie</h2>



<p>Das Zentrum ist das erste seiner Art in Zentraleuropa und Teil eines weltweit wachsenden Netzwerks. DHL betreibt nach eigenen Angaben inzwischen 20 EV Centers of Excellence und beschäftigt mehr als 200 Spezialisten für Batterie- und Elektrifizierungslogistik.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, das erste EV Center of Excellence in Zentraleuropa zu eröffnen. Diese Initiative unterstreicht unser Engagement für nachhaltige Logistiklösungen im Bereich der Elektromobilität“, sagt Tibor Micuch, Business Unit Director, DHL Supply Chain Slovakia. Das Zentrum biete ein umfassendes Leistungsportfolio und fungiere als zentrale Anlaufstelle für Kunden.</p>



<p>Neben klassischer Inbound- und Outbound-Logistik umfasst das Angebot Batterietests, Ladeprozesse sowie Aftermarket-Services. Auch spezielle Transportlösungen innerhalb des regionalen Netzwerks sind vorgesehen.</p>



<p>Integration in globale Transportstrukturen</p>



<p>Über das internationale Netzwerk will DHL eine nahtlose Anbindung an paneuropäische und globale Transportlösungen sicherstellen – inklusive Zollservices sowie Monitoring von Temperatur und Luftfeuchtigkeit während des Transports.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, die Entwicklung des Elektromobilitätsmarktes in der Region maßgeblich voranzutreiben“, betont David Šmerda, Business Development Manager, DHL Supply Chain Slovakia. Man biete Lösungen, „die die Effizienz im Aftermarket erhöhen und das Wachstum der Elektromobilität in der Slowakei und darüber hinaus fördern.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Kreislaufwirtschaft</h2>



<p>Die Investition steht im Kontext der Konzernstrategie „Group 2030 – New Energy“. DHL plant, gemeinsam mit spezialisierten Partnern europaweit Services für das Management ausgedienter Batterien auszubauen.</p>



<p>„Das neue EV Center of Excellence in Senec ist Teil unseres wachsenden globalen Netzwerks – konzipiert nicht nur als Logistikstandort, sondern als Treiber für Innovation und Zusammenarbeit im gesamten EV-Ökosystem“, sagt Fathi Tlatli, Global President Auto-Mobility, DHL Customer Solutions &amp; Innovation.</p>



<p>Mit dem Standort Senec stärkt DHL seine Position im dynamisch wachsenden Markt für EV-Logistik in Zentraleuropa – einem Segment, das mit dem Hochlauf der Elektromobilität weiter an strategischer Bedeutung gewinnt.</p>
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		<title>„Die Express-Logistik ist entscheidend für den globalen Handel“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-express-logistik-ist-entscheidend-fuer-den-globalen-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 13:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Expresslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16310</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Interview mit Verkehr erklärt der neue Geschäftsführer von DHL Express Österreich, Kris Van Humbeeck, wie er mit E-Commerce-Lösungen, grüner Mobilität und modernster Technologie neue Maßstäbe setzen möchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-express-logistik-ist-entscheidend-fuer-den-globalen-handel/">„Die Express-Logistik ist entscheidend für den globalen Handel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sie sind seit Anfang September der neue Geschäftsführer von DHL Express Austria. Welche Pläne haben Sie auf dem österreichischen Markt?</strong><br>Ich freue mich darauf, die Position unseres Unternehmens auf dem österreichischen Markt weiter zu stärken. Im Rahmen unserer Strategie 2030 liegt mein Fokus auf der kontinuierlichen Verbesserung unseres Kundenservices, um sicherzustellen, dass unsere Kunden begeistert von unseren Dienstleistungen sind. Wir implementieren innovative Lösungen für eine nahtlose Nachverfolgbarkeit und schnellere Lieferzeiten. Wir setzen uns aktiv dafür ein, unseren CO₂-Fußabdruck weiter zu reduzieren und umweltfreundlichere Transportlösungen zu entwickeln. Dazu gehört auch die Einführung von GoGreen Plus, ein Service, der es unseren Kunden ermöglicht, ihre Sendungen CO₂-ärmer zu versenden.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ausweitung unserer E-Commerce-Dienstleistungen. Wir werden maßgeschneiderte Lösungen anbieten, um den spezifischen Anforderungen von E-Commerce-Unternehmen gerecht zu werden und eine schnelle Zustellung an Endkunden zu gewährleisten. Zusätzlich investieren wir in modernste Technologien und Automatisierung, um unsere Prozesse effizienter zu gestalten und flexibel auf die sich ändernden Marktbedürfnisse zu reagieren. Insgesamt strebe ich an, DHL Express Österreich als führenden Anbieter im Bereich Expressversand zu etablieren.</p>



<p><strong>Vor welchen Herausforderungen steht ein KEP-Dienstleister wie Sie in Zeiten wie diesen?</strong><br>Die E-Commerce-Branche wächst rasant, was zu einer erhöhten Nachfrage nach schnellen und zuverlässigen Lieferdiensten führt. Dies erfordert eine Anpassung der Kapazitäten und Ressourcen. Globale Ereignisse wie die Covid-19-Pandemie oder geopolitische Spannungen können Lieferketten erheblich stören. KEP-Dienstleister müssen Strategien entwickeln, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren, etwa durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen, die Verwendung von HVO100 im Straßenverkehr sowie SAF im Aviation-Bereich und optimierten Lieferwegen. Die Integration neuer Technologien wie automatisierte Sortieranlagen, Drohnenlieferungen oder KI-gestützte Routenoptimierung ist entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies erfordert Investitionen und Schulungen.</p>



<p><strong>Welches Dienstleistungsangebot bietet DHL Express derzeit in Österreich, und planen Sie eine Ausweitung des Leistungsportfolios?</strong><br>DHL Express bietet in Österreich ein umfassendes Dienstleistungsangebot, das internationale Expresslieferungen, zeitkritische Sendungen und maßgeschneiderte Logistiklösungen umfasst. Im Bereich Life Sciences und Healthcare werden wir unsere Logistiklösungen ausbauen, um den speziellen Anforderungen an den Transport temperaturempfindlicher Produkte gerecht zu werden.</p>



<p><strong>DHL Express Deutschland und DHL Express Österreich bilden einen Cluster. Was bedeutet das konkret?</strong><br>Die verstärkte Zusammenarbeit in Form eines Clusters zwischen DHL Express Deutschland und DHL Express Österreich seit August bedeutet, dass wir unsere Ressourcen und Expertise bündeln, um unseren Kunden noch bessere Dienstleistungen anzubieten. Durch diese Zusammenarbeit können wir Synergien in den Bereichen Logistik, Technologie und Kundenservice schaffen. Dies ermöglicht uns, effizientere Prozesse zu entwickeln, schnellere Lieferzeiten zu realisieren und eine einheitliche Servicequalität über die Grenzen hinweg zu gewährleisten. Für unsere Kunden bedeutet dies, dass sie von einem erweiterten Netzwerk profitieren. Zudem können wir maßgeschneiderte Angebote entwickeln, die speziell auf die Bedürfnisse des grenzüberschreitenden Handels zugeschnitten sind.</p>



<p><strong>Wie sehen Sie die künftige Entwicklung in der Express-Logistik?</strong><br>In der aktuellen globalen Situation, in der Protektionismus zunimmt und das Ende der Globalisierung diskutiert wird, bleibt die Express-Logistik entscheidend für den internationalen Handel. Der DHL Trade Atlas 2025 zeigt, dass das Wachstum im internationalen Handel trotz zunehmender protektionistischer Maßnahmen in vielen Ländern weiterhin anhält. Die Widerstandsfähigkeit des globalen Handels ist bemerkenswert, da bestimmte Sektoren oder Regionen weiterhin Wachstum erleben – bedingt durch Nachfrage, Innovation oder Veränderungen in den Lieferketten. Unternehmen passen sich an protektionistische Maßnahmen an, indem sie neue Märkte erschließen oder ihre Lieferketten so anpassen, dass die Auswirkungen von Zöllen gemildert werden. Zudem spielt der Aufstieg des E-Commerce eine entscheidende Rolle, da er dazu beiträgt, das Handelswachstum aufrechtzuerhalten. Unternehmen können Verbraucher weltweit erreichen, unabhängig von protektionistischen Barrieren. Insgesamt wird die Express-Logistik auch in einer protektionistischen Welt eine wichtige Brücke zwischen Märkten und Kulturen bleiben und den Austausch von Waren und Dienstleistungen fördern.</p>



<p><strong>Mit welchen Alleinstellungsmerkmalen können Sie in Österreich aufwarten?</strong><br>DHL Express bietet in Österreich umfassende E-Commerce-Beratung, um Unternehmen bei der Optimierung und Internationalisierung ihrer Logistikprozesse zu unterstützen. Wir helfen dabei, maßgeschneiderte Versandlösungen zu entwickeln und die Versandprozesse zu optimieren, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Zudem beraten wir bei der Integration digitaler Lösungen für eine nahtlose Nachverfolgbarkeit und einfache Buchungsprozesse.</p>



<p><strong>Wie gut kennen Sie schon die österreichische Mentalität?</strong><br>Ich habe Österreich durch meine jährlichen Urlaube bereits ganz gut kennengelernt. Die Tatsache, dass es mich im Urlaub immer wieder nach Österreich gezogen hat, spricht für sich und zeigt, dass ich mich hier sehr wohlfühle. Die Gastfreundschaft beeindruckt mich. Die Menschen gehen offen und freundlich auf einen zu, was sofort ein Gefühl vermittelt, willkommen zu sein. Seit September bin ich nun geschäftlich in Österreich tätig, und meine ersten Eindrücke sind durchwegs positiv. Ich freue mich darauf, weitere Erfahrungen zu sammeln und neue Begegnungen zu erleben.</p>
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		<title>DHL stärkt Präsenz im Nahen Osten mit Beteiligung an AJEX</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-staerkt-praesenz-im-nahen-osten-mit-beteiligung-an-ajex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Paketmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15384</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL eCommerce hat eine strategische Minderheitsbeteiligung am saudischen Logistikunternehmen AJEX Logistics Services abgeschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-staerkt-praesenz-im-nahen-osten-mit-beteiligung-an-ajex/">DHL stärkt Präsenz im Nahen Osten mit Beteiligung an AJEX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f37a84a4d48b0b317b978567fa2880c">Damit erweitert DHL seine Aktivitäten im schnell wachsenden saudi-arabischen Paketmarkt, während AJEX seine Expansion im gesamten Nahen Osten vorantreibt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d565990d1f946c155d0cd3e6d64b3a53">Die Partnerschaft kombiniert die globale E-Commerce-Expertise von DHL mit dem lokalen Netzwerk und Know-how von AJEX. Ziel ist es, von dem zweistelligen Wachstum im saudischen E-Commerce-Sektor zu profitieren, einem zentralen Baustein der Vision 2030.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbb15d06b2344243eca26fb634b7e491">„Im Rahmen unserer Strategie 2030 ‚Nachhaltiges Wachstum beschleunigen‘ investiert die DHL Group 500 Millionen Euro in Märkte mit hohem Potenzial wie Saudi-Arabien“, erklärt Pablo Ciano, CEO von DHL eCommerce. „Der kundenorientierte Ansatz und die starke regionale Präsenz von AJEX, kombiniert mit der globalen Expertise von DHL, ermöglichen es uns, zuverlässige, bezahlbare und nachhaltige Paketlösungen in der gesamten Region anzubieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-064c916cc64e0950c78825c5ef3da817">Auch Ajlan Mohamed Al Ajlan, Group Managing Director von Ajlan &amp; Bros Holding Group, betont die Bedeutung der Partnerschaft: „Durch die Kombination regionaler Expertise mit globaler Reichweite wird diese Partnerschaft die Standards für Effizienz und Zuverlässigkeit im Liefersektor der Region erhöhen und zu den wichtigen Zielen der saudi-arabischen Vision 2030 beitragen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01807df971702494332eae9440f3e114">Mohammed Albayati, Group CEO von AJEX, sieht darin einen entscheidenden Schritt für das Wachstum des Unternehmens: „Der Erwerb der Minderheitsbeteiligung durch DHL eCommerce an AJEX markiert einen wichtigen Meilenstein in unserem Wachstum. Ein Beweis für die Kredibilität, die wir dank der Schnelligkeit und Präzision unserer Dienstleistungen am Markt erlangt haben, sind wir nun bereit, in die nächste Wachstumsphase einzutreten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6077d9c732ec5b79e2a511f06879f13f">Mit über 60 Einrichtungen, 1.200 Fahrzeugen und einem Team von 2.000 Fachkräften gilt AJEX als einer der führenden Anbieter im GCC-Raum. DHL wird künftig auch im Management Board von AJEX vertreten sein und hat die Option, seinen Anteil zu einer Mehrheitsbeteiligung auszubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-staerkt-praesenz-im-nahen-osten-mit-beteiligung-an-ajex/">DHL stärkt Präsenz im Nahen Osten mit Beteiligung an AJEX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>DHL Freight eröffnet neues Stückgut-Terminal bei Augsburg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-freight-eroeffnet-neues-stueckgut-terminal-bei-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 11:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut-Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Fläche, bessere Anbindung, höhere Effizienz: DHL Freight hat ein neues Frachtterminal in Graben bei Augsburg eröffnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-freight-eroeffnet-neues-stueckgut-terminal-bei-augsburg/">DHL Freight eröffnet neues Stückgut-Terminal bei Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08d868aefddc8752fffe6daf470dd6aa">Mit dem Umzug vom bisherigen Standort Affing reagiert das Unternehmen auf die wachsenden Anforderungen im süddeutschen Raum – und stärkt gleichzeitig sein deutschlandweites Stückgutnetzwerk.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-469bef6537d2fce4dbe01aae02c46a8a">„Graben ist ein wichtiger Baustein in unserem nationalen Netzwerk“, erklärt Thomas Vogel, Geschäftsführer der DHL Freight GmbH. „Mit diesem Standort schaffen wir zusätzliche Kapazitäten, um unsere Kunden noch flexibler, schneller und nachhaltiger zu bedienen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c04c013035e475478c52975d3c7e6170">Strategisch gelegen und nachhaltig modernisiert</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d4cb481aa08546939c8ac866dcb95c0">Der neue Standort liegt verkehrsgünstig im süddeutschen Raum und befindet sich auf einer rund 25.000 m² großen Fläche, die zuvor von DHL Post &amp; Paket genutzt wurde. Die bestehende Infrastruktur wurde umfassend modernisiert und an die spezifischen Anforderungen des Stückgutverkehrs angepasst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8de4fb1a15ba2947e426e80bd0709daa">Das neue Terminal verfügt über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec6613f2852d992535530e49cbbe603f">6.200 m² Umschlaghalle, inklusive</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-766e87407134bc22bc1171682ea756e1">1.200 m² Storagefläche und</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69afa5b252d3e877d9417cdf6a6f8b6b">360 m² Büroflächen,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18b37e052473c1292ff6d19adc48f3cc">48 Ladetore für den täglichen Umschlag verschiedenster Güter.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4829799210aa7a3a25ba88173425a85e">Das Terminal bedient unter anderem Kunden aus den Bereichen Konsumgüter, Automotive, Verpackung, Gastronomieausstattung, Musikinstrumente, Sportartikel und Luftfahrttechnik. Aktuell sind rund 40 Mitarbeitende am Standort beschäftigt, eine personelle Erweiterung ist bei weiterem Wachstum vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c393de0181c4773519486d119d79782">Ausbau mit moderner Infrastruktur und Energiekonzept</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea0b77e71d059ebd604c0b3a8257060a">Neben Effizienz und Netzwerkausbau wurde der Standort auch unter nachhaltigen Gesichtspunkten modernisiert. Dazu zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-adcb754e615029be8912b18d72dfd490">Umrüstung auf LED-Beleuchtung,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50da6530f5949b5fecf00e13c066c102">Aufbau einer Ladeinfrastruktur für E-Pkws,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-14db0764184b18ee64fd866529323760">modernes Sicherheits- und Zugangssystem,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fdce2ead798d2c6d361c09d85ebcdbc0">sowie die geplante Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9581ff409e5fa6474cff48cd2acdac89">Netzwerkausbau mit Weitblick</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-640d073a93c788d3e00fcdbc44adb259">Mit dem neuen Terminal in Graben setzt DHL Freight seine Strategie eines leistungsfähigen, engmaschigen Netzwerks fort. Die feierliche Eröffnung fand in Anwesenheit des Grabener Bürgermeisters Andreas Scharf sowie Vertretern der DHL-Geschäftsführung statt:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-982d16ee1c502fc23d52eed53ba32bdf">Thomas Vogel (Geschäftsführer DHL Freight GmbH), Moritz Nägele (Area Manager Süd-West) und Ufuk Kasapoglu (Standortleiter Graben).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-freight-eroeffnet-neues-stueckgut-terminal-bei-augsburg/">DHL Freight eröffnet neues Stückgut-Terminal bei Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DHL investiert in Robotik in Großbritannien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-investiert-in-robotik-in-grossbritannien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 04:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14973</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Supply Chain erweitert seine Automatisierungskapazitäten in Großbritannien. Über 1.000 neue Roboter sollen das Wachstum in der E-Commerce- und Gesundheitslogistik beschleunigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f54189d0cccbaf8f76a2f4c4f5fd0b6">DHL Supply Chain investiert 550 Millionen Pfund in den Ausbau seiner Logistikinfrastruktur in Großbritannien und Irland. Damit will das Unternehmen nicht nur der steigenden Nachfrage in der E-Commerce- und Medizinlogistik gerecht werden, sondern auch seine Position als globaler Technologieführer festigen. Mehr als 1.000 neue Roboter sollen künftig die automatisierten Prozesse in den Lagerbetrieben unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a63af8afa80ea97431e2aca606db1bf">Die Maßnahmen stehen im Einklang mit der DHL-Strategie 2030, die Automatisierung, Digitalisierung und Robotik als zentrale Wachstumstreiber definiert. Bereits heute sind über 2.000 Roboter in der Region im Einsatz. Neben Assisted Picking Robotern von Locus Robotics und 6 River Systems setzt DHL erstmals auch Stretch-Roboter von Boston Dynamics in Großbritannien ein. Diese entladen bis zu 700 Kartons pro Stunde und verbessern die Ergonomie in schnell getakteten Lagerprozessen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d259307daa1577661ca1216b63d2f8ca">„Unsere Investitionen spiegeln die wachsenden Möglichkeiten auf dem britischen Markt wider. Immer mehr Kunden setzen auf Digitalisierung – allein in diesem Jahr haben wir bereits mehr Projekte umgesetzt als im gesamten Vorjahr“, erklärt Saul Resnick, CEO DHL Supply Chain UK &amp; Ireland. Besonders in der Gesundheitslogistik setzt das Unternehmen auf spezialisierten Ausbau. Mit dem neuen „DHL Health Logistics“-Zentrum in Derby reagiert DHL auf das zweistellige Wachstum im britischen Life-Sciences-Markt. Die neue Anlage wird unter anderem mit temperaturgeführten Bereichen und Reinraumtechnologie ausgestattet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ad5485d4853cd45053aacd44cc61b2">Auch Tim Tetzlaff, Global Head of Accelerated Digitalisation bei DHL Supply Chain, sieht in der Automatisierung einen Schlüsselfaktor: „Bei DHL gestalten wir die nächste Welle der Automatisierung – nicht mit einer Standardlösung, sondern mit intelligenten, anpassungsfähigen Technologien, die auf die spezifischen Anforderungen einzelner Branchen zugeschnitten sind.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a96d5f12d6a273cf618b4f480cfc2e3">Das Vereinigte Königreich gilt für DHL als strategisch zentrale Region, die sich trotz globaler Veränderungen im Warenverkehr als resilient und wandlungsfähig zeigt. Die neue britische Handelsstrategie, die Wachstumssektoren wie E-Commerce und Gesundheitswesen stärken und globalen Marktzugang verbessern soll, passt laut DHL exakt zu den eigenen Plänen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4101d76c277afea1b58768055d6fb7c6">Die Partnerschaften mit Technologieunternehmen reichen dabei über klassische Lieferantenbeziehungen hinaus. Gemeinsam werden neue robotergestützte Lösungen entwickelt und skaliert. Das Ziel: Prozesse vereinfachen, Transparenz erhöhen und als Logistikpartner der Wahl langfristig wettbewerbsfähig bleiben.</p>
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