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	<title>Containerumschlag Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Containerumschlag Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Rotterdamer Hafen verzeichnet leichten Umschlagsrückgang</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-verzeichnet-leichten-umschlagsrueckgang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerumschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Rotterdamer Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den ersten neun Monaten 2025 sank der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen um 2,6 %. Besonders Eisenerz und Mineralölprodukte gingen zurück – Container und LNG hingegen im Plus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-verzeichnet-leichten-umschlagsrueckgang/">Rotterdamer Hafen verzeichnet leichten Umschlagsrückgang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebec748165a3cb2a278b47f42f802e5c">Der Rotterdamer Hafen verzeichnete in den ersten neun Monaten 2025 einen Gesamtumschlag von 320,2 Millionen Tonnen – ein Rückgang um 2,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (328,9 Mio. t). Hauptursache waren geringere Mengen bei Eisenerz und Mineralölprodukten, während Agribulk, Rohöl, LNG und Container zulegten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38877cb205a5ad59ced5b55e1e73f2b1">Boudewijn Siemons, CEO der Port of Rotterdam Authority, erklärt: „Obwohl der Gesamtumschlag in den ersten neun Monaten dieses Jahres leicht rückläufig ist, bestätigen die Entwicklungen unter anderem beim Containerumschlag sowie beim Umschlag von erneuerbaren Kraftstoffen die Widerstandsfähigkeit und den strategischen Wert des Rotterdamer Hafens. Gleichzeitig steht die europäische Industrie nach wie vor unter enormem Druck, was die Notwendigkeit unterstreicht, weiterhin gemeinsam in Innovation, Nachhaltigkeit und logistische Effizienz zu investieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26b0216373f80135769a3710d179b758"><strong>Trockengüter: Rückgang bei Eisenerz, Plus bei Agrarbulk</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba7981a934d7c910694c06a7e6a14bf5">Das Segment trockenes Massengut ging um 5,6 % zurück. Besonders stark betroffen war der Umschlag von Eisenerz und Schrott, der um 12,7 % bzw. 2,9 Millionen Tonnen sank. Hauptgrund ist die schwache deutsche Stahlproduktion, die weiterhin unter wirtschaftlicher Unsicherheit und Handelshemmnissen leidet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1e8c2576a99315daaee5038d9d95f85">Auch der Steinkohleumschlag fiel um 5,3 %, während die Agrarbulk-Mengen um deutliche 16,8 % zulegten – vor allem durch die Inbetriebnahme eines neuen Terminals für trockenes Massengut. Der Umschlag sonstiger trockener Güter sank um 7,2 %, was auf die schwache Industrienachfrage aus Deutschland zurückzuführen ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32a79c126ac104f26a26e1075475e72f"><strong>Flüssiggüter: Weniger Öl, mehr LNG und erneuerbare Kraftstoffe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8127a9e9b367c355e93279f7db5cb3eb">Der Umschlag von flüssigem Massengut lag bei 146,4 Millionen Tonnen, ein Minus von 3,4 %. Besonders stark ging das Segment der Mineralölprodukte um 17,2 % zurück – verursacht durch die sogenannte Backwardation, also die Erwartung sinkender Preise, die Lagerhaltung unattraktiv macht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3c86479038cfef7dd3ebb7210c648e1">Die chemische Industrie in Europa zeigt weiterhin keine Erholung. Entsprechend sank auch das Segment des sonstigen flüssigen Massenguts um 4,1 %. Positiv entwickelte sich dagegen der Umschlag erneuerbarer Kraftstoffe, insbesondere Ethanol und SAF (Sustainable Aviation Fuel).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b382fdc9971ad5498d983d93afb4a6c">Zuwächse gab es ebenfalls beim Rohöl- und LNG-Umschlag. Letzterer legte um 14,9 % zu, da Europa seine Gasspeicher weiter auffüllte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a0784dd27d9bed3801e0b93c1d547ff"><strong>Containerumschlag stabil, Asien-Verkehr wächst</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbd5b055bb089f278c754b2b13e2a981">Der Containerumschlag erreichte 10,7 Millionen TEU, ein Plus von 3 %. Nach Gewicht sank die Tonnage jedoch um 0,6 %, bedingt durch ein Ungleichgewicht zwischen Importen und Exporten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abf242c151d056421ce3a3c8cb8349dd">Die Exporte aus Europa bleiben aufgrund schwacher Wettbewerbsfähigkeit unter Druck, insbesondere in der Automobil- und Chemieindustrie. Der Asien-Europa-Verkehr stieg dagegen um 8,8 %, die Transatlantikverkehre sogar um 14,6 %. Neue Fahrpläne mit zusätzlichen Abfahrten ab Rotterdam unterstützten das Wachstum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30d3765d3f129697ca963a196a182e2a"><strong>Stückgut stabil – Offshore-Projekte beflügeln Umschlag</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aadbf5e12ed503196ea74cf40cc21564">Der Gesamtumschlag im Stückgutsegment (RoRo und sonstiges Stückgut) stieg leicht um 0,2 % auf 24 Millionen Tonnen. Während sich der RoRo-Umschlag (-0,1 %) noch nicht vollständig erholt hat, zeigen sich erste Stabilisierungstendenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cfda785438029ee79622e2727e80709">Das Segment sonstiges Stückgut legte um 1,1 % auf 4,6 Millionen Tonnen zu – insbesondere durch Lieferungen von Monopiles für Offshore-Windparks, Stahlrohren für das Porthos-Projekt sowie Stahlplatten für die Offshore-Industrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e62b873d6010654bf2821f89217ea4c">Der Rotterdamer Hafen bleibt auch 2025 ein zentraler Logistikknotenpunkt Europas. Trotz eines leichten Rückgangs beim Gesamtumschlag zeigen die Zuwächse bei Containern, LNG und erneuerbaren Kraftstoffen die Anpassungsfähigkeit des Hafens an den Wandel der Energie- und Industriemärkte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehrheitsbeteiligung an CNMP LH erworben</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mehrheitsbeteiligung-an-cnmp-lh-erworben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 05:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Anteilserwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantique Container Terminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Hanseatic Global Terminals]]></category>
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		<category><![CDATA[Terminalbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Terminalportfolio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanseatic Global Terminals (HGT) hat die Transaktion von 60 Prozent der Anteile an CNMP LH von der Seafrigo Group erfolgreich abgeschlossen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehrheitsbeteiligung-an-cnmp-lh-erworben/">Mehrheitsbeteiligung an CNMP LH erworben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d186ca3cfbc98067b92473902d6f592e">Als unabhängiges Unternehmen betreibt CNMP LH für seine weltweiten Kunden den Atlantique Container Terminal im französischen Le Havre. Die restlichen 40 Prozent der Anteile an CNMP LH verbleiben im Eigentum der Seafrigo Group, die sich auf temperaturgeführte Lebensmittellogistik spezialisiert hat. Über die finanziellen Einzelheiten der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9158222c819128f7beed8a94ba33b7b">Wichtigster Seehafen für Frankreich-Verkehre</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03662476e8cb332b788347a2347b3422">Le Havre zählt zu den zehn größten Häfen Europas. Er ist mit einem jährlichen Containerumschlag von drei Millionen TEU der wichtigste Hafen für den Seeverkehr von und nach Frankreich und bietet eine hervorragende Hinterlandanbindung an Paris. Der Containerumschlag des CNMP LH Terminals soll in den kommenden Jahren weiter wachsen – auch im attraktiven Kühlcontainergeschäft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Hanseatic_Global_Terminals_Le_Havre-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13669" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Hanseatic_Global_Terminals_Le_Havre-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Hanseatic_Global_Terminals_Le_Havre-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Hanseatic_Global_Terminals_Le_Havre-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Hanseatic_Global_Terminals_Le_Havre-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Hanseatic_Global_Terminals_Le_Havre-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Hanseatic_Global_Terminals_Le_Havre.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Foto: France 2</mark></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3785b916ca51452fd350ac8a12e7ab40">Ausbau des Terminalportfolios stärkt Wettbewerbsposition in Frankreich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3018623c0763735f6fd5ff17d555c4b6">„Durch den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung am CNMP LH Terminal in Le Havre stärken wir unsere Position in einem unserer europäischen Kernmärkte. Gleichzeitig bauen wir unser globales Terminalportfolio weiter aus und ebnen den Weg für gezielte Investitionen zur Effizienzsteigerung. Die Transaktion wird daher unmittelbar zur konsequenten Umsetzung unserer Strategie 2030 beitragen“, sagte Dheeraj Bhatia, CEO von Hanseatic Global Terminals (HGT).<br>„Wir freuen uns sehr, mit Hanseatic Global Terminals einen starken Partner an unserer Seite zu haben, mit dem wir das CNMP LH Terminal in Le Havre weiter modernisieren werden. Dadurch wird das Profil unseres gemeinsamen Terminals als wichtiges Tor für Containertransporte im Hafen von Le Havre deutlich gestärkt“, sagte Eric Barbé, President der Seafrigo Group.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-459db62cf29342af242a4afd56974e75">Wachstumsstrategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-070375aea4744d92809d624c00118138">Terminal- und Infrastrukturinvestitionen sind ein integraler Bestandteil der strategischen Agenda von Hanseatic Global Terminals, die darauf abzielt, das Portfolio weiterzuentwickeln und bis 2030 auf mehr als 30 Terminals zu vergrößern.<br>2023 hatte Hapag-Lloyd den Geschäftsbereich Terminals &amp; Infrastructure aus dem Konzern herausgelöst und in ein eigenständiges und unabhängiges Unternehmen mit Sitz in Rotterdam umgewandelt. Seit Juli 2024 tritt es unter dem Markennamen Hanseatic Global Terminals auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehrheitsbeteiligung-an-cnmp-lh-erworben/">Mehrheitsbeteiligung an CNMP LH erworben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Positive Entwicklung: Containerumschlag und Bahntransporte im Plus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/positive-entwicklung-containerumschlag-und-bahntransporte-im-plus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Hafen hat im vergangenen Jahr 7,8 Millionen TEU umgeschlagen, vor allem der Containerumschlag nahm wieder zu, konventionelles Stückgut liegt mit 8,7 Prozent ebenfalls im Plus. Die USA-Verkehre konnten ein Rekordergebnis erzielen. Besonders erfreulich ist auch das Ergebnis der Bahntransporte, die 2024 stärker gewachsen sind als der Gesamtumschlag.    </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/positive-entwicklung-containerumschlag-und-bahntransporte-im-plus/">Positive Entwicklung: Containerumschlag und Bahntransporte im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bae929e24c535715042f20a54173e59">Das Jahr 2024 war von vielen geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen geprägt. Sowohl der Krieg in der Ukraine als auch die Konflikte im Nahen Osten beeinflussten den internationalen Handel und sorgten für Unsicherheiten auf den globalen Märkten. In Deutschland sank die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent. Zugleich fiel die industrielle Produktion um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a5c4cfc54ee8f0cd4cbc27ca756e698">Stabiler Containerumschlag in global schwierigem Umfeld&nbsp;</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b97ac3f0e16bfb8f13872d200b1c9f6">Trotz dieser Herausforderungen gelang es dem Hafen Hamburg beim Containerumschlag wieder zu wachsen. Die positive Entwicklung im Containerverkehr mit den USA hielt auch im Jahr 2024 an und der Containerumschlag mit China erholte sich.<br>Der Containerumschlag im Hamburger Hafen stieg um 0,9 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 auf 7,8 Millionen TEU. 87 Prozent dieses Umschlags gehen auf beladene Container zurück, die besonders wichtig für die Wertschöpfungskette sind. Dieser Anteil nahm um +1,2 Prozent auf insgesamt 6,8 Millionen TEU zu.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe081394434ab203bfd1c4b5f6d68843">Resilienz bewiesen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7362f1fd9323da4cf10dd4193c5c06ac">„Das Jahresergebnis zeigt, wie resilient sich der Hafen Hamburg im schwierigen Marktumfeld behauptet. Insbesondere der große Anteil des Umschlags beladener Container weist darauf hin, dass die Verlader den Hafen als einen verlässlichen Partner betrachten, der sich als starkes Glied in der globalen Logistikkette erweist. Zudem blickt der effiziente Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens auf ein erfolgreiches Jahr zurück“, analysiert Axel Mattern, Vorstand bei Hafen Hamburg Marketing (HHM).<br>Insgesamt schlug der Hamburger Hafen 78,7 Millionen Tonnen Stückgut um, den größten Teil davon (77,5 Millionen Tonnen) in Containern. Der konventionelle Stückgutumschlag legte auf 1,3 Millionen Tonnen zu (+8,7 Prozent).&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-169451a347af54de304fd235294ee918">Wichtige Märkte: China, USA, Indien, Sri Lanka</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af36f4a87d45a11181d1897c77ba2d25">Der für Hamburg wichtige Handel mit China wuchs im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent auf 2,2 Millionen TEU. Damit bleibt das Land weiterhin wichtigster Handelspartner vor den USA, die mit 685.000 TEU und einem Plus von 5,0 Prozent einen neuen Rekord verzeichnen konnten. Auch Indien als aufstrebender Markt zeigte ein positives Ergebnis mit einem Wachstum von 2,1 Prozent auf 195.000 TEU. Hinzu kam der steigende Umschlag mit Sri Lanka, dem größten Transhipment-Hub für den indischen Subkontinent, auf 140.000 TEU (+12,4 Prozent).&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44168ac86f0eba14e9558f3291b51b3b">Schiffsanläufe</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85bf39a91bf13b271a89a3abd0a1e34d">Die Anzahl der Schiff mit Kapazitäten für Containerladung, die den Hamburger Hafen angelaufen haben, lag insgesamt um 0,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Weiterhin bestimmt die Sicherheitslage im Roten Meer die globale Frachtschifffahrt. Durch längere Transitzeiten werden Routen verändert und Schiffe umgeleitet. Dadurch fuhren weniger Megamax-Schiffe, die insbesondere im Verkehr durch dieses Seegebiet eingesetzt werden, Hamburg an. Gleichzeitig stiegen die Umschlagmengen im Hamburger Hafen pro Anlauf erheblich. Dies führte dazu, dass im Durchschnitt weit über 10.000 TEU bei Containerschiffen der Megamax-Klasse umgeschlagen wurden. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 20 Prozent.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e77b84dffd189043f1044af311fdaeb6">Dekarbonisierung beeinflusst Massengutumschlag</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-580d7838d87df9cee69cd07686ffea42">Die Energiewende ist nirgendwo so gut sichtbar, wie in den Zahlen des Massengutumschlags. Der Rückgang bei der Nutzung fossiler Brennstoffe wirkte sich auf das Umschlagergebnis aus. So importierten die Unternehmen der Hafenwirtschaft mit 3,8 Millionen Tonnen Kohle 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei den Mineralölprodukten waren es 5,7 Millionen Tonnen und damit 21,7 Prozent weniger. Dieser Rückgang liegt unter anderem an einem außergewöhnlich hohen Umschlag im Jahr 2023 begründet. Zudem führten 2024 eine geringere Nachfrage aufgrund der schwächeren Wirtschaftsleistung und der milden Temperaturen zu einem geringeren Import.<br>Der Umschlag beim Massengut lag insgesamt bei 33,1 Millionen Tonnen (-8,6 Prozent gegenüber Vorjahr). Hervorzuheben sind die Anstiege beim Import von Ölfrüchten um 5,6 Prozent auf 3,2 Millionen Tonnen und beim Export von Futtermitteln um 9,4 Prozent auf 1,4 Millionen Tonnen. Entsprechend liegt der gesamte Seegüterumschlag bei 111,8 Millionen Tonnen. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 2,1 Prozent weniger.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="477" data-id="13390" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Seegueterumschlag_HH_2024.jpg" alt="" class="wp-image-13390" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Seegueterumschlag_HH_2024.jpg 630w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Seegueterumschlag_HH_2024-300x227.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="545" data-id="13389" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Containerumschlag_HH_2024.jpg" alt="" class="wp-image-13389" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Containerumschlag_HH_2024.jpg 630w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Containerumschlag_HH_2024-300x260.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure>
</figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-abede8ffb4bf23bdc57b7d49d8acd30f">(Graphiken: HHM)</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e09d3fa10ff32de105b574299e7eb0a9">Bahn bei Hinterlandverkehren klar vorn</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-831ef6082e1a99db2a509f909f604a2f">Die Hinterlandverkehre des Hamburger Hafens transportierten mit einem Volumen von 5,2 Millionen TEU mehr Güter als 2023. Das Transhipment verzeichnete einen Wert von 2,6 Millionen TEU. Auf Tonnenbasis liegen die Hinterlandverkehre bei 83,1 Millionen Tonnen und das Transhipment bei 28,7 Millionen Tonnen.<br>Beim Modal Split ist die Bahn hervorzuheben, die im Jahr 2024 46,2 Millionen Tonnen (+1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und 2,6 Millionen TEU (+2,5 Prozent) bewegte. Hierbei gelang der Bahn mit einem Anteil von 50,2 Prozent beim Transport von Containern wieder der Sprung über die 50-Prozent-Marke. Dieses gute Ergebnis ist auch auf die hohe Auslastung der Containerzüge zurückzuführen. Auch beim tonnenbasierten Modal Split gewann die Bahn hinzu. Mit 55,6 Prozent lag der Anteil der Bahn um 2,1 Prozentpunkte höher als im Jahr 2023. „Das Ergebnis unterstreicht unsere Position als größter Eisenbahnhafen Europas und festigt damit unsere Marktführerschaft“, betont HHM-Vorstand Axel Mattern.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2314120cdc33fa61a37d2e0b3a52fed6">Ausblick</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2272c942e0d3ef7c20eccd43d4860a4c">Die internationale Lage bleibt auf absehbare Zeit aufgrund der Vielzahl an internationalen Krisen höchst volatil. Gleichzeitig prognostizierte die Bundesregierung ein Wachstum von lediglich 0,3 Prozent für die deutsche Wirtschaft. Dies wird weiterhin die Umschlagzahlen des Hafens beeinflussen. Eine positive Entwicklung stellen mehrere hinzugewonnene Liniendienste dar, die der Hamburger Hafen zum Jahresauftakt 2025 verzeichnen konnte. So starteten beispielweise im Februar ein Nord- und Südamerika-Dienst der Reedereien CMA CGM und ONE und ein Indien-Dienst der Gemini Cooperation von Hapag-Lloyd und A.P. Moeller-Maersk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/positive-entwicklung-containerumschlag-und-bahntransporte-im-plus/">Positive Entwicklung: Containerumschlag und Bahntransporte im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>CTB erweitert automatisiertes Lager</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ctb-erweitert-automatisiertes-lager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[AGV]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Containerlager]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal Burchardkai]]></category>
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		<category><![CDATA[Hafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerblöcke]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerkransystem]]></category>
		<category><![CDATA[Portalkran]]></category>
		<category><![CDATA[Standardcontainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13284</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) in Hamburg setzt seinen Weg in Richtung Automatisierung und Nachhaltigkeit konsequent fort. In den vergangenen Monaten wurden drei zusätzliche hochmoderne Lagerblöcke erfolgreich in Betrieb genommen. Damit sind am CTB nun 22 elektrifizierte Lagerblöcke im Einsatz. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6dd2cc5aec582d5e188f4261c786092">Seit Ende 2024 wurden die drei neuen Lagerblöcke schrittweise in den Terminalbetrieb integriert. Sie erweitern die vorhandene Blocklagerkapazität um rund 6.000 Standardcontainer (TEU) auf knapp 45.000 TEU. Dank der verdichteten Lagerung in den automatisierten Lagerblöcken verringert sich der Flächenbedarf um mehr als 50 Prozent gegenüber konventionellen Van-Carrier-Yards.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-026ecfe9e4f21e0288251002147c2109">Ein weiterer Schritt bis zur Klimaneutralität 2040</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cf1a3e00b0b9e959ec3c54c9f6c3f63">Die neuen Lagerblöcke schließen nördlich an das bestehende automatisierte Containerlager an und werden jeweils von drei elektrisch betriebenen Portalkranen bedient. Diese werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt und tragen zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen bei. Damit leistet die HHLA einen weiteren Beitrag zu ihrem Ziel, bis 2040 konzernweit klimaneutral zu wirtschaften.<br>Ingo Witte, CTB-Geschäftsführer, betont: „Mit den drei neuen Lagerblöcken setzen wir die Modernisierung unseres Terminals konsequent fort. Die innovativen Systeme steigern die Flächeneffizienz, senken Emissionen und optimieren zugleich den Betrieb für unsere Kunden. Damit machen wir den CTB nicht nur leistungsfähiger, sondern kommen auch unseren Nachhaltigkeitszielen einen entscheidenden Schritt näher.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-168a300a263b93efc138368b3006fe0f">Umstellung auf AGV</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e61a5e52424fbe5e31ed22e3f4279f39">Die umfassende Modernisierung des größten deutschen Containerterminals gilt als eines der ambitioniertesten Brownfield-Projekte der Branche. Neben dem Ausbau des automatisierten Blocklagers steht insbesondere die Umstellung des Containerumschlags an den Großschiffsliegeplätzen auf Automated Guided Vehicles (AGV) im laufenden Betrieb im Fokus. Als automatisierter Container-Hub ist der CTB ein zentrales Element der Hamburger Hafeninfrastruktur und des europäischen HHLA-Netzwerks.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31446434b3b322fbf023c4183b36f072">Zur Funktionsweise der Lagerkransysteme</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-531862f91f338afe87ba6fae564047c4">Das automatisierte Containerlager am CTB besteht aus nebeneinanderliegenden Lagerblöcken von jeweils 42 Metern Breite und 375 Metern Länge, die je nach Bauart zwischen 1.980 und 2.130 TEU aufnehmen können. Eine Besonderheit am CTB ist das innovative Lagerkransystem, das aus drei Portalkranen besteht, die sich gegenseitig überfahren können. Diese weltweit einzigartige Technik steigert die Produktivität erheblich, indem die Kransteuerung optimiert und die Fahrwegeffizienz erhöht wird.<br>Das leistungsfähige IT-System der Lagerkransysteme ist nahtlos in die Gesamtsteuerung des Terminals integriert und wird seit mehreren Jahren durch ein speziell entwickeltes KI-Modul unterstützt. Diese Künstliche Intelligenz hilft dabei, optimale Stellplätze für die eingelagerten Container zu finden, wodurch das energieintensive Umstapeln minimiert wird. Durch diese intelligente Steuerung werden Prozesse effizienter gestaltet und Ressourcen geschont, was einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Hafenlogistik bedeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ctb-erweitert-automatisiertes-lager/">CTB erweitert automatisiertes Lager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Next Step in Richtung Dekarbonisierung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/next-step-in-richtung-dekarbonisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 06:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Containerumschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Contargo]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland-Containerlogistik-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterlandverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Albersmann]]></category>
		<category><![CDATA[Ladesäulen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuss]]></category>
		<category><![CDATA[schwere Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Wissing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13241</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Container-Hinterlandlogistik-Netzwerk Contargo feierte vergangene Woche am Terminal in Neuss die offizielle Inbetriebnahme seiner Ladeinfrastruktur für vollelektrische Lkw. An 15 Standorten richtet das Unternehmen aktuell bis zu 90 Ladepunkte sowie Energiemanagementsysteme einschließlich Batteriespeicher für seine wachsende E-Lkw-Flotte ein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/next-step-in-richtung-dekarbonisierung/">Next Step in Richtung Dekarbonisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24f0ba4207e2cdfee5381a29f07e7ef0">Das Projekt wird durch den Bund gefördert – damit entsteht Deutschlands größte private Ladeinfrastruktur für E-Lkw. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, eröffnete symbolisch die ersten acht Ladesäulen in Neuss mit einer Rede: „Ich freue mich, dass wir mit unserer Förderung den Markthochlauf klimafreundlicher schwerer Nutzfahrzeuge angestoßen haben und er bereits jetzt dynamisch verläuft. Jeder klimafreundliche angetriebene Lkw hilft uns bei einem wesentlichen Ziel unserer politischen Arbeit, nser Land bis 2045 klimaneutral aufzustellen. Contargo ist damit ein Vorbild für die gesamte Branche. Es ist schön zu erleben, wie klug das Unternehmen die Investitionen verwendet und die Chancen der Transformation erkannt hat – so erreichen wir gemeinsam beeindruckende Innovationen in Deutschland.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-622d72453bfe9ed95ebd26811662e3ca">Echte Lösungen für die Verkehrswende</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2eb68f2572474b23652a35ee2497097d">„Am Standort Neuss eröffnen wir heute symbolisch für alle anderen Standorte acht Ladepunkte, die aber für viel mehr stehen“, sagt Jürgen Albersmann, CEO Contargo. „Es ist der Grundstein für die Dekarbonisierung unserer Lkw-Flotte. Wir, als eines der größten, trimodalen Hinterland-Containerlogistik-Netzwerke, sehen uns in der Verantwortung echte Lösungen zu präsentieren, um gemeinsam mit unseren Kunden die Verkehrswende aktiv voranzutreiben. Dieses Engagement ist wichtig, da der Kombinierte Verkehr in den nächsten Jahren stark wachsen wird.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-141abdeb6dddd47674f8fdb2f563e032">Auf Wachstum ausgerichtet</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47e9d4a5d141adfd993af1084c219891">Ähnliche Anlagen entstehen derzeit an 14 weiteren Standorten der Contargo Gruppe. Bisher sind 22 Ladepunkte an sieben Standorten mit einer Leistung von je 250 kW in Betrieb, insgesamt 90 sollen es zunächst werden. Dank der eigenen Ladeinfrastruktur kann das Unternehmen seine vollelektrischen Lkw mit Ökostrom versorgen.<br>Insgesamt umfasst die Flotte der vollelektrischen 44-Tonner bei Contargo aktuell 57 Fahrzeuge, weitere 33 werden bald ausgeliefert. Sobald die 90 Ladepunkte betriebsbereit sind, sollte ein Hochskalieren der Flotte realisierbar sein. Die Ladeinfrastruktur ist also auf weiteres Wachstum ausgerichtet, so dass künftig auch Fahrzeuge von Subunternehmen dort laden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a39e73e1f73d53ac51e3ec09b4bbf4de">Mehr als nur Ladesäulen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cddcbc614ed18d5c8ed4b0d6024d84aa">„Es handelt sich hierbei nicht nur um einfache Ladesäulen, sondern um eine vollständige Integration in das Ökosystem der Containerterminals“, erklärt Olaf Jahn, Betriebsleiter in Neuss und standortübergreifend verantwortlich für das Energiemanagement des Projekts. „Dank unseres intelligenten Energiemanagementsystems können wir unsere verschiedenen Verbraucher – von den Krananlagen über die Büroinfrastruktur bis hin zu Reefer-Containern und den Ladepunkten für E-Lkw – optimal an das verfügbare Stromangebot anpassen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b9df9c71c2d0d8a9e6319ab4be83830">Strom teils aus eigener Produktion</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09f33b62fe49af9de6b10b6eb267a69d">Den Strom erhalten die Contargo-Terminals künftig nicht nur von ihrem Stromanbieter, sondern auch durch Rekuperation von den Krananlagen und aus Photovoltaikanlagen. Die Batteriespeicher sorgen dafür, dass keine Lastspitzen entstehen und den operativen Betrieb zusätzlich verteuern. Zudem können Überschüsse für Zeiten mit großem Strombedarf vorgehalten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf3fa9f656ee6b18c110c6571d9245f1">Pionierarbeit auf dem Weg zur Ladeinfrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbdcf6e62010d008341549d81e01008a">Diese Integration des Aufbaus der Ladeinfrastruktur durchgeführt im laufenden Betrieb ist eine außerordentlich komplexe Aufgabe, bestätigt Pinar Yüzgec Elma, Projektleiterin Ladeinfrastruktur bei Contargo. „Zum einen haben wir uns mit einer sehr großen Anzahl Beteiligter abzustimmen, von Netzbetreibern über Grundstückseigentümern bis zu Baubehörden, zum anderen haben die wenigsten davon Erfahrung mit so einem Projekt. Dennoch ist es beeindruckend zu sehen, wie alle gemeinsam an dieser zukunftsweisenden Lösung arbeiten.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aad209078efe2f49a5a0b35897c73c9f">Förderung aus mehreren Töpfen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50c35aeaa127ee0ee5fedde343a341b5">86 E-Lkw und 93 Ladesäulen werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit rund 42,4 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Davon werden rund 15,1 Millionen Euro im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt.</p>
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