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	<title>Containerterminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Containerterminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Rekordzahlen im Containerumschlag und umfangreichen Infrastrukturprojekten setzt Luka Koper seinen Wachstumskurs fort. Bis 2028 will der Hafenbetreiber mehr als 780 Millionen Euro in Terminalkapazitäten, Bahnanschlüsse, Digitalisierung und Nachhaltigkeit investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/">Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2025 verlief für Luka Koper erfolgreich und äußerst dynamisch. Maßgeblich geprägt war die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die von der Logistikbranche ein hohes Maß an Flexibilität und durchdachten Reaktionen verlangten. Obwohl die Situation auf den wichtigsten Seerouten unsicher blieb und Reedereien ihre längeren Umfahrungen rund um Afrika großteils beibehielten, stellte das Unternehmen seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft unter Beweis.</p>



<p>Am Containerterminal schlug Luka Koper 2025 insgesamt 1,27 Millionen TEU um und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von zwölf Prozent. Das höhere Umschlagvolumen wurde vor allem durch neue Geschäfte im Zusammenhang mit der Ausstattung und Versorgung von Produktionsstätten in den Hinterlandmärkten sowie durch umstrukturierte Liniendienste aus Fernost und dem Mittelmeerraum getragen.</p>



<p>Auch am Fahrzeug- und RoRo-Terminal erzielte Luka Koper mit 915.000 umgeschlagenen Einheiten ein Wachstum von drei Prozent. Hauptgrund dafür waren Importe verschiedener chinesischer Fahrzeughersteller, während gleichzeitig auch die Exportvolumina in Mittelmeerländer zunahmen. Etwas rückläufig entwickelte sich hingegen der Umschlag im Bereich Stückgut, trotz stabil wachsender Nachfrage nach Projektladungen, OOG-Cargo sowie trockenen Massengütern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfangreiche Investitionen</h2>



<p>Luka Koper setzt seinen Investitionskurs auch 2026 fort. Das jährliche Investitionsvolumen soll mehr als 200 Millionen Euro betragen. Laut Unternehmensplanung werden bis 2028 insgesamt mehr als 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsprojekte investiert.</p>



<p>Zu den anspruchsvollsten Projekten zählt die Erweiterung des Containerterminals. Geplant sind eine 326 Meter lange zusätzliche Kaimauer, sieben Hektar neue Lager- und Manipulationsflächen, Baggerarbeiten sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Dadurch soll das Terminal künftig zwei Großcontainerschiffe gleichzeitig abfertigen können. Die Jahreskapazität steigt damit auf 1,8 Millionen TEU.</p>



<p>Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Rund 40 Prozent der Stahlpfähle wurden bereits installiert. Die bauliche Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen, danach folgt die Installation von drei neuen Ship-to-Shore-Kränen sowie weiterer Ausrüstung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17565" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Bahnstrecke zwischen Koper und Divača wird Ende 2026 vollständig betriebsbereit sein. (Foto: 2TDK)</figcaption></figure>



<p>Sebastjan Šik, Vertreter von Luka Koper in Österreich, betont: „Mit der Erweiterung der Kapazitäten des Containerterminals reagieren wir auf die Erwartungen von Reedereien und Logistikunternehmen und stärken unsere Position unter den nordadriatischen Häfen.“</p>



<p>Zusätzliche Bedeutung für den Hafenstandort hat die neue Bahnverbindung zwischen Divača und Koper, die im März 2026 offiziell eröffnet wurde und bis Jahresende vollständig in Betrieb gehen soll. Die neue 27 Kilometer lange Strecke wird die Schienenkapazität auf diesem Abschnitt mehr als verdoppeln. Parallel dazu sollen laufende Modernisierungen im übrigen slowenischen Bahnnetz die Gesamtkapazität weiter erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus nicht nur auf Container</h2>



<p>Auch im Stückgutsegment investiert Luka Koper weiter. Auf Pier II entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils. Die moderne Anlage mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern wird mit automatisierten Portalkränen, hoher Bodenbelastbarkeit und moderner IT-Unterstützung ausgestattet. Die Bauarbeiten befinden sich in der Schlussphase, die Inbetriebnahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17566" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das hochautomatisierte Lager für Stahlcoils verfügt über eine Fläche von 14.000 m². Die Fertigstellung wird in wenigen Monaten erwartet.</figcaption></figure>



<p>In unmittelbarer Nähe entsteht zudem ein neuer 200 Meter langer Mehrzweckliegeplatz mit einer Wassertiefe von zwölf Metern. Dieser soll vor allem Projektladungen und schwere Breakbulk-Güter wie Stahlcoils, Rohre oder Stahlblöcke abfertigen, gleichzeitig aber auch RoRo-Verkehre unterstützen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17567" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Projektcargo-Liegeplatz Nr. 12 soll bis Jahresende in Betrieb gehen.</figcaption></figure>



<p>Auch im Fahrzeugsegment investiert das Unternehmen weiter. Derzeit entsteht ein mehrstöckiges Parkhaus mit einer Kapazität für zusätzliche 11.700 Fahrzeuge. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17568" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das zusätzliche Parkhaus schafft weitere 11.700 Stellplätze. Die Bauarbeiten sollen 2028 abgeschlossen werden.</figcaption></figure>



<p>Neben Investitionen in das Kerngeschäft legt Luka Koper einen starken Fokus auf Energieautarkie und die Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bis Ende 2026 soll die Photovoltaikleistung auf neun Megawatt erhöht und der derzeitige Energie-Eigenversorgungsgrad von 16 Prozent weiter gesteigert werden.</p>
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		<item>
		<title>Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Liège Trilogiport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Ankunft eines ersten Autozugs aus der Slowakei nimmt Liège Trilogiport den Schienenverkehr wieder auf. Die neue Verbindung soll den Standort als multimodalen Logistikhub stärken und Transporte nachhaltiger gestalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c815a1dc07141df8893b9c6addce06d">Am Containerterminal der Logistikplattform Liège Trilogiport ist Anfang März erstmals wieder ein Güterzug eingetroffen. Der rund 651 Meter lange Doppelstockzug der Hödlmayr-Gruppe transportierte 277 Fahrzeuge aus Trnava in der Slowakei und markiert damit die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs am Standort.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb935b09da415dd796630ab10a6bd668">Die Verbindung ist als regelmäßiger Dienst angelegt: Seit März 2026 wird ein Zug pro Woche erwartet. Damit wird die Schiene wieder zu einem festen Bestandteil des multimodalen Angebots der Plattform, die vom Terminalbetreiber Novandi geführt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5fe1ff569afafe9ec025eba54babec3"><strong>Multimodaler Ausbau mit strategischer Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89f4b0d65225f3cde8fececa79d1ab9f">Die Reaktivierung der Bahnstrecke ist Teil einer längerfristigen Strategie des Autonomen Hafens von Lüttich, die Anbindung des Standorts zu verbessern und Transportströme stärker auf umweltfreundlichere Verkehrsträger zu verlagern. Gemeinsam mit dem Service public de Wallonie, Infrabel und Novandi wurde die Infrastruktur in den vergangenen Monaten wieder betriebsfähig gemacht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d78521beb0d0eccbd9bfa4ea0eeaf46">„Die Einführung dieser neuen Verbindung markiert einen neuen Meilenstein in unserer Entwicklung. Das Vertrauen von Stellantis unterstreicht die wachsende Attraktivität von Liège Trilogiport als multimodaler Logistik-Hub“, sagt Yves Demeffe, Generaldirektor ad interim des Autonomen Hafens von Lüttich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-050a44449b032c03d35e883120d7e0ba"><strong>Entlastung für Straße und Umwelt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10386234af24098b9cb6103757893e44">Mit der neuen Bahnverbindung sollen jährlich mehr als 2.000 Lkw-Fahrten ersetzt werden. Jeder Zug entspricht laut Betreiber einer Transportleistung von bis zu 40 Lkw. Neben der Entlastung der Straßeninfrastruktur rückt damit auch die Reduktion von CO₂-Emissionen stärker in den Fokus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f294b0cfd256efeaa20fe892dd836028">Die Kombination aus Wasserstraße, Schiene und Straße gilt als zentraler Vorteil des Standorts. Liège Trilogiport liegt an wichtigen europäischen Verkehrskorridoren und positioniert sich zunehmend als Drehscheibe für integrierte Logistiklösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-689b6a844d0de78ce713d07f9e8f9c07">Auch aus operativer Sicht wird die neue Verbindung als Signal gewertet. „Diese Zusammenarbeit ist ein perfektes Beispiel für unser Bestreben, zuverlässige, wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Schienenlösungen anzubieten“, erklärt Olivier Hia, General Manager Intermodal bei Novandi.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc41576954634d90ef04bc6ba1877af6"><strong>Automobillogistik als Treiber</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2dd2f680ae63f5cf0d78e5f2358e64e">Die aktuelle Verbindung wird im Auftrag des Automobilsektors betrieben und unterstreicht die Bedeutung der Branche für intermodale Verkehre in Europa. Mit der Integration der Schiene erweitert Trilogiport sein Leistungsportfolio und stärkt seine Rolle als logistisches Bindeglied zwischen West- und Osteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-993bec3719c3751df94a0063ed4d6675">Die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs gilt damit nicht nur als infrastruktureller Fortschritt, sondern auch als Indikator für die wachsende Bedeutung nachhaltiger Transportlösungen im europäischen Güterverkehr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luka Koper erzielt 2025 Rekord bei Containern und steigert Gewinn um 35 %. Investitionen von 132,9 Mio. Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/">Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ac913c01364d1c456a975df2f4fa5a7">Die Luka Koper Group hat das Geschäftsjahr 2025 mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn abgeschlossen – trotz eines von geopolitischen Spannungen und Handelsunsicherheiten geprägten Umfelds. Vor allem der Container- und Fahrzeugumschlag sorgte für Rückenwind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c3e7b26040dd333dfc0606966a4c5e0">Der Nettoumsatz stieg auf 380,3 Millionen Euro, ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2024 und 13 Prozent über Plan. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 44 Prozent auf 96,3 Millionen Euro. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Nettogewinn von 81,5 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 35 Prozent entspricht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc65072f76975128bd560210558eef85">„Als Unternehmen haben wir wiederholt bewiesen, dass wir ein flexibles Hafen-Geschäftsmodell betreiben, mit dem wir Schwankungen aufgrund von Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld bewältigen können“, sagte Nevenka Kržan, Vorstandsvorsitzende von Luka Koper. Die Ergebnisse seien besonders bemerkenswert angesichts eines „außergewöhnlich intensiven Investitionszyklus“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-863b2fcc9766250d200fbf2d4cbb6f17"><strong>Rekord am Containerterminal</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-410c24ba750bdfb84c51a03d2661ffc5">Treiber der Entwicklung war insbesondere das Containerterminal. Mit 1.272.161 TEU verzeichnete der Hafen einen neuen Rekordwert – ein Plus von 12 Prozent. Auch das Auto- und RoRo-Terminal legte zu und erreichte 914.817 Fahrzeuge (+3 Prozent), begünstigt durch steigende Importe chinesischer Hersteller und höhere Exportvolumina in den Mittelmeerraum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bf7534b982bbf73536928e96fc726ae">Der gesamte Seehafendurchsatz lag mit 23 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau. Der Anteil des Schienengüterverkehrs stieg auf 51 Prozent – trotz Einschränkungen durch Modernisierungsarbeiten am slowenischen Bahnnetz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de842f779a509e51ef7ee6cef5adfe8d">Auch im Passagiergeschäft wurde ein Höchstwert erzielt: 80 Kreuzfahrtschiffe liefen 2025 Koper an, so viele wie nie zuvor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2612f11d2696828509a703efaba8dd50"><strong>Hoher Investitionsdruck bis 2028</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa3572c980f89f9dee10c9abe348c135">Parallel zu den operativen Erfolgen läuft ein umfangreiches Investitionsprogramm. 2025 stellte Luka Koper 132,9 Millionen Euro bereit, davon 42,9 Millionen Euro für Nachhaltigkeitsprojekte. Für 2026 sind Investitionen in Höhe von 201 Millionen Euro geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d60f3d9eb4a065ca08441be482b51bec">Zu den zentralen Vorhaben zählen der Bau eines neuen Containerkais mit zusätzlichen Lagerflächen, ein Parkhaus für 11.700 Fahrzeuge sowie ein automatisiertes, energieautarkes Lager für Stahlcoils. Diese Projekte sind Teil eines strategischen Entwicklungsplans, der bis 2028 umgesetzt werden soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a5f8d8bb2cc91a8cfec697ed4d4b7b6">Mit den aktuellen Ergebnissen festigt Luka Koper seine Position als führender Containerhafen an der Adria – in einem Markt, der weiterhin von veränderten Handelsrouten und hoher Investitionsdynamik geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/">Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Containerterminal in Damietta nimmt Betrieb auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-containerterminal-in-damietta-nimmt-betrieb-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Damietta]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Damietta Alliance Container Terminals startet Betrieb. Der neue Hub in Ägypten soll bis zu 3,3 Mio. TEU umschlagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-containerterminal-in-damietta-nimmt-betrieb-auf/">Neuer Containerterminal in Damietta nimmt Betrieb auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87498b382e5c6905145983a8766d09cf">Mit dem Erstanlauf der „Essen Express“ hat der neue Damietta Alliance Container Terminals (DACT) im Hafen von Damietta offiziell den kommerziellen Betrieb aufgenommen. Das 13.117-TEU-Schiff von Hapag-Lloyd markiert den operativen Start eines Projekts, das die Rolle Ägyptens im Container-Transshipment stärken soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee46defe6139c215badf3ca6e39f7e92">Der Terminal ist auf eine geplante Gesamtkapazität von bis zu 3,3 Millionen TEU ausgelegt und zielt vor allem auf Umschlagverkehre. Rund 80 Prozent der Ladung sollen künftig aus Transshipment bestehen, etwa 20 Prozent aus Import- und Exportvolumen für den ägyptischen Markt sowie für regionale Destinationen wie die Levante und das Schwarze Meer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-beaff354c560e229afeb8eebf80b29ad"><strong>Strategischer Ausbau im östlichen Mittelmeer</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50c388a130e61a1c57743b42db768066">Für Hapag-Lloyd ist der Standort Damietta ein strategischer Baustein im östlichen Mittelmeer. „Wir freuen uns über die Inbetriebnahme des Terminals in Damietta. Es ist eine wichtige Ergänzung des globalen Netzwerks von Hapag-Lloyd“, sagte Juan Pablo Richards, Senior Managing Director Region Südeuropa bei Hapag-Lloyd. Der neue Hub stärke die Position in der Region und verbessere die Möglichkeiten, „zuverlässige, effiziente und wettbewerbsfähige Dienstleistungen auf den wichtigsten Ost-West- und regionalen Handelsrouten anzubieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-957b773067c376947268aa4679138ad9">Auch aus Terminalperspektive wird der Standort als Schlüsselprojekt eingeordnet. Dheeraj Bhatia, CEO von Hanseatic Global Terminals und Vorstandsmitglied von Hapag-Lloyd, erklärte: „Die erfolgreiche Inbetriebnahme unseres neuen Terminals im Hafen von Damietta ist ein wichtiger Meilenstein für unser Terminalportfolio.“ Die Anlage werde auf dem Weg zur vollständigen Inbetriebnahme 2026 eine zentrale Rolle bei der Stärkung globaler Lieferketten und der weiteren Verbesserung der Fahrplanzuverlässigkeit im Gemini-Netzwerk spielen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e22dd08f5354ee4446b861395ef40c1c"><strong>93 Hektar Fläche und 1.670 Meter Kaimauer</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87ca7892c65cd58ae6b583650ab2e12a">Der Terminal erstreckt sich über rund 93 Hektar und verfügt über eine 1.670 Meter lange Kaimauer bei einer Wassertiefe von 18 Metern. Zur Ausstattung gehören zwölf vollelektrische Ship-to-Shore-Kräne sowie 40 hybride gummibereifte Portalkräne. Ergänzt wird die Infrastruktur durch eine Bahnanbindung mit sechs Gleisen, von denen zwei bereits in Betrieb sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f4b17bd2d1203bc65b1d7cc0bc397edc">Betreiber ist die Damietta Alliance Container Terminals S.A.E., ein Joint Venture unter Führung von Hapag-Lloyd beziehungsweise Hanseatic Global Terminals mit Beteiligung von EUROGATE, Contship Italia, Ship &amp; C.R.E.W. Egypt sowie der Middle East Logistics &amp; Consultants Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56772bec755d073b6821741be7a2177c">Mit dem Fokus auf elektrische und hybride Umschlaggeräte soll der Terminal zudem energieeffizienter arbeiten. In einem Umfeld geopolitischer Unsicherheiten und verschobener Handelsströme positioniert sich Damietta damit als zusätzlicher Knotenpunkt im Mittelmeerraum – mit dem Anspruch, internationale Lieferketten stabiler zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-containerterminal-in-damietta-nimmt-betrieb-auf/">Neuer Containerterminal in Damietta nimmt Betrieb auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Zwischen Tradition und Transformation</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zwischen-tradition-und-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 140 Jahren steht die HHLA für Verlässlichkeit, Innovationskraft und internationales Wachstum. Heute richtet das Unternehmen seinen Blick fest nach vorn und verbindet wirtschaftliche Stärke mit nachhaltiger Verantwortung und digitaler Dynamik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zwischen-tradition-und-transformation/">Zwischen Tradition und Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn der Nebel morgens über den Hafen zieht und die Kräne sich im Dunst wie Stahlskelette abzeichnen, atmet Hamburg Geschichte. Zwischen Speicherstadt und Containerbrücken schlägt seit 140 Jahren das Herz eines Unternehmens, das die logistische Entwicklung in Europa maßgeblich mitgeprägt hat: die Hamburger Hafen und Logistik AG, kurz HHLA. Was 1885 mit einer kühnen Idee begann, ist heute ein Netzwerk aus Terminals, Bahnen, Datenströmen und Menschen. Das stetige Wachstum zeigt, dass der Kurs stimmte. Doch blicken wir zuerst zurück auf die Wurzeln des Erfolgs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurs auf neue Märkte</h2>



<p>Als am 7. März 1885 der Hamburger Senat gemeinsam mit privaten Kaufleuten und der Norddeutschen Bank den HHLA-Vorgänger „Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft“ (HFLG) gründete, war das mehr als ein wirtschaftliches Wagnis. Es war der Aufbruch in eine neue Zeit, kurz nach Gründung des Deutschen Reiches. Mit der Speicherstadt entstand nicht nur das damals größte Warenlager der Welt. Umgesetzt wurde ein revolutionäres Konzept: die Bündelung von Transport, Lagerung und Umschlag an einem Ort. Was damals als „Blockchain des 19. Jahrhunderts“ gelten könnte, machte Märkte effizienter und den Handel planbar – ein Meilenstein, der Hamburg an die Spitze der Weltwirtschaft führte.</p>



<p>Schon 1910 war der Hafen nach New York und Liverpool der drittgrößte der Welt. Die HFLG verwaltete modernste Lagerhäuser und bewahrte sich trotz staatlichen Einflusses ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit. Doch die Geschichte des Unternehmens blieb nie frei von Brüchen. In den 1930er-Jahren übernahm die HFLG die defizitäre Kaiverwaltung und wurde 1939 zur Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft – zur HHLA. Der Zweite Weltkrieg brachte Stagnation und Verwüstung: 90 Prozent der Schuppen und Lagerhäuser lagen in Trümmern. Doch die Mitarbeitenden bauten wieder auf – mit Mut und Technik. Zum Beispiel beschleunigten ab 1952 Gabelstapler die schwere Lagerarbeit und erleichterten sie. Der Hafen erwachte erneut zum Leben.</p>



<p>Ende der 1960er-Jahre begann eine stille Revolution. Mit der Einführung des Containers veränderte sich der Welthandel grundlegend – und die HHLA erkannte früh das Potenzial. 1968 wurde am Burchardkai der erste Container in Hamburg umgeschlagen. Dort, wo einst eine Vielzahl von Ballen, Fässern, Kisten und Rohren lagerte, entstand das pulsierende Herz des standardisierten Umschlags. Die neue Effizienz beflügelte Wachstum, der Hafen öffnete sich dem globalen Handel. Mit dem Fall der Mauer 1989 kam der nächste Aufbruch: Bahnverkehre nach Mittel- und Osteuropa, organisiert durch die Bahntöchter Polzug und Metrans, machten die HHLA zum Taktgeber eines neuen, grenzenlosen Logistikzeitalters.</p>



<p>In den 1990er-Jahren wuchs das Unternehmen weiter. Der Kauf des Container Terminals Tollerort, der Bau des Container Terminals Altenwerder und schließlich der Börsengang 2007 markierten Etappen einer beeindruckenden Expansion. Altenwerder, 2002 eröffnet, galt lange als modernster Terminal der Welt. Heute ist er ein Vorbild für nachhaltigen Terminalbetrieb. Hier begann die nahezu vollständige Elektrifizierung des Umschlags. Batteriefahrzeuge ersetzten Dieselmotoren, derzeit wird der Wasserstoffantrieb getestet. Schon früh setzte die HHLA Maßstäbe in klimafreundlicher Logistik und setzte sich selbst ein ehrgeiziges Ziel: klimaneutral bis 2040. Diese Vision will wirtschaftlichen Erfolg und ökologische Verantwortung in Einklang bringen.</p>



<p>Heute bewegt die HHLA rund sechs Millionen Standardcontainer über ihre Seehafenterminals und weitere 1,8 Millionen TEU auf Schiene und Straße. Seit 1967 wurden konzernweit mehr als 180 Millionen Container umgeschlagen – aneinandergereiht eine Strecke, die 27-mal um die Erde reicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovation mit Verantwortung</h2>



<p>„The Power of Networks“ lautet die strategische Leitidee. Über Standorte in Hamburg, Triest, Tallinn und Odessa sowie über 20 intermodale Terminals im europäischen Hinterland spannt sich ein enges Geflecht aus Schienen-, Straßen- und Wasserwegen. Datenströme verbinden die Prozesse in Echtzeit, Drohnen ergänzen das Netz. So entstehen End-to-End-Transportlösungen, die Kunden von der Küste bis ins Binnenland begleiten. Selbst in Krisenzeiten – etwa während des Ukraine-Kriegs – bewies das Netzwerk seine Stärke.</p>



<p>Verschiedene HHLA-Projekte arbeiten daran, klassische Datensysteme für operative Abläufe mit Business Intelligence und Künstlicher Intelligenz zu verknüpfen. So wird die Basis für automatisierte Prozesse, datengetriebene Innovationen und neue digitale Geschäftsmodelle ständig erweitert. Damit betritt die HHLA ein neues Zeitalter der Logistik, in dem Daten ebenso wertvoll sind wie Container.</p>



<p>Doch trotz aller Technologie bleibt der Mensch das Fundament. Über Standorte und Grenzen hinweg arbeiten die Mitarbeitenden der HHLA daran, die Zukunft der europäischen Logistik zu gestalten, und begreifen den Wandel als Chance. Das Unternehmen fördert Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken, bietet internationale Entwicklungsmöglichkeiten und lebt eine Kultur der Offenheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein starkes Netzwerk</h2>



<p>Auch in Zukunft sucht die HHLA neue Wege, um die Versorgung Europas resilienter und nachhaltiger zu gestalten. Denn die HHLA ist längst mehr als ein Hafenbetreiber – sie versorgt Unternehmen und Verbraucher, auch wenn der Welthandel manchmal ins Stocken gerät.</p>



<p>140 Jahre nach ihrer Gründung steht die HHLA für die Kraft der Verbindung – zwischen Menschen, Technologien und Märkten. Sie ist Teil der Geschichte Hamburgs und zugleich Motor seiner Zukunft. Und so, wie die Speicherstadt einst den Aufbruch in ein neues Zeitalter markierte, steht heute das digitale, nachhaltige Netzwerk der HHLA für die nächste große Transformation der Logistik. Die Geschichte dieses Unternehmens ist noch lange nicht zu Ende – sie beginnt immer wieder neu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zwischen-tradition-und-transformation/">Zwischen Tradition und Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hanseatic Global Terminals startet Regionalhauptsitz in Lateinamerika</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hanseatic-global-terminals-startet-regionalhauptsitz-in-lateinamerika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Gründung von Hanseatic Global Terminals Latin America S.A. in Santiago, Chile, baut das Unternehmen sein globales Terminalnetzwerk strategisch aus und stärkt die Präsenz in Nord- und Südamerika.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76d684a1e68981fdee78645fc00caf19">Hanseatic Global Terminals setzt einen wichtigen Meilenstein in seiner Expansionsstrategie: Am 1. August 2025 wurde die Hanseatic Global Terminals Latin America S.A. offiziell gegründet – der erste regionale Hauptsitz des Unternehmens außerhalb Europas. Mit Sitz in Santiago, Chile, dient der Standort künftig als operativer Hub für den amerikanischen Kontinent und unterstreicht die Ambitionen des Unternehmens, seine globale Terminalpräsenz konsequent auszubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e39e34785779118ccaa150c4808b9b0">Die neue Einheit ist Teil der im Jahr 2024 gegründeten Hanseatic Global Terminals, einer unabhängigen Tochtergesellschaft der Hapag-Lloyd Gruppe, die sich auf Terminals und Infrastruktur spezialisiert hat. Neben dem regionalen Hauptsitz integriert Hanseatic Global Terminals Latin America auch zwei neue Geschäftseinheiten im Bereich Inland Services: Hanseatic Global Terminals Chile Logistics S.A. und Hanseatic Global Terminals Chile Extraportuarios S.A. Diese ergänzen das Angebot um umfassende Hafen- und Logistikdienstleistungen für den Außenhandel in der gesamten Region.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60f510ab26b51599a82c603c8d86d071">Dheeraj Bhatia, CEO von Hanseatic Global Terminals, betont die strategische Bedeutung des Schritts: „Ich bin stolz auf den Start von Hanseatic Global Terminals Latin America. Dies ist ein bedeutender Schritt zur Umsetzung unserer Strategie 2030 und dem Anspruch, unseren Kunden als globaler Terminalbetreiber zur Seite zu stehen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8775717df04192a17798e6bb3e869e56">Mauricio Carrasco, CEO von Hanseatic Global Terminals Latin America S.A., hebt die Bedeutung der regionalen Expansion hervor: „Heute gehen wir als Hanseatic Global Terminals Latin America den nächsten Schritt und werden ein wesentlicher Teil eines globalen Terminalnetzwerks, das operative Exzellenz in ganz Amerika vorantreibt. An unserem hohen Qualitäts- und Servicestandard werden wir festhalten – nun gestärkt durch den Zugang zu einem globalen Netzwerk.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-544019714b80799c4e74b86e9a0616eb">Mit der Regionalisierung ihrer Aktivitäten verfolgt Hanseatic Global Terminals konsequent die Strategie 2030, die eine Expansion von derzeit 21 auf rund 30 Terminals weltweit vorsieht. Die Etablierung eines lokalen Hauptsitzes in Lateinamerika schafft dabei neue Chancen für Wachstum und operative Optimierung – ein deutliches Signal für das Engagement des Unternehmens, seine Marktposition weiter zu stärken und die Servicequalität international auszubauen.</p>
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		<item>
		<title>HHLA: Titzrath kündigt Rücktritt an</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-titzrath-kuendigt-ruecktritt-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 08:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Titzrath]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach neun Jahren an der Spitze der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) kündigt Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath ihren Rücktritt spätestens zum Jahresende an. Die Nachfolge wird aktuell gesucht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b4a32912eff2d19a62eaa9921760e37">Mit dem angekündigten Wechsel endet eine strategisch bedeutende Ära für die HHLA. In ihrer Amtszeit entwickelte sich das Unternehmen zu einem europaweit vernetzten Logistikdienstleister – mit klarem Fokus auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und internationale Standortdiversifikation. Rüdiger Grube, Vorsitzender des HHLA-Aufsichtsrats, würdigte Titzraths Beitrag deutlich: „Sie hat die Entwicklung des Unternehmens zu einem europäischen Netzwerk-Logistiker mit strategischem Weitblick und persönlichem Engagement entscheidend vorangetrieben und führte die HHLA erfolgreich auch in schwierigen Phasen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cbbcd592f42f8d7a2a35530b7f21d90">In den vergangenen fünf Jahren investierte die HHLA über eine halbe Milliarde Euro in die Modernisierung ihrer Containerterminals in Hamburg. Dazu zählen Automatisierungsprojekte, eine verstärkte Elektrifizierung sowie Investitionen in emissionsärmere Technologien. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da49860975efaf2c02a009d50a4ca0d4">Einen weiteren Meilenstein setzte Titzrath mit der vollständigen Integration der Bahntochter Metrans. Die Zahl der Terminals im europäischen Hinterland wuchs von zehn auf 21 – ein massiver Ausbau, der das Intermodalgeschäft zur tragenden Säule der HHLA machte. Auch die Übernahme von Terminalbeteiligungen in Tallinn (Estland) und Triest (Italien) stärkte die Marktposition entlang zentraler Handelsachsen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea49a2ddc33f6664065dfe880c424dc0">Zudem initiierte sie die Gründung von HHLA Next, einer eigenen Innovationseinheit, um Digitalisierung und Start-up-Kooperationen systematisch voranzutreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dd04281bac540af63f3435e86096b81">Angela Titzrath zieht eine positive Bilanz: „Ich blicke auf neun sehr dynamische, aber auch ungemein spannende Jahre an der Spitze der HHLA zurück.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82ef3bf336940c12c2e0fb0e0c59f121">Neben den operativen Erfolgen entwickelte Titzrath auch Führungsstruktur und Unternehmenskultur weiter – mit dem Ziel, die HHLA zukunfts- und wandlungsfähig aufzustellen. Der nun anstehende Führungswechsel bietet Raum für eine neue Phase der Unternehmensentwicklung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-titzrath-kuendigt-ruecktritt-an/">HHLA: Titzrath kündigt Rücktritt an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hafen Koper investiert massiv in Containerterminal und Spezialverkehre</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-investiert-massiv-in-containerterminal-und-spezialverkehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 22:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[RoRo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14587</guid>

					<description><![CDATA[<p>Luka Koper baut seine Kapazitäten bis 2028 mit Investitionen von über 780 Mio. Euro stark aus. Im Fokus stehen der Containerumschlag, Projektladungen und RoRo-Verkehre – unterstützt durch neue Infrastruktur, Digitalisierung und nachhaltige Lösungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96407999397dae09d769855defe63adb">Der slowenische Seehafen Luka Koper bleibt auch 2025 auf Wachstumskurs und setzt seine ambitionierten Investitionspläne fort. Bis 2028 sollen gemäß dem strategischen Geschäftsplan über 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und nachhaltige Projekte fließen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Containergeschäft, das trotz der Krise im Roten Meer im vergangenen Jahr weiter gewachsen ist und mit 1,13 Millionen TEU einen neuen Rekord aufstellte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-739fbc5035c03bdf581ae19a904d8d72">Auch 2025 bleibt das Containervolumen auf hohem Niveau. Im März wurde mit 110.810 TEU ein neuer Monatsrekord erzielt. Seit Februar ist die neue wöchentliche „Gemini Cooperation“-Verbindung von Maersk Line und Hapag-Lloyd in Betrieb, die Koper mit Asien verbindet – mit dem Hafen als erstem Anlaufpunkt in der Adria. Die Ocean Alliance hält ihre bewährte wöchentliche Verbindung nach Fernost aufrecht, ebenso wie Tailwind mit zweiwöchentlichen Anläufen. Neu ist ein wöchentlicher Shuttledienst von MSC zwischen Alexandria und Koper mit Weiterleitungsoptionen nach Asien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-092bee7a6ffde180f14140285cbc91b3">Bereits 2022 wurde das Containerterminal im Süden um zusätzliche Kai- und Lagerflächen sowie zwei Super-Post-Panamax-Kräne erweitert. Derzeit konzentrieren sich die Bauarbeiten auf den nördlichen Teil des Piers I: Bis 2027 entstehen ein 326 Meter langer Kai, sieben Hektar Lagerfläche, zwei weitere Portalkräne, zusätzliche Gleisanschlüsse sowie die notwendige Stromversorgung. Damit kann der Terminal künftig zwei Großschiffe parallel abfertigen. Weitere Ausbaumaßnahmen bis 2030 sollen die Jahreskapazität auf 1,8 Millionen TEU steigern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="619" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1024x619.jpg" alt="" class="wp-image-14588" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1024x619.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-300x181.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-768x464.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1536x929.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1080x653.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liegeplatz 12 ist speziell für Projektverladungen und schwere Güter vorgesehen.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-267ec1716c4a182ed0e9e129ec65aa92">„Mit dem Ausbau des Containerterminals reagieren wir auf die Bedürfnisse der Reeder und Logistiker und stärken unsere Rolle unter den Nordadria-Häfen“, sagt Sebastjan Šik, Luka-Koper-Vertreter in Wien. „Zudem wird der zweigleisige Ausbau der Strecke Divača–Koper bis 2026 die Schienenkapazitäten auf dieser wichtigen Route verdoppeln.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23f590a3136251843f09dfeba8728ea4"><strong>Große Investitionen auch für Spezial- und RoRo-Verkehre</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3036d68fdcbc94a310a73c844764bf1">Parallel dazu forciert der Hafen Investitionen in weitere Terminalbereiche. Für Projekt- und Schwergut wird derzeit das neue Liegeplatzprojekt Nr. 12 umgesetzt – ein 200 Meter langer Kai mit 12 Metern Tiefe, der Ende 2026 fertiggestellt sein soll. Zusätzlich wird Anfang 2026 ein mobiler Portalkran mit einer Tragkraft von bis zu 150 Tonnen in Betrieb gehen. Im Bereich Stückgut entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils auf Pier II.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8a9cc57e0e8a3bed4f8ce158fe2f2fe">Das Auto- und RoRo-Terminal, das im vergangenen Jahr fast 900.000 Fahrzeuge umschlug und damit Platz vier unter Europas größten Fahrzeughäfen einnimmt, soll deutlich erweitert werden: Geplant sind ein größeres Parkhaus mit 12.000 Stellplätzen sowie zusätzliche Außenflächen für die Lagerung von Fahrzeugen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-investiert-massiv-in-containerterminal-und-spezialverkehre/">Hafen Koper investiert massiv in Containerterminal und Spezialverkehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Next Step in Richtung Dekarbonisierung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/next-step-in-richtung-dekarbonisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 06:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Containerumschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Contargo]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland-Containerlogistik-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterlandverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Albersmann]]></category>
		<category><![CDATA[Ladesäulen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuss]]></category>
		<category><![CDATA[schwere Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Wissing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13241</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Container-Hinterlandlogistik-Netzwerk Contargo feierte vergangene Woche am Terminal in Neuss die offizielle Inbetriebnahme seiner Ladeinfrastruktur für vollelektrische Lkw. An 15 Standorten richtet das Unternehmen aktuell bis zu 90 Ladepunkte sowie Energiemanagementsysteme einschließlich Batteriespeicher für seine wachsende E-Lkw-Flotte ein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/next-step-in-richtung-dekarbonisierung/">Next Step in Richtung Dekarbonisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24f0ba4207e2cdfee5381a29f07e7ef0">Das Projekt wird durch den Bund gefördert – damit entsteht Deutschlands größte private Ladeinfrastruktur für E-Lkw. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, eröffnete symbolisch die ersten acht Ladesäulen in Neuss mit einer Rede: „Ich freue mich, dass wir mit unserer Förderung den Markthochlauf klimafreundlicher schwerer Nutzfahrzeuge angestoßen haben und er bereits jetzt dynamisch verläuft. Jeder klimafreundliche angetriebene Lkw hilft uns bei einem wesentlichen Ziel unserer politischen Arbeit, nser Land bis 2045 klimaneutral aufzustellen. Contargo ist damit ein Vorbild für die gesamte Branche. Es ist schön zu erleben, wie klug das Unternehmen die Investitionen verwendet und die Chancen der Transformation erkannt hat – so erreichen wir gemeinsam beeindruckende Innovationen in Deutschland.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-622d72453bfe9ed95ebd26811662e3ca">Echte Lösungen für die Verkehrswende</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2eb68f2572474b23652a35ee2497097d">„Am Standort Neuss eröffnen wir heute symbolisch für alle anderen Standorte acht Ladepunkte, die aber für viel mehr stehen“, sagt Jürgen Albersmann, CEO Contargo. „Es ist der Grundstein für die Dekarbonisierung unserer Lkw-Flotte. Wir, als eines der größten, trimodalen Hinterland-Containerlogistik-Netzwerke, sehen uns in der Verantwortung echte Lösungen zu präsentieren, um gemeinsam mit unseren Kunden die Verkehrswende aktiv voranzutreiben. Dieses Engagement ist wichtig, da der Kombinierte Verkehr in den nächsten Jahren stark wachsen wird.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-141abdeb6dddd47674f8fdb2f563e032">Auf Wachstum ausgerichtet</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47e9d4a5d141adfd993af1084c219891">Ähnliche Anlagen entstehen derzeit an 14 weiteren Standorten der Contargo Gruppe. Bisher sind 22 Ladepunkte an sieben Standorten mit einer Leistung von je 250 kW in Betrieb, insgesamt 90 sollen es zunächst werden. Dank der eigenen Ladeinfrastruktur kann das Unternehmen seine vollelektrischen Lkw mit Ökostrom versorgen.<br>Insgesamt umfasst die Flotte der vollelektrischen 44-Tonner bei Contargo aktuell 57 Fahrzeuge, weitere 33 werden bald ausgeliefert. Sobald die 90 Ladepunkte betriebsbereit sind, sollte ein Hochskalieren der Flotte realisierbar sein. Die Ladeinfrastruktur ist also auf weiteres Wachstum ausgerichtet, so dass künftig auch Fahrzeuge von Subunternehmen dort laden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a39e73e1f73d53ac51e3ec09b4bbf4de">Mehr als nur Ladesäulen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cddcbc614ed18d5c8ed4b0d6024d84aa">„Es handelt sich hierbei nicht nur um einfache Ladesäulen, sondern um eine vollständige Integration in das Ökosystem der Containerterminals“, erklärt Olaf Jahn, Betriebsleiter in Neuss und standortübergreifend verantwortlich für das Energiemanagement des Projekts. „Dank unseres intelligenten Energiemanagementsystems können wir unsere verschiedenen Verbraucher – von den Krananlagen über die Büroinfrastruktur bis hin zu Reefer-Containern und den Ladepunkten für E-Lkw – optimal an das verfügbare Stromangebot anpassen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b9df9c71c2d0d8a9e6319ab4be83830">Strom teils aus eigener Produktion</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09f33b62fe49af9de6b10b6eb267a69d">Den Strom erhalten die Contargo-Terminals künftig nicht nur von ihrem Stromanbieter, sondern auch durch Rekuperation von den Krananlagen und aus Photovoltaikanlagen. Die Batteriespeicher sorgen dafür, dass keine Lastspitzen entstehen und den operativen Betrieb zusätzlich verteuern. Zudem können Überschüsse für Zeiten mit großem Strombedarf vorgehalten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf3fa9f656ee6b18c110c6571d9245f1">Pionierarbeit auf dem Weg zur Ladeinfrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbdcf6e62010d008341549d81e01008a">Diese Integration des Aufbaus der Ladeinfrastruktur durchgeführt im laufenden Betrieb ist eine außerordentlich komplexe Aufgabe, bestätigt Pinar Yüzgec Elma, Projektleiterin Ladeinfrastruktur bei Contargo. „Zum einen haben wir uns mit einer sehr großen Anzahl Beteiligter abzustimmen, von Netzbetreibern über Grundstückseigentümern bis zu Baubehörden, zum anderen haben die wenigsten davon Erfahrung mit so einem Projekt. Dennoch ist es beeindruckend zu sehen, wie alle gemeinsam an dieser zukunftsweisenden Lösung arbeiten.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aad209078efe2f49a5a0b35897c73c9f">Förderung aus mehreren Töpfen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50c35aeaa127ee0ee5fedde343a341b5">86 E-Lkw und 93 Ladesäulen werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit rund 42,4 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Davon werden rund 15,1 Millionen Euro im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/next-step-in-richtung-dekarbonisierung/">Next Step in Richtung Dekarbonisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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