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	<title>Clean Industrial Deal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Clean Industrial Deal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Hafen Antwerpen-Brügge im Fokus der Energiewende</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-antwerpen-bruegge-im-fokus-der-energiewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Industrial Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Antwerpen-Brügge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regierungen und Wirtschaftsvertreter im Port House vereint: Fokus auf grenzüberschreitende Energie- und Infrastrukturprojekte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-antwerpen-bruegge-im-fokus-der-energiewende/">Hafen Antwerpen-Brügge im Fokus der Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f37cfe94a593b8a422949941eec6a1f4">Am 27. Juni 2025 wurde der Hafen Antwerpen-Brügge zum Zentrum europäischer Industrie- und Energiepolitik. Im Rahmen der Energiegespräche trafen sich Vertreter der flämischen Regierung und der nordrhein-westfälischen Landesregierung zu einer gemeinsamen Sitzung im Port House in Antwerpen. Begleitet wurde der politische Austausch von einem hochkarätigen Dialog mit Wirtschaftsvertretern zu Themen wie grenzüberschreitender Energieinfrastruktur und der Umsetzung des Clean Industrial Deal.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6046133031c58da8fcb9c83b52cddec9">Der Veranstaltungsort war bewusst gewählt: Der Hafen Antwerpen-Brügge gilt als Europas führender Chemiestandort und spielt eine zentrale Rolle für den Warenfluss zwischen Flandern und Nordrhein-Westfalen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e261e35e1eefca897f1f029fcfcb3210"><strong>Antwerpen-Brügge als Industrie- und Logistikdrehscheibe für Deutschland</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-becdaa77545cf4fcba35bed99ff98425">Deutschland ist der wichtigste Exportmarkt und das zweitgrößte Importland für den Hafen Antwerpen-Brügge. Über effiziente Schienen-, Binnenschiffs- und Pipelineverbindungen ist der Hafen eng mit deutschen Industrieregionen verbunden. Besonders Nordrhein-Westfalen zählt zu den Schlüsselpartnern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce8680ab9ea510c190c22435e1b5ea49">Ein Ausdruck dieser Partnerschaft ist die enge Zusammenarbeit mit duisport, dem weltweit größten Binnenhafen. Gemeinsam investieren beide Häfen in grenzüberschreitende Infrastrukturen und grüne Logistikkorridore.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddd35d777e297cf54a12870745a0a8e0"><strong>Wasserstoff &amp; CO₂-Infrastruktur: Antwerpen-Brügge als Treiber der Energiewende</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7944a5ee10a4764b08a6d8a56281c692">Der Hafen Antwerpen-Brügge übernimmt eine Vorreiterrolle bei der industriellen Dekarbonisierung Europas. Investitionen fließen in eine CO₂-Transportinfrastruktur sowie in Importanlagen für kohlenstoffarmen Wasserstoff, Ammoniak, Methanol und Biokraftstoffe. Bis 2030 sollen jährlich eine Million Tonnen Wasserstoffäquivalente importiert werden – auch zur Versorgung deutscher Industriecluster.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c318399584706b3a3e45ae09730fcb1c">Diese Initiativen zahlen direkt auf die Ziele des Clean Industrial Deal der EU ein, der auf eine klimaneutrale und wettbewerbsfähige Industrie setzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f58fa1fcabec04540087260cd356110">„Als wichtiges Tor zu Europa spielen wir eine entscheidende Rolle bei der Energiewende – durch Investitionen in Infrastruktur zur Versorgung mit sauberer und erschwinglicher Energie, aber auch durch unser aktives Engagement für die Dekarbonisierung der Industrie.“<br>– Jacques Vandermeiren, CEO Hafen Antwerpen-Brügge</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0ec223051f63144dc978c465f59894e"><strong>NRW und Flandern: Motoren europäischer Innovationskraft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9f0388077b9071064d9011777ec9351">Im Rahmen der Regierungssitzung bekräftigten Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und Matthias Diependaele, flämischer Ministerpräsident, ihre gemeinsame Vision für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Industriepolitik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-90c6a98d9c308443d0d14cd6225b163f">Wüst verwies auf zwei strategische Leuchtturmprojekte mit europäischer Tragweite: die geplante KI-Gigafabrik sowie das Einstein-Teleskop in der Grenzregion Belgien, Deutschland und Niederlande.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f689cd70935bfe9e4844dd22c7aa832">„Unsere enge Partnerschaft zeigt, wie effektiv grenzüberschreitende Zusammenarbeit sein kann – zum Beispiel mit dem Einstein-Teleskop […] Beide Initiativen &#8211; die KI-Gigafabrik und das Einstein-Teleskop &#8211; stehen für Exzellenz in Wissenschaft und Technologie, für neue Arbeitsplätze und für wirtschaftliche Stärke.&#8221;<br>– Hendrik Wüst, Ministerpräsident NRW</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dceb6d56b8231b5b32cef65446e175ed"><strong>Häfen als Anker für europäische Resilienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-230295ab7c8367119c7c70c68c98dcb0">Für Johan Klaps, Vizebürgermeister für Hafen und Wirtschaft der Stadt Antwerpen und Vorsitzender des Hafens Antwerpen-Brügge, ist die Rolle der Häfen klar: „Die Häfen sind weltweit Vorreiter bei der Umsetzung großer Veränderungen. Gemeinsam mit der Industrie schaffen wir positive wirtschaftliche Perspektiven, bei denen Nachhaltigkeit und bezahlbare Energie im Mittelpunkt stehen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e480c599bfc75e6f57f371967eb80392"><strong>Hafen Antwerpen-Brügge als Schlüsselknoten für die klimaneutrale Industrie Europas</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f32e43f513cb4e4b408983b835a8db0f">Die Energiegespräche im Port House unterstreichen die strategische Bedeutung des Hafens Antwerpen-Brügge als Industrie- und Logistikdrehscheibe zwischen Belgien und Deutschland. Mit klaren Investitionszielen, starken Partnerschaften und politischer Rückendeckung soll hier ein zentraler Baustein der europäischen Energiewende entstehen – zum Nutzen der gesamten Industrie in Mitteleuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-antwerpen-bruegge-im-fokus-der-energiewende/">Hafen Antwerpen-Brügge im Fokus der Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohin steuert Europa beim Kombi-Verkehr?</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wohin-steuert-europa-beim-kombi-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Industrial Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Intermodal-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Green Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf-Charley Schultze]]></category>
		<category><![CDATA[UIRR]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsverlagerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission will die Wettbewerbsfähigkeit absichern – was bedeutet das für die Zukunft des Intermodal-Verkehrs in Europa?  Verkehr befragte dazu UIRR-Generaldirektor Ralf-Charley Schultze. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wohin-steuert-europa-beim-kombi-verkehr/">Wohin steuert Europa beim Kombi-Verkehr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-534d1332f97fb1307efab06526801b6b">Jedes einzelne Mitglied der neuen EU-Kommission ­erhielt von der UIRR im November 2024 einen „mission letter“, in dem es um die Themen Wettbewerbs- und Widerstandsfähigkeit ging. „Wie kann der Kombinierte Verkehr mit dem neuen Tenor des Clean Industrial Deals in Einklang gebracht werden, der nun den ­europäischen Green Deal als Leitmotiv der europäischen Politikgestaltung ablöst?“, fragt Ralf-Charley Schultze, Generaldirektor der UIRR, in diesem Kontext. Die im Auftrag der UIRR durchgeführte Studie „Die Effizienzenz des Kombinierten Verkehrs“, deren Ergebnisse beim 5. Euro­päischen Intermodal-Gipfel Ende Jänner 2025 vorgestellt wurden, liefert die Antwort.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a459f5f332851bc08db490e9689f0089">Was hat der KV zu bieten?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4daefc2f466f9b935f9d6af845ce1252">Aus den in der Studie identifizierten und analysierten Effizienzsteigerungen würde sich insgesamt ein jährlicher Nettovorteil von geschätzten 222 Milliarden Euro ergeben, von dem sowohl die öffentlichen Haushalte als auch die Wirtschaftsakteure profitierten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Kombinierte Verkehr zum Rückgrat des europäischen Landgüterverkehrs auf Ent­fernungen von mindestens 300&nbsp;km wird. Schultze: „Unsere Studie kommt zu dem Schluss, dass dieses Ergebnis bis 2050 erreicht werden kann. Erforderlich ist die Verlagerung von rund 1.000 Milliarden tkm Transportleistung vom reinen unimodalen Straßentransport zum Kombinierten Verkehr.“<br>Die Frage ist also: Was hat der Kombi-Verkehr zu bieten, wenn man ihn mit dem heutigen unimodalen Straßentransport mit einem 18,75 Meter langen und 40 bis 44 Tonnen schweren Standard-Lkw vergleicht? Ganz schön viel, meint Schultze und listet die Punkte auf.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-291c2676d76ac7275036fc25e51bf1db" style="color:#01aa6c;font-size:16px"><strong>Energieeffizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-48b9ed1a3d4c6420e70747bbd1c1a028">Der Kombinierte Verkehr Haus zu Haus in seiner heutigen Form ist bereits bis zu 70 Prozent energieeffizienter. Das bedeutet, dass er eine tkm-Transportleistung mit nur 30 Prozent der Energie erzeugen kann, die ein Lkw benötigt. Dies wurde als Einsparung von 30 Cent pro Langstrecken-Lkw-km berechnet, was bei den heutigen Dieselpreisen etwa 70 Milliarden Euro im Jahr entspricht.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-8a2e7e2fe4042312bb346c69b95c1da7" style="color:#01aa6c;font-size:16px"><strong>Infrastruktureffizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f54e8ca5d0ce92f7fa03034116dbffb">Die Verlagerung von 1.000 Milliarden tkm Langstrecken-Lkw-Verkehr auf den Kombinierten Verkehr würde pro Jahr mindestens 20&nbsp;Milliarden Euro an Straßeninstandhaltungskosten einsparen.<br>Arbeitseffizienz: Die Arbeitsproduktivität des Kombinierten Verkehrs ist um 60 Prozent höher als die des unimodalen Lkw-Verkehrs. Diese höhere Produktivität führt nicht nur zu höheren Durchschnittslöhnen, sondern auch zu einer leich­teren Rekrutierung von Mit­arbeitern. Der jährliche Gesamtwert dieser Effizienz wird auf 47 Milliarden Euro geschätzt.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-6e13fa599147d95627c70753e2f9ca99" style="color:#01a468;font-size:16px"><strong>Sicherheitseffizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa68ba3c86a7bd7d45b058aeea2158e8">Die hervorragende Sicherheitsbilanz des Kombi-Verkehrs bedeutet über 95 Prozent weniger Unfälle. Der jährliche Gesamtwert dieser Einsparung liegt bei 70 Milliarden Euro.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-3a57bed77f9166451014920b14df3a84" style="color:#01b774;font-size:16px"><strong>Umwelteffizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb57955d3f4a5c0222eab984434f80a3">Die um 90 Prozent geringeren Treibhausgas- und Schadstoff­emissionen des Kombi-Verkehrs bewirken potenzielle Einsparungen von 17 Milliarden Euro.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="740" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-740x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13484 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-740x1024.jpg 740w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-217x300.jpg 217w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-768x1062.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-1110x1536.jpg 1110w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-1480x2048.jpg 1480w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-1080x1494.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/UIRR_Schultze-scaled.jpg 1851w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-80013361b129b4a93a7e99c772c945ba" style="color:#059e66;font-size:22px"><em>„Wie kann der Kombinierte<br>Verkehr mit dem Clean Industrial Deal in Einklang gebracht werden, der den Green Deal als Leitmotiv ablöst?“</em></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-74fa79aa9bfb66b000f1fad9c8f718f3" style="font-size:14px">Ralf-Charley Schultze,<br>Generaldirektor der UIRR</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-4ac90e517947080ae5c161db3df4face" style="color:#5a6064">(Foto: UIRR)</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9524a9b27c6a85708a660db0184f7a62">Weniger Staus</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58ac0d56ea988fcbb79a164eb8ab829f">Die geringere Anzahl von Langstrecken-Lkw reduziert die Verkehrsdichte auf Europas Autobahnen, was zusammen mit niedrigeren Straßeninstandhaltungskosten, weniger Bauarbeiten und geringeren unfallbedingten Störungen zu einer Verringerung der heutigen Staubelastung von rund 50 Prozent führt. Dies entspricht einem ­berechneten Wert von jährlich 90 Milliarden Euro.<br>„Die Aussichten für den Kombinierten Verkehr, diese Vorteile zu stärken und weiter ausbauen zu können, sind ebenfalls gut“, ist Schultze überzeugt. Längere Züge, mehr Elektrifizierung, ein höherer Anteil an erneuerbarem Strom, optimierte Fahrpläne und ein verbessertes Verkehrsmanagement von Güterzügen sowie die Automatisierung des Umschlags werden zur Effizienzsteigerung des Kombi-Verkehrs beitragen. Die nächste Frage liegt auf der Hand: Ist der Kombinierte Verkehr in der Lage, 1.000 Milliarden tkm Transportleistung zu erbringen, während sein bisheriger histo­rischer Höchstwert bei etwa 250&nbsp;Milliarden liegt? „Die Antwort lautet: Ja. Eine Verdoppelung der Anzahl der Güterzüge in Verbindung mit einer verstärkten und verbesserten Leistung der Wasserstraßen kann diese Leistung erbringen“, so Schultze im Gespräch mit Verkehr. Jährliche Investitionen in die Schieneninfrastruktur von ca. 15 Milliarden Euro und die erhöhten und qualitativ besseren Trassen für Güterzüge, die von der neuen EU-Verordnung über das Kapazitätsmanagement der Eisenbahninfrastruktur sowie einer reformierten EU-Richtlinie zum Kombinierten Verkehr erwartet werden, würden ausreichen, um die Bemühungen aller Akteure zu ergänzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wohin-steuert-europa-beim-kombi-verkehr/">Wohin steuert Europa beim Kombi-Verkehr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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