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	<title>Citylogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Citylogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 04:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[MA 18]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sarah Bittner-Krautsack, Leiterin des Referats Mobilitätsstrategien der MA 18, spricht über Wiens Weg zur klimaneutralen Citylogistik – und warum Netzwerke wie der DamenLogistikClub entscheidend sind, um Frauen in der Branche sichtbar zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/">„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd804e78aa7cec0676ea4b44ce2a4525"><strong>Welche Rolle spielt die Entwicklung nachhaltiger Infrastruktur in den Mobilitätsstrategien für Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-046d22a4ee3ec681dd9d371a0b1d1956">Wir haben in der Stadt Wien als Dach- und Nachhaltigkeitsstrategie die Smart-Klima-City-Strategie. Sie verfolgt die Mission einer hohen Lebensqualität für alle Wiener*innen bei größtmöglicher Ressourcenschonung durch soziale und technische Innovationen. Wien will bis 2040 klimaneutral werden, und auf dem Weg dorthin sind Zielsetzungen im Bereich Mobilität und Verkehr entscheidend. Mobilitätsbezogene Zielsetzungen, die sowohl die Wirtschaft als auch die Bevölkerung adressieren, betreffen die Senkung der CO₂-Emissionen des Verkehrssektors pro Kopf, die Erhöhung des Anteils der Fahrzeuge mit nicht-fossilen Antrieben an den Neuzulassungen, die weitgehend CO₂-freie Abwicklung von Wirtschaftsverkehren innerhalb des Stadtgebiets, aber auch die Stadt der kurzen Wege, in der Nahversorgung eine große Rolle spielt. Im Frühjahr wurde auch der Wien-Plan – Stadtentwicklungsplan 2035 – im Gemeinderat beschlossen. Auch dort ist Mobilität ein Schwerpunkt. Ziel ist eine leistbare, umweltfreundliche Mobilität für alle sowie eine gute Erreichbarkeit aller Stadtteile für den Wirtschaftsverkehr. Wir wollen die Weichen für eine klimaneutrale Gütermobilität stellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1e56baa5aacd65923a9ed4b098442e4"><strong>Wie adressiert Wien die Herausforderung, Flächen für urbane Logistik in zentralen Lagen zu sichern?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b79f454bf259bc682111cb9f8a08a324">Logistikflächen für Midi-Hubs sind innerstädtisch innerhalb des Gürtels nicht vorhanden. Das haben wir in der Vergangenheit bereits untersucht. Folglich setzen wir in der Stadt Wien auf Mikro-Hubs in Form von betreiberunabhängigen Paketboxen. Von diesen gibt es bereits mehr als 700 in Wien, und sie werden über die Nextbox-Plattform der WienIT GmbH miteinander verknüpft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1e555c0b6f7067c11a7091fda378289">Als eine der letzten Möglichkeiten für einen innerstädtisch nahe gelegenen Standort für Logistikinfrastruktur wie einen Hub sehen wir das Entwicklungsareal „Mitte 15“. Dort denken wir diese Logistikinfrastruktur und die dafür nötigen Flächen zur Versorgung der Stadt von Beginn an mit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-134697a07dff8d2dc333c2279f63666b">Aus Sicht der Stadtentwicklung und Stadtplanung ist es uns auch wichtig, die Logistik zukünftig stärker in der Planungsphase von Stadtentwicklungsgebieten zu verankern. Im Juni haben wir dafür unseren Wegweiser „Quartierslogistik in Stadtentwicklungsgebieten“ veröffentlicht. Dieser Wegweiser bietet den planenden Akteur*innen Bausteine für innovative und nachhaltige Lösungen im Bereich Quartierslogistik, wie Ladezonen unabhängig von Gewerbetreibenden, Ladehöfe, Mikro-Hubs oder White-Label-Paketboxen. Gerade bei der Schaffung von verkehrsberuhigten, an der Oberfläche weitgehend stellplatzfreien Quartieren mit einem attraktiven, intensiv begrünten öffentlichen Raum muss die Anordnung logistikintensiver Nutzungen gebündelt und strategisch im Quartier positioniert werden. Weiters muss auf eine friktionsfreie Logistikplanung besonderes Augenmerk gelegt werden, um einerseits die Verkehrsberuhigung nicht zu unterlaufen und andererseits die Logistikerfordernisse zu befriedigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea1a4b25e50e341c760edfdef624d29a"><strong>Wie gelingt es, die unterschiedlichen Stakeholder – von Logistikdienstleistern über Handel bis zur Bevölkerung – in die Entwicklung und Umsetzung neuer Logistikkonzepte einzubinden?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03d7f1b17e439200c16adb69c995dc0d">Wir haben seit 2019 die Initiative „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ am Laufen. Das ist eine Kooperation der Länder Niederösterreich und Wien sowie der Wirtschaftskammern beider Bundesländer. Letztes Jahr wurde entschieden, die Initiative aufgrund ihres hohen Mehrwerts für alle Beteiligten um weitere fünf Jahre zu verlängern. Die Plattform begleitet den transformativen Prozess, gibt wichtige Impulse zum Thema und ist gleichzeitig ein gemeinsamer Lernprozess. Die Region wächst, und Logistikketten enden bekanntlich nicht an der Stadtgrenze. Hier gilt es, gemeinsam die Rahmenbedingungen für die Logistik in der Region zu gestalten. Über die Kooperation mit den Wirtschaftskammern erreichen wir die Wirtschaftstreibenden, bzw. können sie sich über Kooperationsprojekte aktiv einbringen. Wir haben uns mit der Verlängerung auch neu aufgestellt und setzen auf fünf Cluster in einer strategischen Agenda, die ein rasches Reagieren auf neue Entwicklungen ermöglicht. &nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13861a53294b2eef9f683c52c5d055eb"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Bedeutung hat dieses Netzwerk für Sie?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb27fa00d9438027739bb5fcc2ea50f">Der DamenLogistikClub bietet ein breites Vernetzungsangebot für Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Logistikbranche: von Veranstaltungen, bei denen spezifische Themen diskutiert werden, über gemeinsame Besichtigungen und Führungen, bei denen man neue Orte, Inhalte und Menschen kennenlernt und neue Einblicke erhält, die die eigenen Perspektiven ergänzen und neue Blickwinkel eröffnen. Zudem schafft das Netzwerk Sichtbarkeit für Frauen und forciert ihre Präsenz als Speakerinnen und Podiumsdiskutantinnen bei Logistikveranstaltungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a3e42d2515e68cdfd66471bad2dcf13"><strong>Welche Veränderungen wünschen Sie sich im Hinblick auf Diversität und Sichtbarkeit von Frauen in der Branche?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-839fb1b9404bf2618b5008ec2f49f017">Wir planen die Mobilität für das Wien von morgen für alle. Ich bin davon überzeugt, dass gemischte Teams die besten Entscheidungen treffen, weil sie auch die Welt draußen, für die wir planen, abbilden. Als ich im Logistikthema vor fast dreizehn Jahren zu arbeiten begonnen habe, kam es häufig vor, dass bei Logistikveranstaltungen keine einzige Frau auf der Bühne stand und man bei Besprechungen zu Logistik als einzige – und damals noch junge – Frau im Raum immer wieder einmal die Kaffeetassen zum Wegräumen in die Hand gedrückt bekam. Wir haben uns dann bei Besprechungen mit Externen keine weißen Blusen mehr angezogen. Zum Glück hat sich viel getan, der DamenLogistikClub leistet seinen Beitrag, und die Gesellschaft verändert sich, wenn auch sehr langsam. Mein Wunsch wäre, dass es selbstverständlich sein sollte, dass Männer und Frauen als Diskussionsteilnehmende bei Veranstaltungen im selben Ausmaß vertreten sind. Und wenn es nicht so ist, sollte es selbstverständlich sein, dass Frauen und Männer dies einfordern – und dafür nicht müde belächelt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9273f4de5b64baf86da40e5b9409b96"><strong>Welche Innovationen sehen Sie als besonders vielversprechend für die Weiterentwicklung der urbanen Logistik in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1a1191ac33d3a5a992b76afffeb95ed">Die Digitalisierung bietet sicherlich viele Chancen, aber auch Gefahren. So sehen wir Lieferroboter seitens der Stadt Wien sehr kritisch. In der von uns erarbeiteten Wiener Grundposition zur automatisierten Mobilität ist klar festgehalten, dass Gehsteige nicht der motorisierten Mobilität dienen, automatisierte Lieferungen nur unter Nutzung von Fahrbahn und Parkspur erfolgen dürfen und die Schnittstelle zu den Endkund*innen insofern wichtig ist, dass Lieferroboter nicht im öffentlichen Raum parken und warten dürfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddfc02f611c018d8b7ccd1258694cc6c">Als zentrale technologische Innovation für die urbane Logistik sehe ich emissionsfreie Fahrzeuge im Bereich der Lastkraftwagen der Klasse N, die die Bedürfnisse und Anforderungen der Logistik erfüllen und auch leistbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cf6334eb8760b237754c77839be095f">Wie erwähnt ist aus meiner Sicht eine wichtige organisatorische Innovation das Mitdenken der Logistik bei der Mobilitätsplanung in Stadtentwicklungsgebieten. Da ist der Boden teilweise noch aufzubereiten. Mit unserem Wegweiser versuchen wir dazu beizutragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/">„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wien steht vor großen Aufgaben in der Verkehrspolitik. Christian Holzhauser, neuer Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, spricht über Chancen, Herausforderungen<br />
und notwendige Weichenstellungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fae9bb14e87695a38f3fc5ecc26e53f3"><strong>Wie haben Sie sich in Ihrer neuen Rolle als Obmann der Sparte Transport und Verkehr bisher eingelebt?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c42cee510ae98a3d4ae90fed88a88bba">Ich konnte bereits jahrelang Erfahrung in der Interessensvertretung auf Bundes- und auf EU-Ebene sammeln. Jetzt freue ich mich, dass ich dies auch ganz gezielt in meiner Heimatstadt machen darf. Ich komme ursprünglich aus der Personenbeförderung und finde es unheimlich spannend, in die Welt der Güterbeförderung einzutauchen. Hier gibt es viele Themen, die gleichermaßen wichtig und faszinierend sind und bei denen ich große Unterstützung durch unsere Funktionäre in den verschiedenen Fachgruppen erfahre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a130de13f08d5d87367dcd04d06951a"><strong>Welche Schwerpunkte möchten Sie in den ersten Monaten Ihrer Amtszeit setzen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e13983652f1f06eec0796ea5f24ed0bf">Transport und Logistik sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Ohne sie würde unsere Welt, so wie wir sie kennen, zusammenbrechen. Entsprechend essenziell ist es, die Herausforderungen, vor denen unsere Unternehmen stehen, gegenüber der Politik klar zu kommunizieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dies sind aber langfristige Prozesse. Aktuell befasse ich mich intensiv mit bestehenden Themen und strebe deren konsequente Weiterentwicklung an. Endlich scheint es mit dem Fernbus-Terminal in Wien weiterzugehen. Wir brauchen aber auch einen Güterterminal im Norden der Stadt. Darüber hinaus beschäftigen uns dringende Fragen wie der Fachkräftemangel und die Nachwuchsausbildung. Mit unserem Projekt „Logistik 2030+“ wollen wir die Transformation der Citylogistik aktiv mitgestalten. Bei all diesen und künftigen Anliegen ist es entscheidend, die Interessen der Unternehmen klar zu vertreten und sie bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bbb1ca3899e3de87d2d90776136f5c2"><strong>Wie schätzen Sie die aktuelle Situation der Citylogistik in Wien ein und welche Entwicklungen sehen Sie in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced752bb8475282cb60cbaa1f729e872">Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt, was dem Zusammenspiel innovativer Unternehmen, der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt zu verdanken ist. Ein Beispiel dafür ist das international beachtete Projekt „Zero Emission Transport“ (<em>mehr dazu auf Seite 11, Anm. D. Red.</em>), bei dem bereits über 40 Unternehmen freiwillig auf emissionsfreie Transporte im ersten und zweiten Bezirk umgestellt haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aeac8825a91636d57808d9f23137cbd8">Ebenso zukunftsweisend ist die Entwicklung der Plattform Nextbox. Hier müssen sich Unternehmen nur einmal registrieren, um Zugriff auf die Paketboxen mehrerer Anbieter zu erhalten. Dasselbe gilt für die neu entwickelten Grätzl-Ladezonen – also Ladezonen, die nicht mehr von Unternehmen beantragt werden, sondern die gemäß unseres Ladezonenrechners von Stadtplanern errichtet und sowohl von Gewerbetreibenden als auch von Privatpersonen genutzt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e260bb6a455b0243e690c3ac02e27bf">Ziel der Citylogistik ist es, Warenströme und Verkehre effizienter zu gestalten. Dafür muss eine Vielzahl von verzahnten Themen ineinandergreifen. Wir brauchen z.B. Logistik-Hubs in der Stadt und auch den Lobau-Tunnel, um innerstädtischen Verkehr zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d52b115d918a21906c79a67913bb4ff6"><strong>Welche Rolle wird die E-Mobilität im Wiener Güter- und Personenverkehr künftig spielen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bcb6fb0c62f2491d3eb2a044babed2c">Im Nah- und Regionalverkehr funktioniert E-Mobilität bereits gut, im Fernverkehr aber nicht. Hier gibt es noch eine Vielzahl von Hürden, die auch nicht so rasch überwunden werden können. In erster Linie ist die europaweite Infrastruktur mit Lkw-Schnellladern noch völlig unzureichend. Um Klimaziele zu erreichen, hilft hier der synthetische Kraftstoff HVO100, der auch freiwillig von immer mehr Lkw- und Busbetreibern eingesetzt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8d3c26b6420b1f43695c2e5f6c225f6">Die technologische Entwicklung im Bereich E-Mobilität schreitet stetig voran, sodass ihr Einsatz im städtischen Raum weiter steigen wird. Dennoch müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen: E-Mobilität muss kosteneffizient sein und darf keine betrieblichen Nachteile verursachen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15508" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Wir brauchen urbane Logistik-Hubs und den Lobau-Tunnel, um Verkehr in der Stadt zu reduzieren“, so Holzhauser.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8696d706f2e970552e54e32de31139d"><strong>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Wien, um den Verkehr nachhaltig und effizient zu gestalten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7ff6b909bdadf34365cc7647d05dd7d">Der dringend notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Schnelllader, bleibt eine der zentralen Herausforderungen. Seit dem 1. Jänner dürfen ausschließlich emissionsfreie Taxis neu zugelassen werden. Es wird noch dauern, bis der gesamte Taxi-Fuhrpark mit 8.000 Fahrzeugen komplett umgestellt ist. Aber das ist schon eine kritische Masse – zusätzlich zu anderen gewerblichen und privaten E-Fahrzeugen. Da stoßen öffentliche Ladesäulen mit 11 kW rasch an ihre Kapazitätsgrenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aedfdb7567ca901c298b5b9e72ce16cb">Auch in Bezug auf die Straßeninfrastruktur gilt es, die Bedürfnisse des gewerblichen Verkehrs zu berücksichtigen. Wenn zum Beispiel durch Radwege Fahrstreifen verengt werden oder ganze Spuren wegfallen, dann kann es zu gefährlichen Situationen zwischen Fahrrädern und Lkw kommen. Und Lkw können wir aus der Stadt nicht wegzaubern – sie müssen Geschäfte und Baustellen beliefern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b127c983656983171f3bbb0ec14efacc">Der öffentliche Raum muss vielfach neu gedacht werden, um den heutigen Bedürfnissen der Bewohner und der Wirtschaft zu entsprechen. Verkehr wird es immer geben, und er muss fließen. Und das möglichst effizient, also ohne Umwege und Staus. Dazu gehören auch optimierte Ampelschaltungen und eine bessere Baustellenkoordination. Auch beim ruhenden Verkehr gibt es hilfreiche Konzepte: Kleintransporteure zum Beispiel profitieren von Paketboxen und Grätzl-Ladezonen, indem sie sich Wege und Zeit sparen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffbae7e7a5d4940906ca998eb3e3bb09"><strong>Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit der Stadtpolitik, um innovative Verkehrslösungen zu ermöglichen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f927e8057c4401a47a8e897d005c6a11">Die ist sehr wichtig und funktioniert auch sehr gut. Wir befinden uns zu einer Vielzahl von Themen in ständigem Austausch mit dem Rathaus und auch mit den Bezirken, um die Bedürfnisse der Wirtschaft zu vertreten. Wir zeigen auf, welche Rahmenbedingungen Unternehmen für erfolgreiches Wirtschaften brauchen. Viele Projekte lassen sich nur gemeinsam erfolgreich umsetzen. Wir führen zum Beispiel bereits jetzt Gespräche darüber, wie die verkehrsberuhigte Innenstadt für Bevölkerung und Gewerbetreibende funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-895b8ebbf8f7e4fe0336db121a95c0cf"><strong>Welche Chancen ergeben sich durch Digitalisierung und smarte Technologien für die Transport- und Verkehrsbranche in Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9bbeb4a317fbfa8241431d5ac9dd060">Digitalisierung und innovative Technologien schaffen vielfältige Möglichkeiten für Prozessoptimierungen und neue Geschäftsmodelle. Durch intelligente Vernetzung kann zum Beispiel das Fuhrparkmanagement optimiert, eine individuellere Kundenbeziehung aufgebaut oder rascher auf Schwierigkeiten in der Lieferkette reagiert werden. Dadurch werden unsere Unternehmen resilienter im internationalen Wettbewerb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c841f6a7712c605f74455c163b43ab1"><strong>Was ist Ihnen persönlich wichtig, um die Interessen der Branche nach außen klar und wirksam zu vertreten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d84fdaf7ca3ac6b0b172d6ead112dbd0">Ich mag den engen und direkten Kontakt zu unseren Mitgliedsbetrieben, denn so können wir sie besser vertreten. Wir haben in Wien eine große Zahl an innovativen Unternehmen, deren Leistungen ich vor den Vorhang holen möchte. Denn gerade Logistik und Transport finden oft im Hintergrund statt, sind aber essenziell für die gesamte Wirtschaft. Menschen wollen die neuesten und frischesten Waren verlässlich in den Geschäften sehen. Aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber, welche Prozesse dafür notwendig sind. Hier ist es wichtig, in der Öffentlichkeit zu zeigen, was Personen- und Güterbeförderer leisten – nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 04:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hubs]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
		<category><![CDATA[Paketboxen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15514</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonja Aboulez, Leiterin des Geschäftsbereichs Paket Österreich der Post, erklärt, warum Wien eine besondere Bühne ist, wie neue Arbeitszeitmodelle die Zustellung attraktiver machen und wie innovative Services und nachhaltige Flotten die Zukunft der Paketzustellung sichern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11ff412aa8dec7fbd7564f2312c6ef18">Die Dimensionen, mit denen die Österreichische Post arbeitet, sind gewaltig. 2024 wurden in der Hauptstadt knapp 30 Millionen Pakete zugestellt, österreichweit wuchs das Paketvolumen im ersten Halbjahr 2025 um drei Prozent, der Umsatz sogar um fünf Prozent. „Wien ist für uns ein zentraler Taktgeber. Hier verdichten sich die Herausforderungen einer Großstadt mit den Erwartungen der Kunden“, sagt Sonja Aboulez, Leiterin des Geschäftsbereichs Paket Österreich bei der Post.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94e4d788137aa9696bf2ac748bc5374d">In Wien werden an durchschnittlichen Tagen zwischen 110.000 und 120.000 Pakete zugestellt. „Für uns ist es wichtig, dass die gesamte Logistikkette passt“, Sonja Aboulez, Paket. „Wir lernen, welche Sendungen Menschen erwarten, und gestalten die Zustellung entsprechend effizient.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1b7f5b8be888f74644ff3ff6c98cc34">Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, setzt die Post auf flexible Arbeitszeitmodelle. Sonntagzustellungen sind inzwischen in drei Landeshauptstädten etabliert, gleichzeitig bietet das Unternehmen Varianten an, die Mitarbeitenden eine Kombination aus verschiedenen Arbeitstagen ermöglichen. „Das hat zu einem sehr hohen Zulauf geführt. Die Resonanz war überraschend positiv, auch weil unsere Teams die Flexibilität unterstützen“, so Aboulez.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-839922072e58409e097beab91ad07eaa">Neben der Flexibilität der Mitarbeitenden wird auch das Kundenerlebnis optimiert: Abholservices für mehrere Pakete sowie wiederverwendbare Verpackungen, wie die Post Loop, erleichtern den Versand von B2C- aber auch C2C-Paketen, etwa über Plattformen wie willhaben. Diese nachhaltigen Verpackungen können direkt in Filialen erworben und nach dem Versand zurückgeschickt werden. Die Kartons werden gesammelt, geprüft und wiederverwendet – ein Schritt Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fc8e2ab46a6ed6342782fd8b02b2736">Grüne Flotte mit klarer Roadmap</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca3985a46c2f456d98070ce24d0d4fb3">Auch bei der Flotte setzt die Post konsequent auf Nachhaltigkeit: Rund 50 Prozent der 10.000 Zustellfahrzeuge umfassenden Flotte, also etwa 5.000 Fahrzeuge, sind bereits elektrisch. Die Energieversorgung erfolgt teilweise aus eigener Photovoltaik auf den Logistikzentren. Bis Jahresende plant die Post, die gesamte Zustellflotte in Wien auf der letzten Meile zu 100 % elektrisch zu betreiben. „Wir tauschen jährlich circa 1.000 Fahrzeuge aus und ersetzen sie ausschließlich durch E-Fahrzeuge“, betont Aboulez. Perspektivisch sollen bis 2030 sämtliche Zustellprozesse CO₂-frei sein, bis 2040 alle Post-Standorte.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc270289c8d4eb29f20703bdae1e17db">Blick über Österreich hinaus</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38d74d7384a54963db58bdda05f9671e">International betrachtet steht die Post besonders für den E-Commerce im Fokus. Aboulez: „Rund 80 % der Pakete in Österreich stammen aus dem Import. Wir wollen unsere Kunden beim internationalen Versand umfassend unterstützen – von der Verzollung bis zur letzten Meile.“ Kooperationen mit lokalen Paketdiensten in Europa und darüber hinaus ermöglichen schnelle Zustellung und zuverlässige Retourenabwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ad3837d79a98621e932622b9457b508">Neben etablierten Märkten in Europa erschließt die Post aktuell auch Vorder- Zentralasien, wobei der Fokus auf effizienten, gut vernetzten Partnerstrukturen liegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdec7f666b53b5f693bd67070954a7e6">Zukunftsblick</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-356217c10c14e582cace1c066a398a2c">Damit positioniert sich die Österreichische Post klar als verlässliche Partnerin für KMU und internationale Versender. Mit flexiblen Zustelloptionen, nachhaltiger Logistik und strategischer Internationalisierung ist das Unternehmen für das wachsende Paketgeschäft der nächsten Jahre gut aufgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/">„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Iveco elektrifiziert die Stadtlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/iveco-elektrifiziert-die-stadtlogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Iveco erweitert sein Portfolio an batterieelektrischen Nutzfahrzeugen um zwei neue, vielseitige Modelle für den urbanen Einsatz: den kompakten eJolly und den leistungsstarken eSuperJolly. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/iveco-elektrifiziert-die-stadtlogistik/">Iveco elektrifiziert die Stadtlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dc7aa091d77a53223fd6be3ac83be05">Iveco verstärkt seine Präsenz im Segment der leichten batterieelektrischen Nutzfahrzeuge und präsentiert mit dem eJolly und dem eSuperJolly zwei neue Modelle, die speziell auf die Anforderungen des städtischen Lieferverkehrs zugeschnitten sind. Die Fahrzeuge, die aus der Partnerschaft mit Stellantis Pro One entstanden sind, ergänzen das Iveco-Angebot, das nun eine Bandbreite von 2,8 bis 7,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht abdeckt. Ziel ist es, sämtliche Einsatzszenarien im urbanen Umfeld lokal emissionsfrei, effizient und komfortabel zu gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c856b893921ff8fe0d4842655a780a2d">Vielseitigkeit und Leistung für die Stadt</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-563ff249afcff5b998df2ef17b929db6">Der eJolly, mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 bis 3,2 Tonnen, ist als kompaktes Elektrofahrzeug für innerstädtische Einsätze konzipiert. Er bietet eine Nutzlast von bis zu 1.175 Kilogramm und ist dank seiner Höhe von unter 1,9 Metern parkhaustauglich. Mit Motorleistungen von 100 kW und Reichweiten von bis zu 352 Kilometern (mit 75-kWh-Akku) sowie einer Schnellladefunktion von 100 Kilometern in nur 15 Minuten soll er maximale Einsatzbereitschaft garantieren. Ein integrierter ePTO (400 V) ermöglicht zudem diverse Aufbauten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f66dace5c249b1e803f143fbb263f0ba">Der eSuperJolly adressiert mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 bis 4,25 Tonnen klassische Liefer- und allgemeine Transporteinsätze. Ausgestattet mit einem 200-kW-Motor und einer 110-kWh-Batterie erreicht er eine beeindruckende Reichweite von bis zu 420 Kilometern. Das optimierte Ladevolumen von bis zu 17 m³ und eine Nutzlast von bis zu 1,4 Tonnen machen ihn zur idealen Lösung für schwere Lasten auf längeren innerstädtischen Strecken. Beide Modelle verfügen über fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (Stufe 2+) und ein Euro-NCAP-Sicherheitsrating in Gold.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72840ca754a2fb0505d5c02902511ea7">Umfassendes Service-Ökosystem für E-Mobilität</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35375e898f8867118e24bdbad14dfc4e">Iveco begleitet die Markteinführung der neuen Modelle mit einem speziell auf Elektrofahrzeuge zugeschnittenen Service-Ökosystem. Die neue &#8220;Easy eJolly App&#8221; bietet Fahrern alle wichtigen Informationen zu Fahrzeugstatus und Reichweite. Flottenmanager profitieren vom digitalen Iveco ON-Portal mit umfassenden Betriebsdaten für intelligentere Planung. Zudem erleichtern &#8220;Iveco eCharge Packs&#8221; den Übergang zur Elektromobilität durch maßgeschneiderte Ladelösungen und Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a160f063a4c8ffd665b63e29d6386bd">Carlotta Mathis, Head of Strategy und Marketing bei Iveco, kommentiert die Einführung als „bedeutenden Meilenstein auf unserem strategischen Weg“. Sie betont die Zusammenarbeit mit Stellantis Pro One und die Bedeutung der Modelle im Jahr des 50-jährigen Jubiläums von Iveco. „Die neuen Fahrzeuge sind ein klares Zeichen für unser kontinuierliches Streben nach innovativen Lösungen, die auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a19976ef186713f842b2f31cd3598e1">Die Auslieferung des eSuperJolly beginnt im ersten Quartal 2026, gefolgt vom eJolly im zweiten Quartal 2026. Iveco bekräftigt seinen Anspruch, ein zuverlässiger Partner und Komplettanbieter beim Umstieg auf alternative Antriebe in der Transportindustrie zu sein.</p>
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		<title>Neues E-Lastenrad für die urbane Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-e-lastenrad-fuer-die-urbane-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 22:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kleuster]]></category>
		<category><![CDATA[Lastenrad]]></category>
		<category><![CDATA[Renault Trucks]]></category>
		<category><![CDATA[Urban]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Kleuster 350 erweitern Renault Trucks und Kleuster ihr Angebot an CO₂-freien Transportlösungen – speziell für anspruchsvolle Einsätze auf der letzten Meile in Städten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-e-lastenrad-fuer-die-urbane-logistik/">Neues E-Lastenrad für die urbane Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b51bb2affc188c0f2fa76c73aec63a3">Die Partnerschaft zwischen Renault Trucks und dem französischen Lastenradhersteller Kleuster geht in die nächste Runde. Mit dem neuen Kleuster 350 präsentieren die beiden Unternehmen ein gemeinsam entwickeltes Elektro-Lastenrad, das gezielt für den intensiven Einsatz in der urbanen Logistik konzipiert wurde. Damit reagieren Renault Trucks und Kleuster auf die steigenden Anforderungen an die City-Logistik – von wachsendem E-Commerce über kürzere Lieferzeiten bis hin zu strengeren Umweltvorgaben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af48c7c1cd2fbc519c0735fab2f113af">Der Kleuster 350 wurde von den Forschungs- und Entwicklungsteams von Renault Trucks in enger Zusammenarbeit mit Kleuster entwickelt und wird im Renault Trucks-Werk in Vénissieux produziert. Technisch orientiert sich das neue Modell an den Standards für schwere Nutzfahrzeuge – mit dem Ziel, ein robustes, wartungsarmes und alltagstaugliches Fahrzeug für die letzte Meile zu schaffen. Zu den zentralen Neuerungen zählen ein kettenloses Getriebe, das den Wartungsaufwand minimiert, eine austauschbare Batterie mit bis zu 35 Kilometern Reichweite sowie eine vollständige Federung für stabile Fahreigenschaften auch auf unebenem Untergrund. Ein kleiner Wendekreis von nur 2,4 Metern erhöht zusätzlich die Manövrierfähigkeit im dichten Stadtverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b88e4cb7c7f4dd26737ca6a8aabf81ee">Besonders im Fokus steht die Optimierung der Gesamtbetriebskosten (TCO): Gewerbetreibende profitieren von einem Fahrzeug, das nicht nur nachhaltig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Der Kleuster 350 erfüllt die europäische Norm EN 17860 und wurde gemeinsam mit der französischen Prüfstelle UTAC mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Darüber hinaus wurde das Lastenrad umfassenden Dauertests unterzogen – mehr als 30.000 Kilometer und über 1.400 Betriebsstunden im unabhängigen Testzentrum Transpolis belegen die Zuverlässigkeit und Belastbarkeit des Modells.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b36e694b6908d065ba92da16e2b91ac9">Der Kleuster 350 wird in zwei Varianten angeboten, um unterschiedlichste Einsatzzwecke abzudecken. Das Modell „Box 350“ mit geschlossener Ladeeinheit eignet sich besonders für Kurierdienste, Lebensmittelzustellungen oder Handwerksbetriebe, während das Modell „Pick-up 350“ mit offener Ladefläche und modularen Aufbauten gezielt für den Materialtransport, technische Einsätze, die Stadtreinigung oder interne Werkslogistik ausgelegt ist. Mit diesen beiden neuen Modellen erweitert Kleuster sein Gesamtportfolio auf sieben verschiedene Lastenrad-Konfigurationen, die gezielt auf branchenspezifische Anforderungen zugeschnitten sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2fddca695bbad131c14668192aeb8d6">Die Markteinführung des Kleuster 350 unterstreicht den strategischen Kurs von Renault Trucks, ein ganzheitliches, CO₂-neutrales Transportangebot zu etablieren – vom E-Cargobike bis zum schweren Elektro-Lkw. Durch die Kombination aus technischer Innovation, lokalem Know-how und einem etablierten Vertriebsnetz will der Hersteller nicht nur emissionsfreie Mobilität fördern, sondern auch konkrete Lösungen für die Herausforderungen urbaner Logistik liefern.</p>
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		<title>Drive-in für die letzte Meile</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/drive-in-fuer-die-letzte-meile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 05:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14556</guid>

					<description><![CDATA[<p>DLH Austria baut ein bimodales Citylogistikzentrum, das Güterzüge und Elektro-Vans intelligent verbindet. Urbane Logistik soll dadurch neu gedacht werden. Verkehr wollte wissen, wie das Konzept funktioniert und wann es an den Start geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drive-in-fuer-die-letzte-meile/">Drive-in für die letzte Meile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f7909d5ee93bfccd0bad45553cb88ff">Im Herzen Wiens, im Industrieviertel Simmering, schlägt ab März 2026 eine neue Art von Logistikzentrum: DLH Austria realisiert mit dem „CLC Schusslinie“ eine bimodale Citylogistikimmobilie, die laut Geschäftsführer Christian Vogt „die Grenze zwischen Straße und Schiene sowie zwischen Außenstadt und City aufhebt“. Auf einem 15.000 m<sup>2</sup> großen Grundstück entsteht in unmittelbarer Nähe zur A4 und zum städtischen Schienennetz ein Standort, der per Zug und Lkw gleichermaßen beliefert wird. Dabei bringt es nicht nur Effizienz in die letzte Meile, sondern setzt auch neue Maßstäbe für Nachhaltigkeit in der urbanen Warenverteilung.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1db823dfc769811d543a8af1214b46b7">Stadtlogistik mit System</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f41f2801990e9d463cd3e384192d054">Vogt beschreibt den neuen Standort als „Teil der Lösung für ein leiseres, saubereres Wien“. Während große Mengen üblicherweise am Stadtrand über klassische Logistikzentren umgeschlagen werden, sollen künftig Einheiten mit bis zu vier Waggons parallel direkt auf das Gelände rollen. Dort werden die Waren umgeladen und in der sogenannten „Outbound-Halle“ auf Elektro-Vans und E-Scooter verteilt, die emissionsfrei ihre Touren in die Innenstadt antreten. Die Halle bietet Platz für bis zu 49 Fahrzeuge, die in einem permanenten Kreislauf ihre Ladung aufnehmen und sich anschließend im integrierten Stromnetz nachladen. Ein solches Drive-in-Konzept für elektrische Kleinverteilerfahrzeuge sei „weltweit nahezu einzigartig“, betont Vogt, weil es den Umschlag und die Ladeinfrastruktur in einem Gebäude vereint und so Leerfahrten und Zusatzemissionen vermeidet.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4ab4b540a14404745a52c18f71e0402">Grüne Logistik</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4998cc526b1fda9211ad1a5638d225e6">DLH Austria plant für den Neubau eine DGNB-Zertifizierung in Gold und will damit einhergehend den ökologischen Fußabdruck weiter minimieren. Unter anderem sollen eine Photovoltaikanlage auf dem Bürogebäude sowie extensive Grünflächen am Perimeter zur Erfüllung der Anforderungen beitragen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6935bc792d89c8bbdc0cd4fa22226d95">Für die dimensionale Gestaltung der Hallen war scharfer Pragmatismus gefragt: Zwei Einheiten zu je 3.800 Quadratmetern bieten mit sechs Toren genug Kapazität, ohne das „wilde Hinterhof-Chaos“, wie Vogt es nennt, entstehen zu lassen. Erfahrungswerte besagen, dass drei gleichzeitige Be- oder Entladungen pro Halle und bis zu zehn Umläufe pro Fahrzeug pro Tag möglich sind. Damit ist der Hub genau auf den urbanen Bedarf abgestimmt: Wer innerhalb der Stadt logistische Prozesse abwickeln möchte, benötigt hohe Umschlagsfrequenz statt großer Lagerkapazitäten. Vogt unterstreicht: „In der City muss das, was ich reinbringe, idealerweise am selben Tag wieder rausgehen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75fd5eb03cb13373c3861ceed042f076">Pilotprojekt mit Signalwirkung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5f4df5d80849ec900a933ff403b6d6f">DLH Austria entwickelt das Projekt spekulativ, mit der klaren Aussicht, bis zur geplanten Inbetriebnahme im ersten Quartal 2026 einen langfristigen Single-User-Mieter zu finden. Gespräche mit Handels- und E-Commerce-Unternehmen laufen bereits, verrät Vogt, aber einen unterschriebenen Vertrag gebe es noch nicht. Eine exklusiv vereinbarte Partnerschaft könnte in den kommenden Monaten den Feinschliff am Konzept bringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-751ac64abb8bf188de11bf00a8984251">Sollte das Wiener Pilotprojekt den Beweis erbringen, dass bimodale urbane Logistikhubs sowohl ökologisch als auch ökonomisch funktionieren – „wovon wir überzeugt sind“, so Vogt –, plant DLH, weitere Standorte in der Stadt und darüber hinaus zu entwickeln. Eine Erfolgsstory in Simmering wäre zugleich ein Signal für andere Metropolen, in denen Platz knapp, Emissionsvorgaben hoch und Verkehrsbelastung drückend sind. Christian Vogt bringt es auf den Punkt: „Wir setzen heute den Grundstein für die Logistik von morgen, mitten in der Stadt.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drive-in-fuer-die-letzte-meile/">Drive-in für die letzte Meile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wiener Wirtschaft zündet nächsten Boost für mehr Klimaschutz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-wirtschaft-zuendet-naechsten-boost-fuer-mehr-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Ruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13119</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien geht in die nächste Phase: Nach dem Startschuss im Juni 2024 für „Zero Emission Transport“ kündigt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, einen Ausbau des Projekts an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-wirtschaft-zuendet-naechsten-boost-fuer-mehr-klimaschutz/">Wiener Wirtschaft zündet nächsten Boost für mehr Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0309c2e78382e78b12b7695cfe0c2ad1">„Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Wiener Unternehmen Klimaschutz können. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase wird das Projekt Zero Emission Transport weiter ausgerollt.“<br>Im Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) verpflichteten sich bisher 32 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen dazu, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. „Jene Unternehmen, die zu Beginn noch nicht 100 Prozent ihrer Fahrten schadstofffrei durchführen konnten, legen sich laufend neue Elektro-Fahrzeuge zu, um dieses Ziel zu erreichen. Das zeigt uns, wie ernst die Teilnehmer ihre Verantwortung für eine lebenswerte Stadt nehmen“, sagt Ruck.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cbfd866c3ce52a10b0b4ad3894b9e6d">Große Vorbilder mit großer Wirkung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1ee718bbfe78935c47317cfa7490054">Die Bandbreite sowohl bei den Betrieben als auch bei den Fahrzeugen ist dabei groß: Am Projekt ZET nehmen sowohl große Supermarktketten und Transportunternehmen teil, als auch kleinere Handwerksbetriebe und Händler. Zum Einsatz kommen dabei Pkw, Lieferwägen, Lkw und sogar Busse – alle vollelektrisch. „Die jetzt schon teilnehmenden Betriebe haben eine große Vorbildwirkung“, erklärt Ruck. „In der nächsten Stufe werden ab Februar neue Unternehmen dazukommen. Unser Ziel bleibt, dass Wien flächendeckend mit schadstofffreien Fahrzeugen beliefert wird.“ Auch eine Ausweitung auf weitere Bezirke ist derzeit in Vorbereitung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84a4dbedf4c0f1f85e72759e420ffa4d">Über das Projekt „Zero Emission Transport“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68931b0d2b39e36ab8b2410d59d5795f">Mit „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien beweisen Unternehmen, dass sie freiwillig ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Sie verpflichten sich im Rahmen des Projekts dazu, emissionsfrei zu fahren. Zahlreichen Unternehmen ist dies bereits zu 100 Prozent möglich, während andere zu Beginn des Projekts erst einen Teil ihrer Fahrten emissionsfrei durchführen konnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-wirtschaft-zuendet-naechsten-boost-fuer-mehr-klimaschutz/">Wiener Wirtschaft zündet nächsten Boost für mehr Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REWE Group Österreich setzt auf grüne Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rewe-group-oesterreich-setzt-auf-gruene-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 10:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[REWE Group]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Konzern beweist erneut sein Engagement für nachhaltige Mobilität: Drei neue E-Lkw – jeweils in den Markenfarben von BILLA, BIPA und PENNY gebrandet – wurden in den Fuhrpark integriert und kommen ab sofort im innerstädtischen Bereich von Wien zum Einsatz. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rewe-group-oesterreich-setzt-auf-gruene-logistik/">REWE Group Österreich setzt auf grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85d5456dd1b91391fbd376ee9019a0ed">Mit den Elektro-Lkw werden unter anderem die Bezirke 1010 und 1020 Wien sowie die Pilotengasse, Standort des grünsten BILLA-Markts Österreichs, beliefert. Die Fahrzeuge verfügen über eine Reichweite von mehr als 300 Kilometern sowie eine Batterieleistung von bis zu 375 kWh und sind speziell für den urbanen Raum konzipiert, wo viele Start-Stopp-Vorgänge nötig sind. Im Vergleich zu herkömmlichen, dieselbetriebenen Lkw spart jeder E-Lkw jährlich rund 28 t CO<sub>2</sub>-Äquivalente ein – das ergibt insgesamt eine Einsparung von 84 t CO<sub>2</sub> pro Jahr. „Mit der Einführung von E-Lkw setzen wir einen wichtigen Schritt, um die Emissionen im Transportbereich zu reduzieren. Gleichzeitig schaffen wir effiziente und ökologische Lösungen für den innerstädtischen Einsatz“, erklärt Marcel Haraszti, Vorstand REWE International AG.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c46387e8ec3ed6b7b73b7c791378bc4">Nachhaltige City-Logistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b60aff88e28fdd05083ef825eff73c1">Im Rahmen des „Zero Emission Transport“-Projekts unterstützt die Wirtschaftskammer Wien den Einsatz der elektrisch angetriebenen Lkw: „Die REWE Group setzt mit ihrer Initiative zur Umstellung auf grüne Logistik ein wichtiges Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Mit REWE ist nun ein weiteres wirtschaftliches Schwergewicht Teil unseres Projekts, bei dem sich Unternehmen freiwillig verpflichten, ihre Fahrten im ersten und zweiten Wiener Gemeindebezirk emissionsfrei durchzuführen. Damit zeigen wir, dass es möglich ist, den innerstädtischen Warenverkehr nachhaltig zu gestalten“, betont Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="12824" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12824" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild 1</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="12825" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12825" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild 2</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="12826" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12826" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild 3</figcaption></figure>
</figure>



<p class="has-text-align-left has-small-font-size" style="font-style:normal;font-weight:300">(<em>Bild 1:</em> [v.l.] Rudolf Faux, BereichsleiterTransportmanagement REWE; Harald Mießner, BILLA Vorstand Vertrieb, und Andreas Streit, Bereichsleitung Nachhaltigkeit, mit BILLA-Mitarbeiterin. <em>Bild 2:</em> [v.l.] Markus Mokosch, Betriebsleiter Fuhrpark Inzersdorf; Andreas Persigehl, Geschäftsführer BIPA, und Rudolf Faux, Bereichsleiter Transportmanagement REWE. <em>Bild 3: </em>Kai Pataky, Geschäftsführer PENNY Österreich.)</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d170269368723545187464b94da30ec1">Die REWE-Flotte: zunehmend nachhaltig dank stetiger Verbesserungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7151700b12d05297eb3bc17879bb404f">Der Fuhrpark in Österreich umfasst insgesamt 369 Lkw und 207 Anhänger. Insbesondere die enge Infrastruktur des urbanen Raums spielt den Vorteilen der Elektrofahrzeuge in die Karten: Ein effizientes Lade- und Einsatzmanagement ermöglicht einen durchgehenden Betrieb in zwei Schichten à acht bis zehn Stunden.<br>„Der Einsatz der neuen E-Lkw ist ein wichtiger Schritt, um den gesamten Fuhrpark nachhaltiger zu gestalten. Insgesamt sind 700 Lkw-Fahrer bei der REWE Group beschäftigt, die für die reibungslose Versorgung der Filialen im ganzen Land sorgen. Die technologische Entwicklung im Bereich der E-Lkw schreitet derzeit rasant voran“, erklärt Christian Hörner, Geschäftsführer Lager &amp; Transport der REWE International AG. Bereits heute sind die neuen Fahrzeuge mit jenen der ersten Generation kaum vergleichbar: Verbesserungen bei Batterieleistung, Software und Lademanagement haben die Praxistauglichkeit erheblich gesteigert. Die Ladezeit eines vollständigen Ladezyklus beträgt etwa 2,5 Stunden, bei einer maximalen Ladeaufnahmemenge von 150 kW.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed8a3835c8bd310eb0025954c4ab0fe4">Herausforderungen und Chancen für die Fahrer</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abb9b1edfba4a343806568d45bca01a8">Neben technischen Einschulungen zur Ladeinfrastruktur und der Sensibilisierung der Fahrer für den bewussten Umgang mit Verbrauch und Batteriekapazität erfordert der Einsatz von E-Lkw eine defensive Fahrweise, um Reichweite und Batterieleistung zu optimieren. „Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist eine Herausforderung, die wir Schritt für Schritt meistern. Mit Initiativen wie dem Einsatz von E-Lkw nehmen wir technologische Neuerungen in Angriff und sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter Teil dieser wichtigen Entwicklung sind“, fasst Hörner zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rewe-group-oesterreich-setzt-auf-gruene-logistik/">REWE Group Österreich setzt auf grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>myflexbox feiert 200. Paketstation in Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/myflexbox-feiert-200-paketstation-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Paketbox]]></category>
		<category><![CDATA[Paketzustellung]]></category>
		<category><![CDATA[smarte Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Last-Mile-Infrastruktur-Unternehmen darf sich über ein weiteres Städte-Jubiläum freuen: In Wien wurde die 200. Paketstation in Betrieb genommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aeb665c6ff4b7cd640cd68e6dd1a5e3a">Mit dieser Erweiterung unterstreicht Österreichs größtes anbieteroffenes Paketstationen-Netzwerk myflexbox seine Mission, die städtische Logistik nachhaltiger und benutzerfreundlicher zu gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e80d61d871d9b0b4656c578ddfa0916a">Neuer Standortpartner: The Social Hub</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5972fb61f3b1d4ebb734980a48dc8047">Nahezu alle Pakete an einer Paketstation empfangen, versenden und retournieren: Das geht jetzt auch an der neuen myflexbox in Wien, Am Tabor 36, beim neuen Standortpartner The Social Hub. Dieser City Hub ist ein dynamischer Ort bzw. ein hybrider Raum, der Hotel, Studentenwohnheim, Co-Living, Co-Working, Langzeitaufenthalte, Meeting-/ Eventräume, Restaurants und vieles mehr miteinander verbindet und die Vernetzung einer lebendigen, vielfältigen Community unterstützt. Hohe soziale und ökologische Standards und das Mindset, eine bessere Zukunft zu gestalten, macht The Social Hub zu einem perfekten Kooperationspartner für myflexbox.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_3-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-12727" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_3-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_3-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_3-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_3-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_3-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_3.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c38fae657acfa62717c96a7bf94baacc">Am Knotenpunkt</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-308d73f9a88c3b26b5e71c086d74c9e8">Der Standort im Bezirk Leopoldstadt, an dem die Paketstation steht, ist außerdem ein zentraler Verkehrsknotenpunkt, der mehrere Verkehrsadern miteinander verknüpft. Er zeichnet sich durch seine strategische Lage zwischen innerstädtischen Bereichen und den Verbindungen zur Donauufer-Autobahn sowie den Gewerbegebieten im Nordosten Wiens aus. Als Schnittstelle für den öffentlichen Nahverkehr mit zahlreichen Bus- und Straßenbahnlinien ermöglicht er eine direkte Anbindung an wichtige Verkehrsknoten wie die Praterstern-Station.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a806cb6b4a8f98416c58afe4027c1fd8">Noch mehr Convenience</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8b5f7cb927be2d57b7f1c5167cbba58">Gerade an solchen vernetzten Orten mit kurzen Wegen zu umliegenden Wohn- und Arbeitsgebieten, Nahversorgungsmöglichkeiten sowie einer guten Erreichbarkeit von Freizeitangeboten (wie in diesem Fall Prater oder Donauinsel-Gebiet) bieten offene Paketstationen einen besonderen Mehrwert. Anrainer und Pendler können ihre Paketgeschäfte mit den Wegen des Alltags kombinieren und gleich mit erledigen.<br>Lukas Wieser, Co-CEO und Founder von myflexbox, sagt dazu: „Wir freuen uns, diesen Meilenstein in einer Stadt zu erreichen, die weltweit als Vorreiterin in Sachen Smart City gilt. Unsere Paketstationen tragen dazu bei, den Alltag der Menschen zu vereinfachen und CO₂-Emissionen zu reduzieren.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="676" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_4-1024x676.jpg" alt="" class="wp-image-12728" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_4-1024x676.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_4-300x198.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_4-768x507.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_4-1536x1014.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_4-2048x1352.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/myflexbox_200ste_Paketstation_Wien_4-1080x713.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>MLP Business Park Wien: Weitere Mieter ziehen ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mlp-business-park-wien-weitere-mieter-ziehen-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Muhamed Beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 14:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[MLP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuen Mieter beziehen insgesamt eine Fläche von 6.700 m². Beide Nutzer werden ihre Flächen im Laufe des Jahres 2025 in Betrieb nehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die MLP Group vermietet insgesamt 6.700 m² in ihrem Business Park in Wien an zwei namhafte Unternehmen. Der erste Mieter ist das Wiener Unternehmen Demetra GmbH, das sich auf umfassende Facility Management Dienstleistungen spezialisiert hat. Das Unternehmen bezieht im MLP Business Park Wien rund 1.900 m² Nutzfläche. Mit 1.500 m² wird ein Großteil davon für den Lagerbetrieb genutzt, hinzu kommen 400 m² moderne Büro- und Sozialflächen. Nach Übergabe der Flächen wird der neue Nutzer seinen Betrieb voraussichtlich Mitte 2025 aufnehmen.</p>
<p><span style="color: rgba(0, 0, 0, 0.5);">Mit dem zweiten Mieter Activeon siedelt sich zudem ein Schwesterunternehmen der renommierten JUMP House Holding GmbH in Wien an. JUMP House ist in Deutschland Vorreiter und Marktführer für Trampolinparks mit aktuell 26 Standorten sowie einem Park in Ungarn und wird zukünftig auch die neue Indoor-Freizeitattraktion in Wien entwickeln, verantworten und betreiben. Dafür wurde eine Fläche von ca. 4.800 m² angemietet, auf der ein neuartiges Indoor-Freizeitkonzept für die ganze Familie entstehen wird. Die Eröffnung ist im Laufe des Jahres 2025 geplant.</span></p>
<p>„Wir freuen uns, mit der Demetra GmbH und der JUMP House Schwester Activeon weitere namhafte Mieter im MLP Business Park Wien begrüßen zu dürfen. Das Interesse an der Immobilie zeigt, wie attraktiv das Konzept des Business Parks ist. So verbindet er nicht nur einen hervorragenden Standort mit moderner Architektur, sondern bietet auch noch fortschrittliche Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit“, betont Peter Falb, Chief Country Officer Austria bei der MLP Group.</p>
<p>Der MLP Business Park Wien besteht aus vier Gebäuden, die zusammen eine Fläche von rund 53.600 m² umfassen. Dank flexibel teilbarer Einheiten ab 1.300 m² ist die Immobilie hervorragend auf die Bedürfnisse potenzieller Nutzer mit den Schwerpunkten City-Logistik, E-Commerce und Light Industrial, einschließlich Automotive, ausgerichtet.</p>
<p>Die MLP Group entwickelt den Gewerbe-Park auf einem ca. 100.000 m² großen Grundstück, etwa 13 km vom Wiener Zentrum entfernt. Durch die Nähe zur Autobahn S2/A23 verfügt er über eine hervorragende Anbindung. Auch der internationale Flughafen Wien-Schwechat liegt nur rund 23 km entfernt. Zudem befinden sich in der Nähe Bus- und Bahnhaltestellen, die Teil des öffentlichen Verkehrsnetzes der Stadt sind.</p></div>
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			</div></p>
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