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	<title>Bremische Häfen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Bremische Häfen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Bremische Häfen steigern Umschlag</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bremische-haefen-steigern-umschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bremische Häfen]]></category>
		<category><![CDATA[Seegüterumschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Container, Fahrzeuge und Massengüter haben den bremischen Häfen ein starkes erstes Halbjahr beschert. Während Bremerhaven um 5,3 Prozent zulegte, fiel das Wachstum in Bremen-Stadt noch deutlicher aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bremische-haefen-steigern-umschlag/">Bremische Häfen steigern Umschlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be90c85397a079df3236c2c2e63b7594">Die bremischen Häfen haben ihren Seegüterumschlag im ersten Halbjahr 2026 um 5,9 Prozent auf 34,5 Millionen Tonnen gesteigert. Damit setzt sich die positive Entwicklung des Vorjahres fort. Getragen wurde das Wachstum von mehreren Gütergruppen, wobei insbesondere der Containerverkehr zulegte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d8b8be955a10d6267a77c2bb503c0da">Von Jänner bis Juni wurden rund 2,6 Millionen TEU umgeschlagen, 5,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2025. Auch der Fahrzeugumschlag entwickelte sich wieder positiv: Mit rund 614.000 Fahrzeugen lag das Aufkommen um 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4565c5948a08bb801678084dc0a783a0">„Die positive Entwicklung des Hafenumschlags ist ein wichtiges Zeichen für unseren Wirtschaftsstandort“, sagt Bremens Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Kristina Vogt. Zugleich verweist sie auf die Notwendigkeit weiterer Investitionen in die Hafeninfrastruktur, um die Wettbewerbsfähigkeit der Standorte zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b2550ad8805eacea82a0f1f7901f5e7"><strong>Wachstum auf breiterer Basis</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4c8838853a1c6cf63969f156229b65a">Neben dem Containerverkehr legten auch andere Gütergruppen zu. Der Stückgutumschlag stieg um 5,4 Prozent auf 30,2 Millionen Tonnen. Beim nicht containerisierten Stückgut fiel das Wachstum mit 9,8 Prozent auf 3,5 Millionen Tonnen noch stärker aus. Einen deutlichen Sprung verzeichneten Eisen und Stahl: Hier nahm das Volumen um 24,1 Prozent auf rund 851.000 Tonnen zu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c52588655f6316378bb9148fdc428190">Auch beim Massengut zeigt die Bilanz nach oben. Der Umschlag erhöhte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 um 9,6 Prozent auf rund 4,3 Millionen Tonnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f872c9a89d837d00d95ea4dfd0b9c937">Robert Howe, Geschäftsführer von bremenports, sieht insbesondere die Entwicklung im Containerverkehr als positives Signal: „Die Zahlen für das erste Halbjahr zeigen, dass die bremischen Häfen auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld gut aufgestellt sind. Der Umschlag wächst in wichtigen Bereichen, insbesondere im Containerverkehr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f30260d179bcd0318ae451a76815186"><strong>Bremen-Stadt wächst stärker als Bremerhaven</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bbe2101eaacbd38688215281c99ac045">Den weitaus größten Anteil am Gesamtumschlag hält weiterhin Bremerhaven. Dort wurden in den ersten sechs Monaten rund 29,2 Millionen Tonnen abgefertigt, ein Plus von 5,3 Prozent. Bremen-Stadt kam auf rund 5,3 Millionen Tonnen und wuchs mit 9,3 Prozent deutlich stärker.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e6fcf158eca456aa8fc31084142b94a">Damit bleibt Bremerhaven gemessen am Güterumschlag der zweitgrößte deutsche Seehafenstandort hinter Hamburg. Während die bremischen Häfen im ersten Halbjahr zulegten, sank der Gesamtumschlag im Hamburger Hafen laut den vorliegenden Zahlen um 3,1 Prozent auf 56,1 Millionen Tonnen.</p>
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		<title>Mehr als nur ein Label: bremenports sind jetzt „Methanol-ready“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mehr-als-nur-ein-label-bremenports-sind-jetzt-methanol-ready/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 06:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[bremenports]]></category>
		<category><![CDATA[Bremische Häfen]]></category>
		<category><![CDATA[Bunkern von Kraftstoffen]]></category>
		<category><![CDATA[Green-Focus-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Methanol]]></category>
		<category><![CDATA[Methanol-Motoren]]></category>
		<category><![CDATA[Regularien]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Schiffe mit Methanol-Motoren steuern die bremischen Häfen an. Daher wurden vor kurzem Regularien für ein reibungsloses Bunkern alternativer Schiffstreibstoffe eingeführt. Damit unterstützen die bremenports den Einsatz neuer kohlenstoffarmer Treibstoffe in der Schifffahrt. </p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f753f946fce3c27f9916283a710f5797">Klimaschutz – das Thema hat längst auch in der Schifffahrt eine entscheidende Bedeutung: Zunehmend mehr Schiffsneubauten verlassen mit alternativen Antrieben die Werften oder werden entsprechend umgerüstet. Und diese Entwicklung ist auch in den bremischen Häfen spürbar: Noch sind es in erster Linie Containerschiffe oder Autotransporter mit LNG-Antrieb (Liquified Natural Gas), die abseits der konventionellen, mit Schweröl bzw. Schiffsdiesel betriebenen Ozeanriesen in den bremischen Häfen anlegen. Parallel dazu aber steigt auch die Zahl der Schiffe, die als Antriebsart auf Methanol-Motoren setzen. Mittelfristig – davon gehen Experten aus – dürften der Treibstoff Methanol noch einmal deutlich an Anteil gewinnen und LNG auf dem bisherigen Platz 1 der alternativen Kraftstoffe ablösen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b4e7aabdb05c31951006edf6acbcbd1">Gute aufgestellt in Sachen Methanol</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78f9f7531b48b78e672b134ea115c7dd">„Nachdem das Bunkern von LNG bereits seit 2015 möglich ist, sind die bremischen Häfen nun auch Methanol-Ready“, freut sich Kristina Vogt als Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation und ergänzt: „Mit den jetzt klaren Regularien sind wir gut aufgestellt, und auch strukturell bringt Bremen beste Voraussetzungen mit: An der Weser gibt es bereits methanolfähige Lagerkapazitäten, in Bremerhaven prüfen Bunkerlieferanten den Ausbau, und mehrere Unternehmen beschäftigen sich mit der Produktion von grünem Methanol. In diesem Bereich passiert viel – und Bremen ist vorne mit dabei.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e50fd0d674fde08c744f3cfd3a61ef91">Sicherheit an oberster Stelle</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c494296c1a6fb18224e53875c035597a">Um den Einsatz der klimafreundlicheren Antriebsarten zu ermöglichen, sind allerdings nicht nur die Reeder, sondern in besonderer Weise auch die Häfen gefragt, die letztlich ein zuverlässiges, sicheres Bunkern dieser Kraftstoffe möglich machen müssen. Genau das wurde nun mit einem klar geregelten Verfahren zur Genehmigung von Bunkervorgängen in den bremischen Häfen erreicht: „Beim Bunkern von Kraftstoffen mit einem Flammpunkt unter 55 Grad Celsius – dazu zählen beispielsweise Methanol und LNG – müssen einige Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Mit der klaren Handlungsanweisung, die wir dazu jetzt herausgegeben haben, wissen die Reeder und alle sonstigen Beteiligten nun aber konkret wie, und wann was genau zu tun ist, um ein reibungsloses Bunkern der alternativen Treibstoffe zu ermöglichen“, betont Hafenkapitän Stephan Berger.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4e87576d1d14d75f24a4d8d107125b4">Teil der Green-Focus-Strategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7e3fd9d6e0fa1fd79610ecc7a92adb4">Robert Howe, Geschäftsführer bremenports macht derweil deutlich, dass „Methanol-Ready“ mehr als nur ein Label, sondern vielmehr ein echter Wettbewerbsfaktor sei und vor allem genau in die Green-Focus-Strategie der bremischen Häfen passe: „Wir unterstützen und fördern damit den Einsatz neuer kohlenstoffarmer Treibstoffe in der Schifffahrt – das ist letztlich aktiver Klimaschutz. Ziel muss es sein, dass in unseren Universalhäfen auch universal gebunkert werden kann – egal ob am Ende Methanol, LNG, Ammoniak oder in Zukunft grüner Wasserstoff in die Schiffstanks gepumpt wird. Dass wir dazu jetzt schon einmal für LNG und Methanol klare Ablaufpläne und Regularien haben, ist ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-als-nur-ein-label-bremenports-sind-jetzt-methanol-ready/">Mehr als nur ein Label: bremenports sind jetzt „Methanol-ready“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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