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	<title>Automobillogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Automobillogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>MOSOLF stellt Vorstand neu auf: Patrick Oestreich wird CEO</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mosolf-stellt-vorstand-neu-auf-patrick-oestreich-wird-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[MOSOLF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die MOSOLF Gruppe regelt ihre Führungsspitze im Rahmen einer langfristig vorbereiteten Nachfolge neu: Patrick Oestreich übernimmt ab Juli 2026 den Vorstandsvorsitz. Unternehmensgründer Dr. Jörg Mosolf begleitet den Übergang und bleibt strategisch eng eingebunden.</p>
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<p>Die MOSOLF Gruppe stellt ihre Unternehmensführung zukunftsorientiert neu auf. Patrick Oestreich (46) wird zum 1. Februar 2026 in den Vorstand berufen und übernimmt mit 1. Juli 2026 die Funktion des Vorstandsvorsitzenden. Jörg Mosolf wird den Übergang bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden am 30. Juni 2026 aktiv begleiten.</p>



<p>Parallel dazu bleibt Dr. Mosolf weiterhin Geschäftsführer der MOSOLF Port Logistics &amp; Services und steht dem Vorstand künftig beratend in den Bereichen M&amp;A sowie Unternehmensstrategie zur Seite. Die Eigentümerstruktur bleibt unverändert: Die MOSOLF Gruppe bleibt in Familienbesitz, die Familie Mosolf wird die strategische Entwicklung weiterhin aktiv mitgestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">International erfahrene Führungspersönlichkeit</h2>



<p>Mit Patrick Oestreich gewinnt die MOSOLF Gruppe einen international erfahrenen Logistikmanager mit mehr als 20 Jahren Branchenerfahrung. Zu seinen bisherigen Stationen zählen unter anderem die Funktion als Chief Commercial Officer bei Hellmann Worldwide Logistics sowie leitende strategische und operative Positionen bei XPO Logistics und DB Schenker.</p>



<p>Sein Profil ist geprägt von operativer Exzellenz, fundiertem Markt- und Kundenverständnis sowie umfassender Erfahrung in der digitalen Transformation. Darüber hinaus gilt Oestreich als Führungskraft mit starkem Fokus auf Team- und Kulturentwicklung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kontinuität als strategischer Leitgedanke</h2>



<p>Jörg Mosolf unterstreicht die Bedeutung des geplanten Übergangs: „Patrick Oestreich bringt die nötige Expertise und Erfahrung mit, um die MOSOLF Gruppe in der nächsten Phase weiterzuentwickeln. Die Kontinuität der Unternehmensführung und die strategische Ausrichtung bleiben dabei vollständig gewährleistet. Ich freue mich, den Übergang aktiv zu begleiten und mich auch künftig in zentrale strategische Themen einbringen zu können.“</p>



<p>Auch Patrick Oestreich hebt den abgestimmten Prozess hervor: „Der Wechsel erfolgt geordnet und im engen Schulterschluss mit Dr. Mosolf. Diese Kontinuität ist eine starke Basis für die nächsten Schritte in der Weiterentwicklung der MOSOLF Gruppe. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Zukunft des Unternehmens zu gestalten.“</p>



<p>Mit der langfristig vorbereiteten Nachfolgeregelung setzt die MOSOLF Gruppe ein klares Signal für Stabilität, strategische Kontinuität und nachhaltige Weiterentwicklung in einem zunehmend dynamischen Logistikmarkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mosolf-stellt-vorstand-neu-auf-patrick-oestreich-wird-ceo/">MOSOLF stellt Vorstand neu auf: Patrick Oestreich wird CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen-Werk Wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zero-Emission-Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 2024 hat MAN Truck &#038; Bus die ersten MAN eTrucks an die Duvenbeck Gruppe ausgeliefert. Seit Mitte Februar transportieren MAN eTGX Low Liner im Regelbetrieb Fahrzeugkomponenten vom Duvenbeck-Standort Herne ins Volkswagen-Werk Wolfsburg. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/">Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b225fc397f0f5f0fe123b416d4ef588f">„Damit laufen erste BEV-Lowliner mit drei Metern Ladehöhe auf einer mittleren Distanz in unserem Gebietsspeditionsnetzwerk der Materiallogistik und beweisen ihre Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit“, erklärt Simon Motter, Leiter der Volkswagen Konzernlogistik.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d2d671e0b642179797cd9824b32eea0">Rundlauf-Distanz in zweiter Phase: 520 km mit Traileryard-Konzept</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2330a096ac78c3ece96fb7dca1d2416">In Herne werden Sendungen einzelner Lieferanten zu kompletten Lkw-Ladungen gebündelt und unter anderem in das Werk Wolfsburg transportiert. In der Anfangsphase ist es zunächst ein MAN eTGX, der die 317 km lange Strecke zurücklegt – insgesamt 634 km im Rundlauf. Aktuell lädt der Lkw seine Batterien an öffentlicher Infrastruktur auf der Strecke und im Umschlagzentrum von Duvenbeck in Herne. Im Verlauf des Jahres ist geplant, im Depot der Duvenbeck-Gruppe am Standort Peine zu laden, sobald dort die Ladeinfrastruktur bereitsteht. Dann wird das sogenannte Traileryard-Konzept umgesetzt: Zwei eTrucks übernehmen den Hauptlauf von Herne nach Peine, wo die Trailer getauscht werden. Ein weiterer Elektro-Lkw fährt den Nachlauf nach Wolfsburg. Die Rundlaufdistanzen betragen dann 520 bzw. 110 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c35745fd0dd8a712f2a6b688289fc1a">MAN eTruck perfekte Null-Emissionen-Lösung für Automobillogistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-739c057408942ff80e7bea606c07d220">Der Einsatz der MAN eTrucks ist Teil des Programms goTOzero impact logistics, mit dem Volkswagen den Weg zu einer konsequent klimafreundlichen Logistik eingeschlagen hat. Der Einsatz von Elektro-Lkw ist dabei langfristig der wichtigste Hebel, um die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Straßentransport zu reduzieren. Die neuen MAN eTrucks sind hierfür besonders geeignet: „Der MAN eTGX Ultra ist die perfekte Zero-Emission-Lösung für die Automobillogistik. Keine andere Serien-Elektro-Sattelzugmaschine kann Trailer mit einer Innenhöhe von drei Metern ziehen. Das macht ihn zur idealen Wahl für Transporte mit hohem Volumenbedarf“, so Friedrich Baumann, Vorstand Sales &amp; Customer Solutions bei MAN Truck &amp; Bus. „Wir freuen uns, dass Duvenbeck und Volkswagen diese Innovation nun erfolgreich in den Logistikalltag integrieren.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13723" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13723" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13724" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13724" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70add19da70e9b255b9c8cc464d436d9" style="font-size:12px">Bild li.: Einer der ersten MAN eTGX trifft auf der Premierenfahrt für die Volkswagen-Konzernlogistik im Werk Wolfsburg ein. Bis Ende März sollen bereits bis zu 15 Elektro-Lkw im Einsatz sein. / Bild re.: In der Anfangsphase fährt der MAN eTGX von Herne nach Wolfsburg – im Rundlauf absolviert er dabei insgesamt 634 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-239ee23cc13e76de693014f0148e6aa3">Duvenbeck als Partner für Green Logistics</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbf910435f23287bf022b9198c46119e">Bei Duvenbeck spielt das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik seit Jahren eine zentrale Rolle. „Der zunehmende Einsatz von elektrischen Lkw wie dem MAN eTGX ist ein wesentlicher Teil von Duvenbecks Unternehmensstrategie, sowohl nachhaltige als auch effiziente Logistiklösungen zu implementieren. Bis Ende diesen Monats werden wir rund 15 MAN eTGX Ultra Low Liner in unserer Flotte haben. Die Erfahrungen, die wir jeden Tag auf der Strecke sammeln, tragen aktiv dazu bei, die nachhaltige Logistik weiter zu gestalten und zu fördern“, erklärt Hakan Bicil, CEO der Duvenbeck Gruppe. Duvenbeck arbeitet kontinuierlich an Maßnahmen zur Optimierung von Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Dazu gehören unter anderem die Nutzung alternativer Antriebe, die Reduktion von Leerfahrten und innovative Ladekonzepte. Der Einsatz des MAN eTrucks markiert einen weiteren Beitrag zur Minimierung der CO₂-Emissionen in der Lieferkette. Bis zu 120 Einheiten des MAN eTGX sollen bis 2026 übernommen werden, so haben es Duvenbeck und MAN in einem Letter of Intent (LOI) vereinbart.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-678a0b33d96eac817695c65d46d23a8a">Technologische Innovation als Schlüssel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84a93d8ac45e654e395f936190c165b3">Der Ultra Low Liner eTruck MAN eTGX ist ein Vorreiter seiner Klasse: Mit einer Aufsattelhöhe von nur 950 mm, bei einem sehr kurzen Radstand von 3,75 m und dennoch maximaler Batteriekapazität bietet er eine Reichweite von rund 500 km. Dank seines modularen Batteriekonzepts mit wahlweise vier, fünf oder sechs Batteriepaketen ist er optimal für jede Transportaufgabe anpassbar. Neben der standardmäßigen CCS-Ladetechnologie (bis zu 375 kW) ist er auch mit dem neuen MCS-Standard mit zunächst bis zu 750 kW und zu einem späteren Zeitpunkt mit bis zu einem Megawatt Ladeleistung für schnelles Laden in der Lenkzeitpause bestellbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/">Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für mehr Sicherheit: neuer Eskalationsprozess für Fahrzeuglogistiker</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fuer-mehr-sicherheit-neuer-eskalationsprozess-fuer-fahrzeuglogistiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 03:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
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		<category><![CDATA[Frank Schnelle]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Alexander Hödlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verband der Euopäischen Fahrzeuglogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lade- und Entladebedingungen bei Autohändlern müssen verbessert werden, wenn die Sicherheit der Fahrer nicht gewährleistet ist. Aus diesem Grund führt die ECG – der Verband der europäischen Fahrzeuglogistik – einen Eskalationsprozess für Speditionsunternehmen ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fuer-mehr-sicherheit-neuer-eskalationsprozess-fuer-fahrzeuglogistiker/">Für mehr Sicherheit: neuer Eskalationsprozess für Fahrzeuglogistiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e250be9a5955a304d67c492eb2502dc">„Wenn unsere Mitglieder das Problem unsicherer Entladebereiche nicht selbst lösen können, werden wir sie unterstützen. Sollte auch in Zusammenarbeit keine Lösung gefunden werden, sehen wir uns möglicherweise gezwungen, die Belieferung einzustellen“, erklärt Frank Schnelle, Geschäftsführer der ECG.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c370e524f36bf40cdbc96cb369002e5">Hintergrund</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5343a810e57b0d74fd400fc880ff56b">Laut einem jährlich veröffentlichten Bericht der ECG nehmen Unfälle und Vorfälle beim Be- und Entladen von Fahrzeugen bei Autohändlern zu. Diese machen mittlerweile jeden zehnten gemeldeten Vorfall aus. Die ECG sammelt seit Jahren Informationen zu solchen Vorfällen. Um eine sicherere Arbeitsumgebung zu fördern, wurde eine Fachgruppe für Lieferungen an Einzelhändler eingerichtet, die „Safe Loading Guidelines“ entwickelt und veröffentlicht hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff35f8ca2dbb9441a3438ccaf200e8ae">Gefährliche Lade- und Abladesituationen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-334faca5e6a1c137ed69e2e67bf53b59">Der Hauptgrund für die steigende Zahl von Vorfällen im Einzelhandel ist das Fehlen sicherer Lade- und Entladebereiche. Logistikunternehmen berichten, dass das Entladen häufig mitten auf Straßen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen von 50 oder 70 km/h stattfindet. Dabei kommen vorbeifahrende Fahrzeuge den Fahrern oft gefährlich nahe.<br>Im Gegensatz zu anderen Transportgütern muss der Fahrer eines Autotransporters in der Fahrzeuglogistik (FVL – Finished Vehicle Logistics) die Fahrzeuge nicht an einer Lagerhausrampe entladen, sondern direkt auf der Straße, wenn das zu beliefernde Autohaus keine Entlademöglichkeit auf dem Grundstück hat.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="338" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Frank_Schnelle.jpg" alt="" class="wp-image-13470" style="width:856px;height:auto" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Frank_Schnelle.jpg 600w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Frank_Schnelle-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">ECG-Geschäftsführer Frank Schnelle</mark><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"> (Foto: ECG)</mark></figcaption></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c59459511b83204e86c94e32036aae82">Arbeitsgruppe formuliert Handlungsrichtlinien</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ff5ad1bcfa45a9cf26ab58d52fa42b1">Um die steigende Zahl der Vorfälle zu reduzieren, startet die ECG einen neuen Eskalationsprozess. Dieser umfasst eine Handlungsrichtlinie mit konkreten Schritten.<br>Johannes Alexander Hödlmayr, CEO der Hödlmayr International GmbH, leitet die Arbeitsgruppe und erklärt: „Ich halte diesen Prozess für essenziell, um das Ziel unserer Arbeitsgruppe zu erreichen: die Sicherheit unserer Fahrer zu verbessern und ein sicheres Arbeitsumfeld im FVL-Sektor zu gewährleisten. Der erste Schritt ist, OEM und ECG-Mitglieder dafür zu sensibilisieren. Die kontinuierliche Erfassung und Analyse realer Fälle werden unsere tägliche Arbeit verbessern und beschleunigen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64d2a7287131516062b81baa8e6d54f4" style="font-size:17px"><strong>Der Eskalationsprozess umfasst <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#03639b" class="has-inline-color">drei Stufen</mark>:</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-a90d13633ab4584a46cd5462b1192684" style="color:#065e90"><strong>1.</strong> <strong>Lösungssuche mit dem lokalen Einzelhändler durch das Speditionsunternehmen.</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-eeedefa68de9879127c0dfd0cdac0325" style="color:#065e90"><strong>2.</strong> <strong>Falls dies nicht gelingt, Einschaltung des OEM (Original Equipment Manufacturer).</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e2dfa310b1f9c3705f7a0b236ad1e928" style="color:#065e90"><strong>3.</strong> <strong>Wenn auch hier keine Lösung gefunden wird, bietet die ECG Unterstützung an.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3e68ce25e3ff43f348a9a44afd91c4e">Sicherheit der Fahrer hat oberste Priorität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8846b66e6326ef554454a21ac604b6e">„Die ECG wird den Dialog mit dem OEM suchen. Sollte keine Lösung gefunden werden, wird den Logistikunternehmen empfohlen, die Belieferung dieses Händlers einzustellen“, erklärt Frank Schnelle. „Wir wissen, dass alle Beteiligten der Branche – OEM, Händler und Logistikunternehmen – die bestmögliche Sicherheit für die Fahrer gewährleisten möchten. Ich hoffe, dass wir eine derartige Empfehlung nicht aussprechen müssen. Aber am Ende steht die Sicherheit der Fahrer für uns an oberster Stelle“, so Schnelle weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-264ea2036aa10e0e2589d95086386f15">Zusammenarbeit für sichere Arbeitsbedingungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-696cae08af91f93fc38ec4227d015134">„Wenn wir zusammenarbeiten und einen praxisnahen Lösungsansatz finden, werden wir positive Ergebnisse sehen. Es geht hier um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen, die ihren Job gewissenhaft ausführen – das ist unser einziges Ziel“, betont Johannes Alexander Hödlmayr noch einmal.<br>Daher wurde dieser Eskalationsprozess entwickelt, der es Spediteuren ermöglicht, die Unterstützung der ECG in Anspruch zu nehmen, falls sie selbst keine Lösung für eine unsichere Entladestelle finden. Der Prozess wurde der Automobilbranche im Rahmen eines Webinars Ende Februar vorgestellt.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="762" height="648" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Johannes-Alexander-Hoedlmayr.jpg" alt="" class="wp-image-13471 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Johannes-Alexander-Hoedlmayr.jpg 762w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/ECG_Johannes-Alexander-Hoedlmayr-300x255.jpg 300w" sizes="(max-width: 762px) 100vw, 762px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7fb21ab71b572f001e5574beb965787">Johannes Alexander Hödlmayr, <br>Leiter der Arbeitsgruppe und <br>CEO der Hödlmayr International GmbH</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-91581f5422906ad76e6a525f2ef593ae"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto: ECG / Hödlmayr)</mark></p>



<p style="font-size:11px"></p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-68c7fb8dd2007dbbf130eb6f00423fce" style="color:#045583">Über den ECG</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f575632fe5c76ee9a6b3655b6e8c0fc4">Der Verband der Europäischen Fahrzeuglogistik (The Association of European Vehicle Logistics) – ECG – ist seit 1997 das Sprachrohr der Fahrzeuglogistikbranche in Europa und als europäische Plattform für den Outbound-Automobillogistiksektor etabliert. In dieser Funktion bringt die ECG Logistikdienstleister, Logistikmanager von Herstellern und Zulieferer des Sektors zusammen und vertritt die Interessen von fast 200 Mitgliedsunternehmen und Partnern – von kleinen und mittleren Familienbetrieben bis hin zu multinationalen Konzernen.<br>Ihr Ziel ist es, die nichtkommerzielle Zusammenarbeit zwischen Mitgliedsunternehmen zu erleichtern und sie beim Austausch bewährter Verfahren in vielen Betriebsbereichen zu unterstützen, insbesondere bei der Harmonisierung von Betriebsstandards. Die ECG ist hierbei Verkehrsträger-übergreifend (also Straße, Schiene, Seeverkehr und Binnenschifffahrt) auf EU-Ebene tätig.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-ea66298871314e4f37ea046ac9c4db58" style="color:#04517d">Über die ECG-Mitglieder</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-710d3f638272bf9a5ad92137e9d77c00">Die Verbandsmitglieder erbringen Transport-, Vertriebs-, Lager-, Aufbereitungs- und Nachbearbeitungsdienstleistungen für Hersteller, Importeure, Autovermieter und Fahrzeugleasingunternehmen in der gesamten EU sowie in Norwegen, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, der Türkei und darüber hinaus. Sie besitzen oder betreiben mehr als 470 Autotransportschiffe, 14.000 speziell angefertigte Eisenbahnwaggons, 23 Binnenschiffe und mehr als 26.000 Straßentransporter.<br>Als bedeutender Arbeitgeber spielt die Fertigfahrzeuglogistik eine wichtige Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg der Europäischen Union. Die ECG-Mitglieder erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 21,3 Milliarden Euro und die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die mit dem Sektor verbundenen Unternehmen werden auf 56 Milliarden Euro geschätzt. Mehr als 210.000 Europäer sind direkt in der Fahrzeuglogistikbranche beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fuer-mehr-sicherheit-neuer-eskalationsprozess-fuer-fahrzeuglogistiker/">Für mehr Sicherheit: neuer Eskalationsprozess für Fahrzeuglogistiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strategisches Agreement unterzeichnet</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/strategisches-agreement-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 07:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Agreement]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilreeder]]></category>
		<category><![CDATA[Autoterminal]]></category>
		<category><![CDATA[BLG AutoTerminal Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[BLG LOGISTICS]]></category>
		<category><![CDATA[Brmerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[COSCO SHIPPING]]></category>
		<category><![CDATA[COSCO SHIPPING CAR CARRIERS]]></category>
		<category><![CDATA[Inlandterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Seehafen-Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlaghafen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13450</guid>

					<description><![CDATA[<p>BLG LOGISTICS und COSCO SHIPPING CAR CARRIERS haben zum Jahresende 2024 eine strategische Partnerschaft vereinbart und ein entsprechendes Agreement unterzeichnet. Mit dieser Vereinbarung kombinieren beide Unternehmen ihre Kompetenzen in der Automobillogistik sowie im Umschlag von High &#038; Heavy Gütern von China nach Europa.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/strategisches-agreement-unterzeichnet/">Strategisches Agreement unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99366cffd14884f205944c74bfca54af">Demnach soll das BLG AutoTerminal Bremerhaven (ATB) für COSCO SHIPPING CAR CARRIERS zu einem zentralen Eingangshafen für den deutschen Markt sowie zu einem zentralen Drehkreuz für die Märkte in Skandinavien, Zentral- und Osteuropa und die Märkte in den baltischen Staaten entwickelt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62e72eaa6b66be8d5f172c38f5a5da79">Mindestens zwei Anläufe pro Monat</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06892bceffdf8d7a65e64ce450bcf741">„Für die chinesischen Hersteller ist Bremerhaven als Eintrittshafen in den europäischen Markt von großer Bedeutung. Insbesondere der effiziente logistische Zugang zum deutschen Markt, als einer der führenden Absatzmärkte für Fahrzeughersteller, ist zentral“, heißt es seitens COSCO SHIPPING CAR CARRIERS. Das Unternehmen strebt einen Liniendienst an, der Bremerhaven mit mindestens zwei Anläufen pro Monat inkludiert. BLG LOGISTICS stellt dabei COSCO SHIPPING CAR CARRIERS und den chinesischen Herstellern das BLG-Netzwerk landseitig zur Verfügung. Dies ermöglicht den Importeuren durchgehende Logistiklösungen aus einer Hand;&nbsp; von den Werken in China bis zum Handel in Europa.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2e8ebe385cf725f06231c3ec75f16eeb">Effiziente Logistiklösungen und netzwerkübergreifende Serviceangebote</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6f9d8add5d08fc2fae2491c8fb20ac8">„Für einen offenen Umschlaghafen wie Bremerhaven ist es wichtig, sich auf Marktentwicklungen einzustellen. Das bedeutet, dass wir den veränderten Anforderungen unserer traditionellen Kunden Rechnung tragen und gleichzeitig auch effiziente Logistiklösungen für neue Importeure schaffen müssen. Wir freuen uns daher sehr, dass der Netzwerkvorteil der BLG durch den Verbund von Seehafenterminal, Inland-Terminals, wertschöpfende technische Dienstleistungen und den Transport auf Straße und Schiene von COSCO SHIPPING CAR CARRIERS im Sinne der chinesischen Hersteller erkannt wurde. Das unterzeichnete Agreement zeigt, dass unser Partner die Leistungstiefe und das netzwerkübergreifende Serviceangebot der BLG zu schätzen weiß und den entsprechenden Nutzen für unsere gemeinsamen Kunden schaffen will“, so Axel Bantel, Geschäftsführer Vertrieb der BLG Automobile Logistics.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-676e5e91714b5104183ec6a57d64e914">Wichtiger Umschlagpunkt für die Automobillogistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b45e762bd478b87bb1047215f690f58">Der BLG AutoTerminal Bremerhaven gehört mit rund 1,5 Millionen umgeschlagenen, transportierten oder technisch bearbeiteten Fahrzeugen pro Jahr zu den größten Autoterminals der Welt. Alle namhaften Autoreeder bedienen Bremerhaven. Auf einer Fläche von 295 Hektar bietet der BLG-Standort den Herstellern optimale Flächen und Ausstattung. Rund 70.000 Fahrzeuge finden hier Platz, bevor sie über Straße, Schiene oder Wasser weiterbefördert werden. In drei Technikzentren ermöglicht die BLG-Gruppe ihren Kunden zahlreiche technische Dienstleistungen direkt vor Ort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/strategisches-agreement-unterzeichnet/">Strategisches Agreement unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Unsicherheiten begegnen wir mit proaktiven Maßnahmen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/unsicherheiten-begegnen-wir-mit-proaktiven-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive Outbound Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitrans GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hödlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Hödlmayr Partner Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Joahnnes Alexander Hödlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13310</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind gekommen, um zu bleiben, sagt Johannes Alexander Hödlmayr, CEO von Hödlmayr, in einem Gespräch mit Verkehr über die Automobillogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unsicherheiten-begegnen-wir-mit-proaktiven-massnahmen/">„Unsicherheiten begegnen wir mit proaktiven Maßnahmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-be359d764d3efca0000c67990619b820" style="color:#3e4040;font-size:13px">von Muhamed Beganović</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40a34ede266134201cb3107946c71484"><strong><em>Welche Herausforderungen beobachten Sie in der Automobillogistik und wie geht Ihr Unternehmen damit um?</em></strong><br>Die Automobillogistik steht aktuell vor mehreren Herausforderungen: Da wäre zunächst der Einstieg chinesischer Marken in Europa. Er bringt einen hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck für einheimische Automobilhersteller nach ­effizienteren Produktionsmethoden, technologischer Innovation (vermehrte Softwareintegration oder digitale Features) und preiswerteren Modellen. Dadurch verlagern sich Produktionsstätten sowohl einheimischer als auch chinesischer Hersteller vermehrt in den Osten Europas. Dies führt wiederum zu veränderten Flows und bedarf eines zusätzlichen Aufbaus von Transportinfrastruktur an den neuen Routen. Klar ist, dass sich diese Infrastruktur nicht von heute auf morgen aufbauen lässt und sie zusätzliche Investments erfordert.<br>Wir haben unsere Geschäftsprozesse rund um unsere Kunden aufgebaut und bieten Dienstleistungen entlang der gesamten Automotive Outbound Supply Chain an. Diese Denkweise, unsere langjährige Expertise und unser Marktverständnis ermöglichen es uns, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Darüber hinaus verfügen wir über eines der größten Logistiknetzwerke mit entsprechenden Standorten in Europa, welches uns hilft, schnell und flexibel auf Änderungen zu reagieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-130fefa2512c9af839ccc5e227bae9c1"><strong><em>Wie gehen Sie mit globalen Veränderungen oder geopolitischen Unsicherheiten um?</em></strong><br>Als internationaler Full-Service-Provider ist es für uns entscheidend, Unsicherheiten mit proaktiven Maßnahmen und flexiblen Lösungen zu begegnen. Um Lieferkettenstörungen zu minimieren, setzen wir auf multimodale Logistikkonzepte, den weiteren Aufbau von eigenen Assets und auf strategische Kooperationen innerhalb des Hödlmayr Partner Netzwerks (HPN). Dadurch können wir schnell auf Engpässe reagieren und Ausweichmöglichkeiten nutzen.<br>Darüber hinaus führen wir laufend Marktanalysen durch. Dabei prüfen wir Einflussfaktoren wie politische Entwicklungen, Zollbestimmungen und Handelsbeschränkungen, um Verzögerungen oder zusätzliche Kosten für unsere Kunden möglichst zu vermeiden.<br>Auch der Einsatz von digitalen Technologien hilft uns, auf globale Veränderungen effizient und frühzeitig zu reagieren. Mit diesen gelingt es uns, die Transparenz und Effizienz unserer Logistikprozesse laufend zu erhöhen und in herausfordernden Zeiten ein zuverlässiger Partner für unsere Kunden zu sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df30bd83d6e7f1464625bfb1d93eb25e"><strong><em>Welche Entwicklungen werden Ihrer Meinung nach die Automobillogistik in den kommenden Jahren prägen?</em></strong><br>Nachhaltigkeit (E-Mobilität, Regulatorik, steigende Nachfrage nach nachhaltigen Logistiklösungen sowie CO<sub>2</sub>-Reduktion) und Digitalisierung (IoT, Echtzeittracking, KI-basierte Analysen sowie Online-Sales) sind zwei Themen, die gekommen sind, um zu bleiben. Trotzdem verläuft die Einführung batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV) aufgrund hoher Kosten, begrenzter Ladeinfrastruktur und der anhaltenden Vorliebe der Verbraucher für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (ICE) oder Hybride weiterhin langsamer als erwartet. Gleichzeitig verändern die wachsende Konkurrenz durch chinesische Elektrofahrzeughersteller und die Verlagerung hin zu erschwinglicheren Modellen die Marktdynamik.<br>Es ist auch zu beobachten, dass jüngere Verbraucher zunehmend Mobilitätsdienste auf Abonnementbasis dem traditionellen Autobesitz vorziehen. Außerdem stellen wir fest, dass sich die Autolebensdauer (2nd &amp; 3rd life) verlängert und dadurch der Gebrauchtwagenmarkt wachsen wird.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-white-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-fb5ec36f670aec02cdabc32318eb7816" style="border-width:6px;border-radius:0px;color:#057e52;font-size:20px;font-style:italic;font-weight:600"><blockquote><p>„Bis 2030 sollen zehn und 2040 bereits 90 Prozent unserer Lkw <br>mit erneuer­baren Energiequellen betrieben werden.“</p></blockquote></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9159ff1b378fd55eee7bece0e6149213"><strong><em>Welche Pläne haben Sie in puncto Elektromobilität?</em></strong><br>Der Umstieg der eigenen Lkw-Flotte hat einen hohen Einfluss auf unsere strategische Planung. So sollen bis 2030 zehn Prozent und 2040 bereits 90 Prozent unserer Lkw mit erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. Dieser Umstieg ist mit einem bedeutenden Investment verbunden und macht den Ausbau einer geeigneten Ladeinfrastruktur auf unseren Compounds notwendig.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a50b6fd9864bc6c9e92201d8783e8455"><strong><em>Sie forschen auch am autonomen ­Fahren. Warum?</em></strong><br>Hödlmayr International ist mit 15 Prozent an der Digitrans GmbH beteiligt, welche sich unter anderem mit der Weiterentwicklung des autonomen Transports beschäftigt. Dadurch können wir sicherstellen, dass wir keinen wichtigen Entwicklungsschritt verpassen. Derzeit bestehen für den Einsatz vollautonomer Fahrzeuge jedoch noch technologische und rechtliche Herausforderungen, die es zu lösen gilt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a349f0f791d11f338bd474cdc2ed11ac"><strong><em>Welche technologischen Innovationen haben Sie in Ihrem Unternehmen um­gesetzt, um Prozesse zu optimieren? Welche Rolle spielen Datenana­lysen und Automatisierung in Ihren täglichen Abläufen?</em></strong><br>Ein konkretes Beispiel ist die Einführung unserer Yard- und Werkstatt-­Management-Software INFORM. Diese ermöglicht eine KI-basierte Planung, Optimierung sowie Steuerung unserer Stellplatz- und Werkstattprozesse. Durch Optimierungsalgorithmen wird berechnet, welche Aufgaben mit welchen Ressourcen wo und in welcher Reihenfolge durchgeführt werden müssen, damit der jeweilige Standort optimal wirtschaftet und gleichzeitig Termintreue sichergestellt werden kann.<br>Übergeordnet stellen wir mittels ­eines strategischen Prozesses, dem Hödlmayr Innovation Framework, sicher, dass wir keine technologischen Trends verpassen. Als Basis für die Analyse dient der Trendradar von Trendone, einem international renommierten Beratungsunternehmen. Darin sind derzeit zwölf Mega­trends definiert, die mit einem speziellen Scout-Programm kontinuierlich beobachtet und analysiert werden. Hödlmayr intern wurde für die Bewertung ein internationales, ­heterogenes Team mit Vertretern aus dem Sales-Bereich, dem Transport Management, der IT, dem General Management, Human Resources und dem Business ­Development ins Leben gerufen. Um bei der Auswahl und Bewertung der Technologien eine gewisse Objektivität zu gewährleisten, werden wir für diesen Prozess von der Fachhochschule Steyr unterstützt. Im Anschluss an die Bewertung werden relevante Trends operationalisiert und in konkrete Projekte überführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unsicherheiten-begegnen-wir-mit-proaktiven-massnahmen/">„Unsicherheiten begegnen wir mit proaktiven Maßnahmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>MOSOLF Gruppe übernimmt STOOF International</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mosolf-gruppe-uebernimmt-stoof-international/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 06:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiklösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mosolf Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsausrüstungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfahrzeugbau]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderschutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Special Vehicles]]></category>
		<category><![CDATA[Stoof International GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Systemdienstleister der Automobilindustrie hat die STOOF International GmbH, einen Anbieter von zivilen Sonderschutzfahrzeugen und Sicherheitsausrüstungen, gekauft. MOSOLF baut damit seine Position im Geschäftsbereich Special Vehicles (Sonderfahrzeugbau) weiter aus. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mosolf-gruppe-uebernimmt-stoof-international/">MOSOLF Gruppe übernimmt STOOF International</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01c19c52263f7288f84146c55435b4cf">Vorbehaltlich der Zustimmung durch das Bundeskartellamt wird die Übernahme der STOOF International GmbH mit Wirkung zum 31. März 2025 erfolgen. Der Hersteller von Sonderschutzfahrzeugen mit Sitz in Borkheide bei Berlin ist auf den Umbau von Fahrzeugen diverser Marken zu gepanzerten Fahrzeugen spezialisiert. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte bereits am 3. Februar dieses Jahres. Die STOOF International GmbH wird auch zukünftig unter der bisherigen Marke weitergeführt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8044adc33fe4e6b52d3159bccb7a48f1">Teil der internationalen Wachstumsstrategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9a3d7305658271468673508e4c8740e">Teil der internationalen Wachstumsstrategie„Wir übernehmen ein exzellent geführtes und technisch modern aufgestelltes Familienunternehmen, das unser Serviceportfolio im Bereich Sonderfahrzeugbau ideal ergänzt. Dank der Kompetenz hochqualifizierter Spezialisten für Karosseriebau und Fahrzeugpanzerung können wir ab sofort das gesamte Spektrum sondergeschützter Fahrzeuge weltweit anbieten. Hiermit gehen wir einen entscheidenden Schritt zur Umsetzung unserer Wachstumspläne. Mit der STOOF International GmbH erzielen wir Synergieeffekte und können unsere Internationalisierung im Bereich Sonderfahrzeugbau vorantreiben“, erklärt Gregory Hancke, Vorstandsmitglied der MOSOLF Gruppe.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Msolf_Gregory-Hancke-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13183 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b61ad22d0fbba1be04c669940ebb6a2" style="font-style:normal;font-weight:300">Gregory Hancke, <br>Vorstandsmitglied der MOSOLF Gruppe und neuer CEO von STOOF International GmbH. <br>(Foto: MOSOLF)</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70952f6f36903ce962a90cbc28393bf0">Sichere Perspektive für Unternehmen und Mitarbeitende</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76bf2fe22e1a36275beaff220954ec02">„Die MOSOLF Gruppe als neuer Eigentümer bietet die Gewähr, dass sich unsere Firma langfristig auch im Hinblick auf neue Sicherheitsherausforderungen weiterentwickeln wird. Darüber hinaus werden unseren 150 Mitarbeitenden sichere Zukunftsaussichten geboten“, sagt der bisherige Eigentümer und Geschäftsführer Fred Stoof.<br>Unter dem neuen Dach der MOSOLF Gruppe wird Fred Stoof mit seiner Expertise weiterhin beratend zur Verfügung stehen. Neuer CEO wird Gregory Hancke, gleichzeitig Vorstandsmitglied der MOSOLF Gruppe und verantwortlich für die Geschäftseinheit Spezialfahrzeuge. Finanzchefin (CFO) bleibt Ira Bartels, Mitglied der Geschäftsführung der STOOF International GmbH.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Fred_Stoof-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13187 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Fred_Stoof-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Fred_Stoof-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Fred_Stoof-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Fred_Stoof-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Fred_Stoof-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Fred_Stoof-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-048069831327bac7c5b38cd3303a8b65" style="font-style:normal;font-weight:300">Fred Stoof,<br> Gründer und ehemaliger Inhaber der <br>STOOF International GmbH.<br>(Foto: STOOF International GmbH)</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a65396a854bdd45842cb1c621d5845b">Leistungsstarkes Traditionsunternehmen in der Sicherheitsbranche</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-151224ead58edaafe785cffb017d6f90">Seit der Gründung im Jahr 1865 hat die STOOF International GmbH viele Herausforderungen bewältigt, sich kontinuierlich weiterentwickelt und international eine starke Position im Bereich gepanzerter Transporter und sondergeschützter SUV aufgebaut. Als leistungsstarkes Unternehmen in der Sicherheitsbranche bietet die STOOF International GmbH ein breites Spektrum an sondergeschützten Geländefahrzeugen, gepanzerten Limousinen, Geld- und Werttransportern sowie Lkw an. Innerhalb der MOSOLF-Sparte Special Vehicles wird die STOOF International GmbH unter der bisherigen Marke weitergeführt.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Mosolf_Uebernahme_Stoof_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13182" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Mosolf_Uebernahme_Stoof_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Mosolf_Uebernahme_Stoof_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Mosolf_Uebernahme_Stoof_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Mosolf_Uebernahme_Stoof_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Mosolf_Uebernahme_Stoof_2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Mosolf_Uebernahme_Stoof_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Fertigung von sondergeschützten Fahrzeugen bei der STOOF International GmbH in Borkheide <br>im deutschen Bundesland Brandenburg. (Foto: STOOF International GmbH)</mark></figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mosolf-gruppe-uebernimmt-stoof-international/">MOSOLF Gruppe übernimmt STOOF International</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hödlmayr: Erster E-Lkw für Autotransporte in Österreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erster-e-lkw-fuer-autotransporte-in-oesterreich/</link>
					<comments>https://www.verkehr.co.at/erster-e-lkw-fuer-autotransporte-in-oesterreich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 09:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hödlmayr]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Fahrzeuglogistik-Experte Hödlmayr setzt einen weiteren wichtigen Schritt in seiner Nachhaltigkeitsstrategie. Im Jänner 2025 nehmen die Mühlviertler Automotiv-Experten den ersten E-Lkw Österreichs für Autotransporte in Betrieb. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erster-e-lkw-fuer-autotransporte-in-oesterreich/">Hödlmayr: Erster E-Lkw für Autotransporte in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p><span style="color: #000000;">Das Fahrzeug wird in einem Shuttlebetrieb zwischen dem Magna-Werk und dem Hödlmayr-Standort in Graz im Einsatz sein. Dem Projekt gingen aufwendige Vorbereitungsarbeiten voran. So musste die Route analysiert und berechnet werden, um einen optimalen Betrieb mit entsprechenden Ladepausen zu gewährleisten. Das Fahrzeug verfügt über eine Reichweite von rund 300 Kilometern. Um die bestmögliche Auslastung sicherzustellen, wird der E-Lkw in einer Pause zwischen den Produktionsschichten eine Stunde lang geladen, die vollständige Aufladung der Batterien erfolgt über Nacht. Die dafür nötige Schnellladestation wurde am Hödlmayr-Standort errichtet.</span></p>



<p><span style="color: #000000;"><strong>Nachhaltigkeit braucht Kooperation</strong><br>Die enge Zusammenarbeit aller beteiligen Projektpartner war ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Umsetzung. „Die Werte Kooperation und Zusammenhalt begleiten unser tägliches Tun bei Hödlmayr. Auch in diesem Projekt hat sich einmal mehr gezeigt, dass wir uns auf unsere Partner verlassen können. Ich möchte mich bei Daimler Truck, dem Aufbauhersteller Kässbohrer und dem Ladeinfrastrukturanbieter Siemens für die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Gemeinsam haben wir einen wichtigen ersten Schritt in Richtung nachhaltiger Fahrzeuglogistik gemacht“, erklärt CEO Johannes Alexander Hödlmayr.</span></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2025-news/Hoedlmayr_E-Lkw_2.jpg" alt=""/><figcaption class="wp-element-caption">Der neue E-Lkw wird zwischen dem Magna-Werk und dem Hödlmay-Standort in Graz im Shuttle-Betrieb unterwegs sein.</figcaption></figure>



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