<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2026 22:28:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>cargo-partner und Nippon Express wachsen zusammen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-und-nippon-express-wachsen-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Express]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsstruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18037</guid>

					<description><![CDATA[<p>cargo-partner und Nippon Express setzen ihre Integration in Mittel- und Osteuropa fort. Mit organisatorischen und rechtlichen Zusammenführungen in Österreich, Polen und der Slowakei wollen die Unternehmen ihre regionale Zusammenarbeit intensivieren und Kundinnen und Kunden künftig noch umfassendere Logistiklösungen anbieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-und-nippon-express-wachsen-zusammen/">cargo-partner und Nippon Express wachsen zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ade8497f84efb0cf96b8a7194d96126b">Die Integration von cargo-partner in die Nippon Express Group (NX Group) nimmt weiter Fahrt auf. Nach ersten Zusammenführungen in Ungarn und Rumänien wurden nun auch in Österreich, Polen und der Slowakei wesentliche organisatorische Schritte umgesetzt. Ziel ist es, lokale Stärken mit der globalen Reichweite der NX Group zu verbinden und das gemeinsame Leistungsportfolio für Kunden in Zentral- und Osteuropa auszubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d5e8aeba3809c8743a6cae4dea4c00b">„Unsere Integration in die NX Group schreitet mit einem klaren Ziel voran: Wir wollen echten Mehrwert für unsere Kund:innen, unsere Mitarbeiter:innen und unsere Partner:innen schaffen“, sagt Luca Ferrara, CEO von cargo-partner. Die jüngsten Meilensteine würden zeigen, „wie wir lokales Fachwissen, starke Teams und ein breites Netzwerk praxisnah und kundenorientiert zusammenführen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eff2023c718fa40633436a597b36d318"><strong>Neue Organisationsstruktur in Polen und der Slowakei</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d8e7088ada0c20116ba892e48c70c74">In der Slowakei firmiert das Unternehmen seit 1. Juli 2026 unter dem Namen „NX Cargo-Partner Slovakia“. Gleichzeitig wird die dortige Niederlassung von Nippon Express in die cargo-partner-Organisation integriert. Das Unternehmen ist seit mehr als drei Jahrzehnten im Land aktiv und betreibt unter anderem das iLogistics Center in Dunajská Streda mit direkter Anbindung an das METRANS-Bahnterminal.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68ede8e3ba37395ae8bfc38a9e053965">Auch in Polen wurde die Integration zum 1. Juli vollzogen. Ab August tritt das Unternehmen unter dem Namen „NX Cargo-Partner Poland“ auf. Gemeinsam sollen die bisherigen Teams künftig auf eine gebündelte Infrastruktur und ein erweitertes Netzwerk zurückgreifen. cargo-partner zählt in Polen zu den führenden Luftfrachtanbietern und betreibt dort neun Standorte sowie drei iLogistics Center.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-33ccf63450417782d21e1b375c1fd7f2"><strong>Österreich bündelt Organisation unter einem Dach</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa227eb73dfc21784d56e22fb02ceea2">Auch in Österreich wurde die Integration weiter vorangetrieben. Seit 1. Juli bilden die cargo-partner GmbH und die österreichische Organisation von Nippon Express eine gemeinsame rechtliche Einheit unter dem Namen cargo-partner GmbH. Operative Änderungen ergeben sich für Kunden und Mitarbeitende laut Unternehmen nicht. Bereits Ende 2025 war das österreichische Nippon-Express-Team in den cargo-partner-Standort am Flughafen Wien übersiedelt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1efbc867ff99093cd7027ae243eaa7f0">Mit mehr als 500 Beschäftigten und rund 228.000 abgewickelten Sendungen pro Jahr zählt Österreich zu den wichtigsten Märkten innerhalb des Unternehmens. Neben einer starken Position in der Luftfracht gehören ein GDP-konformes Pharma Center sowie das nachhaltige iLogistics Center mit AutoStore-System zu den zentralen Standorten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef66f764281c918237197f99edaa9e4c"><strong>Gemeinsames Netzwerk wächst weiter</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-968aece815a9720e88d73904d98caf2f">Mit den aktuellen Integrationsschritten schließen cargo-partner und Nippon Express an die bereits erfolgte Zusammenführung ihrer Aktivitäten in Ungarn und Rumänien an. Ziel ist es, regionale Strukturen zu vereinfachen und die Zusammenarbeit innerhalb des Konzerns weiter zu vertiefen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fd0708d7c141b53bcf56f43bcc3c278">Durch den Zusammenschluss entsteht ein deutlich größeres internationales Netzwerk: Gemeinsam belegen cargo-partner und Nippon Express weltweit den fünften Platz in der Luftfracht sowie Rang sechs in der Seefracht. Für Kunden soll dies den Zugang zu einem erweiterten Dienstleistungsangebot und einer stärkeren internationalen Präsenz ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-und-nippon-express-wachsen-zusammen/">cargo-partner und Nippon Express wachsen zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Mobilität für Flotten im Fokus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/e-mobilitaet-fuer-flotten-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[eMOKON]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18041</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie wirtschaftlich sind Elektrofahrzeuge im Flottenbetrieb? Welche Ladeinfrastruktur braucht die Praxis? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die eMOKON 2026 am 9. und 10. September im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Teesdorf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/e-mobilitaet-fuer-flotten-im-fokus/">E-Mobilität für Flotten im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der eMOKON 2026 findet im September die größte B2B-Fachkonferenz und Messe für Elektromobilität in Gewerbe, Fuhrpark und Fahrzeugflotten statt. Auf einer 600 Quadratmeter großen Fachausstellung präsentieren Unternehmen aktuelle Produkte und Dienstleistungen rund um den elektrischen Fuhrpark. Ergänzt wird das Programm durch mehr als 80 Elektrofahrzeuge – vom Pkw bis zum Nutzfahrzeug –, die auf dem 3,4 Kilometer langen Rundkurs des ÖAMTC Fahrtechnikzentrums in Teesdorf getestet werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt</h2>



<p>In mehreren Fachpanels stehen die zentralen Herausforderungen der Flottenelektrifizierung im Fokus. Diskutiert werden unter anderem die Gesamtbetriebskosten (TCO), die Wirtschaftlichkeit elektrischer Fuhrparks, der Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie Betriebsführungssysteme zur Steuerung und Abrechnung von Ladevorgängen.</p>



<p>Darüber hinaus beleuchten Experten aktuelle Entwicklungen in der Mobilitäts- und Wirtschaftspolitik, operative Herausforderungen im Flottenmanagement sowie die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Taxigewerbe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachwissen und Praxisbeispiele</h2>



<p>Ergänzt wird das Konferenzprogramm durch Spotlight Sessions verschiedener Unternehmen. Unter anderem präsentieren AV Truck, ePower, carbonify, MHC, Siemens, epuls, Plenitude On The Road, elexon und Phoenix Contact ihre Lösungen und Erfahrungen aus der Praxis.</p>



<p>Mit der Kombination aus Fachvorträgen, Diskussionen, Networking und Testfahrten richtet sich die Veranstaltung insbesondere an Unternehmen, die den Umstieg auf Elektromobilität planen oder bestehende Flotten weiterentwickeln möchten. Weitere <strong><a href="https://emokon.at/teilnehmerinnen-anmeldung/" type="link" id="https://emokon.at/teilnehmerinnen-anmeldung/">Informationen zum Programm und zur Anmeldung sowei Tickets sind auf der Website der Veranstalter verfügbar.</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/e-mobilitaet-fuer-flotten-im-fokus/">E-Mobilität für Flotten im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18034</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die DLH-Gruppe baut ihre Führungsstruktur in Österreich und Deutschland aus. Mit Fabian Weyss und Nils Bollmann übernehmen zwei erfahrene Immobilienexperten künftig mehr Verantwortung für die Entwicklung und Umsetzung von Logistikimmobilienprojekten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/">DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a95a9cf41e243569a2a75a4fd00565e7">Die DLH-Gruppe setzt ihren Wachstumskurs im Bereich Logistikimmobilien mit personellen Veränderungen fort. Fabian Weyss übernimmt bei der DLH Real Estate Austria GmbH die Funktion des Head of Project Management und wurde gleichzeitig zum Prokuristen ernannt. In Deutschland verantwortet künftig Nils Bollmann als Head of Project Management die Projektentwicklung der DLH Real Estate Germany GmbH.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43623f7f77ef26c35400862d186f85da">Mit den Personalentscheidungen stärkt das Unternehmen nach eigenen Angaben seine technische und strategische Kompetenz in beiden Kernmärkten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36a5e5fd5cebe91d815a72fa2df3a417"><strong>Mehr Verantwortung für Österreich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ad0253ab8e6c70871742acbdd04d3e9">Fabian Weyss war bislang als Senior Project Development Manager tätig und hat mehrere Immobilienprojekte des Unternehmens in Österreich begleitet. In seiner neuen Funktion verantwortet er künftig die technische und strategische Steuerung sämtlicher Immobilienprojekte des Unternehmens im österreichischen Markt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b133cd936027e5260e21f0aaee9cacd">Seine langjährige Erfahrung im Projektmanagement soll den weiteren Expansionskurs der DLH Real Estate Austria unterstützen und die operative Umsetzung neuer Projekte vorantreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f346416cb8491d2ca10a9a413a6b2e6b"><strong>Fokus auf nachhaltige Projektentwicklung in Deutschland</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98d055cd55bbf23d53a849371c160237">Auch in Deutschland setzt die DLH-Gruppe auf Kontinuität. Nils Bollmann übernimmt die Leitung des Projektmanagements der DLH Real Estate Germany GmbH. Er war bereits in den vergangenen Jahren an der Entwicklung verschiedener Projekte beteiligt und soll künftig insbesondere nachhaltige, DGNB-zertifizierte Immobilienkonzepte weiterentwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d7e3a66d1214f9b703381fa61ba6680">Mit seiner neuen Aufgabe soll Bollmann die Marktpräsenz des Unternehmens ausbauen und die Umsetzung zukünftiger Logistikimmobilienprojekte begleiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-121c9400767dbd6f910aa3d03c8bfc4e"><strong>Geschäftsführer gratulieren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-782909d59b2e7ba858a3560dfa08bc3f">Christian Vogt, Geschäftsführer der DLH Real Estate Austria GmbH, und Felix Zilling, Geschäftsführer der DLH Real Estate Germany GmbH, betonen die Bedeutung der beiden Personalentscheidungen: „Herzlichen Glückwunsch, Fabian &amp; Nils, und weiterhin viel Erfolg für die neuen Aufgaben! Gemeinsam bauen wir weiter an der Zukunft der Logistikimmobilie.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/">DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles aus einer Hand</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/alles-aus-einer-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CTP Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18031</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wahl der passenden Logistik- oder Industriehalle ist längst mehr als eine Frage von Quadratmetern und Miethöhe. Unternehmen suchen heute einen Partner, der von der ersten Planung bis zum laufenden Betrieb mitdenkt, erklärt Caroline Samwald, Managing Director Austria CTP Austria GmbH, in ihrem Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alles-aus-einer-hand/">Alles aus einer Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32aec45afd95ed7880714f34425de474">Der Blick auf den Industrie- und Logistikimmobilienmarkt zeigt, dass nicht alle Entwicklungen der vergangenen Jahre diesem Anspruch gerecht wurden. In vielen Regionen stehen aktuell große, moderne Hallen leer – oft, weil sie spekulativ und ohne Vorvermietung errichtet wurden, in der Annahme, dass sich passende Mieter schon finden würden. Gleichzeitig wurden Flächen häufig zu starr geplant: feste Rasterlängen, wenig anpassbare Deckenhöhen oder eine Bodenbelastung, die nur für einen engen Nutzerkreis geeignet ist. Wenn dann die erhoffte Nachfrage ausbleibt oder sich Kundenanforderungen ändern, bleiben genau diese Flächen ungenutzt, während gleichzeitig Bedarf an flexibleren, kleinteiligeren oder technisch anders ausgestatteten Hallen besteht. Leerstand ist also selten nur eine Frage der Lage, sondern häufig das Ergebnis einer Entwicklung, die zu wenig auf Anpassungsfähigkeit und tatsächliche Kundenbedürfnisse ausgelegt war.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c45440225bc41680d078757168430c6"><strong>Flexibilität und Nachhaltigkeit als Grundprinzip</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99d0812f0ce05c2cabc4a987bb1dcaba">Ob Bodenbelastung, Temperaturregelung, Deckenhöhe, Andockrampen oder Büroanteil – moderne Nutzer erwarten heute Flächen, die sich ihren individuellen Prozessen anpassen, nicht umgekehrt. Gefragt sind daher gestufte Flächenkonzepte, die von kompakten Einheiten bis zu großflächigen Built-to-Suit-Lösungen reichen. So können Unternehmen mit ihrem Standort mitwachsen, statt ihn wechseln zu müssen. Parallel dazu wird Nachhaltigkeit zunehmend zur Grundvoraussetzung statt zur Zusatzleistung: Zertifizierungen wie BREEAM, photovoltaikfähige Dächer, energieeffiziente Gebäudehüllen, moderne LED-Beleuchtung und Smart Metering gehören inzwischen zum Standardrepertoire zeitgemäßer Logistik- und Industrieimmobilien. Je nach Standort kommen Wärmepumpen, Regenwassermanagement oder biodiversitätsfreundliche Außenanlagen hinzu. Für Mieter zahlt sich das doppelt aus. Sie profitieren von niedrigeren Betriebskosten und einer besseren eigenen ESG-Bilanz gegenüber Kunden und Investoren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3dbaefee85410ba9f4324e1123eb1de"><strong>Von Beginn an mitgestalten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dd77a3818d3dbb8f4cbfceada99de14">Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Möglichkeit, Flächen von Anfang an mitzugestalten – von der Bodenplatte bis zur Bürofläche. Sind Bodenbelastung, Temperaturregelung oder Raumaufteilung individuell konfigurierbar, lassen sich Hallen passgenau auf unterschiedliche Nutzungsarten zuschneiden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d65ad5783e53ea8d5096c3c2068ae3d">Logistik- und Industrieflächen sollten zudem so geplant sein, dass sie für unterschiedliche Nutzergruppen geeignet sind – von klassischen Logistikunternehmen bis hin zu produzierenden Betrieben mit höheren technischen Anforderungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6cb07cf9600de8bcff777fdbe809ff0a">Komplettanbieter, die Eigentümer, Entwickler und Betreiber von Logistik- und Industrieimmobilien sind und Planung, Bau, Vermietung und langfristiges Property Management aus einer Hand liefern, schaffen einen klaren Mehrwert für Mieter. Einerseits reduziert ein Komplettanbieter Schnittstellen und Reibungsverluste. Andererseits schaffen flexible, individuell konfigurierbare Flächen Raum für Wachstum, ohne dass ein Standortwechsel nötig wird. Eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie sichert zudem langfristig niedrigere Betriebskosten und Zukunftsfähigkeit gegenüber steigenden regulatorischen Anforderungen. Der Eigentümer agiert als zentraler Ansprechpartner über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie hinweg – von der Mitgestaltung der Fläche bis zum täglichen Betrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alles-aus-einer-hand/">Alles aus einer Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quehenberger investiert in 350 neue MAN-Lkw</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/quehenberger-investiert-in-350-neue-man-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Quehenberger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Quehenberger Logistics und die Geis Gruppe setzen ihren Modernisierungskurs fort: Gemeinsam haben die Unternehmen einen Großauftrag mit MAN über bis zu 350 neue Zugmaschinen unterzeichnet. Mit der Investition wollen sie ihre europäische Flotte modernisieren, die Arbeitsbedingungen für Fahrer verbessern und den Ausbau nachhaltiger Transportlösungen vorantreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quehenberger-investiert-in-350-neue-man-lkw/">Quehenberger investiert in 350 neue MAN-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc0dc7099b436c8f6ef483f02b08e779">Der Vertrag umfasst zunächst 150 fest bestellte MAN-Zugmaschinen sowie Optionen auf weitere 200 Fahrzeuge bis März 2028. Die neuen Lkw werden schrittweise an den Standorten der Geis Gruppe und von Quehenberger Logistics in Betrieb genommen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f7daf3055fe424823e62d69abf1b5a0">Mit der Bestellung setzt das Unternehmen seine Strategie fort, die eigene Flotte im Drei-Jahres-Rhythmus zu erneuern. Ziel ist es, moderne Fahrzeugtechnik schneller in den operativen Betrieb zu integrieren und gleichzeitig Effizienz sowie Zuverlässigkeit zu steigern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9838274d4ac4ea2b83d1ef3b6c24afaf">„Diese bedeutende Investition ist weit mehr als nur eine Fahrzeugbeschaffung – sie ist ein klares Bekenntnis zu modernster Technologie, nachhaltiger Logistik und unserem Anspruch, die besten Transportlösungen anzubieten“, sagt Rodolphe Schoettel, CFO von Quehenberger Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2efe11072e31b28f1f6614f1905865e8"><strong>Moderne Technik soll Fahrer entlasten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f424f775109f7dc3f5219e81d0fb736">Neben wirtschaftlichen Aspekten spielt auch die Attraktivität des Fahrerberufs eine zentrale Rolle. Neue Assistenzsysteme, ergonomisch gestaltete Fahrerhäuser und moderne Bedienkonzepte sollen den Arbeitsalltag erleichtern und die Sicherheit erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ecdf863638594277a8a30dc6e446827">„Unsere Fahrer sind eines unserer Herzstücke des Unternehmens“, betont Christian Fürstaller, CEO von Quehenberger Logistics. „Deshalb investieren wir kontinuierlich in Fahrzeuge, die nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sind, sondern auch höchsten Komfort und optimale Performance bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb9b4d717f68b0833f6660783af6023e"><strong>E-Mobilität bleibt Teil der Strategie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-319c759e153490659904782327764f87">Parallel zur Erneuerung der Diesel-Flotte treibt das Unternehmen den Ausbau alternativer Antriebe voran. Bereits 13 Elektro-Lkw sind nach Unternehmensangaben im Einsatz, weitere Fahrzeuge befinden sich in Planung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d844a3c3ed8896919b3b8bfb669d3011">Mit jeder neuen Fahrzeuggeneration sollen zudem Kraftstoffverbrauch und Emissionen sinken. Die Flottenmodernisierung ist damit Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Quehenberger Logistics und der Geis Gruppe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8dc6a0b70eaf2d10abd10e89a8cc7c0">Nach Angaben des Unternehmens soll die Investition zugleich die internationale Wachstumsstrategie unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Transportmarkt weiter stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quehenberger-investiert-in-350-neue-man-lkw/">Quehenberger investiert in 350 neue MAN-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maersk und Hapag-Lloyd kehren auf Suez-Route zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/maersk-und-hapag-lloyd-kehren-auf-suez-route-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<category><![CDATA[Seeweg]]></category>
		<category><![CDATA[Suez-Route]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18025</guid>

					<description><![CDATA[<p>Maersk und Hapag-Lloyd passen ihr gemeinsames Gemini-Netzwerk an: Der Liniendienst AE15 wird künftig wieder durch den Suezkanal verkehren. Nach einer Neubewertung der Sicherheitslage im Roten Meer versprechen sich die Reedereien kürzere Transitzeiten und effizientere Verbindungen zwischen Asien, dem Mittelmeer und Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-und-hapag-lloyd-kehren-auf-suez-route-zurueck/">Maersk und Hapag-Lloyd kehren auf Suez-Route zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56b4c8ee1ebb60326cc8f22e631ed9f3">Nach Monaten der Umfahrung des Kaps der Guten Hoffnung kehrt der AE15-Dienst auf den traditionellen Seeweg durch den Suezkanal zurück. Die erste Fahrt auf der neuen Route übernimmt die „Majestic Maersk“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59c4388ab656ac409e1f1b4249cf226c">Die Entscheidung wurde gemeinsam von Maersk und Hapag-Lloyd getroffen und basiert auf einer umfassenden Bewertung der aktuellen Sicherheitslage im Roten Meer. Sie markiert den Beginn einer schrittweisen Rückkehr auf den Trans-Suez-Korridor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98c7b243846321c04c6ede221f6fc6fc">Künftig verbindet der AE15-Dienst die Häfen Qingdao, Kwangyang, Ningbo, Tanjung Pelepas, Port Said, Damietta, Colombo und Singapur.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2375cf440ef7bdfdac2c4a2f6fee502d"><strong>Kürzere Transitzeiten zwischen Asien und Europa</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b567c0ee66b46f73a4f0fbbe299f799b">Mit der Umstellung wollen die beiden Reedereien ihre Verbindungen zwischen Asien und Europa effizienter gestalten. Der Suezkanal gilt als wichtigste Seeverbindung zwischen Ost und West und ermöglicht gegenüber der Route um das Kap der Guten Hoffnung deutlich kürzere Transportzeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d4221deeae2e80d2eaa6c2863df12ba">Nach Angaben der Unternehmen profitieren Kundinnen und Kunden künftig von schnelleren Transitzeiten sowie einer effizienteren Abwicklung entlang der Lieferketten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0204dd7c6f9814b008991756434bb2e9"><strong>Sicherheit bleibt entscheidender Faktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4934210836a69cb44153d08a10fba26">Trotz der Rückkehr auf die Suez-Route betonen Maersk und Hapag-Lloyd, die Entwicklung im Nahen Osten weiterhin genau zu beobachten. Weitere Anpassungen des Gemini-Netzwerks sollen von der Stabilität im Roten Meer abhängen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-856243728726a9f54456f42d00b91590">Die Sicherheit von Besatzungen, Schiffen und Fracht habe weiterhin oberste Priorität. Für den Fall einer erneuten Verschlechterung der Sicherheitslage verfügen die Reedereien nach eigenen Angaben über Notfallpläne, die eine Rückkehr zur Route um das Kap der Guten Hoffnung ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b59c81dc49eb8596572fce5e1e806e53">Mit der Anpassung des AE15-Dienstes setzen Maersk und Hapag-Lloyd ein erstes Signal für eine vorsichtige Normalisierung wichtiger Seeverbindungen zwischen Asien und Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-und-hapag-lloyd-kehren-auf-suez-route-zurueck/">Maersk und Hapag-Lloyd kehren auf Suez-Route zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CTL startet eigenes Paketprodukt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ctl-startet-eigenes-paketprodukt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marktstart]]></category>
		<category><![CDATA[Paketdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18022</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Cargo Trans Logistik AG (CTL) erweitert ihr Angebot um ein eigenes Paketprodukt. Mit CTL-Parcel schließt die Stückgutkooperation ab August 2026 die Lücke zwischen klassischen Paketsendungen und Stückgut – ohne zusätzliche Schnittstellen oder neue IT-Prozesse für ihre Netzwerkpartner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ctl-startet-eigenes-paketprodukt/">CTL startet eigenes Paketprodukt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7551fa040998b18e072cb454737a5282">Ab dem 3. August 2026 können CTL-Partner mit CTL-Parcel Pakete bis 20 Kilogramm sowie Kleinpakete bis drei Kilogramm national und in ausgewählte europäische Märkte versenden. Auch Gefahrgut kann über das neue Produkt transportiert werden. Die Regellaufzeit beträgt 48 Stunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e735e11239b42e71e38a08ea3d8c6c9">Nach Angaben des Unternehmens erfolgt die Integration vollständig in die bestehende Netzwerk- und IT-Infrastruktur. Partner benötigen weder neue Schnittstellen noch zusätzliche Labels oder separate Abrechnungssysteme. Auch die Sendungsverfolgung läuft über das bestehende CTL-Tracking.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ecce2229b261a5ec05a71e4b5a89bc">„Stückgut ist und bleibt unser Kerngeschäft – aber unsere Partner berichten uns seit Jahren, dass ihre Kunden nach einer Paketlösung aus demselben Haus fragen. Mit CTL-Parcel geben wir jetzt diese Antwort&#8221;, sagt Francesco De Lauso, CEO der CTL AG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-110d69bff0b25565979639b09cfef234"><strong>Erweiterung des Leistungsportfolios</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe35ad1640fa60e3f9fe520a8a96b372">Den Ausschlag für die Einführung gab eine Netzwerkumfrage aus dem Jahr 2025. Demnach signalisierten 72 Prozent der befragten Partner ohne eigenes Paketangebot Interesse an einer integrierten Lösung. Mit CTL-Parcel reagiert die Kooperation auf die steigende Nachfrage nach B2B-Paketdiensten und erweitert gleichzeitig ihr Leistungsportfolio.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0292122e8bcd961d8ffbd90636a35d1b">Die Pakete werden über die bestehenden Nachtlinien zum Zentral-HUB in Homberg transportiert und dort für die Weiterleitung über ein europäisches KEP-Netzwerk vorbereitet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e1dce98f16891c59f4e04cc0c2ed9ab">„Wir wollten ein Produkt schaffen, das ohne neue IT, ohne separate Schnittstelle und ohne zusätzliche Belastung der operativen Kernprozesse funktioniert. Genau das haben wir mit CTL-Parcel umgesetzt“, erklärt De Lauso.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0eadfaaa5bbaf8b769e255dc8b7ccbe"><strong>Weitere Ausbaustufen geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f427250fcf779c734d734646d4209dc5">Zum Marktstart stehen zunächst nationale Verkehre sowie ausgewählte europäische Destinationen im Fokus. Eine schrittweise Erweiterung auf weitere Länder ist bereits vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3791008808fdada97fe2e2b66d76f50">„Für Verlader bedeutet CTL-Parcel: Stückgut und Paket aus einer Hand, ein Tracking, eine Rechnung, ein Ansprechpartner“, sagt Abraham Garcia Martinez, CFO der CTL AG. Für die Netzwerkpartner eröffne das neue Produkt zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten, ohne Investitionen in eigene Paketstrukturen tätigen zu müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6e6e18f2118f6d0ed226f9cdbdc14ac">Eine erste Bewertung des Produkts ist für Ende September geplant. Im zweiten Quartal 2027 will die Tarif- und Produktkommission über weitere Ausbaustufen entscheiden. Diskutiert werden unter anderem Zustelloptionen, Regionalhubs sowie die Anbindung weiterer europäischer und internationaler Märkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ctl-startet-eigenes-paketprodukt/">CTL startet eigenes Paketprodukt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Güterverkehr als fixe Säule für Vorarlberg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gueterverkehr-als-fixe-saeule-fuer-vorarlberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Investitionen in zeitgemäße Techik sollen die Zukunft absichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gueterverkehr-als-fixe-saeule-fuer-vorarlberg/">Güterverkehr als fixe Säule für Vorarlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Ausbau des Containerterminals Wolfurt, der Digitalisierung der Zollabfertigung und gezielten Infrastrukturmaßnahmen setzt Vorarlberg gemeinsam mit seinen Partnern entscheidende Akzente, um den Wirtschafts- und Logistikstandort zu stärken. Im Fokus stehen eine effizientere Abwicklung des Güterverkehrs, die weitere Verlagerung auf die Schiene sowie eine spürbare Entlastung der Anrainer entlang der Hauptverkehrsachsen.</p>



<p>„Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist eine zentrale Voraussetzung für einen starken Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig gilt es, die Belastungen für die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten so gering wie möglich zu halten. Genau diese Ziele verfolgen wir mit den aktuellen Maßnahmen“, betonen Landesstatthalter Christof Bitschi und Wirtschaftslandesrat Marco Tittler.</p>



<p>Das Containerterminal Wolfurt ist das Herzstück des kombinierten Güterverkehrs in Vorarlberg. Die ÖBB-Infrastruktur AG plant daher eine schrittweise Erweiterung: Bis 2029 sollen zusätzliche Fernsteuerstände eingerichtet, ein dritter Portalkran in Betrieb genommen und moderne Videogates installiert werden. Ab den frühen 2030er-Jahren sind vier weitere Gleise sowie zwei zusätzliche Portalkräne vorgesehen, was die Kapazität des Terminals fast verdoppelt.</p>



<p>Parallel dazu schreitet die Digitalisierung der Zollabfertigung voran. Im Rahmen des Projekts&nbsp;„Smart Border Austria“&nbsp;werden die bisher papierbasierten Prozesse durch digitale Lösungen ersetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gueterverkehr-als-fixe-saeule-fuer-vorarlberg/">Güterverkehr als fixe Säule für Vorarlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hafen Rostock: Holzumsatz federt Düngemittel-Rückgang ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rostocker-hafen-holzumsatz-federt-duengemittel-rueckgang-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18014</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestörte Lieferketten wirken sich weiterhin auf Prozesse aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rostocker-hafen-holzumsatz-federt-duengemittel-rueckgang-ab/">Hafen Rostock: Holzumsatz federt Düngemittel-Rückgang ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen hat im ersten Halbjahr 2026 den Umschlag leicht gesteigert. Am Westufer der Warnow wurden insgesamt 495.000 Tonnen umgeschlagen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 1,4 Prozent.</p>



<p>Ein zentraler Treiber dieses Wachstums war der Holzumsatz. Hier verzeichnete der Hafen ein kräftiges Plus von 19 Prozent auf 288.000 Tonnen. Seit Jahren bestehe eine robuste Nachfrage nach Rundholz und Holzhackschnitzeln, hieß es in der Mitteilung. Weitere Gründe für den Anstieg wurden nicht genannt. Die starke Nachfrage nach Holzprodukten, insbesondere aus der Bau- und Energieindustrie, scheint den Hafen damit zu einem stabilen Standbein in unsicheren Zeiten zu machen.</p>



<p>Gegen den allgemeinen Trend entwickelte sich der Umschlag von Düngemitteln. Hier musste der Hafen einen Rückgang von 15,2 Prozent auf 162.000 Tonnen hinnehmen. Als Hauptgrund wurde die anhaltende Störung der Lieferketten durch den Iran-Krieg genannt. Die geopolitischen Spannungen haben die globalen Düngemittellieferungen seit Monaten belastet, was sich nun auch in Rostock bemerkbar macht.</p>



<p>Rostock selbst verfügt über mehrere bedeutende Hafenanlagen. Neben dem Fracht- und Fischereihafen, der vor allem für den Umschlag von Massengütern bekannt ist, gibt es den Überseehafen sowie den Chemiehafen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rostocker-hafen-holzumsatz-federt-duengemittel-rueckgang-ab/">Hafen Rostock: Holzumsatz federt Düngemittel-Rückgang ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wallenius Wilhelmsen mit Windantrieb für Frachtschiffe</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wallenius-wilhelmsen-mit-windantrieb-fuer-frachtschiffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18011</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Reederei Wallenius Wilhelmsen hat auf dem RoRo-Schiff Tirranna ein Flügelsegel installiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wallenius-wilhelmsen-mit-windantrieb-fuer-frachtschiffe/">Wallenius Wilhelmsen mit Windantrieb für Frachtschiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Montage eines Frachtschiff-Segels erfolgte zwischen im Juni im Damen Shipyard in Rotterdam, gefolgt von einem Hafenabnahmetest und einem Sea Acceptance Test (SAT), wie Wallenius Wilhelmsen stolz erklärt. Letzterer wurde am 1. Juli erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p>Das Projekt ist ein Test, der reale Einblicke in die Leistung der Technologie auf See liefern soll. Ziel ist es, praktische Erfahrungen mit Windantrieb an Bord eines RoRo-Schiffs zu sammeln und dessen Potenzial zur Reduzierung von Emissionen zu bewerten. Es ist Teil einer breiteren Dekarbonisierungsstrategie, bei der parallel verschiedene Technologien und Maßnahmen erforscht werden. </p>



<p>„Dies baut auf unserer langen Tradition auf, innovative Lösungen zu testen, um unseren Betrieb zu verbessern und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Es ist aufregend, dass das Flügelsegel nun an Bord der Tirranna ist. Wir freuen uns darauf, die Technologie zu testen und ihre Auswirkungen aus erster Hand zu erleben“, sagt Jørgen Westrum Thorsen, Vizepräsident Orcelle Accelerator bei Wallenius Wilhelmsen. </p>



<p>Das Schiff nimmt nun den regulären Betrieb auf, während Leistungsdaten gesammelt und ausgewertet werden. Die Installation auf der Tirranna folgt auf Landtests in Landskrona, Schweden. Das Projekt ist Teil von Orcelle Horizon, an dem elf Partner mitwirken: Wallenius Wilhelmsen, Oceanbird, Wallenius Marine, das KTH Royal Institute of Technology, RISE Research Institutes of Sweden, Ghent University, StormGeo, Volvo Cars, Maritime CleanTech, The National Technical University of Athen und DNV. Finanziert wird es von der Europäischen Union.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wallenius-wilhelmsen-mit-windantrieb-fuer-frachtschiffe/">Wallenius Wilhelmsen mit Windantrieb für Frachtschiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
