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	<title>Freie Flächen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Freie Flächen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wie-airbnb-aber-speziell-auf-die-logistik-zugeschnitten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerraum]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storageplace will die Vermietung von Lagerflächen so einfach machen wie die Buchung einer Ferienwohnung. Geschäftsführer Jochen Schmidt erklärt, warum flexible Logistikflächen zum Zukunftsthema werden und wie Plattformökonomie Leerstände in neue Geschäftsmodelle verwandelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-airbnb-aber-speziell-auf-die-logistik-zugeschnitten/">„Wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie entstand die Idee, eine Plattform für das Anmieten und Vermieten von Lagerflächen zu entwickeln?</strong><br>Die Idee zu Storageplace entstand direkt aus der Praxis. Ich war selbst in der Situation, kurzfristig passende Lagerflächen finden zu müssen und habe dabei erlebt, wie schwierig das eigentlich ist. In der Realität läuft es oft so ab, dass man herumtelefoniert, Bekannte fragt oder Kontakte aus der Branche anruft. Online war die Suche kaum einfacher, denn es gab schlicht keine zentrale Anlaufstelle speziell für Lagerflächen. Und sobald man überregional sucht oder nur kurzfristige Lösungen braucht, wird es richtig kompliziert.</p>



<p>Viele Anbieter vergeben ihre Flächen nur langfristig, mit umfangreichen Verträgen und Auflagen. Projektbezogene, flexible Lösungen zu finden, war nahezu unmöglich. Gleichzeitig habe ich im Laufe der Jahre mit vielen Lagerflächenanbietern gesprochen, die mir das genaue Gegenteil berichtet haben: gute Objekte in attraktiver Lage aber mit zunehmenden Leerständen. Ihnen fehlten schlicht die passenden Mieter.</p>



<p>Da war für mich klar: Das eigentliche Problem ist nicht das Angebot oder die Nachfrage – es ist die fehlende Verbindung dazwischen. Mit Storageplace wollten wir genau diese Lücke schließen und Angebot sowie Nachfrage effizient zusammenbringen. Ähnlich wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten.</p>



<p>Vermieter stellen ihre Lagerflächen auf Storageplace ein, Mieter können diese ganz einfach finden und anfragen. Im Hintergrund erstellt das System automatisiert Angebote, sodass Vermieter binnen Sekunden ein professionelles Angebot versenden können. Mieter wiederum erhalten sehr schnell eine Rückmeldung, was den gesamten Ablauf erheblich beschleunigt. Wenn beide Seiten das Angebot annehmen, wird automatisch eine Buchungsbestätigung generiert. Wir haben ein intelligentes Dashboard entwickelt, das alle Vorgänge übersichtlich darstellt. Auch die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter läuft direkt über die Plattform.</p>



<p><strong>Welche Zielgruppen nutzen Ihre Plattform derzeit am stärksten?</strong><br>Derzeit sehen wir die stärkste Nutzung auf Vermieterseite klar bei Speditionen und Logistikdienstleistern. Viele von ihnen stehen aktuell vor der Situation, dass in den kommenden Monaten Flächen frei werden. Gleichzeitig beobachten wir auf der Mieterseite eine zunehmende Nachfrage von Herstellern aus dem Energie-, Infrastruktur- und Mobilitätssektor sowie aus dem Bereich Handel und E-Commerce.</p>



<p>Wir verstehen uns nicht als Teil der klassischen Immobilienwelt, sondern als digitaler Dienstleister innerhalb der Lagerlogistikbranche, der Prozesse einfacher, schneller und transparenter macht.</p>



<p><strong>Wie hat sich der österreichische Markt für Lagerflächen in den letzten zwei Jahren verändert?</strong><br>Der Markt bewegt sich deutlich. Wirtschaftlich schwierige Rahmenbedingungen, sinkende Produktionszahlen und Verlagerungen ins Ausland prägen die aktuelle Situation. Früher herrschte der Eindruck, dass es mehr Nachfrage als Angebot an Lagerflächen gab.</p>



<p>Heute sehen wir eine Veränderung hin zu dynamischeren, kurzfristigeren Lösungen. Viele Unternehmen suchen temporäre Lagerflächen für Projekte – oft in kleineren Einheiten. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Vermieter, ihre Flächen flexibel zu nutzen und dennoch eine gute Auslastung zu erreichen.</p>



<p>Regional sehen wir weiterhin den Raum Niederösterreich, Wien, Steiermark sowie Oberösterreich als die stärksten Märkte für Lagerflächen. Durch die neue Verkehrsanbindung über die S7 nach Ungarn entstehen zudem auf der Achse Wien–Steiermark neue Möglichkeiten. Auch die Südachse entlang der A9 Richtung Slowenien bleibt ein relevanter Entwicklungsraum. Oberösterreich hat aufgrund der Nähe zu Deutschland weiterhin eine besondere Relevanz für die Lagerlogistik.</p>



<p><strong>Wirkt sich die Rezession auf die Nachfrage nach Lagerraum aus?</strong><br>Wir sehen insgesamt ein stabiles Gesamtbild. In manchen Branchen ist die Nachfrage rückläufig, während andere Bereiche wieder wachsen. Gleichzeitig beobachten wir, dass sich das Verhalten und Mindset vieler Unternehmer verändert. Betriebe, die aufgrund geringerer Auslastung vorübergehend freie Flächen in ihren Werken oder Hallen haben, denken nun immer stärker darüber nach, diese aktiv am Markt anzubieten. Früher war das kaum ein Thema – freie Hallen oder Werksflächen wurden selten als<br>Mietoption betrachtet.</p>



<p>Hier wollen wir mit Storageplace eine attraktive Lösung bieten und sehen einen klaren Wandel im Denken: Betriebe erkennen, dass sie mit vorhandenen Ressourcen zusätzliche Einnahmen erzielen und gleichzeitig andere Unternehmen unterstützen können.<br>Wir sind überzeugt, dass dieser Trend in Zukunft weiter zunehmen wird. Immer mehr Vermieter und Eigentümer gewerblicher Flächen werden auch solche Flächen anbieten, die bislang gar nicht als klassische Lagerflächen gedacht waren.</p>



<p><strong>Wie reagieren traditionelle Logistikdienstleister auf Ihr Plattformkonzept?</strong><br>Derzeit bekommen wir von den Logistikdienstleistern viel Offenheit und Neugier zu spüren. Viele stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre eigenen Flächen aktiv vermarkten zu müssen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass es dafür digitale Lösungen und neue Wege braucht.</p>



<p>Natürlich gibt es anfangs auch eine gewisse Skepsis, wie bei allem, was neu ist. Diese verfliegt jedoch meist schnell, sobald unsere Plattform in der Praxis getestet wird. Mittlerweile haben wir zahlreiche aktive Partner und Nutzer aus dem Logistikbereich. Sie schätzen an Storageplace, dass sie ihre Flächen gezielt und effizient vermarkten können, dadurch eine hohe Sichtbarkeit am Markt erzielen und neue Kundengruppen ansprechen, mit denen sie bisher nicht in Kontakt standen. Zudem lassen sich ihre internen Abläufe bei der Vermietung durch Storageplace weitgehend digitalisieren und dadurch deutlich effizienter gestalten.<br>Insgesamt merken wir, dass die Offenheit für digitale Plattformlösungen heute deutlich höher ist als noch vor wenigen Jahren. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten suchen viele Unternehmen bewusst nach flexiblen, innovativen Konzepten und genau hier bietet Storageplace einen echten Mehrwert.</p>



<p><strong>Welche Trends sehen Sie künftig im Bereich flexible Lagerlogistik und Plattformökonomie?</strong><br>Wir sehen derzeit eine klare Entwicklung hin zu kurzfristigeren, flexibleren Lagerlösungen. Wir sehen hier auch den Trend, große Lagerhallen in kleinere Teilflächen zu unterteilen, um sie effizienter nutzen zu können. Diese Funktion gibt es bereits bei Storageplace: Bei der Inseratserstellung können Vermieter entscheiden, ob eine teilbare Flächenvermietung möglich ist. Unser System berechnet dann automatisch die jeweils verfügbare Restfläche, sodass eine Fläche auf mehrere Teilflächen vermietet werden kann. Das sorgt für maximale Auslastung und macht Lagerflächen wirtschaftlich wie ökologisch effizienter nutzbar.<br>Darüber hinaus wird die nachhaltige Nutzung bestehender Flächen aus unserer Sicht immer wichtiger werden. Statt neu zu bauen, sehen wir die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen als zentrales Zukunftsthema. Plattformen wie Storageplace leisten hier einen wichtigen Beitrag, indem sie Leerstände reduzieren und bestehende Kapazitäten sichtbar und zugänglich machen.</p>



<p><strong>Was möchten Sie der Logistikbranche aktuell mit auf den Weg geben?</strong><br>Ja, es stimmt – wir erleben herausfordernde Zeiten. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der steigende Kostendruck und die Unsicherheit in vielen Märkten stellen die Logistikbranche vor große Aufgaben. Aber gerade jetzt entstehen auch neue Chancen.<br>Ich bin überzeugt, dass wir in der Logistik den Mut haben müssen, Prozesse neu zu denken, Bestehendes zu hinterfragen und offen für digitale Lösungen zu sein. Denn genau darin liegt das Potenzial, das uns als Branche weiterbringt.</p>



<p>Mit Storageplace wollen wir zeigen, dass Innovation direkt aus der Praxis entstehen kann – aus echten Herausforderungen, die wir selbst erlebt haben. Wenn wir als Branche diese Offenheit für Neues beibehalten, bin ich überzeugt: Die Zukunft der Logistik wird nicht schwieriger, sondern spannender. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, neue Wege zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-airbnb-aber-speziell-auf-die-logistik-zugeschnitten/">„Wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hafen Wien verzeichnet Rekordgewinn im Jahr 2024</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-verzeichnet-rekordgewinn-im-jahr-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 08:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen der Wien Holding kann das Betriebsergebnis steigern und setzt auf Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-verzeichnet-rekordgewinn-im-jahr-2024/">Hafen Wien verzeichnet Rekordgewinn im Jahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Wien ist ein leistungsfähiger und international attraktiver Wirtschaftsstandort. Eine wichtige Rolle dabei spielt der Hafen Wien. Durch die optimale Anbindung an Wasser, Schiene und Straße agiert er als leistungsstarke Schnittstelle internationaler Handels- und Transportwege und er ist einer der wichtigsten Hinterland-Hubs Europas, vor allem für die Nordseehäfen“, sagt die Finanz- und Wirtschaftsstadträtin der Stadt Wien, Barbara Novak.</p>



<p>Die Hafen Wien-Gruppe schließt 2024 mit einem Umsatz von 58,8 Millionen Euro ab und steigert das Betriebsergebnis um 4,3 Prozent auf ein Rekordniveau von circa 9,1 Millionen Euro. Die positive Geschäftsentwicklung rührt auch deutlich von der Immobilien-Sparte und der „Business Unit Lagerlogistik“ her, die Auslastung der Lagerhallen ist gut.</p>



<p>Doris Pulker-Rohrhofer, technische Geschäftsführerin Hafen Wien:<br>„Einer der wichtigsten Kunden ist der Wiener Gesundheitsverbund, der 32.500 Artikel bei uns lagert. Vom Hafen aus wird zentral in die einzelnen Krankenhäuser geliefert. Es sind bis zu 400 Rollcontainer täglich. Wir haben aber auch beispielsweise Kunden im Bereich der Bauwirtschaft oder Museen, die zum Teil Ausstellungsstücke und anderes Inventar bei uns lagern. Ein größeres, österreichisches Industrieunternehmen des Fahrzeugbaus nutzt die neuen Leichtbauhallen.“</p>



<p>In den drei Frachthäfen Lobau, Albern und Freudenau wurden wasserseitig rund 1.044.000 Tonnen an Waren umgeschlagen &#8211; ein Plus von 66.000 Tonnen, bzw. eine Steigerung um 6,8 Prozent vom Jahr 2023 auf 2024.</p>



<p><strong>Investitionen, Logistik und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p>Der Hafen steigert seine Investitionen um 36 Prozent und setzt auf Landgewinnung im Hafen Freudenau, kaufte das Betriebsobjekt im Simmering (HQ1). Ein spezielles Objekt ist Areal HQ7 mit Filmstudios:</p>



<p>„Wir bauen und vermieten Jahrzehnten erfolgreich Hallen für Kunden. Ob in der Halle ein Hochregallager ist oder ein Filmstudio, das ist eigentlich zweitrangig. Fünf Filmproduktionen haben den Standort genutzt und der österreichische Filmpreis wurde bei uns im HQ7 gefeiert“, so Fritz Lehr, kaufmännischer Geschäftsführer Hafen Wien.</p>



<p>WienCont, ein Tochterunternehmen des Hafen Wien, betreibt den Containerterminal und das Containergeschäft im Hafen Wien. Das Unternehmen steigerte 2024 seinen Umsatz um fünf Prozent auf 20,3 Millionen Euro. Insgesamt konnten knapp 470.00 Containereinheiten (TEU) am Standort umgeschlagen werden.</p>



<p>Der Blick Richtung Zukunft zeigt sich bei der konsequent nachhaltigen Gestaltung. Seit Anfang 2024 werden alle Fahrzeuge am Terminal ausschließlich mit dem alternativen HVO 100 Treibstoff betrieben. Die im Jahr 2023 errichtete Photovoltaik-Anlage wurde erweitert und trägt ebenfalls zur Umweltschonung bei.</p>



<p>Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer Wien Holding:<br>„Durch die Investitionen am Standort haben wir vor allem im Hafen durch die Trimodalität die Möglichkeit, den Transport weg von der Straße hin zur Schiene und auf das Wasser zu bringen, was auch ein Ziel der Stadt Wien unterstützt &#8211; die CO2 Neutralität bis 2040 &#8211; und wo wir als Wien Holding ein starker Partner sein möchten. Bald haben wir mit der Solaranlage die Möglichkeit, circa ein Drittel des gesamten Strombedarfs am Hafen selbst zu erzeugen.“</p>



<p><strong>Ausblick 2025</strong></p>



<p>Um mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern, arbeitet die WienCont am nächsten Meilenstein: Der Erweiterung des Container Terminals Freudenau. Bis 2034 sollen die Lagerkapazität gesteigert, Flächen für zeitgemäße Reparaturwerkstätten geschaffen und ein vollwertiges, zusätzliches Terminal mit Containerportalkränen errichtet werden. Ziel ist, die Kapazität der verladenen Containereinheiten auf 1.000.000 TEU zu verdoppeln.</p>



<p>Die Baufertigstellung des Projekts „Landgewinnung“ ist bis Sommer 2025 abgeschlossen. Danach erfolgt die Ausschreibung für das Rückhaltebecken. Heuer wird gemeinsam mit Wien Energie die sechste Solaranlage am Gelände des Hafen Wien in Betrieb genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-verzeichnet-rekordgewinn-im-jahr-2024/">Hafen Wien verzeichnet Rekordgewinn im Jahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Garbe baut Aktivitäten in Niedersachsen aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/garbe-baut-aktivitaeten-in-niedersachsen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[DGNB]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Garbe Industrial Real Estate hat in Bockenem, ca. 20 Kilometer südöstlich von Hildesheim, ein ca. 32.000 m2 großes Grundstück erworben. Darauf soll ein modernes Logistikzentrum mit einer Gesamtfläche von ca. 18.500 m2 errichtet werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/garbe-baut-aktivitaeten-in-niedersachsen-aus/">Garbe baut Aktivitäten in Niedersachsen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Neubau entsteht im Gewerbepark Bockenem-Süd, in Sichtweite der A 7, einer der wichtigsten Nord-Süd-Achsen in Deutschland. Sie verbindet den Standort in nördlicher Richtung mit Hannover und Hamburg sowie in südlicher Richtung mit Kassel, Würzburg und Ulm.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Optimal angebunden</h3>



<p>„Die zentrale Lage und die Nähe zur Autobahn machen Bockenem zu einem attraktiven Standort im südlichen Niedersachsen“, erläutert Adrian Zellner, Mitglied der Geschäftsleitung von Garbe Industrial Real Estate. „Vor allem Logistikdienstleister und Distributionsunternehmen, die für ihr Geschäft auf eine gute Verkehrsanbindung angewiesen sind, finden hier optimale Bedingungen vor.“ Die nächstgelegene Autobahn-Anschlussstelle ist nur wenige 100 Meter entfernt und ohne Ortsdurchfahrt zu erreichen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf insgesamt etwa 23 Millionen Euro.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In zwei Einheiten teilbar</h3>



<p>Auf dem Grundstück plant Garbe Industrial Real Estate eine Logistikimmobilie mit einer Hallenfläche von rund 17.000 m<sup>2</sup>. Hinzu kommen ca. 820 m2 Bürofläche und etwa 790 m<sup>2</sup> Lagermezzanine. Der Neubau soll über 17 Überladebrücken und zwei ebenerdige Sektionaltore verfügen. Auf dem Außengelände sind Stellplätze für 50 Pkw und vier Lkw vorgesehen. Die Immobilie wird so konzipiert, dass sie in zwei Einheiten teilbar ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DGNB-Gold-Zertifizierung angestrebt</h3>



<p>Die Immobilie wird nach dem umwelt- und klimaschonenden Energieeffizienzstandard KfW 40 entwickelt. Zur Gewinnung regenerativer Energie soll auf der Dachfläche eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zwei Megawatt Peak installiert werden. Geprüft wird momentan, ob zur Erzeugung von Strom und Wärme eine Biogasanlage in der Nachbarschaft genutzt werden kann. Garbe Industrial Real Estate strebt für das Gebäude eine Zertifizierung nach dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen an. Unter die Bodenplatte einer Einheit wird eine Folie zur Abdichtung gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) eingezogen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Gespräche mit Interessenten</h3>



<p>Wann mit dem Bau begonnen wird, steht noch nicht fest. „Zuvor müssen auf dem Grundstück Höhenunterschiede von bis zu neun Metern ausgeglichen werden“, erläutert Zellner die aufwendigen vorbereitenden Maßnahmen. Gespräche mit Mietinteressenten laufen bereits. „Wir stehen in aussichtsreichen Verhandlungen mit einem Nutzer, der die Immobilie voraussichtlich im Jahr 2026 beziehen möchte.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/garbe-baut-aktivitaeten-in-niedersachsen-aus/">Garbe baut Aktivitäten in Niedersachsen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MLP Business Park Wien: Weitere Mieter ziehen ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mlp-business-park-wien-weitere-mieter-ziehen-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Muhamed Beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 14:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[MLP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuen Mieter beziehen insgesamt eine Fläche von 6.700 m². Beide Nutzer werden ihre Flächen im Laufe des Jahres 2025 in Betrieb nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-business-park-wien-weitere-mieter-ziehen-ein/">MLP Business Park Wien: Weitere Mieter ziehen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die MLP Group vermietet insgesamt 6.700 m² in ihrem Business Park in Wien an zwei namhafte Unternehmen. Der erste Mieter ist das Wiener Unternehmen Demetra GmbH, das sich auf umfassende Facility Management Dienstleistungen spezialisiert hat. Das Unternehmen bezieht im MLP Business Park Wien rund 1.900 m² Nutzfläche. Mit 1.500 m² wird ein Großteil davon für den Lagerbetrieb genutzt, hinzu kommen 400 m² moderne Büro- und Sozialflächen. Nach Übergabe der Flächen wird der neue Nutzer seinen Betrieb voraussichtlich Mitte 2025 aufnehmen.</p>
<p><span style="color: rgba(0, 0, 0, 0.5);">Mit dem zweiten Mieter Activeon siedelt sich zudem ein Schwesterunternehmen der renommierten JUMP House Holding GmbH in Wien an. JUMP House ist in Deutschland Vorreiter und Marktführer für Trampolinparks mit aktuell 26 Standorten sowie einem Park in Ungarn und wird zukünftig auch die neue Indoor-Freizeitattraktion in Wien entwickeln, verantworten und betreiben. Dafür wurde eine Fläche von ca. 4.800 m² angemietet, auf der ein neuartiges Indoor-Freizeitkonzept für die ganze Familie entstehen wird. Die Eröffnung ist im Laufe des Jahres 2025 geplant.</span></p>
<p>„Wir freuen uns, mit der Demetra GmbH und der JUMP House Schwester Activeon weitere namhafte Mieter im MLP Business Park Wien begrüßen zu dürfen. Das Interesse an der Immobilie zeigt, wie attraktiv das Konzept des Business Parks ist. So verbindet er nicht nur einen hervorragenden Standort mit moderner Architektur, sondern bietet auch noch fortschrittliche Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit“, betont Peter Falb, Chief Country Officer Austria bei der MLP Group.</p>
<p>Der MLP Business Park Wien besteht aus vier Gebäuden, die zusammen eine Fläche von rund 53.600 m² umfassen. Dank flexibel teilbarer Einheiten ab 1.300 m² ist die Immobilie hervorragend auf die Bedürfnisse potenzieller Nutzer mit den Schwerpunkten City-Logistik, E-Commerce und Light Industrial, einschließlich Automotive, ausgerichtet.</p>
<p>Die MLP Group entwickelt den Gewerbe-Park auf einem ca. 100.000 m² großen Grundstück, etwa 13 km vom Wiener Zentrum entfernt. Durch die Nähe zur Autobahn S2/A23 verfügt er über eine hervorragende Anbindung. Auch der internationale Flughafen Wien-Schwechat liegt nur rund 23 km entfernt. Zudem befinden sich in der Nähe Bus- und Bahnhaltestellen, die Teil des öffentlichen Verkehrsnetzes der Stadt sind.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-business-park-wien-weitere-mieter-ziehen-ein/">MLP Business Park Wien: Weitere Mieter ziehen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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