<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Flurfördertechnik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/category/standort/flurfoerdertechnik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/standort/flurfoerdertechnik/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 May 2026 05:38:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Flurfördertechnik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/standort/flurfoerdertechnik/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>STILL mit neuer Lagertechnik für mehr Flexibilität</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/still-mit-neuer-lagertechnik-fuer-mehr-flexibilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 05:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17658</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Versionen der Hochhubwagen mit kraftvollem Antrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/still-mit-neuer-lagertechnik-fuer-mehr-flexibilitaet/">STILL mit neuer Lagertechnik für mehr Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>STILL treibt die Optimierung seines Lagertechnikportfolios voran und präsentiert die überarbeiteten Hochhubwagen EXV 14-20 und EXP 14-20 sowie die Niederhubwagen EXH 14 und EXH-S 20-25. Die neuen Modelle sollen Unternehmen dabei unterstützen, für jedes Einsatzprofil die passende, effiziente und nachhaltige Lösung zu finden. </p>



<p>Der EXH-S 20-25 überzeugt mit einer Tragfähigkeit von 2.500 kg und einer Spitzengeschwindigkeit von 14 km/h, ideal für lange Transportwege. Der EXH 14 punktet mit Wendigkeit und kompakter Bauweise, was ihn besonders für den Einsatz in engen Räumen und Lkw-Transportboxen prädestiniert, mit bis zu 1.400 kg im Horizontaltransport. </p>



<p>Die Hochhubwagen EXV 14-20 und EXP 14-20 ermöglichen sicheres und effizientes Ein- und Auslagern in engen Gängen. Beide Modelle verfügen über leistungsstarke Motoren und innovative Sicherheitsfeatures wie die OptiSpeed-Funktion und das Assistenzsystem Curve Speed Control. <br>Alle Geräte sind mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet, die für zuverlässige Verfügbarkeit und flexibles Laden sorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/still-mit-neuer-lagertechnik-fuer-mehr-flexibilitaet/">STILL mit neuer Lagertechnik für mehr Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 05:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung der Intralogistik schreitet rasant voran, erklärt Josef Dax, Director Sales &#038; Logistics <br />
Solutions bei Toyota Material Handling Austria.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/">„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Toyota liefert bereits jeden dritten Stapler mit Lithium-Ionen-Batterie aus, das Portfolio besteht zu rund 90 Prozent aus Elektrogeräten. Wie hat sich die Nachfrage in Österreich konkret entwickelt – und wo sehen Sie den stärksten Wachstumstreiber?</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach elektrischen Flurförderzeugen ist in Österreich in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und folgt damit einem klaren europäischen Trend. Während Verbrennergeräte kontinuierlich an Bedeutung verlieren, dominieren Elektroantriebe heute vor allem im Lager- und Distributionsumfeld. Besonders dynamisch entwickelt sich das Segment der Lagertechnikgeräte wie Nieder- und Hochhubwagen sowie kompakte Elektrostapler.</p>



<p>Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der anhaltende E-Commerce-Boom. Dieser führt zu deutlich höheren Umschlagfrequenzen und kleinteiligeren Warenbewegungen im Lager. Statt palettenweiser Transporte stehen zunehmend kommissionierintensive Prozesse im Vordergrund, was den Bedarf an elektrisch betriebenen Lagertechnikgeräten massiv erhöht.</p>



<p>Der stärkste Wachstumstreiber bleibt jedoch die Wirtschaftlichkeit: Elektrische Geräte bieten über den Lebenszyklus hinweg klare Vorteile bei Energie-, Wartungs- und Betriebskosten. Hinzu kommen Anforderungen aus Nachhaltigkeitsstrategien, steigender Zeitdruck in der Logistik sowie der Wunsch nach besseren Arbeitsbedingungen. Die Lithium-Ionen-Technologie hat diesen Wandel zusätzlich beschleunigt und entwickelt sich zunehmend zum Standard.</p>



<p><strong>Für viele Betriebe ist nicht das Gerät selbst das Problem, sondern die Ladeinfrastruktur. Wie gehen Sie damit um?</strong></p>



<p>Tatsächlich verlagert sich die Herausforderung zunehmend von der Antriebstechnologie hin zur Energieversorgung. Themen wie Netzkapazität, Lastspitzen und steigende Energiekosten spielen eine zentrale Rolle, insbesondere im Mehrschichtbetrieb.</p>



<p>Toyota Material Handling Austria begegnet diesem Wandel mit einem ganzheitlichen Ansatz. Im Fokus stehen umfassende Energieanalysen, intelligente Lademanagementsysteme sowie die gezielte Integration von Lithium-Ionen-Technologie. Diese ermöglicht beispielsweise das sogenannte Zwischenladen, wodurch klassische Batteriewechsel entfallen. Ergänzend sorgen digitale Flottenmanagementlösungen für Transparenz bei Nutzung und Energieverbrauch. Ziel ist es, die vorhandene Infrastruktur optimal zu nutzen, Lastspitzen zu vermeiden und die Energieeffizienz im gesamten Betrieb zu steigern.</p>



<p><strong>Sie bewerben Solarenergie als Ergänzung zur Staplerversorgung. Wie sieht das in der Praxis aus?</strong></p>



<p>Die Kombination aus Photovoltaik und elektrifizierter Staplerflotte gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei Neubauten und größeren Logistikstandorten. Hier wird Energie nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als integraler Bestandteil der Intralogistik.</p>



<p>In der Umsetzung bedeutet das: Unternehmen erzeugen einen Teil ihres Strombedarfs selbst, nutzen diesen für den Betrieb ihrer Flurförderzeuge und optimieren den Einsatz über intelligente Ladesysteme. In Kombination mit Energiespeichern entsteht so ein zunehmend autarkes und effizientes System.</p>



<p>Allerdings ist dieses Modell in Österreich noch nicht flächendeckend etabliert. Vor allem größere Unternehmen treiben diese Entwicklung voran, während kleinere Betriebe oft noch am Anfang stehen. Der Trend ist jedoch klar: Die intelligente Verknüpfung von Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch wird künftig ein zentraler Wettbewerbsfaktor sein.</p>



<p><strong>Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie stehen bei Toyota auf der Agenda. Welche Rolle spielt diese Technologie konkret in Österreich?</strong></p>



<p>Wasserstoffbasierte Lösungen sind technologisch ausgereift und kommen international bereits in bestimmten Anwendungsfällen zum Einsatz – insbesondere in großen Logistikzentren mit durchgehendem Mehrschichtbetrieb. Für die Mehrheit der österreichischen Anwendungen ist die Lithium-Ionen-Technologie derzeit wirtschaftlich und infrastrukturell die deutlich praktikablere Lösung. Wasserstoff bleibt daher mittelfristig ein Zukunftsthema, das wir technisch beherrschen, das aber selektiv eingesetzt wird.</p>



<p>Langfristig kann Wasserstoff jedoch eine sinnvolle Ergänzung darstellen, vor allem dort, wo sehr hohe Einsatzintensitäten und kurze Betankungszeiten entscheidend sind. Eine flächendeckende Ablösung batterieelektrischer Systeme ist jedoch nicht absehbar.</p>



<p><strong>Elektrische Antriebe stoßen in bestimmten Umgebungen an Grenzen, etwa in Kühlhäusern. Wo liegen die Hürden – und wie lösen Sie diese?</strong></p>



<p>Extreme Einsatzbedingungen wie Kühlhausanwendungen stellen hohe Anforderungen an Material, Elektronik und Energiesysteme. Niedrige Temperaturen können die Leistungsfähigkeit von Batterien beeinträchtigen, zudem spielen Themen wie Kondensation und mechanische Belastung eine Rolle. Die Industrie hat darauf mit spezifischen Lösungen reagiert. Dazu zählen speziell ausgelegte Kühlhausgeräte mit isolierten Komponenten, angepassten Materialien sowie temperierten Batteriesystemen. Insbesondere moderne Lithium-Ionen-Batterien zeigen hier Vorteile gegenüber klassischen Blei-Säure-Systemen.</p>



<p>In der Praxis sind elektrische Flurförderzeuge heute auch in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässig einsetzbar – vorausgesetzt, die Systeme sind entsprechend ausgelegt und auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt.</p>



<p><strong>Welche Antriebstechnologie wird 2030 dominieren?</strong></p>



<p>Bis 2030 wird die Lithium-Ionen-Technologie klar dominieren. Sie bietet die beste Kombination aus Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität und ist für den Großteil aller Anwendungen geeignet.</p>



<p>Ergänzend werden sich alternative Technologien wie Wasserstoff in spezifischen Einsatzbereichen etablieren, insbesondere bei sehr intensiven Betriebsprofilen. Verbrennungsmotoren hingegen werden weiter an Bedeutung verlieren und sich zunehmend auf Nischenanwendungen beschränken.</p>



<p>Für Unternehmen bedeutet das: Die Elektrifizierung der Flotte ist keine Zukunftsoption mehr, sondern bereits heute eine strategische Notwendigkeit. Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig von geringeren Betriebskosten, höherer Energieeffizienz und größerer Planungssicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/">„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linde MH setzt auf smarte IT und zeigt humanoide Roboter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/linde-mh-setzt-auf-smarte-it-und-zeigt-humanoide-roboter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 08:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17163</guid>

					<description><![CDATA[<p>KI und verbesserte Automatisierung beschleunigen Prozesse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/linde-mh-setzt-auf-smarte-it-und-zeigt-humanoide-roboter/">Linde MH setzt auf smarte IT und zeigt humanoide Roboter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kaum ein Bereich der Intralogistik entwickelt sich so rasant wie die Automatisierung. Auf der LogiMAT 2026 präsentiert&nbsp;Linde Material Handling&nbsp;(MH) sein erweitertes Portfolio.</p>



<p>Ein Highlight des Unternehmens: der humanoide Roboter „Carl“. Über ein Tablet bestellen Messebesucher Getränke – und Carl entscheidet selbstständig: Welche Flasche? Wo steht sie? Mit welcher Hand greift er zu? Seine KI-gestützte Steuerung ermöglicht autonome Entscheidungen, von der Erkennung der Flaschensorte bis zum präzisen Greifprozess.<br><br> „Wir zeigen mit dem humanoiden Roboter den nächsten Entwicklungsschritt bei der Kommissionierung. Bis daraus ein marktreifes Produkt wird, dauert es aber noch ein paar Jahre“, schildert Jan-Niklas Freund, Manager Automation Sales Steering bei Linde MH.</p>



<p>Parallel steigen die Anforderungen an Automatisierungslösungen, etwa in der Getränkeindustrie. Hier gilt es, Paletten mit Doppelpalettenklammern oder schwere Papierrollen mit einer Papierklammer effizient zu bewegen.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.linde-mh.at/de_at/">Website von Linde Material Handling</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/linde-mh-setzt-auf-smarte-it-und-zeigt-humanoide-roboter/">Linde MH setzt auf smarte IT und zeigt humanoide Roboter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CESAB B3 &#038; B4: Neue elektrische Gegengewichtsstapler</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cesab-b3-b4-neue-elektrische-gegengewichtsstapler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 06:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die CESAB B3- und B4-Serien präsentieren sich als hochmoderne Elektrostapler für Innen- und Außenbereiche. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cesab-b3-b4-neue-elektrische-gegengewichtsstapler/">CESAB B3 &amp; B4: Neue elektrische Gegengewichtsstapler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Tragfähigkeiten bis 2,0 Tonnen&nbsp;und wahlweise als&nbsp;3-Rad-(B3)&nbsp;oder&nbsp;4-Rad-Modell (B4)&nbsp;bieten sie maximale Flexibilität – ideal für enge Gänge oder anspruchsvolle Böden. Herzstück ist das&nbsp;patentierte Intelligent Stability Design (ISD), das bei Kurven und Gabelneigung automatisch für Sicherheit sorgt.&nbsp;</p>



<p>Die&nbsp;Lithium-Ionen-Version&nbsp;überzeugt durch&nbsp;niedrigen Energieverbrauch, schnelle Zwischenladung&nbsp;und&nbsp;wartungsfreien Betrieb, während die&nbsp;neue schwebende Fahrerkabine&nbsp;Vibrationen und Geräusche reduziert. Mit&nbsp;Hubhöhen bis 7,5 Meter,&nbsp;20 km/h Höchstgeschwindigkeit&nbsp;und&nbsp;Fingertip-Steuerung&nbsp;in der Armlehne setzen die Stapler auf&nbsp;Komfort und Effizienz.</p>



<p>Ob&nbsp;Blei-Säure, Lithium-Ionen oder Brennstoffzelle&nbsp;– die CESAB-Modelle sind&nbsp;sicher bei modernen Lager- und Logistikprozessen.&nbsp;</p>



<p>Die wichtigsten Merkmale im Überblick:<br>Ergonomische Fahrerkabine, energieeffizienter Lithium-Ionen-Akku, einfacher Zugang für den Service, StaminaTune von Cesab </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://cesab-forklifts.eu/de/Nachrichten-und-Veranstaltungen/Neuer-B3-B4/">Website von CESAB</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cesab-b3-b4-neue-elektrische-gegengewichtsstapler/">CESAB B3 &amp; B4: Neue elektrische Gegengewichtsstapler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Adapterpalette „Industry“ von FEIL rolltainer</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/adapterpalette-industry-von-feil-rolltainer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16865</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stapelbare Einheit reduziert den Transportaufwand um bis zu 80 %.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/adapterpalette-industry-von-feil-rolltainer/">Adapterpalette „Industry“ von FEIL rolltainer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie transportiert bis zu vier rolldolly® INDUSTRY-Einheiten gleichzeitig, lässt sich per Ein-Fuß-Bedienung ver- und entriegeln und reduziert den Transportaufwand um bis zu 80 %. <br>Mit ESD-sicherer Oberfläche, ergonomischer Handhabung und Stapelbarkeit bis zu 20 Euroboxen sorgt das modulare System für reibungslose Materialflüsse und weniger Staplerverkehr <br>(Die Abbildung zeigt gestapelte „INDUSTRY Fahrrahmen 400&#215;600 mm“.).</p>



<p>Damit wird die Produktion nicht nur sicherer, sondern auch deutlich wirtschaftlicher.</p>



<p><strong>Über FEIL:</strong> <br>Seit über 70 Jahren entwickelt das Unternehmen in Rüthen, Deutschland, Rollbehälter und Transportroller für die Intralogistik, langlebig und praxiserprobt: <br>„Wenn Paletten schnell und sicher bewegt werden müssen, ohne dass jedes Mal ein Stapler zum Einsatz kommt, sind unsere Palettenfahrrahmen die ideale Lösung. Sie machen Paletten, Gitterboxen und Industriebehälter mobil.“</p>



<p>Hier geht es weiter zur <a href="https://feil.eu" type="link" id="https://feil.eu">FEIL rolltainer Website</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/adapterpalette-industry-von-feil-rolltainer/">Adapterpalette „Industry“ von FEIL rolltainer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Picking-Roboter X380 soll Kommissionierung beschleunigen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/picking-roboter-x380-soll-kommissionierung-beschleunigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16815</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut Pick8ship kann das System bis zu 20 Aufträge parallel bearbeiten und erreicht maximal eine Kommissionierleistung von 600 Picks pro Stunde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/picking-roboter-x380-soll-kommissionierung-beschleunigen/">Picking-Roboter X380 soll Kommissionierung beschleunigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Zürcher Lagertechnikspezialist Pick8ship (P8S) bringt mit dem X380 einen mobilen Kommissionierroboter auf den Markt, der speziell für hohe Durchsatzanforderungen und stark wechselnde Auftragsstrukturen entwickelt wurde, bei Arbeitshöhen zwischen zwei und 3,8 Metern.</p>



<p>Kern des Konzepts ist die Verlagerung der Pickfunktion direkt in den Lagergang. Statt Ware zu stationären Kommissionierplätzen zu transportieren, kombiniert der X380 In-Aisle Picking mit dem Ware-zur-Person-Prinzip. Dadurch sollen unnötige Behältertransporte entfallen und die Flexibilität im Lager deutlich steigen. Laut P8S richtet sich der Roboter insbesondere an Lager mit hoher Artikelvielfalt und saisonalen Volumenspitzen. </p>



<p>Im Unterschied zu humanoiden Robotikansätzen setzt Pick8ship auf ein anwendungsorientiertes, containerbasiertes System mit Fokus auf Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Der X380 erweitert die bestehende, KI-gestützte Systemarchitektur des Unternehmens, die Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Versand in einem durchgängigen Materialfluss verbindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/picking-roboter-x380-soll-kommissionierung-beschleunigen/">Picking-Roboter X380 soll Kommissionierung beschleunigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elektrostapler für schwere Einsätze von Yale</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/elektrostapler-fuer-schwere-einsaetze-von-yale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16648</guid>

					<description><![CDATA[<p>Yale Lift Truck Technologies erweitert sein Portfolio um die Serie ERP4.0–7.0MXLG. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/elektrostapler-fuer-schwere-einsaetze-von-yale/">Elektrostapler für schwere Einsätze von Yale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die robust ausgelegten Fahrzeuge mit Tragfähigkeiten von vier bis sieben Tonnen sind für den flexiblen Einsatz im Innen- und Außenbereich konzipiert. Ausgestattet mit integrierter Lithium-Ionen-Batterie zielen die Stapler auf mehr Nachhaltigkeit, längere Betriebszeiten und höheren Komfort im Lager- und Umschlagbetrieb ab.</p>



<p>Im Fokus der Entwicklung stand laut Hersteller die Produktivität der Fahrer. Entsprechend verfügen die neuen Modelle über ergonomisch gestaltete Kabinenoptionen für unterschiedliche Wetterbedingungen. Große Superelastikreifen und eine erhöhte Bodenfreiheit sorgen auch auf unebenem Untergrund für ruhige Fahreigenschaften und erhöhen die Sicherheit bei Außeneinsätzen. Das soll Ermüdung reduzieren und die Arbeitsbedingungen insgesamt verbessern.&nbsp;</p>



<p>„Vielseitigkeit ist entscheidend, damit Lager wettbewerbsfähig und produktiv bleiben“, erklärt Robert O’Donoghue, Vice President Marketing EMEA bei Yale Lift Truck Technologies.&nbsp;<br>„Viele Betriebe benötigen Möglichkeiten, eine Vielzahl von Aufgaben im Innen- und Außenbereich effizient und kostengünstig zu bewältigen. Die neuen Yale®-MXLG-Großreifen-Gabelstapler bieten dafür eine Allzwecklösung – mit integrierter intelligenter Flexibilität.“</p>



<p>Die Elektrostapler tragen zu einem leiseren und emissionsfreien Arbeitsumfeld bei. Im Betrieb entstehen weder Abgase noch Batteriegase, zudem liegt der Geräuschpegel deutlich unter dem von verbrennungsmotorischen Alternativen. Das kommt nicht nur den Fahrern zugute, sondern unterstützt auch Unternehmen bei der Reduktion ihrer Umweltbelastung. Die integrierte Lithium-Ionen-Technologie ermöglicht Zwischenladungen während der Pausen und macht separate Ladebereiche überflüssig. Das vereinfacht das Energiemanagement und reduziert Stillstandzeiten. Zudem sind die Batterien wartungsarm und langlebig: </p>



<p>Yale garantiert über fünf Jahre oder 7.500 Betriebsstunden eine Restkapazität von mindestens 70 Prozent. Damit positioniert der Hersteller die neue Serie als wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösung für anspruchsvolle Einsätze in der Intralogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/elektrostapler-fuer-schwere-einsaetze-von-yale/">Elektrostapler für schwere Einsätze von Yale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bobcat bringt 3-Rad-Gabelstapler mit Lithium-Ionen-Technologie</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bobcat-bringt-3-rad-gabelstapler-mit-lithium-ionen-technologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 19:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16488</guid>

					<description><![CDATA[<p>Emissionsarmer Betrieb, hohe Wendigkeit und Tragfähigkeit bis 2 Tonnen bei der B16–20-NT-Serie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bobcat-bringt-3-rad-gabelstapler-mit-lithium-ionen-technologie/">Bobcat bringt 3-Rad-Gabelstapler mit Lithium-Ionen-Technologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Modelle B16NT, B18NT und B20NT sind für leichte bis mittlere Einsätze ausgelegt und kombinieren kompakte Bauweise sowie moderner Antrieb, ideal für die innerbetriebliche Logistik.</p>



<p>Die Stapler bieten Tragfähigkeiten von 1,6 bis 2,0 t, einen 4,5-kW-Doppelantrieb, einen 12-kW-Hydraulikmotor und wartungsfreie Li-Ionen-Akkus. Besonders in engen Lagergängen punkten sie durch ihren kleinen Wenderadius. Ergonomische Fahrerplätze, moderne Bedienelemente, ein Farbdisplay mit Onboard-Diagnose sowie eine elektrische Feststellbremse mit Rampenstopp erhöhen Komfort und Sicherheit.</p>



<p>Parallel dazu bietet Bobcat eigene Lithium-Ionen-Akkus mit 400 und 600 Ah, kompatibel mit dem gesamten E-Stapler-Portfolio. Die LFP-Batterien bieten hohe Sicherheit, lange Lebensdauer, integriertes Wärmemanagement bis –18 °C und volle Einbindung in den CAN-Bus. Über Machine IQ lassen sich System- und Batteriedaten in Echtzeit überwachen.</p>



<p>Damit liefert die aktuelle Produktlinie ein rundum zukunftssicheres Paket für die innerbetriebliche Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bobcat-bringt-3-rad-gabelstapler-mit-lithium-ionen-technologie/">Bobcat bringt 3-Rad-Gabelstapler mit Lithium-Ionen-Technologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 13:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Flurförderzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Handhubwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Netto-Null-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[recycelbarer Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB Zero]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Lifter LHM230]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling Europe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Toyota Material Handling Europe und SSAB gehen eine strategische Partnerschaft für eine fossilfreie Zukunft ein. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist Toyota Material Handling Europe der erste Hersteller von Flurförderzeugen, der SSAB Zero™-Stahl einsetzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/">Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f36e408b5afe0deb0843e2331a69410b">Dieser Stahl besteht aus recyceltem Material, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird und so eine deutlich geringere fossile CO₂-Bilanz aufweist. Dank des geschlossenen Lieferabkommens von SSAB Zero™ wird Toyota den Stahl ab diesem Frühjahr für die Produktion von Gabeln und Rahmen von Handhubwagen verwenden. Die Qualität und die Eigenschaften von SSAB Zero™ entsprechen dabei vollständig denen des konventionellen Stahls von SSAB.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f26082db8f0db6ce0d09ee33e257713d">Gleiche Intention: fossilfreie Zukunft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc27be38812904f857c6207a38b79f1b">„Wir verfolgen das Ziel, eine Führungsrolle in der nachhaltigen Transformation unserer gesamten Wertschöpfungskette zu übernehmen, und bauen dafür gemeinsam mit unseren Lieferanten eine widerstandsfähige Lieferkette auf“, erklärt Giorgio Polonio, Vice President Purchasing Supply bei Toyota Material Handling Europe.<br>„Wir freuen uns, gemeinsam mit Toyota die nächste Generation von Flurförderzeugen mit reduziertem CO₂-Fußabdruck zu entwickeln. Toyota Material Handling Europe ist bereits seit über 20 Jahren über unsere Tochtergesellschaft Tibnor Kunde von SSAB. Nun intensivieren wir unsere Zusammenarbeit auf Grundlage gegenseitigen Vertrauens und des gemeinsamen Ziels einer fossilfreien Zukunft“, ergänzt Tony Harris, Head of SSAB Europe.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="295" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg" alt="" class="wp-image-13643" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-300x86.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-768x221.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1536x442.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-2048x590.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1080x311.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13079ff9c9df7eba0430ceda8a936a2">Teil der Netto-Null-Strategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7b146681e0039cadb0a4390830f9fc1">Anfang 2024 hat die Science Based Targets initiative (SBTi) die kurz- und langfristigen Klimaziele von Toyota Material Handling Europe validiert. Diese zielen darauf ab, spätestens bis Ende des Geschäftsjahres 2041 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die SBTi bietet Unternehmen einen wissenschaftlich fundierten Rahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, um die schwerwiegendsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, und unterstützt das globale Ziel, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen.<br>Im Rahmen seiner Netto-Null-Strategie erhöht Toyota Material Handling Europe den Einsatz von recyceltem Stahl, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird. Dies senkt den CO₂-Fußabdruck der in den Flurförderzeugen verwendeten Rohmaterialien erheblich. Ziel des Unternehmens ist es, kohlenstoffarmen Stahl schrittweise zum Standard für seine Produkte zu machen – beginnend mit den meistnachgefragten Modellen der Handhubwagen-Baureihe.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:71% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13642 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78111625177a3d8e137793106be6607f">Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt.</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb3962ed714aee068c916d6f4ee087f2">Lifter bekommt als Erstes Gabeln und Rahmen aus recyceltem Stahl</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f1076737fa101a9417ecf79ebdb7c34">Durch die Partnerschaft mit SSAB kann Toyota Material Handling Europe die CO₂-Emissionen der eingesetzten Rohstoffe weiter reduzieren. Dabei setzt das Unternehmen als Branchenpionier erstmals kohlenstoffarmen, recycelten Stahl als Standardmaterial innerhalb einer gesamten Produktfamilie ein – zunächst bei den meistverkauften Handhubwagenmodellen.<br>Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt. Dieser Stahl weist über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg eine um 77 Prozent reduzierte CO₂-Bilanz im Vergleich zu Eisenerz-basiertem Stahl auf. Mit dieser Initiative leistet Toyota Material Handling Europe einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung materialbedingter Emissionen und kommt seinem Netto-Null-Ziel für das Geschäftsjahr 2041 einen weiteren Schritt näher.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg" alt="" class="wp-image-13645" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-300x147.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-768x377.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/">Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Headquarter für Toyota Material Handling Austria</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-fuer-toyota-material-handling-austria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 05:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Flurförderzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lagertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Zettl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarelösung]]></category>
		<category><![CDATA[teil- und vollautomatisierte Logistiksysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Industries Corporation]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling Group]]></category>
		<category><![CDATA[VGP Park Laxenburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13101</guid>

					<description><![CDATA[<p>Toyota Material Handling setzt einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung seiner Marktposition in Österreich. Bis Mitte 2025 wird im Süden von Wien eine neue, nachhaltige Firmenzentrale entstehen, die moderne Büros, eine Werkstätte und großzügige Lagerflächen umfasst. Der neue Standort wird das bisher genutzte Objekt in Wiener Neudorf flächenmäßig deutlich übertreffen und schafft optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-fuer-toyota-material-handling-austria/">Neues Headquarter für Toyota Material Handling Austria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8800310521bcf107ad1dc4eaea4ebb3">Der Weltkonzern Toyota setzt mit der neuen Firmenzentrale vor den Toren Wiens ein klares Zeichen für Stabilität und das Wachstum der heimischen Wirtschaft. Oskar Zettl, Geschäftsführer der österreichischen Landesgesellschaft und ein überzeugter Befürworter des Standorts Österreich, hat sich auf internationaler Ebene mit Nachdruck dafür eingesetzt, der strategischen Bedeutung des Landes gerecht zu werden, was schlussendlich auch zum Erfolg und zur Umsetzung des Projektes führte. <br>„Mit der neuen Firmenzentrale unserer Landesgesellschaft hier in Österreich investieren wir in Expansion und Zukunftssicherheit. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Standort – trotz der aktuell herausfordernden makroökonomischen Situation in Österreich – ein enormes Potenzial bietet. Damit werden wir nicht nur eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, sondern auch unseren Kundenservice und unsere interne Logistik weiter optimieren“, erklärt Geschäftsführer Toyota Material Handling Austria Oskar Zettl.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2c0e356edb01a9f7dd080c4581cfd40"><strong>Nachhaltigkeit im Fokus</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0fd36c920cba62248d8a7da17c2e0cb2">Das neue Gebäude entsteht inmitten von Österreichs größtem Gewerbegebiet im VGP Park Laxenburg und konnte dank Unterstützung von Otto Immobilien gefunden werden. Es liegt direkt an der Autobahn A2 und zeichnet sich durch eine sehr gute Anbindung an die Hauptverkehrswege sowie eine gute Erreichbarkeit des weniger als 20 km entfernten Stadtzentrums und des Flughafens Wien Schwechat aus. Die Anlage wird nach den strengen Standards der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) zertifiziert und soll die Auszeichnung „Gold/Exzellent“ erhalten und steht so für eine umweltfreundliche und nachhaltige Bauweise.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13105 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-683x1024.jpg 683w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-200x300.jpg 200w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-768x1152.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-1024x1536.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-1366x2048.jpg 1366w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-1080x1620.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-9b9f23ce57ab7cd132d573c4bfd83394" style="color:#9e2121;font-size:16px;font-style:italic;font-weight:500">„Wir freuen uns darauf, mit unserer neuen Zentrale nicht nur die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden zu verbessern, sondern auch unsere logistische Effizienz zu steigern und unsere Kunden noch umfassender betreuen zu können“, betont Oskar Zettl, Geschäftsführer Toyota Material Handling Austria.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-63a50898bddeb563a47045451eb5e4d1" style="font-style:normal;font-weight:400">(Foto: Toyota Material Austria) </p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93844661323f9167bfb1414c3314d91b"><strong>Wärmeversorgung und Energieeffizienz</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12756e7656744604a27c3a74b4454380">Ein zentraler Bestandteil am neuen Standort ist die umweltfreundliche Energieversorgung. Während bisher zwei Standorte mit Erdgas beheizt werden, erfolgt die Beheizung des neuen Gebäudes, die Nutzwassererwärmung sowie die Beheizung der Lackierkabine über Fernwärme – eine umweltfreundliche Alternative, die den CO<sub>2</sub>-Ausstoß signifikant reduziert.<br>Auch im Bereich Stromversorgung geht der Spezialist für Intralogistik neue Wege: Der gesamte Standort wird mit 100 Prozent Grünstrom versorgt, der aus Wind- und Solarenergie im Burgenland erzeugt und über die Ökostrom AG bereitgestellt wird. Dank eines umfassenden Energiemanagementsystems nach ISO 50001 können alle wesentlichen Verbraucher überwacht und die Energieeffizienz kontinuierlich verbessert werden. Dieses System ermöglicht es, den Energieverbrauch in 15-Minuten-Intervallen zu erfassen und darauf basierend Optimierungsprogramme zu entwickeln, um den Verbrauch jährlich weiter zu senken. Damit setzt die österreichische Zentrale freiwillig auf eine CO<sub>2</sub>-Reduktion im Rahmen des Net Zero Programms der Toyota Material Handling Europe, wobei Österreich als Pilotland fungiert.<br>Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auf dem Dach des neuen Gebäudes eine Photovoltaik-Anlage zu installieren, um selbst Strom zu erzeugen. Zudem werden 20 Elektro-Ladestationen für E-Dienstwagen und die E-Servicebus-Flotte bereitgestellt, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93b29159720985a45039537e6d56067e"><strong>Innovative Lösungen in der Werkstatt</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93b1821b2982ab658afdd41566c34cc3">Neben nachhaltigen Energie- und Heizsystemen wird auch die Werkstatt am neuen Standort nach ökologischen und effizienten Standards gestaltet. Geplant sind unter anderem eine Trockeneisstrahlanlage, eine energiesparende Drucklufterzeugung sowie innovative Abluftsysteme für Feinstaub und Batterieladezonen, deren Auslegung bewusst über das gesetzlich erforderliche Maß hinausgeht. Insbesondere die Absaugung bei der Batterieladezone – die gesetzlich nicht vorgeschrieben wäre – unterstreicht den Fokus auf Investitionen zum Wohl und Schutz der Gesundheit der Belegschaft. Der Prozessfluss am gesamten Standort richtet sich zudem nach den Prinzipien des Toyota Production Systems, um mittels schlanker, optimierter Arbeitsabläufe den österreichischen Markt in gewohnter Toyota-Qualität mit verkürzten Durchlaufzeiten zu bedienen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3893cfcd1db4cc9ffc6c378d17e89d40"><strong>Erfolgsbilanz und Expansionsstrategie</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fa4f2bd6dcf7babec8adc6e54cf4021">In den letzten Jahren hat die österreichische Landesgesellschaft der Toyota Material Handling Group ein starkes Wachstum verzeichnet. Im Fiskaljahr 2024 erwirtschafteten rund 180 Mitarbeitende an zwei Standorten einen Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro. Mit der neuen Firmenzentrale sollen die Weichen für weiteres Wachstum gestellt werden, um die steigende Nachfrage nach effizienten und vernetzten Intralogistiklösungen noch besser bedienen zu können. </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" data-id="13102" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-13102" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-1024x512.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-300x150.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-768x384.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-1536x768.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-2048x1024.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-1080x540.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Rueckansicht_3-1280x640.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" data-id="13103" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-13103" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1024x512.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-300x150.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-768x384.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1536x768.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-2048x1024.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1080x540.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1280x640.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-fuer-toyota-material-handling-austria/">Neues Headquarter für Toyota Material Handling Austria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
