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	<title>Bahnlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 14 Sep 2026 07:36:59 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bahnlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>ÖBB bringen Digitale Automatische Kupplung in den Güterverkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-bringen-digitale-automatische-kupplung-in-den-gueterverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 07:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DAK]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Automatische Kupplung]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach jahrelanger Entwicklung rückt die Digitale Automatische Kupplung näher an den regulären Güterverkehr. Die ÖBB demonstrieren die Technologie derzeit unter realen Betriebsbedingungen – als nächster Schritt sollen erstmals entsprechend ausgerüstete Züge im kommerziellen Verkehr eingesetzt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-bringen-digitale-automatische-kupplung-in-den-gueterverkehr/">ÖBB bringen Digitale Automatische Kupplung in den Güterverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01e904e1dcec7e64c89c5473adfb8bec">Die ÖBB treiben die Erprobung der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) weiter voran. Am Frachtenbahnhof Wien-Floridsdorf demonstrierte der Konzern die Technologie unter realen Betriebsbedingungen und stellte sie der heute im europäischen Schienengüterverkehr üblichen Schraubenkupplung gegenüber.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1687721178e2c4b245eba9e04c9b758d">Entscheidend ist dabei weniger der automatische Kupplungsvorgang selbst. Die DAK schafft zugleich eine durchgängige Energie- und Datenverbindung zwischen den Güterwagen und bildet damit die technische Grundlage für weitere Automatisierungsschritte im Bahnbetrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-195770438f110a0a73f121bccfc3afb7">So sollen künftig unter anderem Bremsproben automatisiert und die Wagenreihung digital erfasst werden können. Auch Anwendungen zur Überwachung der Zugintegrität sind vorgesehen. Gleichzeitig reduziert die Technologie manuelle Tätigkeiten beim Zusammenstellen von Güterzügen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f72e3043696082b78f888e71e85e31fd">„Die DAK ist weit mehr als eine neue Kupplung. Sie ist die Grundlage für den digitalen Güterzug der Zukunft und damit für einen sichereren und wettbewerbsfähigeren Schienengüterverkehr in Europa“, sagt ÖBB-CEO Andreas Matthä. Der Demonstratorzug zeige, „dass die Technologie unter realen Bedingungen funktioniert.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94fb5f54a6e3c863674e29731e825057"><strong>Tests mit Wagen und Lokomotiven</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fcf52ffb514a876c89aad0ac1d43aae">Die ÖBB beteiligen sich seit mehreren Jahren an europäischen Entwicklungs- und Demonstrationsprojekten zur DAK. Im Rahmen des Europe’s-Rail-Projekts FP5 TRANS4M-R ist derzeit ein speziell ausgerüsteter österreichischer Demonstratorzug unterwegs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e3b5f01e9a06934a5a5ae6047252a62c">Dabei werden erstmals nicht nur Güterwagen, sondern auch entsprechend ausgerüstete Lokomotiven eingesetzt. Untersucht werden unter anderem technische Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie Auswirkungen auf Instandhaltung und bestehende Betriebsprozesse. Auch Wintertests in Österreich sind Teil der Erprobung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6a6dd03b7f12621d39d3f554257e875">Für Bundesminister Peter Hanke ist die Technologie auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs relevant. „Ein leistungsfähiger Schienengüterverkehr ist entscheidend für den Wirtschaftsstandort Österreich. Die Digitale Automatische Kupplung zeigt, wie Innovation den Bahnsektor voranbringen kann“, sagt Hanke. Sie verbessere Sicherheit und Arbeitsbedingungen, beschleunige Prozesse und schaffe die Grundlage für weitere Digitalisierungsschritte entlang der Transportkette.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-90a597e9f5631ec0fb66b39a5e5356ac">Langfristig soll die DAK zudem den Einsatz längerer und schwererer Güterzüge erleichtern und dazu beitragen, vorhandene Infrastrukturkapazitäten effizienter zu nutzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-322989f9c2d2b08fc9169a1700620440"><strong>Pioneer DAC Trains sollen Praxistauglichkeit zeigen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1fc4fa458804d76532b83bc36994d44d">Nach der Demonstrationsphase steht nun der Schritt in den kommerziellen Güterverkehr bevor. Im Rahmen der sogenannten Pioneer DAC Trains (PioDAC) wollen die ÖBB gemeinsam mit europäischen Partnern erstmals entsprechend ausgerüstete Güterzüge unter realen Marktbedingungen einsetzen. Das Projekt wird über die Connecting Europe Facility (CEF) gefördert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3045358071af70002e7229f0ec4d56d2">Damit verschiebt sich der Fokus von der technischen Erprobung auf die Frage, ob sich die DAK auch im täglichen Bahnbetrieb bewährt. Neben der Zulassungsreife soll insbesondere der wirtschaftliche Nutzen der Technologie untersucht werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39491d38d1c46d17916e0e3a04123871">Die Ergebnisse aus Demonstrator- und Pionierzügen sollen anschließend in die Entscheidungen über eine breitere Einführung der DAK in Europa einfließen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-026d96a3dba62a02bae85e50dceed27d"><strong>Europaweite Einführung bleibt die große Hürde</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b26af28e6ea62c55eba7263c8428bf93">Eine erfolgreiche technische Erprobung allein reicht für den flächendeckenden Einsatz allerdings nicht aus. Der europäische Schienengüterverkehr ist grenzüberschreitend organisiert, weshalb die Umstellung nur koordiniert funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-837e71c498c4d9e61681074ec1e24b78">Zu den noch zu klärenden Voraussetzungen zählen harmonisierte technische Standards und Zulassungsverfahren ebenso wie tragfähige Finanzierungsmodelle und ein gemeinsamer europäischer Migrationsplan. Gerade die Umstellung des bestehenden Wagenparks macht die DAK damit nicht nur zu einem technischen, sondern auch zu einem wirtschaftlichen und organisatorischen Großprojekt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b7a378de0c928b3b82036a2ed73153d">Die Pioneer DAC Trains werden deshalb zum entscheidenden nächsten Praxistest: Sie sollen zeigen, ob sich die bislang vor allem in Entwicklungs- und Demonstrationsprojekten erprobten Vorteile auch im kommerziellen Schienengüterverkehr realisieren lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-bringen-digitale-automatische-kupplung-in-den-gueterverkehr/">ÖBB bringen Digitale Automatische Kupplung in den Güterverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Niedrigwasser am Rhein: Kombiverkehr stockt Züge auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/niedrigwasser-am-rhein-kombiverkehr-stockt-zuege-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Kombiverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sinkende Pegel setzen die Rheinschifffahrt unter Druck und erhöhen den Bedarf an Ausweichrouten. Kombiverkehr reagiert mit zusätzlichen Zugverbindungen und hält weitere Kapazitäten für kurzfristige Verlagerungen bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niedrigwasser-am-rhein-kombiverkehr-stockt-zuege-auf/">Niedrigwasser am Rhein: Kombiverkehr stockt Züge auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das anhaltende Niedrigwasser im Rhein führt zu zusätzlichen Verlagerungsmöglichkeiten auf die Schiene. Die Kombiverkehr KG erhöht ab 7. September 2026 die Frequenz zwischen Köln und Basel und verweist zugleich auf freie Kapazitäten in ihrem bestehenden Intermodal-Netz entlang des Rheinkorridors.</p>



<p>Auf der Relation Köln–Basel steigt die Zahl der Abfahrten von drei auf fünf pro Woche und Richtung. Damit erweitert Kombiverkehr die Kapazität nach eigenen Angaben um weitere 400 TEU. Die Transitzeit zwischen Annahme am Versandterminal und Abholbeginn am Zielterminal liegt in der Regel zwischen elf und 13 Stunden.</p>



<p>Hintergrund ist die angespannte Situation in der Binnenschifffahrt. Niedrige Wasserstände können die mögliche Beladung von Binnenschiffen erheblich einschränken und damit zusätzliche Transportkapazitäten auf anderen Verkehrsträgern erforderlich machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rund 2.000 TEU kurzfristig verfügbar</h2>



<p>Kombiverkehr sieht insbesondere auf den Verbindungen zwischen den Nordseehäfen beziehungsweise den westdeutschen Terminals und dem Oberrhein Möglichkeiten, Ladung vom Binnenschiff auf die Bahn zu verlagern.</p>



<p>Dafür stehen nach Unternehmensangaben derzeit insgesamt 46 wöchentliche Rundläufe zur Verfügung. Zum Angebot gehören unter anderem Verbindungen von Rotterdam und Antwerpen nach Duisburg, Köln, Ludwigshafen und Basel sowie innerdeutsche Relationen. Die kurzfristig nutzbare Gesamtkapazität beziffert Kombiverkehr auf rund 2.000 TEU.</p>



<p>„Anfang September werden wir die Beförderungsmengen auf der Relation Köln – Basel v.v. um zwei Drittel des heutigen transportierbaren Volumens bzw. um weitere 400 TEU erhöhen“, sagt Kombiverkehr-Geschäftsführer Dirk Steffes. Bei entsprechender Nachfrage könnten auch auf anderen Relationen zusätzliche Abfahrten eingerichtet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schiene als Ausweichroute für Rheinfracht</h2>



<p>Für Speditionen und Reedereien ist vor allem die kurzfristige Einbindung in bestehende Transportketten relevant. Über Köln bestehen Weiterleitungen in das Kombiverkehr-Netz. Notwendige Vor- und Nachläufe auf der Straße können über unabhängige Truckingunternehmen organisiert werden.</p>



<p>Auf der Verbindung Köln–Basel ist zudem der Transport von Gefahrgut möglich; ausgenommen sind Güter der Gefahrgutklasse 7. Kombiverkehr positioniert sein Netz damit gezielt als Alternative für Ladung, die aufgrund des Niedrigwassers nicht oder nur eingeschränkt über den Rhein befördert werden kann.</p>



<p>Wie stark die zusätzlichen Bahnkapazitäten tatsächlich genutzt werden, dürfte von der weiteren Entwicklung der Wasserstände und den daraus resultierenden Einschränkungen für die Binnenschifffahrt abhängen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niedrigwasser-am-rhein-kombiverkehr-stockt-zuege-auf/">Niedrigwasser am Rhein: Kombiverkehr stockt Züge auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>BM Hanke setzt bei Türkei-Besuch auf Mittleren Korridor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bm-hanke-setzt-bei-tuerkei-besuch-auf-mittleren-korridor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 08:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[BMIMI]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Hanke]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreich will sich stärker in den wachsenden Warenströmen zwischen Europa und Asien positionieren. Bundesminister Peter Hanke setzt dabei auf eine engere Verkehrskooperation mit der Türkei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bm-hanke-setzt-bei-tuerkei-besuch-auf-mittleren-korridor/">BM Hanke setzt bei Türkei-Besuch auf Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bundesminister Peter Hanke will die verkehrspolitische Zusammenarbeit mit der Türkei vertiefen. Bei einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Abdulkadir Uraloğlu in Ankara standen der Mittlere Korridor zwischen Europa und Asien, der grenzüberschreitende Bahn- und Güterverkehr sowie ein neues Luftverkehrsabkommen im Mittelpunkt.</p>



<p>Hanke begleitete Bundeskanzler Christian Stocker bei dessen offiziellem Besuch in der Türkei. Einen Schwerpunkt der Gespräche bildete die wachsende Bedeutung der Trans-Caspian International Transport Route, die China über Kasachstan, das Kaspische Meer, Aserbaidschan, Georgien und die Türkei mit Europa verbindet.</p>



<p>Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine gewinnt die Route als Alternative zum Nordkorridor über Russland an Bedeutung. 2024 wurden über die kaspischen Häfen Aktau und Kuryk 4,1 Mio. Tonnen Güter transportiert – 63 Prozent mehr als im Jahr davor. Gegenüber 2021 hat sich das Volumen damit mehr als verachtfacht.</p>



<p>„Das Transportvolumen des Mittleren Korridors hat sich seit Kriegsbeginn verachtfacht. Als eine Alternative zur Nordroute über Russland gewinnt der Korridor für die wirtschaftliche Resilienz Europas, die Diversifizierung von Lieferketten und die Versorgungssicherheit zunehmend an Bedeutung“, sagte Hanke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Österreich will sich stärker positionieren</h2>



<p>Der Bundesminister sieht für Österreich vor allem aufgrund seiner Lage im europäischen Verkehrsnetz Chancen. Die Türkei wiederum bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen den asiatischen Abschnitten des Korridors und den europäischen Märkten.</p>



<p>„Gerade in geopolitisch herausfordernden Zeiten brauchen wir verlässliche und widerstandsfähige Verkehrsverbindungen. Der Mittlere Korridor stärkt die Versorgungssicherheit Europas, eröffnet neue wirtschaftliche Perspektiven und verbindet Regionen, die künftig noch enger zusammenarbeiten werden“, betonte Hanke. Österreich wolle sich dabei „als leistungsfähige Verkehrsdrehscheibe in der Mitte Europas“ einbringen.</p>



<p>Operativ gewinnt die Route auch für die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) an Gewicht. 2024 wickelte das Unternehmen erst einen Ganzzug über den Mittleren Korridor ab, 2025 waren es bereits 32. Für 2026 erwartet die RCG bei ihren Transporten auf der Route ein weiteres Wachstum von rund 20 Prozent.</p>



<p>Das Potenzial ist allerdings mit erheblichen Infrastrukturaufgaben verbunden. Der Mittlere Korridor verfügt derzeit nur über rund zehn Prozent der Kapazität der traditionellen Nordroute. Engpässe bestehen insbesondere bei Bahnverbindungen, an den Häfen des Kaspischen Meeres sowie bei Zoll- und Grenzprozessen.</p>



<p>Hanke und Uraloğlu sprachen deshalb über weitere Investitionen sowie eine stärkere Digitalisierung der logistischen Abläufe. Bis 2030 wird für den Korridor ein jährliches Transportvolumen von rund elf Mio. Tonnen prognostiziert. Die EU will über ihre Global-Gateway-Initiative zehn Mrd. Euro in Verkehrsprojekte in Zentralasien investieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Luftverkehrsabkommen vor Abschluss</h2>



<p>Neben dem Güterverkehr war die Zusammenarbeit im Luftverkehr ein zweiter Schwerpunkt des Treffens. Österreich und die Türkei haben seit dem vergangenen Jahr ein neues Luftverkehrsabkommen ausverhandelt, das laut Ministerium kurz vor dem Abschluss steht. Es soll eine EU-rechtskonforme Grundlage für den Flugverkehr zwischen beiden Staaten schaffen.</p>



<p>Weiteren Gesprächsbedarf gibt es bei den Kapazitäten. Im Sommerflugplan 2026 bieten türkische Fluggesellschaften laut Ministerium mehr als 200 wöchentliche Flüge zwischen Österreich und der Türkei an, Austrian Airlines hingegen sechs.</p>



<p>„Mit dem neuen Luftverkehrsabkommen schaffen wir die notwendige Rechtssicherheit und öffnen den Weg für mehr Möglichkeiten für Unternehmen, Tourismus und Reisende“, sagte Hanke. Als nächster Schritt soll ein begleitendes Memorandum of Understanding unterzeichnet und dabei auch die Frage der Kapazitäten geregelt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bm-hanke-setzt-bei-tuerkei-besuch-auf-mittleren-korridor/">BM Hanke setzt bei Türkei-Besuch auf Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Metrans: Neue Verbindung zwischen Inđija und Koper</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/metrans-neue-verbindung-zwischen-indija-und-koper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 08:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Metrans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Verbindung schafft eine zusätzliche Schienenachse für den serbischen Markt zum Adriatischen Meer. Nach dem Start wurde bereits ein zweiter Zug erfolgreich abgewickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/metrans-neue-verbindung-zwischen-indija-und-koper/">Metrans: Neue Verbindung zwischen Inđija und Koper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue direkte Güterzugverbindung verbindet das serbische Inđija mit dem slowenischen Hafen Koper. Nach Angaben des Terminals in Inđija wurde mittlerweile der zweite Zug auf der Strecke erfolgreich abgefertigt. Damit erhält der serbische Markt eine weitere direkte Schienenanbindung an einen der wichtigsten Seehäfen der nördlichen Adria.</p>



<p>Die Verbindung zwischen Koper und Inđija wurde von der Metrans Group in Zusammenarbeit mit dem Logistikunternehmen Milsped aufgenommen. Der erste Zug verließ das Containerterminal in Koper am 30. Juli. Die nun erfolgte zweite Abwicklung soll den regulären Betrieb der Verbindung festigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Koper stärkt Anbindung an den serbischen Markt</h2>



<p>Für den Hafen Koper erweitert die Verbindung die Hinterlandanbindung auf dem Westbalkan. Der slowenische Hafen fungiert aufgrund seiner Lage an der nördlichen Adria als wichtiger Umschlagpunkt für Warenströme zwischen Überseemärkten sowie Zentral- und Südosteuropa.</p>



<p>Inđija liegt zwischen Belgrad und Novi Sad und entwickelt sich zu einem Industrie- und Logistikstandort. Die direkte Schienenverbindung ermöglicht es, Container zwischen dem serbischen Hinterland und dem Hafen zu transportieren und dort an internationale Seeverkehre anzubinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative für Verkehre über die Adria</h2>



<p>Mit der neuen Route sollen insbesondere Warenströme zwischen Serbien, der Adriaküste und weiteren europäischen sowie internationalen Märkten unterstützt werden. Zugleich erweitert die Verbindung die Möglichkeiten, Transporte auf längeren Streckenabschnitten von der Straße auf die Schiene zu verlagern.</p>



<p>Für Koper ist der neue Service auch im Wettbewerb der europäischen Häfen um Hinterlandverkehre relevant. Mit der direkten Verbindung nach Inđija wird das Bahnangebot für den serbischen Markt ausgebaut und die Rolle des Hafens als Zugang zum Westbalkan gestärkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/metrans-neue-verbindung-zwischen-indija-und-koper/">Metrans: Neue Verbindung zwischen Inđija und Koper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DB Cargo FLS eröffnet Repräsentanz in Kyjiw</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/db-cargo-fls-eroeffnet-repraesentanz-in-kyjiw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 06:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DB Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Standort soll Unternehmen bei Transporten zwischen der Ukraine und der EU unterstützen. Im Fokus stehen multimodale Korridore, Zollfragen und Grenzübergänge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-cargo-fls-eroeffnet-repraesentanz-in-kyjiw/">DB Cargo FLS eröffnet Repräsentanz in Kyjiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DB Cargo Full Load Solutions (TRANSA Spedition GmbH) verstärkt seine Aktivitäten in der Ukraine und eröffnet eine Repräsentanz in Kyjiw. Der Logistikanbieter will von dort aus den Aufbau stabiler Lieferketten zwischen der Ukraine und Europa vorantreiben und sich zugleich für die wachsenden Transportanforderungen im Zuge des Wiederaufbaus positionieren.</p>



<p>Das Büro soll als lokale Anlaufstelle für europäische Unternehmen sowie für Industrie-, Handels-, Infrastruktur- und Hilfsprojekte dienen. Gebündelt werden multimodale Transport- und Logistikleistungen. In den kommenden Monaten steht insbesondere die Vorbereitung neuer Korridorlösungen für unterschiedliche Gütergruppen im Mittelpunkt.</p>



<p>Dazu baut das Team in Kyjiw ein Partnernetzwerk auf und unterstützt Kunden bei Zollanforderungen und der Abwicklung an den Grenzübergängen. Gerade diese Schnittstellen sind für Verkehre zwischen der Ukraine und der Europäischen Union von besonderer Bedeutung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Logistikkorridore für den Wiederaufbau</h2>



<p>Mit der Präsenz vor Ort bereitet sich DB Cargo FLS auch auf einen steigenden Transportbedarf beim Wiederaufbau des Landes vor. „Gerade bei anspruchsvollen Rahmenbedingungen vor Ort ist lokale Expertise entscheidend, um schnell und flexibel auf Kundenbedarfe oder infrastrukturelle Herausforderungen reagieren zu können. Das ist echte Pionierarbeit und eine wichtige Grundlage für einen schnellen und stabilen Hochlauf der Transportlogistik, sobald der Aufbau der Ukraine Fahrt aufnimmt.“</p>



<p>Der Schritt nach Kyjiw folgt auf mehr als vier Jahre Geschäftsentwicklung von DB Cargo FLS in der Ukraine. Das Unternehmen hat in dieser Zeit bereits Schienentransporte von und in die Ukraine organisiert und humanitäre Transportkorridore aufgebaut. Hinzu kamen die Unterstützung der europäischen „Solidarity Lanes“ und der Ausbau der Zusammenarbeit mit der ukrainischen Staatsbahn Ukrzaliznytsia.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Multimodales Netzwerk zwischen Ukraine und EU</h2>



<p>Parallel dazu hat DB Cargo FLS ein Partnernetzwerk sowie ein Competence Center Ukraine aufgebaut. Die Repräsentanz in Kyjiw soll diese Aktivitäten nun stärker vor Ort bündeln und das europäische Netzwerk von DB Cargo mit lokaler Logistikkompetenz verbinden.</p>



<p>Damit positioniert sich das Unternehmen frühzeitig für einen Markt, dessen Bedeutung für europäische Logistikdienstleister mit dem Wiederaufbau der Ukraine deutlich wachsen dürfte. Neben der Schiene sollen dabei multimodale Transportketten eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-cargo-fls-eroeffnet-repraesentanz-in-kyjiw/">DB Cargo FLS eröffnet Repräsentanz in Kyjiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RCG optimiert Kreislauflogistik für Befesa</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rcg-optimiert-kreislauflogistik-fuer-befesa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Befesa]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17993</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) setzt gemeinsam mit Befesa auf eine multimodale Kreislauflogistik zwischen Schweden und Deutschland. Durch die Kombination von Schiene und Straße sowie die konsequente Nutzung von Rücktransporten werden Transporte effizienter gestaltet und jährlich hunderte Lkw-Fahrten eingespart.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rcg-optimiert-kreislauflogistik-fuer-befesa/">RCG optimiert Kreislauflogistik für Befesa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Befesa zählt zu den international führenden Unternehmen im Bereich Recycling und Umweltdienstleistungen. Das Unternehmen gewinnt aus industriellen Reststoffen der Stahl- und Aluminiumindustrie wertvolle Rohstoffe zurück. Ein Beispiel ist Salzschlacke aus der Aluminiumproduktion, die von Südschweden zu den deutschen Befesa-Standorten transportiert wird.</p>



<p>Die Transportkette beginnt im schwedischen Älmhult. Am dortigen IKEA-Terminal werden MOBILER-Container bereitgestellt und anschließend bei Stena Aluminium mit Salzschlacke beladen. Von dort gelangen sie im Einzelwagenverkehr nach Deutschland.</p>



<p>Ein Teil der jährlich bis zu 15.000 Tonnen wird über das Maxi Terminal Hamm nach Lünen transportiert, der Großteil geht direkt nach Hannover zur Befesa Salzschlacke GmbH. Dank der MOBILER-Technologie erfolgt der Umschlag auf den Lkw unmittelbar an der Entladestelle – ohne eigenes Gleis am Standort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückläufe vermeiden Leerfahrten</h2>



<p>Die Logistik endet jedoch nicht mit der Anlieferung. Rund ein Drittel der Container wird mit REKAL-Salz wieder beladen und auf der Rückfahrt genutzt. Dadurch lassen sich Leerfahrten reduzieren und vorhandene Transportkapazitäten effizienter auslasten.</p>



<p>Zum Einsatz kommen MOBILER-Tragwagen und MOBILER-Halftainer, die einen flexiblen Wechsel zwischen Schiene und Straße ermöglichen und damit auch Standorte ohne direkten Gleisanschluss in multimodale Transportketten einbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hunderte Lkw-Fahrten eingespart</h2>



<p>Rund 90 Prozent der gesamten Transportkette übernimmt die ÖBB Rail Cargo Group – vom Einzelwagenverkehr über die Bereitstellung des Equipments bis zur Zustellung auf der letzten Meile.</p>



<p>Durch die Verlagerung der Transporte auf die Schiene entfallen jährlich rund 600 Lkw-Fahrten für den Transport der Salzschlacke sowie weitere 240 Fahrten für den Rücktransport von REKAL-Salz. Das Projekt zeigt, wie sich Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Logistik durch intelligente multimodale Transportkonzepte effizient miteinander verbinden lassen.</p>
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		<title>Kombi-Verkehr am kritischen Wendepunkt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kombi-verkehr-am-kritischen-wendepunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[UIRR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Kombinierte Verkehr in Europa wieder wächst, geraten Infrastruktur und Betriebsqualität zunehmend unter Druck. UIRR-Generaldirektor Ralf-Charley Schultze analysiert die Hintergründe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der kombinierte kombinierte Ladungsverkehr (KLV), ist nach wie vor eine wichtige Säule für Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Dekarbonisierung des europäischen Güterverkehrs. Heute befindet sich der europäische KLV jedoch in einer paradoxen Situation: „Einerseits wächst das Marktsegment, andererseits leidet es unter erheblichen infrastrukturellen und<br>betrieblichen Problemen“, stellt Ralf-Charley Schultze, Generaldirektor der UIRR, fest.</p>



<p>Nach einigen schwierigen Jahren verzeichnet der europäische KLV wieder Wachstum – immerhin 1,5 Prozent im Jahr 2025 im Vergleich zum Jahr davor. Insgesamt geht man von einer positiven Entwicklung aus. Schultze: „Von einer vollständigen Erholung des intermodalen Marktes sind wir allerdings aufgrund der geopolitischen Krisen und vieler Störungen noch weit entfernt.“ Die Entwicklung zeigt, dass die Nachfrage nach wettbewerbsfähigen, klimafreundlichen, effizienten und nachhaltigen Transportlösungen grundsätzlich weiterhin vorhanden ist. Gleichzeitig machen die Zahlen deutlich, dass Wachstum vor allem dort stattfindet, wo Infrastruktur und Betriebsqualität zuverlässig funktionieren und neue Märkte auf Intermodalität setzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Infrastruktur bleibt größte Baustelle</strong></h2>



<p>Die größte Herausforderung für den kombinierten Verkehr ist derzeit die Verfügbarkeit der Schieneninfrastruktur. Besonders das deutsche Netz leidet unter Kapazitätsengpässen. Diese werden durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen, Baustellen und betriebliche Störungen verursacht. Das wiederum führt zu Verspätungen, Umleitungen und erheblichen Mehrkosten für Operateure und Kunden.</p>



<p>Trotz jahrzehntelanger Liberalisierung bestehen weiterhin technische und organisatorische Barrieren an den Grenzen. Unterschiedliche Signalsysteme, nationale Betriebsregeln und Sprachanforderungen erschweren den durchgängigen Betrieb internationaler Güterzüge noch immer. Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass grenzüberschreitende Verkehre deutlich schwächer wachsen als nationale Relationen.</p>



<p>Der Straßentransport bleibt trotz des Lkw-Fahrermangels auf vielen Relationen günstiger und flexibler. Während die Bahn hohe Fixkosten für Trassen, Terminals und Rangierprozesse trägt, können Spediteure kurzfristig auf Lkw-Lösungen ausweichen. In mehreren europäischen Ländern sei daher zu beobachten, dass Marktanteile von der Schiene wieder auf die Straße zurückwandern. Das zeige sich leider auch in der Schweiz, die traditionell als Vorbild für Verkehrsverlagerung gilt – nicht zuletzt auch wegen der Aufgabe der Rollenden Landstraße zwischen Freiburg und Novara Ende 2025, analysiert Schultze.</p>



<p>Auch die schwache Industriekonjunktur in Europa belastet den Schienengüterverkehr. Rückläufige Produktionszahlen in energieintensiven Branchen und ein verhaltenes Konsumklima führten zeitweise zu geringeren Transportmengen. Streiks, Lieferkettenprobleme und globale Handelsunsicherheiten verstärkten diese Entwicklung zusätzlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Chancen für die Zukunft</strong></h2>



<p>Der Verkehrssektor braucht eine stabile, zukunftsorientierte europäische Verkehrspolitik. Im Fokus muss dabei auch der grenzüberschreitende Güterverkehr stehen, garantiert er doch die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Das Netzwerk des KLV ist überwiegend grenzüberschreitend. Mit dem Ausbau der transeuropäischen Verkehrsnetze investiert die EU massiv in grenzüberschreitende Infrastruktur. Ziel ist es, Engpässe zu beseitigen, fehlende Verbindungen zu schließen und multimodale Transportketten zu stärken. Die Integration der europäischen Schienengüterverkehrskorridore in die neuen Verkehrskorridore soll Planung und Finanzierung künftig erleichtern. Digitale Buchungsplattformen, eFTI, Echtzeitdaten, automatisierte Terminalprozesse und moderne Zugsteuerungssysteme wie ERTMS versprechen erhebliche Effizienzgewinne. Die Harmonisierung der europäischen Bahnsysteme könnte Grenzaufenthalte verkürzen und die Zuverlässigkeit steigern.</p>



<p>Schultze sagt es ganz klar: „Gelingt es, die Zuverlässigkeit der Schiene deutlich zu erhöhen und grenzüberschreitende Prozesse zu vereinfachen, müsste der kombinierte Verkehr in den kommenden zehn Jahren zu einem zentralen Baustein eines nachhaltigen europäischen Güterverkehrssystems werden.“</p>
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		<title>Bremische Häfen investieren massiv in die Hinterlandanbindung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bremische-haefen-investieren-massiv-in-die-hinterlandanbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[bremenports]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15578</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bremen und Bremerhaven starten ein groß angelegtes Investitionsprogramm für Schiene, Wasserwege und Straßen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und den ökologischen Wandel der Hafenwirtschaft zu beschleunigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5caf031854e7f6049a02b02430dba73">Die bremischen Häfen investieren in den kommenden Jahren massiv in ihre Hinterlandanbindungen. Mit einem umfangreichen Programm werden die Hafeneisenbahn gestärkt, Kajen modernisiert, Straßen verbessert und die Landstromversorgung konsequent ausgebaut. Ziel ist es, die Standorte Bremen und Bremerhaven als logistische Drehscheibe langfristig zu sichern und zugleich den ökologischen Wandel der Hafenwirtschaft aktiv voranzutreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59d39b1ec436eff4848272b44bbcc3f3">„Die Hinterlandanbindung ist das Rückgrat unserer Häfen“, betont Robert Howe, Geschäftsführer von bremenports. „Mit den jetzt angestoßenen Projekten schaffen wir die Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, Versorgungs- und Lieferketten zu sichern und zugleich den Anteil des klimafreundlichen Schienentransports noch weiter zu erhöhen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ad9d94965805ae7284c0a44dfb88bda">Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Schiene. In Bremerhaven wird ab 2026 der Hafenbahnhof Speckenbüttel modernisiert und erweitert. Die Zahl der Vorstellgleise steigt von 16 auf 23. Zudem wird ein elektronisches Stellwerk in das digitale Hafenbahn Betriebssystem Prinos integriert. Damit sollen Effizienz und Umschlagleistung im kombinierten Verkehr deutlich steigen. Auf dem Eurogate Terminal ging im Juli bereits eine hochmoderne Anlage mit sechs 740 Meter langen Gleisen und ferngesteuerten Krananlagen in Betrieb. Eine zweite Anlage soll folgen und den Bahncontainerumschlag weiter steigern. Auch die Deutsche Bahn plant ab 2026 eine umfassende Sanierung ihrer Hauptstrecken. Davon profitiert auch die Verbindung Bremen–Bremerhaven, die bis 2027 leistungsfähiger und zuverlässiger werden soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-618a84f21824b19f84b468df4320d91f">Claus Hansen, Repräsentant der bremischen Häfen für Österreich, unterstreicht die Bedeutung dieser Maßnahmen insbesondere für die Alpenrepublik: „Österreich ist traditionell ein fester und guter Partner der bremischen Häfen und wickelt schon einen großen Teil seines Außenhandels über Bremerhaven ab – insbesondere über die Schiene. Der Ausbau der Bahnverbindungen schafft dabei zusätzliche Verlässlichkeit, wird zu deutlichen Verbesserungen führen und stärkt diese enge Partnerschaft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a80d7381cc00f403ded78c97e92dc9a">Dennoch bringen die Baumaßnahmen der DB auch Herausforderungen mit sich. „Ja, es wird während der Bauarbeiten auch Einschränkungen geben – insbesondere durch Sperrungen im Bahnverkehr, das muss man klar benennen“, berichtet Howe. „Aber wir stehen im engen Austausch mit der Bahn und den Terminalbetreibern, um die Auswirkungen so gering wie möglich und die Kunden der Häfen konstant auf dem Laufenden zu halten, um Verzögerungen zu verhindern. Am Ende aber – darin sind wir uns sicher – werden wir alle gemeinsam profitieren von einer deutlich stärkeren, zukunftsfähigen Infrastruktur.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2dcf47977d86b99d7167550a07aaac6">Parallel werden große wasser- und straßenseitige Projekte umgesetzt. Wasserseitig stehen der Neubau und die Verstärkung von rund 3.000 Metern Containerkaje CT1 bis 3a an. Ab 2026 sollen Tragfähigkeit und Eignung für die Abfertigung modernster Großcontainerschiffe gesichert werden. Die Terminalbetreiber investieren zusätzlich nahezu eine Milliarde Euro in neue Kräne und automatisierte Umschlagprozesse. Der Bund bereitet außerdem die Vertiefung der Außenweser vor, um die Erreichbarkeit für alle gegenwärtigen und künftigen Schiffstypen sicherzustellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72615e46dfbe37ae374d9b8ec09f58b2">Auch das Straßennetz im Überseehafen Bremerhaven wird verbessert. Auf Basis einer aktuellen Verkehrsflussanalyse soll eine redundante Streckenführung geschaffen werden, die auch zu Spitzenzeiten einen störungsfreien Verkehr sicherstellt. Durch den Ersatz einer havarierten Drehbrücke wird zudem die Columbusinsel mit jährlich über 300.000 abgefertigten Passagieren leistungsfähiger angebunden. Für beide Vorhaben sind rund 185 Millionen Euro veranschlagt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe26bb9c592f8e46fc9cff2b1859969b">Parallel treiben die bremischen Häfen ihre ökologische Transformation voran. Im Oktober geht im Nordhafen Europas erste Landstromanlage für Autotransporter in Betrieb. Damit gehen die Häfen über die Anforderungen der EU hinaus, die Landstrom nur für Container- und Kreuzfahrtschiffe vorsieht. Rund um den Jahreswechsel werden drei Landstromanlagen auf der Containerkaje sowie eine weitere auf der Columbuskaje zur Kreuzfahrtsaison in Betrieb genommen. Insgesamt investiert Bremen in der ersten Ausbaustufe 52 Millionen Euro. Bis Ende der Dekade sollen zehn weitere Landstromanlagen an der Containerkaje sowie zwei zusätzliche an der Kreuzfahrtkaje entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b0ddc4551b538408bdafe70ebd3c3b2">Mit diesem Investitionsprogramm wollen die bremischen Häfen ihre Position als nachhaltige logistische Drehscheibe stärken und die Weichen für eine zukunftsfähige Infrastruktur stellen.</p>
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		<title>Ungewisse Zukunft des Einzelwagenverkehrs bei DB Cargo</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ungewisse-zukunft-des-einzelwagenverkehrs-bei-db-cargo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 08:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gewerkschaft warnt vor Reduktion im Schienengütertransport, auch die Umwelt könnte belastet werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Informationen aus Unternehmenskreisen erwägt DB Cargo, die Sparte Einzelwagenverkehr (EWV) drastisch zu verkleinern oder sogar weitgehend einzustellen. Im Raum stehen Reduktionen um bis zu 80 Prozent.</p>



<p>Der Bereich gilt seit Jahren als wirtschaftlich kaum tragfähig. Sollte es zu den geplanten Kürzungen kommen, drohen laut Gewerkschaften massive Folgen für Umwelt, Beschäftigte und Industrie. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) warnt vor einem Verlust tausender Arbeitsplätze und einer Rückverlagerung des Güterverkehrs auf die Straße – mit entsprechenden Auswirkungen auf CO₂-Emissionen und Verkehrsaufkommen. Laut EVG könnten durch die Kürzungen bis zu 40.000 zusätzliche LKW auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. </p>



<p>Der EWV gilt als zentral für die angestrebte Verkehrswende, da er flexible Transporte ermöglicht und Güter von der Straße auf die Schiene bringt. Die EVG fordert vom DB-Cargo-Vorstand eine klare Absage an Kürzungspläne und eine Umsetzung bereits vereinbarter Maßnahmen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs.</p>



<p>Auch die Industrie schlägt Alarm. Insbesondere Branchen wie Stahl, Chemie und Baustoffe sind auf den Einzelwagenverkehr angewiesen. Ein Rückzug der DB Cargo aus diesem Bereich würde ihre Logistikketten empfindlich treffen, da private Bahnunternehmen kurzfristig nicht ausreichend Kapazitäten bereitstellen könnten.</p>
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		<title>Neuer Holzcontainer spart CO₂ und beschleunigt Bahntransporte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-holzcontainer-spart-co%e2%82%82-und-beschleunigt-bahntransporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 11:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransporte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[PhysICAL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15105</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem neu entwickelten, intermodal einsetzbaren Container setzt das österreichische Leitprojekt PhysICAL unter der Leitung von Fraunhofer Austria neue Maßstäbe im Holztransport. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-holzcontainer-spart-co%e2%82%82-und-beschleunigt-bahntransporte/">Neuer Holzcontainer spart CO₂ und beschleunigt Bahntransporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfd099a2481d6f1a38ec759cb6afb0dd">Der erstmals vorgestellte Container kann sowohl Rundholz als auch andere Holzprodukte wie Hackgut aufnehmen – und lässt sich in nur wenigen Minuten vom LKW auf die Bahn umladen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-576e53283ad7ae59f0772db93cd832a3">Bisher war der Bahntransport von Holz, insbesondere auf kurzen Strecken, kaum wirtschaftlich. Gründe dafür waren aufwendige Umladeprozesse und das Fehlen von Rückladungen – klassische Rungenwagen konnten nur Rundholz befördern. Der neue Container behebt beide Schwächen: Er erlaubt flexible Beladung und ermöglicht es, die Transportkette effizient und emissionsarm zu gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-114c3a4b58ad8c3851f5bcdad2b5b4b6">„Uns war schnell klar, dass wir den Verladeprozess beschleunigen wollen, um umweltfreundliche Holztransporte mit der Bahn auch für kurze Strecken attraktiv zu machen“, erklärt Sandra Stein, Projektleiterin bei Fraunhofer Austria. „Wir haben einen multipurpose Container entwickelt, der innerhalb weniger Minuten und ohne zusätzliches Gerät direkt vom LKW auf die Bahn umgeladen werden kann.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38de79d9f2d4d94937dec3d1f639ab81"><strong>ACTS-Technologie als Grundlage</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69ed867ebf5ce434d6439ad3dd25e131">Möglich wird dies durch den Einsatz der ACTS-Technologie (Abrollcontainer-Transportsystem). Der Container besitzt eine Öse an der Stirnseite, die vom Greifarm eines dafür ausgestatteten LKW aufgenommen wird. Dank Rollen an der Unterseite kann der Container einfach auf den Boden oder auf den Bahnwaggon abgerollt werden – ganz ohne Kran oder weitere Hilfsmittel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9de368f2848747120ec67fa3fffd4bf3">Dank klappbarer Türen ist eine schnelle Be- und Entladung mit Rundholz möglich. Die Kombination mit Hackschnitzeln oder anderen Holzprodukten macht den Container vielseitig einsetzbar. Durch die Paarigkeit – also die Möglichkeit, Hin- und Rückfahrt mit unterschiedlichen Gütern zu nutzen – lohnt sich Bahntransport bereits ab einer Strecke von 140 Kilometern. Das senkt Emissionen und spart Kosten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f726186aacb1cf422461f53c5f806dc"><strong>Gemeinschaftsprojekt mit Praxisnähe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26c862b6ae7564418ed89b13a614c28a">Entwickelt wurde der Container von einem Projektkonsortium unter Beteiligung von Steiermarkbahn und Bus GmbH, Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH, Georg Kraemer Fahrzeugbau sowie mehreren Forschungseinrichtungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c4d55716eb2cb2783d49e8489471a3fd">„Die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit im Projekt PhysICAL hat gezeigt, dass verschiedenste Ansichten einer Thematik am Ende zu einem mehr als zufriedenstellenden Ergebnis führen können“, sagt Martin Werfring, Business Development bei Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH. „Besonders die Entwicklung des noch nie dagewesenen hybriden Holzcontainers, der auch noch multimodal eingesetzt werden kann, hebt den paarigen Verkehr im Hinblick auf das Einsparungspotential von CO₂ auf ein neues Level.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c51f5290e4a26fdc241cb63a0c4a6ba0"><strong>Integrierte Wiegesensorik für mehr Sicherheit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40e5e9f5a3fa2de3604735135078502f">Ein weiterer Vorteil: Der Container verfügt über integrierte Wiegesensorik, die jederzeit Informationen über das Beladegewicht liefert. So wird ein unbeabsichtigtes Überladen vermieden – ein wesentlicher Beitrag zur Transportsicherheit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bf3edb5acc92a5a8f43fe0248d1769b">Getestet wurde der Container in mehreren Regionen Österreichs – darunter Steiermark, Niederösterreich und Oberösterreich – mit verschiedenen Holzarten. Die Testergebnisse bestätigen die Praxistauglichkeit des Containers und unterstreichen das Potenzial für den nachhaltigen Wandel im Holztransport.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-holzcontainer-spart-co%e2%82%82-und-beschleunigt-bahntransporte/">Neuer Holzcontainer spart CO₂ und beschleunigt Bahntransporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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