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	<title>Plattformlösungen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Plattformlösungen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Neue Logistiklösung für die KEP-Dienste von Hellmann</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-logistikloesung-fuer-die-kep-dienste-von-hellmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 04:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie effizient eine digitale Anwendung in der Praxis ist, hängt wesentlich vom Grad der Automatisierung ab. Die Hamburger SIRUM GmbH führt nun ein Transportmanagementsystem für die KEP-Dienste von Hellmann Worldwide Logistics ein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-logistikloesung-fuer-die-kep-dienste-von-hellmann/">Neue Logistiklösung für die KEP-Dienste von Hellmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c9fba3157f43b2e000f3827405498f1">Das IT-System SIRUM Logistics Suite ermöglicht es, den gesamten Prozess von der Auftragsannahme bis zur Rechnungsstellung in einem System abzubilden. Die Projektdauer beträgt zwei Jahre.<br>„Die neue Aufgabe ist für uns Bestätigung und Verpflichtung zugleich. Sie zeigt, dass wir über eine innovative Lösung und ein hochmotiviertes Team verfügen“, sagt Dennis Ringhofer, Geschäftsführer bei der SIRUM GmbH. Das Unternehmen aus Hamburg bietet mit der SIRUM Logistics Suite eine 360-Grad-Lösung für moderne Logistikprozesse, die alle zentralen Logistik- und Unternehmensprozesse sicher und effizient in einer Private Cloud integriert. Ob Transportmanagement (TMS), Lagerverwaltung (WMS), CRM oder Rechnungswesen – die nahtlose Integration der verschiedenen Module ermöglicht eine Effizienzsteigerung und verschafft Organisationen damit einen Vorteil in einem von einem hohen Wettbewerbsdruck gekennzeichneten Marktumfeld.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4144c3b84d2fe9c9e8b92aa24b3b394">Servicegedanke und gleiche Vision prägen Partnerschaft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8013a03dc4769da9fe2850ef33ce0d1e">Ausschlaggebend für Hellmann war neben der Leistungsfähigkeit der Lösung vor allem die starke persönliche Betreuung durch SIRUM. „Unser Anspruch ist es, Logistikunternehmen bei dem Prozess der Digitalisierung zu begleiten. Wir lassen sie bei Herausforderungen nicht alleine, sondern nehmen sie an die Hand und suchen gemeinsam nach Lösungen“, erklärt Ringhofer. Auch Hellmann zeigt sich mit der bisherigen Zusammenarbeit hochzufrieden. „Mit SIRUM haben wir nicht nur einen leistungsstarken Technologiedienstleister gefunden, sondern einen Partner, der unsere Vision von digital vernetzter Logistik teilt. Gemeinsam können wir Prozesse optimieren und neue Standards in der KEP-Logistik setzen, von denen auch unsere Kunden nachhaltig profitieren“, so Stefan Borggreve Chief Operating Officer bei Hellmann Worldwide Logistics.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/SIRUM_Hellmann_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13173 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/SIRUM_Hellmann_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/SIRUM_Hellmann_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/SIRUM_Hellmann_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/SIRUM_Hellmann_2-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/SIRUM_Hellmann_2.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e4c02907cdd668ea254e729889e9a29" style="font-style:italic;font-weight:400">SIRUM hat seinen Sitz im Digital Hub Logistics in der Hamburger Speicherstadt.</p>
</div></div>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b88bac22af97cde4ce909bbe9a78a2ea">Zusammenarbeit plus</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3beb63dce35c90d71bcc8304d2a30f7">Der weltweit tätige Logistikdienstleister aus Osnabrück startete im Jahr 2023 die Suche nach einem passenden Transport Management System. Nach einem Auswahlprozess fiel im Frühjahr 2024 die Entscheidung zugunsten von SIRUM. Hellmann beließ es jedoch nicht alleine bei einer Beauftragung, sondern tätigte noch eine weitergehende Investition. Der Logistikkonzern erwarb eine Minderheitsbeteiligung an dem TMS-Anbieter SIRUM. „Die Zusammenarbeit mit SIRUM ist für uns ein wichtiger Schritt, um die Effizienz unserer KEP-Dienste zu steigern und zugleich die Zufriedenheit unserer Kunden weiter zu verbessern. Wir schätzen die Innovationskraft und Flexibilität von SIRUM, die es uns ermöglicht, maßgeschneiderte Lösungen für unsere spezifischen Anforderungen zu entwickeln“, erklärt Stefan Borggreve.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a377118ca8b7c48556eb2c9d245c3643">Kunden profitieren von Weiterentwicklungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cee7bc3da1d67bfe89a89f79508801f3">„Die Entscheidung von Hellmann, in unser Unternehmen zu investieren, freut uns sehr. Sie schafft einerseits die Basis für weiteres Wachstum und lässt andererseits unsere Unabhängigkeit unangetastet“, so SIRUM-Geschäftsführer Ringhofer. Bereits in den vergangenen Monaten hatte der TMS-Anbieter weitere Neuanstellungen vorgenommen. Auf diese Weise stellt SIRUM sicher, dass das technische Niveau sowie das Maß an persönlicher Betreuung unverändert hoch bleiben. Darüber hinaus besteht in den kommenden Jahren für alle Kunden die Möglichkeit, von den für Hellmann getätigten Weiterentwicklungen zu profitieren, indem diese in die Logistics Suite einfließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-logistikloesung-fuer-die-kep-dienste-von-hellmann/">Neue Logistiklösung für die KEP-Dienste von Hellmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 09:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[eCMR]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IML]]></category>
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		<category><![CDATA[Open-Source-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[sFTI]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Systemtechnik ISST]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Jänner ging eines der größten Forschungsprojekte in der Logistik, das vom BMDV gefördert wurde, zu Ende. Wissenschaftler, Vertreter des BMDV und der Wirtschaft zogen am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Bilanz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/">Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a54c7552d8c829e6518dbc97c7163c5a">Das Großforschungsprojekt „Silicon Economy“ hat es geschafft, neue Wege in der Logistik zu ebnen: zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Mit dem offenen B2B-Plattformökosystem und der Gründung der „Open Logistics Foundation“ konnten die beteiligten Forschenden wichtige Ziele erreichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f90b0966851fa012557c75fc7221f76">Über 20 Entwicklungsprojekte</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4192d890e836f55905a97d4ea135e153">Mit über 150 Forschenden und in enger Zusammenarbeit mit der Industrie hat das Projekt über einen Zeitraum von über vier Jahren etliche Meilensteine verzeichnet: Mehr als 20 sogenannte Entwicklungsprojekte – vom digitalen Frachtbrief (eCMR) und Vorbereitungen für EU-weite digitale Frachtinformationen (eFTI) über KI-basierte Estimated-Time-of-Arrival-Services bis hin zu IoT-Devices und dynamischen Transportrobotern – wurden in Dortmund umgesetzt. Im Konsortium haben das Fraunhofer IML und das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST zusammen mit verschiedenen Lehrstühlen der Technischen Universität Dortmund an neuen Themen für Open-Source-Logistik geforscht. Zudem haben die Forschenden zahlreiche Hardware- und Softwarekomponenten entwickelt, die anschließend als Open Source über das Repository der Open Logistics Foundation veröffentlicht – und damit der Industrie, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b1aabdadbb7eddf9465c19190368aad">Volldigitale Logistikkette als oberste Priorität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7aa9018926af75b10acd602bc0f3d5c">Seit 2020 wurde die Silicon-Economy-Forschung vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit insgesamt rund 35 Millionen Euro gefördert. In zwei Förderphasen (2020 bis 2023 und 2023 bis Ende 2024) lag der Fokus auf der Digitalisierung der Branche. Zudem waren die Entwicklung von Software- und Hardwarekomponenten für eine KI-basierte Plattformökonomie, der Open-Source-Ansatz und der Aufbau einer Entwickler- und Nutzer-Community weitere Themen.<br>„Das Forschungsprojekt Silicon Economy hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, welche Potenziale Open-Source-Entwicklungen und KI-Anwendungen für eine effiziente und nachhaltige digitale Logistik haben. Gerade angesichts des Fachkräftemangels müssen wir, wo immer es geht, auf volldigitale Prozesse setzen. Nur so kann die deutsche Logistikwirtschaft international wettbewerbsfähig bleiben. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für unser Ziel einer volldigitalen Transportkette“, unterstreicht Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, anlässlich des Projektabschlusses.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12816" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12816" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12815" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12815" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-3.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12814" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12814" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p class="has-small-font-size">(Fotos: Fraunhofer IML &#8211; Frederic Eynck)</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba2a3e30c6f4d3b0733d76067cc5dd47">Logistischer Open-Source-Geist</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58ac963dda89794e3663478e22c4008b">„In über vier Jahren Forschung für die Silicon Economy haben wir ein starkes Fundament für die weitere Digitalisierung der Logistik gelegt. Vor allem aber ist es uns gelungen, einen Open-Source-Geist zu schaffen und auch große Logistikplayer damit anzustecken. Das wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Nun gilt es – und das hat auch unsere Studie zum Projektabschluss nochmal deutlich gezeigt –, am Ball zu bleiben und für die Zukunft an den richtigen Stellschrauben zu drehen, in der Logistikforschung und in der Praxis“, betonte Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML, im Rahmen der Abschlussveranstaltung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e6be75359b3f1c732e65e723c254e75">Offene Plattform zur einfachen Vernetzung und Kooperation</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c0c0590747a5ecf814be27ca79cc851">Das Förderprojekt war auch Ausgangspunkt für die Open Logistics Foundation, die die neue Zusammenarbeit auf privatwirtschaftlicher Basis fortführt. 2021 wurde die Foundation von Dachser, DB Schenker, duisport und Rhenus gegründet.<br>Kern der Stiftungsarbeit ist der Betrieb des so genannten Open Logistics Repository (https://git.openlogisticsfoundation.org/explore/groups), einer technischen Plattform, auf der Soft- und Hardware, Schnittstellen, Referenzimplementierungen und Komponenten quelloffen unter einer freien Lizenz (permissive license) zur Verfügung stehen. Unternehmen können diese dazu nutzen, um beispielsweise eigene Plattformen zu erweitern oder neue Produkte und Geschäftsmodelle schneller aufzusetzen.<br>Von Vorteil ist außerdem, dass es sich nicht um isolierte Softwarelösungen handelt, sondern alle Komponenten untereinander kompatibel sind, was eine digitale Vernetzung über die Unternehmensgrenzen hinaus erleichtert. So konnte in den vergangenen Jahren eine Community aufgebaut werden, die Logistik- und IT-Unternehmen unterschiedlichster Größe vernetzt und in der diese Unternehmen gemeinschaftlich Open-Source-Projekte vorantreiben – auch auf Basis der vorhandenen Komponenten aus dem Silicon-Economy-Projekt.</p>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h3 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-013e6b6c320db266a531dcb5e800a169">Hinweis</h3>
</div>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a3be32b4b5c37a06b2e62e8ba98c73d">Zur Open Logistics Foundation: <a href="https://openlogisticsfoundation.org/">https://openlogisticsfoundation.org/</a><br>Zur Silicon-Economy-Website: <a href="https://www.silicon-economy.com/">https://www.silicon-economy.com/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/">Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transporeon launcht TIAP</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/transporeon-launcht-tiap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Interoperabilität]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Spediteure]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12699</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um die Zugänglichkeit und Nutzung für Spediteure zu verbessern, hat Transporeon das Transporeon Integrated App Program entwickelt, mit dem die Interoperabilität zwischen der Transportmanagement-Plattform von Transporeon und den Transportmanagement-Systemen (TMS) von Spediteuren sichergestellt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/transporeon-launcht-tiap/">Transporeon launcht TIAP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1df167fe65ceefcc7f58817c0ac2e536">Dieses neue Rahmenwerk für die Anwendungsintegration wurde vor kurzem gestartet und vereinfacht bzw. optimiert die Datenintegration und die Zusammenarbeit der Arbeitsabläufe für die Kunden von Transporeon – Spediteuren sowie Logistikdienstleistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-652bac7f9235b37f688e2f90f4861f3a">Vorteile</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b29a47084f59fb77721075edfaf95da">TIAP ermöglicht die nahtlose Integration des TMS des Spediteurs in die Transportmanagement-Plattform von Transporeon. So entfällt die Notwendigkeit, dass sich die IT-Abteilung mit mehreren IT-Projekten befassen muss. Durch die automatische Synchronisation und Live-Updates können Spediteure effizienter arbeiten, da Kosten und Komplexität, die mit manueller, doppelter Arbeit verbunden sind, reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a15c8d5785125af3a6da3e9ada82fbf">●&nbsp;&nbsp;Import der Transportdetails von Transporeon in das eigene TMS und Annahme oder Ablehnung dieser Transporte auf der Transporeon-Plattform.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abf0ab069617dd067e227b2a92f53d21">●&nbsp;&nbsp;Automatisiertes Tracking von Exportstatus, Positionsaktualisierungen, voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA) und Kennzeichen an Transporeon.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b653f3bba4ed9c74b11d2931c705797a">●&nbsp;&nbsp;Buchung und Verwaltung aller Zeitfenster direkt aus dem internen TMS-System auf der Transporeon-Plattform.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="812" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1024x812.jpg" alt="" class="wp-image-12706" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1024x812.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-300x238.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-768x609.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1536x1218.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-2048x1624.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1080x857.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e8de6fe8bce449cf08c3cf4b36002ab">Geringer Aufwand</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a729f55d9b96588aaf3647b4ff8d0152">„Individuelle Integrationen für Spediteure sind oft teuer, zeitaufwändig und erfordern häufig IT-Ressourcen, die nicht vorhanden sind“, erläutert Philipp Pfister, Sector Vice President von Transporeon. „Mit TIAP findet die Integration stattdessen auf der Ebene des TMS-Anbieters des Spediteurs statt. Sobald diese abgeschlossen ist und ein Spediteur die Integration wünscht, ist der Großteil der Arbeit bereits erledigt, so dass die letzten Schritte einfach und mit minimalem Aufwand verbunden sind.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cb7980ca4ca6aa4cb2ff0d662960b5c">Reibungs- und nahtlose Zusammenarbeit</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38ad2b2f2a5977ee8e438b206a70ead3">Qargo war eines der ersten TMS, das TIAP-Mitglied wurde. Sander De Wilde, Mitbegründer und Leiter der technischen Abteilung von Qargo, berichtet von seinen Erfahrungen: „Dank der Integration mit TIAP können wir unseren Kunden eine bessere und einheitliche Erfahrung bieten. Diese Integration ermöglicht einen reibungsloseren Onboarding-Prozess und gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass wir nahtlos mit Transporeon zusammenarbeiten können, um ihr Gesamterlebnis zu verbessern.“<br>Bart Tilmans, CEO von Jacobs Transport, ergänzt: „Seit der Einführung von TIAP können wir deutliche Verbesserungen in unserem Betrieb feststellen. Dank der nahtlosen Integration zwischen Qargo und Transporeon konnten wir den manuellen Arbeitsaufwand reduzieren, die Effizienz unserer Flotte maximieren und unseren Kunden einen proaktiven, transparenten Service bieten. TIAP hat es uns ermöglicht, uns schnell an die sich ändernden Anforderungen in der Lieferkette anzupassen und dabei unseren Werten Zuverlässigkeit und Qualität treu zu bleiben. Das ist ein großer Schritt nach vorn.“</p>



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		<title>Logistikbude kooperiert mit Bitergo</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistikbude-kooperiert-mit-bitergo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 15:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitergo]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikbude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Logistikbude GmbH startet die Zusammenarbeit mit der DB-Schenker-Tochter Bitergo GmbH und ermöglicht eine nahtlose Anbindung an das Bitergo WMS (Warehouse-Management-System) Warehouse Star. Außerdem ist das Unternehmen mit seinen Softwarelösungen im März auch auf der LogiMAT 2025 in Stuttgart vertreten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">„Bitergo WMS – Warehouse Star sammelt umfangreiche Daten darüber, welche Ladungsträger im Lager ein- und ausgehen. Durch die Nutzung dieser bereits vorhandenen Daten können Verwaltungsprozesse erheblich verbessert und Mitarbeitende deutlich entlastet werden“, erklärt Philipp Hüning, CEO und Mitgründer der Logistikbude GmbH. Die Kunden von Bitergo können wiederum die Plattform der Logistikbude direkt über das WMS nutzen. Dadurch profitieren sie von den Vorteilen eines transparenten, digitalen Ladungsträgermanagements: unter anderem vom Überblick über Bestände oder Schwund, der automatischen Abstimmung mit Partnern und intelligenter Prognosen über den Verbrauch der Mehrwegobjekte. So können sie sowohl Ressourcen als auch Emissionen einsparen.<br />
Dieter Sellner, Head of Digital Business bei DB Schenker und COO bei Bitergo, sagt zur Zusammenarbeit mit der Logistikbude: „Als Vorreiter in der Digitalisierung der Logistikbranche ist DB Schenker an innovativen Kooperationen interessiert. Zusammen mit der Logistikbude machen wir uns digitale Schnittstellen zunutze und schaffen gemeinsam Synergieeffekte, die beide Applikationen noch leistungsfähiger machen.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>LogiMAT 2025</strong><br />
Die Logistikbude nutzt außerdem die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement LogiMAT, um die Vorteile vom Zusammenspiel zwischen ihrer Lösung zur Ladungsträgerverwaltung und dem WMS aufzuzeigen. Darüber hinaus stellt die „Bude“ auf der Stuttgarter Fachmesse ein neues Feature ihrer Softwarelösung vor: Mit der KI-gestützten PDF-Verarbeitung können neue Daten aus Dokumenten automatisch verarbeitet und genutzt werden. Vor Ort erhalten Interessierte die Chance, die Softwarelösung inklusive neuem Tool zu testen und mehr über die verschiedenen Anbindungsmöglichkeiten zu erfahren.<br />
Zu finden ist die Logistikbude in <strong>Halle Eingang Ost, Stand EO59F</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Objekte in Echtzeit verfolgen</strong><br />
„Eine internationale Fachmesse wie die LogiMAT ist für uns die perfekte Plattform, um die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten unserer Softwarelösung und die Potenziale, die in plattformübergreifender Zusammenarbeit liegen, zu demonstrieren“, betont Philipp Hüning. Die gleichnamige Softwarelösung ermöglicht es, Ladungsträger und Mehrweg-Objekte wie Europaletten, Boxen oder Gestelle transparent in Echtzeit zu verfolgen und verschafft so einen umfassenden Überblick über Bestände und Umlaufzeiten. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>KI-gestützte Datenverarbeitung </strong><br />
Neben der gesamten Softwarelösung und ihren verschiedenen Anbindungsmöglichkeiten präsentiert die Logistikbude ein weiteres neues Feature auf der Fachmesse LogiMAT: Mit der KI-gestützten Verarbeitung von PDF-Dokumenten können neue Daten nun automatisch ausgelesen werden. Statt Informationen manuell in die Anwendung einzutragen, brauchen Benutzerinnen und Benutzer die Dokumente lediglich hochladen, während das Feature automatisch die relevanten Informationen extrahiert. Die neue Funktion verdeutlicht das übergeordnete Ziel der Logistikbude, manuelle Prozesse und das gesamte Ladungsträgermanagement vollständig zu automatisieren. Die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt, um sich flexibel an die Anforderungen und technischen Gegebenheiten der Kunden anzupassen und sämtliche Daten automatisch zusammenzuführen.</span></p>
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