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	<title>Zoll Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Zoll Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Mehr als 4 Millionen Zollanmeldungen in Zoll-Halbjahr des ZAÖ</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mehr-als-4-millionen-zollanmeldungen-in-zoll-halbjahresbilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 04:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreichs Zoll zieht Bilanz über das erste Halbjahr 2026. Mehr als 144 Kilogramm Suchtgift und über 2,1 Millionen Zigaretten aufgegriffen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-als-4-millionen-zollanmeldungen-in-zoll-halbjahresbilanz/">Mehr als 4 Millionen Zollanmeldungen in Zoll-Halbjahr des ZAÖ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Zollamt Österreich (ZAÖ) hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 4.131.954 Zollanmeldungen abgewickelt und ein Abgabenaufkommen von 4.152 Mio. Euro verzeichnet. Darüber hinaus wurden in den Bereichen Zollabfertigung, mobile Kontrolle, Reiseverkehr und Verbrauchsteuer insgesamt 318.204 Kontrollen durchgeführt.&nbsp;</p>



<p>In den Bereichen Zollabfertigung, mobile Kontrolle und Reiseverkehr wurden dabei rund 13.000 Feststellungen registriert.&nbsp;<br>Neben der Erhebung von Steuern und Abgaben zählt auch die Bekämpfung von Schmuggel und illegalem Warenverkehr zu den zentralen Aufgaben des österreichischen Zolls. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung, zur Sicherung fairer Wettbewerbsbedingungen und zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich.</p>



<p><strong>Beitrag zu den Staatseinnahmen</strong><br>Das gesamte Abgabenaufkommen des Zollamts Österreich belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf 4.152 Mio. Euro. Den größten Anteil machte die Mineralölsteuer mit 1.735 Mio. Euro aus, gefolgt von der Tabaksteuer mit 1.076 Mio. Euro. Weitere 757 Mio. Euro entfielen auf nationale Emissionshandelszertifikate. Die Einfuhrumsatzsteuer betrug 206 Millionen Euro, die Zölle beliefen sich auf 168 Mio. Euro. Zusätzlich wurden im Rahmen von 316 Betriebsprüfungen Mehrergebnisse in Höhe von 38,3 Mio. Euro erzielt. </p>



<p><strong>Mehr als 224.000 Kontrollen</strong><br>Im ersten Halbjahr 2026 führten die Zöllnerinnen und Zöllner 180.035 mobile Kontrollen bei insgesamt 1.602 Einsätzen durch. Dabei wurden 6.350 Feststellungen registriert. Im Reiseverkehr fanden weitere 44.062 Kontrollen statt, die zu 2.884 Feststellungen führten. Bei der Zollabfertigung wurden insgesamt rund 4,13 Millionen Anmeldungen bearbeitet. Davon wurden 90.099 kontrolliert und 4.175 Feststellungen dokumentiert. </p>



<p><strong>Mehr als 144 Kilogramm Suchtgift&nbsp;</strong><br>Die Bekämpfung von Drogen- und Zigarettenschmuggel war auch im ersten Halbjahr 2026 ein wichtiger Aufgabenbereich des österreichischen Zolls. Insgesamt wurden 552 Suchtgiftmeldungen mit einer Gesamtmenge von 144,33 Kilogramm verzeichnet. Den größten Anteil machte Cannabis mit 108,69 Kilogramm aus, gefolgt von Kokain mit 28,61 Kilogramm. Hinzu kamen 2,93 Kilogramm neue psychoaktive Substanzen sowie 3,37 Kilogramm psychotrope Substanzen. Auch bei Tabakwaren wurden zahlreiche Aufgriffe registriert. Insgesamt verzeichnete der Zoll 1.311 Tabakmeldungen und 2.126.057 aufgegriffene Zigaretten. Darüber hinaus wurden unter anderem 3.822 E-Zigaretten, 18.760 Stück Tabak zum Erhitzen und 455 Kilogramm Wasserpfeifentabak erfasst.&nbsp;</p>



<p><strong>Arzneiwaren, Artenschutz und tierische Produkte</strong><br>Neben Drogen und Tabakwaren kontrolliert der österreichische Zoll auch die Einhaltung von Vorschriften zum Schutz der Gesundheit, der Umwelt sowie der Tier- und Pflanzenwelt. Im Bereich Arzneiwaren wurden im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 1.866 Meldungen mit einer Menge von 207.593 Stück verzeichnet. Beim Artenschutz registrierten die Zollbehörden 105 Meldungen, darunter fünf lebende Tiere. Zusätzlich wurden 1.314 Meldungen im Bereich Pflanzen und tierische Produkte erfasst. Darunter befanden sich 12.258 Kilogramm tierische Produkte.&nbsp;</p>



<p><strong>Bargeldkontrollen und Finanzstrafverfahren</strong><br>Im ersten Halbjahr 2026 wurden 1.178 Bargeldanmeldungen und 61 Verfahren registriert. Dabei wurden nicht korrekt angemeldete Geldbeträge in Höhe von insgesamt 1,56 Millionen Euro festgestellt. Zusätzlich wurden drei Falschgeldsendungen mit einem Gesamtwert von 12.950 Euro verzeichnet. Im Bereich der Strafsachen wurden insgesamt 2.549 Strafverfahren erledigt. Die ausgewiesenen Strafen einschließlich Wertersatz, Werterlag und Verfall beliefen sich auf 923.387 Euro. Darüber hinaus erfolgten 2.637 Anzeigen beziehungsweise Meldungen an andere Behörden. </p>



<p>„Die Zahlen des ersten Halbjahres zeigen, wie wichtig die Arbeit unseres Zolls für Österreich ist. Unsere Zöllnerinnen und Zöllner schützen die Bevölkerung, gehen gegen Schmuggel vor, sorgen für faire Wettbewerbsbedingungen und sichern wichtige Einnahmen für den Staat. Mehr als vier Millionen Zollanmeldungen und über 318.000 Kontrollen sind eine beeindruckende Leistung. Ich danke der Vorständin des Zollamts Österreich, Dr. Andrea Reuter, sowie allen 1.712 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren täglichen Einsatz und ihre wichtige Arbeit.“, so Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl.</p>



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<p class="has-small-font-size">(Link zur <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/deed.de">Lizenzbeschreibung des Fotos</a> „Zoll Halbjahresbilanz 2026“ von Bundesministerium für Finanzen, CC BY-NC 4.0)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-als-4-millionen-zollanmeldungen-in-zoll-halbjahresbilanz/">Mehr als 4 Millionen Zollanmeldungen in Zoll-Halbjahr des ZAÖ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zollmanagement als Treiber für Margen und Wettbewerbsfähigkeit</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zollmanagement-als-treiber-fuer-margen-und-wettbewerbsfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Zollmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studie von CSG &#038; BCG: Zollmanagement wird zum Margenmotor. KI &#038; Automatisierung steigern Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit und senken Kosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b6afa6c1d1ebf45d2da385718292d53">Die Customs Support Group (CSG), Europas führender Anbieter von Zoll- und Handelslösungen, und die Boston Consulting Group (BCG) haben eine Studie veröffentlicht, die zeigt: Zollmanagement ist nicht mehr nur eine Compliance-Aufgabe, sondern ein entscheidender Hebel für Wachstum und Marge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1045b0e30b2d89940b06f8249fde5e09">Weltweit beliefen sich die von Zollbehörden erhobenen Abgaben 2024 auf 600 bis 900 Milliarden US-Dollar – fast ein Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Gleichzeitig steigt die Komplexität durch Sanktionen, CO₂-Grenzinstrumente, Ursprungsregeln und dynamische Zollsätze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b0a75ee94371cfe20f1057328e252a5">Die Studie „The Hidden Power of Customs Management in Global Trade“ belegt: Ineffiziente Prozesse führen zu erheblichen Kosten. In Europa dauern Abfertigungen im Schnitt zwei bis drei Tage, wobei 20 bis 40 Prozent der Verzögerungen auf vermeidbare Klassifizierungs- und Dokumentationsfehler zurückzuführen sind. Überzahlungen in Millionenhöhe entstehen durch ungenutzte Freihandelsabkommen oder falsche Klassifizierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d277818a61b20d38aec60adabbb1b08b">Praxisbeispiele zeigen, dass Unternehmen durch eine strategische Einbindung von Zollaspekten Einstandskosten um bis zu 12 Prozent senken, Durchlaufzeiten um 15 Prozent verkürzen und Zollabgaben um rund zehn Prozent reduzieren können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3504fa4783acc683d9aed56b8f3ca53c">Digitale Lösungen verstärken diesen Effekt: KI-gestützte Klassifizierung erreicht über 85 Prozent Genauigkeit, intelligente Dokumentenverarbeitung halbiert Bearbeitungszeiten, und Zollläger verkürzen Prozesse durch Vorabfreigaben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e9466505a988a9a560e218ac1899569">Die Studie nennt fünf zentrale Hebel: Zoll früh in Beschaffung und Design einbinden, Daten und Governance zentralisieren, funktionsübergreifende Verantwortung schaffen, flexible Prozesse etablieren sowie KI und Automatisierung skalieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7deeb8a8fdd51ff3d2ece6ed8baa80d2">„Unsere Zusammenarbeit mit BCG belegt, wie sehr das Thema Zollmanagement in den Fokus internationaler Top-Unternehmen rückt“, erklärt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Nie zuvor war die strategische Verzahnung von Zoll mit Einkauf, Logistik und Technologie so entscheidend für den nachhaltigen Geschäftserfolg.“</p>
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		<item>
		<title>Börsen Asiens im Aufwind</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/boersen-asiens-im-aufwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 08:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nikkei erreicht Rekordhoch nach neuen Absprachen mit den USA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/boersen-asiens-im-aufwind/">Börsen Asiens im Aufwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Verlängerung des Zollfriedens zwischen den USA und China hat am Dienstag für deutliche Kursgewinne an den asiatischen Börsen gesorgt. <br>Besonders stark legte der japanische Markt zu: Der Leitindex Nikkei stieg um 2,5 Prozent auf den Rekordstand von 42.850 Punkten. Der Topix kletterte um 1,5 Prozent nach oben, auch in China reagierten die Märkte positiv. </p>



<p>US-Präsident Donald Trump hatte am Montag die gegenseitige Aussetzung von Strafzöllen um weitere 90 Tage verlängert. Mehr als 100 Prozent Zoll auf bestimmte Waren der Länder wären andernfalls aufgeschlagen worden.</p>



<p>Für den Nikkei-Index ist der Verlauf insgesamt erfreulich, denn er folgt dem weltweiten Trend steigender Indizes. Die Verlängerung des Zollfriedens sei eine positive Nachricht, so Wendy Cutler, Vizepräsidentin des Asia Society Policy Institute und ehemalige US-Handelsbeamtin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/boersen-asiens-im-aufwind/">Börsen Asiens im Aufwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Autozölle zwischen USA und EU sinken deutlich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/autozoelle-zwischen-usa-und-eu-sinken-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 08:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. August senken die USA den Einfuhrzoll auf Fahrzeuge aus der Europäischen Union auf 15 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autozoelle-zwischen-usa-und-eu-sinken-deutlich/">Autozölle zwischen USA und EU sinken deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die europäische Autoindustrie zeigt sich erleichtert über die Reduzierung der Zollbelastung. Seit April galt ein Wert von 27,5 Prozent, nun ist dieser fast halbiert. Branchenvertreter begrüßten die Entscheidung als wichtigen Impuls für den Handel und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem US-Markt. Für viele europäische Hersteller waren die hohen Zölle zuletzt ein ernstzunehmendes Hindernis für Exporte in die Vereinigten Staaten.&nbsp;</p>



<p>Im Gegenzug hat sich die EU bereit erklärt, bestehende Importhürden für US-amerikanische Fahrzeuge abzubauen. Der Deal gilt als bedeutender Schritt zur Entspannung der zuletzt angespannten Handelsbeziehungen und bringt für die Automobilbranche auf beiden Seiten des Atlantiks mehr Planungssicherheit.&nbsp;<br>US-Präsident Donald Trump hatte im Vorfeld betont, wirtschaftliche Potenziale in einer Ausweitung der US-Autoexporte zu sehen.&nbsp;</p>



<p>Zur Vorgeschichte: Vor der Präsidentschaft von Donald Trump waren die Belastungen mehr oder weniger andersrum verteilt, da die EU zehn Prozent Importzoll verlangte, die USA 2,5 Prozent. Die nun verhandelten 15 Prozent zulasten der EU sind dramatisch höher als der vormalige Wert.</p>



<p>Für die europäische Automobilindustrie ist trotz der veränderten Bedingungen vor allem wichtig, im internationalen Vergleich zu ähnlichen Konditionen zu arbeiten wie andere Staaten. Starke Konkurrenz aus Asien setzt Europa ohnehin schon seit einiger Zeit unter Druck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autozoelle-zwischen-usa-und-eu-sinken-deutlich/">Autozölle zwischen USA und EU sinken deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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