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	<title>Advertorial Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Advertorial Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Rekordzahlen im Containerumschlag und umfangreichen Infrastrukturprojekten setzt Luka Koper seinen Wachstumskurs fort. Bis 2028 will der Hafenbetreiber mehr als 780 Millionen Euro in Terminalkapazitäten, Bahnanschlüsse, Digitalisierung und Nachhaltigkeit investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/">Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2025 verlief für Luka Koper erfolgreich und äußerst dynamisch. Maßgeblich geprägt war die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die von der Logistikbranche ein hohes Maß an Flexibilität und durchdachten Reaktionen verlangten. Obwohl die Situation auf den wichtigsten Seerouten unsicher blieb und Reedereien ihre längeren Umfahrungen rund um Afrika großteils beibehielten, stellte das Unternehmen seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft unter Beweis.</p>



<p>Am Containerterminal schlug Luka Koper 2025 insgesamt 1,27 Millionen TEU um und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von zwölf Prozent. Das höhere Umschlagvolumen wurde vor allem durch neue Geschäfte im Zusammenhang mit der Ausstattung und Versorgung von Produktionsstätten in den Hinterlandmärkten sowie durch umstrukturierte Liniendienste aus Fernost und dem Mittelmeerraum getragen.</p>



<p>Auch am Fahrzeug- und RoRo-Terminal erzielte Luka Koper mit 915.000 umgeschlagenen Einheiten ein Wachstum von drei Prozent. Hauptgrund dafür waren Importe verschiedener chinesischer Fahrzeughersteller, während gleichzeitig auch die Exportvolumina in Mittelmeerländer zunahmen. Etwas rückläufig entwickelte sich hingegen der Umschlag im Bereich Stückgut, trotz stabil wachsender Nachfrage nach Projektladungen, OOG-Cargo sowie trockenen Massengütern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfangreiche Investitionen</h2>



<p>Luka Koper setzt seinen Investitionskurs auch 2026 fort. Das jährliche Investitionsvolumen soll mehr als 200 Millionen Euro betragen. Laut Unternehmensplanung werden bis 2028 insgesamt mehr als 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsprojekte investiert.</p>



<p>Zu den anspruchsvollsten Projekten zählt die Erweiterung des Containerterminals. Geplant sind eine 326 Meter lange zusätzliche Kaimauer, sieben Hektar neue Lager- und Manipulationsflächen, Baggerarbeiten sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Dadurch soll das Terminal künftig zwei Großcontainerschiffe gleichzeitig abfertigen können. Die Jahreskapazität steigt damit auf 1,8 Millionen TEU.</p>



<p>Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Rund 40 Prozent der Stahlpfähle wurden bereits installiert. Die bauliche Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen, danach folgt die Installation von drei neuen Ship-to-Shore-Kränen sowie weiterer Ausrüstung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17565" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Bahnstrecke zwischen Koper und Divača wird Ende 2026 vollständig betriebsbereit sein. (Foto: 2TDK)</figcaption></figure>



<p>Sebastjan Šik, Vertreter von Luka Koper in Österreich, betont: „Mit der Erweiterung der Kapazitäten des Containerterminals reagieren wir auf die Erwartungen von Reedereien und Logistikunternehmen und stärken unsere Position unter den nordadriatischen Häfen.“</p>



<p>Zusätzliche Bedeutung für den Hafenstandort hat die neue Bahnverbindung zwischen Divača und Koper, die im März 2026 offiziell eröffnet wurde und bis Jahresende vollständig in Betrieb gehen soll. Die neue 27 Kilometer lange Strecke wird die Schienenkapazität auf diesem Abschnitt mehr als verdoppeln. Parallel dazu sollen laufende Modernisierungen im übrigen slowenischen Bahnnetz die Gesamtkapazität weiter erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus nicht nur auf Container</h2>



<p>Auch im Stückgutsegment investiert Luka Koper weiter. Auf Pier II entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils. Die moderne Anlage mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern wird mit automatisierten Portalkränen, hoher Bodenbelastbarkeit und moderner IT-Unterstützung ausgestattet. Die Bauarbeiten befinden sich in der Schlussphase, die Inbetriebnahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17566" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das hochautomatisierte Lager für Stahlcoils verfügt über eine Fläche von 14.000 m². Die Fertigstellung wird in wenigen Monaten erwartet.</figcaption></figure>



<p>In unmittelbarer Nähe entsteht zudem ein neuer 200 Meter langer Mehrzweckliegeplatz mit einer Wassertiefe von zwölf Metern. Dieser soll vor allem Projektladungen und schwere Breakbulk-Güter wie Stahlcoils, Rohre oder Stahlblöcke abfertigen, gleichzeitig aber auch RoRo-Verkehre unterstützen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17567" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Projektcargo-Liegeplatz Nr. 12 soll bis Jahresende in Betrieb gehen.</figcaption></figure>



<p>Auch im Fahrzeugsegment investiert das Unternehmen weiter. Derzeit entsteht ein mehrstöckiges Parkhaus mit einer Kapazität für zusätzliche 11.700 Fahrzeuge. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17568" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das zusätzliche Parkhaus schafft weitere 11.700 Stellplätze. Die Bauarbeiten sollen 2028 abgeschlossen werden.</figcaption></figure>



<p>Neben Investitionen in das Kerngeschäft legt Luka Koper einen starken Fokus auf Energieautarkie und die Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bis Ende 2026 soll die Photovoltaikleistung auf neun Megawatt erhöht und der derzeitige Energie-Eigenversorgungsgrad von 16 Prozent weiter gesteigert werden.</p>
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		<item>
		<title>LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der LogiNext Germany feiert im April 2026 eine neue Kongressmesse ihre Premiere, die den digitalen und nachhaltigen Wandel der Logistikbranche in den Mittelpunkt stellt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 02. und 03. September wird Hamburg zum Treffpunkt für Entscheidungsträger, Technologieanbieter und Vordenker, die Antworten auf die zentralen Herausforderungen globaler Lieferketten suchen – von Resilienz und Automatisierung bis hin zu KI und nachhaltiger Mobilität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hotspot für Innovation, Austausch und Praxisnähe</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany ist weit mehr als eine klassische Fachmesse. Sie verbindet Ausstellung, hochkarätige Konferenzformate und Networking zu einer integrierten Plattform. International agierende Aussteller präsentieren Lösungen aus den Bereichen Supply-Chain-Management, Transport, Intralogistik, Digitalisierung und nachhaltige Logistik. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Keynotes, Panels und Use Cases, die zeigen, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen, technologische Innovationen und wirtschaftliche Ziele erfolgreich zusammenbringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Tage, ein klarer Fokus: Zukunftsfähige Lieferketten</strong></h2>



<p>Das Konferenzprogramm spannt einen thematischen Bogen von digitaler Resilienz über KI-gestützte Entscheidungsfindung bis hin zu Automatisierung und Cybersecurity. Am ersten Tag stehen regulatorische Rahmenbedingungen, datengetriebene Logistik und der Einsatz von KI im Fokus. Internationale Experten aus Wirtschaft, Forschung und Start-ups diskutieren, wie sich Lieferketten widerstandsfähiger und effizienter gestalten lassen. Der zweite Konferenztag rückt Automatisierung, nachhaltige Geschäftsmodelle und interoperable Ökosysteme in den Mittelpunkt – mit besonderem Blick auf europäische Zusammenarbeit und Innovation.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16781" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die LogiNext Germany feiert am 02. und 03. September 2026 ihre Premiere im Congress Center Hamburg.<br>(Copyright: Hamburg Messe und Congress / Piet Niemann)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hamburg als Brücke zwischen Märkten</strong></h2>



<p>Mit Hamburg wurde bewusst einer der führenden Logistikstandorte Europas gewählt. Als „Tor zur Welt“ verbindet die Metropole Seehafen, Schiene und Straße und bietet ein dynamisches Innovationsökosystem aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen. Für Logistikunternehmen aus Österreich und der gesamten DACH-Region ist die LogiNext Germany damit eine ideale Plattform, um internationale Kontakte zu knüpfen, neue Technologien kennenzulernen und strategische Partnerschaften aufzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Europäische Perspektive mit internationaler Strahlkraft</strong></h2>



<p>Organisiert wird die LogiNext Germany von der Hamburg Messe und Congress in Kooperation mit dem niederländischen Messeveranstalter Royal Dutch Jaarbeurs. Aufbauend auf erfolgreichen Formaten in den Niederlanden entsteht so eine neue europäische Leitplattform, die den Wissenstransfer über Ländergrenzen hinweg fördert und Innovationen sichtbar macht. Für Fachbesucher bietet die Messe einen kompakten Überblick über Trends, Technologien und Best Practices – und damit einen echten Mehrwert für strategische Entscheidungen in einer sich rasant wandelnden Logistikwelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany 2026 positioniert sich als zukunftsweisender Treffpunkt für alle, die Logistik ganzheitlich denken: digital, resilient und nachhaltig. Wer die Transformation der Branche aktiv mitgestalten will, findet hier Inspiration, Wissen und starke Netzwerke – mitten in Europa.</p>



<p><strong>Weitere Informationen: <a href="http://www.loginext.de" type="link" id="www.loginext.de"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">www.loginext.de</mark></a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kärnten auf der Überholspur: Infrastruktur als Zukunftschance</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kaernten-auf-der-ueberholspur-infrastruktur-als-zukunftschance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 09:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[LCA Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15696</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kärnten etabliert sich Schritt für Schritt als leistungsfähiger Knotenpunkt im Alpe-Adria-Raum. Mit derKoralmbahn rückt die Region näher an Wien und Graz, das LCA Süd stärkt die internationale Logistik und mitder Fertigstellung der 2. Röhre des Karawankentunnels wird auch das Nadelöhr Richtung Slowenien endgültigbeseitigt. Gemeinsam bilden diese Projekte die Grundlage für neue Dynamik in Wirtschaft, Forschung undArbeitswelt – und zeigen eindrucksvoll, dass Kärnten weit mehr ist als ein Tourismusland. Karawankentunnel: Ausbauprojekt schreitet planmäßig voran Der Karawankentunnel – wichtiger Grenztunnel zwischen Österreich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kaernten-auf-der-ueberholspur-infrastruktur-als-zukunftschance/">Kärnten auf der Überholspur: Infrastruktur als Zukunftschance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-351b923854596792db6c0e2511cf50ad">Kärnten etabliert sich Schritt für Schritt als leistungsfähiger Knotenpunkt im Alpe-Adria-Raum. Mit der<br>Koralmbahn rückt die Region näher an Wien und Graz, das LCA Süd stärkt die internationale Logistik und mit<br>der Fertigstellung der 2. Röhre des Karawankentunnels wird auch das Nadelöhr Richtung Slowenien endgültig<br>beseitigt. Gemeinsam bilden diese Projekte die Grundlage für neue Dynamik in Wirtschaft, Forschung und<br>Arbeitswelt – und zeigen eindrucksvoll, dass Kärnten weit mehr ist als ein Tourismusland.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5589c1e6aee2ec762a3276009919af9"><strong>Karawankentunnel: Ausbauprojekt schreitet planmäßig voran</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-374c976650dd4f8868336a5bffbe470a">Der Karawankentunnel – wichtiger Grenztunnel zwischen Österreich und Slowenien auf der A11 Karawanken Autobahn – erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 7,9 Kilometern. Davon verlaufen 4.402 Meter auf österreichischem, 3.546 Meter auf slowenischem Staatsgebiet. Der Betrieb des Tunnels erfolgt in enger Kooperation zwischen der ASFINAG und dem slowenischen Autobahnbetreiber DARS.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec9ad84ae9d18afbf643a3df1163c3b7">Mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit und Kapazität zu erhöhen, startete die ASFINAG im September 2018 den umfassenden Vollausbau des Tunnels. Im ersten Schritt wird eine zweite Tunnelröhre errichtet, im Anschluss folgt die Sanierung der bestehenden Röhre. Das grenzüberschreitende Infrastrukturprojekt gilt, wie auch der Bau des Koralmtunnels, als Meilenstein für die Verkehrsverbindung zwischen Mittel- und Südosteuropa. Die geplante Gesamtfertigstellung beider Karawankentunnel-Röhren benötigt allerdings noch etwas Zeit: Erst im Sommer 2029 werden diese für den Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30e333accae5c98a8720851e99ecdd50"><strong>Neue Chancen entlang der Koralmbahn</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2e2fa91d23f552c7e50b7989ed933a06">Die Koralmbahn zählt zu den größten Infrastrukturprojekten Europas und beeindruckt mit einigen Superlativen: Sie umfasst 130 Kilometer an neuer Bahnstrecke, rund 50 Tunnelkilometer, über 100 Brücken sowie 23 moderne Bahnhöfe und Haltestellen.&nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b246ff0907faafa1cabc6a1eb1e02d7">Schon heuer, am 14. Dezember 2025, bringt die Koralmbahn spürbare Vorteile im Personen- und Warenverkehr. So auch für das in der Green-Economy tätige Unternehmen Steinbeis PolyVert in Völkermarkt: Eine geplante Haltestelle verbessert die Erreichbarkeit für Geschäftspartner, Zulieferer und Mitarbeitende – und öffnet das Tor zu einem erweiterten Wirtschaftsraum zwischen Graz und Klagenfurt sowie den Mittelmeerhäfen im Süden. Geschäftsführerin Beate Bacher spricht dabei von der „Chance des Jahrhunderts“ für die Region.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1bdc3b9b8046de52103ead3cba630f18"><strong>Logistik und Fachkräfte im Fokus</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f646bcd6195f7ebfe9a2288a912efb47">Kürzere Lieferketten, verlässliche Transportwege und bessere Anbindung an Partner aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Logistik sind die Folge. Für Mitarbeitende bedeutet das kürzere Pendelzeiten und einen größeren Mobilitätsradius – ein Vorteil auch im Wettbewerb um Fachkräfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d8b3456e3aa3e79e30b18269c8b8bdd"><strong>Impuls für Kärnten</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c6bb10fc8e6efe854062defbbaa1737">Was für Steinbeis PolyVert gilt, hat Signalwirkung für das ganze Land: Die Koralmbahn erleichtert den Austausch mit internationalen Partnern und stärkt Kärnten als Green-Economy-Standort. Investitionen in nachhaltige Technologien, Innovationen und Kooperationen werden damit noch attraktiver.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Der historisch gewachsene Logistik-Standort Fürnitz tritt in eine neue Dimension der internationalen Vernetzung ein. Nur durch die von mir angestrebte strategische Flächenentwicklung lässt sich das volle Entwicklungspotenzial in Fürnitz realisieren“</p>



<p>Andreas Pichler, Geschäftsführer des Logistik Center Austria Süd</p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2362" height="2362" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited.jpg" alt="" class="wp-image-15700" style="width:392px;height:auto" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited.jpg 2362w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-300x300.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-1024x1024.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-150x150.jpg 150w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-768x768.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-1536x1536.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-2048x2048.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-1080x1080.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-440x440.jpg 440w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/AndreasPichler_LCA-Sued_cLCASued-edited-45x45.jpg 45w" sizes="(max-width: 2362px) 100vw, 2362px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a1ec2177d4a4b8e4ce55ae702a20a02"><strong>ÖBB und WESTbahn: Pendeln in Rekordzeit</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b88ee826079d05f89f0fb02316187b0">Rascher, bequemer und mitten durchs Bergmassiv der Koralpe. So sieht schon bald die Zugfahrt mit der ÖBB von Graz nach Klagenfurt aus. Die schnellste Verbindung verkürzt sich von drei Stunden auf nur 45 Minuten. Mit dem Start der Koralmbahn am 1. März 2026 erweitert auch die WESTbahn ihr Angebot und verbindet Wien, Graz und Villach künftig fünfmal täglich direkt miteinander. Kärnten gewinnt dadurch deutlich an Attraktivität als Wohn-, Arbeits-, Wirtschaftsstandort und Studienstandort.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b1e838f02d2056751165f0ab1de4b66c"><strong>LCA Süd: Kärntens Drehscheibe im Alpen-Adria-Raum</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3171f4ab04091ca51e2a206178b998ea">Der Standort des Logistik Center Austria Süd, am Schnittpunt der beiden Hauptachsen der Baltisch-Adriatischen-Achse und des westlichen Balkan Korridors, macht Fürnitz zu einem strategischen Knoten für Nord-Sud- und Ost-West-Verkehre, stärkt den Modalshift auf die Schiene und erhöht die Resilienz europäischer Güterverkehre.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb8c9186057df1b218490a4072b6f3a1"><strong>Koralmbahn als Turbo für den Standort</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-631ac59812a63bc6645b0f453e860798">Mit der Eröffnung der Koralmbahn gewinnt Fürnitz zusätzlich an Schlagkraft. Die neue Hochleistungsstrecke bindet Kärnten enger an die Baltisch-Adriatische-Achse an und verkürzt Transportzeiten. Die LCA-Flächen werden, nach der noch notwendigen Arrondierung der Grundstücke der öffentlichen Partner, zur Schaffung attraktiver Ansiedlungsflächen für potenzielle Investoren – beste Voraussetzungen für logistische Unternehmen bieten. Diese zu schaffenden größeren Flächen bieten dann die Möglichkeit für die Ansiedelung im Bereich von Dienstleistungen, wie Konsolidierung, Verpackung, leichte Montage, etc. Dies verspricht die Wertschöpfung in Kärnten zu stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-113f62b623b0ce5701e9e174a90cb38f"><strong>Impulse für Unternehmen und Fachkräfte</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f448e2d2f48483a1ec277f898a9894f">Regionale Betriebe können ihre Warenströme effizienter organisieren, internationale Konzerne schätzen die zentrale Lage. Gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze und Karrieremöglichkeiten – ein Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte, die auf moderne Infrastruktur und gute Erreichbarkeit setzen. Kärnten positioniert sich damit nachhaltig als ein logistischer Dreh- und Angelpunkt im Alpen-Adria-Raum.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-483654b98b2978063325989d466e87d6"><strong>Warum Investitionen in Infrastruktur entscheidend sind</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f8d7236a150b13df9510c201b9f88c8">Die Beispiele zeigen: Infrastruktur ist weit mehr als ein Zusammenspiel von Beton, Schienen und Kabel. Sie entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, Lebensqualität und die Attraktivität eines Standorts. Kärnten investiert gezielt in digitale und physische Netze – und macht diese Stärken auch in den Zielmärkten sichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5d5a7a9241bc88e28d9944b0470b7eb2">So entsteht ein neues Bild: Kärnten ist nicht nur Urlaubsland, sondern auch ein Standort für Hightech, Green Economy, Forschung und moderne Logistik. Genau diese Kombination macht das Bundesland im internationalen Wettbewerb unverwechselbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe82aeb4ab5f75790f5c619f10f53da1"><strong>Mehr Informationen zum Standort Kärnten auf <a href="https://carinthia.com/de/">carinthia.com</a></strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><a href="https://carinthia.com/de/"><img loading="lazy" decoding="async" width="11692" height="8267" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/DE_It´s-my-life-S-CMYK.jpg" alt="" class="wp-image-15702" style="width:236px;height:auto"/></a></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kaernten-auf-der-ueberholspur-infrastruktur-als-zukunftschance/">Kärnten auf der Überholspur: Infrastruktur als Zukunftschance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frachtenbörsen sicher nutzen: Wachsamkeit ist wichtiger denn je</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/frachtenboersen-sicher-nutzen-wachsamkeit-ist-wichtiger-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Timocom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kostendruck zwingt Österreichs Transportbranche zur Digitalisierung – doch Betrüger nutzen jede Schwachstelle. Warum E-Mail-Kommunikation riskant ist und was wirklich schützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachtenboersen-sicher-nutzen-wachsamkeit-ist-wichtiger-denn-je/">Frachtenbörsen sicher nutzen: Wachsamkeit ist wichtiger denn je</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7e50d3bb761ae2631350de27d72c6c7">Die österreichische Transport- und Logistikbranche kämpft mit einer beispiellosen Kostenlawine aus Mauterhöhungen, steigenden CO<sub>2</sub>-Abgaben und einer europaweiten Insolvenzwelle, die besonders den Transportsektor trifft. Während Digitalisierung und Frachtenbörsen Effizienz und neue Geschäftschancen bieten, wächst gleichzeitig das Risiko digitaler Angriffe. Dieser Artikel liefert einen Überblick über reale Gefahren und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c5f721bc69fc7af67ffba34af06b30c">Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Die Gefahr, als österreichisches Unternehmen Ziel eines Cyberangriffs zu werden, steigt – und zwar noch stärker als im weltweiten Trend.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c988c441ac79ce0d15b3f3de0065e62f">69 % mehr Cyberangriffe im 1. Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahresquartal</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47e1a486221cdf978610bd18392823de">jeder 7. Cyberangriff ist erfolgreich</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4432f04cdf986b7fa403878f9a784a2a">zu den Top 3 Zielbranchen gehört Transport und Logistik</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3fc3c9fb0f46b94d02f979d75e1caf33">So erschreckend die Zahlen sind, so logisch ist der Grund für den Fokus auf diese Branche. Denn Logistiker und Transporteure handeln mit zwei besonders wertvollen Gütern: Fracht und Daten. Sie zu schützen bedarf dabei nicht immer kostspieliger Tools und Schutzmechanismen, sondern vor allem Wachsamkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4aac8a8581c6596f7f1aefa090531b8c"><strong>E-Mail-Phishing: Die unterschätzte Gefahr</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-959894666bdd8acbda60566de782827e">Phishing ist mit 87 % die häufigste Angriffsmethode auf österreichische Unternehmen. Im Transport- und Logistiksektor haben es Betrüger dabei besonders auf Zugangsdaten zu E-Mail-Konten und Online-Frachtenbörsen abgesehen. Die Masche ist perfide: Gefälschte E-Mails im Namen bekannter Unternehmen, nachgeahmte Login-Seiten oder telefonische Datenabfrage unter falscher Identität. Jeder zehnte Social-Engineering-Versuch nutzt sogar Deepfake-Technologien für täuschend echte Sprach- und Videonachrichten. Die Frage ist also nicht, ob sich Transport- und Logistikunternehmen darauf vorbereiten sollte, sondern wie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef50c1d7095e0c94a0a10ddacbba2d80">„Um sich wirkungsvoll zu schützen, ist es wichtig zu verstehen, dass der Mensch das schwächste Glied in der Sicherheitskette eines jeden Unternehmens ist“, erklärt Gunnar Gburek, Head of Business Affairs bei TIMOCOM. „Das ist zugleich eine Chance: Das Bewusstsein der Mitarbeiter für digitale Angriffe lässt sich schulen und so die Cybersicherheit deutlich erhöhen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67127c3c49c54974a04804df58380cd5"><strong>Die Lösung: Kommunikation innerhalb geschützter Systeme</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07a92a5f7c32278c75bb18ab0c04faf7">Die wichtigste Schutzmaßnahme ist überraschend einfach, denn die Kommunikation sollte über sichere Kanäle erfolgen. Im Falle der Frachtenbörse sind das etwa Messenger-Dienste anstelle von externen E-Mails. Der Vorteil: dort kommunizieren ausschließlich geprüfte Kunde des Marktplatzes – unbefugte Dritte haben es deutlich schwerer, sich in eine Frachtvergabe einzumischen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dc8dff76fc6b1cf55b1d6891627bd97">Der <a href="https://www.timocom.de/messenger-faq?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial"><strong>TIMOCOM Messenger</strong></a> bietet genau diese geschützte Direktkommunikation ohne Datenabfluss über externe Kanäle. Die wichtigsten Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19d3d2e7c9712cadd679c31d100934d9">Kommunikation ist direkt an spezifische Frachtangebote gekoppelt</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e8e66f725e6116f0b4465651e1044e6">Austausch erfolgt ausschließlich zwischen geprüften Marktplatz-Nutzern</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9fd1b2ea0f0e151f1f377f4368c06f3">Keine Gefahr durch abgewandelte E-Mail-Adressen</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39a6ccdb8b5a1650b49f8c23f6ca7619">Verkürzte Antwortzeiten und gebündelte Nachrichten</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72bf8194150078c7eb4e3a23bf94a621">Integrierte Übersetzungsfunktion, um Missverständnisse zu vermeiden</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c66ccf99f1f7186d7d027c4402554f5">„Zum Glück sind die meisten unserer Kunden trotz der Hektik ihres Berufsalltags sehr wachsam“, sagt Gunnar Gburek. „Dennoch laufen Disponenten Gefahr, auf gefälschte E-Mails reinzufallen und damit das nicht geschieht, bieten wir unseren Kunden seit kurzem TIMOCOM Check.“ Mit diesem Outlook Add-in lassen sich E-Mail-Adressen von unbekannten Absendern direkt im TIMOCOM Marktplatz überprüfen. Jeder abweichende Buchstabe, jeder Zahlendreher in der E-Mail-Adresse wird erkannt und mit den registrierten E-Mail-Adressen abgeglichen. <strong><a href="https://go.timocom.com/de/outlook-e-mail-add-in?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial">Wie funktioniert TIMOCOM Check?</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f77c56827e6f2b21dd3cb006fbcb79a"><strong>Gemeinsame Verantwortung für Cybersicherheit</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0befe8bd8e0a6a8c2d765fa859b7863">Zum Abschluss noch mal ein Blick in eine Studie von Ernst &amp; Young: 84 % der Führungskräfte rechnen mit einer weiter steigenden Gefahr durch Cyberangriffe. Nichtstun ist also keine Option. Auf Frachtenbörsen ist Cybersicherheit ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Plattformanbietern und Nutzern. Während die Anbieter die technische Infrastruktur und Sicherheitsmaßnahmen bereitstellen, sind Unternehmen gefordert, verantwortungsvoll mit digitalen Werkzeugen umzugehen. Auf diesem Weg unterstützt TIMOCOM seine Kunden durch Information, Schulungen und Recherche. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen schützen und informieren Sie sich noch heute unter: <strong><a href="https://www.timocom.de/hilfe-center/sicherheit?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial">timocom.de</a></strong>.</p>



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<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e24e88b93081eaf367cf09c72d04a7eb">Über TIMOCOM</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e68210ca420a130e71eefe7c92d01d8e">TIMOCOM ist ein IT-Unternehmen für den europäischen Straßengüterverkehr. Der Road Freight Marketplace ermöglicht es Speditionen, Logistikdienstleistern und Verladern, den perfekten Transportpartner zu finden. Durch digitale Lösungen unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Transportkosten zu senken, die Auslastung ihrer Flotte zu maximieren und pünktliche Lieferungen sicherzustellen. Die Kunden sind Teil eines der größten Logistiknetzwerke Europas mit über 55.000 geprüften Unternehmen, auf deren Expertise sie sich verlassen können.</p>
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		<title>Hafen Koper investiert massiv in Containerterminal und Spezialverkehre</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-investiert-massiv-in-containerterminal-und-spezialverkehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 22:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[RoRo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14587</guid>

					<description><![CDATA[<p>Luka Koper baut seine Kapazitäten bis 2028 mit Investitionen von über 780 Mio. Euro stark aus. Im Fokus stehen der Containerumschlag, Projektladungen und RoRo-Verkehre – unterstützt durch neue Infrastruktur, Digitalisierung und nachhaltige Lösungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96407999397dae09d769855defe63adb">Der slowenische Seehafen Luka Koper bleibt auch 2025 auf Wachstumskurs und setzt seine ambitionierten Investitionspläne fort. Bis 2028 sollen gemäß dem strategischen Geschäftsplan über 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und nachhaltige Projekte fließen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Containergeschäft, das trotz der Krise im Roten Meer im vergangenen Jahr weiter gewachsen ist und mit 1,13 Millionen TEU einen neuen Rekord aufstellte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-739fbc5035c03bdf581ae19a904d8d72">Auch 2025 bleibt das Containervolumen auf hohem Niveau. Im März wurde mit 110.810 TEU ein neuer Monatsrekord erzielt. Seit Februar ist die neue wöchentliche „Gemini Cooperation“-Verbindung von Maersk Line und Hapag-Lloyd in Betrieb, die Koper mit Asien verbindet – mit dem Hafen als erstem Anlaufpunkt in der Adria. Die Ocean Alliance hält ihre bewährte wöchentliche Verbindung nach Fernost aufrecht, ebenso wie Tailwind mit zweiwöchentlichen Anläufen. Neu ist ein wöchentlicher Shuttledienst von MSC zwischen Alexandria und Koper mit Weiterleitungsoptionen nach Asien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-092bee7a6ffde180f14140285cbc91b3">Bereits 2022 wurde das Containerterminal im Süden um zusätzliche Kai- und Lagerflächen sowie zwei Super-Post-Panamax-Kräne erweitert. Derzeit konzentrieren sich die Bauarbeiten auf den nördlichen Teil des Piers I: Bis 2027 entstehen ein 326 Meter langer Kai, sieben Hektar Lagerfläche, zwei weitere Portalkräne, zusätzliche Gleisanschlüsse sowie die notwendige Stromversorgung. Damit kann der Terminal künftig zwei Großschiffe parallel abfertigen. Weitere Ausbaumaßnahmen bis 2030 sollen die Jahreskapazität auf 1,8 Millionen TEU steigern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="619" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1024x619.jpg" alt="" class="wp-image-14588" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1024x619.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-300x181.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-768x464.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1536x929.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1080x653.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liegeplatz 12 ist speziell für Projektverladungen und schwere Güter vorgesehen.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-267ec1716c4a182ed0e9e129ec65aa92">„Mit dem Ausbau des Containerterminals reagieren wir auf die Bedürfnisse der Reeder und Logistiker und stärken unsere Rolle unter den Nordadria-Häfen“, sagt Sebastjan Šik, Luka-Koper-Vertreter in Wien. „Zudem wird der zweigleisige Ausbau der Strecke Divača–Koper bis 2026 die Schienenkapazitäten auf dieser wichtigen Route verdoppeln.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23f590a3136251843f09dfeba8728ea4"><strong>Große Investitionen auch für Spezial- und RoRo-Verkehre</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3036d68fdcbc94a310a73c844764bf1">Parallel dazu forciert der Hafen Investitionen in weitere Terminalbereiche. Für Projekt- und Schwergut wird derzeit das neue Liegeplatzprojekt Nr. 12 umgesetzt – ein 200 Meter langer Kai mit 12 Metern Tiefe, der Ende 2026 fertiggestellt sein soll. Zusätzlich wird Anfang 2026 ein mobiler Portalkran mit einer Tragkraft von bis zu 150 Tonnen in Betrieb gehen. Im Bereich Stückgut entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils auf Pier II.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8a9cc57e0e8a3bed4f8ce158fe2f2fe">Das Auto- und RoRo-Terminal, das im vergangenen Jahr fast 900.000 Fahrzeuge umschlug und damit Platz vier unter Europas größten Fahrzeughäfen einnimmt, soll deutlich erweitert werden: Geplant sind ein größeres Parkhaus mit 12.000 Stellplätzen sowie zusätzliche Außenflächen für die Lagerung von Fahrzeugen.</p>
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		<title>High-Level-Logistik für die Modebranche</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/high-level-logistik-fuer-die-modebranche-1/</link>
					<comments>https://www.verkehr.co.at/high-level-logistik-fuer-die-modebranche-1/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Logistik im E-Commerce der Modebranche muss schnell, effizient und fehlerfrei sein. Obwohl der Online-Handel nicht mehr so stark wächst wie vor zwei Jahren, blieben die Umsätze des Online Handels in der Fashion-Branche auch 2023 stabil. </p>
<p>Die Anforderungen an Lagerung, Kommissionierung, Versand, Sendungsverfolgung und Retourenabwicklung bleiben nach wie vor hoch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/high-level-logistik-fuer-die-modebranche-1/">High-Level-Logistik für die Modebranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein positives Kundenerlebnis sind Echtzeitverfügbarkeiten und effizientes Management von Spitzenzeiten essentiell. Investitionen in moderne Logistiksysteme mit Automatisierung und Robotik sind zukunftsweisend. Diese Systeme beschleunigen Prozesse, verkürzen Lieferzeiten und steigern Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Ein Vorteil der Robotik-Technologie ist ihre Skalierbarkeit. Die Umstellung auf Robotik kann schrittweise erfolgen, beginnend mit den dringlichsten oder nutzenbringendsten Bereichen.<br /> Das Skypod-System von Exotec ist ein Beispiel für fortschrittliche Lösungen. Es nutzt autonome Roboter für den Warentransport nach dem Ware-zur-Person-Prinzip. Die Roboter können Regale bis zu zwölf Meter hoch erklimmen. Die Steuerung erfolgt durch die Lagersoftware Deepsky, die eine nahtlose Integration ermöglicht.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/nl/2024/September_2024/Ariat_Exotec_Skypod_System.jpg" alt=""><figcaption>Fotos: @Exotec</figcaption><sub></sub></p>
<h2></h2>
<p></p>
<p>Ariat, ein US-Unternehmen für Reit-, Outdoor- und Arbeitskleidung, implementierte das Skypod-System in seinem Lager in Fort Worth. Die Umsetzung dauerte elf Monate. Die Roboterflotte wurde von 57 auf 86 Einheiten aufgestockt, um Nachfragespitzen zu bewältigen. Durch die Automatisierung konnte Ariat 80% der Mitarbeiterressourcen von Kommissionieraufgaben auf produktivere Tätigkeiten umverteilen. Die effiziente Nutzung der Lagerhöhe ermöglichte Platzersparnis und nachhaltigeres Arbeiten. Ariat betont auch den zuverlässigen Vor-Ort-Support von Exotec als wichtigen Erfolgsfaktor.</p>
<p><a href="https://www.exotec.com/de/referenzen/ariat-texas-usa/">Weitere Infos</a></p>
<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/high-level-logistik-fuer-die-modebranche-1/">High-Level-Logistik für die Modebranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>High-Level-Logistik für die Modebranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 08:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnell, effizient, fehlerfrei muss es sein im E-Commerce-Fulfillment der Modebranche. Die Apparel-Branche lebt davon, dass ihre Kundschaft schöne Mode mit wenigen Klicks unkompliziert nach Hause geschickt bekommt, denn der Online-Handel boomt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:white">Schnell, effizient, fehlerfrei muss es sein im E-Commerce-Fulfillment der Modebranche. Die Apparel-Branche lebt davon, dass ihre Kundschaft schöne Mode mit wenigen Klicks unkompliziert nach Hause geschickt bekommt, denn der Online-Handel boomt. Laut <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/717465/umfrage/online-umsatz-nach-branchen-in-deutschland/">Statista</a> belief sich der Online-Umsatz im Jahr 2022 für die Fashion-Branche auf ein Gesamtvolumen von 19,9 Milliarden Euro. Ein enormer Arbeitsauftrag an die Logistik. </span></p>
<p>Im E-Commerce für Mode gilt: Produktkategorien müssen effizient verwaltet, Spitzenzeiten einkalkuliert werden; unkomplizierte Produktverfügbarkeiten in Echtzeit und Retourenabwicklung sollten selbstverständlich sein. Hierbei lohnt es sich, in fortschrittliche Logistiksysteme zu investieren, die einem Investitionssicherheit und Planbarkeit für die Zukunft geben. Automatisierte Systeme mit Robotik-Technologie tragen dazu bei, den Bestell- und Lieferprozess zu beschleunigen, Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Der große Vorteil: Skalierbarkeit. Skalieren bedeutet, einen definierten Teilbereich fertigstellen, erste Erfahrungen sammeln, die Automatisierung peu à peu voranbringen.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/nl/2024/Mai_2024/Exotec_Fashion_Lager.jpg" alt="Foto: Exotec"><figcaption></figcaption><sub>Foto: Exotec</sub></p>
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<p></p>
<p>Dafür bietet Exotec ein Gesamtsystem. Herzstück des Skypod-Systems sind die autonomen Roboter („Skypod-Lagerroboter“). Nach dem Ware-zur-Person-Prinzip befördern sie bis zu 30 Kilogramm schwere Behälter durch die Gänge zur Kommissionierstation und zurück. Die Lagerroboter klettern am Regal bis zu zwölf Meter in die Höhe, um dort die KLT zu entnehmen beziehungsweise wieder abzustellen. Gesteuert wird das Ganze von der hauseigenen Lagersoftware Deepsky.</p>
<p></p>
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		<title>Mehr Linz. Mehr Wirtschaft. Im Linzer Hafen.</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/umweltfreundlicher-guetertransport-auf-schiene-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 09:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linz. Das Hafenviertel zählt zu den spannendsten Entwicklungsarealen des Stadtgebietes und ist für die Wirtschaftsregion von höchster Bedeutung. Um die Zukunft des Standortes abzusichern, wurde 2014 von der LINZ AG ein Masterplan präsentiert und darauf aufbauend das Projekt Neuland ins Leben gerufen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color:black"><strong>Neue Lagerhallen zur Stärkung des Logistik-Standortes </strong></span></h4>
<p><span style="color:black">Um den größten Hafen an der oberen Donau fit für die Zukunft zu machen, wurden von der LINZ AG umfangreiche Investitionen getätigt. So entstand auf der Verlandungsfläche im Hafenbecken auf einer Gesamtfläche von rund 10.000 m<sup>2</sup> eine neue Speziallagerhalle für Tiefkühl- und Pharmaprodukte. Bei der Tiefkühlhalle handelt es sich um das zweithöchste vollautomatische Hochregallager in Europa. Auf dem Dach der Tiefkühlhalle befindet sich eine Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von ca. 266 kWp, der Strom wird für die Kühlung verwendet. </span></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2023-news/Hafenpark_Erlerbnis_ret-Kopie.jpg" alt=""><figcaption>Vom Hafenpark am Dach der Pharmahalle geht’s zum Aussichtsturm am Wasser © LINZ AG</figcaption><sub></sub></p>
<h2></h2>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2023-news/Haider-GB-2021-Ausschnitt_Fotonachweis-Robert-Maybach.jpg" alt=""><figcaption></figcaption><sub></sub></p>
<h2></h2>
<p></p>
<h4><span style="color:black"><strong>Verschiebebahnhof und Containerterminal modernisiert</strong></span></h4>
<p><span style="color:black">In betrieblicher Hinsicht zählen die Elektrifizierung des gesamten Verschiebebahnhofs im Hafen und des Containerterminals sowie der zukunftsorientierte Ausbau beider Anlagen zu den Highlights. Dies ermöglicht nun eine einfachere und schnellere Betriebsabwicklung – was dem stetig wachsenden Containerumschlag entgegenkommt und mehr Sicherheit im laufenden Betrieb garantiert. Der Verschubaufwand und die Lärmemissionen konnten deutlich reduziert werden.</span></p>
<p><span style="color:black">Auf der Bestandsfläche entlang der Industriezeile wurden drei alte Leichtbaulagerhallen abgebrochen, um die bestehende Kranbahn zu verlängern und einen zweiten Containerportalkran errichten zu können. Damit reduziert sich die Gefahr eines Betriebsstillstandes im Falle eines Kranausfalls. Zudem entstand eine zusätzliche Lagerfläche für rund 1.700 TEU. Im Terminalbereich wurde ein bestehendes Gleis verlängert, zwei weitere Gleise wurden komplett neu errichtet. Damit stehen nun insgesamt vier Ganzzugsgleise zur Verfügung. </span></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2023-news/Haider-GB-2021-Ausschnitt_Fotonachweis-Robert-Maybach.jpg" alt=""><figcaption>DI Erich Haider, MBA, LINZ AG-Generaldirektor © Robert Maybach</figcaption><sub></sub></p>
<h2></h2>
<p></p>
<h4><span style="color:black"><strong>Einzigartig in Europa: Einbindung der Öffentlichkeit</strong></span></h4>
<p><span style="color:black">Für einen europäischen Hafen einzigartig ist das Konzept der Freizeitachse, die in den Hafen hineinführen wird. Schon jetzt lädt der neue, 3.600 m<sup>2</sup><sup> </sup>große Hafenpark auf dem Dach der 18 Meter hohen Pharmahalle mit Spielgeräten, Boulderwand, Blumenbeeten, Bäumen und Sonnensegeln zum Verweilen ein. Vom Aussichtsturm am Wasser genießt man eine herrliche Aussicht auf Mural Harbor, eine der weltweit größten Galerien für Street Art, und blickt über die Donau bis hinein ins Mühlviertel.</span><span style="color:black"><em>&nbsp; </em></span></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2023-news/Turm_Mehr_Stadt_RZ_hoch-Kopie.jpg" alt=""><figcaption>Der 28 Meter hohe Aussichtsturm direkt am Hafenbecken © LINZ AG</figcaption><sub></sub></p>
<h2></h2>
<p></p>
<p><span style="color:black">In der finalen Ausbaustufe soll ein öffentlich zugänglicher Weg vom Posthof über die Industriezeile bis zum Hafenbecken geschaffen werden. Die komplette Fertigstellung ist für 2025 geplant. „Die gleichzeitige Nutzung als Betriebsgelände einerseits und als öffentlicher Raum mit Zugang zum Wasser andererseits ist europaweit einzigartig“, so LINZ AG-Generaldirektor DI Erich&nbsp;Haider, MBA.</span></p>
<p><span style="color:black">Weitere Informationen auf <strong><a href="https://ad.doubleclick.net/ddm/trackclk/N1369935.1922294VERKEHR.CO.AT/B30513118.375702326;dc_trk_aid=567217561;dc_trk_cid=198595829;dc_lat=;dc_rdid=;tag_for_child_directed_treatment=;tfua=;ltd=;dc_tdv=1" rel="noreferrer" target="_blank">www.linzag.at/neuland</a></strong><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em></span></p>
<p></p>
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		<title>Routescanner gut auf Kurs zu mehr Nachhaltigkeit in der Containerlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/routescanner-gut-auf-kurs-zu-mehr-nachhaltigkeit-in-der-containerlogistik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Muhamed Beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 22:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Routescanner, der Streckenplaner für den Containertransport, konnte das Netzwerk der Häfen, die das Tool auf ihrer Website anbieten, mit dem Port of Antwerp-Bruges und dem Port of Amsterdam um zwei wichtige Logistik-Hubs erweitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/routescanner-gut-auf-kurs-zu-mehr-nachhaltigkeit-in-der-containerlogistik/">Routescanner gut auf Kurs zu mehr Nachhaltigkeit in der Containerlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">Darüber hinaus hat das Start-up des Hafenbetriebs Rotterdam eine Akkreditierung des Global Logistics Emissions Council für die Berechnung der CO<sub>2</sub>-Emissionen auf den vorgeschlagenen Strecken erhalten. Das System ermittelt nicht nur die schnellsten, sondern auch die nachhaltigsten Strecken für den Containertransport. Darum muss gewährleistet sein, dass die CO<sub>2</sub>-Emissionen korrekt berechnet werden.</span></p>
<p><span style="color:#000000">Seit der Einführung im Jahr 2021 hat der Routescanner sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite ein enormes Wachstum erlebt. Verlader und Spediteure aus aller Welt machen von der Online-Plattform für den Containertransport Gebrauch, um die effizientesten und nachhaltigsten Transportwege zu finden. Neben großen Deepsea-Operators teilen auch nahezu alle Binnenschifffahrts-, Schienenverkehrs- und Shortsea-Betreiber in Europa ihre kommerziellen Fahrpläne mit der Plattform. Inzwischen haben sich über 180 Partner dem Routescanner angeschlossen. Täglich verarbeitet das Rotterdamer Unternehmen mehr als 750.000 Fahrschemas, und das weltweite Netzwerk umfasst über 4.500 Terminals</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Weltweit anerkanntes System</strong><br /> Der Routescanner sortiert die Streckenvorschläge standardmäßig nach den CO<sub>2</sub>-Emissionen. Die Transportstrecke, auf der voraussichtlich die geringsten CO<sub>2</sub>-Emissionen verursacht werden, erscheint also an erster Stelle. Darum muss gewährleistet sein, dass die CO<sub>2</sub>-Emissionen korrekt berechnet werden. Kürzlich wurde der Routescanner vom SmartFreightCentre offiziell nach dem Standard des Global Logistics Emissions Council (GLEC) akkreditiert. Dies ist die einzige weltweit anerkannte Methode für die harmonisierte Berechnung des logistischen CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks in den multimodalen Zulieferketten und die Berichterstattung darüber.</span></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2023-news/Routescanner-GLEC.jpg" alt=""><figcaption></figcaption><sub></sub></p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<p></p>
<p><strong>CO2-Berichterstattung</strong><br /> „Es ist sehr erfreulich, dass wir nun auch diese Akkreditierung haben“, erklärt Chantal Gouka, Geschäftsführerin von Routescanner. „Seit Kurzem können unsere Benutzer über eine Online-Schnittstelle (API) mit ihrem eigenen TMS- oder ERP-System selbstständig die Entfernungen und CO2-Emissionen für all ihre Containertransporte von A nach B berechnen. Dank des enormen Datenvolumens, auf das der Routescanner zugreifen kann, können wir unseren Kunden auch Empfehlungen dazu erteilen, wie sie den CO2-Fußabdruck ihrer Containertransporte verkleinern können. Es ist also von entscheidender Bedeutung, dass die Berechnungen die Zuverlässigkeitsanforderungen des GLEC erfüllen.“</p>
<p><strong>Antwerp-Bruges und Amsterdam</strong><br /> Darüber hinaus begrüßt Gouka es sehr, dass die beiden Häfen Port of Antwerp-Bruges und Port of Amsterdam seit Kurzem auf ihren Websites den Direct-Connections-Service anbieten, der alle verfügbaren Verbindungen über diese Häfen anzeigt.&nbsp;Außer diesen beiden Häfen haben auch die Häfen Port of Rotterdam, DeltaPort Niederrhein, DuisPort, JadeWeserPort und Port of Sohar sowie die Regionale Entwicklungsgesellschaft Limburg (LIOF) und die Organisation Multimodaal Transport Brabant (MCA Brabant) den Routescanner in ihre Websites integriert, damit Verlader und Spediteure die effizientesten und nachhaltigsten Strecken ermitteln können. Gouka: „Als Initiatorin von Routescanner bin ich davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit zur Realisierung einer weltweiten Übersicht über die verfügbaren Containertransportrouten zur Transparenz, Nachhaltigkeit und Effizienz des Logistiksektors beiträgt. Wir müssen einfach neu über die Lieferketten nachdenken!“</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2023-news/Routescanner-Logo_URL-DarkGreen_XL_.png" alt=""><figcaption></figcaption><sub></sub></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/routescanner-gut-auf-kurs-zu-mehr-nachhaltigkeit-in-der-containerlogistik/">Routescanner gut auf Kurs zu mehr Nachhaltigkeit in der Containerlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps, die Sie bei der Lagerautomatisierung beachten sollten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/5-tipps-die-sie-bei-der-lagerautomatisierung-beachten-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Muhamed Beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 21:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer sich wandelnden Geschäftsumgebung mit schwankenden Durchsatzmengen und variierendem Sortiment ist eine zeitgemäße Lagerhaltung entscheidend. Hier sind 5 Tipps zur Berücksichtigung bei der Lagerautomatisierung. Prozessanalyse Beginnen Sie mit einer umfassenden Analyse. Identifizieren Sie, welche Prozesse sich für die Automatisierung eignen. Das Ziel: Ineffiziente Prozesse verbessern, anstatt unnötig komplexe Abläufe zu automatisieren. Gezielte Automatisierung Automatisieren Sie gezielt, nicht pauschal. Konzentrieren Sie sich auf die Automatisierung von Schlüsselprozessen und denken Sie dabei an die Mitarbeiter. Automatisieren Sie repetitive, ergonomisch ungünstige und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">In einer sich wandelnden Geschäftsumgebung mit schwankenden Durchsatzmengen und variierendem Sortiment ist eine zeitgemäße Lagerhaltung entscheidend. Hier sind 5 Tipps zur Berücksichtigung bei der Lagerautomatisierung.</span></p>
<ol>
<li><span style="color:#000000"><strong>Prozessanalyse</strong><br /> 	Beginnen Sie mit einer umfassenden Analyse. Identifizieren Sie, welche Prozesse sich für die Automatisierung eignen. Das Ziel: Ineffiziente Prozesse verbessern, anstatt unnötig komplexe Abläufe zu automatisieren.</span></li>
<li><span style="color:#000000"><strong>Gezielte Automatisierung</strong><br /> 	Automatisieren Sie gezielt, nicht pauschal. Konzentrieren Sie sich auf die Automatisierung von Schlüsselprozessen und denken Sie dabei an die Mitarbeiter. Automatisieren Sie repetitive, ergonomisch ungünstige und zeitaufwändige Aufgaben.</span></li>
<li><span style="color:#000000"><strong>Flexibilität &amp; Skalierbarkeit</strong><br /> 	Wählen Sie eine flexible, skalierbare und modulare Lösung. Diese sollte in der Lage sein, sich an ändernde Gegebenheiten anzupassen, um auch zukünftig wirtschaftlich sinnvoll zu sein.</span></li>
<li><span style="color:#000000"><strong>Datenbasis schaffen</strong><br /> 	Erfassen Sie umfassende Daten, um das System angemessen zu dimensionieren. Definieren Sie Ihre Ziele, ermitteln Sie die Lagergröße und den angestrebten Durchsatz.</span></li>
<li><span style="color:#000000"><strong>Berücksichtigung der Stakeholder</strong><br /> 	Ein solches Projekt involviert mehrere Entscheidungsträger. Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse verschiedener Stakeholder, wie IT, Logistikleiter, Lagermitarbeiter sowie CEO/CFO. Beantworten Sie fachspezifische Fragen, um das Projekt erfolgreich umzusetzen.</span></li>
</ol>
<p><span style="color:#000000">Um eine erfolgreiche Planung zu gewährleisten, ist eine strukturierte Herangehensweise unerlässlich. Kontaktieren Sie am besten Experten im Bereich Lagerautomatisierung. Das Team von Exotec berät Sie gerne. </span><u><strong><a href="https://www.exotec.com/de/kontakt/"><span style="color:#000000">Klicken Sie hier</span></a></strong></u><span style="color:#000000">, um mit einem Berater in Kontakt zu treten. &nbsp;</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/5-tipps-die-sie-bei-der-lagerautomatisierung-beachten-sollten/">5 Tipps, die Sie bei der Lagerautomatisierung beachten sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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