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	<title>Zölle Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 29 May 2025 16:15:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Zölle Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Wir bündeln unsere Stärken in Zentral-, Ost- und Westeuropa“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-buendeln-unsere-staerken-in-zentral-ost-und-westeuropa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 05:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Zölle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen transport logistic präsentieren cargo-partner und Nippon Express ihr neues, europaweites Straßentransportnetzwerk ONE Road. Ziel ist es, die Marktpräsenz durch ein einheitliches System zu stärken, wie Geschäftsführer Martin Schenzel erläutert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-buendeln-unsere-staerken-in-zentral-ost-und-westeuropa/">„Wir bündeln unsere Stärken in Zentral-, Ost- und Westeuropa“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-980e4ae9fe787c3c0e45b11fd60ca381"><strong>Die USA versetzen die globale Welt mit ihrer erratischen Zollpolitik in Chaos und Schrecken. Wie beurteilt man bei cargo-partner nüchtern die geplanten und teilweise schon umgesetzten Zollschranken?</strong><br>Natürlich sind solche Entwicklungen für die Transport- und Logistikbranche, welche sehr von Freihandel und einem freien globalen Warenfluss profitiert, sehr nachteilig und bedauernswert. Diese Politik ist in der Tat sehr erratisch und gestaltet sich weitaus drastischer, als ursprünglich erwartet wurde. Wohin uns dieses Handeln führt und wie weit es gehen wird, wird sich noch weisen. Durch die US-Zollpolitik herrscht aktuell viel Verunsicherung auf dem Markt, und es besteht insgeheim die Hoffnung, dass sich die Wogen glätten. Man wird abwarten müssen, worauf sich China und die USA einigen werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-90c15f1e92f27b9acecda3421b12ce9f"><strong>Welche Auswirkungen haben die US-Zölle auf globale Lieferketten, sprich im Speziellen auf die Luft- und Seefrachtmärkte?</strong><br>Aktuell sehen wir keine radikalen Umbrüche, aber bekanntlich sind im Zuge der US-Handelspolitik die Raten und die Mengen der verschifften Güter in der See- und Luftfracht auf den Routen im Pazifik eingebrochen. Viele Carrier ziehen auch bereits erste Schiffe von dieser Trade Lane auf andere Strecken, beispielsweise zwischen Asien und Europa, ab. Auffällig ist, dass viele unserer amerikanischen Kunden ihre Lagerbestände aufgefüllt haben, um die höheren Zölle zu vermeiden. Wie es nach dem Leeren dieser Bestände mit der Umsetzung von Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Services weitergeht, wird sich noch weisen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5dd411794713685b16d128d65eb3e5df"><strong>Wie präsentiert sich für die cargo-partner aktuell das wirtschaftliche Umfeld, und mit welchen Auswirkungen rechnen Sie, sollten die US-Zollschranken wirklich in vollem Umfang fallen?</strong><br>Aktuell sind unsere Kunden abwartend, und wir erwarten eine mögliche Verlagerung bei den Absatzmärkten. In Österreich können wir wöchentlich leichte Schwankungen feststellen – je nachdem, welche Tarife der US-Präsident zum jeweiligen Zeitpunkt ausgerufen hat. Wenn die Zölle tatsächlich in solch einer drastischen Höhe wie angekündigt eingeführt würden, wäre das ein herber Schlag für die globale Konjunktur, und es würde zu einem dramatischen Rückgang der Importe in die USA kommen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1154d504cde87aa8e9ad8e7e099070a"><strong>Gibt es neue Produkte, die Sie in diesem Jahr auf den Markt bringen werden und die Sie in München auf der Messe präsentieren?</strong><br>Wir werden mit Nippon Express ein gemeinsames Projekt namens „ONE Road“ vorstellen, bei dem es sich um ein einheitliches, europaweites Straßentransportnetzwerk handelt. Ein Jahr nach der Integration von cargo-partner in die Nippon Express (NX) Gruppe bündeln wir unsere Stärken in Zentral-, Ost- und Westeuropa für nahtlose Transporte – von Groupage über LTL bis FTL. Das Netzwerk basiert auf einem engmaschigen Hub-System – mit zentralen Drehkreuzen in Fischamend, Żory, Ljubljana, Zagreb und Sofia sowie Verteilzentren in jedem Land. Westeuropa wird über die Standorte von Nippon Express abgedeckt. Besonders erfolgreich ist der tägliche Groupage-Service auf der Achse Italien–Zentraleuropa. Seit Herbst 2024 verbindet er das NX-Hub in Lainate bei Mailand mit mehreren cargo-partner-Standorten in der Region – mit täglichem Service in beide Richtungen über Fischamend. Mit dieser Insourcing-Strategie setzen wir verstärkt auf eigene Infrastruktur für mehr Kontrolle und Flexibilität. Mit ONE Road schaffen wir ein starkes, integriertes Netzwerk mit Fokus auf weiteres Wachstum und erhöhte Effizienz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d89d18be2d471384c9829e38c87c60a4"><strong>Wie schafft man es als Logistikunternehmen in Zeiten wie diesen, widerstandsfähig zu bleiben – ob der täglich neuen politischen und ökonomischen Herausforderungen?</strong><br>Durch unsere breite Aufstellung – sowohl geografisch wie auch dienstleistungsseitig – können wir flexibel auf regionale Schwankungen und geopolitische Entwicklungen reagieren. Unsere Investitionen in eigene Infrastruktur, wie etwa unser europaweites Straßennetzwerk „ONE Road“ oder unsere Logistikzentren in strategischen Märkten, geben uns die nötige operative Kontrolle in kritischen Momenten. Zugleich investieren wir gezielt in digitale Tools zur Transparenz und Planungssicherheit – wie etwa in Echtzeit-Tracking oder automatisierte Zollprozesse.</p>
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		<title>Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 04:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Agility]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets Logistics Index 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Golfstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Handelskriege]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verlader]]></category>
		<category><![CDATA[Zölle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrie muss angesichts vermehrter globaler Risiken reagieren. In einer aktuellen Studie des Lieferkettendienstleisters Agility gaben mehr als 62 Prozent der Logistikexperten an, dass sie ihre Lieferketten umstrukturiert haben, um sich vor Inflation, drohenden Handelszöllen, einem möglichen globalen Wirtschaftsabschwung und anderen Herausforderungen zu schützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/">Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-001df826cc52cda7a61648933d7ddb11">Die Logistikbranche ist zu Beginn des Jahres 2025 bestrebt, sich vor steigenden Kosten und einem möglichen Handelskrieg zu schützen, der durch erwartete Zollerhöhungen der USA und eine Flut von Exporten aus China ausgelöst werden könnte. Dies geht aus einer Umfrage unter 567 Führungskräften für den Agility Emerging Markets Logistics Index 2025 hervor.<br>Fast 55 Prozent der Befragten halten eine weltweite Rezession für wahrscheinlich oder sicher. Fast 82 Prozent geben an, dass Zölle und anderer Handelsprotektionismus erhebliche Auswirkungen auf ihre Lieferketten haben. 72 Prozent sagen, dass die Risiken in den Schwellenländern im vergangenen Jahr zugenommen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-000df80ca5a1af179d0fe6d8260f8618">Vorsichtiges Taktieren und Neubewertung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcbdde064199e0c3f64ce51acf0014fe">„Bei Verladern, Frachtführern, Spediteuren und anderen Akteuren herrscht Vorsicht und Unsicherheit in Bezug auf geopolitische Faktoren, die die Kosten in die Höhe treiben, das Handelsvolumen beeinflussen und Lieferketten verändern“, sagt Tarek Sultan, stellvertretender Vorsitzender von Agility. „International agierende Unternehmen verlagern weiterhin ihre Produktion, während sie ihre Investitionspläne neu bewerten und nach nachhaltigen Wachstumspfaden suchen.&#8221;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced7a32c037bb7884cbac074ee0ba580">Über den Index</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-86266ecf36a691adfc8d63f361e837f0">Die Umfrage und der Index stellen die 16. jährliche Momentaufnahme von Agility zur Branchenstimmung und zur Rangfolge der 50 führenden Schwellenländer der Welt dar. Der Index bewertet die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern insgesamt auf Basis der nationalen und internationalen Logistikstärke, des Geschäftsklimas und der digitalen Reife – Faktoren, die sie für Logistikdienstleister, Spediteure, Luft- und Seefrachtunternehmen, Händler und Investoren attraktiv machen.<br>Der Index 2025 enthält eine eingehende Analyse der Volkswirtschaften der Arabischen Golfstaaten. Die sechs Golfstaaten positionieren sich einzeln und als Gruppe als globale Handelszentren und investieren stark in Infrastruktur, KI, Energiewende und die Entwicklung von Arbeitskräften. Trotz des zunehmenden Risikos für die globalen Lieferketten sind die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und andere Golfstaaten zu „Leuchttürmen der Stabilität&#8221; und Widerstandsfähigkeit geworden, so das Fazit des Index.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c73a8c1e4da7a47be951cd93f94cd313">Rangliste</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a70b524ec29b29cb4190adf0c531c400">Die Stabilität an der Spitze der 50 Länder umfassenden Rangliste ging mit Volatilität und Bewegung weiter unten im Index einher. China, Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Malaysia, Indonesien, Mexiko, Katar, Thailand und Vietnam belegen die Plätze 1 bis 10. Kolumbien (Nr. 21) machte einen Sprung nach oben; Nigeria (43), Bangladesch (39) und die Ukraine (40) fielen zurück.<br>Die sechs Golfstaaten gehören alle zu den elf besten Ländern, was die Geschäftsbedingungen angeht: Die Vereinigten Arabischen Emirate stehen erneut an der Spitze der Rangliste für das beste Geschäftsklima; Saudi-Arabien liegt auf Platz 3, Katar auf Platz 5. Die Länder mit der größten digitalen Reife sind China, die Vereinigten Arabischen Emirate, Malaysia, Katar und Saudi-Arabien.<br>Bei den internationalen Logistikmöglichkeiten liegen China, Indien, Mexiko, Indonesien und Saudi-Arabien an der Spitze. In der Inlandslogistik sind China, Indien, Indonesien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate führend.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e608b655e3dfa4d6fd496328f2c5a135">Highlights des Index 2025</h3>



<ul class="wp-block-list has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3588427462bfa49ba6c0ffd71e03bf33">
<li><strong><em>China:</em></strong> 54 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, in den nächsten fünf Jahren die Produktion oder die Beschaffung aus China zu verlagern, wobei die Handelskonflikte zwischen den USA und China, die Arbeitskosten und die zunehmende Regulierung im Inland die wichtigsten Faktoren sind.</li>



<li><strong><em>Afrika:</em></strong> Trotz der erhöhten Risiken in den Schwellenländern planen 35 Prozent der Befragten, ihre Investitionen in Afrika bis 2025 zu erhöhen, während nur 8 Prozent planen, ihre Investitionen dort zu reduzieren.</li>



<li><em><strong>Klimaschutz:</strong></em> Fast 65 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen auf dem besten Weg ist, die Netto-Null-Ziele zu erreichen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd42afef430031031ae3359e84bc693e">Die einzelnen Rankings der Länder und Regionen im Überblick</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1db5b937d8fa02abafbaaa73bd7370"><strong>Naher Osten und Nordafrika:</strong> Vereinigte Arabische Emirate (3); Saudi-Arabien (4); Katar (8); Türkei (11); Oman (14); Bahrain (16); Jordanien (17); Kuwait (18); Ägypten (24); Marokko (26); Iran (32); Tunesien (36); Algerien (38); Libanon (42); Libyen (46).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6aaea1ffac66e1f039c211a5e8e35a4b"><strong>Subsahara-Afrika:</strong> Südafrika (20); Kenia (22); Ghana (31); Tansania (37); Uganda (41); Nigeria (43); Äthiopien (45); Angola (47); Mosambik (48).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf0af37442ba2124d14f2765b04570c1"><strong>Asien: </strong>China (1); Indien (2); Malaysia (5); Indonesien (6); Thailand (9); Vietnam (10); Philippinen (23); Kasachstan (25); Sri Lanka (27); Kambodscha (30); Pakistan (33); Bangladesch (39); Myanmar (49).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1aae07537e1412dd7dbb7854ffbeb986"><strong>Lateinamerika:</strong> Mexiko (7); Chile (11); Brasilien (13); Uruguay (19); Kolumbien (21); Peru (28); Argentinien (29); Ecuador (34); Paraguay (35); Bolivien (44); Venezuela (50).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75c159012360c3aae0c7222506d627c6"><strong>Europa:</strong> Ukraine (40).</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f48e14ae5b91085dd1f0a6f34c208de">Schnelle und effektive Reaktion erforderlich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc8e561a9133a374ca0c9b8cae4e2046">Transport Intelligence (Ti), ein führendes Analyse- und Forschungsunternehmen für die Logistikbranche, erstellt den Index seit seiner Einführung im Jahr 2009. John Manners-Bell, Hauptgeschäftsführer von Ti, erläutert: „Die Lieferkettenbranche tritt in eine neue Ära ein, in der die Fähigkeit, auf makroökonomische und geopolitische Ereignisse zu reagieren, von entscheidender Bedeutung sein wird. Die drohende Aussicht auf Zölle und Handelskriege wird die Verlader dazu zwingen, die Belastbarkeit ihrer Produktions-, Offshoring- und Beschaffungsstrategien neu zu bewerten, und es wird für Logistikanbieter unerlässlich sein, angemessen, zeitnah und effektiv zu reagieren.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-41bf48b8dcecd82e3e5379760306a6e7">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6268d137c3a948baffc52ef3f4183cb8">Den vollständigen 2025 Agility Emerging Markets Logistics Index finden Sie hier: <a href="https://emli.agility.com/">agility.com/2025index</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/">Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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