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	<title>Wasserstoff Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 10:08:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wasserstoff Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Volvo Trucks testet Wasserstoff-Lkw im Straßenbetrieb</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-testet-wasserstoff-lkw-im-strassenbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volvo Trucks treibt die Dekarbonisierung des Schwerverkehrs voran und testet erstmals wasserstoffbetriebene Lkw im realen Straßenbetrieb. Die Technologie soll vor allem auf langen Distanzen eine Alternative zu batterieelektrischen Antrieben bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-testet-wasserstoff-lkw-im-strassenbetrieb/">Volvo Trucks testet Wasserstoff-Lkw im Straßenbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Volvo Trucks hat mit der Erprobung von schweren Lkw mit wasserstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren im Straßenverkehr begonnen. Der Nutzfahrzeughersteller positioniert die Technologie als weiteren Baustein auf dem Weg zu CO₂-neutralen Transportlösungen und plant eine Markteinführung noch vor 2030.</p>



<p>Im Fokus steht eine Weiterentwicklung klassischer Verbrennungstechnologie: Statt Diesel kommt Wasserstoff zum Einsatz, ergänzt durch eine kleine Menge Zündkraftstoff. Möglich wird dies durch die sogenannte High Pressure Direct Injection (HPDI), bei der Kraftstoff unter hohem Druck eingespritzt wird, bevor Wasserstoff zugeführt wird.</p>



<p>„Der Test im realen Straßenbetrieb ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor“, sagt Jan Hjelmgren, Head of Product Management bei Volvo Trucks. „Kundinnen und Kunden werden sie genauso betreiben können wie Diesel-Lkw.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Langstrecke und begrenzte Ladeinfrastruktur</h2>



<p>Die wasserstoffbasierten Antriebe zielen insbesondere auf Transportsegmente, in denen batterieelektrische Lösungen an ihre Grenzen stoßen – etwa bei langen Distanzen oder in Regionen mit unzureichender Ladeinfrastruktur. Volvo verspricht dabei eine Reichweite, die den täglichen Bedarf vieler Transportunternehmen abdeckt.</p>



<p>Technisch basiert der Antrieb auf bestehenden Dieselplattformen, was eine vergleichbare Leistung und Fahrbarkeit ermöglichen soll. Gleichzeitig sollen Effizienz und Kraftstoffverbrauch gegenüber bisherigen Wasserstoff-Verbrennungskonzepten deutlich verbessert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasserstoff als Teil einer Multi-Technologie-Strategie</h2>



<p>Die neuen Lkw sind Teil einer breiter angelegten Strategie des Herstellers, verschiedene Antriebstechnologien parallel zu entwickeln. Neben Wasserstoff-Verbrennungsmotoren setzt Volvo weiterhin auf batterieelektrische Fahrzeuge, Brennstoffzellenlösungen sowie erneuerbare Kraftstoffe wie Biogas und HVO.</p>



<p>„Wir sehen großes Potenzial für Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor“, so Hjelmgren. „Mehrere Technologien werden notwendig sein, um den Verkehr zu dekarbonisieren.“</p>



<p>Nach Unternehmensangaben können die Fahrzeuge bei Einsatz von grünem Wasserstoff und erneuerbaren Zündkraftstoffen nahezu CO₂-neutral betrieben werden. In der EU werden sie daher als „Zero Emission Vehicles“ eingestuft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Industrie setzt auf Technologieoffenheit</h2>



<p>Mit dem Einstieg in die Wasserstoff-Verbrennung reagiert Volvo auf die weiterhin heterogenen Anforderungen im Schwerverkehr. Während batterieelektrische Lkw vor allem im regionalen Verteilerverkehr an Bedeutung gewinnen, gilt Wasserstoff als Option für energieintensive Anwendungen mit hohen Reichweitenanforderungen.</p>



<p>Die nun gestarteten Praxistests sollen zeigen, ob sich die Technologie im realen Betrieb bewährt – und ob sie tatsächlich die Lücke zwischen bestehenden Antriebslösungen schließen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-testet-wasserstoff-lkw-im-strassenbetrieb/">Volvo Trucks testet Wasserstoff-Lkw im Straßenbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eine Wasserstoff-Lieferkette für Europa</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eine-wasserstoff-lieferkette-fuer-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daimler Truck, HHLA und Kawasaki Heavy Industries prüfen den Aufbau einer europäischen Lieferkette für grünen Flüssigwasserstoff über den Hafen Hamburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eine-wasserstoff-lieferkette-fuer-europa/">Eine Wasserstoff-Lieferkette für Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99e662618f5c612dab884337826d3ae4">Die Daimler Truck AG (Daimler Truck), die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und die Kawasaki Heavy Industries Ltd. haben auf der „Hydrogen Technology World Expo“ in Hamburg eine strategische Kooperation vereinbart. Ziel ist die Prüfung des Aufbaus einer zuverlässigen und wirtschaftlichen Lieferkette für grünen Flüssigwasserstoff über den Hafen Hamburg in das europäische Hinterland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-191088a1deba688711b0bf55a99364f2">Die Partnerschaft soll den Import von Wasserstoff aus produzierenden Ländern nach Deutschland ermöglichen und den Standort Hamburg als zentrale Drehscheibe stärken. In den kommenden Monaten wollen die Partner die logistischen Anforderungen für Umschlag, Lagerung und Weitertransport per Straße und Schiene analysieren. Gleichzeitig soll ein europäisches Konsortium entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00d4a377b3cdffa688cf802157e281e9"><strong>„Wasserstoff wird Europas Energiewende prägen“</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ea17d1cfaf51954f621ac57d15b4753">„Europa wird bei grüner Energie auch zukünftig auf Importe angewiesen sein – hier wird Wasserstoff eine Schlüsselrolle spielen“, sagt Dr. Andreas Gorbach, Mitglied des Vorstands von Daimler Truck, verantwortlich für Truck Technology. „Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung und wir werden mehr Initiativen dieser Art brauchen, um Europas Führungsrolle beim Thema Flüssigwasserstoff zu stärken. Das Besondere: Unser Mercedes-Benz GenH2 Truck kann dabei nicht nur Abnehmer für grünen Flüssigwasserstoff werden, sondern auch den Weitertransport auf der Straße ermöglichen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d438e78b00607477b4e41afc10616c95"><strong>HHLA setzt auf Wasserstoff als Logistikschlüssel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7eea2b8917d0868c092c2b920cc41892">Annette Walter, Chief Financial Officer der HHLA, betont die Bedeutung von Flüssigwasserstoff für die Logistikbranche „Wasserstoff ist ein Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft – und wir bei der HHLA wollen diese Entwicklung aktiv mitgestalten. Flüssigwasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle, da er unabhängig von Pipelines transportiert werden kann – ein großer Vorteil für Mobilität, Logistik, Luftfahrt und insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-510d4f9cbd2e81250d70ed5e04d3183c">Das Ziel der HHLA sei es, über ihr europaweites Logistiknetzwerk eine zuverlässige Wasserstoffversorgung der Industrie sicherzustellen und den Standort Hamburg als Tor zur Energiezukunft Europas zu etablieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de00f10241e3e83536c6d3a4b4b4be92"><strong>Kawasaki bringt technologische Erfahrung ein</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e22a93ae55686eed0a8948fbd3bb782">Kei Nomura, Executive Central Manager der Hydrogen Strategy Division bei Kawasaki Heavy Industries, hebt hervor „Flüssigwasserstoff ist ein entscheidender Schlüssel für eine nachhaltige Energiegesellschaft. Wir arbeiten seit Langem daran, die technologische Grundlage dafür zu schaffen. Die Zusammenarbeit mit HHLA und Daimler Truck zur Prüfung einer internationalen Lieferkette für Flüssigwasserstoff in Europa – beginnend in Hamburg – freut uns sehr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52b9f8571c9fa3c8c325ce63fa4fa23f">Kawasaki verfügt über bewährte Technologien und jahrzehntelange Erfahrung in der Produktion, Lagerung, dem Transport und der Entgegennahme von Flüssigwasserstoff und entwickelt derzeit Schiffe mit bis zu 160.000 m³ LH₂-Kapazität, um den weltweiten Transport zu ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18899f268e659c0e12b1e62735bc1775"><strong>Ein Signal für Europas Energiewende</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5e9a7ca22ab02151671c0b68055ae6f">Die Kooperation unterstreicht die strategische Bedeutung von Wasserstoff für die Dekarbonisierung des Verkehrs und der Industrie.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fdd7635744337126d3d5f2e821fe33a6">Daimler Truck treibt mit seinem Mercedes-Benz GenH2 Truck die Einführung wasserstoffbetriebener Lkw voran, deren Serienfertigung ab 2026 starten soll.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e45d8228d3b3c58c8da831c85979994">HHLA arbeitet an wasserstoffbasierten Lösungen für klimaneutrale Hafenlogistik.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bd746619727e3c089e5d8394346128e">Kawasaki Heavy Industries liefert die technologische Basis für eine globale Wasserstoff-Infrastruktur.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cba9ae435582ccbc8c97eadf2e5b5a0d">Gemeinsam wollen die Partner den Aufbau einer europäischen Wasserstoffwirtschaft beschleunigen – mit Hamburg als zentralem Hub für Import, Verteilung und Nutzung von grünem Flüssigwasserstoff.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eine-wasserstoff-lieferkette-fuer-europa/">Eine Wasserstoff-Lieferkette für Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gerät wird im Rahmen des Clean Port &#038; Logistics (CPL) Innovationsclusters im operativen Betrieb am Container Terminal Tollerort (CTT) auf dem dazugehörigen Testfeld eingesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db3f4961cad8d5243800a7e91932566c">Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) testet den ersten wasserstoffbetriebenen Van-Carrier am Container Terminal Tollerort (CTT). Das neue Van-Carrier-Modell von Konecranes wird emissionsfrei durch eine Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben. Erste Praxistests zeigen: Das System reagiert schnell und die Umschlagvorgänge erfolgen mit der gleichen Leistung wie bei der Hybridversion. Eine Besonderheit des Fahrzeugs ist das modulare Antriebssystem, das sich mit wenigen Anpassungen flexibel auf verschiedene Antriebsarten – Hybrid, Elektro oder Wasserstoff – umrüsten lässt. Betankt wird der Van-Carrier an der Wasserstofftankstelle am CTT. Der Ablauf ähnelt den gängigen Prozessen und ermöglicht so Synergien im Betrieb. Ergänzend werden Schulungen entwickelt, um Wissen gezielt weiterzugeben und den Kompetenzaufbau langfristig zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df91d6266f1ff67bb8c9de05df9de2b7">Volker Windeck, Leiter Wasserstoffprojekte bei der HHLA: „Mit diesem Pilotprojekt zeigen wir, dass Wasserstoffantriebe auch im Schwerlastbereich eine echte Alternative darstellen. Die Technik erreicht das Leistungsniveau konventioneller Antriebe und arbeitet dabei vollständig emissionsfrei. Indem wir unsere Erfahrungen im Clean Port &amp; Logistics Cluster systematisch erfassen und weitergeben, schaffen wir die Grundlage für klimafreundliche Transportlösungen, von denen nicht nur wir, sondern die gesamte Branche profitiert.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13fd7936dd0e85e57f65e454d2681ce">Hubert Foltys, Leiter des Geschäftsbereichs Van-Carrier bei Konecranes: „Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit der HHLA bei der Erprobung des wasserstoffbetriebenen Konecranes Noell Van-Carrier. Wasserstoff ist eine äußerst vielversprechende Energiequelle, die der Welt enorme Vorteile bringen kann – allen voran CO<sub>2</sub>-Freiheit. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit der HHLA zusammen, einem der weltweit kompetentesten Betreiber von Van-Carriern. Mit der Erprobung dieses Geräts sammeln wir gemeinsam wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse. Eine Zukunft mit Wasserstoff rückt damit immer näher.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9c78c08332380ecb58ad948291fcee8">Im Clean Port &amp; Logistics Cluster entwickelt die HHLA gemeinsam mit über 40 Partnerunternehmen aus der ganzen Welt Lösungen, um wasserstoffbetriebene Schwerlastfahrzeuge und Terminalgeräte in kurzer Zeit zur Marktreife zu bringen und die für den Einsatz notwendigen Maßnahmen vorzubereiten. Die in den Arbeitsgruppen entwickelten Konzepte für Betrieb, Sicherheit, Wartung, Betankung und Versorgung werden dazu nun im praktischen Betrieb auf dem Testfeld am CTT erprobt und optimiert. Die Zusammenarbeit bei CPL unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Prozesse zu dekarbonisieren und sinnvolle, klimafreundliche Investitionen zu tätigen, indem sie erforderliche Informationen und praktische Erfahrungen sammeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8355f42246b1aa9987ad02f9e3c063a">Das Cluster und die Tankstelle werden im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) mit einer Summe von rund drei Millionen Euro gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konferenz hoch 2: Energie-Hub Norddeutschland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/konferenz-hoch-2-energie-hub-norddeutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 05:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Cluster-Konferenz H2]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Hub Norddeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigwasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Hafeninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik und Häfen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Next Generation Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofftransport]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskonferenz für Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Industriecluster Erneuerbare Energien Hamburg, Hamburg Aviation, Hamburg Cruise Net, Logistik-Initiative Hamburg, Maritimes Cluster Norddeutschland und Hafen Hamburg Marketing e.V. haben in der vergangenen Woche zum fünften Mal ein gemeinsames Informations- und Austauschevent zum Thema Wasserstoff durchgeführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/konferenz-hoch-2-energie-hub-norddeutschland/">Konferenz hoch 2: Energie-Hub Norddeutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-513be78bab398592d69287e749efc4ae">Bei der Veranstaltung wurde branchenübergreifend über den Status quo und Entwicklungsperspektiven von Wasserstoffanwendungen bei den unterschiedlichen Verkehrsträgern zu Lande, zu Wasser und in der Luft informiert und diskutiert. In diesem Jahr wurde es zum ersten Mal in Kooperation mit der Zukunftskonferenz für Industrie, Logistik und Häfen durchgeführt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-402762b96b2f0f410e76212574a59c84">Hamburg und Brunsbüttel als Importhubs für alternative Kraftstoffe</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2d0b523139fec567e288f5123c72d0d">Die Transformation des Hamburger Hafens zum Energie-Hub füllen einige Unternehmen der Hamburger Hafenwirtschaft wie Mabanaft bereits mit Leben. Das Unternehmen ist intensiv dabei, den Standort in Hamburg zu einem Hub für alternative Kraftstoffe wie Methanol und Ammoniak umzubauen. Die dafür notwendigen Genehmigungen hat das Unternehmen beantragt und plant, im Jahr 2027 fertig zu sein. Doch erst sind die Behörden gefragt. Neben Hamburg hat sich Brunsbüttel Ports als LNG-Hub erfolgreich etabliert. Zudem ist der Hafen dabei, sich als Importterminal für grünen Ammoniak zu positionieren. Wesentlich für den Umbau bleiben somit die Genehmigungsverfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-778d76653182dbe2301512e24feb112e">Investitionen in Hafeninfrastruktur = wirtschaftlicher Erfolg</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca3b1c977442006d1338426ebf2cdeab">Dieter Janecek, Mitglied des Deutschen Bundestags und Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus machte deutlich, wie wichtig alternative Kraftstoffe für die deutsche Wirtschaft sein werden: „Wir brauchen eine neue Generation an Kraftstoffen, um unserer Wirtschaft neue Wachstumsperspektiven zu eröffnen: Wasserstoff wird für die Dekarbonisierung der Industrie benötigt. Alternative Kraftstoffe werden aufgrund der internationalen Klimavorgaben im Schiffs- und Luftverkehr zunehmend nachgefragt. Dabei ist klar: Deutschland wird auch in Zukunft Energie-Importland bleiben. Häfen werden für den Umschlag und der Weiterverarbeitung klimaneutraler Kraftstoffe eine zentrale Rolle spielen. Die neue Bundesregierung muss kraftvoll gemeinsam mit den Ländern und der Wirtschaft in Hafeninfrastruktur investieren, damit Deutschland auch in Zukunft wirtschaftlich erfolgreich ist.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9b8316955a24e2f63e6d0c2823f0c75">Politische Voraussetzungen müssen geschaffen werden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abb6d5374e8fd16d7bc033bb3d4a89ae">Eine wesentliche Forderung seitens der Panelisten war die Rechtssicherheit für Großprojekte über Legislaturperioden hinaus, da hier noch nicht alle Gesetzgebungsprozesse abgeschlossen sind. Zum Aufbau der Infrastruktur, etwa für Flüssigwasserstoff (LH2), sollten die politischen Voraussetzungen bereits heute geschaffen werden, da der Hochlauf sonst kritisch verzögert würde. LH2 würde perspektivisch vor allem in der Luftfahrt, Schwerlastlogistik und Teile der Schifffahrt eingesetzt werden, Derivate wie Methanol insbesondere in der Hochseeschifffahrt im Interkontinentalverkehr.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13140" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-3e578b765d95a1588beef03018e72688">In verschiedenen Panels diskutierten die Referentinnen und Referenten die Zukunft alternativer Energien.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1b7188b3c8e7a7676bc809b92b30601">Optimierte Logistikprozesse für Wasserstofftransport notwendig</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddb36f4382532e54e3f8718ddbb2b05f">Diskutiert wurde auch, ob es nötig sein würde, künftig jeden Energieträger überall vorzuhalten, oder ob sich nicht künftig Verbrauchszentren etablieren würden. Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit komme es nicht allein auf die Lieferanten an, sondern letztlich auch die Endkunden und Konsumenten und deren Zahlungsbereitschaft für grüne Produkte.<br>Carlos Jahn, Leiter Fraunhofer CML, erklärte: „Die speziellen Eigenschaften neuer Treibstoffe wie ihre Flüchtigkeit und die Emissionen während des Transports machen optimierte Logistikprozesse unerlässlich. Die Entwicklung und Planung effizienter Wasserstoff-Transportketten ist daher eine der zentralen Herausforderungen für die Umstellung auf Next Generation Fuels in der Seeschifffahrt.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30acf457abedcbe04ad21260199b3811">Gretchenfrage: Buyer oder Maker?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5d6cfcee56ee320b17a99fb99867ba3">Unternehmen müssen entscheiden, ob sie alternative Kraftstoffe weiterhin einkaufen oder in die Eigenproduktion einsteigen. Das Panel beleuchtete Chancen und Risiken beider Ansätze sowie deren Auswirkungen auf Versorgungssicherheit und Marktpreise. Zudem wurden regulatorische Rahmenbedingungen, internationale Marktentwicklungen und politische Instrumente diskutiert. Die Panelisten waren sich einig, dass eine frühzeitige strategische Ausrichtung entscheidend ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02d4a5bdc6e9083103d100f0d6e5ee34">Gemeinsam Lösungen finden – unabhängig von Interessen und Branchen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb7b8c84b960980965fdca51c7af4d4">Julian Klaaßen, Projektleiter NetZero, Hamburg Airport, betonte: „Im Rahmen unseres Handlungsspielraums unternehmen wir als Flughafen Hamburg schon heute alles, um eine Energiewende in der Luftfahrt zu schaffen. Das alleine wird aber nicht reichen, um Wasserstoff in den benötigten Mengen verfügbar zu machen. So wichtig und erfolgreich die Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Cluster auch ist: Wenn wir Großes bewegen wollen, dann müssen wir über Branchengrenzen und Einzelinteressen hinweg Lösungen finden. Dafür ist die Cross Cluster Konferenz der richtige Rahmen.“ </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13142" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-1498ac94ad8d944b37666759d2e34556">Reges Interesse an der Fünften Cross-Cluster-Konferenz H2 meets 4. Zukunftskonferenz für Industrie, Logistik und Häfen in Hamburg.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f2a984990da69150e587afaf429c5e0">Hintergrund der Cross-Cluster Konferenz</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d5a129a0b7c3477b2b3e0992e0dd5382">Bei Querschnittsthemen mit Standortbezug, wie z. B. Fragen hinsichtlich der Verkehrsinfrastruktur, der zukünftigen Energieträger oder der Thematik Fachkräfte, arbeiten die Hamburger Clusteragenturen eng zusammen. Die jährliche Wasserstoff-Konferenz ist nur eines ihrer gemeinsamen Formate, bei dem sie die gesamte Wertschöpfungskette des Wasserstoffs von der Erzeugung über die Verteilung bis zum Verbrauch in Schifffahrt, Luftfahrt und Schwerlastlogistik abbilden. Dieses Jahr wurden die Branchencluster erstmals durch den Hafen Hamburg Marketing e.V. verstärkt und mit der Zukunftskonferenz für Industrie, Logistik und Häfen zusammengelegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/konferenz-hoch-2-energie-hub-norddeutschland/">Konferenz hoch 2: Energie-Hub Norddeutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Neue Kooperation für bessere Wasserstoffinfrastruktur</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-kooperation-fuer-bessere-wasserstoffinfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 06:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Antriebe]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[RHeaDHy-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Twin-Mid-Flow-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffbetankung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofftankstelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12775</guid>

					<description><![CDATA[<p>Toyota Motor Europe hat mit Hydrogen Refueling Solutions (HRS) und ENGIE eine Vereinbarung zur Entwicklung neuer Wasserstoffbetankungssysteme unterzeichnet. Hierbei wird im Rahmen des RHeaDHy-Projekts, das auf einen schnelleren Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur abzielt, die neue Twin-Mid-Flow-Technologie erprobt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e3ccca47a743c4183013c5db81be7e39">Eine der Herausforderungen beim Ausbau der Wasserstoffversorgung ist der Bedarf an Zapfsäulen, die sowohl leichte als auch schwere Brennstoffzellenfahrzeuge in kurzer Zeit betanken können. Das von der EU finanzierte RHeaDHy-Projekt (Refuelling Heavy Duty with very High flow Hydrogen) strebt die Entwicklung von Hochleistungs-Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge an. Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung und Erprobung neuer Verfahren zur Betankung von 700-bar-Wasserstoff-Lkw mit 100 Kilogramm Wasserstoff innerhalb von zehn Minuten.<br>Die neue Twin-Mid-Flow-Technologie bietet hierfür eine Lösung, indem sie eine Zapfpistole mit höherem Durchfluss einsetzt. Auf diese Weise lassen sich schwere Nutzfahrzeuge in weniger als zehn Minuten und leichte Nutzfahrzeuge in weniger als fünf Minuten an derselben Wasserstoff-Zapfsäule betanken, was unterschiedliche Zapfsäulen-Arten an einer Tankstelle überflüssig macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d810add6eaddffec9649b2f8773cf394">8 Minuten für 600, 12 für 900 Kilometer</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e17ca22d721d9ab69c6af764256f235">Dank der neuen Technologie kann ein 40-Tonnen-Lkw für eine Reichweite von 600 Kilometern in nur acht Minuten betankt werden, für eine Reichweite von 900 Kilometern sind es zwölf Minuten. Für Tankstellenbetreiber bedeutet die neue Technologie deutlich niedrigere Installationskosten für Wasserstoff-Zapfsäulen. Dadurch lassen sich die festgelegten Ziele der EU-Verordnung über den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (Alternative Fuels Infrastructure Regulation, AFIR) schneller erreichen. Gemäß der Verordnung sollen bis zum Jahr 2030 alle 200 Kilometer entlang von Hauptrouten des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) Wasserstofftankstellen eingerichtet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdb172460ebe01bd2c8e87f212334cfc">Testverfahren für Twin-Mid-Flow-Technologie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8d0eba30270ded1621ec5edf7494340">Im Zuge der neuen Zusammenarbeit stellt Toyota einen Prüfstand sowie einen Lkw zur Verfügung, der mit der neuen Twin-Mid-Flow-Technologie ausgerüstet ist. Die Partner Hydrogen Refueling Solutions und ENGIE entwickeln hierzu kompatible Wasserstofftankstellen, die ab dem vierten Quartal 2025 im Rahmen des RHeaDHy-Projekts getestet werden.<br>„Um zum Wachstum des Wasserstoff-Ökosystems beizutragen, arbeiten wir bereits mit unterschiedlichsten Geschäftspartnern zusammen, die mithilfe unserer fortschrittlichen Brennstoffzellensysteme vielfältige CO<sub>2</sub>-freie Anwendungen schaffen“, so Thiebault Paquet, Leiter des Brennstoffzellengeschäfts bei Toyota Motor Europe. „Die Entwicklung der Twin-Mid-Flow-Technologie ist ein weiterer Schritt, um das Wachstum von Wasserstoff-Ökosystemen zu beschleunigen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7e5b9ef1720631af49f50e15b94424e"><strong>Zentrale Rolle für Wasserstoff bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-857ff9efd90bb47276308f7149717f9b">„Die strategische Partnerschaft mit Toyota Motor Europe und ENGIE ist ein Meilenstein für die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur“, betont Hassen Rachedi, CEO und Gründer von Hydrogen Refueling Solutions. Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Anbieter von Wasserstofftankstellen mit hoher Kapazität. „Durch die Bündelung unseres Know-hows beschleunigen wir den Ausbau von Wasserstofftankstellen in Europa und der ganzen Welt. Betankungszeiten werden verkürzt, Tankstellen werden zugänglicher und günstiger. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für eine Zukunft, in der Wasserstoff eine zentrale Rolle bei der Senkung von CO2-Emissionen im Verkehrssektor spielt“, so Rachedi.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4de45c0718e4e90bd72996fbe288d256"><strong>Den Übergang zu sauberer Energie beschleunigen</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c75308feb0edc8e90191d8ab90bc0f8">„Als Projektkoordinator und als Forschungseinrichtung mit Expertise im Bereich von Betankungssimulationen und -protokollen treiben wir gemeinsam mit Toyota Motor Europe und Hydrogen Refueling Solutions das RHeaDHy-Projekt voran“, ergänzt Quentin Nouvelot, Leiter des Wasserstoff-Forschungsprogramms bei ENGIE, dem französischen Energieversorgungskonzern. Das Unternehmen setzt sich für den Übergang zu einer CO2-neutralen Wirtschaft durch einen geringeren Energieverbrauch und umweltfreundlichere Lösungen ein. „Die Partnerschaft stärkt das Wasserstoff-Ökosystem und beschleunigt den Übergang zu einer stärkeren Nutzung sauberer Energien. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe für nachhaltige Mobilität und fördern die Rolle von Wasserstoff bei der Dekarbonisierung des Verkehrssektors“, erläutert Nouvelot.</p>
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		<title>Erster Wasserstoff-Lkw für Trockeneis-Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erster-wasserstoff-lkw-fuer-trockeneis-logistik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 06:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyer]]></category>
		<category><![CDATA[hylane]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Gases]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In enger Zusammenarbeit nehmen Nippon Gases Deutschland und die HOYER Group den ersten Wasserstoff betriebenen Lkw für den Transport von Trockeneis in Betrieb. Das speziell für den Einsatz ausgestattete Fahrzeug wurde Anfang Jänner offiziell an Nippon Gases Deutschland und die HOYER Group übergeben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;">Bereits vor fünf Jahren schlugen das Industriegase-Unternehmen Nippon Gases Deutschland und der Anbieter von Logistiklösungen für liquid bulk, die HOYER Group, den Weg zu nachhaltigen Transportlösungen im Industriegase-Sektor ein – zunächst mit dem Einsatz von Erdgas betriebenen Transportfahrzeugen. Heute markiert die Kooperation der beiden Spezialisten mit der hylane GmbH einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung ökologischer und umweltfreundlicher Transportlösungen. Das Wasserstoff-Fahrzeug bietet eine emissionsfreie Alternative zum herkömmlichen Straßentransport von Trockeneis in Boxen und bekräftigt das Engagement der beteiligten Unternehmen für innovative und nachhaltige Technologien.</span></p>



<p><span style="color: #000000;"><strong>Nordrhein-Westfalen unterstützt Wasserstoff-Initiativen</strong><br>Die Übergabe des Wasserstoff-Lkw fand am 8. Januar 2025 am Standort von Nippon Gases in Hürth statt. Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hat in diesem eine erste Testfahrt als Beifahrerin absolviert und hob dabei die Bedeutung dieser Technologie für die nachhaltige Mobilität, den Wirtschaftsstandort Deutschland und den Klimaschutz hervor: „Wasserstoff kann dazu beitragen, den Gütertransport klimaneutral zu gestalten. Gerade dort, wo batterieelektrische Antriebe an ihre Grenzen kommen, haben Wasserstoff-betriebene Brennstoffzellen-Lkw durch kurze Betankungszeiten und große Reichweiten ihre Stärken. Das Land unterstützt deshalb die Errichtung von Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge sowie Beschaffungsinitiativen wie HyTrucks.NRW. Die Reduzierung von CO<sub>2</sub>-Emissionen im Transportsektor ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg Nordrhein-Westfalens zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas“, so Neubaur.</span></p>



<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2025-news/HOYER-Group-Nippon_Lkw-fuer-Trockeneis-Logistik.jpg" alt="Fotos: Martin Leclaire">Der Wasserstoff-Lkw ist ein Hyundai-Fahrzeug vom Typ „XCIENT Fuel Cell“, verfügt über eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern und kann in weniger als 15 Minuten vollständig betankt werden.</p>



<p><span style="color: #000000;"><strong>69.000 Kilogramm weniger CO<sub>2</sub></strong><br>„Wasserstoff-Lkw werden in Zukunft einen wichtigen Beitrag zum CO<sub>2</sub>-neutralen Güterverkehr auf der Straße leisten. Nippon Gases ist als erstes Industriegase-Unternehmen in Deutschland, das einen Wasserstoff-Lkw in seiner Logistikflotte zum Einsatz bringt, ein Vorreiter unserer Branche. Bereits beim Einzeleinsatz dieses neuen Fahrzeugs sparen wir im Fahrzeugbetrieb voraussichtlich rund 69.000 Kilogramm CO<sub>2</sub> im Vergleich zum herkömmlichen Diesel-Lkw. Darüber hinaus werden wir wichtige Erfahrungen machen und Erkenntnisse gewinnen, um diesen CO<sub>2</sub>-neutralen Transport zukünftig auch für andere Produktlinien nutzen zu können“, erklärte Christoph Laumen, Managing Director Nippon Gases Deutschland.<br>Am Übergabeort in Hürth betreibt Nippon Gases Europe eine Luftzerlegungsanlage, die größte Einzelproduktionsanlage des Unternehmens. Das Werk beherbergt zudem eine große Abfüllstation für alle Arten von in Hürth produzierten Industriegasen und Gasgemischen.</span></p>



<p><span style="color: #000000;"><strong>450 km Reichweite – in 15 Minuten vollgetankt</strong><br>Die HOYER Group ist als Logistiker im Wasserstoff-Segment und am Hochlauf der Wasserstoff-Mobilität aktiv beteiligt, auch durch Belieferungen von Tankstellen. HOYER übernimmt für Nippon Gases das Handling und die Transporte für Industriegase und Trockeneis, welches Nippon Gase aktuell am Standort Bad Hönningen herstellt. Trockeneis wird in einer Vielzahl von Anwendungen unter anderem in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, der Automobilindustrie, zur Transportkühlung sowie zur Objekt- und Gerätereinigung eingesetzt.<br>Durch den Einsatz des Wasserstoff-Fahrzeugs für den Trockeneis-Transport kann der internationale Logistiker nicht nur den CO<sub>2</sub>-Ausstoß reduzieren, sondern so auch frühzeitig operative Learnings für den Einsatz weiterer entsprechender Lkw gewinnen.<br>„Das neue Fahrzeug verfügt über eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern und kann in weniger als 15 Minuten vollständig betankt werden. Diese Eigenschaften machen es ideal für den täglichen Einsatz im Transport von Trockeneis, das in vielen Industrien, einschließlich der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, unverzichtbar ist“, erläutert Axel Remplewski, Executive Director Global Gas Logistics der HOYER Group. „Wir wollen die Perspektiven der Logistik gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden nachhaltig gestalten und denken und handeln in Generationen. Nachhaltiges soziales, ökologisches und ökonomisches Handeln ist bei HOYER gelebte Praxis“, ergänzt Björn Schniederkötter, Chief Executive Officer der HOYER Group.<a name="_Hlk187316930"></a></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><strong>Praxisnah und nachhaltig</strong><br>Das neue Wasserstoff-Fahrzeug verfügt über modernste Technologien, die emissionsfreie und effiziente Transporte ermöglicht. Bei dem Lkw handelt es sich um ein Hyundai-Fahrzeug vom Typ „XCIENT Fuel Cell“. hylane hat das Fahrzeug mit einem Trockenkoffer und Luftschächten ausgestattet, wodurch es die Anforderungen von Nippon Gases und der HOYER Group für den Transport von Trockeneis erfüllt. „Wir freuen uns, dass Nippon Gases in Zusammenarbeit mit der HOYER Group als erstes Industriegase-Unternehmen einen unserer Wasserstoff-Lkw in der Trockeneis-Logistik einsetzt. Dies unterstreicht die Vielseitigkeit unserer Fahrzeuge und zeigt, dass Wasserstoff-Lkw eine praxisnahe und nachhaltige Alternative zu Diesel-Fahrzeugen darstellen“, so Sara Schiffer, Geschäftsführerin der hylane GmbH.&nbsp;&nbsp; </span></p>
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