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	<title>Umschlag Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 10:36:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Umschlag Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>HHLA wächst trotz Krisenumfeld</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-waechst-trotz-krisenumfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat 2025 trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein deutliches operatives Wachstum erzielt. Steigende Transportmengen und höhere Umsätze stehen jedoch einem durch Sondereffekte belasteten Jahresergebnis gegenüber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-waechst-trotz-krisenumfeld/">HHLA wächst trotz Krisenumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die HHLA hat im Geschäftsjahr 2025 ihre operative Leistung deutlich gesteigert. Der Umsatz legte um knapp zehn Prozent auf 1,76 Milliarden Euro zu, das Betriebsergebnis (EBIT) wuchs sogar um rund 20 Prozent auf 160,5 Millionen Euro. Gleichzeitig ging der Jahresüberschuss deutlich zurück – vor allem aufgrund steuerlicher Einmaleffekte.</p>



<p>Treiber der Entwicklung waren steigende Mengen im Containerumschlag und im Hinterlandverkehr. Der Umschlag erhöhte sich um 5,4 Prozent auf rund 6,3 Millionen TEU, der Containertransport legte mit plus 10,9 Prozent auf knapp 2 Millionen TEU noch stärker zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wachstum trotz geopolitischer Unsicherheiten</strong></h2>



<p>Das Ergebnis fällt vor dem Hintergrund eines angespannten Marktumfelds bemerkenswert aus. Konjunkturelle Schwäche, geopolitische Konflikte und Unsicherheiten im Welthandel belasteten die Branche.</p>



<p>„Auch in einem herausfordernden Marktumfeld konnten wir 2025 ein operatives Wachstum erzielen“, sagt HHLA-CEO Jeroen Eijsink. Für 2026 setze das Unternehmen auf „Zuverlässigkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit“ sowie ein integriertes Leistungsangebot.</p>



<p>Allerdings wurde der Jahresüberschuss durch steuerliche Sondereffekte deutlich gedrückt und sank auf 9,8 Millionen Euro – nach 32,5 Millionen Euro im Vorjahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Intermodalverkehr als Wachstumstreiber</strong></h2>



<p>Besonders dynamisch entwickelte sich das Intermodalgeschäft. Der Bahn- und Straßentransport von Containern stieg deutlich, wobei der Schienenanteil weiter zunahm. Die Erlöse in diesem Segment wuchsen überproportional, ebenso das Betriebsergebnis.</p>



<p>Das zeigt die strategische Bedeutung der Hinterlandanbindung für die HHLA. Verbindungen zu norddeutschen Seehäfen sowie Transporte im deutschsprachigen Raum trugen maßgeblich zum Wachstum bei.</p>



<p>Gleichzeitig bleibt das operative Umfeld anspruchsvoll: Baustellen auf wichtigen Transportkorridoren und hohe Auslastungen in den Häfen wirken weiterhin belastend.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verschiebungen im Containerumschlag</strong></h2>



<p>Im Containergeschäft profitierte HHLA von veränderten Handelsströmen. Während die Verkehre mit Nordamerika zurückgingen, stiegen die Mengen aus Fernost – insbesondere China – sowie aus Südamerika, Afrika und dem Mittleren Osten.</p>



<p>Auch innerhalb Europas legten die Verkehre deutlich zu, etwa mit dem Vereinigten Königreich, Belgien und den Niederlanden. Hintergrund sind anhaltende Routenverlagerungen infolge des Konflikts im Roten Meer.</p>



<p>Internationale Standorte entwickelten sich unterschiedlich: Während der Umschlag in Italien und in der Ukraine (Odessa) deutlich anzog, verzeichnete der Standort Estland leichte Rückgänge.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dividendenverzicht und Investitionsoffensive</strong></h2>



<p>Aufgrund des schwachen Jahresüberschusses will HHLA für 2025 keine Dividende ausschütten. Gleichzeitig plant der Konzern umfangreiche Investitionen: Für 2026 sind bis zu 480 Millionen Euro vorgesehen, der Großteil davon im Bereich Hafenlogistik.</p>



<p>Für das laufende Jahr erwartet HHLA weiteres Wachstum. Sowohl Umschlag als auch Transportvolumen sollen steigen, das operative Ergebnis wird in einer Bandbreite von 175 bis 195 Millionen Euro prognostiziert.</p>



<p>Damit setzt der Konzern auf eine Fortsetzung seines Wachstumskurses – trotz anhaltender Unsicherheiten im globalen Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-waechst-trotz-krisenumfeld/">HHLA wächst trotz Krisenumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ennshafen: Bewegung trotz Gegenwind</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ennshafen-bewegung-trotz-gegenwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Ennshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz rückläufigem Wasserumschlag infolge geopolitischer,<br />
klimatischer und konjunktureller Herausforderungen zeigen steigendes Containervolumen,<br />
neue Investitionen, innovative Recyclingprojekte und aktuelle Betriebsansiedlungen die hohe<br />
Dynamik und Zukunftsfähigkeit des Standorts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ennshafen-bewegung-trotz-gegenwind/">Ennshafen: Bewegung trotz Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ennshafen blickt auf ein herausforderndes Jahr 2025 zurück, das von deutlichen Marktveränderungen, aber auch von neuen Chancen geprägt war. Der Wasser‑/Land‑Umschlag erreichte insgesamt 380.000 Tonnen und lag damit 24 Prozent unter dem Vorjahr. Verantwortlich dafür waren mehrere Faktoren wie die anhaltend angespannte geopolitische Lage in Europa, klimabedingte Ernterückgänge sowie eine insgesamt schwächere Konjunktur.</p>



<p>Im Gütermix zeigten sich deutliche Verschiebungen: Während die Umschläge bei Getreide rückläufig waren, konnten in den Bereichen Holz, Düngemittel und Magnesit Zuwächse erzielt werden. Die angesiedelten Unternehmen setzen verstärkt auf Bahntransporte und unterstreichen damit die wachsende Bedeutung nachhaltiger Bahnlogistik am Standort. </p>



<p>Auch 2025 wurden wieder mehrere Schwergutverladungen, darunter Mühlenrohre der Firma Cemtec, erfolgreich organisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum am Container Terminal Enns</h2>



<p>Ein besonders positives Signal kommt vom Containerterminal: Die Containerterminal Enns GmbH verzeichnete ein weiteres Jahr des Wachstums und erreichte mit 376.000 TEU einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zu 2024. Der Ausbau des Geräteparks um einen zusätzlichen Reachstacker sowie ein neues Leercontainergerät sorgt für noch mehr Flexibilität und Leistungsfähigkeit im<br>Terminalbetrieb.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Betriebsansiedlung in Bewegung</h2>



<p>Trotz unruhiger wirtschaftlicher Zeiten waren im vergangenen Jahr Erfolge bei Betriebsentwicklungen zu verzeichnen. Im Verteilzentrum der Österreichischen Post herrscht nach längerem Stillstand wieder Betrieb. Hier sind die Zustellbasen für zwei Umlandgemeinden der Region sowie ein Paketdienstleister eingemietet.</p>



<p>Die Firma Bernegger investiert mit seinen Partnern ARA und „Der Grüne Punkt“ rund 35 Millionen Euro in den Bau einer weiteren Kunststoff-Recyclinganlage. Mit einer patentierten Technologie werden Sortierreste des TriPlast-Outputs sowie zusätzliche Mengen aus anderen Sortieranlagen weiterverarbeitet, die bisher nur mehr als Ersatzbrennstoff genutzt werden konnten.</p>



<p>Am Rande des Ennshafens hat Panattoni den Panattoni Park Ennshafen eröffnet. Als erster Mieter konnte der Feuerwehrausstatter Rosenbauer gewonnen werden. </p>



<p>Auch im Wirtschaftspark ecoplus stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Zwei Ansiedlungsprojekte befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Planungsstadium und lassen auf eine positive Entwicklung in naher Zukunft schließen. Dank des starken Wachstums von Lithos Natural wird die erst 2021 errichtete Firmenzentrale bereits erweitert und aufgestockt – ein klares Zeichen für Erfolg und Zukunftsorientierung.</p>



<p>Die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen sind auch im Ennshafen spürbar: Mit Panasonic und trèves perfoam haben zwei Unternehmen am Standort mit Ende 2025 die Produktion stillgelegt, und das Kunststoffunternehmen Bergs verkaufte den Betrieb aufgrund von Pensionierung. Diese Entwicklungen sind zweifellos bedauerlich – dennoch bleibt der Ennshafen ein Ort der Bewegung und des Wandels.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Chancen durch Veränderung</h2>



<p>Wo sich Türen schließen, öffnen sich neue: Frei gewordene Produktionsflächen bieten ideale Voraussetzungen für Unternehmen verschiedenster Branchen. Die Nachfrage nach Flächen zur Erweiterung bestehender Firmenareale oder zur strategischen Absicherung ist gegeben.</p>



<p>Ein starkes Zeichen setzt trèves perfoam, die trotz der Schließung des eigenen Produktionsstandortes dem Ennshafen treu bleibt. Das Vertriebs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens wird in wenigen Monaten einen kompletten Bürotrakt im Logistikzentrum Ennshafen beziehen. Diese Entscheidung unterstreicht die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Standorts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ennshafen-bewegung-trotz-gegenwind/">Ennshafen: Bewegung trotz Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein Doppeldecker für die Kontraktlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ein-doppeldecker-fuer-die-kontraktlogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Fiege]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Joachim Stern, Geschäftsführer von Fiege Austria, erklärt, wie das neue zweigeschossige Logistikzentrum Nachhaltigkeit, Automatisierung und Kundennähe vereint und die Kapazitäten verdoppelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ein-doppeldecker-fuer-die-kontraktlogistik/">Ein Doppeldecker für die Kontraktlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wien ist anders. Freie Flächen sind rar, Bauland teuer. Für den Logistiker Fiege, der in Wien aufgrund gesteigerter Nachfrage Flächen erweitern musste, stellte sich die Frage, warum nicht mehr in Höhe statt in Breite zu investieren. Auf einem Brownfield-Gelände in Wien-Simmering entwickelte das Unternehmen deshalb ein zweigeschossiges Logistikzentrum, das rund 21.000 Quadratmeter Nutzfläche plus Sozial- und Büroräume bietet und im September eröffnet wurde.</p>



<p>„Wir wollten die Fläche optimal nutzen. Das ist für Wien ein Novum und für uns ein Leuchtturmprojekt, das zeigt, wie moderne Logistik in urbanen Räumen funktionieren kann“, sagt Joachim Stern, Geschäftsführer von Fiege Austria. Entwickelt wurde das Projekt von Fiege Real Estate. Der Standort liegt verkehrsgünstig an der Südosttangente und soll künftig mehrere Kunden aus unterschiedlichen Branchen bedienen.</p>



<p>Das Wiener Projekt erfüllt hohe ökologische Standards und wird nach DGNB-Gold zertifiziert. Eine großflächige Photovoltaikanlage, E-Ladestationen und eine energieeffiziente Gebäudetechnik sollen den CO₂-Fußabdruck dauerhaft senken. Für Stern ist Nachhaltigkeit kein Selbstzweck, sondern eine Grundvoraussetzung: „Wir investieren in Gebäude, die nicht nur heute, sondern auch in zwanzig Jahren Bestand haben. Kunden verlangen das, und wir wollen hier Maßstäbe setzen.“</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16118" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1080x721.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Raum für Wachstum und Kundennähe</h2>



<p>Ein Teil der neuen Fläche ist bereits an einen Großkunden aus dem Bereich Heizungs- und Wärmepumpentechnik – eine Branche, die seit Jahren von stabiler Nachfrage geprägt ist – vergeben. Auch Kunden aus den Bereichen FMCG, Healthcare und E-Commerce haben schon Flächen am Standort gemietet. Weitere Flächen, die Fiege Austria derzeit vermarktet, stehen zur Verfügung. Fiege positioniert sich dabei als Dienstleister mit variablen Leistungsniveaus. „Wir können hier Economy- oder Business-Klasse anbieten“, sagt Stern mit einem Lächeln. Denn die neue Immobilie ist mit dem bereits bestehenden Fiege-Lager verbunden. „Am alten Lager können wir für Kunden, die sich vielleicht eher am Preis orientieren, sehr günstige Standortkosten anbieten, während die neue Immobilie Kunden mit besonders hohen Ansprüchen anspricht“, sagt Stern. An beiden Standorten werden flexible Servicepakete angeboten, die von klassischer Lagerhaltung bis zu vollautomatisierten Value-Added-Services (VAS) reichen. „Entscheidend ist, dass der Kunde die passende Lösung für sein Geschäftsmodell bekommt – und die finden wir gemeinsam.“</p>



<p>Gerade in Zeiten konjunktureller Unsicherheit setzt Fiege in Österreich auf Kontinuität und Partnerschaft. Branchen wie FMCG und Healthcare seien weitgehend stabil, auch wenn das allgemeine Wirtschaftswachstum stagniere. Das Unternehmen will in Wien vor allem durch Qualität und Kundennähe überzeugen. „Wir sind da, wo unsere Kunden sind“, betont Stern. „Nähe bedeutet für uns nicht nur geografische Präsenz, sondern auch Verständnis für ihre Märkte, Produkte und Herausforderungen.“ Mit dem neuen Logistikzentrum in Wien-Simmering schafft Fiege die Basis für weiteres Wachstum – und sendet ein starkes Signal dafür, dass Innovation in der Logistik nicht in der Fläche, sondern in der Idee entsteht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ein-doppeldecker-fuer-die-kontraktlogistik/">Ein Doppeldecker für die Kontraktlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rotterdamer Hafen verzeichnet leichten Umschlagsrückgang</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-verzeichnet-leichten-umschlagsrueckgang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerumschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Rotterdamer Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den ersten neun Monaten 2025 sank der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen um 2,6 %. Besonders Eisenerz und Mineralölprodukte gingen zurück – Container und LNG hingegen im Plus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-verzeichnet-leichten-umschlagsrueckgang/">Rotterdamer Hafen verzeichnet leichten Umschlagsrückgang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebec748165a3cb2a278b47f42f802e5c">Der Rotterdamer Hafen verzeichnete in den ersten neun Monaten 2025 einen Gesamtumschlag von 320,2 Millionen Tonnen – ein Rückgang um 2,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (328,9 Mio. t). Hauptursache waren geringere Mengen bei Eisenerz und Mineralölprodukten, während Agribulk, Rohöl, LNG und Container zulegten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38877cb205a5ad59ced5b55e1e73f2b1">Boudewijn Siemons, CEO der Port of Rotterdam Authority, erklärt: „Obwohl der Gesamtumschlag in den ersten neun Monaten dieses Jahres leicht rückläufig ist, bestätigen die Entwicklungen unter anderem beim Containerumschlag sowie beim Umschlag von erneuerbaren Kraftstoffen die Widerstandsfähigkeit und den strategischen Wert des Rotterdamer Hafens. Gleichzeitig steht die europäische Industrie nach wie vor unter enormem Druck, was die Notwendigkeit unterstreicht, weiterhin gemeinsam in Innovation, Nachhaltigkeit und logistische Effizienz zu investieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26b0216373f80135769a3710d179b758"><strong>Trockengüter: Rückgang bei Eisenerz, Plus bei Agrarbulk</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba7981a934d7c910694c06a7e6a14bf5">Das Segment trockenes Massengut ging um 5,6 % zurück. Besonders stark betroffen war der Umschlag von Eisenerz und Schrott, der um 12,7 % bzw. 2,9 Millionen Tonnen sank. Hauptgrund ist die schwache deutsche Stahlproduktion, die weiterhin unter wirtschaftlicher Unsicherheit und Handelshemmnissen leidet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1e8c2576a99315daaee5038d9d95f85">Auch der Steinkohleumschlag fiel um 5,3 %, während die Agrarbulk-Mengen um deutliche 16,8 % zulegten – vor allem durch die Inbetriebnahme eines neuen Terminals für trockenes Massengut. Der Umschlag sonstiger trockener Güter sank um 7,2 %, was auf die schwache Industrienachfrage aus Deutschland zurückzuführen ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32a79c126ac104f26a26e1075475e72f"><strong>Flüssiggüter: Weniger Öl, mehr LNG und erneuerbare Kraftstoffe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8127a9e9b367c355e93279f7db5cb3eb">Der Umschlag von flüssigem Massengut lag bei 146,4 Millionen Tonnen, ein Minus von 3,4 %. Besonders stark ging das Segment der Mineralölprodukte um 17,2 % zurück – verursacht durch die sogenannte Backwardation, also die Erwartung sinkender Preise, die Lagerhaltung unattraktiv macht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3c86479038cfef7dd3ebb7210c648e1">Die chemische Industrie in Europa zeigt weiterhin keine Erholung. Entsprechend sank auch das Segment des sonstigen flüssigen Massenguts um 4,1 %. Positiv entwickelte sich dagegen der Umschlag erneuerbarer Kraftstoffe, insbesondere Ethanol und SAF (Sustainable Aviation Fuel).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b382fdc9971ad5498d983d93afb4a6c">Zuwächse gab es ebenfalls beim Rohöl- und LNG-Umschlag. Letzterer legte um 14,9 % zu, da Europa seine Gasspeicher weiter auffüllte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a0784dd27d9bed3801e0b93c1d547ff"><strong>Containerumschlag stabil, Asien-Verkehr wächst</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbd5b055bb089f278c754b2b13e2a981">Der Containerumschlag erreichte 10,7 Millionen TEU, ein Plus von 3 %. Nach Gewicht sank die Tonnage jedoch um 0,6 %, bedingt durch ein Ungleichgewicht zwischen Importen und Exporten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abf242c151d056421ce3a3c8cb8349dd">Die Exporte aus Europa bleiben aufgrund schwacher Wettbewerbsfähigkeit unter Druck, insbesondere in der Automobil- und Chemieindustrie. Der Asien-Europa-Verkehr stieg dagegen um 8,8 %, die Transatlantikverkehre sogar um 14,6 %. Neue Fahrpläne mit zusätzlichen Abfahrten ab Rotterdam unterstützten das Wachstum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30d3765d3f129697ca963a196a182e2a"><strong>Stückgut stabil – Offshore-Projekte beflügeln Umschlag</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aadbf5e12ed503196ea74cf40cc21564">Der Gesamtumschlag im Stückgutsegment (RoRo und sonstiges Stückgut) stieg leicht um 0,2 % auf 24 Millionen Tonnen. Während sich der RoRo-Umschlag (-0,1 %) noch nicht vollständig erholt hat, zeigen sich erste Stabilisierungstendenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cfda785438029ee79622e2727e80709">Das Segment sonstiges Stückgut legte um 1,1 % auf 4,6 Millionen Tonnen zu – insbesondere durch Lieferungen von Monopiles für Offshore-Windparks, Stahlrohren für das Porthos-Projekt sowie Stahlplatten für die Offshore-Industrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e62b873d6010654bf2821f89217ea4c">Der Rotterdamer Hafen bleibt auch 2025 ein zentraler Logistikknotenpunkt Europas. Trotz eines leichten Rückgangs beim Gesamtumschlag zeigen die Zuwächse bei Containern, LNG und erneuerbaren Kraftstoffen die Anpassungsfähigkeit des Hafens an den Wandel der Energie- und Industriemärkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-verzeichnet-leichten-umschlagsrueckgang/">Rotterdamer Hafen verzeichnet leichten Umschlagsrückgang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15677</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Gerät wird im Rahmen des Clean Port &#038; Logistics (CPL) Innovationsclusters im operativen Betrieb am Container Terminal Tollerort (CTT) auf dem dazugehörigen Testfeld eingesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db3f4961cad8d5243800a7e91932566c">Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) testet den ersten wasserstoffbetriebenen Van-Carrier am Container Terminal Tollerort (CTT). Das neue Van-Carrier-Modell von Konecranes wird emissionsfrei durch eine Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben. Erste Praxistests zeigen: Das System reagiert schnell und die Umschlagvorgänge erfolgen mit der gleichen Leistung wie bei der Hybridversion. Eine Besonderheit des Fahrzeugs ist das modulare Antriebssystem, das sich mit wenigen Anpassungen flexibel auf verschiedene Antriebsarten – Hybrid, Elektro oder Wasserstoff – umrüsten lässt. Betankt wird der Van-Carrier an der Wasserstofftankstelle am CTT. Der Ablauf ähnelt den gängigen Prozessen und ermöglicht so Synergien im Betrieb. Ergänzend werden Schulungen entwickelt, um Wissen gezielt weiterzugeben und den Kompetenzaufbau langfristig zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df91d6266f1ff67bb8c9de05df9de2b7">Volker Windeck, Leiter Wasserstoffprojekte bei der HHLA: „Mit diesem Pilotprojekt zeigen wir, dass Wasserstoffantriebe auch im Schwerlastbereich eine echte Alternative darstellen. Die Technik erreicht das Leistungsniveau konventioneller Antriebe und arbeitet dabei vollständig emissionsfrei. Indem wir unsere Erfahrungen im Clean Port &amp; Logistics Cluster systematisch erfassen und weitergeben, schaffen wir die Grundlage für klimafreundliche Transportlösungen, von denen nicht nur wir, sondern die gesamte Branche profitiert.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13fd7936dd0e85e57f65e454d2681ce">Hubert Foltys, Leiter des Geschäftsbereichs Van-Carrier bei Konecranes: „Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit der HHLA bei der Erprobung des wasserstoffbetriebenen Konecranes Noell Van-Carrier. Wasserstoff ist eine äußerst vielversprechende Energiequelle, die der Welt enorme Vorteile bringen kann – allen voran CO<sub>2</sub>-Freiheit. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit der HHLA zusammen, einem der weltweit kompetentesten Betreiber von Van-Carriern. Mit der Erprobung dieses Geräts sammeln wir gemeinsam wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse. Eine Zukunft mit Wasserstoff rückt damit immer näher.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9c78c08332380ecb58ad948291fcee8">Im Clean Port &amp; Logistics Cluster entwickelt die HHLA gemeinsam mit über 40 Partnerunternehmen aus der ganzen Welt Lösungen, um wasserstoffbetriebene Schwerlastfahrzeuge und Terminalgeräte in kurzer Zeit zur Marktreife zu bringen und die für den Einsatz notwendigen Maßnahmen vorzubereiten. Die in den Arbeitsgruppen entwickelten Konzepte für Betrieb, Sicherheit, Wartung, Betankung und Versorgung werden dazu nun im praktischen Betrieb auf dem Testfeld am CTT erprobt und optimiert. Die Zusammenarbeit bei CPL unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Prozesse zu dekarbonisieren und sinnvolle, klimafreundliche Investitionen zu tätigen, indem sie erforderliche Informationen und praktische Erfahrungen sammeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8355f42246b1aa9987ad02f9e3c063a">Das Cluster und die Tankstelle werden im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) mit einer Summe von rund drei Millionen Euro gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hafen Rotterdam: Rückgang beim Umschlag, Druck auf Industrie</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-rotterdam-rueckgang-beim-umschlag-druck-auf-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Rotterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rotterdamer Hafen verzeichnet im ersten Halbjahr 2025 ein Minus beim Gesamtumschlag – vor allem Trocken- und Nassmassengut gehen zurück. Während Investitionen stocken, setzt die Hafenbehörde weiter auf Widerstandsfähigkeit, Digitalisierung und grüne Infrastruktur.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a44ecc5f1089a0e06e4cd5887da0d662">Im ersten Halbjahr 2025 ging der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen um 4,1 % auf 211 Mio. Tonnen zurück. Besonders betroffen waren Trockenmassengut (-8,9 %) und Nassmassengut (-5,3 %). Der Containerumschlag stieg in TEU um 2,7 %, sank jedoch in Tonnen leicht um 1 %. Ursache ist ein Anstieg leerer Exportcontainer, während volle Container durch die schwächelnde europäische Industrie rückläufig sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19fc05e92dc5ba1e535e8722978613c7">Sorge um Investitionsklima und Industrie</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e98faa84d4a7a09426479a7eb03d8ce">Die Hafenbehörde sieht die Wettbewerbsfähigkeit der niederländischen Industrie zunehmend gefährdet. „In diesen unruhigen Zeiten müssen wir dafür sorgen, dass die Versorgungssicherheit Europas mit Energie, Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Gütern gewährleistet bleibt“, betont CEO Boudewijn Siemons. Er warnt vor Investitionsstaus und dem Abwandern strategischer Produktion aus Europa.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6672d26a911e6e7a25b68538d16b0dd9">Fortschritte bei Landstrom und CCS</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58c339f886490918417c99cecce57c5f">Trotz schwieriger Rahmenbedingungen setzt der Hafen auf grüne Transformation. Das CO₂-Speicherprojekt Porthos macht Fortschritte, ebenso wie die neue Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe, die europäische Umweltvorgaben vorwegnimmt. Bereits im ersten Jahr sollen 75 % der Kreuzfahrtschiffe Landstrom nutzen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac1c429dcfb454f533be493f30f5cd38">Widerstandsfähigkeit: Von Cyberabwehr bis Drohnenmanagement</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d31c0938db1a5b13cd9f35f88c23624">Die Port of Rotterdam Authority stärkt ihre digitale Infrastruktur, u. a. über die nationale Plattform FERM zur Cybersicherheit. Zugleich wird ein digitales Luftmanagementsystem zur Koordination des Drohneneinsatzes im Hafen getestet. Auch die Rolle des Hafens in der europäischen Verteidigungslogistik wird gestärkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1db7319e3a526dacd1c01f4025342824">Solide Finanzen, aber Investitionen rückläufig</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7ffd06110b1e75ef5fb59579b55906c">Mit einem EBITDA von 295 Mio. € (+1,1 %) bleibt die finanzielle Basis stabil. Der Nettogewinn sank leicht auf 143,6 Mio. €, die Investitionen gingen um 17 % zurück. Gründe sind Projektverzögerungen und Änderungen in der IT-Kostenpolitik.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6cb2e4362b2c91f3f4dd9b7d6bee8a5">Politischer Appell: Rahmenbedingungen verbessern</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce6cf0c4a4425167a83d13347064cf1f">Trotz positiver Signale – etwa bei der Kunststoffabgabe oder grünen Wasserstoffregelungen – bleiben strukturelle Hindernisse wie hohe Energiekosten, Netzengpässe und regulatorische Belastungen bestehen. Die Hafenbehörde fordert von der Politik „eine kohärente, nachhaltige Industriepolitik“ zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität.</p>
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