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	<title>TSA Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>TSA Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>TSA forciert Expansion</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tsa-forciert-expansion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB-Infra]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[TSA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Terminal Service Austria baut seine Kapazitäten massiv aus und treibt gleichzeitig die Automatisierung voran.<br />
Bis 2030 sollen die sieben ÖBB-Güterterminals deutlich leistungsfähiger werden. Geschäftsbereichsleiterin<br />
Renate Glisic erklärt, wie TSA den kombinierten Verkehr fit für die Zukunft machen will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tsa-forciert-expansion/">TSA forciert Expansion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Terminal Service Austria (TSA), ein Geschäftsbereich der ÖBB-Infra, treibt den Ausbau seiner Terminalinfrastruktur mit großen Schritten voran. Schon heute sind zahlreiche Projekte sichtbar, die Perspektiven bis 2030 und darüber hinaus eröffnen. In diesem Zeitraum sollen die Umschlagkapazitäten der sieben ÖBB-Güterterminals in Österreich mit Investitionen von rund 200 Millionen Euro erweitert werden. Der Fokus liegt dabei auf den Standorten Wels, Wolfurt, Wien und Villach. Ziel ist nicht nur eine höhere Umschlagsleistung, sondern auch eine grundlegende Modernisierung der Betriebsabläufe. „Wir wollen unsere Kapazitäten um bis zu 64 Prozent erweitern“, sagt Renate Glisic, Geschäftsbereichsleiterin von TSA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbau der Terminals</h2>



<p>Ein zentrales Projekt ist der Ausbau des Terminals Wien Süd. Hier steigen die Umschlagkapazitäten um 44 Prozent. Die Bauarbeiten laufen bereits auf Hochtouren. Bis Anfang 2027 sollen acht Ladegleise für 700 Meter lange Züge zur Verfügung stehen sowie Kapazitäten für 547.000 TEU. Derzeit liegt das Umschlagsvolumen bei rund 380.000 TEU.</p>



<p>Insgesamt wurden auf den TSA-Terminals für den unbegleiteten Intermodalverkehr im Jahr 2025 rund 779.000 TEU umgeschlagen – ein Wachstum von mehr als sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kommen 212.000 transportierte Lkw auf den Rollenden Landstraßen zwischen Wels–Marburg, Wörgl–Brennersee und Wörgl–Trento, die von Rail Cargo Operator betrieben werden. Das Aufkommen lag damit etwa auf dem Niveau des Jahres 2024.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierung als Hebel</h2>



<p>Auch am Terminal Wels wird derzeit kräftig investiert. Der Standort erfüllt eine Doppelfunktion und wickelt sowohl begleiteten als auch unbegleiteten kombinierten Verkehr ab. Der Terminal wird umfassend erneuert. Sechs durchfahrfähige Terminalgleise mit einer Länge von jeweils 700 Metern sollen künftig die Kapazitäten auf rund 499.000 TEU erhöhen.<br>Parallel dazu treibt TSA die Automatisierung der Terminalprozesse voran. Konkret bedeutet das unter anderem die Fernsteuerung von Krananlagen auf den Terminals in Wien, Wels und Wolfurt. Kranführer arbeiten künftig nicht mehr in der Kabine, sondern steuern die Anlagen von einem zentralen Bedienpult am Boden.</p>



<p>Bis 2027 sollen fünf neue und vier bestehende Krananlagen mit dieser Technologie ausgestattet werden. Zwei neue Kräne entstehen bis Ende dieses Jahres in Wien, zwei weitere Anfang 2027 in Wels sowie ein zusätzlicher Kran Mitte 2027 in Wolfurt. Die Automatisierung ist Teil der Strategie „TerminalRevolution“. „Wir lernen anders zu arbeiten“, sagt Glisic.</p>



<p>Neben Effizienzgewinnen soll die Automatisierung auch die Arbeitsbedingungen verbessern und neue Mitarbeitergruppen ansprechen. So könnten künftig beispielsweise Frauen oder auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen einfacher als Kranführer tätig sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderung im Netz</h2>



<p>Parallel zu den Investitionen sieht sich TSA derzeit mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen konfrontiert. Besonders die umfangreichen Sanierungsarbeiten im deutschen Schienennetz wirken sich auf die operativen Abläufe aus. Die Bahnstrecke Passau–Nürnberg wird im Jahr 2026 aufgrund von Bauarbeiten teilweise gesperrt sein. Täglich sind rund 50 Güterzüge betroffen, die zwischen Deutschland und den TSA-Terminals verkehren und nun umgeleitet werden müssen.</p>



<p>Am Terminal Wels bereitet man sich daher auf zusätzliche Belastungen vor. Glisic: „Wir werden dort 24 Stunden an sechs Tagen pro Woche arbeiten, um mögliche Unwägbarkeiten ausgleichen zu können“. TSA versteht sich dabei bewusst als neutraler Terminalbetreiber. Neben dem Umschlag bietet das Unternehmen auch zusätzliche Dienstleistungen an, etwa das Be- und Entladen von Containern, PTI-Checks sowie Heizen und Kühlen von Reefer-Containern.</p>



<p>Zum Portfolio gehören außerdem Überstellservices für Wagengruppen, temporäre Lagerung, Depotbewirtschaftung, Reinigung und Reparatur sowie Agenturleistungen. Glisic betont: „Wir nehmen den Spediteuren kein Geschäft weg“. Speditionsdienstleistungen würden nur auf Kundenwunsch erbracht.</p>



<p>Seit Mitte 2025 ist zudem ein Terminal Operating System an den Gates im Einsatz. „Unser Anspruch ist es, täglich besser zu werden und Qualität verlässlich sicherzustellen“, betont Glisic.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tsa-forciert-expansion/">TSA forciert Expansion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Unsere Motoren sind auf 30 Jahre Betrieb ausgelegt“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/unsere-motoren-sind-auf-30-jahre-betrieb-ausgelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Motoren]]></category>
		<category><![CDATA[TSA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Robert Tencl, CEO von Traktionssysteme Austria (TSA), erläutert, wie sein Unternehmen mit innovativen Technologien, nachhaltigen Lösungen und langfristigem Service die E-Mobilität in Österreich und Europa vorantreibt und gleichzeitig junge Talente fördert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unsere-motoren-sind-auf-30-jahre-betrieb-ausgelegt/">„Unsere Motoren sind auf 30 Jahre Betrieb ausgelegt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche Lösungen bietet TSA konkret im Bereich E-Mobilität für den öffentlichen Nahverkehr an? Liegt Ihr strategischer Schwerpunkt derzeit stärker im Bahn- oder im Straßenbereich?</strong><br>Unsere Lösungen für den öffentlichen Nahverkehr sind darauf ausgelegt, Mobilität langfristig effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Wir entwickeln und produzieren elektrische Antriebe für Schienen- und Straßennutzfahrzeuge – von der Metro bis zum Stadtbus. Im Bahnbereich zählen wir seit Jahrzehnten zu den Technologieführern. Nach wie vor liegt unser Schwerpunkt daher auch im Bahnbereich. Hier sind wir Weltmarktführer, und die Branche kennt uns: 70 bis 75 Prozent unseres Geschäftsvolumens entfallen auf diesen Bereich.</p>



<p>Gleichzeitig verändert sich der Markt: Immer mehr Städte elektrifizieren auch ihre Busflotten und Straßennutzfahrzeuge. Deshalb übertragen wir unser Know-how aus der Bahn auf neue urbane Anwendungen im Road-Bereich. Was uns unterscheidet, ist die Lebensdauer und Robustheit unserer Systeme. Unsere Motoren sind nicht auf fünf, sondern auf 30 Jahre Betrieb bzw. auf ein Fahrzeugleben ausgelegt. Dieses Denken aus der Schiene bringen wir jetzt auf die Straße und machen so E-Mobilität im öffentlichen Nahverkehr wirtschaftlich, wartungsarm und verlässlich.</p>



<p><strong>Welche technologischen Entwicklungen treiben die Nachfrage nach Ihren Systemen besonders an?</strong><br>Wir beobachten einen klaren Trend zu kompakten, integrierten und modularen Antriebseinheiten. Motor, Getriebe und Leistungselektronik rücken enger zusammen. Das spart Bauraum, Gewicht und Energie. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Geräuscharmut und Lebensdauer. Dazu kommen strengere Normen und die Notwendigkeit längerer Lebenszyklen. Dies verlangt kontinuierliche Optimierung von Materialien, Kühlung und Fertigungsprozessen.</p>



<p>Dank unserer über 60-jährigen Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Traktionsantrieben im Schienenbereich sind wir auch für kommende Anforderungen im Bahn- und Road-Sektor bestens gewappnet. Wir investieren laufend in neue Werkstoffe, optimierte Kühlkonzepte und digitale Entwicklungsprozesse. Unsere Simulationen erlauben schon heute eine äußerst präzise Auslegung des gesamten Systems – vom Magnetfluss bis zur Wärmeabfuhr.</p>



<p><strong>Welche Trends bestimmen Ihrer Meinung nach die Zukunft der E-Mobilität in Österreich und Europa?</strong><br>Alles, was elektrifiziert werden kann, wird elektrifiziert werden. E-Mobilität wird sich in den nächsten Jahren nicht mehr über Reichweiten oder Ladezeiten definieren, sondern über Systemintegration. Entscheidend ist, wie gut Antrieb, Energieversorgung, Steuerung und Infrastruktur zusammenspielen.</p>



<p>In Österreich und Europa erleben wir außerdem ein starkes Comeback des öffentlichen Verkehrs, vor allem durch den Ausbau urbaner Netze und neue EU-Vorgaben zur emissionsfreien Beschaffung. Städte wollen leise, saubere Fahrzeuge, die zuverlässig 20 oder 30 Jahre im Einsatz bleiben. Parallel dazu entstehen völlig neue Geschäftsmodelle: E-Busse werden im Flottenbetrieb gemietet, Antriebe über Serviceverträge gemanagt. Für uns heißt das: Unsere Aufträge werden künftig auch vermehrt Long-Life-Value-Services beinhalten, also Leistungen über den gesamten Lebenszyklus unserer Elektromotoren.</p>



<p><strong>Inwiefern spielt Logistik – insbesondere In- und Outbound-Prozesse – eine Rolle für Ihr operatives Geschäft?</strong><br>Logistik spielt eine zentrale Rolle für uns. Unsere Projekte mit einer Exportquote von 96 Prozent laufen im engen Takt mit internationalen Fahrzeugherstellern. Das funktioniert nur, wenn Materialströme, Montage und Auslieferung perfekt abgestimmt sind.</p>



<p>Wir steuern unsere Lieferketten global, setzen aber auf eine hohe Eigenfertigungstiefe und bewährte Partner in Europa. Damit sichern wir Qualität und Resilienz – auch in Zeiten gestörter Transportwege. Digitalisierung spielt dabei eine immer größere Rolle: Wir erfassen Lieferprozesse in Echtzeit und können präventiv reagieren, bevor es zu Engpässen kommt. Kurze Wege und transparente Abläufe sind Teil unserer Wettbewerbsfähigkeit.</p>



<p><strong>Wie stellt TSA sicher, dass Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen?</strong><br>Nachhaltigkeit beginnt bei uns bereits beim Design. Wir entwickeln Antriebe so, dass sie über Jahrzehnte gewartet, modernisiert und am Ende ihres Lebenszyklus recycelt werden können. In unserer Forschung geht es daher nicht nur um Leistung, sondern auch um Ressourceneffizienz.</p>



<p>Wir testen neue Fertigungsmethoden und Materialien auf Umweltverträglichkeit und Haltbarkeit, optimieren Effizienz und reduzieren Gewicht – so sinkt der CO₂-Footprint pro Betriebsstunde. Diese Philosophie gilt in der Entwicklung genauso wie in der Produktion, wo wir auf energieoptimierte Prozesse und kurze Transportwege achten.</p>



<p><strong>Ihr Unternehmen wurde von kununu als „Top Company“ ausgezeichnet und erhielt jüngst das Österreichische Staatswappen als ausgezeichnetes Unternehmen. Was bedeuten diese Erfolge für Sie?</strong><br>Solche Auszeichnungen sind vor allem ein Feedback – von außen wie von innen. Sie bestätigen unsere Strategie: Qualität, Mitarbeiterorientierung und Standortbindung. Wir wachsen kontinuierlich, bleiben dabei aber ein mittelständisches Unternehmen mit klarer Identität.</p>



<p>Das kununu Top-Company-Siegel wie auch das Staatswappen „Staatlich ausgezeichnetes Unternehmen Österreichs“ sind Anerkennungen unserer Leistung als Industrieunternehmen „Made in Austria“. Für die Mitarbeiter ist es ein Zeichen, dass ihr Engagement sichtbar wird. Und für mich persönlich ein Ansporn, diese Haltung auch künftig zu bewahren. Für uns sind das keine Marketing-Trophäen, sondern ein Beleg dafür, dass die interne Kultur und die Investitionen in Menschen und Technik wirken.</p>



<p><strong>Welche Maßnahmen setzen Sie, um Fachkräfte langfristig zu binden und neue Talente zu gewinnen?</strong><br>Wir investieren stark in Ausbildung, Weiterbildung und in die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Unsere Lehrlingsausbildung wurde in den letzten Jahren deutlich ausgebaut. Wir bilden in mehreren technischen Berufen selbst aus und ermöglichen danach Weiterentwicklung über die TSA-Akademie.</p>



<p>Zudem pflegen wir Partnerschaften mit HTLs und Universitäten, bieten Praktika, Abschlussarbeiten und gemeinsame Forschungsprojekte an. Wichtig ist uns, dass junge Menschen erleben: Technik bei TSA bedeutet Gestaltungsspielraum. Wer hier anfängt, hat reale Entwicklungschancen – im wahrsten Sinne des Wortes.</p>



<p><strong>Welche Vision verfolgen Sie mit TSA in den kommenden fünf Jahren?</strong><br>Unsere Vision ist klar: Wir wollen der bevorzugte Technologiepartner für nachhaltige elektrische Antriebe in Europa bleiben und zugleich Impulse für die globale E-Mobilität setzen.</p>



<p>Das heißt: stärkere Fokussierung auf Forschung und Engineering, Ausbau digitaler Entwicklungsprozesse und konsequente Internationalisierung unseres Servicegeschäfts. Wachstum um jeden Preis ist nicht unser Ziel. Wir wollen wachsen, weil unsere Technologie gefragt ist, nicht weil Märkte kurzfristig boomen. In fünf Jahren soll TSA noch innovativer, vernetzter und sichtbarer sein – technologisch an der Spitze, aber mit denselben Werten wie heute.</p>



<p><strong>Welche Botschaft möchten Sie an die österreichische Industrie und Verkehrswirtschaft richten?</strong><br>Ich wünsche mir mehr Vertrauen in die eigene industrielle Kompetenz. Österreich hat großartige Unternehmen, hochqualifizierte Menschen und eine starke technische Bildung. Wir sollten diese Stärken selbstbewusster ausspielen und in die Zukunft, also in Forschung, Digitalisierung sowie nachhaltige Produktion investieren.</p>



<p>Dazu kommt: Mobilität ist mehr als ein Motor. Sie ist Infrastruktur, Beschaffung und Service. Politische Rahmenbedingungen wie nachhaltige Beschaffungsregeln und die Unterstützung von Innovation und Fachkräfteausbildung sind jetzt gefragt, damit Österreich seine starke Rolle in der Schienen- und zunehmend in der städtischen Straßenmobilität behalten kann. Wenn Industrie, Politik und Bildung gemeinsam handeln, kann Europa im Bereich E-Mobilität nicht nur aufholen, sondern führen. Wir sind bereit, unseren Teil hierzu beizutragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unsere-motoren-sind-auf-30-jahre-betrieb-ausgelegt/">„Unsere Motoren sind auf 30 Jahre Betrieb ausgelegt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>TSA investiert 9,5 Millionen Euro in Wiener Neudorf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tsa-investiert-95-millionen-euro-in-wiener-neudorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[TSA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traktionssysteme Austria investiert 9,5 Mio. Euro in ein neues Stanzzentrum in Wiener Neudorf – mit Fokus auf Technologie, Nachhaltigkeit und 100 Jobs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tsa-investiert-95-millionen-euro-in-wiener-neudorf/">TSA investiert 9,5 Millionen Euro in Wiener Neudorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-644cdf9bed81500eac08fa905f512f4c">Traktionssysteme Austria (TSA), Weltmarktführer für elektrische Antriebssysteme im Schienen- und Nutzfahrzeugbereich, investiert rund 9,5 Millionen Euro in ein neues Stanzzentrum in Wiener Neudorf. Mit dem Spatenstich am 4. November fiel der Startschuss für ein Zukunftsprojekt, das den Standort langfristig absichern und den Wirtschaftsstandort Österreich stärken soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7b93612eeeba6ca36d6e32234a75d78">Der feierliche Baubeginn erfolgte im Beisein von Bundesminister Peter Hanke, TSA-Geschäftsführer Robert Tencl sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und der Region.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5000df780160c42494527b3fcc57153e">„Dieser Spatenstich ist mehr als ein Bauakt, er ist ein Bekenntnis zur Zukunft unseres Standortes“, betont Robert Tencl, Geschäftsführer von TSA. „Mit dem neuen Stanzzentrum investieren wir gezielt in Technologie, Nachhaltigkeit und die Menschen, die diesen Erfolg möglich machen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2153fc062bf2b130aaec5e2726470dd3">Auch Bundesminister Hanke hob die Bedeutung der Investition hervor: „Wenn ein Weltmarktführer wie TSA in Wiener Neudorf investiert, stärkt das nicht nur den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, sondern sichert auch wertvolle Arbeitsplätze und zeigt, dass technologische Innovation in Österreich Zukunft hat.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad6454a1fefae0edae988e8cc2f2b031"><strong>Stanzzentrum als Schlüsselprojekt der TSA-City</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b6e4a631b68a7bffc372026f3103b12">Das neue Werk entsteht im Rahmen der langfristigen Entwicklungsstrategie „TSA City“ und soll ab 2027 die Produktion aufnehmen. Ziel ist es, sämtliche Stanz- und Umformprozesse an einem Standort zu bündeln. Dadurch sollen Effizienz, Qualität und Produktionsintelligenz nachhaltig gesteigert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab03c5e066696ab9fb1a1dba4e14348d">Das Investitionsprojekt umfasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5db05cfb56bc284e765b346accc16ddb">Investitionsvolumen: rund 9,5 Millionen Euro</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a05e185233d691f08dd8f819763befc">Neue Arbeitsplätze: bis 2030 rund 100 zusätzliche Stellen</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d26ca3ae824ee3ae52ad1a343970b22f">Fertigstellung: erste Etappe 2026, Produktionsstart 2027</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-866d5016bdd52e9c9a83ed31d6eef5f8"><strong>Fokus: Automatisierung, Präzision, nachhaltige Fertigung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47a456a49152ed479b6cd6046aaff41e">„Mit dem neuen Werk schaffen wir ein Kompetenzzentrum, das unsere Fertigungstiefe erhöht, Durchlaufzeiten reduziert und langfristig Know-how am Standort hält“, so Tencl weiter. „Damit stärken wir nicht nur TSA, sondern die gesamte Wertschöpfungskette in Österreich.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caea20bfebdbcb41a86f831a4739207c"><strong>Wertschöpfung und Innovation für die Region</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f41d155e28dce550d70919d02c83c5e3">Auch die Wirtschaftskammer Niederösterreich begrüßt die Investition: „TSA zeigt eindrucksvoll, wie mit Innovationskraft, technologischer Exzellenz sowie regionaler Verbundenheit Exportchancen erfolgreich genutzt werden“, sagte Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4c51a56f4b18ac07d0fbfb765fdd25a">Das Projekt schafft nicht nur neue qualifizierte Arbeitsplätze, sondern sorgt auch für zusätzliche Aufträge an lokale Unternehmen. Durch modernste Fertigungstechnologien wird TSA seine Rolle als internationaler Technologieführer weiter ausbauen und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37bb857b156ab29faf24c72aefd6108e">Für Wiener Neudorf und den Bezirk Mödling ist das Projekt ein klares Signal: TSA bleibt ein Unternehmen mit globaler Reichweite und starken Wurzeln in Niederösterreich – ein Beispiel dafür, wie industrielle Produktion, Forschung und Innovation in Österreich erfolgreich zusammenspielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tsa-investiert-95-millionen-euro-in-wiener-neudorf/">TSA investiert 9,5 Millionen Euro in Wiener Neudorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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