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	<title>Tiefkühllogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Tiefkühllogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Unser Ziel ist das starke Unternehmen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/unser-ziel-ist-das-starke-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühllogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelm Leithner, Geschäftsführer von TKL, spricht im Interview mit Verkehr über die Entwicklung seines Unternehmens, die aktuelle Lage auf dem Tiefkühl-Logistikmarkt und den Wert von Mitarbeitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unser-ziel-ist-das-starke-unternehmen/">„Unser Ziel ist das starke Unternehmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p><strong>Wenn Sie auf 15 Jahre seit dem Management-Buy-out zurückblicken: Was waren für Sie die drei wichtigsten Wegmarken dieser Entwicklung?</strong><br>Unser oberstes Ziel beim Management-Buy-out war, das Unternehmen so zu führen, dass es nachhaltig Bestand haben kann. Auf diesem Weg gab und gibt es für uns immer drei Ziele – Marktführer, Kostenführer und Qualitätsführer in unserem Kerngeschäft Tiefkühllogistik zu sein. Im unternehmerischen Alltag geht es dann darum, die richtige Balance zwischen diesen Kriterien zu finden und die Kunden auf diesem Pfad optimal bedienen zu können.</p>



<p><strong>Welche persönlichen Lehren ziehen Sie aus dieser bisherigen Unternehmerreise?</strong><br>Es gibt ein paar Grundsätze in unserer Unternehmenskultur: Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit hat die Führung den Auftrag, das Unternehmen permanent in Bewegung zu halten. Das, was uns hierhergebracht hat, wird uns morgen nicht dorthin bringen. Die Welt um uns ändert sich und damit auch die Kundenanforderungen. Ein Unternehmen kann man nicht aus dem Fernsehsessel führen; der Unternehmer muss dort sein, wo die Kunden sind. Oder anders ausgedrückt – wenn man wissen will, wie die Tiere wirklich leben, muss man in den Wald gehen, nicht in den Zoo.</p>



<p><strong>Was macht aus Ihrer Sicht den „langen Atem“ in einem stark investitionsgetriebenen Markt wie der Tiefkühllogistik aus?</strong><br>Nicht das Gewinnmaximum ist wichtig – das Gewinnminimum ist entscheidend: Wie viel Gewinn brauche ich, um das Unternehmen nachhaltig betreiben zu können? Gewinn ist das alleinige Kriterium für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg und die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Nur wer Gewinn macht, schafft Werte. Eine nachhaltige und vor allem auch sozial verantwortliche Unternehmensführung ist ohne Gewinn nicht möglich. Unser Ziel ist nicht das große Unternehmen, sondern das starke Unternehmen – das heißt, Ergebnisse bleiben im Unternehmen, um auf Basis einer hohen Eigenkapitalquote solide, stabil und sicher die notwendigen Investitionen tätigen zu können.</p>



<p><strong>Welche strategische Bedeutung hat der Neubau in der Donaustadt heute für Ihren Geschäftsbetrieb?</strong><br>Das neue Hochregallager war aus mehreren Gründen einfach notwendig: Wir hatten zu wenig Lagerkapazität, mussten Paletten fremd lagern und hatten erhöhte Kosten durch „Double Handling“ und zusätzliche Transportkosten. Zudem war das bestehende Werk nicht mehr in der Lage, die gestiegenen Kommissioniermengen abzuwickeln. Mit der neuen Anlage produzieren wir mit höherer Effizienz und niedrigeren Kosten eine stabilere und bessere Qualität. Ein wesentlicher Aspekt ist auch die Ökobilanz des Gebäudes – mit kompakter Bauweise, einer hocheffizienten Kälteanlage und einer 600 kWp Photovoltaik-Anlage haben wir unseren ökologischen Fußabdruck massiv verbessert. Damit haben wir im Kerngeschäft Tiefkühllogistik eine starke wirtschaftliche Basis für die zukünftigen Jahre gelegt.</p>



<p><strong>Wie entwickelt sich der Markt für Tiefkühllogistik? Spüren Sie die Rezession in Österreich?</strong><br>Der Markt hat nach wie vor ein leichtes, aber kontinuierliches organisches Wachstum. Mit den sich ändernden Lebensgewohnheiten kommen mehr und mehr Convenience-Produkte auf den Markt, und die Konsumenten schätzen, dass tiefgekühlte Lebensmittel eben länger haltbar und dosierbar sind. Es gab schon Perioden mit höheren Wachstumsraten, aber auch in einer Rezession essen Herr und Frau Österreicher Tiefkühlkost!</p>



<p><strong>Was bedeutet die endgültige Zusage für den Bau des Lobautunnels für TKL?</strong><br>Die längst fällige Zusage für die zusätzliche Spange um Wien mit dem damit verbundenen Lobautunnel ist natürlich sehr erfreulich – leider wird es bis zur Fertigstellung noch sehr lange dauern, bis die Entlastung spürbar sein wird und wir mit unseren Lkw nicht mehr im morgendlichen Stau stehen. Für uns Logistiker war immer schon klar, dass die vielen Tonnen der Güter des täglichen Bedarfs einer stark wachsenden Millionenstadt auch eine leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Für TKL mit dem Hauptstandort in der Donaustadt hat dieses Thema enorme Bedeutung.</p>



<p><strong>2016 wurden Sie zum „Logistik-Manager“ gekürt. Wie hat sich seither Ihr Führungsverständnis geändert?</strong><br>Im Rahmen der seinerzeitigen Preisverleihung habe ich betont, dass diese Auszeichnung in erster Linie den vielen TKL-Mitarbeitern geschuldet ist. Mir war immer bewusst, dass Qualität und Einstellung unserer Mitarbeiter der entscheidende Erfolgsfaktor für einen Dienstleister sind. Nur durch deren Leistung konnte TKL erfolgreich werden. So gesehen hat sich mein Führungsverständnis überhaupt nicht geändert. Die Hauptaufgaben sind gleich geblieben – die wichtigsten kurz zusammengefasst: Zusammenarbeit im Unternehmen organisieren, Effizienz sicherstellen und dafür sorgen, dass das Unternehmen auch morgen im Geschäft ist. Dabei kommt es immer auf das gegenseitige Vertrauen an, es kommt darauf an, positiv zu denken und mit weniger Übermut, aber mehr Demut durchs Jahr zu gehen.</p>



<p><strong>Wo möchten Sie TKL in fünf Jahren sehen?</strong><br>Fragen über die Zukunft sind bekanntlich immer schwierig: Grundsätzlich gilt auch für mich „Schuster, bleib bei deinen Leisten“, noch dazu, wo TKL im Kerngeschäft ja eine ausgezeichnete und immer wieder ausbaubare Basis besitzt. Ich schließe allerdings auch nicht aus, dass es im erweiterten, angrenzenden Sektor der „temperaturgeführten Logistik“ auch einmal sprunghaftere Entwicklungen geben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unser-ziel-ist-das-starke-unternehmen/">„Unser Ziel ist das starke Unternehmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>WEROCK Rockscan W100 – Barcodescanning bis -20 °C</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/werock-rockscan-w100-barcodescanning-bis-20-c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Barcodescanner]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühllogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Rockscan W100 inklusive „Battery+“-Akku und ergonomischem Handschuh bringt die WEROCK Technologies GmbH eine auf den Tiefkühlbereich spezialisierte Lösung auf den Markt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/werock-rockscan-w100-barcodescanning-bis-20-c/">WEROCK Rockscan W100 – Barcodescanning bis -20 °C</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8877912dd08fd8a6f28419a8a9353b8">Die neue Kombination richtet sich insbesondere an Logistik- und Lagerbetriebe, die unter extremen Temperaturbedingungen arbeiten – etwa in Tiefkühllagern oder Kühlhäusern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-349c9841a6bfe071def9ea8ade3f2d69">Effizienzsteigerung durch ergonomisches Wearable-System</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c77c753f32f8154fea4ba8e3d13cceb">Der Rockscan W100 Wearable Barcodescanner wurde speziell für den industriellen Einsatz in rauen Umgebungen entwickelt. Durch die Kombination aus leistungsstarker Scanengine, robustem Gehäuse und neu entwickeltem Zubehör bietet die Lösung ein hohes Maß an Ergonomie und Produktivität. Der neue Akku „Battery+“ liefert Energie für bis zu 5.000 Scans pro Ladung, selbst bei Temperaturen bis -20 °C.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a104a5ae90c1d867d1db62333bec0769">Der Handschuh mit integrierter Scannerhalterung ermöglicht ein freihändiges Arbeiten, wodurch Arbeitsabläufe im Lager deutlich beschleunigt werden können. „Der Scanner ist immer ‚an der Hand‘ und muss nicht geholt oder abgelegt werden“, erklärt das Unternehmen. Zusätzlich bleiben beide Hände während des Scanvorgangs einsatzbereit – ein Vorteil für Kommissionierprozesse unter Zeitdruck.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7aa936a11c7271a160c743285a7aef2">Hohe Reichweite, wechselbare Akkus und robuste Bauweise</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc9b1d4711393ebadf651873788bad6a">Je nach Anwendungsfall ist der Rockscan W100 mit drei unterschiedlichen Scanengines erhältlich, mit einer Reichweite von bis zu 14 Metern. So können auch schwer zugängliche Barcodes – beispielsweise in hohen Regalen – mühelos erfasst werden. Eine weitere Besonderheit ist der werkzeugfreie Akkuwechsel, der besonders bei hohem Scanvolumen zu einer Reduktion von Ausfallzeiten führt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c915dc59a1fec94920350db7633a2415">„Die Arbeit in Tiefkühllogistik und kühlen Umgebungen stellt hohe Anforderungen an Mensch und Technik. Mit der Erweiterung unseres Rockscan W100 bieten wir eine Lösung, die nicht nur robust, sondern auch besonders ergonomisch und zuverlässig ist“, so Markus Nicoleit, Geschäftsführer von WEROCK Technologies GmbH.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83bd35f9cd50ade6f58b9c5b7a82cf14">Das Gerät übersteht Stürze aus bis zu 1,5 Metern und ist gemäß IP65 gegen Wasser und Staub geschützt. Die Datenübertragung erfolgt via Bluetooth, was den kabellosen Betrieb mit gängigen Lager- und ERP-Systemen ermöglicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-22581961326c91ffa4e7c2e475d76c99">Nachhaltigkeit im Fokus</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-605a0a06fa07c7585044e57a6cd1655a">Auch der Umweltaspekt bleibt nicht außen vor: Der bei Produktion und Transport entstehende CO₂-Fußabdruck des Scanners wird laut Unternehmen vollständig durch Gold-Standard-Klimaschutzprojekte kompensiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/werock-rockscan-w100-barcodescanning-bis-20-c/">WEROCK Rockscan W100 – Barcodescanning bis -20 °C</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Es gibt Möglichkeiten, um Ökologie mit Erfolg zu vereinen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/es-gibt-moeglichkeiten-um-oekologie-mit-erfolg-zu-vereinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochregallager]]></category>
		<category><![CDATA[Kommissionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittellogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferservice]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühlhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühllogistik]]></category>
		<category><![CDATA[TKL]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Leithner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13552</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wilhelm Leithner, Geschäftsführer von TKL, spricht mit Verkehr über Trends in<br />
der Tiefkühllogistik und Bereiche, wo er politischen Handlungsbedarf sieht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/es-gibt-moeglichkeiten-um-oekologie-mit-erfolg-zu-vereinen/">„Es gibt Möglichkeiten, um Ökologie mit Erfolg zu vereinen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:13px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#51575c" class="has-inline-color">von Muhamed Beganović</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d375b09e629b4967c1e82baf6994707">Wie präsentiert sich aktuell das wirtschaftliche Umfeld in der Frischelogistik?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27d6eb340be793ed7087e843b103a08f">Die Lebensmittelbranche macht die in vielen anderen Wirtschaftszweigen auftretenden konjunkturellen Schwankungen nicht so mit – gegessen wird Gott sei Dank auch in wirtschaftlich nicht so rosigen Zeiten. Mit anderen Worten: Unser Business verläuft relativ normal und plangemäß.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0920139b82b282a85453c651ff3de68b">Wie gehen Sie mit den steigenden Kosten und der Inflation um? </h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05072c69983da364ea8d11953b848e3c">Die gestiegenen Kosten sind (leider) nie in dem eigentlich wünschenswerten Ausmaß an Kunden weiterzureichen. Das ist wiederum verständlich: Erwarten doch die Geschäftspartner von ihrem Logistikdienstleister – berechtigterweise – Produktivitätssteigerungen. Dazu braucht es aber Mitarbeiter, die Ideen und Innovationen in allen Bereichen entwickeln und diese dann auch in Resultate umsetzen. Das ist eine der elementarsten Voraussetzungen für erfolgreiches nachhaltiges Wirtschaften.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b942a240ea2f403b3b5feff5e98caa3">Wie lief das Geschäft für TKL 2024?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d589682d0b45fde4a79ead21c3b8917">2024 ist in Summe zufriedenstellend verlaufen, obwohl die Fertigstellung und Inbetriebnahme unseres neuen Hochregallagers eine enorme zusätzliche Belastung für einen Großteil der Belegschaft waren. Es ging nicht ja nur darum, die neue Technik und die Prozesse kennenzulernen und zu beherrschen. Gleichzeitig mussten auch die Warenströme umgeleitet werden, und selbstverständlich durften die Kunden davon nichts merken – das heißt, die hohen Ansprüche an unseren straffen Lieferservice waren aufrecht zu halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2987e606b9c9f071b4858d2bd3b03390">Welche Kapazitäten haben Sie durch den Neubau für die Tiefkühl-Kommissionierung geschaffen?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79eedd8ab6698d9d118e6c3f366b5ef9">Die neue Tiefkühlhalle ist mittlerweile in Vollbetrieb. Das neue Hochregallager hat ein Fassungsvermögen von 17.800 Paletten, und wir können ca. 1.500 Artikel kommissionieren. Der große Vorteil unseres Konzepts ist, dass wir sehr flexibel agieren können, den Personaleinsatz im Tiefkühlhaus minimiert haben und die Lagerung sowie die Kommissionierung in sehr kompakter Bauweise kombinieren konnten. Dadurch haben wir unsere Energiekosten spürbar reduziert!</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-54da602d99d4b973767097f2e2e35ece">Wie groß ist der Fuhrpark, mit dem Sie Waren durch ganz ­Österreich transportieren?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72b4671c264ef22f2c9ae710bf00ea11">Wir betreiben zurzeit 140 eigene Einheiten mit eigenem Personal und zusätzlich ebenso viele Lkw mit ganzjährig eingesetzten Partnern. Besonders in den entfernteren Regionen haben diese natürlich den Vorteil des regional ansässigen Unternehmers.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec89aaa4c85f70325d7b18b552683f36">Welche Trends oder Entwicklungen zeichnen sich aktuell in der Tiefkühllogistik ab?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4c65473a51c2edf076e701f49e573b5">Aufgrund der Strompreisentwicklung der letzten Jahre ist der sparsame Umgang mit dieser Ressource oberstes Gebot für einen Tiefkühllogistiker. Die strikte Einhaltung der Temperaturkette in der gesamten Supply Chain erfordert permanentes Tüfteln und Optimieren. Im Lager wie im Transportbereich geht es tagtäglich um die Fokussierung auf die Kostentreiber, um Konsequenz und Präzision bei der Ausführung jedes einzelnen Auftrags. Nachhaltiges Wirtschaften ist ja schon selbstverständlich geworden und es gibt immer wieder Möglichkeiten, um Ökologie und Ökonomie mit Erfolg zu vereinen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5b5ff33410106ef64f683a5050344db">Welchen politischen Handlungsbedarf sehen Sie mit Blick auf die neue österrei­chische Bundesregierung?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fabccb232bac126c1be709520121d78">Für Logistiker ist bekanntlich ­alles, was mit der Infrastruktur zusammenhängt, von eminenter Bedeutung. Leider gab es aber im Infrastrukturministerium in der Vergangenheit alles andere als Kontinuität – diese gab es bloß was den häufigen Wechsel der zuständigen Minister und deren Schwerpunkte betraf. In diesem Feld gibt es dringenden Handlungsbedarf und es braucht vor allem ein Umdenken in manchen Grundeinstellungen, zum Beispiel was die Versorgung der Konsumenten mit Gütern des täglichen Bedarfs betrifft.<br>Ein ebenso wichtiger Punkt wäre ein pragmatischer und für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber gleichermaßen gewünschter und verständlicher Zugang zu den Themen Arbeitszeit, geringere Besteuerung von Überstunden, Beschäftigung von wertvollen ­älteren Mitarbeitern, Pensionsantrittsalter und viele Ansätze, die letztlich zu einer Reduktion der Lohn- und Gehaltskosten führen würden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/es-gibt-moeglichkeiten-um-oekologie-mit-erfolg-zu-vereinen/">„Es gibt Möglichkeiten, um Ökologie mit Erfolg zu vereinen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dematic automatisiert Tiefkühllager für Globalpesca</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dematic-automatisiert-tiefkuehllager-fuer-globalpesca/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 21:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Dematic]]></category>
		<category><![CDATA[Globalpesca]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühllogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spezialist für Lagerautomatisierung und Software Dematic wurde von Globalpesca, einem italienischen Anbieter von Tiefkühlprodukten und Gastronomieservices für die Hotel-, Restaurant- und Cateringbranche, mit der Automatisierung eines neuen Tiefkühllagers beauftragt, um die Betriebseffizienz im neuen Niedrigtemperaturlager zu optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dematic-automatisiert-tiefkuehllager-fuer-globalpesca/">Dematic automatisiert Tiefkühllager für Globalpesca</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">„Ein entscheidender Faktor bei unserer Entscheidungsfindung war das Vertrauen in Dematics langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen für die Gastronomiebranche sowie die umfassende Expertise in der Lagerung von Lebensmitteln bei niedrigen Temperaturen“, erklärt Andrea Ruffoni, Supply Chain Director bei Globalpesca, und ergänzt: „Gerade im Bereich der Regalbediengeräte für Paletten waren wir überzeugt, dass Dematic der richtige Partner für dieses Projekt ist.“ Der Hauptsitz von Globalpesca S.p.A. befindet sich in Gravellona Toce, nordwestlich von Mailand in der Region Piemont. Das familiengeführte Unternehmen blickt auf eine fast 125-jährige Geschichte zurück.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Bessere Planung und Steuerung</strong><br /> Angesichts des rasanten Wachstums der italienischen Gastronomie- und Cateringbranche müssen Food-Service-Unternehmen steigende Auftragsvolumina bewältigen und ihre Servicelevel kontinuierlich verbessern. Globalpesca erkannte, dass Automatisierung entscheidend zur Optimierung der Abläufe beitragen kann, insbesondere in zwei zentralen Bereichen: der besseren Planung und Steuerung des Wareneingangs sowie der effizienteren Lagerung und Nachbestückung der Kommissionierbereiche.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Neues Lager geht 2026 in Betrieb</strong><br /> Das neue 24 Meter hohe Lagergebäude, das direkt an das Vertriebszentrum von Globalpesca in Gravellona Toce nordwestlich von Mailand angrenzt, erstreckt sich über eine Fläche von rund 1.400 Quadratmetern. Die Dematic-Lösung umfasst zwei RapidStore®-UL1200-Regalbediengeräte, wobei Platz für ein weiteres Gerät zur zukünftigen Erweiterung vorgesehen ist. Ergänzt wird das System durch ein Palettentransportsystem mit BK25-Fördertechnik sowie zwei Ergopal-Kommissionierarbeitsplätzen, die bei Bedarf um einen dritten Arbeitsplatz erweitert werden können. Das System umfasst eine selbsttragende Struktur, die den speziellen Last- und Temperaturanforderungen des Lagers gerecht wird. Es handelt sich bereits um das zweite temperaturgesteuerte Lager, das an das Vertriebszentrum angebunden ist. Die Installation und Inbetriebnahme sind bis Anfang 2026 geplant.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Bessere Arbeitsbedingungen – Skalierbarkeit mit eingeplant</strong><br /> Der italienische Tiefkühlspezialist hat das Ziel, sowohl seine Betriebsabläufe zu automatisieren als auch die Effizienz seiner Prozesse zu steigern, indem eine genauere Bestandsverfolgung ermöglich wird. Gleichzeitig werden die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden verbessert, da sie die -25 °C kalten Bereiche nicht mehr betreten müssen und stattdessen an ergonomisch gestalteten Arbeitsplätzen Paletten vorbereiten können.<br /> Während der Konzeptionsphase des Projekts arbeitete ein italienisches Dematic-Team eng mit dem Projektteam von Globalpesca unter der Leitung von Andrea Ruffoni zusammen. Gemeinsam wurden verschiedene Szenarien geprüft, um die optimale Lösung zu ermitteln, wobei besonders auf die zukünftige Skalierbarkeit geachtet wurde.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Strategischer Vorteil durch Automatisierung</strong><br /> Laut Mauro Corona, Vertriebsleiter von Dematic Italien, stellt das Projekt ein hervorragendes Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit dar: „Die umfassende Automatisierungsexpertise von Dematic und die langjährige Branchenerfahrung von Globalpesca kamen in einer starken Partnerschaft zusammen, um eine effiziente Lösung zu entwickeln, die Globalpesca in einem anspruchsvollen Geschäftsumfeld einen strategischen Vorteil verschafft.“</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dematic-automatisiert-tiefkuehllager-fuer-globalpesca/">Dematic automatisiert Tiefkühllager für Globalpesca</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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