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	<title>Supply Chain Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Supply Chain Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Alexander Winter leitet Dachser Air &#038; Sea EMEA</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/alexander-winter-leitet-dachser-air-sea-emea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Oktober übernimmt Alexander Winter die Führung der Business Unit Air &#038; Sea Logistics EMEA bei Dachser. Der erfahrene Logistikmanager kommt von DB Schenker und soll Europas Luft- und Seefrachtgeschäft stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alexander-winter-leitet-dachser-air-sea-emea/">Alexander Winter leitet Dachser Air &amp; Sea EMEA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d511c7ff7d6a9e92655fed18426fada">Alexander Winter wird ab dem 1. Oktober die Leitung der Business Unit Air &amp; Sea Logistics EMEA bei Dachser übernehmen. Er folgt auf Marc Meier, der das Unternehmen Ende des Monats verlassen wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cfb481e8befbb1123556474b83eaae7c">Der 53-jährige Österreicher bringt umfangreiche Erfahrung aus dem internationalen Logistikgeschäft mit. Seit 1999 bekleidete er bei DB Schenker, heute Teil von DSV, verschiedene Management-Positionen mit Schwerpunkt Seefracht und Kontraktlogistik. Seit 2018 war er als CEO für Österreich und die Region Südosteuropa verantwortlich und trieb dort das Wachstum des Logistikdienstleisters voran. In seiner neuen Rolle als Managing Director Air &amp; Sea Logistics EMEA bei Dachser berichtet Winter direkt an Tobias Burger, COO Air &amp; Sea Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c392b40fd1a5908e0cce2e9be23775f">„Mit Alexander Winter haben wir eine Führungspersönlichkeit mit viel Erfahrung im internationalen Logistikgeschäft für Dachser gewonnen“, sagt Burger. „In seiner erfolgreichen Berufskarriere hat er bewiesen, dass er lokale Märkte kundenorientiert entwickeln und operativ effizient aufstellen kann.&#8221;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-669b8be66118c78e90d8869baf93e421">Auch Dachser-CEO Burkhard Eling betont die strategische Bedeutung der Personalie: „Gerade in unserem Kernmarkt Europa brauchen wir eine starke Luft- und Seefrachtorganisation, die das Wachstum mit weltweit integrierten End-to-End-Transporten und Kontraktlogistik vorantreibt. Mit seiner umfassenden Logistik- und Management-Erfahrung hat Alexander Winter das nötige Rüstzeug, um die Verknüpfung mit unserem europäischen Stückgutnetz auf eine neue Stufe zu heben.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35ec41d4eec74ba17e4f9fd3064199f4">Winter soll die Position nutzen, um Dachser in Europa noch stärker zu vernetzen und die Luft- und Seefrachtdienste in bestehende End-to-End-Lösungen zu integrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alexander-winter-leitet-dachser-air-sea-emea/">Alexander Winter leitet Dachser Air &amp; Sea EMEA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>DHL Supply Chain: Rainer Haag wird CEO für Europa</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-supply-chain-rainer-haag-wird-ceo-fuer-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL Group]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wechsel an der Spitze: DHL Supply Chain hat Rainer Haag zum neuen CEO für Europa ernannt. Er übernimmt die Verantwortung für 16 zentraleuropäische Märkte, die in den vergangenen Jahren besonders stark gewachsen sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-supply-chain-rainer-haag-wird-ceo-fuer-europa/">DHL Supply Chain: Rainer Haag wird CEO für Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-234a57229abaac861578d82fce6e18bb">Haag folgt auf Hendrik Venter, der in den Vorstand der DHL Group eintritt und dort die Position als CEO DHL Supply Chain übernimmt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45ce4d58558632ed77d459513da9bca8">„Ich freue mich sehr, diese neue Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit unseren Kunden auf der soliden Basis weiter aufzubauen, die wir in der Region geschaffen haben. Unternehmen sind das Rückgrat für den Aufbau widerstandsfähigerer Volkswirtschaften in Europa. Ein entscheidender Faktor für diese Stärke sind robuste Lieferketten, die heute weit mehr sind als reine Logistikstrukturen – sie sind – in vielen Branchen – ein ganz wesentlicher Bestandteil der Geschäftsstrategie“, so Haag.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30489bdda502707689d02dda59d9d270">Venter betonte die Bedeutung der Ernennung: „Rainer Haag kennt unsere europäischen Kunden, Märkte und Abläufe genau. Mit seinen Erfolgen beim Ausbau von Geschäftsbereichen, in operativer Exzellenz und beim Aufbau leistungsstarker Teams ist er eine ideale Führungspersönlichkeit und eine wertvolle Bereicherung für das Management Board der Division.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c250a48d1500d57dc77dff584e0f1132">Haag startete 2010 bei der DHL Group und übernahm seitdem verschiedene Führungsfunktionen, unter anderem als Managing Director Life Sciences &amp; Healthcare Deutschland und zuletzt als CEO DHL Supply Chain Germany &amp; Alps.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2081db00d849177739036fcbbe683bf8">Im Zuge der Neubesetzung übernimmt Katrin Hölter, bisher Chief Operations Officer DHL Supply Chain EMEA, die Funktion als CEO DHL Supply Chain Germany &amp; Alps. Hölter arbeitet seit 2003 im Konzern, prägt maßgeblich die Safety First-Kultur und sorgt für effiziente, innovative Supply-Chain-Lösungen in der Region.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ded05773cc9fbf16040658890f424dd1">Mit diesem Führungswechsel stellt DHL Supply Chain die Weichen für weiteres Wachstum und eine Stärkung der europäischen Logistikmärkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-supply-chain-rainer-haag-wird-ceo-fuer-europa/">DHL Supply Chain: Rainer Haag wird CEO für Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kühne+Nagel und ABB vertiefen Logistikpartnerschaft in Chile</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kuehnenagel-und-abb-vertiefen-logistikpartnerschaft-in-chile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 04:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[KühneNagel]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über zehn Jahren Zusammenarbeit erweitern Kühne+Nagel und ABB ihre Logistikkooperation in Chile. Im Fokus stehen Fulfillment, letzte Meile und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuehnenagel-und-abb-vertiefen-logistikpartnerschaft-in-chile/">Kühne+Nagel und ABB vertiefen Logistikpartnerschaft in Chile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a369773aee7f4edc6fef1e8950ef127b">Kühne+Nagel baut seine langjährige Partnerschaft mit dem Technologieunternehmen ABB in Chile weiter aus. Die neue Vereinbarung umfasst umfassende Lösungen in der Kontraktlogistik, einschließlich Fulfillment-Services und Transport auf der letzten Meile.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3945de46ffba3dd5e54ddbdda80dc669">Die Zusammenarbeit zwischen Kühne+Nagel und ABB besteht weltweit bereits seit über 30 Jahren. In Chile kooperieren beide Unternehmen seit mehr als einem Jahrzehnt, insbesondere im Bereich der Luftfrachtlogistik. Dabei unterstützt Kuehne+Nagel den Import von ABB-Produkten aus Europa und den USA für die lokalen Geschäftsbereiche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c4cf7b1d82d9a4ec77ecf84c247e2ee8">Mit dem erweiterten Vertrag erbringt Kühne+Nagel nun Logistikdienstleistungen für alle drei ABB-Bereiche in Chile: Electrification, Motion und Process Automation. Ein neu implementierter Cross-Docking-Service ermöglicht in enger Abstimmung mit dem Luftfracht-Team eine effizientere Prozessintegration.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae4eb2220999d3a60e09bb1b4f1392ba">Die Services werden im hochmodernen Multi-User-Distributionszentrum von Kühne+Nagel in Santiago abgewickelt. Das 2024 eröffnete Lager erfüllt AAA-Standards und verarbeitet rund 300 Aufträge pro Monat für mehr als 120 Empfänger im gesamten Land.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e43f1bdbda2eeb7caf32c4a8b0ff073">„Diese Erweiterung unserer Zusammenarbeit mit ABB spiegelt unser gemeinsames Engagement für zunehmend nachhaltige und effiziente Logistiklösungen wider“, betont Javier Ansó, Head of Contract Logistics bei Kühne+Nagel Chile. „Wir sind stolz darauf, die nationale Entwicklung von ABB in Chile zu unterstützen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be7d55e53cba4d1cee00217580dba0e9">Auch Martín Castellucci, Country Holding Officer von ABB in Chile und Peru, hebt die Bedeutung der strategischen Kooperation hervor: „Ein starker Logistikpartner ermöglicht uns eine agilere, sicherere und nachhaltigere Distributionsstruktur – ein zentrales Element unserer Unternehmensstrategie.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c9a3c48988f66781b6c6efe58f9cd1e">Ein Fokus der Partnerschaft liegt auf der ökologischen Transformation: Kühne+Nagel setzt in Chile eine eigene Elektroflotte für ABB ein, um den CO₂-Ausstoß zu minimieren. Zusätzlich laufen Projekte zur Energieeffizienz mit dem Ziel, den Stromverbrauch um 15 % zu senken. Für 2026 ist die Installation von Photovoltaikanlagen geplant. Ein umfassendes Abfallmanagement soll außerdem eine 90 %ige Reduktion des Deponieabfalls ermöglichen – mit dem mittelfristigen Ziel einer Zero-Waste-Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuehnenagel-und-abb-vertiefen-logistikpartnerschaft-in-chile/">Kühne+Nagel und ABB vertiefen Logistikpartnerschaft in Chile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spielzüge der Zukunft</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/spielzuege-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 08:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[BVL Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsstandort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Europas Stärke in der Logistik liegt, schildert Roman Stiftner, Präsident der BVL Österreich, in seinem Kommentar. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/spielzuege-der-zukunft/">Spielzüge der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a14e52592e92c51778518d667f985936">Logistik war lange die stille Kraft im Maschinenraum der Globalisierung – heute ist sie Europas strategische Königs-<br>disziplin. Auf dem geopolitischen Schachbrett von USA, China und EU entscheidet sich die Zukunft nicht allein durch Panzer oder Paragrafen, sondern durch Paletten, Plattformen und Präzision.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00e1ad033a4a637b70bef0a171d92f52">Die Wurzeln der Logistik liegen tief in der Geschichte – in römischen Legionen, in Napoleons Feldzügen, in der preußischen Eisenbahn. Schon immer galt: Ohne Nachschub kein Sieg, weder militärisch noch wirtschaftlich. Doch während einst Marschverpflegung zählte, sind es heute Halbleiter, seltene Erden, grüne Energie und Datenströme. Logistik ist zum Blutkreislauf unserer Wirtschaft geworden – und zum Seismografen globaler Umbrüche. Logistik ist von der Verwaltungseinheit zur geopolitischen Währung aufgestiegen. Und Europa muss lernen, sie als solche zu spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2c4e7cffbc68a33a37a317e41a8dbfb">Unsichtbare Infrastruktur des Wohlstands</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-295def535187efb0707f8422ad09809b">In den letzten fünf Jahrzehnten hat sich die Logistik leise, aber tiefgreifend transformiert. Der Container standardisierte in den 1960er-Jahren den Welthandel, die Just-in-Time-Produktion (JIT) verwandelte Lieferketten in Präzisionsmaschinen. Die moderne Logistik beginnt jedoch nicht mit Algorithmen, sondern mit einem Pieps. Genauer gesagt: mit der neuen Fähigkeit in den 1980er-Jahren, einen Barcode an der Supermarktkasse zu scannen. Damit wurde sichtbar, was zuvor im Dunkel der Lagerhallen ruhte: Umsätze, Bestände und Nachschub. Seither wurde aus Bewegung Berechnung, aus Bauchgefühl Big Data. Aus Speditionsarbeit wurde Systemwissenschaft. Heute sorgen IoT, KI und digitale Zwillinge dafür, dass Warenströme intelligent mitdenken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f2f57b787e3526f297ef0e4f241a522">Diese Entwicklung hat nicht nur Lieferzeiten verkürzt und Kosten gesenkt – sie hat Märkte geöffnet, Wohlstand verteilt und die Weltwirtschaft vernetzt. Dass trotz steigender Weltbevölkerung die extreme Armut global zurückgegangen ist, ist auch ein Verdienst effizienter Versorgung. Logistik bedeutet Teilhabe.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-996551cd91474966cc2c627c6015e233">Vom „stillen Diener“ zur Schlüsseldisziplin</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-810e7d1cfb5346dbec098e1e94a382ed">Napoleon bemerkte einst: „Der Amateur beschäftigt sich mit Taktik, der Profi mit dem Nachschub.“ Heute würde man ergänzen: Der Stratege mit der Lieferkette. Lange war die Logistik die stille Dienerin des Fortschritts. Doch nun, in Zeiten brüchiger Handelsabkommen, Zolldynamiken und einer Welthandelsorganisation, die eher an eine müde Schiedsrichtertruppe als an eine regelsetzende Instanz erinnert, wird klar: Wer die Lieferkette kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ca6e07aa92263bf38f553f63199cd6a">Europa zwischen Dame und Bauer</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe584316e1f0993d7111263b102d7767">Die USA haben das erkannt, setzen gezielt Zölle und Exportkontrollen als Druckmittel ein und stärken ihre maritime Infrastruktur. China baut mit der Neuen Seidenstraße an seiner logistischen Weltmacht. Und Europa? Europa verliert sich in Regulierungsfragen und Investitionsvorbehalten. Während Europa noch über CO₂-Grenzwerte debattiert, sichern sich andere längst die Kontrolle über globale Wertschöpfungsketten. Die Logistik gleicht heute einem riesigen, globalen Schachspiel, bei dem zwei Spieler dominieren: die USA und China. Europa steht am Rand wie ein Schiedsrichter, der auf Fairness achtet. Manchmal wird Europa sogar in die Rolle des Bauern gedrängt. Dabei kann auch ein Bauer zur Dame werden – wenn er mutig voranzieht.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88bcdcbd2d228e028257a7b46a7499fc">Drei Züge für Europas Comeback</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0a4fab56c988372e42d0c418796fc7a">Europa braucht keine neuen Manifeste – sondern mutige Züge auf dem Spielfeld der Realität. Als ersten Zug braucht es eine Investitionsoffensive in die kritische Infrastruktur. Wer Container um die Welt schicken will, braucht mehr als gute Absichten. Europa braucht moderne, multimodale Verkehrsachsen – nicht nur bessere Schienen, Straßen und Wasserwege, sondern smarte Hubs und ein digitales Nervensystem, das Datenströme so intelligent steuert wie Warenströme. Ebenso gehört das Energienetz modernisiert, damit Strom dorthin fließen kann, wo Wertschöpfung entsteht und die Versorgungssicherheit stets gewährleistet ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-245a2db3674dabc3f3b73abf064d2d62">Als zweiten Zug braucht es Resilienz durch Eigenständigkeit. Autonome Lieferketten sind kein Luxus – sie sind Versicherung gegen politische Kurzschlüsse. Europa muss strategische Rohstoffe sichern, Recycling und Kreislaufwirtschaft hochskalieren, eigene Produktionskapazitäten ausbauen und neue, faire Handelsallianzen schließen. Europa benötigt rasch wettbewerbsfähige Energiepreise – denn Industriepolitik ohne Energiewirtschaft ist wie Schach ohne Springer: Es fehlt das bewegliche Element.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e2e348a954cc447cd8f537b9f6670be">Als dritten Zug braucht es echte Technologieoffenheit statt Tugendterror. Nachhaltigkeit muss mehr sein als moralisches Feigenblatt. Sie beginnt nicht mit Verboten, sondern mit Fortschritt. Europa sollte in künstliche Intelligenz (KI), emissionsfreie Antriebe, synthetische Kraftstoffe und automatisierte Prozesse investieren – nicht in Symbolpolitik. Und vor allem: in Menschen. Gesucht sind Datenarchitekten, Resilienzstrategen, Lieferketten- und KI-Ethiker. Die Talente dafür sind da – wir müssen sie nur ausbilden, halten und entfalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fca6035794713093e4a94c3fe37e37a7">Der nächste Zug gehört uns</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-386b475fcf589c6d6381c905b5e3cd71">Wie schon gesagt: Wer heute die Lieferkette kontrolliert, gestaltet morgen die Welt. Europa muss die Logistik als das erkennen, was sie längst ist: strategisches Asset, ökonomischer Verstärker und geopolitisches Werkzeug. Nicht mehr nur Mittel zum Zweck – sondern Zweck mit Mitteln. Wir stehen nicht vor einer Wand, sondern an einer Weggabelung. Und die gute Nachricht ist: Die Spielregeln sind bekannt. Die Figuren stehen bereit. Denn Logistik ist nicht nur die Kunst der Bewegung – sie ist Europas Stärke. Und sie ist bereit, zur Königsdisziplin am globalen Schachbrett zu werden. Haben wir den Mut dazu!</p>



<pre class="wp-block-preformatted has-black-color has-text-color"><br>Roman Stiftner ist Präsident der Bundesvereinigung Logistik Österreich (BVL) und Präsident des European Shippers’ Council (ESC).</pre>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/spielzuege-der-zukunft/">Spielzüge der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer COO bei Kapsch TrafficCom</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-kapsch-trafficcom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 06:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kapsch]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13966</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit 1. April 2025 wird Samuel Kapsch als COO in den Vorstand der Kapsch TrafficCom berufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-kapsch-trafficcom/">Neuer COO bei Kapsch TrafficCom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2ae53d6515dca74a604251c655f912f">Als Vertreter der fünften Generation der Unternehmerfamilie Kapsch übernimmt er zukünftig die Verantwortung für die Bereiche Supply Chain Management, Produktion, die Regionen Lateinamerika und Asien-Pazifik, die operative Umsetzung der Strategie sowie Marketing und Kommunikation. Dieser bedeutende Schritt markiert ein neues Kapitel im langjährigen Engagement des Unternehmens für Innovation, Spitzenleistungen und Familienführung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2937c5a7aa831cac792e816848e55e3">„Mit einem tief verwurzelten Verständnis für die Werte und die Vision des Unternehmens bringt Samuel Kapsch eine Fülle von Wissen und neue Perspektiven in den Vorstand ein. Mit Samuel Kapsch gewinnen wir einen jungen, innovativen Leader mit fundierten Kenntnissen unserer internationalen Märkte. Seine Erfahrung in der digitalen Transformation unterstützt das Unternehmen, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und zu meistern. Sein Engagement für das Unternehmen ist eine große Bereicherung,“ erklärt Sonja Hammerschmid, Aufsichtsratsvorsitzende bei Kapsch TrafficCom.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-159a5e35d0ac89ece237a87cde3756f2">Samuel Kapsch absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaft in Madrid und Kalifornien, bevor er wertvolle Erfahrungen in der Unternehmensberatung sammelte. Mehrere Jahre lang arbeitete er in Argentinien und Spanien für ein renommiertes Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf digitaler Transformation und unterstützte Unternehmen dabei, innovative Technologien in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36f406dcfd30e265cb3b9c7592629210">Auch der Vorstandsvorsitzende (CEO) Georg Kapsch und Technikvorstand (CTO) Alfredo Escriba gratulieren herzlich: „Samuel Kapsch bringt wertvolle Expertise, interkulturelles Verständnis und Umsetzungsstärke mit. Seine Erfahrung und sein strategischer Weitblick werden die Weiterentwicklung des Unternehmens entscheidend mitgestalten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die nächsten Wachstumsschritte für unser Unternehmen zu setzen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-005f09e6d5b179e42e1a9cfa44c3c099">Seit 2022 trägt Samuel Kapsch als Executive Vice President die Verantwortung für die Region Lateinamerika, in der er ein Team von über 500 Mitarbeitern leitet. Unter seiner Führung konnte das Unternehmen seine Präsenz in der Region weiter ausbauen und zugleich die betriebliche Effizienz signifikant steigern. Mit seiner Expertise und seinem visionären und zugleich umsetzungsorientiertem Ansatz leistet Samuel Kapsch einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Mobilitätssektors in Lateinamerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-kapsch-trafficcom/">Neuer COO bei Kapsch TrafficCom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum menschliche Kompetenz unverzichtbar bleibt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-menschliche-kompetenz-unverzichtbar-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[FACC]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ontime]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ontime Logistics präsentierte auf einer Tagung in Wien die „Herz-und-Hirn-Philosophie“ im Supply Chain Management.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-menschliche-kompetenz-unverzichtbar-bleibt/">Warum menschliche Kompetenz unverzichtbar bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56b58052535b95dce8271db2b1ba3eda">Künstliche Intelligenz (KI) bietet viele Vorteile für die Logistikbranche – doch bei komplexen und kritischen Prozessen stößt sie an ihre Grenzen. Genau das verdeutlichten Jessica Florian und Florian Standteiner von Ontime Logistics auf der Procurement-Tagung des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) in Wien. Anhand des Supply Chain Managements für die Luftfahrtindustrie zeigten sie, warum es in der Logistik nicht nur auf smarte Algorithmen („Hirn“), sondern auch auf menschliche Erfahrung und Intuition („Herz“) ankommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c9493342dc4df189ecadfdd698836bf"><strong>Menschliche Fähigkeiten als Erfolgsfaktor im Supply Chain Management</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c03f852c0aa5b71d891db58f31b48c08">Logistikprozesse sind oft von unvorhersehbaren Störungen betroffen – etwa durch Streiks von Hafenarbeitern in den USA oder die Blockade des Suezkanals. Während KI diese Situationen oft nicht antizipieren oder flexibel darauf reagieren kann, sind menschliche Fähigkeiten wie Improvisation und schnelle Entscheidungsfindung hier unverzichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd54440c4b05ae93cf07bce6af12deb9">„Der Lösungsansatz Mensch ist gerade im sehr komplexen Seefracht-Bereich nicht zu unterschätzen,“ betonten Florian und Standteiner. Die Erfahrung und die persönlichen Kontakte erfahrener Logistiker ermöglichen es, Lieferketten auch unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten – ein entscheidender Vorteil gegenüber rein KI-gestützten Prozessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17650d1b04b8912a536f492fa6ea434e"><strong>Erfolgsfaktor Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Logistik</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdec2472751d44f388a8a109ca256ac5">Die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Einkaufsabteilungen und Logistikpartnern wurde auf der Tagung mehrfach hervorgehoben. Einkauf ist weit mehr als nur eine Kostenstelle – schnelle Abstimmung und Verständnis für branchenspezifische Fachbegriffe sind entscheidend, um Lieferketten reibungslos am Laufen zu halten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-838b0d89006adac282a46469c7b47ac2">„Was ist zum Beispiel zu tun, wenn der Kunde zu uns sagt, wir sollen sofort ‚3.000 Quadratmeter‘ in den USA abholen? Umgekehrt müssen auch unsere Kunden keine Angst haben, wenn wir ihnen sagen, dass die für sie bestimmten Container ‚gelöscht‘ oder ‚gerollt‘ wurden,“ gaben Florian und Standteiner Einblick in die tägliche Kommunikationspraxis im Seefrachtgeschäft.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56976baf11d8fc331eb12351c335c72c"><strong>FACC setzt auf nachhaltige Logistiklösungen</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62d82a4870976d1fc3a2fa363d9f263a">Sabine Lenzbauer, Vice President Procurement bei FACC, unterstrich die Bedeutung zuverlässiger und nachhaltiger Logistiklösungen: „Über 60.000 verschiedene Zukaufteile – von Beilagscheiben bis zu ganzen Komponenten – werden bei FACC extern bezogen. Dabei vertrauen wir auf ein globales Zuliefernetzwerk mit rund 500 Suppliern in über 30 Ländern. Mit Ontime Logistics haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der mit Expertise und Erfahrung wettbewerbsfähige und innovative Logistiklösungen anbietet. Dabei liegt der Fokus insbesondere auch auf nachhaltigen Transportlösungen, die unseren Carbon Footprint noch weiter reduzieren. Der exzellente, persönliche 24/7 Kundenservice ist gerade bei kritischen Lieferungen ein großer Wettbewerbsvorteil von Ontime!“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae7c7ac46f98532a926e8ad91cea3851"><strong>„Incoterms“ als Hebel für effiziente Lieferketten</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fa2dfba4fbd008a4219eff67676ec43">Ein weiterer wichtiger Faktor für erfolgreiche Logistikprozesse sind die sogenannten „Incoterms“ – die internationalen Regeln für Rechte und Pflichten von Käufern und Verkäufern im internationalen Handel. Dazu zählen unter anderem Regelungen zu Kosten, Risiko, Versicherung, Zöllen und Transportdokumenten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c64c2f5e3966d8886d49ff1a067a1a3">„Die klare Definition von Incoterms verbessert die Planbarkeit, erhöht die Kostentransparenz und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit,“ erklärte Florian Standteiner abschließend. Die richtige Anwendung dieser Regeln sorgt dafür, dass Lieferprozesse effizienter und sicherer gestaltet werden – ein entscheidender Erfolgsfaktor in der modernen Logistik.</p>
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		<title>„Es gibt Möglichkeiten, um Ökologie mit Erfolg zu vereinen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/es-gibt-moeglichkeiten-um-oekologie-mit-erfolg-zu-vereinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochregallager]]></category>
		<category><![CDATA[Kommissionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittellogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferservice]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühlhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühllogistik]]></category>
		<category><![CDATA[TKL]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Leithner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13552</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wilhelm Leithner, Geschäftsführer von TKL, spricht mit Verkehr über Trends in<br />
der Tiefkühllogistik und Bereiche, wo er politischen Handlungsbedarf sieht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:13px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#51575c" class="has-inline-color">von Muhamed Beganović</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d375b09e629b4967c1e82baf6994707">Wie präsentiert sich aktuell das wirtschaftliche Umfeld in der Frischelogistik?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27d6eb340be793ed7087e843b103a08f">Die Lebensmittelbranche macht die in vielen anderen Wirtschaftszweigen auftretenden konjunkturellen Schwankungen nicht so mit – gegessen wird Gott sei Dank auch in wirtschaftlich nicht so rosigen Zeiten. Mit anderen Worten: Unser Business verläuft relativ normal und plangemäß.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0920139b82b282a85453c651ff3de68b">Wie gehen Sie mit den steigenden Kosten und der Inflation um? </h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05072c69983da364ea8d11953b848e3c">Die gestiegenen Kosten sind (leider) nie in dem eigentlich wünschenswerten Ausmaß an Kunden weiterzureichen. Das ist wiederum verständlich: Erwarten doch die Geschäftspartner von ihrem Logistikdienstleister – berechtigterweise – Produktivitätssteigerungen. Dazu braucht es aber Mitarbeiter, die Ideen und Innovationen in allen Bereichen entwickeln und diese dann auch in Resultate umsetzen. Das ist eine der elementarsten Voraussetzungen für erfolgreiches nachhaltiges Wirtschaften.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b942a240ea2f403b3b5feff5e98caa3">Wie lief das Geschäft für TKL 2024?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d589682d0b45fde4a79ead21c3b8917">2024 ist in Summe zufriedenstellend verlaufen, obwohl die Fertigstellung und Inbetriebnahme unseres neuen Hochregallagers eine enorme zusätzliche Belastung für einen Großteil der Belegschaft waren. Es ging nicht ja nur darum, die neue Technik und die Prozesse kennenzulernen und zu beherrschen. Gleichzeitig mussten auch die Warenströme umgeleitet werden, und selbstverständlich durften die Kunden davon nichts merken – das heißt, die hohen Ansprüche an unseren straffen Lieferservice waren aufrecht zu halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2987e606b9c9f071b4858d2bd3b03390">Welche Kapazitäten haben Sie durch den Neubau für die Tiefkühl-Kommissionierung geschaffen?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79eedd8ab6698d9d118e6c3f366b5ef9">Die neue Tiefkühlhalle ist mittlerweile in Vollbetrieb. Das neue Hochregallager hat ein Fassungsvermögen von 17.800 Paletten, und wir können ca. 1.500 Artikel kommissionieren. Der große Vorteil unseres Konzepts ist, dass wir sehr flexibel agieren können, den Personaleinsatz im Tiefkühlhaus minimiert haben und die Lagerung sowie die Kommissionierung in sehr kompakter Bauweise kombinieren konnten. Dadurch haben wir unsere Energiekosten spürbar reduziert!</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-54da602d99d4b973767097f2e2e35ece">Wie groß ist der Fuhrpark, mit dem Sie Waren durch ganz ­Österreich transportieren?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72b4671c264ef22f2c9ae710bf00ea11">Wir betreiben zurzeit 140 eigene Einheiten mit eigenem Personal und zusätzlich ebenso viele Lkw mit ganzjährig eingesetzten Partnern. Besonders in den entfernteren Regionen haben diese natürlich den Vorteil des regional ansässigen Unternehmers.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec89aaa4c85f70325d7b18b552683f36">Welche Trends oder Entwicklungen zeichnen sich aktuell in der Tiefkühllogistik ab?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4c65473a51c2edf076e701f49e573b5">Aufgrund der Strompreisentwicklung der letzten Jahre ist der sparsame Umgang mit dieser Ressource oberstes Gebot für einen Tiefkühllogistiker. Die strikte Einhaltung der Temperaturkette in der gesamten Supply Chain erfordert permanentes Tüfteln und Optimieren. Im Lager wie im Transportbereich geht es tagtäglich um die Fokussierung auf die Kostentreiber, um Konsequenz und Präzision bei der Ausführung jedes einzelnen Auftrags. Nachhaltiges Wirtschaften ist ja schon selbstverständlich geworden und es gibt immer wieder Möglichkeiten, um Ökologie und Ökonomie mit Erfolg zu vereinen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5b5ff33410106ef64f683a5050344db">Welchen politischen Handlungsbedarf sehen Sie mit Blick auf die neue österrei­chische Bundesregierung?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fabccb232bac126c1be709520121d78">Für Logistiker ist bekanntlich ­alles, was mit der Infrastruktur zusammenhängt, von eminenter Bedeutung. Leider gab es aber im Infrastrukturministerium in der Vergangenheit alles andere als Kontinuität – diese gab es bloß was den häufigen Wechsel der zuständigen Minister und deren Schwerpunkte betraf. In diesem Feld gibt es dringenden Handlungsbedarf und es braucht vor allem ein Umdenken in manchen Grundeinstellungen, zum Beispiel was die Versorgung der Konsumenten mit Gütern des täglichen Bedarfs betrifft.<br>Ein ebenso wichtiger Punkt wäre ein pragmatischer und für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber gleichermaßen gewünschter und verständlicher Zugang zu den Themen Arbeitszeit, geringere Besteuerung von Überstunden, Beschäftigung von wertvollen ­älteren Mitarbeitern, Pensionsantrittsalter und viele Ansätze, die letztlich zu einer Reduktion der Lohn- und Gehaltskosten führen würden.</p>
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		<title>NOSTA bekommt COO Contract Logistics</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nosta-bekommt-coo-contract-logistics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Contract Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[COO]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lagertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkettendiversifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Dodt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Gallenkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Nosta Group]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Unit Contract Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Warehouse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die NOSTA Group stellt Markus Dodt als neuen COO Contract Logistics vor. Der 57-Jährige verantwortet das Kontraktlogistikgeschäft des international agierenden Full-Service-Logistikdienstleisters. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e47d8b08d32679f5df421502c98feda6">Dodt bringt umfassende Expertise im deutschen sowie im internationalen Logistikmarkt mit und legt seinen Fokus auf den Ausbau des Geschäftsbereichs der familiengeführten Unternehmensgruppe.<br>„Schon in unseren ersten Gesprächen mit Markus Dodt war spürbar: Hier haben wir es mit einem absoluten Fachmann zu tun. Seine Expertise aus vielen Jahren in der Branche und sein Blick für zukunftsfähige Lösungen machen ihn zu einer Bereicherung für unser Team“, betont Nicolas Gallenkamp, CEO der NOSTA Group und ergänzt: „Deshalb freuen wir uns darauf, gemeinsam mit ihm die Zukunft der Unit Contract Logistics zu gestalten.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8ce300182206b2225f7240ffefe9463">Kundenorientierung und Servicegedanke im Mittelpunkt</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29ad1525beb2f9de74c5ecfa6d10c846">Dodts Werdegang umfasst mehr als drei Jahrzehnte in der Logistikbranche: Für renommierte Logistikunternehmen war er in Europa an der Reorganisation, Konsolidierung und am Neubau moderner Warehouses federführend beteiligt. Zuletzt war der neue COO für einen global tätigen Logistikkonzern als General Manager im Einsatz.<br>Mit Blick auf seine neue Aufgabe bei dem Osnabrücker Logistikdienstleister zeigt sich der gebürtige Niedersachse enthusiastisch: „Die NOSTA Group hat eine ganz besondere familiäre Unternehmenskultur, die sich nicht nur positiv auf das interne Miteinander auswirkt. Aus genau dieser Kultur ist auch ein kundenorientierter Fokus mit Blick auf die Entwicklung innovativer und umfangreicher Serviceleistungen entstanden.“ Diesen Servicegedanken plant der neue COO weiter zu forcieren: „Das Produktportfolio noch gezielter an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden auszurichten und weiter auszubauen, reizt mich besonders an meiner neuen Aufgabe“, sagt Dodt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72c7e9a35a52f82099bde670f44cb3c9">Fokus auf Europa und optimalen, nachhaltigen Lösungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-33635a5cc9f83da74173cfd71f1ee163">Dabei hat er nicht nur den deutschen, sondern auch den europäischen Markt für Kontraktlogistik im Blick. Die NOSTA Group sieht Dodt für Unternehmen auf dem Kontinent als verlässlichen und vertrauensvollen Partner für die Umsetzung integrierter logistischer Strategien und Konzepte: „Als mittelständisches Unternehmen profitieren wir von kurzen Wegen und können die Vorstellungen der Kundinnen und Kunden schnell und unbürokratisch umsetzen.“<br>Für seine neue Rolle zeigt sich Dodt lösungsorientiert: „Die prozessgetriebene Denk- und Arbeitsweise in der Kontraktlogistik hat mich schon immer fasziniert. Mit hochqualifizierten Mitarbeitenden, maßgeschneiderter Lagertechnik und einem leistungsfähigen IT-System lassen sich optimale Lösungen schaffen, die nachhaltig begeistern.“<br>Zusammen mit seinem neuen Team wird der COO die Potenziale in den Fokus nehmen, um den Kundinnen und Kunden der NOSTA Group eben diese Lösungen zu bieten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1c63ce5c768135025692b860d925ed4">Zukünftige Trends und Anforderungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-571a62078e657bfed452e2328f8ce9e9">Die Zukunft der Kontraktlogistik sieht Dodt in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Automatisierung. Vor allem der effiziente Einsatz ressourcenschonender Technologien sowie Künstlicher Intelligenz werden aus seiner Sicht zukünftig eine wichtige Rolle spielen. Auch dass viele Unternehmen ihre Lieferketten weiter diversifizieren und teilweise Produktionskapazitäten zurück nach Europa verlagern, bestimmt Dodt zufolge die Dynamik in der Branche. Im Fokus sieht er dabei weiterhin flexible, kundenorientierte Lösungen: „Unternehmen erwarten von ihren Logistikdienstleistern auch in Zukunft maßgeschneiderte und innovative Angebote, die zu den Anforderungen ihrer Supply Chain passen und auch ihre Kundinnen und Kunden bestmöglich bedienen. Mit NOSTA im Rücken kann das Team der Unit Contract Logistics diese Lösungen bieten“, ist Dodt überzeugt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nosta-bekommt-coo-contract-logistics/">NOSTA bekommt COO Contract Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Potenziale für mehr Nachhaltigkeit in der Intralogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/potenziale-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-der-intralogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 04:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[AMR]]></category>
		<category><![CDATA[Behälterlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[FTF]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[LogiMAT]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Warehousing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12979</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem vielseitigen Portfolio aktueller Produktneuentwicklungen und Lösungen erschließen die internationalen Aussteller auf der LogiMAT 2025 vom 11. - 13. März 2025 in Stuttgart quer durch alle Branchensegmente weitreichende Einsparpotenziale bei Ressourcen- und Energienutzung für mehr Nachhaltigkeit in der Intralogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/potenziale-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-der-intralogistik/">Potenziale für mehr Nachhaltigkeit in der Intralogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6ce9bc40f681a91e0bf4d95a1019d42">Das Thema Nachhaltigkeit wird in Industrie und Logistik immer wichtiger. Über die gesamte Supply Chain hinweg bis zum Endverbraucher ist das Thema Nachhaltigkeit in Produktion, Warehousing und Distribution zu einem zentralen Entscheidungskriterium geworden. Die vielfältigen Herausforderungen, die für die Wirtschaftsunternehmen mit der entsprechenden Ausrichtung auf eine positive Ökobilanz verbunden sind, bieten aber auch Chancen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2aafb2305416e4f91c53aec506150f51">Zahlreiche Vorteile und Maßnahmen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2deb70a959727fcb3091eab6158382c">Die Einbindung moderner Technologien und umweltverträglicher Werkstoffe in die Produktions- und Lagerprozesse senkt nicht nur den Ressourcenverbrauch für einen verbesserten CO<sub>2</sub>-Footprint. Sie steigert auch die Performance, unterstützt Personalrecruiting sowie -bindung und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Diese Vorteile sind in vielen Unternehmen bereits angekommen. Aktuellen Untersuchungen der Soti Inc. zufolge, setzen beispielsweise 63 Prozent der Transport- und Logistikunternehmen weltweit zur Verbesserung ihrer Nachhaltigkeit auf den Einsatz von automatisierten Erfassungsprozessen. 48 Prozent (62 Prozent in Deutschland) nutzen dafür intelligente Transportsysteme wie Elektrofahrzeuge (23 Prozent in Deutschland, 16 Prozent weltweit) und Robotertechnologien für den Lagerbetrieb (18 Prozent in Deutschland, 17 Prozent weltweit). Darüber hinaus wird ein gesunkener Papierverbrauch durch verstärkten Einsatz digitaler Technologien als wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gewertet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63dd50def4d7d503573b5e173ce798b2">Schwerpunktthema Nachhaltigkeit</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-584079cc46a403900255f9f737ae9512">„Moderne Technologien sind Treiber für Nachhaltigkeit in Transport und Intralogistik“, urteilt LogiMAT-Messeleiter Michael Ruchty vom Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München. „Daher zählt Nachhaltigkeit auch in diesem Jahr zu den drei Schwerpunktthemen der LogiMAT. In nahezu allen Branchenbereichen flankieren die Aussteller diesen Aspekt mit den Exponaten ihrer jüngsten Produkt- und Lösungsentwicklungen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-b70dea7c12178ce49a9057334ec98d73">Wo gibt es was zum Thema Nachhaltigkeit auf der LogiMAT? <br><em>Ein Überblick.</em></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c80be0e6e9af29d13f303dd95992a193">Die Bandbreite des vorgestellten Portfolios für mehr Nachhaltigkeit reicht von neuen Flurförderzeugen mit alternativen Lithium-Ionen- und Wasserstoff-Antrieben über Innovationen bei individuellen Verpackungslösungen, -materialien und wiederverwendbaren AutoID-Lösungen bis hin zu neuen Komponenten mit Energierückspeisung für automatisierte Lagersysteme. „Mit Blick auf den Aspekt Nachhaltigkeit geben die auf der LogiMAT 2025 ausgestellten Neuentwicklungen und Lösungen einen Überblick über das aktuelle Portfolio für die erschließbaren Einsparpotenziale bei Ressourcen- und Energieverbrauch“, erläutert Messeleiter Ruchty. „Die Instrumente sind also verfügbar – sie müssen nur genutzt werden.“</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b78e3affb640c01f13b0108e9d14ead"><em>Kompaktlager</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09bf42cde9733f29238b6e4f138224e6">Mit ihren Neuentwicklungen, die in der <strong>Halle 1</strong> inklusive Galerie sowie den <strong>Hallen 3, 5 und 7</strong> vorgestellt werden, verknüpfen etwa die <strong>Regal- und Maschinenbauer, Systemintegratoren und Fördertechnikanbieter</strong> zunehmend die Anlagenperformance mit dem Thema Nachhaltigkeit. Flexible Systemlösungen mit hoher Energieeffizienz sollen mit wiederverwendbaren Komponenten die Langlebigkeit von Anlagen und Zukunftsfähigkeit von Investitionen unterstützen und sich positiv auf Performance und CO<sub>2</sub>-Bilanz auswirken.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-293945e7a18725471aaf5064f09b5ebf"><em>Etiketten und AutoID</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44c1a91015ae44d7434c7dae76e0126f">Neben Neuentwicklungen bei sicherheits- und restmüllreduzierenden E-Paper- und RFID-Etiketten der <strong>Etiketten- und Etikettiermaschinenhersteller</strong> zeigen Aussteller der <strong>AutoID-Branche (Halle 2)</strong> mit ihrem Auftritt unter anderem die jüngste Generation mobiler Scanner und Datenerfassungsgeräte sowie Installationen für automatisierten Erfassungsprozessen. Zudem werden neue, wiederverwendbare Systemkomponenten für Behälter-basierte Mehrweglösungen und Circular Economy vorgestellt.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7811ee438a83c96b9021c14fbd1a3e58"><em>IT</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39d23388efe2c9f664cf5e7c6ae670a2">In <strong>Halle 4</strong> auf dem Stuttgarter Messegelände zeigen die internationalen <strong>Software-Unternehmen</strong>, welche neuen Apps, Systemmodule, -komponenten und Subsysteme sie für optimierten und reduzierten Ressourceneinsatz und gesenkten Energieverbrauch durch verbesserte Prozessteuerung bieten. Neuheiten ermöglichen unter anderem Packungs- und Packschemaoptimierungen sowie KI-gestützte Prozessoptimierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-12982" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1024x684.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-768x513.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-2048x1367.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1080x721.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f7fbf4f15249070f8520565d6ec500b"><em>Verpackung und Behälter</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88b5b2396a95ee887e15f0053c6ea90e">Am augenfälligsten wird der Aspekt Nachhaltigkeit bei den internationalen Ausstellern der <strong>Verpackungstechnik </strong>und den<strong> Anbietern von Behälterlösungen </strong>in<strong> Halle 6</strong>. Den Hintergrund bildet die ab Mitte 2026 geltende neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Ihr zufolge soll Verpackungsabfall bis 2030 gegenüber 2018 um fünf Prozent und dann bis 2035 um 10 und bis 2040 um 15 Prozent reduziert werden. Für Umverpackungen, Transportverpackungen und Verpackungen für den elektronischen Handel gilt künftig, dass der Leerraumanteil höchstens 50 Prozent betragen darf. Zudem müssen die EU-Staaten, für weniger Verpackungsmüll aus Kunststoff sorgen. Bestimmte Einwegverpackungen aus Kunststoff sind von Januar 2030 an verboten. Folglich steht im Verpackungssegment der Nachhaltigkeitsaspekt besonders hoch im Kurs. Der spiegelt sich unter anderem in Angeboten für das Right-Sized-Packaging, Umreifungsmaschinen mit Papierbändern und intelligenten Mehrwegverpackungen wider.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52cc181719d60ce5895f90d26d712e4f"><em>Li-Ion-Technologie und erneuerte Elektrostapler</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fef65282f1c9ecb9f35bb50f689efeb">Last, but not least belegen die <strong>Flurförderzeuge-Hersteller</strong> in den <strong>Hallen 9 und 10</strong> sowie die <strong>Entwickler Autonomer Mobiler Roboter (AMR)</strong> und <strong>Fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF)</strong> in der <strong>Halle 8</strong> mit neuen Elektrostaplern und Servicerobotern sowie dem aktuellen Stand bei Fahrerassistenzsystemen und den alternativen Lithium-Ionen- und Wasserstoff-Antrieben, wie Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung durch Innovationen und Retrofit-Angebote funktionieren kann. Lithium-Ionen-Akkus als Energiespeicher haben einen bis zu 30 Prozent energieeffizienteren Wirkungsgrad als Blei-Säure-Batterie. In Kombination mit modernen Ladegeräten lassen sich mehr als 16 Prozent Energie einsparen und CO<sub>2</sub>-Emissionen vermeiden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-12981" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1024x684.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-768x513.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-2048x1367.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1080x721.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">(Fotos: LogiMAT)</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/potenziale-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-der-intralogistik/">Potenziale für mehr Nachhaltigkeit in der Intralogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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