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	<title>Stückgut Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Stückgut Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>OSL baut Netzwerk in Slowenien aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/osl-baut-netzwerk-in-slowenien-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Partner in Ljubljana stärkt Online Systemlogistik seine Präsenz in Südosteuropa und integriert Slowenien enger in sein Stückgutnetz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/osl-baut-netzwerk-in-slowenien-aus/">OSL baut Netzwerk in Slowenien aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Ausbau seines internationalen Stückgutnetzes setzt Online Systemlogistik (OSL) einen weiteren Schritt in Richtung Europa. Seit dem 1. April 2026 ist die Global Express Austria GmbH mit ihrem Standort in Ljubljana neuer Partner des Netzwerks. Auch die Niederlassung in Maribor wird künftig in die Abwicklung eingebunden.</p>



<p>Bislang erfolgte der Transport von und nach Slowenien vor allem über bilaterale Verkehre zwischen einzelnen Partnern. Mit der Integration in den regulären OSL-Hauptlauf wird die Anbindung nun systematisch ausgebaut. Geplant ist ein durchgehender Nachtumschlag, der die Laufzeiten verkürzen und die Planbarkeit erhöhen soll.</p>



<p>Zugleich wird der Standort Ljubljana in die Qualitäts- und Zertifizierungsstruktur des Netzwerks aufgenommen. Die Abwicklung erfolgt künftig zu einheitlichen Partnertarifen über das zentrale Clearing-System von OSL – ein Schritt, der die Prozesse standardisieren und die Zusammenarbeit im Netzwerk vereinfachen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategischer Ausbau in Südosteuropa</strong></h2>



<p>Für Global Express ist es bereits der dritte Standort innerhalb des OSL-Verbunds. Das Unternehmen ist seit 2020 mit seiner Niederlassung in Kalsdorf Teil des Netzwerks, Ende 2025 kam der Standort Klagenfurt hinzu. Mit der Erweiterung nach Slowenien verfolgt das Unternehmen vor allem operative Ziele: Die Auslastung der Verkehre zwischen Österreich und Slowenien soll verbessert und bestehende Transportströme effizienter gebündelt werden.</p>



<p>Auch für OSL ist die Partnerschaft ein strategischer Schritt. Das Netzwerk stärkt damit seine Präsenz in Südosteuropa und baut seine internationale Struktur weiter aus. Mit dem neuen Standort ist OSL nun mit 30 Partnern direkt in Europa vertreten.</p>



<p>Die Zusammenarbeit basiert dabei auf bestehenden Geschäftsbeziehungen. Global Express arbeitet bereits seit Jahren mit OSL zusammen und zählt zu den etablierten Systempartnern im Netzwerk. Das österreichische Familienunternehmen mit Sitz in Kalsdorf wurde 1959 gegründet und wird seit Jahrzehnten von der Familie Hadolt geführt. Rund 270 Beschäftigte bearbeiten jährlich etwa 500.000 Sendungen.</p>



<p>Mit 180 Fahrzeugen und insgesamt 30.000 Quadratmetern Logistikfläche – davon ein Teil in Slowenien – deckt das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum ab, das neben klassischen Stückguttransporten auch Lagerlogistik sowie Luft- und Seefracht umfasst.</p>



<p>Mit der stärkeren Integration Sloweniens in das OSL-Netzwerk reagieren beide Partner auf steigende Anforderungen im europäischen Stückgutverkehr – und setzen zugleich auf engere Verzahnung, um Effizienz und Reichweite weiter zu erhöhen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/osl-baut-netzwerk-in-slowenien-aus/">OSL baut Netzwerk in Slowenien aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>ASTRE wächst weiter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/astre-waechst-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 08:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ANTS-IN aus Österreich und GMC Transport aus Malta gewinnt das europäische Transportnetzwerk ASTRE zwei strategisch wichtige Partner für zentrale und südliche Logistikmärkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/astre-waechst-weiter/">ASTRE wächst weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-331128305ee8e9b7a45c4ce6f034b803">Das europaweit aktive Netzwerk ASTRE verstärkt seine Position im DACH-Raum und im Mittelmeerraum mit zwei neuen Mitgliedern: ANTS-IN aus Wien und GMC Transport aus Marsa auf Malta. Beide Unternehmen erweitern nicht nur das geografische Netzwerk der Kooperation, sondern bringen auch neue Kompetenzen in die Gemeinschaft unabhängiger Transport- und Logistikanbieter ein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43369c0c243e3c8912fade84ad6a56b2">ANTS-IN wurde 2016 gegründet und hat sich unter der Leitung von Adrien Gundogan seit 2019 auf Stückgutverkehre und temperaturgeführte Transporte spezialisiert. Mit einem rund 1.000 Quadratmeter großen Lager nahe Wien, einem Jahresumsatz von etwa neun Millionen Euro und einem mehrsprachigen Team, das in über 23 Sprachen kommuniziert, ist das Unternehmen gut aufgestellt für internationale Verkehre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45ad14f15a4048c8258d53848401cc46">Als neues Mitglied von ASTRE DACH übernimmt ANTS-IN künftig zentrale Aufgaben in der Verteilung und Abholung in Österreich sowie in Ländern wie Ungarn, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Rumänien, Bulgarien und der Schweiz. Darüber hinaus sind Expansionen in Richtung Frankreich, Italien und Benelux geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32df7eb9549b3b0979366f680a87d2a3">„Die Zusammenarbeit mit ASTRE ist ein logischer Schritt in unserer Wachstumsstrategie. Sie eröffnet uns neue Märkte und stärkt gleichzeitig unsere Rolle als verlässlicher Partner in der Region“, betont Adrien Gundogan, Geschäftsführer von ANTS-IN.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c44eaf43cb677e6ecba4f6f4a1b1e10">Mit der Integration von GMC Transport schließt ASTRE zudem eine wichtige Lücke im südlichen Europa. Das 1985 gegründete Familienunternehmen auf Malta wird von Mark Buttigieg gemeinsam mit seinen Geschwistern geführt und bietet internationale Logistiklösungen mit einer Flotte von über 60 Fahrzeugen an. Der Jahresumsatz liegt ebenfalls bei rund neun Millionen Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81529f2a09d96fbee62724ae3be0e490">GMC plant derzeit die Erweiterung seiner Lagerkapazität von 1.000 auf 3.000 Quadratmeter und will sich als führender Anbieter auf der Mittelmeerinsel positionieren. Der Beitritt zu ASTRE soll vor allem die Verbindungen nach Italien stärken, darunter eine neue Stückgutlinie nach Bologna und die Anbindung an das ASTRE Plus-Netzwerk. Auch der gezielte Ausbau der Geschäftsbeziehungen nach Deutschland steht im Fokus. Damit entsteht erstmals eine ASTRE-Lösung für Transporte von und nach Malta.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-301ba349d05c03b9341ccaec41207c76">„Mit ANTS-IN und GMC Transport begrüßen wir zwei starke Partner, die unser Netzwerk sowohl geografisch als auch fachlich erweitern. Besonders unsere Mitglieder aus dem DACH-Raum profitieren: In Österreich entsteht ein regionaler Hub für Mittel- und Osteuropa, und mit der Anbindung Maltas steht unseren DACH-Mitgliedern erstmals eine ASTRE-Lösung für den Mittelmeerraum zur Verfügung. Das eröffnet uns neue Möglichkeiten für internationale Transportketten“, sagt Ulf Tonne, Geschäftsführer von ASTRE DACH sowie Vorstand von ASTRE Europe und Mitglied bei Grieshaber Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-28736484d66269a91613cd5ab76cdfd3">Mit dem Beitritt beider Unternehmen baut ASTRE seine europaweite Kompetenz weiter aus und festigt seine Position als eines der leistungsstärksten Netzwerke mittelständischer Logistiker auf dem Kontinent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/astre-waechst-weiter/">ASTRE wächst weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Positive Entwicklung: Containerumschlag und Bahntransporte im Plus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/positive-entwicklung-containerumschlag-und-bahntransporte-im-plus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Axel Mattern]]></category>
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		<category><![CDATA[Umschlagzahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Hafen hat im vergangenen Jahr 7,8 Millionen TEU umgeschlagen, vor allem der Containerumschlag nahm wieder zu, konventionelles Stückgut liegt mit 8,7 Prozent ebenfalls im Plus. Die USA-Verkehre konnten ein Rekordergebnis erzielen. Besonders erfreulich ist auch das Ergebnis der Bahntransporte, die 2024 stärker gewachsen sind als der Gesamtumschlag.    </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/positive-entwicklung-containerumschlag-und-bahntransporte-im-plus/">Positive Entwicklung: Containerumschlag und Bahntransporte im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bae929e24c535715042f20a54173e59">Das Jahr 2024 war von vielen geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen geprägt. Sowohl der Krieg in der Ukraine als auch die Konflikte im Nahen Osten beeinflussten den internationalen Handel und sorgten für Unsicherheiten auf den globalen Märkten. In Deutschland sank die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent. Zugleich fiel die industrielle Produktion um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a5c4cfc54ee8f0cd4cbc27ca756e698">Stabiler Containerumschlag in global schwierigem Umfeld&nbsp;</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b97ac3f0e16bfb8f13872d200b1c9f6">Trotz dieser Herausforderungen gelang es dem Hafen Hamburg beim Containerumschlag wieder zu wachsen. Die positive Entwicklung im Containerverkehr mit den USA hielt auch im Jahr 2024 an und der Containerumschlag mit China erholte sich.<br>Der Containerumschlag im Hamburger Hafen stieg um 0,9 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 auf 7,8 Millionen TEU. 87 Prozent dieses Umschlags gehen auf beladene Container zurück, die besonders wichtig für die Wertschöpfungskette sind. Dieser Anteil nahm um +1,2 Prozent auf insgesamt 6,8 Millionen TEU zu.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe081394434ab203bfd1c4b5f6d68843">Resilienz bewiesen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7362f1fd9323da4cf10dd4193c5c06ac">„Das Jahresergebnis zeigt, wie resilient sich der Hafen Hamburg im schwierigen Marktumfeld behauptet. Insbesondere der große Anteil des Umschlags beladener Container weist darauf hin, dass die Verlader den Hafen als einen verlässlichen Partner betrachten, der sich als starkes Glied in der globalen Logistikkette erweist. Zudem blickt der effiziente Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens auf ein erfolgreiches Jahr zurück“, analysiert Axel Mattern, Vorstand bei Hafen Hamburg Marketing (HHM).<br>Insgesamt schlug der Hamburger Hafen 78,7 Millionen Tonnen Stückgut um, den größten Teil davon (77,5 Millionen Tonnen) in Containern. Der konventionelle Stückgutumschlag legte auf 1,3 Millionen Tonnen zu (+8,7 Prozent).&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-169451a347af54de304fd235294ee918">Wichtige Märkte: China, USA, Indien, Sri Lanka</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af36f4a87d45a11181d1897c77ba2d25">Der für Hamburg wichtige Handel mit China wuchs im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent auf 2,2 Millionen TEU. Damit bleibt das Land weiterhin wichtigster Handelspartner vor den USA, die mit 685.000 TEU und einem Plus von 5,0 Prozent einen neuen Rekord verzeichnen konnten. Auch Indien als aufstrebender Markt zeigte ein positives Ergebnis mit einem Wachstum von 2,1 Prozent auf 195.000 TEU. Hinzu kam der steigende Umschlag mit Sri Lanka, dem größten Transhipment-Hub für den indischen Subkontinent, auf 140.000 TEU (+12,4 Prozent).&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44168ac86f0eba14e9558f3291b51b3b">Schiffsanläufe</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85bf39a91bf13b271a89a3abd0a1e34d">Die Anzahl der Schiff mit Kapazitäten für Containerladung, die den Hamburger Hafen angelaufen haben, lag insgesamt um 0,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Weiterhin bestimmt die Sicherheitslage im Roten Meer die globale Frachtschifffahrt. Durch längere Transitzeiten werden Routen verändert und Schiffe umgeleitet. Dadurch fuhren weniger Megamax-Schiffe, die insbesondere im Verkehr durch dieses Seegebiet eingesetzt werden, Hamburg an. Gleichzeitig stiegen die Umschlagmengen im Hamburger Hafen pro Anlauf erheblich. Dies führte dazu, dass im Durchschnitt weit über 10.000 TEU bei Containerschiffen der Megamax-Klasse umgeschlagen wurden. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 20 Prozent.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e77b84dffd189043f1044af311fdaeb6">Dekarbonisierung beeinflusst Massengutumschlag</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-580d7838d87df9cee69cd07686ffea42">Die Energiewende ist nirgendwo so gut sichtbar, wie in den Zahlen des Massengutumschlags. Der Rückgang bei der Nutzung fossiler Brennstoffe wirkte sich auf das Umschlagergebnis aus. So importierten die Unternehmen der Hafenwirtschaft mit 3,8 Millionen Tonnen Kohle 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei den Mineralölprodukten waren es 5,7 Millionen Tonnen und damit 21,7 Prozent weniger. Dieser Rückgang liegt unter anderem an einem außergewöhnlich hohen Umschlag im Jahr 2023 begründet. Zudem führten 2024 eine geringere Nachfrage aufgrund der schwächeren Wirtschaftsleistung und der milden Temperaturen zu einem geringeren Import.<br>Der Umschlag beim Massengut lag insgesamt bei 33,1 Millionen Tonnen (-8,6 Prozent gegenüber Vorjahr). Hervorzuheben sind die Anstiege beim Import von Ölfrüchten um 5,6 Prozent auf 3,2 Millionen Tonnen und beim Export von Futtermitteln um 9,4 Prozent auf 1,4 Millionen Tonnen. Entsprechend liegt der gesamte Seegüterumschlag bei 111,8 Millionen Tonnen. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 2,1 Prozent weniger.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="630" height="477" data-id="13390" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Seegueterumschlag_HH_2024.jpg" alt="" class="wp-image-13390" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Seegueterumschlag_HH_2024.jpg 630w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Seegueterumschlag_HH_2024-300x227.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="630" height="545" data-id="13389" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Containerumschlag_HH_2024.jpg" alt="" class="wp-image-13389" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Containerumschlag_HH_2024.jpg 630w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Containerumschlag_HH_2024-300x260.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-abede8ffb4bf23bdc57b7d49d8acd30f">(Graphiken: HHM)</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e09d3fa10ff32de105b574299e7eb0a9">Bahn bei Hinterlandverkehren klar vorn</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-831ef6082e1a99db2a509f909f604a2f">Die Hinterlandverkehre des Hamburger Hafens transportierten mit einem Volumen von 5,2 Millionen TEU mehr Güter als 2023. Das Transhipment verzeichnete einen Wert von 2,6 Millionen TEU. Auf Tonnenbasis liegen die Hinterlandverkehre bei 83,1 Millionen Tonnen und das Transhipment bei 28,7 Millionen Tonnen.<br>Beim Modal Split ist die Bahn hervorzuheben, die im Jahr 2024 46,2 Millionen Tonnen (+1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und 2,6 Millionen TEU (+2,5 Prozent) bewegte. Hierbei gelang der Bahn mit einem Anteil von 50,2 Prozent beim Transport von Containern wieder der Sprung über die 50-Prozent-Marke. Dieses gute Ergebnis ist auch auf die hohe Auslastung der Containerzüge zurückzuführen. Auch beim tonnenbasierten Modal Split gewann die Bahn hinzu. Mit 55,6 Prozent lag der Anteil der Bahn um 2,1 Prozentpunkte höher als im Jahr 2023. „Das Ergebnis unterstreicht unsere Position als größter Eisenbahnhafen Europas und festigt damit unsere Marktführerschaft“, betont HHM-Vorstand Axel Mattern.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2314120cdc33fa61a37d2e0b3a52fed6">Ausblick</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2272c942e0d3ef7c20eccd43d4860a4c">Die internationale Lage bleibt auf absehbare Zeit aufgrund der Vielzahl an internationalen Krisen höchst volatil. Gleichzeitig prognostizierte die Bundesregierung ein Wachstum von lediglich 0,3 Prozent für die deutsche Wirtschaft. Dies wird weiterhin die Umschlagzahlen des Hafens beeinflussen. Eine positive Entwicklung stellen mehrere hinzugewonnene Liniendienste dar, die der Hamburger Hafen zum Jahresauftakt 2025 verzeichnen konnte. So starteten beispielweise im Februar ein Nord- und Südamerika-Dienst der Reedereien CMA CGM und ONE und ein Indien-Dienst der Gemini Cooperation von Hapag-Lloyd und A.P. Moeller-Maersk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/positive-entwicklung-containerumschlag-und-bahntransporte-im-plus/">Positive Entwicklung: Containerumschlag und Bahntransporte im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Logistik-Terminal in Berlin City</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-logistik-terminal-in-berlin-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 07:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Speditionsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12787</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Freight feierte vor kurzem die feierliche Eröffnung seines neuen Terminals in Berlin-Marienfelde. Mit einer Fläche von 5.200 m², 48 Ladetoren und modernster Infrastruktur ersetzt der Standort die aktuelle Anlage im Zentrum von Berlin, die ihre Kapazitätsgrenzen erreicht hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-logistik-terminal-in-berlin-city/">Neues Logistik-Terminal in Berlin City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9e19b227b9366667e67034021c2d7a8">Der Neubau wurde auf einem ehemaligen Industriegelände an der Buckower Chaussee realisiert. Die Projektentwicklung und -umsetzung lag in den Händen der Operatio GmbH und Bremer Berlin-Brandenburg GmbH. Der symbolische Spatenstich für den Bau erfolgte im November 2023. Auf dem 20.000 m2 großen Gelände entstand innerhalb von nur 14 Monaten eine moderne Speditionsanlage, die das bisherige innerstädtische Terminal ersetzt. Neben Marienfelde betreibt DHL Freight in der Region einen weiteren Standort in Wustermark. Beide Standorte bilden gemeinsam eine optimale Ausgangsbasis für Logistikdienstleistungen im Raum Berlin-Brandenburg.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89a9e719d2d998b9efb9398fdcbb1632">Effizienter und nachhaltiger</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35b2012a28673169d157d88b23ae1f78">Mit seiner zentrumsnahen Lage und nachhaltigen Technik setzt das neue Terminal Maßstäbe für Logistik und Umweltbewusstsein in der Hauptstadtregion. Die Eröffnungsfeier wurde begleitet von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Projektpartnern, darunter unter anderen Ann-Kathrin Biewener (Leiterin der Wirtschaftsförderung des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg), Thomas Vogel (CEO DHL Freight DACH, UK &amp; IE), Götz Hanningsmann (Area Manager Nord DHL Freight, Immobilienentwickler Marc Urbatsch (Geschäftsführer Operatio GmbH) und Frank Gottschalk (Projektleiter der Bremer Berlin-Brandenburg GmbH).<br>„Das neue Terminal in Berlin City repräsentiert nicht nur eine Erweiterung unserer Kapazitäten, sondern auch unser Engagement für eine nachhaltigere Logistik. Neben diversen alternativen Antriebsformen, wie beispielsweise E-Lkw, haben wir am Standort selbst auf Maßnahmen wie Photovoltaik, Windräder und modernes Wassermanagement wertgelegt“, erklärte CEO Thomas Vogel. „So können wir mit modernen Technologien und optimierten Prozessen dazu beitragen, den Transport von Waren und Gütern in der Region nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger zu gestalten. Damit schaffen wir doppelt Mehrwert für unsere Kunden und unsere Umwelt.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a12021bf0b58032292ff4aa329c635e">Ganzheitliches Energiekonzept</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-394e7d1fcf26301249cdfff7411a60e7">Das Terminal wurde im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie von DHL errichtet. Im Mittelpunkt steht dabei ein ganzheitliches Konzept für eine nachhaltigere Logistik: Für den Nahverkehr erfolgt die Umstellung der Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe – von Elektrostaplern über erdgasbetriebene Lkw bis hin zu batterieelektrischen Lastwagen, die bereits jetzt für die Zustellung auf der letzten Meile zum Einsatz kommen. Die technische Infrastruktur des Terminals selbst ist konsequent auf Energieeffizienz ausgerichtet: Eine Wärmepumpenanlage sorgt für dich richtige Temperierung, während eine Regenwasser-Zisterne den Wasserverbrauch optimiert. Eine energiesparende LED-Beleuchtung wurde standardmäßig installiert. Ladestationen mit Strom aus erneuerbaren Quellen stehen sowohl für Pkw als auch für Lkw im Nah- und Fernverkehr bereit. Eine Photovoltaikanlage sowie Windräder zur Eigenstromversorgung runden das Energiekonzept ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1de6df2a46ee1cc7b20b1a707baca10d">Stärkung des europäischen DHL-Freight-Netzwerks</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0fe15d1f682547f2501a3d6ba390fde">Das neue Terminal in Marienfelde ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie von DHL Freight. Mit seiner Lage im Süden Berlins verbessert es nicht nur die Effizienz und Qualität der Dienstleistungen für Kunden in der Hauptstadtregion, sondern stärkt auch das gesamte europäische Netzwerk. Neben der Abwicklung von Stückgut und Komplettladungen werden hier auch innovative Logistiklösungen getestet, um zukünftige Anforderungen besser zu bedienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-logistik-terminal-in-berlin-city/">Neues Logistik-Terminal in Berlin City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>CTL kooperiert mit Santos e Vale aus Portugal</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ctl-kooperiert-mit-santos-e-vale-aus-portugal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 09:53:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[CTL]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12578</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit mit dem Logistikexperten markiert einen weiteren Schritt in Richtung Internationalisierung der CTL.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ae1b64250f8902f71a8242b9f0fad1b">Die Cargo Trans Logistik AG (CTL) begrüßt ihren Neupartner Santos e&nbsp;Vale Internacional und baut dadurch ihre Verbindungen nach Spanien und Portugal noch einmal deutlich aus. Das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Lissabon wird mit drei Abfahrten pro Woche am Zentral-Hub in Homberg/Efze angeschlossen. Für die CTL-Partner ergeben sich noch attraktivere Laufzeiten und Raten nach Portugal sowie nach Spanien. Santos e Vale verfügt selbst über einen Netzwerkanschluss und betreibt insgesamt 26 Hubs – davon zwei in Spanien und 24 in Portugal. Die Zusammenarbeit mit dem Logistikexperten markiert einen weiteren Schritt in Richtung Internationalisierung der CTL. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zustellung binnen 48 Stunden</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f05cf995e259bc35c4cf09c732a7fc35">Durch die Einbindung des Homberger Zentral-Hubs werden Güter ab sofort binnen 48 Stunden in Portugal und Spanien beziehungsweise in Deutschland zugestellt. „In den vergangenen Monaten haben wir Spanien durch unsere Kooperation mit SEITRANS SA etabliert. Im Zuge dessen stiegen sukzessive die Anforderungen unserer Partner nach einer noch regelmäßigeren Verbindung zur iberischen Halbinsel. Um diesen Bedürfnissen Rechnung zu tragen, haben wir bewusst die Relationen mit Santos e Vale ausgebaut. Diese Expansion untermauert unsere Ambitionen in Richtung der ausländischen Märkte, die wir in den nächsten Jahren noch stärker fokussieren werden“, sagt Garcia Martinez.</p>
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