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	<title>Studie Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 06 Nov 2025 13:20:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Studie Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Digitale Transformation in der Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/digitale-transformation-in-der-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 13:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GenAI]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation ist in der Transport- und Logistikbranche in vollem Gange – aber nur jedes zehnte Unternehmen schafft es bislang, die neuen Technologien in der Breite zu skalieren und somit den erhofften Mehrwert zu erzielen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/digitale-transformation-in-der-logistik/">Digitale Transformation in der Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8db1265941f92d1f4cf443deb3241a1b">Laut der Studie „Transport und Logistik im Wandel: Stand der digitalen Transformation 2025“ von Strategy&amp; und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) steckt die Branche in einem Digitalisierungsparadox: 96% der Logistikunternehmen haben ihre digitale Reise begonnen, doch der Großteil bleibt in den Anfangsphasen stecken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-92db98d1f46bf8f19dcb7f50ee955f64">Ein wichtiger Punkt der Studie ist, dass zwei Drittel der Logistikdienstleister ihren digitalen Reifegrad als niedrig bis mittel einstufen. 69% der Unternehmen haben digitale Strategien, doch nur ein Drittel schafft es, diese in den operativen Alltag zu integrieren. Sebastian Pieper, Director bei Strategy&amp; Deutschland, erklärt: „Logistikunternehmen setzen große Hoffnungen in GenAI als Hebel für ihre digitale Transformation. Bislang kommt die Technologie aber vor allem dort zum Einsatz, wo es erprobte Lösungen gibt, etwa in Funktionen wie Finanz- und Rechnungswesen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2dad02888639ed8fbdc2fb8e6266939c">Besonders problematisch ist die Tatsache, dass GenAI, als einer der vielversprechendsten Hebel, nur 3% der Unternehmen vollständig integriert und skaliert haben. In einem der dynamischsten Sektoren der Wirtschaft ist es entscheidend, Innovationen wie GenAI nicht nur als Effizienzwerkzeuge, sondern auch als Treiber neuer Geschäftsfelder zu nutzen. Die Tourenplanung, Routenoptimierung und Datenanalyse könnten in diesem Zusammenhang als strategische Gamechanger fungieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c511a25a01a3ae399dcbaf4292c1271e">Doch nicht nur die Technologie, sondern auch die organisatorische Umsetzung der Transformation stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Christoph Meyer, Geschäftsführer der BVL, betont: „Logistiker agieren umso mehr in einem herausforderndem Marktumfeld, das durch steigende Kundenanforderungen an Effizienz, Geschwindigkeit und Digitalisierung geprägt ist. Um sich in diesem Kontext zu behaupten, müssen sie effizienter arbeiten und zugleich Innovationen vorantreiben. Digitale Technologie ist ein Schlüssel, um beides erfolgreich anzugehen – allerdings nur, wenn sie richtig eingesetzt, klug gesteuert, und kontinuierlich kontrolliert wird.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebd10b4192f287084431c530ca764143">Die Mehrheit der Logistiker kämpft derzeit nicht nur mit technischen Hürden, sondern vor allem mit organisatorischen Herausforderungen. Fehlende strategische Ausrichtung und mangelnde Change-Management-Maßnahmen hindern viele Unternehmen daran, ihre digitale Vision erfolgreich zu realisieren. Eine systematische Erfolgskontrolle fehlt in jedem vierten Unternehmen, was den Business Case für die Transformation erheblich schwächt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc5bcd8552da01fd38558d7603e6e2d2">Laut der Studie wird es entscheidend sein, dass Logistikunternehmen ihre digitalen Initiativen konsequent mit den geschäftlichen Anforderungen verknüpfen, eine strategische Programmleitung etablieren und vor allem messbare Ziele für die Erfolgskontrolle implementieren. Nur so kann die digitale Transformation in der Logistikbranche langfristig zum Wettbewerbsvorteil und nicht zu einem Kostenfaktor werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/digitale-transformation-in-der-logistik/">Digitale Transformation in der Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zollmanagement als Treiber für Margen und Wettbewerbsfähigkeit</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zollmanagement-als-treiber-fuer-margen-und-wettbewerbsfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Zollmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studie von CSG &#038; BCG: Zollmanagement wird zum Margenmotor. KI &#038; Automatisierung steigern Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit und senken Kosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b6afa6c1d1ebf45d2da385718292d53">Die Customs Support Group (CSG), Europas führender Anbieter von Zoll- und Handelslösungen, und die Boston Consulting Group (BCG) haben eine Studie veröffentlicht, die zeigt: Zollmanagement ist nicht mehr nur eine Compliance-Aufgabe, sondern ein entscheidender Hebel für Wachstum und Marge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1045b0e30b2d89940b06f8249fde5e09">Weltweit beliefen sich die von Zollbehörden erhobenen Abgaben 2024 auf 600 bis 900 Milliarden US-Dollar – fast ein Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Gleichzeitig steigt die Komplexität durch Sanktionen, CO₂-Grenzinstrumente, Ursprungsregeln und dynamische Zollsätze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b0a75ee94371cfe20f1057328e252a5">Die Studie „The Hidden Power of Customs Management in Global Trade“ belegt: Ineffiziente Prozesse führen zu erheblichen Kosten. In Europa dauern Abfertigungen im Schnitt zwei bis drei Tage, wobei 20 bis 40 Prozent der Verzögerungen auf vermeidbare Klassifizierungs- und Dokumentationsfehler zurückzuführen sind. Überzahlungen in Millionenhöhe entstehen durch ungenutzte Freihandelsabkommen oder falsche Klassifizierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d277818a61b20d38aec60adabbb1b08b">Praxisbeispiele zeigen, dass Unternehmen durch eine strategische Einbindung von Zollaspekten Einstandskosten um bis zu 12 Prozent senken, Durchlaufzeiten um 15 Prozent verkürzen und Zollabgaben um rund zehn Prozent reduzieren können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3504fa4783acc683d9aed56b8f3ca53c">Digitale Lösungen verstärken diesen Effekt: KI-gestützte Klassifizierung erreicht über 85 Prozent Genauigkeit, intelligente Dokumentenverarbeitung halbiert Bearbeitungszeiten, und Zollläger verkürzen Prozesse durch Vorabfreigaben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e9466505a988a9a560e218ac1899569">Die Studie nennt fünf zentrale Hebel: Zoll früh in Beschaffung und Design einbinden, Daten und Governance zentralisieren, funktionsübergreifende Verantwortung schaffen, flexible Prozesse etablieren sowie KI und Automatisierung skalieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7deeb8a8fdd51ff3d2ece6ed8baa80d2">„Unsere Zusammenarbeit mit BCG belegt, wie sehr das Thema Zollmanagement in den Fokus internationaler Top-Unternehmen rückt“, erklärt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Nie zuvor war die strategische Verzahnung von Zoll mit Einkauf, Logistik und Technologie so entscheidend für den nachhaltigen Geschäftserfolg.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 04:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Agility]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets Logistics Index 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Golfstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Handelskriege]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
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		<category><![CDATA[Spediteure]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Transport Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verlader]]></category>
		<category><![CDATA[Zölle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrie muss angesichts vermehrter globaler Risiken reagieren. In einer aktuellen Studie des Lieferkettendienstleisters Agility gaben mehr als 62 Prozent der Logistikexperten an, dass sie ihre Lieferketten umstrukturiert haben, um sich vor Inflation, drohenden Handelszöllen, einem möglichen globalen Wirtschaftsabschwung und anderen Herausforderungen zu schützen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-001df826cc52cda7a61648933d7ddb11">Die Logistikbranche ist zu Beginn des Jahres 2025 bestrebt, sich vor steigenden Kosten und einem möglichen Handelskrieg zu schützen, der durch erwartete Zollerhöhungen der USA und eine Flut von Exporten aus China ausgelöst werden könnte. Dies geht aus einer Umfrage unter 567 Führungskräften für den Agility Emerging Markets Logistics Index 2025 hervor.<br>Fast 55 Prozent der Befragten halten eine weltweite Rezession für wahrscheinlich oder sicher. Fast 82 Prozent geben an, dass Zölle und anderer Handelsprotektionismus erhebliche Auswirkungen auf ihre Lieferketten haben. 72 Prozent sagen, dass die Risiken in den Schwellenländern im vergangenen Jahr zugenommen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-000df80ca5a1af179d0fe6d8260f8618">Vorsichtiges Taktieren und Neubewertung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcbdde064199e0c3f64ce51acf0014fe">„Bei Verladern, Frachtführern, Spediteuren und anderen Akteuren herrscht Vorsicht und Unsicherheit in Bezug auf geopolitische Faktoren, die die Kosten in die Höhe treiben, das Handelsvolumen beeinflussen und Lieferketten verändern“, sagt Tarek Sultan, stellvertretender Vorsitzender von Agility. „International agierende Unternehmen verlagern weiterhin ihre Produktion, während sie ihre Investitionspläne neu bewerten und nach nachhaltigen Wachstumspfaden suchen.&#8221;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced7a32c037bb7884cbac074ee0ba580">Über den Index</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-86266ecf36a691adfc8d63f361e837f0">Die Umfrage und der Index stellen die 16. jährliche Momentaufnahme von Agility zur Branchenstimmung und zur Rangfolge der 50 führenden Schwellenländer der Welt dar. Der Index bewertet die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern insgesamt auf Basis der nationalen und internationalen Logistikstärke, des Geschäftsklimas und der digitalen Reife – Faktoren, die sie für Logistikdienstleister, Spediteure, Luft- und Seefrachtunternehmen, Händler und Investoren attraktiv machen.<br>Der Index 2025 enthält eine eingehende Analyse der Volkswirtschaften der Arabischen Golfstaaten. Die sechs Golfstaaten positionieren sich einzeln und als Gruppe als globale Handelszentren und investieren stark in Infrastruktur, KI, Energiewende und die Entwicklung von Arbeitskräften. Trotz des zunehmenden Risikos für die globalen Lieferketten sind die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und andere Golfstaaten zu „Leuchttürmen der Stabilität&#8221; und Widerstandsfähigkeit geworden, so das Fazit des Index.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c73a8c1e4da7a47be951cd93f94cd313">Rangliste</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a70b524ec29b29cb4190adf0c531c400">Die Stabilität an der Spitze der 50 Länder umfassenden Rangliste ging mit Volatilität und Bewegung weiter unten im Index einher. China, Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Malaysia, Indonesien, Mexiko, Katar, Thailand und Vietnam belegen die Plätze 1 bis 10. Kolumbien (Nr. 21) machte einen Sprung nach oben; Nigeria (43), Bangladesch (39) und die Ukraine (40) fielen zurück.<br>Die sechs Golfstaaten gehören alle zu den elf besten Ländern, was die Geschäftsbedingungen angeht: Die Vereinigten Arabischen Emirate stehen erneut an der Spitze der Rangliste für das beste Geschäftsklima; Saudi-Arabien liegt auf Platz 3, Katar auf Platz 5. Die Länder mit der größten digitalen Reife sind China, die Vereinigten Arabischen Emirate, Malaysia, Katar und Saudi-Arabien.<br>Bei den internationalen Logistikmöglichkeiten liegen China, Indien, Mexiko, Indonesien und Saudi-Arabien an der Spitze. In der Inlandslogistik sind China, Indien, Indonesien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate führend.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e608b655e3dfa4d6fd496328f2c5a135">Highlights des Index 2025</h3>



<ul class="wp-block-list has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3588427462bfa49ba6c0ffd71e03bf33">
<li><strong><em>China:</em></strong> 54 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, in den nächsten fünf Jahren die Produktion oder die Beschaffung aus China zu verlagern, wobei die Handelskonflikte zwischen den USA und China, die Arbeitskosten und die zunehmende Regulierung im Inland die wichtigsten Faktoren sind.</li>



<li><strong><em>Afrika:</em></strong> Trotz der erhöhten Risiken in den Schwellenländern planen 35 Prozent der Befragten, ihre Investitionen in Afrika bis 2025 zu erhöhen, während nur 8 Prozent planen, ihre Investitionen dort zu reduzieren.</li>



<li><em><strong>Klimaschutz:</strong></em> Fast 65 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen auf dem besten Weg ist, die Netto-Null-Ziele zu erreichen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd42afef430031031ae3359e84bc693e">Die einzelnen Rankings der Länder und Regionen im Überblick</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1db5b937d8fa02abafbaaa73bd7370"><strong>Naher Osten und Nordafrika:</strong> Vereinigte Arabische Emirate (3); Saudi-Arabien (4); Katar (8); Türkei (11); Oman (14); Bahrain (16); Jordanien (17); Kuwait (18); Ägypten (24); Marokko (26); Iran (32); Tunesien (36); Algerien (38); Libanon (42); Libyen (46).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6aaea1ffac66e1f039c211a5e8e35a4b"><strong>Subsahara-Afrika:</strong> Südafrika (20); Kenia (22); Ghana (31); Tansania (37); Uganda (41); Nigeria (43); Äthiopien (45); Angola (47); Mosambik (48).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf0af37442ba2124d14f2765b04570c1"><strong>Asien: </strong>China (1); Indien (2); Malaysia (5); Indonesien (6); Thailand (9); Vietnam (10); Philippinen (23); Kasachstan (25); Sri Lanka (27); Kambodscha (30); Pakistan (33); Bangladesch (39); Myanmar (49).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1aae07537e1412dd7dbb7854ffbeb986"><strong>Lateinamerika:</strong> Mexiko (7); Chile (11); Brasilien (13); Uruguay (19); Kolumbien (21); Peru (28); Argentinien (29); Ecuador (34); Paraguay (35); Bolivien (44); Venezuela (50).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75c159012360c3aae0c7222506d627c6"><strong>Europa:</strong> Ukraine (40).</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f48e14ae5b91085dd1f0a6f34c208de">Schnelle und effektive Reaktion erforderlich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc8e561a9133a374ca0c9b8cae4e2046">Transport Intelligence (Ti), ein führendes Analyse- und Forschungsunternehmen für die Logistikbranche, erstellt den Index seit seiner Einführung im Jahr 2009. John Manners-Bell, Hauptgeschäftsführer von Ti, erläutert: „Die Lieferkettenbranche tritt in eine neue Ära ein, in der die Fähigkeit, auf makroökonomische und geopolitische Ereignisse zu reagieren, von entscheidender Bedeutung sein wird. Die drohende Aussicht auf Zölle und Handelskriege wird die Verlader dazu zwingen, die Belastbarkeit ihrer Produktions-, Offshoring- und Beschaffungsstrategien neu zu bewerten, und es wird für Logistikanbieter unerlässlich sein, angemessen, zeitnah und effektiv zu reagieren.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-41bf48b8dcecd82e3e5379760306a6e7">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6268d137c3a948baffc52ef3f4183cb8">Den vollständigen 2025 Agility Emerging Markets Logistics Index finden Sie hier: <a href="https://emli.agility.com/">agility.com/2025index</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/">Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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