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	<title>Straßentransport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Straßentransport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Karriere: Michael Exner neuer Business Development Manager bei Müller Transporte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/karriere-michael-exner-neuer-business-development-manager-bei-mueller-transporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Müller Transporte]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Exner verstärkt ab sofort das Team von Müller Transporte als „Key Account &#038; Business Development Manager“ für den Geschäftsbereich „Frische“. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/karriere-michael-exner-neuer-business-development-manager-bei-mueller-transporte/">Karriere: Michael Exner neuer Business Development Manager bei Müller Transporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5bd20793f0de1fc90db759c7256c8685">Exner ist Diplombetriebswirt, Absolvent der Donau-Universität Krems und verfügt über langjährige Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen in der Lebensmittel- und Agrarbranche sowie in der Frische-Logistik. Vor seinem Wechsel zu Müller Transporte war er als Standort- und Betriebsleiter eines Floristik-Unternehmens tätig und zuvor als Geschäftsführer zweier Tomatenproduktionsbetriebe. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-482ac125cc5f017298a9cb7693561306">Exner gilt als Experte für Marktanalysen, Energieeffizienzsteigerung und für die Entwicklung und Umsetzung neuer Produktions- und Vertriebsprozesse. Bei Müller Transporte zeichnet er nun für die Großkundenbetreuung, Prozessinnovationen und die Weiterentwicklung des Geschäftsbereiches „Frische“ verantwortlich.&nbsp; Fritz Müller, CEO von Müller Transporte: &#8220;Mit Michael Exner gewinnt unser Unternehmen einen erfahrenen Experten mit umfassender Branchenkenntnis im Logistik- und Frischebereich. In seiner neuen Rolle wird Exner maßgeblich zur Weiterentwicklung und Stärkung des Bereichs ‚Frische‘ beitragen, Kundenbeziehungen intensivieren und innovative Lösungen für die Optimierung der Logistikprozesse vorantreiben.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7431c147d862a7b4ecd2b5c450057596"><strong>Über die Müller Transporte-Gruppe</strong><br>Müller Transporte ist ein österreichisches Transportunternehmen im Bereich temperaturgeführte Ladungen und wurde 1959 gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wiener Neudorf (NÖ) am Stadtrand von Wien. An seinen sechs Firmenstandorten in Österreich und dem benachbarten Ausland beschäftigt das Unternehmen 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Transportiert werden vorwiegend Lebensmittel, Obst und Gemüse sowie Pharmaprodukte, bei denen eine temperierte Lagerung sowie Genauigkeit und Hygiene auf dem Transportweg für Hersteller und Endverbraucher entscheidend sind. Neben dem Stammsitz in Wiener Neudorf verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in Wien, Kalsdorf (Stmk), Hörsching (OÖ) und Kuty (SK).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/karriere-michael-exner-neuer-business-development-manager-bei-mueller-transporte/">Karriere: Michael Exner neuer Business Development Manager bei Müller Transporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Renault Trucks feiert Meilenstein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/renault-trucks-feiert-meilenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Produktionsstandort Bourg-en-Bresse wurde der millionste Lkw gefertigt und an den langjährigen Partner TJA übergeben. Dieser Meilenstein unterstreicht die Innovationskraft und das industrielle Know-how des Unternehmens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/renault-trucks-feiert-meilenstein/">Renault Trucks feiert Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6b8ae37ec74e76d21f99d1e3580833b">Renault Trucks hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Am Produktionsstandort Bourg-en-Bresse wurde der millionste Lkw gefertigt und ausgeliefert. Das Jubiläumsfahrzeug, ein Renault Trucks T, wurde an das portugiesische Transportunternehmen TJA übergeben – einen langjährigen Partner von Renault Trucks. Diese Auslieferung markiert nicht nur das 60-jährige Bestehen des Werks, sondern auch die technologische Weiterentwicklung des Unternehmens.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98002abbd547f54c1148472d54a816ef"><strong>Maßstab für Effizienz und Komfort</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-807d5998b3d4ee2da0b9134174155418">Der Renault Trucks T, der seit 2013 gefertigt wird, steht für Effizienz, Komfort und Nachhaltigkeit. Das Fahrzeug wurde kontinuierlich weiterentwickelt, um Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen zu reduzieren. Seit 2023 wird auf der gleichen Produktionslinie auch das vollelektrische Modell Renault Trucks E-Tech T produziert. Der millionste Lkw aus Bourg-en-Bresse ist das 126.600ste Exemplar dieses Erfolgsmodells und wird bald seinen Dienst bei TJA antreten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e43d711dddd012af4fe8d808b376ae4e">„Der millionste Lkw aus Bourg-en-Bresse ist ein Symbol für die Innovationskraft von Renault Trucks, die hohe Kompetenz unseres Produktionsstandorts und das Engagement unserer Teams“, erklärt Bruno Blin, Präsident von Renault Trucks. „Es erfüllt uns mit Stolz, dieses Jubiläumsfahrzeug an unseren langjährigen Partner TJA zu übergeben. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den Straßengüterverkehr effizienter und nachhaltiger zu gestalten.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-932011a9b6a6356f687f27a6f7801b0a"><strong>TJA setzt auf nachhaltigen Transport</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-649794f05163b48defd19004bd5418b0">TJA, gegründet 1985, zählt zu den führenden Anbietern multimodaler Transportdienstleistungen auf der iberischen Halbinsel. Im Zuge der Energiewende setzt TJA verstärkt auf emissionsarme Fahrzeuge. Die Bestellung von 120 Renault Trucks T mit innovativem Kraftstoffmanagement unterstreicht dieses Engagement.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0819bfc795d47b7b6da3da50c866f657"><strong>60 Jahre Tradition und Innovation in Bourg-en-Bresse</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-817b7831ec67e764952c06d3bf5fe2cb">Seit 1964 produziert Renault Trucks in Bourg-en-Bresse Lkw für den Fernverkehr und die Bauindustrie. Zu den ikonischen Modellen gehören der Berliet GBC, der Renault Magnum und der Renault Premium Route. Heute setzt das Werk auf Elektromobilität und produziert seit 2023 die vollelektrischen Modelle Renault Trucks E-Tech T und C. Mit einer Jahresproduktion von rund 25.000 Fahrzeugen bleibt Bourg-en-Bresse ein wichtiger Standort in der Nutzfahrzeugbranche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/renault-trucks-feiert-meilenstein/">Renault Trucks feiert Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DPD Österreich ist ein ausgezeichneter Ort zum Arbeiten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-ist-ein-ausgezeichneter-ort-zum-arbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DPD Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Great Place To Work]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den privaten Paketdienst DPD Austria (Direct Parcel Distribution Austria GmbH) heißt es auch 2025 wieder: „Wir sind ein Great Place To Work!“. Bestätigt wird dies durch die erneute Rezertifizierung dieser Arbeitgeber-Auszeichnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-ist-ein-ausgezeichneter-ort-zum-arbeiten/">DPD Österreich ist ein ausgezeichneter Ort zum Arbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f01618ca219f1d8a060712b1b2400d12">„Diese wiederholte Zertifizierung unterstreicht unser hohes Engagement für eine positive und attraktive Arbeitsumgebung. Es bestätigt und macht uns stolz, dass unsere Mitarbeiter unsere Unternehmenskultur sehr schätzen“, erklärt Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Österreich.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9df5b08313299e26c4cb94b469e8843d">Auszeichnung gegen schlechtes Image der Logistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d702debdc68ccad82b09bd7d800a3e9">„Das Gütesiegel ist für uns eine besondere Bestätigung nach innen und ein wesentliches Signal nach außen, wenn es um die Rekrutierung neuer Mitarbeiter geht, denn das Arbeitgeber-Image der Logistik ist in der öffentlichen Wahrnehmung manchmal leider mit zu wenig Wertschätzung verbunden. Völlig zu Unrecht, denn die Paketlogistik ist mehr als jemals zuvor ein wichtiger Motor für wirtschaftliches Wachstum und bietet viele interessante Jobs bzw. Entwicklungschancen“, ergänzt Schwarz.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a8b3feeee987ebae1d66ea6ec20b2d3">Top bewertet: Kommunikation, Teamgeist und Führungsverhalten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db413f50c5cd7864633b6e9b4877af8a">Grundlage für das Zertifikat „Great Place To Work®“ ist eine unabhängige und anonyme Mitarbeiterbefragung zur Arbeitsplatzkultur bei DPD Austria.<br>90 Prozent der befragten Mitarbeiter bei DPD Österreich finden, dass sie einen großartigen Arbeitsplatz haben. Der „Great Place To Work“ bei DPD zeichnet sich u. a. durch das integrative Verhalten des Managements, das von 88 Prozent als sehr zufriedenstellend bewertet wurde, aus. Weitere wichtige Werte in der Unternehmenskultur sind z.B. der Teamgeist, den deutlich über 80 Prozent der Mitarbeiter sehr schätzen.<br>Andere attraktive Attribute der Arbeitgeber-Marke DPD sind die gute Kommunikation, die Freundlichkeit untereinander sowie das kompetente Führungsverhalten. Diese Parameter haben rund 85 Prozent der Kollegen sehr positiv bewertet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bb998ebec457a00b65b2d0c2916ff27">Über DPD in Österreich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-005f8cbdf3d7ff61eab9115e67e9f85f">Die DPD Direct Parcel Distribution Austria GmbH) steht seit mittlerweile 37 Jahren für erstklassige Paketlogistik-Lösungen für Business- und Privatkunden. 1988 als erster privater Paketdienst (damals APS-Austria Paket System) gegründet, stützt sich DPD auf die Logistikinfrastruktur seiner Gesellschafter – die österreichischen Speditionen Gebrüder Weiss, Lagermax und Schachinger. Österreichweit sind rund 2.500 Logistikexperten im DPD-Netzwerk tätig, die gemeinsam mit einer Transportflotte von 1.600 Fahrzeugen im Jahr 2024 rund 62,3 Millionen Pakete bewegt haben.<br>Ein weiteres Standbein des Netzwerkes sind die österreichweit inzwischen 3.000 Pickup-Standorte (Paketshops und -stationen), in denen Pakete versendet, abgeholt und retourniert werden können. International hat DPD, als Teil der französischen Geopost, Zugriff auf ein starkes Straßennetzwerk in Europas und Zugang zu rund 128.000 Pickup-Standorten in 50 Ländern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-ist-ein-ausgezeichneter-ort-zum-arbeiten/">DPD Österreich ist ein ausgezeichneter Ort zum Arbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebrüder Weiss erweitert sein Logistikangebot in Polen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-erweitert-sein-logistikangebot-in-polen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 14:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss baut seine Transport- und Logistikservices in Polen weiter aus: Seit Anfang 2025 bietet das internationale Logistikunternehmen seinen Kunden auch nationale und internationale Teil- und Komplettladungen (LTL / FTL) sowie weitere Lager- und Logistiklösungen, inklusive der Kommissionierung von Waren an. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-erweitert-sein-logistikangebot-in-polen/">Gebrüder Weiss erweitert sein Logistikangebot in Polen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e51c79eb31927163130b869200c04839">Über das Kundenportal myGW können Unternehmen ihre Sendungen in Echtzeit verfolgen und haben alle Dokumente digital verfügbar. Die neuen Dienstleistungen ergänzen die bestehenden Logistikdienstleistungen sowie Luft- und Seefrachtservices, die Gebrüder Weiss seit 2020 anbietet. Das Team wächst damit auf 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br>„Unser Ziel ist es, Unternehmen in Polen ein erstklassiges und umfassendes Logistikangebot zu bieten“, betont René Stranz, Area Manager Slowakei und Polen bei Gebrüder Weiss. „Mit der Kombination aus verschiedenen Verkehrsträgern können unsere Kunden zukünftig noch flexibler auf Marktanforderungen reagieren und ihre Lieferketten effizienter gestalten.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_polenstandorte-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13406 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_polenstandorte-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_polenstandorte-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_polenstandorte-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_polenstandorte-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_polenstandorte-2048x1152.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_polenstandorte-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44f73a17a00858cc13566ce944f7c422">Das Logistikunternehmen hat vier eigene Standorte in Polen.</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71531064bf0ecb234a468fb345e74d62">Polen – wichtiger Handelspartner und Exportmarkt</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc98cbbb3a1b40a0e4c36720fd2f3e04">Innerhalb Europas hat sich Polen zu einem gefragten Produktions- und Lagerstandort entwickelt. Dank steigender Konsumausgaben ist die Wirtschaft 2024 dreimal schneller als der EU-Durchschnitt gewachsen. Vor allem für deutsche Unternehmen ist Polen ein wichtiger Handelspartner und Exportmarkt, aber auch für Importe aus Asien und den USA. Gleichzeitig wird die Verkehrsinfrastruktur kontinuierlich ausgebaut, einschließlich eines neuen Großflughafens mit einem internationalen Frachtzentrum.<br>Heute hat Gebrüder Weiss in Polen Standorte in Krakau, Breslau, Gdynia und Warschau. Die Kunden stammen hauptsächlich aus den Branchen High-Tech, Automotive, Konsumgüter und E-Commerce. Für Unternehmen aus der Pharmabranche übernimmt der Logistiker neben dem Transport auch die Lagerung und Kommissionierung von Arzneimitteln, die speziell gekühlt werden müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-28a95c6af8bdc527e24183f815485b28">Weiterer Ausbau geplant</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe7e9e2e13a093c8b31111c6caaf3d26">Um die Lieferketten seiner Kunden noch umfassender zu optimieren, plant der Logistiker mittelfristig auch sein Angebot als Lead Logistics Provider auszubauen. „Je nach wirtschaftlicher Entwicklung sind auch weitere Standorte möglich“, sagt Maciej Szczyglowski, Landesleiter Polen Land &amp; Logistik bei Gebrüder Weiss. „Etwa in Breslau oder Kattowitz, wo wir uns neue Logistikterminals vorstellen können.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f42f3c2b8e32e93d42c8a0ebea4ed79d">René Stranz, Area Manager Slowakei und Polen (1.v.l.), und Maciej Szczyglowski, Landesleiter Polen Land &amp; Logistik (1.v.r.) mit dem neuen Team Land &amp; Logistik Polen am Standort Krakau.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="731" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_teamlandverkehr-1024x731.jpg" alt="" class="wp-image-13407 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_teamlandverkehr-1024x731.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_teamlandverkehr-300x214.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_teamlandverkehr-768x548.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_teamlandverkehr-1536x1097.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_teamlandverkehr-2048x1462.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/GW_teamlandverkehr-1080x771.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-erweitert-sein-logistikangebot-in-polen/">Gebrüder Weiss erweitert sein Logistikangebot in Polen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit besonderem Speed: neues Unternehmen für zeitkritische Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mit-besonderem-speed-neues-unternehmen-fuer-zeitkritische-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 12:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Expressdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Just-in-Sequence-Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Just-in-Time-Lieferung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurierdienst]]></category>
		<category><![CDATA[L.I.T. Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[L.I.T. Speed]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Troisdorf]]></category>
		<category><![CDATA[zeitkritische Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13392</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die L.I.T. Gruppe gründet die L.I.T. Speed GmbH als Reaktion auf die steigenden Anforderungen in der Logistikbranche. Das neue Tochterunternehmen mit Sitz in Troisdorf, in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Köln/Bonn, konzentriert sich auf Logistikkonzepte für zeitkritische Branchen, in denen präzise Lieferketten entscheidend für effiziente Produktionsprozesse sind wie die Automobil-, Luftfahrt- und Pharmaindustrie etc. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mit-besonderem-speed-neues-unternehmen-fuer-zeitkritische-logistik/">Mit besonderem Speed: neues Unternehmen für zeitkritische Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-549185af6739a97fd194979c5e733907">Das Leistungsportfolio wird sich auf termingerechte Lieferungen und die Integration von Just-in-Time- sowie Just-in-Sequence-Konzepten für Produktionsabläufe konzentrieren.<br>„Die Gründung der L.I.T. Speed GmbH resultiert direkt aus den Ergebnissen unserer Marktanalyse und Kundenfeedback“, sagt Geschäftsführer Andreas Janetzko, der das Unternehmen gemeinsam mit Max Sommershof leitet. „Wir sehen, dass digitale Lieferketten und flexible Logistiklösungen immer wichtiger werden. Diese Ansprüche bedienen wir mit unserem neuen Unternehmen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a643248c8560e99e45c8f6cc0c0602e">Neugründung ist Resultat logistischer Herausforderungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78d0188aea649a03788505c830503d6a">Neben der Fokussierung auf zeitkritische Branchen ist die Unternehmensgründung eine Reaktion auf fundamentale Veränderungen in der globalen Logistik. Sommershof erläutert: „In den letzten Jahren haben wir eine zunehmende Volatilität in den globalen Warenströmen erlebt. Containerknappheit, die Blockade des Suez-Kanals und geopolitische Krisen zwingen Unternehmen dazu, ihre Logistik anzupassen. Viele Kunden, die traditionell auf Seefracht setzen, mussten vermehrt auf Luftfracht umsteigen, um Ersatzteile oder andere Waren schneller zu bewegen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4b7047686b5cbf9393075d8a5292795">Serviceleistungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd8dd88d38641818508bb90396adc46c">Das Unternehmen bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen, die von der kurzfristigen Bereitstellung von Fahrzeugen für eilige Sonderfahrten bis hin zur Organisation weltweiter Luftfrachtlösungen reichen. Für besonders dringende Sendungen stehen On-Board-Couriere bereit, die kritische Waren wie Ersatzteile oder medizinische Geräte persönlich bis zum Bestimmungsort begleiten. Falls notwendig, können auch Charterflüge organisiert werden, um Verzögerungen in der Lieferkette zu vermeiden. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz spezialisierter Fahrzeuge für den Straßentransport eine schnelle und direkte Zustellung, während technische Kuriere für den sicheren Transport und die fachgerechte Installation sensibler Komponenten sorgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a4c5aee94b7779402178eaec8465a88">Flexible, schnelle, individuelle Dienstleistungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f24601ff456d60e3531dc683808e54af">„Unser Ziel ist es, immer eine passende Lösung zu finden – sei es über Straße, Luft oder eine Kombination aus beidem“, erklärt Felix Kaiser, Leiter Operatives Geschäft der L.I.T. Speed GmbH. Die Integration von Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Konzepten spiele dabei eine entscheidende Rolle, um Produktionsabläufe effizient und ohne Verzögerungen zu gewährleisten.<br>Die Flexibilität und Schnelligkeit der angebotenen Dienstleistungen zahle sich insbesondere in Zeiten wachsender Unsicherheiten aus. „Mit der L.I.T. Speed GmbH schaffen wir nicht nur schnelle Transportmöglichkeiten, sondern bieten auch die Widerstandsfähigkeit, die globale Lieferketten in turbulenten Zeiten benötigen. Unser Angebot erfüllt damit die wachsenden Anforderungen an eine krisenfeste Lieferkette“, ergänzt Sommershof.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7b10ff11cf7bd23184023e01c7caa8f">Durchgängige Verfügbarkeit</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9750b0ece8a32e50c8b2e7a4e3f8ddd">L.I.T. Speed agiert als eigenständiges Unternehmen, kann jedoch bei Bedarf auf das Netzwerk und die Ressourcen der L.I.T. Gruppe zugreifen. Diese Kombination aus Flexibilität und bestehender Infrastruktur ermöglicht einen schnellen Marktzugang und eine hohe operative Effizienz. Kunden profitieren von einer 24/7-Verfügbarkeit, einer ersten Angebotserstellung innerhalb von 30 Minuten und europaweiten Sonderfahrten, die oft bereits innerhalb von zwei Stunden starten können.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9913a81f4921c71396569d6c7a84547e">Weiteres Wachstum geplant</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6420e9a94d5c6d02b5be04bb0962728">Mit dem Hauptstandort in Troisdorf plant das Unternehmen eine schrittweise Erweiterung seines Netzwerks, um dem steigenden Bedarf an zeitkritischen Logistiklösungen gerecht zu werden. Die strategische Expansion unterstreicht die Positionierung als Spezialist für zeitkritische Logistik und stärkt gleichzeitig die Synergien innerhalb der Gruppe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mit-besonderem-speed-neues-unternehmen-fuer-zeitkritische-logistik/">Mit besonderem Speed: neues Unternehmen für zeitkritische Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Unsicherheiten begegnen wir mit proaktiven Maßnahmen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/unsicherheiten-begegnen-wir-mit-proaktiven-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive Outbound Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitrans GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hödlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Hödlmayr Partner Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Joahnnes Alexander Hödlmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13310</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind gekommen, um zu bleiben, sagt Johannes Alexander Hödlmayr, CEO von Hödlmayr, in einem Gespräch mit Verkehr über die Automobillogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unsicherheiten-begegnen-wir-mit-proaktiven-massnahmen/">„Unsicherheiten begegnen wir mit proaktiven Maßnahmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-be359d764d3efca0000c67990619b820" style="color:#3e4040;font-size:13px">von Muhamed Beganović</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40a34ede266134201cb3107946c71484"><strong><em>Welche Herausforderungen beobachten Sie in der Automobillogistik und wie geht Ihr Unternehmen damit um?</em></strong><br>Die Automobillogistik steht aktuell vor mehreren Herausforderungen: Da wäre zunächst der Einstieg chinesischer Marken in Europa. Er bringt einen hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck für einheimische Automobilhersteller nach ­effizienteren Produktionsmethoden, technologischer Innovation (vermehrte Softwareintegration oder digitale Features) und preiswerteren Modellen. Dadurch verlagern sich Produktionsstätten sowohl einheimischer als auch chinesischer Hersteller vermehrt in den Osten Europas. Dies führt wiederum zu veränderten Flows und bedarf eines zusätzlichen Aufbaus von Transportinfrastruktur an den neuen Routen. Klar ist, dass sich diese Infrastruktur nicht von heute auf morgen aufbauen lässt und sie zusätzliche Investments erfordert.<br>Wir haben unsere Geschäftsprozesse rund um unsere Kunden aufgebaut und bieten Dienstleistungen entlang der gesamten Automotive Outbound Supply Chain an. Diese Denkweise, unsere langjährige Expertise und unser Marktverständnis ermöglichen es uns, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Darüber hinaus verfügen wir über eines der größten Logistiknetzwerke mit entsprechenden Standorten in Europa, welches uns hilft, schnell und flexibel auf Änderungen zu reagieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-130fefa2512c9af839ccc5e227bae9c1"><strong><em>Wie gehen Sie mit globalen Veränderungen oder geopolitischen Unsicherheiten um?</em></strong><br>Als internationaler Full-Service-Provider ist es für uns entscheidend, Unsicherheiten mit proaktiven Maßnahmen und flexiblen Lösungen zu begegnen. Um Lieferkettenstörungen zu minimieren, setzen wir auf multimodale Logistikkonzepte, den weiteren Aufbau von eigenen Assets und auf strategische Kooperationen innerhalb des Hödlmayr Partner Netzwerks (HPN). Dadurch können wir schnell auf Engpässe reagieren und Ausweichmöglichkeiten nutzen.<br>Darüber hinaus führen wir laufend Marktanalysen durch. Dabei prüfen wir Einflussfaktoren wie politische Entwicklungen, Zollbestimmungen und Handelsbeschränkungen, um Verzögerungen oder zusätzliche Kosten für unsere Kunden möglichst zu vermeiden.<br>Auch der Einsatz von digitalen Technologien hilft uns, auf globale Veränderungen effizient und frühzeitig zu reagieren. Mit diesen gelingt es uns, die Transparenz und Effizienz unserer Logistikprozesse laufend zu erhöhen und in herausfordernden Zeiten ein zuverlässiger Partner für unsere Kunden zu sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df30bd83d6e7f1464625bfb1d93eb25e"><strong><em>Welche Entwicklungen werden Ihrer Meinung nach die Automobillogistik in den kommenden Jahren prägen?</em></strong><br>Nachhaltigkeit (E-Mobilität, Regulatorik, steigende Nachfrage nach nachhaltigen Logistiklösungen sowie CO<sub>2</sub>-Reduktion) und Digitalisierung (IoT, Echtzeittracking, KI-basierte Analysen sowie Online-Sales) sind zwei Themen, die gekommen sind, um zu bleiben. Trotzdem verläuft die Einführung batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV) aufgrund hoher Kosten, begrenzter Ladeinfrastruktur und der anhaltenden Vorliebe der Verbraucher für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (ICE) oder Hybride weiterhin langsamer als erwartet. Gleichzeitig verändern die wachsende Konkurrenz durch chinesische Elektrofahrzeughersteller und die Verlagerung hin zu erschwinglicheren Modellen die Marktdynamik.<br>Es ist auch zu beobachten, dass jüngere Verbraucher zunehmend Mobilitätsdienste auf Abonnementbasis dem traditionellen Autobesitz vorziehen. Außerdem stellen wir fest, dass sich die Autolebensdauer (2nd &amp; 3rd life) verlängert und dadurch der Gebrauchtwagenmarkt wachsen wird.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-white-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-fb5ec36f670aec02cdabc32318eb7816" style="border-width:6px;border-radius:0px;color:#057e52;font-size:20px;font-style:italic;font-weight:600"><blockquote><p>„Bis 2030 sollen zehn und 2040 bereits 90 Prozent unserer Lkw <br>mit erneuer­baren Energiequellen betrieben werden.“</p></blockquote></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9159ff1b378fd55eee7bece0e6149213"><strong><em>Welche Pläne haben Sie in puncto Elektromobilität?</em></strong><br>Der Umstieg der eigenen Lkw-Flotte hat einen hohen Einfluss auf unsere strategische Planung. So sollen bis 2030 zehn Prozent und 2040 bereits 90 Prozent unserer Lkw mit erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. Dieser Umstieg ist mit einem bedeutenden Investment verbunden und macht den Ausbau einer geeigneten Ladeinfrastruktur auf unseren Compounds notwendig.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a50b6fd9864bc6c9e92201d8783e8455"><strong><em>Sie forschen auch am autonomen ­Fahren. Warum?</em></strong><br>Hödlmayr International ist mit 15 Prozent an der Digitrans GmbH beteiligt, welche sich unter anderem mit der Weiterentwicklung des autonomen Transports beschäftigt. Dadurch können wir sicherstellen, dass wir keinen wichtigen Entwicklungsschritt verpassen. Derzeit bestehen für den Einsatz vollautonomer Fahrzeuge jedoch noch technologische und rechtliche Herausforderungen, die es zu lösen gilt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a349f0f791d11f338bd474cdc2ed11ac"><strong><em>Welche technologischen Innovationen haben Sie in Ihrem Unternehmen um­gesetzt, um Prozesse zu optimieren? Welche Rolle spielen Datenana­lysen und Automatisierung in Ihren täglichen Abläufen?</em></strong><br>Ein konkretes Beispiel ist die Einführung unserer Yard- und Werkstatt-­Management-Software INFORM. Diese ermöglicht eine KI-basierte Planung, Optimierung sowie Steuerung unserer Stellplatz- und Werkstattprozesse. Durch Optimierungsalgorithmen wird berechnet, welche Aufgaben mit welchen Ressourcen wo und in welcher Reihenfolge durchgeführt werden müssen, damit der jeweilige Standort optimal wirtschaftet und gleichzeitig Termintreue sichergestellt werden kann.<br>Übergeordnet stellen wir mittels ­eines strategischen Prozesses, dem Hödlmayr Innovation Framework, sicher, dass wir keine technologischen Trends verpassen. Als Basis für die Analyse dient der Trendradar von Trendone, einem international renommierten Beratungsunternehmen. Darin sind derzeit zwölf Mega­trends definiert, die mit einem speziellen Scout-Programm kontinuierlich beobachtet und analysiert werden. Hödlmayr intern wurde für die Bewertung ein internationales, ­heterogenes Team mit Vertretern aus dem Sales-Bereich, dem Transport Management, der IT, dem General Management, Human Resources und dem Business ­Development ins Leben gerufen. Um bei der Auswahl und Bewertung der Technologien eine gewisse Objektivität zu gewährleisten, werden wir für diesen Prozess von der Fachhochschule Steyr unterstützt. Im Anschluss an die Bewertung werden relevante Trends operationalisiert und in konkrete Projekte überführt.</p>
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		<title>Hupac hält Volumen stabil und investiert in Resilienz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hupac-haelt-volumen-stabil-und-investiert-in-resilienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 05:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehrskorridor]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterlandverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hupac]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Korridorsanierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schieneninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schienennetz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<category><![CDATA[transalpiner Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Umleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsvolumen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2024 beförderte die Hupac Gruppe rund 949.000 Straßensendungen im Kombinierten Verkehr Straße–Schiene. Damit konnte das Verkehrsvolumen weitgehend stabil gehalten werden. Der teilweise kritischen Leistungsfähigkeit der Bahninfrastruktur begegnet Hupac mit verschiedenen Maßnahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hupac-haelt-volumen-stabil-und-investiert-in-resilienz/">Hupac hält Volumen stabil und investiert in Resilienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dddcab5df6672ffd80c7261c24253665">Positiv wertet Hupac die Führungsrolle der Schweiz im neu geschaffenen TEN-T-Korridor Nordsee-Rhein-Mittelmeer sowie die Übernahme der gemeinsamen Korridorverantwortung durch die Schweiz und Belgien. Die Zusammenlegung der beiden Schweizer alpenquerenden Korridore ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine effizientere Steuerung des internationalen Schienengüterverkehrs.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6923877fc472837ea6219db4b86f3b9b">Verkehrsentwicklung 2024</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a4c26c1d9e83b82dfee9e3f69e851b5">Im vergangenen Jahr beförderte die Hupac Gruppe rund 949.000 Straßensendungen bzw. 1.818.000 TEU im Kombinierten Verkehr Straße–Schiene und im maritimen Hinterlandverkehr. Dies entspricht einem Rückgang von 2,6 Prozent bzw. 26.000 Sendungen gegenüber dem Vorjahr. Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz konnte Hupac den Verkehr trotz der Kapazitätseinschränkungen im Gotthard-Basistunnel stabil halten (-0,2 Prozent). Der Unterbruch des Leitungswegs via Modane und Netzwerksanpassungen im Nordosten Italiens führten zu einem starken Rückgang der transalpinen Verkehre via Frankreich und Österreich. Der nicht-transalpine Verkehr mit den Märkten West-, Nordost- und Südost-Europa blieb mit einem kleinen Minus von 1,2 Prozent weitgehend stabil.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cef9cee87f1dba1b3cc843fec974eca">Güterverkehrsfreundlich bauen – so geht’s</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b25eefb749997e083e9f33c90ac2e27">Neben dem konjunkturell bedingten Rückgang der Verkehrsnachfrage ist der problematische Zustand des Schienennetzes der Hauptgrund für die hinter den Erwartungen zurückbleibende Verkehrsentwicklung. Die vor allem in Deutschland prekäre Leistungsfähigkeit einer veralteten Schieneninfrastruktur belastet die Zuverlässigkeit des Verkehrs. Dabei zeigt die kürzlich abgeschlossene Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim, dass güterverkehrsfreundliches Bauen durchaus möglich ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa559c8396dfcf09b568c588aa1aba17"><strong>Die entscheidenden Faktoren:</strong> </p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5af3312b43cd4e4eab055438bafec510">    ausreichende Kapazität auf den Ausweichstrecken hinsichtlich der verfügbaren Trassen, <br>    auch durch Ausdünnung des Personenverkehrs mit Einrichtung von Schienenersatzverkehren;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-28bc012efbaa023df84d6c1f93b74e3f">    elektrifizierte Umleitungsstrecken mit geringen Zusatzkilometern;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9da09be9cd0e1c7a268d8c861063dc99">    gleiche Produktionsparameter für die Züge in Bezug auf Profil, Zuglänge, Zuggewicht;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbae65b157cbbba9d953bbe044531485">    gute technische Qualität der Ausweichstrecken durch vorbeugende Wartung;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9077faa68bbb1773afc9591a0173a932">    keine größeren zeitgleichen Bauarbeiten auf dem jeweiligen internationalen Korridor;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4950bac8e1dba5425066a5fe7fb25435">    genügend Zeit für die Bahnen zur Vorbereitung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-423eec1840bc66db7d0fe09c1de1bda7">Investitionen in Widerstandsfähigkeit und Stabilität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68f1e77c6cc2dc346eec777cdc57a8b6">Diese Kriterien sollten nicht nur bei den großen Korridorsanierungen, sondern generell bei allen Baustellen berücksichtigt werden, zum Beispiel auch beim Ausbau der Rheintalbahn. Im Mittelpunkt müssen die Leistungsfähigkeit und die wirtschaftliche Tragfähigkeit für die Bahnkunden stehen. „Eine Umleitungskapazität von 80 Prozent ist das absolute Minimum, um ein Abwandern des Güterverkehrs auf die Straße zu verhindern“, sagt Michail Stahlhut, CEO der Hupac. „Bei erheblichen Mehrkosten erwarten wir ein Entgegenkommen des Infrastrukturbetreibers. Denn die aktuelle Performance-Misere ist das Resultat einer strukturellen Vernachlässigung und Unterfinanzierung in der Vergangenheit.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1024x683.jpeg" alt="" class="wp-image-13146" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1024x683.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-300x200.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-768x512.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1080x720.jpeg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-457bfec46f2fc1c2d3bc134cbf0be21c">Hausinterne Anstrengungen aufgrund des maroden deutschen Schienennetzes</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35576e150a1b08fda288330f5e83cb74">Hupac selbst ergreift eine Reihe von Maßnahmen, um die Resilienz und Stabilität des Angebots zu erhöhen. Anlässlich der baustellenbedingten Vollsperrung der Rheintalbahn im August 2024 initiierte Hupac ein wegweisendes Projekt der deutsch-französisch-schweizerischen Zusammenarbeit. Durch die Einrichtung eines Diesel-Shuttles durch das Elsass konnten 20 Güterzüge pro Tag und Richtung die Sperrung umfahren. Die Leistung wurde von SBB Cargo International und Captrain diskriminierungsfrei erbracht.<br>„Seit Anfang 2025 führen wir einen Teil unserer Verkehre zwischen Belgien und Italien über Frankreich statt über Deutschland. Damit begegnen wir dem Risiko von Unregelmäßigkeiten und erhöhen die Zuverlässigkeit unserer Verkehre“, so Stahlhut. Weitere Diversifizierungen für Umleitungsverkehre sind in Vorbereitung. Zu den operativen Maßnahmen gehören das Vorhalten von Reservekompositionen, der Einsatz von Reserve-Lokführern und die Einplanung zusätzlicher Kapazitäten an Wochenenden, um den Rückstau von unter der Woche ausgefallenen Zügen aufzufangen.<br>Neben diesen hausinternen Anstrengungen erwartet Hupac von allen Beteiligten entlang der Transportkette den höchsten Einsatz für die Garantie einer marktkonformen Kapazität. Infrastrukturseitig setzt sich Hupac für die Einrichtung von Abstellgleisen entlang des Nord-Süd-Korridors durch die Schweiz ein, beispielsweise in Basel, Karlsruhe, Offenburg und Chiasso – „Eine wichtige Maßnahme, um die Auswirkungen von Störungen zu reduzieren und den Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten“, so Stahlhut.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06f75492fde4491718162d024bb5c72e">Strategie für die Zukunft des Kombinierten Verkehrs</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0c3d6df2e38a7f93e9b5e64bf49d5c3">Trotz der aktuell schwierigen Wirtschaftslage hält Hupac an ihrer Strategie zur Weiterentwicklung des Kombinierten Verkehrs fest. Im Zentrum steht dabei der Ausbau der Terminalkapazität gemeinsam mit Partnern. „Im laufenden Jahr rechnen wir mit der Inbetriebnahme des neuen Terminals Piacenza und des Terminals Barcelona, nächstes Jahr folgt der Terminal Milano Smistamento“, so Hans-Jörg Bertschi, Präsident des Verwaltungsrats. Großes Potenzial sieht Hupac bei der Digitalisierung. „Gemeinsam mit Vertretern der gesamten Wertschöpfungskette arbeiten wir an der Standardisierung und Optimierung der Kernprozesse. Damit reduzieren wir die Komplexität und die Betriebskosten und tragen so zur Wettbewerbsfähigkeit des klimafreundlichen Kombinierten Verkehrs bei.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-380cd3afe6cf40d221b236747b917bf5">Internationale Kooperation für eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-735dd5bb7379611abfbb6d5ec2301004">Ein entscheidender Faktor für die Zukunft des Intermodalverkehrs in Europa ist das grenzüberschreitende Korridormanagement. 90 Prozent der Güterzüge des Kombinierten Verkehrs verkehren über nationale Grenzen hinweg – ein klarer Hinweis darauf, dass die Infrastrukturpolitik und das Infrastrukturmanagement in Europa dringend international ausgerichtet werden müssen. „Das Co-Engagement der Schweiz und Belgiens im Güterverkehrskorridor Nordsee-Rhein-Mittelmeer ist ein bedeutender Fortschritt. Für eine nachhaltige Verlagerungspolitik auf die Schiene erwarten wir weitere Verbesserungen im Korridormanagement, insbesondere eine bessere Koordination und Verlässlichkeit der internationalen Infrastrukturmaßnahmen“, so Bertschi weiter. Ein konkreter Schritt wäre der seit langem diskutierte Ausbau des Korridors Antwerpen-Metz-Basel auf das Vier-Meter-Profil. Die vom Schweizer Parlament 2023 verabschiedete Kommissionsmotion sieht die Mitfinanzierung des Ausbaus der linksrheinischen Vogesentunnel vor. Bertschi betont: „Wir unterstützen den Dialog mit allen Beteiligten zugunsten pragmatischer Lösungen im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hupac-haelt-volumen-stabil-und-investiert-in-resilienz/">Hupac hält Volumen stabil und investiert in Resilienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Zwei Wiener Kurierdienste bündeln ihre Kräfte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zwei-wiener-kurierdienste-buendeln-ihre-kraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 05:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzkurier]]></category>
		<category><![CDATA[DIREKT]]></category>
		<category><![CDATA[Expressdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurierdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13056</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wiener Logistikbranche startet mit großen Änderungen ins neue Jahr. DIREKT übernimmt offiziell ab 1. Februar den Konkurrenten Blitzkurier. Beide Marken bleiben erhalten, agieren jedoch künftig gemeinsam unter einem Dach. Ziel ist es, die Präsenz in Österreichs Bundeshauptstadt weiter zu stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zwei-wiener-kurierdienste-buendeln-ihre-kraefte/">Zwei Wiener Kurierdienste bündeln ihre Kräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-036dcb2a41972a4d5dea612d6b97ecb1">Nach langen Verhandlungen ist die Übernahme von Blitzkurier durch die DIREKT Gruppe offiziell. Die aus Eigenmitteln finanzierte Übernahme betrifft den gesamten operativen Betrieb einschließlich der Marke Blitzkurier. Grund für die Übernahme ist unter anderem die fehlende Nachfolge auf Seiten des bisherigen Blitzkurier-Eigentümers Wolfgang von dem Borne. Alle 13 Mitarbeiter werden von der DIREKT Gruppe rund um CEO Leon Mann übernommen, abgesehen von einem Standortwechsel gibt es keine Auswirkungen für sie.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-939ce038a86315fd9120adbb16f36718">Mehr Präsenz und Erweiterung des Angebots</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c39ff8897286bb051ad53046614a9e5">Im Rahmen der Übernahme wird die Präsenz der DIREKT Gruppe in Wien gestärkt und der Bereich Botendienste ausgebaut. „Unsere Infrastruktur wird um einen starken Pool an LLkw (Leicht-Lkw) ergänzt, wobei wir auch bei Fahrradkurieren die Synergien mit Blitzkurier nutzen“, betont Leon Mann.<br>Für die bestehenden Kunden von Blitzkurier bedeutet die Übernahme auch eine Erweiterung des Dienstleistungsangebots. Neben den Botendiensten umfasst das Angebot nun auch verstärkt internationale Kurier- und Expressdienste, auf die DIREKT spezialisiert ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f047d21021096ccb68f75d46b8b4ffd">Zusammenschluss naheliegend – Dienste ergänzen sich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2d20a2f392faf146e24a0c8d0e0072b">Nachdem Blitzkurier – ein inhabergeführtes Traditionsunternehmen von Wolfgang von dem Borne – keinen geeigneten Nachfolger fand und bereits erfolgreich mit der DIREKT Gruppe zusammenarbeitete, war der Verkauf ein logischer Schritt.<br>„Wie in vielen anderen Branchen erschweren auch in der Logistikbranche die aktuellen Marktbedingungen das Geschäft. Steigende Kundenerwartungen und wachsende internationale Konkurrenz erfordern strategische Anpassungen. Der Zusammenschluss stellt daher eine wichtige und richtige Entscheidung dar“, erklärt Leon Mann von DIREKT.<br>„Der Zusammenschluss war naheliegend – bereits in den 90ern gab es erste Gespräche. Unsere Stärken in Sameday- und Express-Diensten ergänzen sich perfekt“, erklärt von dem Borne. „Ich bin froh über die dadurch entstehenden Synergien, welche in erster Linie unseren Kunden zugutekommen werden. Der Blitzkurier ist jedenfalls in guten Händen“, so Thomas Melzer, bisheriger CEO von Blitzkurier.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57e5117fdd49288e9f355124dd65b97a">Kundendienst an erster Stelle – Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06cd41ddb3274dd7c97654965bb93887">Seit der Gründung im Jahr 1996 setzt die DIREKT Gruppe konsequent auf persönliche und schnelle Kundenbetreuung. „Unsere Kunden stehen bei uns an erster Stelle – aktuell beantworten wir bereits 77 Prozent der Anrufe in weniger als fünf Sekunden. Dieser Wert lässt sich durch die Übernahme noch weiter steigern“, so Leon Mann stolz.<br>Alle 13 bisherigen Blitzkurier-Mitarbeiter sollen an Bord bleiben. „Unser Team ist unser wichtigstes Kapital – wir gewährleisten Kontinuität und schaffen gleichzeitig neue Chancen für die Zukunft“, erklärt Mann abschließend.</p>
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		<title>Nachhaltiger Baustoff-Transport auf der Schiene</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nachhaltiger-baustoff-transport-auf-der-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 07:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[Baustofftransport]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Fußabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Containertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Euro Terminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kehl am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12843</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Sievert Logistik SE transportiert die Materialien für die Baustellen ihrer Kunden in Deutschland klimafreundlich per intermodalem Verkehr. Gemeinsam mit der ETK Euro Terminal Kehl GmbH sowie der Klumpp &#038; Müller GmbH &#038; Co. KG schafft Sievert Logistik eine emissionsarme Lösung für den Baustoff-Transport.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15ac4a7f2d86a2aa5f4fe6cbc41060a5">Seit Anfang 2024 werden pro Monat bis zu acht Container per Schiene und Lkw von Marseille nach Deutschland gebracht. Die Anzahl soll sukzessive und deutlich ausgebaut werden, um weitere CO₂-Emissionen einzusparen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89cadc8b8e927f678de2d17453ac10bc">Verbrenner sollen komplett ersetzt werden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7c699b9d6ad5bb5a0e6fc457eb0be34">„Der Bau und Betrieb von Gebäuden tragen erheblich zu den globalen CO₂-Emissionen bei – das muss nachhaltiger werden. Dafür müssen alle möglichen Hebel genutzt werden, einschließlich des Transports der benötigten Materialien. Mit dem intermodalen Transport transformieren wir die Logistik und sparen in Summe rund 50 Prozent CO₂-Äquivalente ein. Unser Ziel: Verkehre mit Verbrennerfahrzeugen auf diesen Destinationen perspektivisch vollständig zu ersetzen“, sagt Karsten Bley, Geschäftsführer der Sievert Logistik SE. Der Lengericher Logistikexperte hat zusammen mit dem Euro Terminal sowie der Klumpp &amp; Müller GmbH &amp; Co. KG den Baustofftransport von Marseille über Kehl am Rhein intermodal gestaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdc4c46bd8cd87e1fa17705d5569b3ea">Weitere Emissionseinsparungen geplant</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19f919def2488d7fea19867bc4d6d35b">Der Hauptlauf von knapp 1.600 Kilometern zwischen Südfrankreich und Kehl am Rhein wird nun per Schiene realisiert. Den Vor- und Nachlauf übernehmen aktuell herkömmliche Diesel-Lkw. Sukzessive sollen sie von Klumpp &amp; Müller durch elektrisch betriebene ersetzt werden. Konzepte zur schrittweisen Umstellung stehen bereits. Der für die Ladung der E-Lkw benötigte Strom wird von Photovoltaikanlagen produziert, die sich auf den Dächern eigener Lagerhallen befinden. Pro Monat bezieht Sievert Logistik rund 250 Tonnen Spezialbindemittel aus Südfrankreich, welches in Deutschland nicht verfügbar ist und in den Werken der Sievert Baustoffe zum Einsatz kommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4cd3846c22a57414a6877977aaa739b">Abhilfe beim Fachkräftemangel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d57e17e4b67f07f5524947299b10c583">Yannick Farhand, Geschäftsführer der ETK Euro Terminal Kehl GmbH, erklärt: „Die Partnerschaft mit Sievert Logistik zeigt, wie gut unsere nachhaltigen Logistiklösungen greifen können. Durch die Kombination aus E-Lkw und intermodalen Transporten über Schiene und Straße können wir ein Modell bieten, das nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch Effizienzvorteile mit sich bringt.“ Die kürzeren Transportwege entlasten das Fahrpersonal, welches von geregelten Arbeitsabläufen und mehr Zeit für Familie oder Hobbies profitiert. „Das schafft Abhilfe beim Fachkräftemangel, da der Beruf des Kraftfahrers deutlich an Attraktivität gewinnt“, sagt Farhand. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-494fd2619c073fc0aff02c3d21d73212">Ausbau der Relationen möglich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c5f2249d610f27ac8eb2a874d7bd169">Das Projekt, mit dem aktuell acht Container pro Monat abgewickelt werden, soll künftig weiter ausgebaut werden. Bley: „Wir haben die Strukturen von Beginn an so angelegt, dass wir das Mengenvolumen skalieren können. Im ersten Jahr haben wir bereits 2.000 Tonnen Baustoffe intermodal transportiert – das soll nur der Anfang sein.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12845" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Hauptlauf zwischen Südfrankreich und Kehl am Rhein wird per Schiene realisiert. Der Vor- und Nachlauf soll perspektivisch durch elektrisch betriebene Fahrzeuge ersetzt werden.</figcaption></figure>
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		<title>Neues Logistik-Terminal in Berlin City</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-logistik-terminal-in-berlin-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 07:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Komplettladungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Speditionsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12787</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Freight feierte vor kurzem die feierliche Eröffnung seines neuen Terminals in Berlin-Marienfelde. Mit einer Fläche von 5.200 m², 48 Ladetoren und modernster Infrastruktur ersetzt der Standort die aktuelle Anlage im Zentrum von Berlin, die ihre Kapazitätsgrenzen erreicht hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-logistik-terminal-in-berlin-city/">Neues Logistik-Terminal in Berlin City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9e19b227b9366667e67034021c2d7a8">Der Neubau wurde auf einem ehemaligen Industriegelände an der Buckower Chaussee realisiert. Die Projektentwicklung und -umsetzung lag in den Händen der Operatio GmbH und Bremer Berlin-Brandenburg GmbH. Der symbolische Spatenstich für den Bau erfolgte im November 2023. Auf dem 20.000 m2 großen Gelände entstand innerhalb von nur 14 Monaten eine moderne Speditionsanlage, die das bisherige innerstädtische Terminal ersetzt. Neben Marienfelde betreibt DHL Freight in der Region einen weiteren Standort in Wustermark. Beide Standorte bilden gemeinsam eine optimale Ausgangsbasis für Logistikdienstleistungen im Raum Berlin-Brandenburg.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89a9e719d2d998b9efb9398fdcbb1632">Effizienter und nachhaltiger</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35b2012a28673169d157d88b23ae1f78">Mit seiner zentrumsnahen Lage und nachhaltigen Technik setzt das neue Terminal Maßstäbe für Logistik und Umweltbewusstsein in der Hauptstadtregion. Die Eröffnungsfeier wurde begleitet von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Projektpartnern, darunter unter anderen Ann-Kathrin Biewener (Leiterin der Wirtschaftsförderung des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg), Thomas Vogel (CEO DHL Freight DACH, UK &amp; IE), Götz Hanningsmann (Area Manager Nord DHL Freight, Immobilienentwickler Marc Urbatsch (Geschäftsführer Operatio GmbH) und Frank Gottschalk (Projektleiter der Bremer Berlin-Brandenburg GmbH).<br>„Das neue Terminal in Berlin City repräsentiert nicht nur eine Erweiterung unserer Kapazitäten, sondern auch unser Engagement für eine nachhaltigere Logistik. Neben diversen alternativen Antriebsformen, wie beispielsweise E-Lkw, haben wir am Standort selbst auf Maßnahmen wie Photovoltaik, Windräder und modernes Wassermanagement wertgelegt“, erklärte CEO Thomas Vogel. „So können wir mit modernen Technologien und optimierten Prozessen dazu beitragen, den Transport von Waren und Gütern in der Region nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger zu gestalten. Damit schaffen wir doppelt Mehrwert für unsere Kunden und unsere Umwelt.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a12021bf0b58032292ff4aa329c635e">Ganzheitliches Energiekonzept</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-394e7d1fcf26301249cdfff7411a60e7">Das Terminal wurde im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie von DHL errichtet. Im Mittelpunkt steht dabei ein ganzheitliches Konzept für eine nachhaltigere Logistik: Für den Nahverkehr erfolgt die Umstellung der Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe – von Elektrostaplern über erdgasbetriebene Lkw bis hin zu batterieelektrischen Lastwagen, die bereits jetzt für die Zustellung auf der letzten Meile zum Einsatz kommen. Die technische Infrastruktur des Terminals selbst ist konsequent auf Energieeffizienz ausgerichtet: Eine Wärmepumpenanlage sorgt für dich richtige Temperierung, während eine Regenwasser-Zisterne den Wasserverbrauch optimiert. Eine energiesparende LED-Beleuchtung wurde standardmäßig installiert. Ladestationen mit Strom aus erneuerbaren Quellen stehen sowohl für Pkw als auch für Lkw im Nah- und Fernverkehr bereit. Eine Photovoltaikanlage sowie Windräder zur Eigenstromversorgung runden das Energiekonzept ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1de6df2a46ee1cc7b20b1a707baca10d">Stärkung des europäischen DHL-Freight-Netzwerks</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0fe15d1f682547f2501a3d6ba390fde">Das neue Terminal in Marienfelde ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie von DHL Freight. Mit seiner Lage im Süden Berlins verbessert es nicht nur die Effizienz und Qualität der Dienstleistungen für Kunden in der Hauptstadtregion, sondern stärkt auch das gesamte europäische Netzwerk. Neben der Abwicklung von Stückgut und Komplettladungen werden hier auch innovative Logistiklösungen getestet, um zukünftige Anforderungen besser zu bedienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-logistik-terminal-in-berlin-city/">Neues Logistik-Terminal in Berlin City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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