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	<title>Software Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Software Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>UNIKAI und AKQUINET setzen auf KI am O’Swaldkai</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/unikai-und-akquinet-setzen-auf-ki-am-oswaldkai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[RoRo-Ladung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss des vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) geförderten Projekts AKIDU haben die UNIKAI Lagerei- und Speditionsgesellschaft mbH, eine Tochter der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), und der IT-Dienstleister AKQUINET einen wichtigen Meilenstein in der Digitalisierung des Stückgut- und RoRo-Umschlags erreicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unikai-und-akquinet-setzen-auf-ki-am-oswaldkai/">UNIKAI und AKQUINET setzen auf KI am O’Swaldkai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84c3fc2e06a126ae2bf7bed12c8d52c2">UNIKAI ist spezialisiert auf den Umschlag von RoRo-Ladung sowie übergroßer Projektladung wie Kräne, Turbinen oder Spezialfahrzeuge – Güter, die bisher nur eingeschränkt digital erfasst werden konnten. Angesichts veränderter Flächennutzungen am O’Swaldkai und steigender Effizienzanforderungen setzt das Unternehmen nun verstärkt auf digitale Lösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00fe1712572274bf915cb5f56829f43a">Im Rahmen von AKIDU (Automatische, durch KI-integrierte Disposition für Universalterminals) wurden praxistaugliche IT-Werkzeuge entwickelt, die Umschlagsprozesse planbarer und nachhaltiger machen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-707ef469b79c87b916e19fed0d4c6c47"><strong>Ergebnisse des Projekts:</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8eedbdea509daf720e0d5eda8d3d1501">Vorausschauende Flächenplanung: Ein Softwareprototyp weist Lagerflächen bedarfsgerecht auf Basis von Avisierungen zu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf7abd1f7e3f53e8992dd041ddc64350">Intelligente Stellplatzverwaltung: Der weiterentwickelte „Yard Allocation Filter“ berechnet automatisiert optimale Stellplätze für verschiedenste Güterarten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c78a4c493ab10217007993edf8d5bdeb">3D-Visualisierung: Eine neue Oberfläche zeigt in Echtzeit die Terminalbelegung, inklusive Filter nach Schiff, Güterart oder Lagerort.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2e999dbfc2cffbf2869e928323a6c5f">„Mit dem erfolgreichen Abschluss von AKIDU verfügen wir über das Wissen, die Technologien und die IT-Tools, um unsere Terminalprozesse zukunftssicher zu gestalten“, erklärt Hartmut Wolberg, Geschäftsführer von UNIKAI. „Dank der Projektergebnisse können wir nun an den nächsten Schritten arbeiten: standardisierte digitale Güterdaten unserer Kunden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f063b8d634bef2209b5886b2b230a6b1">Auch Norbert Klettner, Geschäftsführer Hafen &amp; Terminal bei AKQUINET, betont den gemeinsamen Erfolg: „Mit UNIKAI hatten wir in dem Förderprojekt einen guten Partner an der Hand, um unseren Digitalen Zwilling in CHESSCON operativer weiterzuentwickeln und weitere Ladungsarten zu integrieren. Jetzt sind wir gespannt, diese Lösung mit UNIKAI auch in den Produktionsbetrieb zu überführen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e1ee18d9038abd6c08ea7abf373bc9c">Das Projekt wurde von UNIKAI gemeinsam mit AKQUINET und dem Hamburger Informatik Technologie-Center (HITeC e.V.) initiiert und im Rahmen des Programms IHATEC II durch das BMV gefördert. HITeC entwickelte dabei ein Verfahren zur automatisierten Vermessung von Sonder- und Projektladung – ein zentraler Baustein für die digitale Erfassung komplexer Güter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d1a2c05e24487db45004798e64187e1">Mit AKIDU hat der O’Swaldkai einen entscheidenden Schritt in Richtung digitale Zukunft des Umschlags gemacht – mit mehr Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unikai-und-akquinet-setzen-auf-ki-am-oswaldkai/">UNIKAI und AKQUINET setzen auf KI am O’Swaldkai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Haubenköche der Digitalisierung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-haubenkoeche-der-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 06:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Claim Management]]></category>
		<category><![CDATA[datasol]]></category>
		<category><![CDATA[Davor Sertic]]></category>
		<category><![CDATA[Emilia Bessonova]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Posnan]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiklösung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spedi]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13306</guid>

					<description><![CDATA[<p>datasol hat ein leistungsfähiges KI-Tool programmiert, um operative Prozesse zu optimieren. Vergangene Woche wurde es präsentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-haubenkoeche-der-digitalisierung/">Die Haubenköche der Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f30fac18817577f659517b2366a6d800">„Jeder kann Zutaten kaufen und sie in eine Pfanne werfen“, sagt Georg Posan, Gründer und CEO von datasol, einem Wiener Unternehmen, das sich auf KI-Lösungen spezialisiert hat. „Zutaten“ ist hier klarerweise als Metapher für Technologien wie generative KI zu verstehen. Leute aus der Logistikbranche schütteln mittlerweile den Kopf, wenn sie KI hören, weil so viele Anbieter aus dem Boden sprießen, die diese Technologie anpreisen, so Posan. „Es braucht aber einen gelernten Koch, um die Zutaten richtig zu verarbeiten“, sagt er. Seine Head of Operations, Emilia Bessonova, und er sehen sich deshalb als Haubenköche, und als solche wollen sie die operativen Tätigkeiten in der Logistik grundlegend verändern</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a4c74783397fe7a108fd299fb110022">Spedi</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4edf8f1ea61825b5e1d05e277126a041">In der vergangenen Woche haben sie in ihrem Büro in Wien Einblicke in ihre erste Lösung gegeben: Spedi. Auf der Oberfläche ist Spedi „nur“ ein KI-Chatbot, doch dahinter verbirgt sich ein kräftiger Engine – oder Motor, den man nach Kundenwunsch konfigurieren kann. datasol hat mit diesem Engine zuerst ein Claim Management Tool gebaut, das Schadensfälle automatisiert ­bearbeitet und so das menschliche Eingreifen auf ein Minimales reduziert. Wenn ein Schaden gemeldet wird, liest das Tool die Mail, analysiert sie und schaut, ob die richtigen Daten da sind: Schadensnummer, ­Unterlagen etc. Wenn etwas fehlt, wird um Nachreichung gebeten. Wenn alles da ist, wird der Fall weitergeleitet. „Das Personal im Büro ist entlastet und kann sich vermehrt dem Kundenkontakt widmen“, so Bessonova. Dieser Punkt ist ganz wichtig – in einem unmittelbar vor der Präsentation des Tools abgehaltenen Impulvortrag von Unternehmensberaterin Ursula Schneider wurde unter anderem darauf eingegangen, dass Unternehmen durch eine Steigerung der operativen Effizienz auch die Kundenzufriedenheit erhöhen können. Und können dadurch in herausfordernden Zeiten Wettbewerbsvorteile generieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0372cc1010cb494de5c1933cadeab3c">Mehr als nur ein Chatbot</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ba4248eaf4ca434bccd2bb77d687a25">Doch das Tool kann noch mehr – zum Beispiel auch Erkenntnisse gewinnen. So ist es in der Lage zu analysieren, welcher Carrier am anfälligsten für Schäden ist (und aus welchem Grund) oder welche Routen die meisten Risiken bergen. Davor Sertic, CEO von UnitCargo, der sich von Anfang an an dem Unternehmen beteiligt hat, weiß, wie notwendig eine Lösung wie Spedi in der Logistik- und Speditionsbranche ist. „Als UnitCargo konnten wir ein solches dringend erforderliches Tool nicht programmieren, deshalb wollte ich das auslagern“, berichtete er im Rahmen der Präsentation. Als Posan ein entsprechendes Konzept vorlegte, sagte er sein Investment sofort zu. Und auch andere sehen dieses Potenzial – bereits zehn Unternehmen haben einen Letter of Intent unterschrieben.<br>Doch beim Claim Management allein wird es nicht bleiben. In naher Zukunft soll sich Spedi auch um das Tender oder das Invoice Management bzw. das Order Tracking kümmern. „Wir können viele Gerichte kochen“, betont „Hauben“-Chef Posan.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-haubenkoeche-der-digitalisierung/">Die Haubenköche der Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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