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	<title>Schieneninfrastruktur Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Schieneninfrastruktur Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Wir leben vom Service“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Intermodal-Operateur Roland Spedition hat ein gutes Jahr hinter sich. Geschäftsführer Nikolaus Hirnschall wünscht sich weniger Bürokratie und mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Schiene und Straße.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/">„Wir leben vom Service“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-70bbf0d6d9b033a47cd2375976d796a3" style="color:#424444;font-size:13px">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85b5832ad31db8bfed2018402884d206">Klagen kann die Roland Spedition über das vergangene Jahr nicht. „Wir sind mit dem Ergebnis 2024 sehr zufrieden. 120.000 TEU haben wir auf die Schiene gebracht und 66 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet“, bilanziert Nikolaus Hirnschall, einer der beiden Geschäftsführer von Roland Spedition. Hirnschall hat gemeinsam mit Christian Gutjahr vor 20 Jahren das Ruder bei Roland übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f38fbca1445c67d80724ac43f456bd4">Unabhängiger Partner mit Fokus auf Kundenservice</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1138f09b7de63bee6c4d647ef9d821e">Das Volumen fiel im Vorjahr im Vergleich zum Jahr 2023 zwar geringfügig zurück, „ich sehe das aber nicht dramatisch“, sagt der Manager gegenüber <em>Verkehr</em>. Doch: Das dynamische wirtschaftliche Umfeld und die geopolitischen Unwägbarkeiten wirken sich auf das Intermodal-Geschäft aus, besonders im maritimen Kombi-Verkehr, in dem Roland ausschließlich für Spediteure und Reeder als neutraler und unabhängiger Partner tätig ist. Hirnschall betont, dass das so bleiben wird und dass sich trotz der HHLA-Beteiligung von 51 Prozent im Vorjahr (Hirnschall und Gutjahr halten immer noch 49 Prozent an Roland) für Kunden nichts verändern wird. Hirnschall und Gutjahr setzen beim Geschäftsmodell Intermodal-Verkehr auf Kontinuität. „Wir leben vom Service für unsere Kunden“, denn es gilt nicht nur die vielen Container jährlich zu den europäischen Süd- und Nordhäfen zu transportieren, sondern auch um professionellen Kundenservice. Täglich bzw. mehrmals wöchentlich fahren Roland-Züge – unter dem Traktionsregime von Wiener Lokalbahnen Cargo – zu den Häfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven. Abgangsorte in Österreich sind Wien, Enns, Salzburg und Graz.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f7431c38fe8c0386a966f5fe8340ccd">Flexibilität wird wichtiger</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69f5bd09fe4fd7e97afe7e2dc43b7225">Die in diesem Monat operativ gestartete Gemini-Kooperation von Maersk und Hapag-Lloyd führt zu veränderten Hafenanläufen und Fahrplänen, wodurch Flexibilität wichtiger denn je wird. Doch das starre Trassensystem des dortigen Infrastrukturbetreibers Deutsche Bahn erschwert schnelle Anpassungen, so Hirnschall. Ob der zahlreichen Baustellen kommt es zu zahlreichen Zugverspätungen und Engpässen, was dazu führt, dass Kombi-Züge flexibel disponiert werden müssen. Gleichzeitig muss Roland beispielsweise bis Ende März dieses Jahres die gewünschten Trassen auf dem deutschen Bahnnetz für das ganze Jahr 2026 bestellen – und das, ohne genau zu wissen, wie sich die Branche entwickeln wird. Und nun kommt es noch härter: Heuer hat DB ­InfraGO als Infrastrukturbetreiber des DB-Netzes die Trassenpreise um 16 Prozent erhöht; 2026 droht die nächste Erhöhung um 19 Prozent. Dazu kommt, dass für die Nichtnutzung einer Trasse eine saftige Storno-Gebühr verlangt wird. Außerdem werden die Förderungen zugunsten des Güterverkehrs zurückgefahren. Für Hirnschall ist das schwer verständlich, denn: „Für eine schlechte Infrastruktur müssen wir mehr bezahlen.“ Das kommt bei den DB-InfraGO-Kunden gar nicht gut an. Hirnschall zeigt sich aber zufrieden mit den österreichischen Verhältnissen im Bahnbereich: „Hier sind wir sowohl bei der Finanzierung als auch bei der Infrastruktur gut aufgestellt.“</p>



<h5 class="wp-block-heading"></h5>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13339 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1024x1024.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-300x300.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-150x150.jpg 150w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-768x768.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1536x1536.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-2048x2048.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1080x1080.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-440x440.jpg 440w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-45x45.jpg 45w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e40197119b9b00a5b9922471bb449451" style="color:#065684;font-size:17px"><strong><em>„Wir müssen täglich umplanen und haben ein Team aufgestellt, um Kunden über Veränderungen zu informieren.“</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bbb6068fb58b6582c3dd88a31413870" style="font-size:14px"><strong>Nikolaus Hirnschall, <br>Geschäftsführer der Roland Spedition</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-3bc54742ab5cd55267f16dbe561ecc99" style="color:#6b6c6f;font-size:10px">(Foto: Roland Spedition / Raimo Rumpler)</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b1fb98db39c8bba69dd42f56d2184de8">Unwägbarkeiten auf dem Wasser</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99c508c7df5528f25a14a8a42349b0bb">Nicht nur landseitig ist viel Flexibilität im Intermodal-Verkehr gefragt, auch auf der Seeseite gibt es Unwägbarkeiten, wie beispielsweise die Überlastung in den Seehäfen, unpünktliches Eintreffen der Schiffe oder das Routing der Schiffe von Fernost nach Europa. Die Reeder leiten derzeit ihre Schiffe aufgrund der Huthi-Attacken um Afrika herum nach Europa, was längere Fahrzeiten verursacht. Die Fahrt durch den Suez-Kanal ist für viele Reeder derzeit tabu. Hirnschall: „Wir müssen täglich neu oder umplanen und haben eigens ein Team aufgestellt, um Kunden laufend über Veränderungen zu informieren.“ Das Seefracht-Geschäft habe sich seit der Corona-Pandemie spürbar verändert, vor allem die Lieferketten sind nicht mehr so, wie sie mal waren, so die Wahrnehmung von Hirnschall.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ef8f81cf71f23b114b9be728d74903a">Politischer Handlungsbedarf</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a7b511492d9a37c80cd09f1695d1e2c">Richtet sich Hirnschalls Blick auf die künftige österreichische Bundesregierung, so wünscht er sich eine stärkere Berücksichtigung des Güterverkehrs. Güterzüge sollten sich nicht den Personenzügen unterordnen müssen, sondern auf dem Bahnnetz gleichwertig behandelt werden. Und es brauche mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Schiene und Straße.<br>Notwendig wäre auch ein Bürokratieabbau – sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene. Die zahlreichen Reportings, das Lieferkettengesetz oder die EU-Taxonomie binden in der Wirtschaft zu viele Ressourcen und drohen, den Wirtschaftsstandort Österreich bzw. Europa ins Abseits zu rücken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/">„Wir leben vom Service“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hupac hält Volumen stabil und investiert in Resilienz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hupac-haelt-volumen-stabil-und-investiert-in-resilienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 05:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2024 beförderte die Hupac Gruppe rund 949.000 Straßensendungen im Kombinierten Verkehr Straße–Schiene. Damit konnte das Verkehrsvolumen weitgehend stabil gehalten werden. Der teilweise kritischen Leistungsfähigkeit der Bahninfrastruktur begegnet Hupac mit verschiedenen Maßnahmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dddcab5df6672ffd80c7261c24253665">Positiv wertet Hupac die Führungsrolle der Schweiz im neu geschaffenen TEN-T-Korridor Nordsee-Rhein-Mittelmeer sowie die Übernahme der gemeinsamen Korridorverantwortung durch die Schweiz und Belgien. Die Zusammenlegung der beiden Schweizer alpenquerenden Korridore ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine effizientere Steuerung des internationalen Schienengüterverkehrs.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6923877fc472837ea6219db4b86f3b9b">Verkehrsentwicklung 2024</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a4c26c1d9e83b82dfee9e3f69e851b5">Im vergangenen Jahr beförderte die Hupac Gruppe rund 949.000 Straßensendungen bzw. 1.818.000 TEU im Kombinierten Verkehr Straße–Schiene und im maritimen Hinterlandverkehr. Dies entspricht einem Rückgang von 2,6 Prozent bzw. 26.000 Sendungen gegenüber dem Vorjahr. Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz konnte Hupac den Verkehr trotz der Kapazitätseinschränkungen im Gotthard-Basistunnel stabil halten (-0,2 Prozent). Der Unterbruch des Leitungswegs via Modane und Netzwerksanpassungen im Nordosten Italiens führten zu einem starken Rückgang der transalpinen Verkehre via Frankreich und Österreich. Der nicht-transalpine Verkehr mit den Märkten West-, Nordost- und Südost-Europa blieb mit einem kleinen Minus von 1,2 Prozent weitgehend stabil.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cef9cee87f1dba1b3cc843fec974eca">Güterverkehrsfreundlich bauen – so geht’s</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b25eefb749997e083e9f33c90ac2e27">Neben dem konjunkturell bedingten Rückgang der Verkehrsnachfrage ist der problematische Zustand des Schienennetzes der Hauptgrund für die hinter den Erwartungen zurückbleibende Verkehrsentwicklung. Die vor allem in Deutschland prekäre Leistungsfähigkeit einer veralteten Schieneninfrastruktur belastet die Zuverlässigkeit des Verkehrs. Dabei zeigt die kürzlich abgeschlossene Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim, dass güterverkehrsfreundliches Bauen durchaus möglich ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa559c8396dfcf09b568c588aa1aba17"><strong>Die entscheidenden Faktoren:</strong> </p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5af3312b43cd4e4eab055438bafec510">    ausreichende Kapazität auf den Ausweichstrecken hinsichtlich der verfügbaren Trassen, <br>    auch durch Ausdünnung des Personenverkehrs mit Einrichtung von Schienenersatzverkehren;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-28bc012efbaa023df84d6c1f93b74e3f">    elektrifizierte Umleitungsstrecken mit geringen Zusatzkilometern;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9da09be9cd0e1c7a268d8c861063dc99">    gleiche Produktionsparameter für die Züge in Bezug auf Profil, Zuglänge, Zuggewicht;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbae65b157cbbba9d953bbe044531485">    gute technische Qualität der Ausweichstrecken durch vorbeugende Wartung;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9077faa68bbb1773afc9591a0173a932">    keine größeren zeitgleichen Bauarbeiten auf dem jeweiligen internationalen Korridor;</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4950bac8e1dba5425066a5fe7fb25435">    genügend Zeit für die Bahnen zur Vorbereitung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-423eec1840bc66db7d0fe09c1de1bda7">Investitionen in Widerstandsfähigkeit und Stabilität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68f1e77c6cc2dc346eec777cdc57a8b6">Diese Kriterien sollten nicht nur bei den großen Korridorsanierungen, sondern generell bei allen Baustellen berücksichtigt werden, zum Beispiel auch beim Ausbau der Rheintalbahn. Im Mittelpunkt müssen die Leistungsfähigkeit und die wirtschaftliche Tragfähigkeit für die Bahnkunden stehen. „Eine Umleitungskapazität von 80 Prozent ist das absolute Minimum, um ein Abwandern des Güterverkehrs auf die Straße zu verhindern“, sagt Michail Stahlhut, CEO der Hupac. „Bei erheblichen Mehrkosten erwarten wir ein Entgegenkommen des Infrastrukturbetreibers. Denn die aktuelle Performance-Misere ist das Resultat einer strukturellen Vernachlässigung und Unterfinanzierung in der Vergangenheit.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1024x683.jpeg" alt="" class="wp-image-13146" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1024x683.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-300x200.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-768x512.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024-1080x720.jpeg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Hupac_2_Verkehrsentwicklung_2024.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-457bfec46f2fc1c2d3bc134cbf0be21c">Hausinterne Anstrengungen aufgrund des maroden deutschen Schienennetzes</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35576e150a1b08fda288330f5e83cb74">Hupac selbst ergreift eine Reihe von Maßnahmen, um die Resilienz und Stabilität des Angebots zu erhöhen. Anlässlich der baustellenbedingten Vollsperrung der Rheintalbahn im August 2024 initiierte Hupac ein wegweisendes Projekt der deutsch-französisch-schweizerischen Zusammenarbeit. Durch die Einrichtung eines Diesel-Shuttles durch das Elsass konnten 20 Güterzüge pro Tag und Richtung die Sperrung umfahren. Die Leistung wurde von SBB Cargo International und Captrain diskriminierungsfrei erbracht.<br>„Seit Anfang 2025 führen wir einen Teil unserer Verkehre zwischen Belgien und Italien über Frankreich statt über Deutschland. Damit begegnen wir dem Risiko von Unregelmäßigkeiten und erhöhen die Zuverlässigkeit unserer Verkehre“, so Stahlhut. Weitere Diversifizierungen für Umleitungsverkehre sind in Vorbereitung. Zu den operativen Maßnahmen gehören das Vorhalten von Reservekompositionen, der Einsatz von Reserve-Lokführern und die Einplanung zusätzlicher Kapazitäten an Wochenenden, um den Rückstau von unter der Woche ausgefallenen Zügen aufzufangen.<br>Neben diesen hausinternen Anstrengungen erwartet Hupac von allen Beteiligten entlang der Transportkette den höchsten Einsatz für die Garantie einer marktkonformen Kapazität. Infrastrukturseitig setzt sich Hupac für die Einrichtung von Abstellgleisen entlang des Nord-Süd-Korridors durch die Schweiz ein, beispielsweise in Basel, Karlsruhe, Offenburg und Chiasso – „Eine wichtige Maßnahme, um die Auswirkungen von Störungen zu reduzieren und den Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten“, so Stahlhut.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06f75492fde4491718162d024bb5c72e">Strategie für die Zukunft des Kombinierten Verkehrs</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0c3d6df2e38a7f93e9b5e64bf49d5c3">Trotz der aktuell schwierigen Wirtschaftslage hält Hupac an ihrer Strategie zur Weiterentwicklung des Kombinierten Verkehrs fest. Im Zentrum steht dabei der Ausbau der Terminalkapazität gemeinsam mit Partnern. „Im laufenden Jahr rechnen wir mit der Inbetriebnahme des neuen Terminals Piacenza und des Terminals Barcelona, nächstes Jahr folgt der Terminal Milano Smistamento“, so Hans-Jörg Bertschi, Präsident des Verwaltungsrats. Großes Potenzial sieht Hupac bei der Digitalisierung. „Gemeinsam mit Vertretern der gesamten Wertschöpfungskette arbeiten wir an der Standardisierung und Optimierung der Kernprozesse. Damit reduzieren wir die Komplexität und die Betriebskosten und tragen so zur Wettbewerbsfähigkeit des klimafreundlichen Kombinierten Verkehrs bei.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-380cd3afe6cf40d221b236747b917bf5">Internationale Kooperation für eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-735dd5bb7379611abfbb6d5ec2301004">Ein entscheidender Faktor für die Zukunft des Intermodalverkehrs in Europa ist das grenzüberschreitende Korridormanagement. 90 Prozent der Güterzüge des Kombinierten Verkehrs verkehren über nationale Grenzen hinweg – ein klarer Hinweis darauf, dass die Infrastrukturpolitik und das Infrastrukturmanagement in Europa dringend international ausgerichtet werden müssen. „Das Co-Engagement der Schweiz und Belgiens im Güterverkehrskorridor Nordsee-Rhein-Mittelmeer ist ein bedeutender Fortschritt. Für eine nachhaltige Verlagerungspolitik auf die Schiene erwarten wir weitere Verbesserungen im Korridormanagement, insbesondere eine bessere Koordination und Verlässlichkeit der internationalen Infrastrukturmaßnahmen“, so Bertschi weiter. Ein konkreter Schritt wäre der seit langem diskutierte Ausbau des Korridors Antwerpen-Metz-Basel auf das Vier-Meter-Profil. Die vom Schweizer Parlament 2023 verabschiedete Kommissionsmotion sieht die Mitfinanzierung des Ausbaus der linksrheinischen Vogesentunnel vor. Bertschi betont: „Wir unterstützen den Dialog mit allen Beteiligten zugunsten pragmatischer Lösungen im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa.“</p>
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