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	<title>Projektlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 08:17:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Projektlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Matzhold]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannes Matzhold, Geschäftsführer von Matzhold Transporte, spricht über spürbares Wachstum trotz konjunktureller Unterschiede, die Herausforderungen geopolitischer Unsicherheiten und die zentrale Rolle von Digitalisierung in der Projektlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/">„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Matzhold ist stark im Bereich Spezial- und Schwertransporte positioniert – wie hat sich Ihr Geschäft in den vergangenen zwei Jahren verändert? Spüren Sie eher Wachstum oder zunehmende Unsicherheit?</strong></p>



<p>In unserem Segment ist das Wachstum deutlich und klar spürbar. Die Nachfrage nach Spezial- und Schwertransporten hat sich in den vergangenen zwei Jahren positiv entwickelt, und wir blicken auf diese Entwicklung mit Zufriedenheit.</p>



<p><strong>Viele Industriebranchen schwächeln derzeit – wirkt sich das unmittelbar auf die Projektlogistik aus oder laufen Großprojekte zeitlich entkoppelt von Konjunkturzyklen?</strong></p>



<p>In der Projektlogistik ist von einem Abschwung wenig zu spüren. Die Situation stellt sich differenziert dar: Einige Industriezweige wachsen derzeit sehr stark, während andere eine spürbare Rezession durchlaufen. In der Summe ergibt sich aus unserer Sicht jedoch ein klarer Zuwachs.</p>



<p><strong>Wie stark beeinflussen geopolitische Spannungen aktuell Ihre Transportplanung und Risikobewertung?</strong></p>



<p>Eine seriöse Risikobewertung abzugeben ist unter den aktuellen Bedingungen extrem schwierig – und die Transportplanung ist es nicht minder. Gerade im Spezial- und Schwertransport arbeiten wir mit Vorlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Durch die derzeit herrschenden geopolitischen Spannungen lassen sich Projekte nur mit sehr geringer Kostensicherheit planen und kalkulieren. Das ist eine echte Herausforderung für die gesamte Branche.</p>



<p><strong>Erleben Sie eine zunehmende Verschiebung von Lieferketten oder Projektstandorten aufgrund globaler Unsicherheiten?</strong></p>



<p>Konkret beobachten wir das derzeit noch nicht. Allerdings halte ich es für nicht ausgeschlossen, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird. Eine laufende Evaluierung der Situation ist aus meiner Sicht zwingend erforderlich – wer hier nicht aufmerksam bleibt, wird von Entwicklungen überrascht werden.</p>



<p><strong>Schwertransporte sind oft minutiös geplant – wo geraten diese Planungen heute am häufigsten ins Wanken?</strong></p>



<p>Die größten Störfaktoren sind unvorhersehbare Straßen- oder Brückensperren sowie Verzögerungen bei der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen durch Behörden. Beides lässt sich kaum im Voraus einplanen und kann selbst sorgfältig vorbereitete Transporte empfindlich aus dem Takt bringen.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-17491" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Wie gehen Sie mit kurzfristigen Änderungen um, wenn etwa Genehmigungen, Routen oder Zeitfenster plötzlich nicht mehr halten?</strong></p>



<p>In solchen Situationen zählt vor allem eines: sofortiges Handeln. Wir leiten unmittelbar Sondermaßnahmen ein und sind dabei auf einen optimalen Zugang zu den zuständigen Stellen angewiesen – und auf deren Verständnis und Kooperationsbereitschaft. Ohne dieses Zusammenspiel lässt sich ein kurzfristiger Planungswechsel kaum bewältigen.</p>



<p><strong>Wie beurteilen Sie den Zustand der Infrastruktur in Österreich und im angrenzenden Ausland aus Sicht der Schwertransportbranche?</strong></p>



<p>In Österreich ist der Zustand der Infrastruktur größtenteils in Ordnung. Im angrenzenden Ausland ist Deutschland derzeit das größte Sorgenkind – die Vielzahl an Brückenbaustellen schafft erhebliche Einschränkungen und macht die Routenplanung deutlich aufwendiger.</p>



<p><strong>Welche konkreten Verbesserungen wären aus Ihrer Sicht kurzfristig umsetzbar, um Transporte effizienter und planbarer zu machen?</strong></p>



<p>Der wichtigste Hebel wäre eine Beschleunigung bei der Prüfung von Transport-<br>routen und der Erteilung von Genehmigungen. Hier möchte ich aber auch festhalten, dass Österreich im europäischen Vergleich durchaus als positives Beispiel gelten kann – wir liegen in diesem Bereich im Vorderfeld.</p>



<p><strong>Schwertransporte erfordern hochspezialisiertes Know-how – wie schwierig ist es aktuell, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten?</strong></p>



<p>Grundsätzlich kann sich die Personalsuche in unserer Branche als schwierig erweisen – das ist keine Frage. Für unser Unternehmen trifft das jedoch nicht zu. Wir setzen auf regelmäßige Schulungen, faire Bezahlung und ein gutes Arbeitsklima. Diese drei Parameter sind aus meiner Sicht entscheidend, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und langfristig zu halten.</p>



<p><strong>Verändert sich das Berufsbild in Ihrer Branche – etwa durch Digitalisierung oder regulatorische Anforderungen?</strong></p>



<p>Was die Digitalisierung betrifft, kann ich klar sagen: Sie bringt derzeit ausschließlich Vorteile. Ein konkretes Beispiel ist der digitale Beifahrer, der die Arbeit unserer Fahrer spürbar erleichtert und effizienter macht. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielen digitale Tools – etwa in der Routenplanung, Simulation oder Kommunikation – bereits heute in Ihrem Unternehmen?</strong></p>



<p>Digitale Tools sind für uns bereits heute unverzichtbar und kommen täglich zum Einsatz. Ich bin überzeugt, dass ihre Bedeutung in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Wer in der Schwertransportlogistik auf Digitalisierung verzichtet, wird mittelfristig den Anschluss verlieren.</p>



<p><strong>Wo sehen Sie die größten Hebel, um die Effizienz in der Schwertransportlogistik in den kommenden Jahren zu steigern?</strong></p>



<p>Die größten Potenziale liegen klar in der Digitalisierung und der Automatisierung. Beide Bereiche werden die Branche in den kommenden Jahren grundlegend verändern – und wer frühzeitig investiert, wird davon am stärksten profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/">„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[CEVA]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17252</guid>

					<description><![CDATA[<p>CEVA Logistics baut seine Kompetenzen in der Projektlogistik weiter aus. Mit der Übernahme der Fagioli Group stärkt das Unternehmen insbesondere seine Fähigkeiten im Bereich Schwerlasttransporte und Engineering.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/">CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>CEVA Logistics hat die Übernahme der Fagioli Group abgeschlossen und erweitert damit gezielt sein Portfolio in der globalen Projektlogistik. Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen wurde die Transaktion, die bereits im Dezember 2025 vereinbart worden war, nun finalisiert.</p>



<p>Mit dem Schritt integriert CEVA einen international tätigen Spezialisten für Schwerlasttransporte, Hebetechnik und komplexe Logistiklösungen. Rund 450 Mitarbeitende von Fagioli wechseln in die Organisation von CEVA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbau zum End-to-End-Anbieter</h2>



<p>Die Akquisition zielt darauf ab, die Projektlogistik entlang der gesamten Wertschöpfungskette abzudecken – von der Planung und Konstruktion über den Transport bis hin zur Installation komplexer Industrieanlagen.</p>



<p>Fagioli bringt neben Engineering-Kompetenz auch umfangreiche eigene und gemietete Schwerlast-Assets ein. Damit erweitert CEVA seine bestehenden Fähigkeiten insbesondere in anspruchsvollen Industrieprojekten.</p>



<p>Im Fokus stehen dabei Kunden aus Industrie sowie Engineering-, Procurement- und Construction-Unternehmen (EPC), die zunehmend integrierte Logistiklösungen nachfragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Ausbau in Schlüsselregionen</h2>



<p>Die Integration von Fagioli stärkt CEVA vor allem in Europa, Asien-Pazifik und Nordamerika. In diesen Regionen sieht das Unternehmen weiteres Wachstumspotenzial im Bereich komplexer Projektlogistik.</p>



<p>Die Übernahme ist Teil einer längerfristigen Expansionsstrategie: Bereits in den vergangenen Jahren hatte CEVA seine Projektlogistik durch Zukäufe wie Bolloré Logistics und Spedag Interfreight ausgebaut. Hinzu kommt ein Joint Venture in Saudi-Arabien, das 2024 gegründet wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsolidierung im Projektlogistikmarkt</h2>



<p>Mit der Integration von Fagioli positioniert sich CEVA stärker als globaler Anbieter für komplexe Transport- und Infrastrukturprojekte. Der Markt für Projektlogistik gilt als wachsend, da Industrialisierung, Energiewende und Großprojekte weltweit hohe Anforderungen an Transport, Engineering und Koordination stellen.</p>



<p>Die Übernahme zeigt zugleich den Trend zur Konsolidierung in diesem Segment: Große Logistikunternehmen bauen gezielt spezialisierte Kompetenzen auf, um komplexe Projekte aus einer Hand anbieten zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/">CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CEVA Logistics übernimmt Fagioli</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ceva-logistics-uebernimmt-fagioli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 11:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwergutlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16547</guid>

					<description><![CDATA[<p>CEVA Logistics übernimmt den Projektlogistikspezialisten Fagioli. Die Akquisition stärkt Schwergutkompetenz und globale End-to-End-Lösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-logistics-uebernimmt-fagioli/">CEVA Logistics übernimmt Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e0fe92989fe4e9da99f1ba20714af88">CEVA Logistics, ein weltweit führender Anbieter von Third-Party-Logistikdienstleistungen, treibt sein strategisches Wachstum weiter voran und hat einen Aktienkaufvertrag zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile an der Fagioli Holding S.p.A. sowie allen verbundenen Unternehmen unterzeichnet. Mit dem Erwerb des renommierten Projektlogistikspezialisten stärkt CEVA gezielt seine Kompetenzen im Bereich Schwergut- und Projektfracht. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb04878f87e577b62005b93435b4ee72">Die Übernahme ermöglicht es CEVA, die gesamte Wertschöpfungskette der Projektlogistik abzudecken – von der frühen Entwicklungs- und Planungsphase bis hin zur finalen Lieferung komplexer Großprojekte. Der größte Anteilseigner der Fagioli Group ist die Private-Equity-Gesellschaft QuattroR, weitere Anteile hält die Familie des langjährigen Vorsitzenden Alessandro Fagioli. Im Jahr 2024 erzielte Fagioli einen Umsatz von 216 Millionen Euro und gilt weltweit als Spezialist für anspruchsvolle Schwerlasttransporte, Spezialtransporte und Hebevorgänge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67a4098b4ce3c9dcf1ae067b78a78d1f"><strong>Technisches Know-how trifft globale Reichweite</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e51c000b1a6095e9f37b1b524651204a">CEVA verfügt bereits heute über mehr als 1.000 Projektlogistik-Experten weltweit. Durch die Übernahme kommen rund 450 hochqualifizierte Mitarbeitende der Fagioli Group hinzu, darunter mehr als 40 spezialisierte Ingenieure. Das technische Know-how von Fagioli ergänzt die bestehenden Projektlogistikaktivitäten von CEVA und ermöglicht umfassende End-to-End-Lösungen, die Engineering, Spedition, Transport sowie komplexe Liefer- und Installationsprozesse umfassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5f6bb2369b093bdc4f94a4776084524">Besonders profitieren soll CEVA von der starken Präsenz der Fagioli Group in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Nordamerika, ebenso wie von den engen Kundenbeziehungen zu EPC-Unternehmen und Industriekunden. Ergänzt wird das Leistungsportfolio durch eine umfangreiche Flotte eigener und geleaster Anlagen, darunter Raupen- und Portalkräne, selbstfahrende modulare Transporter (SPMT), selbstfahrende Anhänger, Lastkähne und Ballastpumpen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-811665dbece58522b37320b88eaa1642"><strong>Strategische Ergänzung bestehender CEVA-Aktivitäten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc28ef68966f4c340cc049b431f35504">Die technischen Fähigkeiten von Fagioli sollen künftig auch das im Oktober 2024 angekündigte Joint Venture CEVA Almajdouie Logistics im Raum des Golf-Kooperationsrats (GCC) stärken. Darüber hinaus ergänzt die Akquisition die Projektlogistikaktivitäten von CEVA in Ostafrika, die seit der Übernahme von Spedag Interfreight im Jahr 2022 weiter ausgebaut wurden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c466b8e39817966b2d8a3d8ef4d012d2">Nach der jüngsten Übernahme von Borusan Lojistik in der Türkei unterstreicht der Fagioli-Deal die konsequente M&amp;A-Strategie von CEVA Logistics. Seit der Übernahme durch die CMA CGM Group im Jahr 2019 hat CEVA zahlreiche große Logistikunternehmen integriert, darunter GEFCO, Bolloré Logistics und die CLS-Sparte von Ingram Micro, und seine globale Präsenz kontinuierlich erweitert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f740acf1fe2e07b39fdbecc4664ebe51"><strong>Stimmen zur Übernahme</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1a42826e2094763a66fd4e267e3ee77">Mathieu Friedberg, CEO von CEVA Logistics, erklärt: „Jeder, der in der Projektlogistik tätig ist, kennt Fagioli. Ihr weltweiter Ruf und ihre starken Unternehmenswerte waren ein wichtiger Faktor bei unserer Entscheidung. Die Einbringung ihres technischen Know-hows in das CEVA-Team als Teil der größeren CMA CGM Group würde unser Projektlogistikgeschäft erheblich stärken und es uns ermöglichen, unseren Kunden modernste End-to-End-Lösungen anzubieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-734ca2be4d757214f4b901f0358e9391">Auch Fernando Bertoni, CEO der Fagioli Group, sieht große Chancen in der Transaktion: „Die Übernahme durch CEVA Logistics würde Fagioli einen hervorragenden Marktzugang, eine kapillare Präsenz und lokales Know-how in allen wichtigen Märkten weltweit sowie die notwendige finanzielle Unterstützung bieten, um das langfristige Wachstum von Fagioli zu beschleunigen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98e14dea910064dd6b16db2ed14513df">Stefano Cassina, Senior Partner bei QuattroR, ergänzt: „Die Übernahme von Fagioli durch CEVA wäre ein Beweis für die Qualität der erfolgreichen Arbeit, die gemeinsam mit dem Führungsteam geleistet wurde, um das Kompetenzportfolio zu erweitern, die Geschäftsabläufe zu verbessern und das Angebot in strategischen Märkten auszubauen und damit eine starke Grundlage für die Zukunft zu schaffen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d45759830227641e03da9e597e2e7307"><strong>Projektlogistik auf neuem Niveau</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a336722580004871bb07bb31e56ca478">Mit der geplanten Übernahme der Fagioli Group stärkt CEVA Logistics seine Position als globaler Anbieter für komplexe Projekt- und Schwergutlogistik. Die Kombination aus technischer Exzellenz, umfangreichen Ressourcen und weltweiter Präsenz schafft die Basis für weiteres Wachstum in strategisch wichtigen Märkten und Industriesegmenten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-logistics-uebernimmt-fagioli/">CEVA Logistics übernimmt Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Innovation ist das Maß der Dinge“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/innovation-ist-das-mass-der-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 04:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Hämmerle]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fabian Hämmerle, Geschäftsführender Gesellschafter von Hämmerle Spezialtransporte, spricht über<br />
Innovationen, Nachhaltigkeit und Herausforderungen im Schwertransport – besonders im alpinen Raum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/innovation-ist-das-mass-der-dinge/">„Innovation ist das Maß der Dinge“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e77bb7a51b6b5dfae67b53d81f09a1b5"><strong>Welche technologischen Innovationen prägen aktuell den Schwertransport? &nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41797784e2b5613e5cce592ddd8dc730">So wie ich die Schwertransportbranche kennengelernt habe, sind technologischer Fortschritt und Innovation immer das Maß der Dinge, um überhaupt erfolgreich am Wettbewerb teilnehmen zu können. Denn nur wer innovativ ist, kann am Markt langfristig bestehen. Wir beschäftigen uns daher ständig mit technologischen Neuheiten – sei es im Fuhrpark oder in digitalen Lösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16c28310e17088e7372e12e9a9294f38">Waren es vor wenigen Jahren der digitale Auftragsversand und das GPS-Tracking in der Disposition, sind es heute der digitale Beifahrer, die Online-Genehmigungsplattform oder algorithmenbasierte Auftragsplattformen wie zum Beispiel die von uns mitentwickelte Plattform <strong>heavyboost.ai</strong>, in die wir uns einbringen. Alle diese Tools sollen die Arbeit erleichtern und unseren Kunden weiterhin perfekte Transportabwicklungen garantieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-90924f360ef60b8410d14ec619dea372"><strong>Wie wirkt sich der Trend zur Nachhaltigkeit auf Ihre Arbeit aus?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a29f1ec8bf4efb8626dfb508ecf4de03">Nachhaltigkeit war für uns immer schon ein Thema. Indem wir unsere Fahrzeuge stets auf dem neuesten technischen Stand halten, unsere Fahrer kontinuierlich schulen und technologisch hochwertige Routenprogramme einsetzen, ist es uns gelungen, den Kraftstoffverbrauch in den letzten fünf Jahren jährlich mindestens um einen Liter zu senken – und das, obwohl wir uns im Bereich der Bau-Transporte mit großen Lasten vergrößert haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2476a7f30641db5f6ec95ed469e45d8e">Dies ist aber nur ein kleiner Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Mittlerweile betreiben wir eine 200-kWp-PV-Anlage. Demnächst werden wir Teil einer Energiegemeinschaft und versuchen, den überproduzierten Strom an produzierende Unternehmen in unserer Umgebung weiterzugeben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51b44cd10d3bb04fa00c740e1c438898"><strong>Was sind derzeit die größten Herausforderungen bei der Planung und Durchführung von Schwertransporten, insbesondere im alpinen Raum oder auf engen Straßen?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72b93c681ace3d1a20fbc04a25ad0b53">Transporte im alpinen Raum sind eine Besonderheit für sich. Oft fehlen die nötigen Radien auf den Zufahrtswegen, es gibt enorme Steigungen oder die Straßenverhältnisse sind einfach nicht gut genug. Das erfordert eine exakte und zuverlässige Vorbereitung jedes Transports. Auch hier setzen wir auf innovative Fahrzeuglösungen, etwa auf möglichst großen Lenkeinschlag oder den hydraulischen Höhenausgleich der Achsen, um Lösungen für unsere Kunden zu finden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5940bf8ae71e2cc4c02b96b10e7028c8">Oft werden wir schon Jahre vor dem eigentlichen Transportdatum, beispielsweise von Architekten, kontaktiert, um die Umsetzbarkeit gewisser Transporte zu prüfen.&nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-076a1996e8f8766f9d48888eb3acffae"><strong>Wie gehen Sie mit kurzfristigen Änderungen im Projektgeschäft um, wenn beispielsweise Baustellen oder Sperrungen auftreten?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9cdcb5521e6f3148f6a685c41375d8e">Dieses Problem tritt leider immer noch zu häufig auf. Obwohl es mittlerweile viele technische Möglichkeiten für Vorankündigungen gibt, werden diese oft nicht effektiv genutzt – es liegt immer noch an einzelnen Personen, die die Programme pflegen oder eben nicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb75a6f8db31abfef64639c3895f50c7">In Österreich ist die Situation zwar noch nicht so prekär wie in Deutschland, aber auch hier wird es zunehmend schwieriger. Zwar wurden die technischen Grundlagen geschaffen, doch wenn man in gewissen Regionen Österreichs oder Deutschlands auf Probleme stößt, die von der Norm abweichen, wird die Verantwortung von Behörden oft abgeschoben. Man wird dann mit dem Problem allein gelassen. Hier sollte wieder mehr Verantwortungs- und Servicebewusstsein bei den Behörden ein-<br>kehren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2dd52049d167420edafd8492120984e">Gerade in Vorarlberg pflegen wir eine tolle Zusammenarbeit mit den zuständigen<br>Behörden. In anderen Regionen werden die Bearbeitungsdauern für Transportgenehmigungen allerdings teils künstlich verlängert, was unsere Arbeit erheblich einschränkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c23b63a24ecd36486f80135ff9720e01">Ein sehr positives Beispiel ist die Schweiz: Dort wird landesweit eine Bearbeitungsdauer von maximal einer Woche zwischen Antragstellung und<br>Genehmigungsausstellung garantiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36ec571a1bea0af63fa0805b2e8895e0"><strong>Welche Entwicklungen erwarten Sie in den kommenden Jahren im Bereich Schwer- und Spezialtransporte?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-301e4a4dcbd1e03b60a75e088c588ca8">Die Digitalisierung wird definitiv weiter voranschreiten. Spannend wird sein zu beobachten, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz haben wird. Wir testen bereits erste Ansätze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf3bbde8ef62d2c7540d4f3aa0f687db">Natürlich werden auch alternative Antriebe in den nächsten Jahren ein Thema sein, dem wir uns grundsätzlich nicht verschließen wollen. Allerdings ist es derzeit noch zu früh, um abschätzen zu können, wann diese im Schwer- und Spezialtransport wirklich marktfähig sein werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/innovation-ist-das-mass-der-dinge/">„Innovation ist das Maß der Dinge“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gruber Logistics stärkt Marktposition in der Projektlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-staerkt-marktposition-in-der-projektlogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenwasserstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Gruber Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Mulitmodalität]]></category>
		<category><![CDATA[Project Cargo Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[Projektladungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelgutverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<category><![CDATA[Übermaßtransport]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Züst & Bachmeier Project GmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13458</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Logistiker hat vor kurzem den finalen Schritt gesetzt und die Integration der Züst &#038; Bachmeier Project GmbH in seine Unternehmensgruppe Anfang 2025 vollständig abgeschlossen. Seit Beginn dieses Jahres firmiert der Projektladungsspezialist nun als Gruber Logistics Project GmbH. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-staerkt-marktposition-in-der-projektlogistik/">Gruber Logistics stärkt Marktposition in der Projektlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-096338f43a6cdf083c56d2e9d65799b5">Mit der Übernahme von Universal Transport im Herbst 2022 wurde auch das Unternehmen Züst &amp; Bachmeier Teil der Gruber Logistics Gruppe. Bereits seit 1911 führt das auf Projektladungen spezialisierte Unternehmen weltweit komplexe Transporte für seine Kunden durch und kombiniert dabei unterschiedliche Transportmittel für eine effiziente Abwicklung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e3655878eaf4e660121fb1819b2b18c">Neue Wachstumschancen in dem Spezialbereich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2903b97813732e6b8d8aa356e6ed3a85">Der nun abgeschlossene Prozess der Markensynchronisation markiert das Ende des im Jahr 2022 begonnenen Integrationsvorhabens. Martin Gruber, CEO von Gruber Logistics, bringt den Mehrwert der Zukäufe von Universal Transport und damit auch Züst &amp; Bachmeier für sein Unternehmen auf den Punkt: „Die globale Fachkompetenz und das Know-how von Züst &amp; Bachmeier Project erweitern unsere Perspektiven und eröffnen neue Wachstumschancen in einem Spezialsegment der Logistik.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="932" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Gruber_Gruber-Logistics_Integration_ZB_2-1024x932.jpg" alt="" class="wp-image-13464 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Gruber_Gruber-Logistics_Integration_ZB_2-1024x932.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Gruber_Gruber-Logistics_Integration_ZB_2-300x273.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Gruber_Gruber-Logistics_Integration_ZB_2-768x699.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Gruber_Gruber-Logistics_Integration_ZB_2-1536x1398.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Gruber_Gruber-Logistics_Integration_ZB_2-2048x1864.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Gruber_Gruber-Logistics_Integration_ZB_2-1080x983.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df06b5acbd5b7e08a082596c80de468e">Martin Gruber, CEO von Gruber Logistics.</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4858410cc642e7db90ccad3eeb4d25ec">Keine großen Veränderungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6026ffe8b0695c08d35b722a939254fa">Kunden von Gruber Logistics im Bereich Project Cargo Solutions – unter diesem neuen Namen wird Züst &amp; Bachmeier nach außen vermarket – profitieren weiterhin von den bewährten Strukturen: Standorte, Ansprechpersonen und Prozesse bleiben unverändert. Die Niederlassung Nürnberg führt Andreas Wöhler, während Marcel Zare die Leitung der Niederlassung Düsseldorf innehat.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9b7a3a18e31117bba9eaa5f7bd45a91">Multimodalität im Fokus</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd3a2a55adb9454c2ffc139987a78d64">Ein zentraler Bestandteil von Gruber Logistics bleibt der multimodale Transportansatz. „Wir arbeiten mit allen Verkehrsträgern und bieten eine breite Palette von Lösungen an. Ein gutes Beispiel dafür ist das von uns betriebene Terminal im Binnenhafen Nürnberg, das es uns ermöglicht, Projektladungen über die Binnenwasserstraßen abzuwickeln“, erklärt Niederlassungsleiter Wöhler. Seit November 2024 erfolgt aus Franken der Transport von 13 Transformatoren mit je 197 Tonnen Gewicht über den Wasserweg nach Krefeld, dessen Ende im März 2025 vorgesehen ist. Die letzte Strecke bis zum Zielort in Meerbusch erfolgt wieder per Lkw. Dabei setzt Gruber Logistics eigenes Equipment für den Nachlauf und die Entladung ein.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5fc013ca80f4fe49da9e75bc52704e73">Andreas Wöhler, Leiter der Niederlassung von Gruber Logistics in Nürnberg.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="688" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_3--1024x688.jpg" alt="" class="wp-image-13461 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_3--1024x688.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_3--300x201.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_3--768x516.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_3--1080x725.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_3-.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47d034f42e025c01dc8803b5a6526b72">Mehr Ressourcen – mehr Leistungen – mehr Kapazitäten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa7158a28991959b69e85c0878423f71">Durch die vollständige Integration von Züst &amp; Bachmeier Project erhalten Kunden den direkten Zugang zum gesamten Dienstleistungsportfolio von Gruber Logistics. Dies umfasst neben Schwer- und Übermaßtransporten mit eigenem Equipment auch Komplett- und Teilladungen, Sammelgutverkehre, Luft- und Seefrachtprodukte, Projektlogistik, Industriemontagen sowie das sogenannte Inhouse-Engineering.<br>„Durch unsere Projektladungsservices profitieren unsere Kunden von optimierten Transportlösungen entlang der globalen Logistikketten. Die Nutzung der Ressourcen von Gruber Logistics für den Transport von Übermaß- und Schwerlastgütern erweitert unsere operativen Kapazitäten“, betont Marcel Zare, Leiter der Niederlassung in Düsseldorf.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_4--1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13462 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_4--1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_4--300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_4--768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_4--1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_4--2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gruber-Logistics_Integration_ZB_4--1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f7e9c3778a54733e39dac73747a6c7a">Marcel Zare, Leiter der Niederlassung von Gruber Logistics in Düsseldorf.</p>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufwärtstrend bei cargo-partner</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/aufwaertstrend-bei-cargo-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Autostore]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzteillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Schenzel]]></category>
		<category><![CDATA[Overflow-Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Retaillogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Volle Lager und sinkende Handelsumsätze drücken auf das Kontraktlogistik-Geschäft. Die Aussichten bleiben für Martin Schenzel, Geschäftsführer von cargo-partner, aber positiv.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-5a864c4d984a472529905b3b99f18c25" style="font-style:normal;font-weight:400">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab93a2842bfcc9177b08523d0c6fc3e2">Der Logistiker hat im Vorjahr in der Ersatzteillogistik ein leichtes Wachstum verzeichnet, im Hightech-und Elektronik-Bereich war die Nachfrage stabil, aber in der Overflow-Logistik war eine deutliche Abnahme der Nachfrage festzustellen. „Lagerbestände werden in Österreich branchenübergreifend abgebaut und Produktionen eher zurückgefahren“, erklärt Martin Schenzel, Geschäftsführer von cargo-partner. Bei der Projektlogistik ist zu erkennen, dass viele Kunden aufgrund der geringen Lagerbestände versuchen, kurzfristige Projekte selbst abzuwickeln. Im Bereich der Retail­logistik gab es einen starken Rückgang. Schenzel: „Eine der Hauptursachen dieser Situation ist meiner Ansicht nach der Bullwhip-Effekt. Die große Nachfrage der Konsumenten während und kurz nach der Corona-Pandemie im Handelsbereich hat 2024 ein abruptes Ende gefunden. Viele Händler kämpfen jetzt mit hohen Lagerbeständen und stark gesunkenen Absatzzahlen.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13126 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-37b8aaf0db83b28523c73b7f139bf7de" style="color:#081cbd;font-size:17px;font-style:italic;font-weight:500">„AutoStore ermöglicht es uns, Waren effizient zu lagern und direkt zu unseren Teammitgliedern zu bringen.“ </p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-f963719a8acde4bcf41a9e8ab5d9030f" style="color:#081cbd;font-size:13px">Martin Schenzel, Geschäftsführer von cargo-partner</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a2554ed4fcbafc35378274b1c2449dd">Prozesse optimieren</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffa8662f3858c15ab7b176af11c6e7ff">cargo-partner ist stark in der Lagerlogistik engagiert – die Thematik Automatisation spielte in den Lagern allerdings bisher eine eher untergeordnete Rolle. „Automatisation ermöglicht zwar einen hohen Output und somit geringere Handling-Kosten. Für unsere Zielkunden kostet die Automatisation allerdings Flexibilität und birgt Risiken“, weiß der Manager aus Erfahrung. Die geringere Flexibilität zeigt sich im Bereich der Lagerung, da oft genormte Lagerhilfsmittel eingesetzt werden, welche nur für bestimmte Warengruppen sinnvoll sind. In den vergangenen drei Jahren wurden viele Ressourcen in Forschung und Entwicklung investiert. So habe man eine Automatisierungslösung im Kleinteilelager und Kommissionierbereich entwickelt, die sowohl den Indus­triekunden als auch Retail- und E-Commerce-Kunden entscheidende Vorteile bietet. Schenzel: „Das System, das wir aktuell in unserem iLogistics Center in Fischamend implementieren, heißt AutoStore. Es ermöglicht uns, Waren auf einer kompakten Fläche von 500 m² effizient zu lagern und durch den Einsatz von Robotern direkt zu unseren Teammitgliedern zu bringen“. Dadurch lassen sich nicht nur die Geschwindigkeit erhöhen und Prozesse optimieren, sondern auch die Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter ergonomischer gestalten. „Wir sind stolz darauf, eines der ersten Kontraktlogistikunternehmen in Österreich zu sein, das eine solche Lösung umsetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/aufwaertstrend-bei-cargo-partner/">Aufwärtstrend bei cargo-partner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Routen und Chancen für RoRo</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-routen-und-chancen-fuer-roro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 11:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Autmobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Breakbulk]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Reederei]]></category>
		<category><![CDATA[Roll-on/Roll-off]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12778</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Transport Overseas Group (TO Group) und Polaris Autoliners intensivieren ihre Zusammenarbeit. Mit Wirkung zum 1. Januar 2025 hat die TO Group offiziell die Funktion des Commercial Agent für Polaris Autoliners übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-routen-und-chancen-fuer-roro/">Neue Routen und Chancen für RoRo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d18eeae89b71e04892ce4a8bef3349b8">Der unabhängige Schiffsmakler und Linienagent mit Schwerpunkt auf Roll-on/Roll-off, Breakbulk- und Projektlogistiklösungen gehört seit wenigen Wochen zur MOSOLF Group. Durch die Kooperation erweitert die TO Group ihr weltweites Netzwerk mit zusätzlichen Trades zwischen dem Mittelmeerraum und der Türkei, Europa und Ozeanien (Australien/Neuseeland) sowie Europa und Norwegen. Als Linienagentur ist die TO Group darüber hinaus der Generalagent der saudi-arabischen Staatsreederei „BAHRI Logistics“ in Nordeuropa. <br>Polaris Autoliners ist ein britischer Reeder und spezialisierter Roll-on/Roll-off (RoRo)-Logistikanbieter, der maßgeschneiderte Lösungen für globale Automobilhersteller (OEM) bereitstellt. Das 2022 gegründete Unternehmen ist Teil der Salloum Logistics Group und bietet unter anderem Seetransport, Inlandverteilung sowie Terminal- und Compound-Betrieb an.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8806e176e9b6e0a2f5298fda9cad1a4b">Kompetenzen gezielt erweitern</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b24bddac5adc96ef9577d166ac4337b">„Als offizieller Agent von Polaris Autoliners erschließen wir zusätzliche Märkte und stärken unsere Position als globaler Anbieter für maßgeschneiderte Logistiklösungen“, erklärt Jan Burgmann, General Manager &amp; Commercial Sales Director der TO Group. „Unser Fokus liegt darauf, unseren Kunden effiziente und flexible Transporte anzubieten, die den wachsenden Anforderungen im Markt gerecht werden. Durch die Partnerschaft mit Polaris Autoliners können wir unsere Kompetenzen in zusätzlichen Fahrtgebieten wie Ozeanien und Norwegen gezielt ausbauen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3f303a9f103491744e10714087f4687">Neue Geschäftspotenziale erschließen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-074253d78c2d284824c645d84a9810d0">„Die TO Group ist der ideale Partner, um unsere Position in wichtigen Zielmärkten weiter auszubauen“, sagt Walid Salloum, Vorstandsvorsitzender von Polaris Autoliners. „Dank der umfassenden Marktkenntnisse und des starken Netzwerks der TO Group können wir unsere bestehenden Verkehre nicht nur optimieren, sondern auch neue Geschäftspotenziale erschließen. Gemeinsam setzen wir auf eine noch effizientere und kundenorientierte Gestaltung unserer jungen Flotte.“<strong><br><br></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-routen-und-chancen-fuer-roro/">Neue Routen und Chancen für RoRo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>cargo-partner: der Experte für Sondertransporte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-der-experte-fuer-sondertransporte/</link>
					<comments>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-der-experte-fuer-sondertransporte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>cargo-partner meisterte auch im vergangenen Jahr erfolgreich komplexe Projektverladungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-der-experte-fuer-sondertransporte/">cargo-partner: der Experte für Sondertransporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Mit seinem globalen Netzwerk und spezialisierten Teams koordinierte cargo-partner den Transport von übergroßen, hochwertigen und sensiblen Gütern per Luft, See, Straße und Schiene.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Portalkranschienen per Flugzeug transportiert</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">cargo-partner Deutschland wickelte einen zeitkritischen Transport von Portalkranschienen mit einer Länge von zwölf Metern und einem Gewicht von über sechs Tonnen in die USA ab. Die Waren wurden in Karlsruhe abgeholt, zur Zollabfertigung nach Aachen transportiert und am Flughafen in Amsterdam angeliefert. Dort wurden die Schienen in ein speziell für übergroße Fracht ausgelegtes Flugzeug mit Bugklappe verladen, nach Miami geflogen und schließlich per LKW an ihren Bestimmungsort in Kansas gebracht – ein perfektes Beispiel für effektive Teamarbeit über mehrere Verkehrsträger hinweg.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Jetskis von Kuwait nach Polen</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Das dritte Jahr in Folge hat cargo-partner das kuwaitische Nationalteam bei der Waterjet World Series in Polen unterstützt, indem es den Transport von fünf Hochleistungs-Jetskis abwickelte. Die Jetskis wurden per Luftfracht von Kuwait nach Warschau gesendet und daraufhin zügig per LKW zum Veranstaltungsort geliefert. Nach dem Wettbewerb organisierte cargo-partner den Rücktransport nach Kuwait. Mit dem umfassenden Support für das gesamte Projekt stellte cargo-partner einmal mehr seine Kompetenz in der Sportlogistik unter Beweis.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Projektverladung über den Hafen von Koper</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Das Team in Slowenien wickelte eine groß angelegte Projektverladung über den Hafen von Koper ab. Im Lauf des Projektes stieg das Volumen unerwarteterweise deutlich an und erreichte schließlich rund 600 Tonnen (780 m³). Zusätzlich wurde das Unternehmen mit der weiteren Verladung von Rohren mit 111 Tonnen Gewicht betraut. cargo-partner organisierte den Transport aller Waren von Shanghai bis zum endgültigen Bestimmungsort in Koper. Mit der flexiblen Handhabung des Projektes demonstrierte man die Kompetenz bei der Abwicklung komplexer Logistikprozesse.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Flugzeugrumpf von Polen nach China</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Die Projektladungs-Expert:innen in Gdynia organisierten den Transport von Flugzeug-Rumpfteilen nach Shanghai. Die in einer 4,15 m breiten und 5,71 m langen Kiste verpackte Fracht wurde vom Werk abgeholt und per LKW mit Doppelbesatzung über Nacht nach Wocławy bei Danzig transportiert. Das Team von cargo-partner sicherte die wertvolle Fracht auf einem Flat-Rack-Container und übergab sie am Hafen von Danzig zum Weitertransport. Nach 46 Tagen erreichte die Fracht pünktlich ihren Bestimmungsort in Shanghai.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Automotive-Sondertransport von China nach Vietnam</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Die Teams von cargo-partner in China und Vietnam wickelten für einen namhaften koreanischen Automobilhersteller einen Sondertransport von Maschinenteilen in Übergröße von Shanghai nach Haiphong ab. Die Sendung bestand aus 51 Teilen mit einem Gesamtgewicht von 685 Tonnen, wobei das schwerste Teil 142 Tonnen wog. Nach dreimonatiger, sorgfältiger Planung in enger Abstimmung mit dem Kunden wurde die Ladung erfolgreich von China nach Vietnam verschifft. Damit wurde cargo-partner einmal mehr seinem Ruf als zuverlässiger Partner für Großtransporte im Automobilbereich gerecht.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong> Transport einer riesigen Holzskulptur für die EXPO 2025 in Osaka</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Im Rahmen seiner Leistungen für die österreichische Vertretung auf der EXPO 2025 in Osaka organisierte cargo-partner den Transport einer 16,5 Meter hohen Holzskulptur, dem Herzstück des österreichischen Pavillons. Die komplexe Konstruktion besteht aus zahlreichen ineinander verschlungenen Lamellen, die die ersten Takte von Beethovens „Ode an die Freude“ symbolisieren. Nach der Demontage in Österreich wurde die Skulptur in zehn Seefrachtcontainer verladen und per Bahn nach Hamburg gebracht. Von dort erfolgt der Hauptlauf per Seefracht nach Kobe. Abschließend wird die Skulptur per Straßentransport zum Veranstaltungsort in Osaka geliefert.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Solarkraftwerks-Komponenten nach Bosnien und Herzegowina</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">In Bosnien und Herzegowina unterstützte cargo-partner einen Großkunden beim landesweiten Transport von Solarkraftwerks-Komponenten. Das Projekt umfasste über 30 Sendungen aus mehreren Herkunftsländern, darunter Deutschland, Dänemark, Kroatien und Österreich. Die Fracht bestand aus Solarmodulen, Montageausrüstung und vorgefertigten Konstruktionen mit einem Gesamtgewicht von 310.797 kg. Insgesamt umfasste das Projekt 13 FTL-, 14 LTL- und sechs Stückgutsendungen. Durch sorgfältige Koordination gewährleistete cargo-partner die sichere und pünktliche Lieferung aller Sendungen und trug so zu nachhaltigen Energieinitiativen in der Region bei.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Sondertransport für Maschinenhersteller in Serbien</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Ein Maschinenbauunternehmen aus Schottland beauftragte cargo-partner mit dem Transport, der Lagerung und der Verzollung einer übergroßen Sendung mit einem Gewicht von 12.600 kg in Serbien. Obwohl das cargo-partner-Lager in Belgrad voll ausgelastet war, gelang es dem Team vor Ort, eine schnelle und sichere Lagerung zu gewährleisten. Zusätzlich organisierte cargo-partner die letzte Etappe des Transports und stellte spezielles Equipment für die Verladung der übergroßen Fracht zur Verfügung. Trotz zahlreicher Abfertigungsschritte stellte cargo-partner sicher, dass alle Waren pünktlich und in einwandfreiem Zustand ankamen.</span></p>
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