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	<title>Prewave Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Prewave Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Prewave beziffert Kosten von Lieferkettenrisiken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Prewave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Störung in der Lieferkette verlangt sofortiges Handeln – und wie viel steht dabei finanziell auf dem Spiel? Prewave will Unternehmen mit seinem neuen Lösungsportfolio Quantified Resilience genau diese Fragen beantworten und verbindet dafür globale Risikodaten mit unternehmenseigenen Informationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prewave-beziffert-kosten-von-lieferkettenrisiken/">Prewave beziffert Kosten von Lieferkettenrisiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wiener Supply-Chain-Intelligence-Unternehmen Prewave erweitert seine Plattform um Quantified Resilience. Das neue Lösungsportfolio soll Unternehmen dabei unterstützen, Risiken in ihren Lieferketten nicht nur zu erkennen, sondern nach ihrer tatsächlichen Bedeutung für das eigene Geschäft zu priorisieren und mögliche finanzielle Auswirkungen zu berechnen.</p>



<p>Dafür kombiniert Prewave seine globalen Risikodaten mit Informationen aus den Unternehmen. Dazu zählen unter anderem Stücklisten, Lagerbestände, alternative Bezugsquellen und Absatzzahlen. Spezialisierte KI-Agenten sollen auf dieser Grundlage Risiken recherchieren und bewerten sowie jene Ereignisse identifizieren, bei denen konkreter Handlungsbedarf besteht.</p>



<p><strong>Weniger Warnmeldungen, mehr Priorisierung</strong></p>



<p>Erster Bestandteil des neuen Portfolios ist Prewave Respond, das ab sofort verfügbar ist. Die Anwendung führt Risikosignale aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und ordnet sie nach ihrer Dringlichkeit für das jeweilige Unternehmen. Die KI-Agenten können dabei nach Angaben von Prewave an interne Prozesse und Prioritäten angepasst werden.</p>



<p>Welchen Unterschied eine stärkere Vorauswahl machen kann, zeigt das Beispiel der Vaillant Group. „Früher war unser Risikoteam einen halben Tag damit beschäftigt, eine Störung zu bewerten. Hinzu kam die Abstimmung mit den Einkäufern, um zu prüfen, welche Lieferanten tatsächlich betroffen sind“, sagt Verena Rausch, Group Risk Manager der Vaillant Group.</p>



<p>Bei einem Erdbeben in Kumamoto habe Prewave rund 50 zunächst identifizierte Lieferanten auf elf Unternehmen eingegrenzt, die näher geprüft werden mussten. Gleichzeitig sei ein unmittelbares Risiko für einen Produktionsstillstand sichtbar geworden.</p>



<p><strong>Finanzielle Folgen von Störungen berechnen</strong></p>



<p>Quantified Resilience geht über diese Priorisierung hinaus. Durch die Verknüpfung von Ereignis- und Lieferantendaten mit unternehmenseigenen Supply-Chain- und ERP-Informationen soll die Plattform ermitteln, welche Materialien und Produkte betroffen sind und welche finanziellen Auswirkungen eine Störung haben könnte.</p>



<p>Damit will Prewave Unternehmen auch eine Grundlage für Investitionsentscheidungen zur Absicherung ihrer Lieferketten geben. Statt sämtliche Risiken gleichermaßen abzusichern, sollen finanzielle Auswirkungen dabei helfen, Maßnahmen dort zu setzen, wo Störungen besonders hohe Folgen für das Geschäft hätten.</p>



<p>„Unsere Kunden leiden nicht an einem Mangel an Informationen. Ganz im Gegenteil werden sie von Benachrichtigungen, Bewertungen und Lieferanten-Updates geradezu überschwemmt“, sagt Harald Nitschinger, Gründer und CEO von Prewave. Entscheidend seien deshalb Fragen wie: „Was verdient meine Aufmerksamkeit? Wo bin ich tatsächlich betroffen? Was steht finanziell auf dem Spiel?“</p>



<p><strong>Prewave Optimise soll Liefernetzwerke analysieren</strong></p>



<p>Als nächsten Schritt entwickelt Prewave die Anwendung Optimise, die sich derzeit in der Beta-Phase befindet. Sie soll analysieren, an welchen Stellen Unternehmen ihre Lieferketten stärker absichern sollten und wo bestehende Maßnahmen möglicherweise über das notwendige Maß hinausgehen.</p>



<p>Langfristig zielt Prewave damit auf eine stärker vorausschauende Steuerung von Lieferketten ab: Unternehmen sollen Kosten und Widerstandsfähigkeit ihres Lieferantennetzwerks entsprechend ihrer individuellen Risikobereitschaft gegeneinander abwägen können.</p>



<p>Der Ansatz reagiert auf ein grundsätzliches Problem im Supply-Chain-Risikomanagement: Mit der steigenden Zahl verfügbarer Daten wächst auch die Zahl der Warnungen, die Unternehmen bewerten müssen. Prewave versucht mit Quantified Resilience, den Schwerpunkt deshalb von der reinen Risikoerkennung auf die wirtschaftliche Relevanz einzelner Störungen zu verschieben.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="http://prewave.com/products/quantified-resilience/overview">http://prewave.com/products/quantified-resilience/overview</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prewave-beziffert-kosten-von-lieferkettenrisiken/">Prewave beziffert Kosten von Lieferkettenrisiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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