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	<title>Plattform Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Plattform Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Zeit sparen mit der App</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zeit-sparen-mit-der-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 05:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heylog bietet ein System auf Basis von Messenger-Diensten wie WhatsApp, mit dem sich Abläufe am Hof, beim Be- und Entladen sowie an der Pforte deutlich beschleunigen lassen. Verkehr wollte wissen, wie das funktioniert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Etwa 99 Prozent der bestehenden Lösungen berücksichtigen eines nicht: die Fahrer selbst!“, sagt Johannes Leitner, CEO bei Heylog. Das Softwareunternehmen aus Wien hat erkannt, dass viel Zeit bei Protokollierung, Anmeldung und Kommunikation mit Fahrern verloren geht. Jeder Hof verwendet unterschiedliche digitale Lösungen wie Excel oder Zeitfenstertools – oder arbeitet noch ganz ohne digitale Unterstützung. Fest installierte, teure Terminals und deren Bedienung kosten Zeit, die sich bei jeder Lieferung spürbar summiert. Hinzu kommen Sprachbarrieren, die die Abstimmung zwischen Fahrern, Hofpersonal und Logistikteams zusätzlich erschweren.</p>



<p>Heylog digitalisiert genau dort, wo bislang mit Systemen gearbeitet wird, die den Arbeitsalltag von Logistikteams verkomplizieren. Die Lösung erleichtert Kommunikation und Zusammenarbeit durch mehrsprachige, intuitive Abläufe zwischen Pforte, Hof und Lkw-Fahrer. Der Fahrer nutzt dazu einfach sein Smartphone – etwa über SMS, WhatsApp oder einen QR-Code.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dynamische Lkw-Steuerung für jeden Hof</h2>



<p>„Wir stellen die dynamische Lkw-Steuerung für den Verlader und Hofbetreiber bereit“, sagt Leitner. Hinter dem Begriff steht ein einfaches Prinzip: Die Kommunikation zwischen Hof und Fahrer wird automatisiert und in Echtzeit gesteuert – direkt über das Handy des Fahrers.</p>



<p>Vier bis fünf Stunden vor der geplanten Ankunft erhält der Fahrer automatisch eine Nachricht mit einem Registrierungslink. Darüber meldet er sich an und erhält alle relevanten Informationen zum Auftrag – etwa Zufahrtsanweisungen, Sicherheitsvorgaben oder Hinweise zur Be- und Entladung. Rund 30 Minuten vor der Ankunft prüft das System automatisch, ob der Fahrer voraussichtlich pünktlich eintreffen wird. Falls sich eine Verzögerung abzeichnet, kann der Fahrer seine neue Ankunftszeit direkt im System anpassen. Diese Information wird in Echtzeit an den Verlader übermittelt, sodass Pforte, Disposition und Lager sofort reagieren können.</p>



<p>„So gewinnen unsere Kunden Transparenz und Planbarkeit – und sparen im Tagesgeschäft enorme Zeit. Vor allem, können Sie exakt planen, wann welcher Fahrer ankommen wird“, sagt Umut Kivrak, CCO von Heylog. „Und Gerade weil die Kommunikation automatisch, mehrsprachig und über bekannte Kanäle erfolgt, wird der gesamte Prozess für alle Beteiligten einfacher. 98 Prozent aller Fahrer nutzen bereits Dienste wie Whatsapp &amp; Co. Da ist es einfach mehr als logisch da anzuknüpfen.“</p>



<p>Damit wird Heylog zu einer Lösung für jeden Hof, der Staus vermeiden, Lkw-Ankünfte in Echtzeit steuern und Rampenprozesse effizient gestalten möchte – ohne komplexe Yard-Systeme oder aufwendige Integration.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Pforte</h2>



<p>Meldet sich ein Fahrer nicht vorab an, kann er sich direkt am Werk über einen QR-Code registrieren – einfach, mehrsprachig und ohne Terminal. „In einem Aufwasch erledigt ist über das System auch der Dokumentenaustausch und Dokumentation der durchgeführten Aktiviäten. Unsere Kunden können somit beispielsweise die Termintreue bewerten, Ressourcen optimieren und Standgeldkosten reduzieren“, erklärt Kivrak.</p>



<p>Gerade hier zeigt die digitale Lösung ihre Stärke gegenüber dem Papier – besonders bei wiederkehrenden Routinen wie Sicherheitsunterweisungen. Im Schadensfall müssen sich Verantwortliche nicht mehr durch dicke Ordner mit hunderten Seiten arbeiten, sondern finden die relevanten Informationen auf Knopfdruck. „Da zahlt sich Heylog wirklich aus, da es beim Protokoll keine Lücken oder Diskussionen gibt. Ein Unternehmer kann sich Stunden an Arbeit bei der Suche nach Beweisen ersparen“, sagt Kivrak.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz und Erweiterbarkeit</h2>



<p>Obwohl alle Fahrer jederzeit erreichbar sind und Echtzeit-Tracking eine praktische Übersicht bietet, bleiben persönliche Telefonnummern auf der Plattform anonymisiert. „Datenschutz ist uns sehr wichtig“, betont Leitner. „Unsere Software ist vollständig DSGVO-konform. Bei unserem WhatsApp-Interface setzen wir auf WhatsApp Business. Wir speichern Daten ausschließlich in der EU – auf Servern bei Amazon Web Services (AWS).“</p>



<p>Heylog konzentriert sich derzeit auf den Logistiksektor, das Prinzip lässt sich jedoch leicht auf andere Bereiche übertragen. „Unsere Technologie kann überall dort eingesetzt werden, wo Menschen sich anmelden, registrieren oder Informationen erhalten müssen – ganz gleich, ob auf einem Werksgelände, in der Industrie oder beim Besuchermanagement“, erklärt Kivrak. „Es muss nicht immer gleich KI sein“, ergänzt Leitner. „Mit einfachen und effizienten Lösungen wie Heylog geht vieles schneller – etwa die Fahrerregistrierung vor Ort digital abzubilden. Das ist äußerst niederschwellig und kann in wenigen Stunden integriert werden.“</p>



<p>Die Logistik befindet sich mitten in einer digitalen Transformation. Der Aufwand, althergebrachte Systeme umzustellen, kann sich schnell auszahlen – durch effizientere Kommunikation, kürzere Wartezeiten und mehr Transparenz. Am Beispiel Heylog zeigt sich, dass Digitalisierung nicht kompliziert sein muss, wenn sie dort ansetzt, wo sie den größten Effekt hat: beim Fahrer.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wie-airbnb-aber-speziell-auf-die-logistik-zugeschnitten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerraum]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storageplace will die Vermietung von Lagerflächen so einfach machen wie die Buchung einer Ferienwohnung. Geschäftsführer Jochen Schmidt erklärt, warum flexible Logistikflächen zum Zukunftsthema werden und wie Plattformökonomie Leerstände in neue Geschäftsmodelle verwandelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie entstand die Idee, eine Plattform für das Anmieten und Vermieten von Lagerflächen zu entwickeln?</strong><br>Die Idee zu Storageplace entstand direkt aus der Praxis. Ich war selbst in der Situation, kurzfristig passende Lagerflächen finden zu müssen und habe dabei erlebt, wie schwierig das eigentlich ist. In der Realität läuft es oft so ab, dass man herumtelefoniert, Bekannte fragt oder Kontakte aus der Branche anruft. Online war die Suche kaum einfacher, denn es gab schlicht keine zentrale Anlaufstelle speziell für Lagerflächen. Und sobald man überregional sucht oder nur kurzfristige Lösungen braucht, wird es richtig kompliziert.</p>



<p>Viele Anbieter vergeben ihre Flächen nur langfristig, mit umfangreichen Verträgen und Auflagen. Projektbezogene, flexible Lösungen zu finden, war nahezu unmöglich. Gleichzeitig habe ich im Laufe der Jahre mit vielen Lagerflächenanbietern gesprochen, die mir das genaue Gegenteil berichtet haben: gute Objekte in attraktiver Lage aber mit zunehmenden Leerständen. Ihnen fehlten schlicht die passenden Mieter.</p>



<p>Da war für mich klar: Das eigentliche Problem ist nicht das Angebot oder die Nachfrage – es ist die fehlende Verbindung dazwischen. Mit Storageplace wollten wir genau diese Lücke schließen und Angebot sowie Nachfrage effizient zusammenbringen. Ähnlich wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten.</p>



<p>Vermieter stellen ihre Lagerflächen auf Storageplace ein, Mieter können diese ganz einfach finden und anfragen. Im Hintergrund erstellt das System automatisiert Angebote, sodass Vermieter binnen Sekunden ein professionelles Angebot versenden können. Mieter wiederum erhalten sehr schnell eine Rückmeldung, was den gesamten Ablauf erheblich beschleunigt. Wenn beide Seiten das Angebot annehmen, wird automatisch eine Buchungsbestätigung generiert. Wir haben ein intelligentes Dashboard entwickelt, das alle Vorgänge übersichtlich darstellt. Auch die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter läuft direkt über die Plattform.</p>



<p><strong>Welche Zielgruppen nutzen Ihre Plattform derzeit am stärksten?</strong><br>Derzeit sehen wir die stärkste Nutzung auf Vermieterseite klar bei Speditionen und Logistikdienstleistern. Viele von ihnen stehen aktuell vor der Situation, dass in den kommenden Monaten Flächen frei werden. Gleichzeitig beobachten wir auf der Mieterseite eine zunehmende Nachfrage von Herstellern aus dem Energie-, Infrastruktur- und Mobilitätssektor sowie aus dem Bereich Handel und E-Commerce.</p>



<p>Wir verstehen uns nicht als Teil der klassischen Immobilienwelt, sondern als digitaler Dienstleister innerhalb der Lagerlogistikbranche, der Prozesse einfacher, schneller und transparenter macht.</p>



<p><strong>Wie hat sich der österreichische Markt für Lagerflächen in den letzten zwei Jahren verändert?</strong><br>Der Markt bewegt sich deutlich. Wirtschaftlich schwierige Rahmenbedingungen, sinkende Produktionszahlen und Verlagerungen ins Ausland prägen die aktuelle Situation. Früher herrschte der Eindruck, dass es mehr Nachfrage als Angebot an Lagerflächen gab.</p>



<p>Heute sehen wir eine Veränderung hin zu dynamischeren, kurzfristigeren Lösungen. Viele Unternehmen suchen temporäre Lagerflächen für Projekte – oft in kleineren Einheiten. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Vermieter, ihre Flächen flexibel zu nutzen und dennoch eine gute Auslastung zu erreichen.</p>



<p>Regional sehen wir weiterhin den Raum Niederösterreich, Wien, Steiermark sowie Oberösterreich als die stärksten Märkte für Lagerflächen. Durch die neue Verkehrsanbindung über die S7 nach Ungarn entstehen zudem auf der Achse Wien–Steiermark neue Möglichkeiten. Auch die Südachse entlang der A9 Richtung Slowenien bleibt ein relevanter Entwicklungsraum. Oberösterreich hat aufgrund der Nähe zu Deutschland weiterhin eine besondere Relevanz für die Lagerlogistik.</p>



<p><strong>Wirkt sich die Rezession auf die Nachfrage nach Lagerraum aus?</strong><br>Wir sehen insgesamt ein stabiles Gesamtbild. In manchen Branchen ist die Nachfrage rückläufig, während andere Bereiche wieder wachsen. Gleichzeitig beobachten wir, dass sich das Verhalten und Mindset vieler Unternehmer verändert. Betriebe, die aufgrund geringerer Auslastung vorübergehend freie Flächen in ihren Werken oder Hallen haben, denken nun immer stärker darüber nach, diese aktiv am Markt anzubieten. Früher war das kaum ein Thema – freie Hallen oder Werksflächen wurden selten als<br>Mietoption betrachtet.</p>



<p>Hier wollen wir mit Storageplace eine attraktive Lösung bieten und sehen einen klaren Wandel im Denken: Betriebe erkennen, dass sie mit vorhandenen Ressourcen zusätzliche Einnahmen erzielen und gleichzeitig andere Unternehmen unterstützen können.<br>Wir sind überzeugt, dass dieser Trend in Zukunft weiter zunehmen wird. Immer mehr Vermieter und Eigentümer gewerblicher Flächen werden auch solche Flächen anbieten, die bislang gar nicht als klassische Lagerflächen gedacht waren.</p>



<p><strong>Wie reagieren traditionelle Logistikdienstleister auf Ihr Plattformkonzept?</strong><br>Derzeit bekommen wir von den Logistikdienstleistern viel Offenheit und Neugier zu spüren. Viele stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre eigenen Flächen aktiv vermarkten zu müssen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass es dafür digitale Lösungen und neue Wege braucht.</p>



<p>Natürlich gibt es anfangs auch eine gewisse Skepsis, wie bei allem, was neu ist. Diese verfliegt jedoch meist schnell, sobald unsere Plattform in der Praxis getestet wird. Mittlerweile haben wir zahlreiche aktive Partner und Nutzer aus dem Logistikbereich. Sie schätzen an Storageplace, dass sie ihre Flächen gezielt und effizient vermarkten können, dadurch eine hohe Sichtbarkeit am Markt erzielen und neue Kundengruppen ansprechen, mit denen sie bisher nicht in Kontakt standen. Zudem lassen sich ihre internen Abläufe bei der Vermietung durch Storageplace weitgehend digitalisieren und dadurch deutlich effizienter gestalten.<br>Insgesamt merken wir, dass die Offenheit für digitale Plattformlösungen heute deutlich höher ist als noch vor wenigen Jahren. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten suchen viele Unternehmen bewusst nach flexiblen, innovativen Konzepten und genau hier bietet Storageplace einen echten Mehrwert.</p>



<p><strong>Welche Trends sehen Sie künftig im Bereich flexible Lagerlogistik und Plattformökonomie?</strong><br>Wir sehen derzeit eine klare Entwicklung hin zu kurzfristigeren, flexibleren Lagerlösungen. Wir sehen hier auch den Trend, große Lagerhallen in kleinere Teilflächen zu unterteilen, um sie effizienter nutzen zu können. Diese Funktion gibt es bereits bei Storageplace: Bei der Inseratserstellung können Vermieter entscheiden, ob eine teilbare Flächenvermietung möglich ist. Unser System berechnet dann automatisch die jeweils verfügbare Restfläche, sodass eine Fläche auf mehrere Teilflächen vermietet werden kann. Das sorgt für maximale Auslastung und macht Lagerflächen wirtschaftlich wie ökologisch effizienter nutzbar.<br>Darüber hinaus wird die nachhaltige Nutzung bestehender Flächen aus unserer Sicht immer wichtiger werden. Statt neu zu bauen, sehen wir die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen als zentrales Zukunftsthema. Plattformen wie Storageplace leisten hier einen wichtigen Beitrag, indem sie Leerstände reduzieren und bestehende Kapazitäten sichtbar und zugänglich machen.</p>



<p><strong>Was möchten Sie der Logistikbranche aktuell mit auf den Weg geben?</strong><br>Ja, es stimmt – wir erleben herausfordernde Zeiten. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der steigende Kostendruck und die Unsicherheit in vielen Märkten stellen die Logistikbranche vor große Aufgaben. Aber gerade jetzt entstehen auch neue Chancen.<br>Ich bin überzeugt, dass wir in der Logistik den Mut haben müssen, Prozesse neu zu denken, Bestehendes zu hinterfragen und offen für digitale Lösungen zu sein. Denn genau darin liegt das Potenzial, das uns als Branche weiterbringt.</p>



<p>Mit Storageplace wollen wir zeigen, dass Innovation direkt aus der Praxis entstehen kann – aus echten Herausforderungen, die wir selbst erlebt haben. Wenn wir als Branche diese Offenheit für Neues beibehalten, bin ich überzeugt: Die Zukunft der Logistik wird nicht schwieriger, sondern spannender. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, neue Wege zu gehen.</p>
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			</item>
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		<title>ondot treibt Digitalisierung voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ondot-treibt-digitalisierung-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 05:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[ondot]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CEO Michael Schwabl spricht über die neue Cloud-Offensive, den Ausbau der Versandplattform shippingNET und überraschende Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-663c4e2f084b336be0bed30e77116939">„Wir wissen seit Langem, welche technologischen Innovationen vor uns liegen – jetzt machen wir den nächsten großen Schritt“, eröffnet Michael Schwabl, CEO des österreichischen Softwareanbieters ondot. Das Unternehmen hat mittlerweile die Hälfte seiner Infrastruktur in die Cloud migriert und betreibt zentrale Services ausschließlich online.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-523cb5e4bdbdb7a77db02e7f5553c23b">Zu den neuesten Angeboten gehört der Business Central Connector – eine Schnittstelle, mit der Versender weltweit direkt aus Microsoft Dynamics 365 Business Central Etiketten und Zolldokumente erzeugen können. „Ein Klick auf ‚Auftrag Müller‘ – und schon werden alle Labels, Routeninformationen und Zolldaten automatisch erstellt“, erklärt Schwabl. Damit entfallen manuelle Prozesse, und schnell wachsende Logistikunternehmen erhalten „einen echten Wettbewerbsvorteil“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80191c10ea8c16418d0c40ffb65f2e1c">Gleichzeitig setzt ondot verstärkt auf maßgeschneiderte Lösungen in Großprojekten – etwa mit cargo-partner oder Hermes. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden wird die Software individuell angepasst und implementiert. „Wir verkaufen keine Standardlösung mehr, sondern sind Entwicklungspartner über alle Phasen eines Rollouts hinweg“, so Schwabl. Dieser Co-Development-Ansatz stellt sicher, dass shippingNET auch bei komplexen Mehrphasenprojekten eng an der Praxis weiterentwickelt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7f059ce964cf80f3ceaf41b5b05d925">shippingNET als Herzstück</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-228ace13c3249a17144e71e8a715011c">„shippingNET ist unser einziges Produkt – und wir entwickeln es laufend weiter“, betont Schwabl. Seit Jahresbeginn ist die Lösung mit PTV-Routenoptimierung ausgestattet. Diese berechnet nicht nur klassische Laufwege, sondern auch CO₂-Emissionen pro Sendung. „Unsere Kunden sehen jetzt ganz konkret, wie viel CO₂ sie beispielsweise durch Sammeltransporte nach Rumänien einsparen“, so Schwabl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05bfd4f354bd3d821128427da6e83033">Was als Klimaschutzmaßnahme klingt, bringt auch handfeste Einsparungen: weniger Leerfahrten, effizientere Lagerprozesse und bessere Auslastung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d1e4b97b5665522110d33974bde2c7d">Aktuell arbeitet ondot im Hintergrund an zwei groß angelegten Projekten: einem europaweiten Lagerverwaltungssystem für einen Schweizer institutionellen Investor sowie einem kontinentumspannenden Transportmodul für einen internationalen Dienstleister mit Aktivitäten von England bis Kroatien. Hinzu kommt ein Paketversandmodul für die Österreichische Post, das Versanddaten direkt in die Cloud der Post einspeist und dort automatisch Etiketten produziert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97dc38130476a080a80a688e7adb629f">„Wir konzentrieren uns bewusst auf die Versandebene – Flottenmanagement und Telematik überlassen wir Spezialisten“, so Schwabl. „So können wir uns ganz auf unsere Kernkompetenz fokussieren.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1af75c0044055d9b514a7308c0554203">Fachkräftemangel? Nicht mehr bei ondot</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-683f3f17d2fef9fdef93c252f3f9ab30">Wie viele in der Branche spürte auch Schwabl zuletzt den Fachkräftemangel – doch nun hat sich die Situation „komplett gedreht“. Anstelle mühsamer Personalsuche erhält ondot nun täglich Bewerbungen von IT- und Logistikprofis: „Sogar aus Indien und Syrien – so viele, dass wir kaum nachkommen“, berichtet Schwabl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9199bc3b78c6395767a8f8be6747627">Grund dafür sei der generelle Digitalisierungsschub in der Logistik: Mit steigenden Investitionen in moderne Software wächst der Bedarf an Entwicklern und Projektleitern. Dank klarer Fokussierung sei ondot für Bewerber „ein attraktives, überschaubares Ziel“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e9657ee23d94304a9a5348f4a1d406db">Für die Zukunft bleibt Schwabl optimistisch: „Wir verzetteln uns nicht, sondern investieren gezielt in unsere Kernprodukte.“ Geplant sind eine tiefere Integration mit Analyse-Tools wie Power BI und die schrittweise Umstellung auf offene Datenbank-Architekturen. Damit will sich ondot als „agiler Partner“ positionieren, der nur Lösungen anbietet, die er vollständig beherrscht – für nachhaltiges Wachstum mit Augenmaß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ondot-treibt-digitalisierung-voran/">ondot treibt Digitalisierung voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Gamification Begeisterung für Binnenschifffahrt wecken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mit-gamification-begeisterung-fuer-binnenschifffahrt-wecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 16:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenwasserstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Lehr- und Lernplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrmittelpakete]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Schifferbörse zu Duisburg Ruhrort]]></category>
		<category><![CDATA[Steyr]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Veranstaltung in der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg wurde vor kurzem die kostenlose Lehr- und Lernplattform für Binnenwasserstraßenwissen BiWAS freigeschaltet. Das dreijährige Projekt wurde von der Schifferbörse zu Duisburg Ruhrort sowie dem Logistikum Steyr der Fachhochschule Oberösterreich umgesetzt und durch das BMDV mit rund 300.000 Euro gefördert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mit-gamification-begeisterung-fuer-binnenschifffahrt-wecken/">Mit Gamification Begeisterung für Binnenschifffahrt wecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d41f09536d92d3189c0299846a0568a">„Welche Bedeutung die Binnenwasserstraßen auf unseren Alltag haben, merken viele Menschen erst dann, wenn mal etwas nicht funktioniert“, erklärte Staatssekretärin Susanne Henckel. „Das wollen wir nun ändern. Mittels Gamification und einfachem Zugang wollen wir möglichst viele junge Menschen für die Binnenschifffahrt begeistern und vielleicht auch die ein oder andere berufliche Weiche frühzeitig stellen. Denn um die Potenziale dieses so klimafreundlichen Verkehrsträgers in Zukunft voll ausschöpfen zu können, brauchen wir vor allem eines: viele engagierte Nachwuchskräfte“, betonte Henckel.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dd29efb6f1151703acb680ae4543e7c">Mit gezieltem Unterrichtsmaterial für Binnenschifffahrt begeistern</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b678b23d89a0193d462eb83e8f8506a6">„Für viele Regionen ist die Binnenschifffahrt prägend. Der Zugang zum Wasser hat bestimmt, wo Industrie erfolgreich ist und Arbeitsplätze entstehen“, erläuterte Frank Wittig, Vorsitzender der Schifferbörse. „Deshalb sollten die Wasserwege Teil des Unterrichts sein. Genügend Anknüpfungspunkte gibt es schon heute in den Lehrplänen. Wir wollen dafür sorgen, dass Lehrkräfte sie nutzen können. Unsere Unterrichtsmaterialien zeigen, wie innovationsstark die Binnenschifffahrt ist. BiWAS ist ein wichtiger Impuls nicht nur für das Wasserstraßenland NRW, sondern ganz Deutschland. Wir hoffen, viele Menschen für die Binnenschifffahrt zu begeistern – vielleicht sogar für einen Beruf in diesem Bereich.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-470a69ba24cacb7bd93a5df9043c1639">Bessere und moderne Wissensvermittlung für Lehrkräfte und Selbstlerner</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1db77bda62b5488814c4d0012d98031">Die Plattform enthält neben den Lehrmittelpaketen für verschiedene Zielgruppen auch spannende Infovideos, interaktive Lernspiele, ein umfassendes Wiki und einen 360-Grad-Rundgang auf einem Binnenschiff. Die Lehr- und Lernmaterialien wurden von der Schwierigkeit her nach verschiedenen Zielgruppen gestaffelt. Neben dem Einsatz im Unterricht erhalten alle an dem Thema Interessierte aus ganz Deutschland die Möglichkeit, sich als Selbstlerner interaktiv Wissen anzueignen.<br>Damit werden auch zwei zentrale Maßnahmen des Masterplans Binnenschifffahrt umgesetzt: eine bessere Wissensvermittlung zur Binnenschifffahrt für Berufsschullehrerinnen und -lehrer und Auszubildende zum Kaufmann/zur Kauffrau für Spedition und Logistik und die Erstellung von modernem Lehrmaterial zur Binnenschifffahrt für Lehrerinnen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-013e6b6c320db266a531dcb5e800a169">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-153faa7944a008f6dc3623bba648fd14">Die Lehr- und Lernplattform BiWAS ist ab sofort unter dem Link <a href="http://www.biwas.de">www.biwas.de</a> zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mit-gamification-begeisterung-fuer-binnenschifffahrt-wecken/">Mit Gamification Begeisterung für Binnenschifffahrt wecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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