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	<title>Pilotprojekt Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Pilotprojekt Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Post testet E-Autos als Stromspeicher</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/post-testet-e-autos-als-stromspeicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Stromspeicher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17055</guid>

					<description><![CDATA[<p>Post, EVN und Netz Niederösterreich testen in Mautern bidirektionales Laden. E-Zustellfahrzeuge könnten künftig als mobile Stromspeicher dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/post-testet-e-autos-als-stromspeicher/">Post testet E-Autos als Stromspeicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a1804718e426d8e472e6e81b0376142">Die Österreichische Post, EVN und Netz Niederösterreich testen erstmals gemeinsam das bidirektionale Laden von Elektrofahrzeugen (Vehicle-to-Grid, V2G). In einem Pilotprojekt in Mautern an der Donau werden E-Zustellfahrzeuge nicht nur geladen, sondern können auch Strom wieder ins öffentliche Netz einspeisen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da25b738735ec86b06a4c6dca26c7090">Im Versuch kommen fünf Elektrofahrzeuge des Herstellers Maxus zum Einsatz. Sie sind an spezielle Wallboxen angeschlossen und werden mit Strom aus einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Postbasis versorgt. Während der Standzeiten der Fahrzeuge – etwa am Nachmittag oder am Wochenende – wird überschüssiger Solarstrom in den Batterien gespeichert und später wieder ins Netz abgegeben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d145eeb9ee070d304c05ffe52290a78b">Damit könnten die Fahrzeuge künftig als dezentrale Energiespeicher dienen und einen Beitrag zur Stabilisierung des Stromsystems leisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9082b6463a7328549041c9db1d7183c"><strong>E-Flotte als potenzieller Großspeicher</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0efedcbda7a8e1adcd5fdd8ea5b0c616">Die Österreichische Post betreibt bereits eine der größten E-Flotten des Landes und sieht darin ein erhebliches Potenzial für flexible Energiesysteme.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d606c35c15014129011ea3464c949f0e">„Das bidirektionale Laden ist ein möglicher nächster Schritt: Wenn der Praxistest gelingt, könnte unsere E-Flotte zu einem dezentralisierten Speichersystem werden“, sagt Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter und Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post. Das Unternehmen verfüge bereits über mehr als 6.000 Elektrofahrzeuge, über 20 Megawatt Peak Photovoltaikleistung sowie ein dichtes Netz an Ladepunkten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-088ab7c87baa578a1ab190dcdb87952e">Gerade die typischen Einsatzzeiten der Zustellfahrzeuge könnten künftig für intelligente Energienutzung genutzt werden. Da die Fahrzeuge nach der Zustelltour meist vom Nachmittag bis zum nächsten Morgen an den Standorten parken, entstehen längere Zeitfenster zum Laden oder zur Einspeisung von Strom.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96f19552bddc0e8741e2c4efe1f2a6b7"><strong>Technologie mit Potenzial für das Stromnetz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1ce14c636de4e07d986c2317972f9c0">Für Energieversorger eröffnet bidirektionales Laden neue Möglichkeiten zur Integration erneuerbarer Energien. Elektrofahrzeuge könnten künftig flexibel Strom aufnehmen, wenn ein Überangebot besteht, und ihn bei Bedarf wieder ins Netz zurückspeisen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8dbc54a7583d9a422806aea95d888c17">„Wir brauchen bidirektionales Laden, um Elektrofahrzeuge künftig noch intelligenter in das Energiesystem einzubinden und wertvolle Flexibilität bereitzustellen“, erklärt Stefan Stallinger, Technikvorstand der EVN.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf68e82b7c07d2d77d4393ae6e67dcd5">Neben der Netzentlastung könnte die Technologie auch dazu beitragen, Lastspitzen zu reduzieren, den Eigenverbrauch von Photovoltaikanlagen zu erhöhen und Strom zu wirtschaftlich günstigen Zeitpunkten zu nutzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd531e55154a8a1d2de074e3ae1f2ce5"><strong>Regulatorisches Neuland</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c262adb32e5edb0e64ebef43f3a48a67">Das Pilotprojekt hat auch eine wichtige regulatorische Dimension. In Österreich fehlen derzeit noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den breiten Einsatz von bidirektionalem Laden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7851ed122d0f4da573b11192375d2870">Die Projektpartner nutzen den Test daher, um praktische Erfahrungen für zukünftige Standards im Stromnetz zu sammeln. Nach aktuellen Einschätzungen könnte die Technologie ab etwa 2027 regulär eingesetzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5f2b305968c4cb3df97ca081e892f28">Sollten sich die Tests bewähren, könnte insbesondere eine große E-Flotte wie jene der Post langfristig zu einem mobilen Großspeicher im Energiesystem werden – und damit sowohl für Logistik als auch für die Energiewende neue Perspektiven eröffnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/post-testet-e-autos-als-stromspeicher/">Post testet E-Autos als Stromspeicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>5G-Pilotprojekt: CTA wird zum digitalen Testfeld</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/5g-pilotprojekt-cta-wird-zum-digitalen-testfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 03:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[5G-Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[Container Terminal Altenwerder]]></category>
		<category><![CDATA[Datenübertragung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Testfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Procon-5G]]></category>
		<category><![CDATA[Seehafen]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV Rheinland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Container Terminal Altenwerder (CTA) der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) erhält im Rahmen der Richtlinie „DigiTest“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) eine Förderung für den Aufbau eines 5G-Campusnetzes. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/5g-pilotprojekt-cta-wird-zum-digitalen-testfeld/">5G-Pilotprojekt: CTA wird zum digitalen Testfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-add7df6d9a3ac894d6bb00315ad12385">Ziel des Pilotprojekts ist es, ein digitales Testfeld auf dem Terminal zu errichten, auf dem neue Anwendungsfälle erprobt werden können. Durch den Einsatz dieser neuen Kommunikationstechnik soll die Effizienz der Logistikprozesse weiter gesteigert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-359c502b2710a49a53ff136752106caf">Sehr leistungsfähig und zuverlässig</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-95356123fb333b2aa01a205ab1f5127c">Im Rahmen des Pilotprojekts „PROCON-5G“ (Port Remote Operations and Container Network with 5G) wird ein privates 5G-Mobilfunknetz in Form eines digitalen Testfelds auf dem Firmengelände des CTA errichtet. Das Netz zeichnet sich durch eine hohe Leistungsfähig- und Zuverlässigkeit aus und schafft so eine verlässliche und flexible Kommunikationsinfrastruktur für die Hafenlogistik. Durch schnelle Reaktionszeiten und hohe Bandbreiten werden Datenübertragungen in Echtzeit gewährleistet, die mit den bisher verwendeten Technologien nicht möglich waren. Dadurch können die digitalisierten Prozesse des Terminals weiter optimiert werden. Gleichzeitig wird durch den Aufbau eines providerunabhängigen Netzes die Resilienz der Kommunikation auf dem Terminal gestärkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa876319617d3a8ab52bcc3b995bbc6e">Erprobung von verschiedenen Anwendungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68ec85987f6060efe3339a1ddac25e43">Das Projekt hat ein Fördervolumen von rund 2,3 Millionen Euro und läuft bis Mitte des Jahres 2026. In den kommenden Monaten wird das Netz schrittweise errichtet. Nach dem Aufbau wird es zur Erprobung von unterschiedlichen Anwendungsfällen benutzt. Dabei soll unter anderem untersucht werden, wie das 5G-Netz bei der weiteren Automatisierung von Geräten sowie der mobilen Instandhaltung unterstützen kann. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen nicht nur die Weiterentwicklung des CTA unterstützen, sondern auch anderen Unternehmen in der Hafenlogistik zur Verfügung stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1ab9d92726822656b34e814b9a81130">Wichtiges Testfeld zur Erprobung neuer Technologien</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7154e3eb7147f6c40c75f956b8b8bb09">Michael Albers, HHLA-Projektleiter, erläutert: „Mit der Errichtung eines 5G-Campusnetzes am Container Terminal Altenwerder schaffen wir die Grundlage, um unsere digitalisierten Prozesse noch effizienter und verlässlicher zu gestalten. Das 5G-Netz ist zudem eine wichtige Voraussetzung für die weitere Automatisierung und Digitalisierung unserer Abläufe. Gleichzeitig freuen wir uns, den CTA als Testfeld für 5G-Innovationen zu öffnen und damit auch anderen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, die zukunftsweisende Technologie zu erproben.“<br>Das Projekt PROCON-5G ist eines von mehreren Projekten, die im Rahmen der Richtlinie „Digitale Testfelder in Häfen“ gefördert werden. Mit der Förderrichtlinie unterstützt das BMDV aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestags die Ausrüstung deutscher See- und Binnenhäfen mit digitaler Infrastruktur für die Erprobung von Innovationen in Form von Testfeldern. Der Projektträger ist der TÜV Rheinland.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-013e6b6c320db266a531dcb5e800a169">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-501e4b614920bb4a562944b441cc7759">Weitere Informationen unter: <a href="http://www.digitest-hafen.de">www.digitest-hafen.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/5g-pilotprojekt-cta-wird-zum-digitalen-testfeld/">5G-Pilotprojekt: CTA wird zum digitalen Testfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LogBOX: Neue Maßstäbe in der Aufzuglogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logbox-neue-massstaebe-in-der-aufzuglogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzuglogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Boxensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Econsult]]></category>
		<category><![CDATA[KONE]]></category>
		<category><![CDATA[LogBOX]]></category>
		<category><![CDATA[Logistics delivery with a box cyclus]]></category>
		<category><![CDATA[Materiallogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrweg-Transportbox]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[SCHIG mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13591</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein neues Pilotprojekt von Kone will mit wiederverwendbaren Transportboxen Verpackungsmüll reduzieren und Transportwege optimieren. Verkehr wollte wissen, wie das gelingen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logbox-neue-massstaebe-in-der-aufzuglogistik/">LogBOX: Neue Maßstäbe in der Aufzuglogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-33f664993b4bbefac5373ab0ca841bb9" style="color:#4b5054;font-size:13px">Materiallogistik in der Aufzugbranche stellt eine wesentliche Herausforderung dar, insbesondere bei der Wartung und Modernisierung von Anlagen. Kone, einer der weltweit größten Produzenten von Aufzügen und Roll­treppen, versendet Ersatzteile, Verbrauchsmaterialien und Werkzeuge von zentralen europäischen Verteilpunkten an nationale Lager, bevor sie zu den Servicetechnikern gelangen. Dabei entsteht eine erhebliche Menge an Verpackungs- und Füllmaterial sowie Gesamtsendungsgewicht, das vor Ort entpackt, sortiert und entsorgt werden muss. Hier setzt das Umsetzungsprojekt LogBOX – „Logistics delivery with a box cyclus“ – an.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-775708d1d9427b78ac9832007386da6b">Weniger Verpackung – mehr Effizienz und Nachhaltigkeit</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b8665791759e60e42ce9f2675dc0920">Zwischen September 2023 und Februar 2025 testete Kone gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Econsult den Einsatz von Mehrweg-Transportboxen, um Verpackungsmüll zu reduzieren und die Supply Chain von Kone effizienter zu gestalten. „Das Entpacken und Entsorgen von Verpackungsmate­rialien beansprucht viel Zeit. Eine nachhaltigere Logistik kann hier entscheidend zur Arbeitsqualität und Effizienz beitragen“, erklärt Christian Wukovits, Kone-Re­gionalleiter DACH Süd.<br>Der österreichweite Pilot­betrieb von LogBOX wurde mit ausgewählten Servicetechnikern durchgeführt. Das Logistiksystem vermeidet nicht nur Abfälle, sondern optimiert auch Transportwege, trägt zur Effizienzsteigerung im Arbeitsalltag bei und ist in allen drei Nachhaltigkeitsdimensionen wirksam. „Auf ökologischer Ebene werden Ressourcen geschont und Emissionen reduziert, während auf ökonomischer Ebene Zeitaufwand und Logistikkosten durch effizientere Abläufe gesenkt werden. Gleichzeitig bringt das System auf sozialer Ebene Vorteile für Kone-Mitarbeitende, die sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können“, erläutert Wukovits.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="930" height="899" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/WUKOVITS-Mag.-Christian-©KONE.jpg" alt="" class="wp-image-13594 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/WUKOVITS-Mag.-Christian-©KONE.jpg 930w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/WUKOVITS-Mag.-Christian-©KONE-300x290.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/WUKOVITS-Mag.-Christian-©KONE-768x742.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/WUKOVITS-Mag.-Christian-©KONE-45x45.jpg 45w" sizes="(max-width: 930px) 100vw, 930px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-b93c0350277bf7aecfd5d5156def4957" style="color:#057abd;font-size:17px"><em>„Das Entpacken und Entsorgen von Verpackungs­materialien beansprucht viel Zeit. Eine nachhaltigere Logistik kann entscheidend zur Effizienz beitragen.“</em></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1462233237493bacc215f74b2d2b30f" style="font-size:15px">Christian Wukovits, Kone-Regionalleiter DACH Süd</p>



<p></p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-045a3ba74b699844b74292f877491213">Pilotprojekt belegt Potenzial von Mehrwegbehältern</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb3cd9103202226e5215c32dd42de3b5">Im Pilotprojekt wurden drei wiederverwendbare Boxgrößen getestet. Dabei setzen Kone-Servicetechniker das Mehrwegsystem in verschiedenen Logistikprozessen ein – von der Lagerabholung bis zur Kofferraumzustellung. „Innovative Lösungen sind dann erfolgreich, wenn sie Effizienz und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Fokus rücken. Mehrwegbehälter erfordern zwar anfängliche Investitionen, doch viele Systeme amortisieren sich bereits nach wenigen Umläufen“, erklärt Jürgen Schrampf, Geschäftsführer von Econsult, die das Projekt beratend begleiteten. Zudem engagiert sich Kone in der Initiative „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Logistik zukunftsfit auszurichten.<br>Die im österreichischen ­Pilotbetrieb gesammelten Erkenntnisse belegen das Potenzial von wiederverwendbaren Boxensystemen für eine nachhaltige Materiallogistik in der Aufzugbranche und bilden die Basis für eine zukünftige internationale Umsetzung. Im Zuge einer Roll-out-Evaluierung wurde in 25 Ländern eine Befragung durchgeführt, um Anforderungen und Potenziale für eine weitere Implementierung zu identifizieren. Nach Österreich wird innerhalb der Kone-Region Süd jetzt auch in der Schweiz ein vergleichbares System umgesetzt. Europaweit betrachtet sind bei Kone auch Belgien, Italien und die Niederlande aktiv in den Erfahrungsaustausch eingebunden, um das Konzept weiterzuentwickeln und auf eine breitere internationale Anwendung vorzubereiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-883f44216e71c31ede6f471f3a87e80f">BMK fördert nachhaltige Logistiklösung LogBOX</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61186abfa8b18c78cc032b0be09d3d05">Das Umsetzungsprojekt wurde aus Mitteln des österreichischen Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) im Rahmen des Programms Logistikförderung der SCHIG mbH gefördert. „Nachhaltige Logistiklösungen sind ein entscheidender Hebel zur CO₂-Reduktion im Transportwesen. LogBOX zeigt, dass innovative Konzepte in der Praxis funktionieren und sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll sind“, betont Franz Schwammenhöfer, Leiter der Abteilung Logistikkoordination im BMK.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/KONE-LogBOX-©KONE-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13595" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/KONE-LogBOX-©KONE-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/KONE-LogBOX-©KONE-2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/KONE-LogBOX-©KONE-2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/KONE-LogBOX-©KONE-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/KONE-LogBOX-©KONE-2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/KONE-LogBOX-©KONE-2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logbox-neue-massstaebe-in-der-aufzuglogistik/">LogBOX: Neue Maßstäbe in der Aufzuglogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wiener Wirtschaft zündet nächsten Boost für mehr Klimaschutz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-wirtschaft-zuendet-naechsten-boost-fuer-mehr-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Ruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13119</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien geht in die nächste Phase: Nach dem Startschuss im Juni 2024 für „Zero Emission Transport“ kündigt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, einen Ausbau des Projekts an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-wirtschaft-zuendet-naechsten-boost-fuer-mehr-klimaschutz/">Wiener Wirtschaft zündet nächsten Boost für mehr Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0309c2e78382e78b12b7695cfe0c2ad1">„Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Wiener Unternehmen Klimaschutz können. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase wird das Projekt Zero Emission Transport weiter ausgerollt.“<br>Im Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) verpflichteten sich bisher 32 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen dazu, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. „Jene Unternehmen, die zu Beginn noch nicht 100 Prozent ihrer Fahrten schadstofffrei durchführen konnten, legen sich laufend neue Elektro-Fahrzeuge zu, um dieses Ziel zu erreichen. Das zeigt uns, wie ernst die Teilnehmer ihre Verantwortung für eine lebenswerte Stadt nehmen“, sagt Ruck.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cbfd866c3ce52a10b0b4ad3894b9e6d">Große Vorbilder mit großer Wirkung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1ee718bbfe78935c47317cfa7490054">Die Bandbreite sowohl bei den Betrieben als auch bei den Fahrzeugen ist dabei groß: Am Projekt ZET nehmen sowohl große Supermarktketten und Transportunternehmen teil, als auch kleinere Handwerksbetriebe und Händler. Zum Einsatz kommen dabei Pkw, Lieferwägen, Lkw und sogar Busse – alle vollelektrisch. „Die jetzt schon teilnehmenden Betriebe haben eine große Vorbildwirkung“, erklärt Ruck. „In der nächsten Stufe werden ab Februar neue Unternehmen dazukommen. Unser Ziel bleibt, dass Wien flächendeckend mit schadstofffreien Fahrzeugen beliefert wird.“ Auch eine Ausweitung auf weitere Bezirke ist derzeit in Vorbereitung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84a4dbedf4c0f1f85e72759e420ffa4d">Über das Projekt „Zero Emission Transport“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68931b0d2b39e36ab8b2410d59d5795f">Mit „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien beweisen Unternehmen, dass sie freiwillig ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Sie verpflichten sich im Rahmen des Projekts dazu, emissionsfrei zu fahren. Zahlreichen Unternehmen ist dies bereits zu 100 Prozent möglich, während andere zu Beginn des Projekts erst einen Teil ihrer Fahrten emissionsfrei durchführen konnten.</p>
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