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	<title>Niederlanden Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Niederlanden Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Cargomin]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlanden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cargomind baut seine Präsenz in Europa weiter aus und erschließt gleich zwei strategisch wichtige Logistikmärkte. Mit neuen Landesgesellschaften in Italien und den Niederlanden stärkt das Unternehmen seine Position in zentralen Luft- und Seefrachtkorridoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/">Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Cargomind setzt seinen Expansionskurs in Europa fort und hat neue Standorte in Italien und den Niederlanden eröffnet. Seit März 2026 ist das Unternehmen mit einer Landesgesellschaft in Vignate bei Mailand vertreten, zusätzlich wurde eine Niederlassung am Flughafen Amsterdam Schiphol aufgebaut. Mit den beiden Schritten verdichtet der Logistikdienstleister sein Netzwerk in zwei der wichtigsten europäischen Handels- und Transportregionen.</p>



<p>Strategisch ist die Expansion nachvollziehbar: Sowohl die Lombardei als auch die Benelux-Region zählen zu den zentralen Drehscheiben für internationale Warenströme. Mit Mailand gewinnt Cargomind Zugang zu einem der bedeutendsten Industrie- und Konsummärkte Südeuropas. Amsterdam wiederum stärkt die Präsenz in einem Markt, der durch seine Nähe zu Schiphol, Rotterdam und Antwerpen für globale Luft- und Seefrachtverkehre besonders relevant ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Standorte mit klarer Funktion im Netzwerk</strong></h2>



<p>Der neue Standort in Italien sitzt in unmittelbarer Nähe zu den Flughäfen Mailand-Linate und Mailand-Malpensa. Hinzu kommt die Anbindung an große Seehäfen wie Genua und Triest. Damit positioniert sich Cargomind in einem Markt, der sowohl für Luftfracht als auch für maritime Verkehre eine wichtige Rolle spielt.</p>



<p>Auch der niederländische Standort ist bewusst gewählt. Schiphol gehört zu den wichtigsten Luftfracht-Drehkreuzen Europas, während Rotterdam als größter Seehafen Europas gilt. In Kombination mit Antwerpen entsteht für Cargomind ein Zugang zu hochfrequenten Verbindungen in die globalen Märkte.</p>



<p>Für das Unternehmen ist das mehr als reine Flächenexpansion: Die neuen Niederlassungen sollen die operative Nähe zu Kunden erhöhen und die Steuerung internationaler Transporte in Europa enger an den tatsächlichen Warenströmen ausrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erfahrene Manager sollen Markteintritt absichern</strong></h2>



<p>In Italien übernimmt Managing Director Gerry Famà die Leitung der neuen Gesellschaft. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Logistik und war unter anderem für Nippon Cargo Airlines, FedEx, UPS Supply Chain Solutions, Panalpina und zuletzt PSA BDP tätig. Cargomind setzt damit auf einen Manager mit breitem Netzwerk und internationaler Vertriebserfahrung.</p>



<p>Den Standort in Amsterdam verantwortet Michael Hopster. Auch er bringt mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung mit und war zuvor unter anderem bei DHL, UPS Supply Chain Solutions, CEVA Logistics, Kühne + Nagel und Bolloré Logistics tätig. Sein Fokus liegt laut Unternehmen auf einem pragmatischen, operativen Ansatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbau der Europa-Präsenz</strong></h2>



<p>Mit den beiden Neueröffnungen wächst Cargomind auf 17 Länder und 33 Niederlassungen. Der Ausbau zeigt, dass mittelständisch geprägte Logistikunternehmen ihre europäischen Netze weiter verdichten, um in einem volatilen Marktumfeld näher an Kunden, Verkehrsknoten und Kapazitäten zu rücken.</p>



<p>Dabei geht es nicht nur um Reichweite, sondern auch um Resilienz. Wer in Logistikregionen wie Mailand und Amsterdam direkt präsent ist, kann Luft- und Seefrachtverkehre flexibler steuern und schneller auf Marktveränderungen reagieren.</p>



<p>Die neuen Standorte stärken damit nicht nur die geografische Präsenz von Cargomind, sondern auch die operative Schlagkraft in zwei Schlüsselregionen des europäischen Außenhandels.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/">Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Niederlande führen kilometerbasierte Lkw-Maut ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/niederlande-fuehren-kilometerbasierte-lkw-maut-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlanden]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Niederlande stellen ihr Mautsystem grundlegend um: Ab Juli 2026 wird eine kilometerabhängige Lkw-Maut eingeführt. Das neue System betrifft auch internationale Transporte und markiert einen weiteren Schritt in Richtung emissionsbasierter Straßenabgaben in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niederlande-fuehren-kilometerbasierte-lkw-maut-ein/">Niederlande führen kilometerbasierte Lkw-Maut ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Niederlande führen zum 1. Juli 2026 eine streckenabhängige Lkw-Maut ein. Künftig zahlen Fahrzeuge über 3,5 Tonnen pro gefahrenem Kilometer – unabhängig davon, ob sie im Inland oder Ausland zugelassen sind. Damit folgt das Land dem Modell mehrerer europäischer Staaten und ersetzt gleichzeitig die bisherige Eurovignette.</p>



<p>Die neue Maut gilt auf nahezu allen Autobahnen sowie auf ausgewählten regionalen Straßen. Für die Abrechnung ist eine On-Board-Unit (OBU) verpflichtend, die die gefahrenen Strecken erfasst und automatisch abrechnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Systemwechsel mit Auswirkungen auf den internationalen Verkehr</strong></h2>



<p>Besonders relevant ist die Umstellung für den grenzüberschreitenden Güterverkehr: Schätzungen zufolge nutzen jährlich mehr als 725.000 ausländische Lkw das niederländische Straßennetz. Diese müssen künftig ebenfalls mit einer kompatiblen OBU ausgestattet sein.</p>



<p>Ein Ticketkauf für einzelne Strecken ist nicht vorgesehen. Stattdessen erfolgt die Abrechnung ausschließlich über zugelassene Dienstleister. Dabei stehen sowohl europaweit nutzbare EETS-Anbieter als auch ein nationaler Anbieter zur Verfügung.</p>



<p>Wichtig für Unternehmen: Bestehende Bordgeräte aus Deutschland (Toll Collect) oder Belgien (Satellic) sind in den Niederlanden nicht einsetzbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anreiz für emissionsärmere Fahrzeuge</strong></h2>



<p>Das neue Mautsystem ist nicht nur ein Finanzierungsinstrument, sondern auch ein Steuerungsinstrument für mehr Nachhaltigkeit im Verkehr. Die Höhe der Gebühr richtet sich unter anderem nach Gewicht und Emissionsklasse des Fahrzeugs.</p>



<p>Je sauberer und leichter ein Lkw ist, desto geringer fällt die Maut aus. Damit sollen Investitionen in emissionsarme Antriebe und effizientere Fahrzeuge gefördert werden.</p>



<p>Ein Teil der Einnahmen soll gezielt in Programme zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs fließen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strikte Kontrolle ab Start</strong></h2>



<p>Die Behörden kündigen eine konsequente Durchsetzung der neuen Regelungen an. Fahrzeuge ohne aktive OBU riskieren Bußgelder bereits ab dem ersten Tag der Einführung.</p>



<p>Parallel startet eine internationale Informationskampagne, um Transportunternehmen frühzeitig auf die Umstellung vorzubereiten.</p>



<p>Mit der Einführung der kilometerbasierten Maut schließen die Niederlande eine Lücke im europäischen Mautsystem – und erhöhen zugleich den Druck auf die Branche, ihre Flotten nachhaltiger auszurichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niederlande-fuehren-kilometerbasierte-lkw-maut-ein/">Niederlande führen kilometerbasierte Lkw-Maut ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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