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	<title>MSC Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>MSC Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Medway in den Startlöchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 05:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[MSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MSC Austria traktioniert ab 2026 ihre Züge mit eigenem EVU. Verkehr sprach mit MSC &#038; Medlog Austria General Manager Christian Vogt über das, was ist und kommt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/medway-in-den-startloechern/">Medway in den Startlöchern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p>Die derzeit weltgrößte Reederei MSC mit rund 900 Cargo-Schiffen im Service zeigt seit vielen Jahren kräftig Flagge in Österreich. Seit 2021 ist MSC in Österreich auch mit Medlog Austria als Intermodal-Operator präsent und bietet seine Leistungen als unabhängiger und neutraler Akteur heimischen Verladern, aber auch Direktkunden, an – wie Christian Vogt, General Manager von MSC und Medlog in Österreich, im Gespräch mit Verkehr betont.</p>



<p>Dass sich Reedereien wie MSC und andere verstärkt um das Hinterlandgeschäft kümmern, kommt nicht von ungefähr: In Eigenregie Container im Hinterland zu disponieren, bringt Effizienz, Sicherheit und direkten Zugriff auf Transportkapazitäten entlang der gesamten Supply-Chain. So bedient Medlog in Kooperation mit verschiedenen Traktionspartnern fixe Hinterlandverkehre zwischen den heimischen Terminals in Wien, Linz, Wels, Salzburg, Hochfilzen, Kapfenberg und Wolfurt sowie den Nordhäfen Hamburg und Bremerhaven und nach Triest.</p>



<p>Die meisten dieser Relationen werden mindestens einmal pro Woche (Wels und Kapfenberg) und bis zu zweimal pro Woche bedient. Medlog kauft dafür die Zugkapazitäten bei den EVU ein und nutzt diese nicht nur für eigenes Frachtvolumen, sondern stellt sie auch externen Verladern im Sinne offener Züge zur Verfügung, wie Vogt erklärt. Da das gesamte Auslastungsrisiko bei Medlog liegt, ist das Interesse groß, die Züge bestmöglich auszulasten. Pro Woche kommen so 25 Züge zusammen, die Österreich mit den genannten Häfen verbinden und für Spediteure buchbar sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pläne für Expansion und eigene Traktion</h2>



<p>Der Blick richtet sich nach vorn: Ab Jänner plant Medlog einen zweiten direkten Zug zwischen Wien und Bremerhaven. Wenn Mitte Dezember der Koralmtunnel Steiermark–Kärnten in Betrieb geht, öffnen sich zudem neue Kapazitäten Richtung Südhäfen, und Medlog wird ebenfalls einen neuen Zug zwischen Triest und Cargo Center Graz in Werndorf bei Graz einführen. Vogt: „Wir haben alles vorbereitet und sehen mit der Koralmbahn gutes Potenzial zur Expansion im Hinterland.“</p>



<p>Dabei hilfreich soll das hauseigene Bahnunternehmen Medway sein, das im kommenden Jahr vollständig operativ auf dem österreichischen Markt tätig werden und die eigenen Züge traktionieren wird. In Italien wurde 2020 Medway Italy gegründet. Medlog bietet nicht nur Container-Ganzzüge, sondern auch Services auf der sogenannten letzten Meile im Vor- und Nachlauf von/zu Terminals. Dafür stehen derzeit 43 eigene Lkw zur Verfügung, mit denen die Container österreichweit verteilt werden. Vogt: „Wir als MSC können die gesamte Supply Chain abbilden, und unsere Kunden können selbstverständlich entscheiden, welche Module sie von uns in Anspruch nehmen wollen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">MSC als globaler Transportakteur</h2>



<p>MSC als Reederei ist praktisch in allen Ländern der Welt präsent und kann somit Fracht überall im eigenen Transportregime befördern. Vogt sieht darin eines der großen Alleinstellungsmerkmale seines Unternehmens, das mit seinen Schiffen auf 300 Routen 520 Häfen weltweit anfährt, 220.000 Mitarbeiter in 675 Niederlassungen beschäftigt und jährlich rund 27 Millionen TEU transportiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/medway-in-den-startloechern/">Medway in den Startlöchern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Die InnoWorld wird bunter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 06:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Innofreight]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Hausmesse für Kunden und Partner von Innofreight wurden spannende Neuigkeiten angekündigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/">Die InnoWorld wird bunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-892cea034b0865896a21a706774defa9">Die steirische Innofreight Gruppe mit Hauptsitz in Bruck/Mur wird einmal mehr bunter und internationaler. Bei der Hausmesse am Firmenstandort am Mittwoch vergangene Woche wurden Partnern und Kunden innovative neue Lademittel vorgestellt. So etwa das neue, innovative Waggondrehgestell InnoBogie, das um 300 Kilogramm leichter ist als herkömmliche Drehgestelle und bei allen UIC-konformen Güterwagen eingebaut werden kann. Es wird zu 100 Prozent durch Roboter gefertigt, ist bereits zertifiziert und soll künftig unter die Innofreight-eigenen Waggons InnoWaggon montiert werden. Und hier war schon die erste brandaktuelle Information, die Firmeneigentümer Peter Wanek-Pusset den Gästen präsentierte: Am 2. Juli wird Innofreight in Triest gemeinsam mit der Reederei MSC eine Waggonfabrik eröffnen, wo künftig die InnoWaggons produziert werden. Bereits 200 Waggons nutzt MSC für maritime Hinterland-Intermodalverkehre. Im kommenden Jahr werden in Triest 600 und bis 2027 1.000 Waggons hergestellt, kündigte Wanek-Pusset an. 250 Menschen werden in diesem Werk tätig sein und am gleichen Standort auch die neuen InnoBogies produzieren, wobei noch in diesem Jahr 400 InnoBogies aus dem Werk kommen werden. „In Triest werden wir nicht nur Waggons für die europäische Normalspur bauen, sondern auch für die Breitspurbahnen in Spanien und Portugal“, so Wanek-Pusset. Die Waggonfabrik ist ein 50:50-Joint-Venture von Innofreight und MSC. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15e9c12259eec0e1c84b484acfd30fee">Die zweite Neuigkeit folgte sogleich: Innofreight hat sich zu 50 Prozent am privaten tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmen CityRail beteiligt und will so künftig u. a. für die Holzindustrie Intermodalverkehre abwickeln. CityRail ist schon in Tschechien und der Slowakei aktiv und strebt künftig Zulassungen in Deutschland, Österreich und Luxemburg an. Innofreight ist längst nicht mehr nur „Erfinder“ von innovativen Containern für alle möglichen Güterarten, sondern auf dem Weg zum logistischen Full-Service-Provider und hat beispielsweise gleich drei Speditionsunternehmen unter dem Dach – nämlich in Österreich die Innofreight Transportlogistik sowie in Polen und Tschechien jeweils die Firmen InnoSped. Damit sind die Steirer in der Lage, komplette Intermodaltransporte für die nachfragende Industrie anzubieten. Mit dem voestalpine-Konzern ist gerade eine neue Kooperation im Entstehen, nämlich Transport und Lagerung von gasförmigem Wasserstoff im speziell entwickelten H2 Tainer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/">Die InnoWorld wird bunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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