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	<title>Mobilität Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Mobilität Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 03:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DamenLogistikClub]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich Bahnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, setzt auf nachhaltige Mobilität, digitale Effizienz und eine werteorientierte Unternehmenskultur. Im Interview spricht sie über die Herausforderungen im regionalen Bahnverkehr, Zukunftspläne – und warum Frauennetzwerke heute wichtiger sind denn je.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/">„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6111bec3ebdefab45d4edc33025f5bb"><strong>Welche Vision verfolgen Sie für die Weiterentwicklung der Niederösterreich Bahnen?<br></strong>Die Niederösterreich Bahnen betreiben sechs Eisenbahnen sowie zwei Seilbahnen. Mein Ziel ist es, möglichst viele Menschen im Alltagsverkehr von A nach B zu bringen und sie in der Freizeit mit einzigartigen Erlebnissen zu begeistern. Unsere Mitarbeiter sind dabei der Schlüssel zum Erfolg – Freundlichkeit, Kompetenz und umfassender Service stehen im Mittelpunkt. Wir wollen 2025 den Rekord von 1,3 Millionen Fahrgästen übertreffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b9dcc55e07aff2fa3235a2000138968"><strong>Vor welchen Herausforderungen steht der regionale Bahn- verkehr in Niederösterreich? </strong><br>Die größte aktuelle Herausforderung ist sicherlich die angespannte finanzielle Lage von Bund und Ländern. Durch die erforderliche Budgetkonsolidierung werden weniger Finanzmittel für die Infrastrukturmaßnahmen der Eisenbahnunternehmen zur Verfügung stehen. Betriebsnotwendige Investitionen könnten gestoppt oder zumindest verschoben werden müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-578442e0f7b72a4fdbb84ff34726fb79"><strong>Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Ihren aktuellen Projekten? </strong><br>Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA und beeinflusst alle unsere unternehmerischen Entscheidungen maßgeblich. Die Mariazellerbahn beispielsweise ist seit 1911 elektrisch zwischen St. Pölten und Mariazell unterwegs. Mit der Wachaubahn erschließen wir das Weltkulturerbe Wachau auf der hochwassersicheren Trasse zwischen Krems und Emmersdorf, und der Salamander bringt jedes Jahr rund 180.000 Menschen mit öffentlicher Mobilität auf den höchsten Berg Niederösterreichs, den Schneeberg. Besonders beim Ressourceneinsatz achten wir auf die Weiterverwendung wertvoller Rohstoffe. So werden die Schmalspurschienen der Mariazellerbahn bei der Waldviertelbahn wiederverwendet, da sie für die wesentlich geringeren Belastungen im touristischen Verkehr noch viele weitere Jahre im Einsatz sein können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d05b4da99aeb5bd5c43352b63120fa9f">Digitalisierung ist für Eisenbahnunternehmen ein zentrales Werkzeug, um den Betrieb optimal abwickeln zu können. Die Betriebsführung der Bahnen basiert auf der Nutzung digitaler Technologien, und erst diese gewährleisten einen stabilen und verlässlichen Fahrplan.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-893d7a3dc2d2499d32612b19507e9fa7"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Bedeutung hat das Netzwerk für Sie? </strong><br>Der DamenLogistikClub bietet einerseits die Möglichkeit zum fachlichen Austausch, andererseits finden sich überraschende Querverbindungen und Kooperationschancen „out of the box“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24a90f01c74f8a00f878b4626cbf5202">Mit großer Begeisterung darf ich bereits zum zweiten Mal als Mentorin tätig sein, und es macht unglaublich viel Spaß. Großartige junge Frauen, die ihren Weg in der Branche machen, ein Stück weit begleiten zu dürfen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen, empfinde ich als extrem bereichernd. Überrascht bin ich, dass nach 30 Jahren, in denen ich nun beruflich tätig bin, die Herausforderungen, vor denen junge Frauen am Beginn ihrer Karriere stehen, noch immer die gleichen sind. Deshalb sind Frauennetzwerke so wichtig!</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50fa54483d7f5e2f91648c334789680d"><strong>Welche Maßnahmen setzen Sie in Ihrem Unternehmen, um Diversität und die Förde- rung von Frauen weiter voran- zutreiben?</strong>Unser Unternehmen ist seit fünf Jahren als „Great Place to Work“ zertifiziert und wurde 2023 unter die zehn besten Unternehmen Österreichs gewählt. Unsere Unternehmenskultur baut auf den Grundsätzen „Respekt und Wertschätzung“ sowie „Vertrauen und Zutrauen“ auf. Damit sind Diversität und Frauenförderung zentrale Themen, die wir in verschiedenen Projekten umsetzen – von der Diversity Challenge über flexible Karenz- und Sabbatical-Modelle, Familientage im Unternehmen, geteilte Führungspositionen für den Wiedereinstieg, Gleichbehandlungsgruppen oder Sensibilisierungsworkshops. Das wichtigste Werkzeug ist jedoch, „open minded“ zu sein und die Extrameile zu gehen, um die passende Berufssituation für die Mitarbeitenden zu finden. In den allermeisten Fällen ist dies eine echte Win-win-Situation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/">„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Erste wasserstoffbasierte Schiene verlegt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erste-wasserstoffbasierte-schiene-verlegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 13:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[BMIMI]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÖBB und voestalpine setzen einen neuen Meilenstein für klimaneutrale Bahninfrastruktur: In Linz wurde erstmals weltweit eine CO₂-freie Schiene aus wasserstoffbasiertem Stahl verlegt – gefertigt im Hightech-Werk Donawitz und geliefert in einer punktgenauen Logistikkette.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0a4f39b7cdb71641a05af67727844b7">In einer internationalen Premiere haben die ÖBB und die voestalpine heute in Linz die erste wasserstoffbasierte Schiene der Welt verlegt. Die Innovation, bei der fossile Brennstoffe durch grünen Wasserstoff ersetzt wurden, markiert einen entscheidenden Schritt in Richtung nachhaltiger Bahninfrastruktur. Produziert wurde die Schiene im steirischen Donawitz, einem der modernsten Schienenwalzwerke weltweit, und innerhalb weniger Stunden just-in-time zum Linzer Hauptbahnhof transportiert. „Innovationen wie diese sind ein wesentlicher Grund dafür, dass die österreichische Bahnindustrie weltweit zur Spitze zählt. Unser klarer Auftrag ist es, diese internationale Vorreiterrolle weiter auszubauen und die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten“, betont Bundesminister Peter Hanke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cd0d2cecf9c325a2faf17c53d61cf12">„Jede Bahnfahrt beginnt mit dem ersten Meter Schiene. Diese Reise in eine nachhaltige Mobilitätszukunft hat heute weiter Fahrt aufgenommen. Hier trifft die eine Zukunft die andere Zukunft: Die wasserstoffbasierte Schiene trifft auf den wichtigen viergleisigen Ausbau“, erklärte ÖBB CEO Andreas Matthä bei der offiziellen Verlegung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39da8206edef1ba124b2acf0f67a0328">Die emissionsfreie Schiene besteht vollständig aus recyceltem Material und leistet damit nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zur Kreislaufwirtschaft. „Die Herstellung der weltweit ersten wasserstoffbasierten Schiene an unserem Standort in Donawitz ist ein historischer Meilenstein“, sagte voestalpine CEO Herbert Eibensteiner. Parallel treibt der Konzern mit Hochdruck den Bau grünstrombetriebener Elektrolichtbogenöfen voran und forscht an weiteren Technologien zur CO₂-Reduktion.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41c3bad49f1cbd9c355a077c1728dc66">Auch die Politik zeigte sich begeistert.Landeshauptmann Thomas Stelzer betonte den symbolischen Charakter des Projekts für die Industrie in Oberösterreich: „Klimaneutraler Stahl, moderne Bahninfrastruktur und nachhaltige Mobilität – made in Oberösterreich.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52729f0ec455c49f84072d3cdc283a02">Die Verlegung der Schiene erfolgt im Rahmen der Westausfahrt des Linzer Hauptbahnhofs, einem zentralen Element des viergleisigen Ausbaus der Weststrecke zwischen Wien und Wels. Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner sieht darin große Vorteile für die Region: „Vier Gleise öffnen den Engpass zwischen Linz und Wels. So entsteht ein besseres Zugangebot im oberösterreichischen Zentralraum.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c803d62e4f8b6a478c4f4ca431ef1667">Mit diesem Projekt zeigen die ÖBB und die voestalpine, dass Innovation, Nachhaltigkeit und logistische Präzision Hand in Hand gehen – und dass klimaneutrale Infrastruktur nicht nur möglich, sondern bereits Realität ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erste-wasserstoffbasierte-schiene-verlegt/">Erste wasserstoffbasierte Schiene verlegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weniger Auto, mehr Lebensqualität</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/weniger-auto-mehr-lebensqualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 04:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Straßenverkehr steht an einem Wendepunkt: Beim FutureHub wurde klar, dass die Mobilität von morgen weit über das Auto hinausgeht. Experten präsentierten neue Ideen für Infrastruktur, Nachhaltigkeit und klimafitte Verkehrsnetze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weniger-auto-mehr-lebensqualitaet/">Weniger Auto, mehr Lebensqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f37eb231848cc24e3994926866f5d5d">Das Auto wird künftig seine dominante Rolle verlieren – darüber herrschte beim FutureHub Straßeninfrastruktur &amp; Verkehrstechnik in Wien weitgehend Einigkeit. Andreas Fromm, Geschäftsführer Bau Management bei der Asfinag, formulierte drei zentrale Stoßrichtungen seines Unternehmens: Vermeidung, Verlagerung und Vernetzung mit dem öffentlichen Verkehr. „Wir stimmen Baustellen übergreifend mit Ländern ab und schaffen ein Leitsystem über Ausweichrouten“, erklärte Fromm. Bei Tunnelsanierungen könne man nicht immer alle Fahrstreifen aufrechterhalten, deshalb leite man Verkehr auf untergeordnete Straßennetze um. Unternehmen erhalten bei Ausschreibungen Bonusregelungen, wenn sie schneller arbeiten als geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cad5d93bea8da1b0a2535ce988051c9b">Auch neue Antriebstechnologien werden berücksichtigt: Am Rastplatz Roggendorf wurde erstmals eine Lkw-Ladestation errichtet. Weitere sollen folgen. Der eigene Energiebedarf sei hoch – „ungefähr so viel wie die Stadt Innsbruck“, so Fromm. Ziel sei es, bilanziell energieautark zu werden. Drei kleine Wasserkraftwerke leisten bereits einen Beitrag.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b39dd6a09ad1d91aa140916e892bec0">Der Großteil der Asfinag Einnahmen kommt aus der Lkw-Maut (67 Prozent), gefolgt von Vignette (23 Prozent) und Streckenmaut (10 Prozent). Drei Milliarden Euro will die Asfinag in den kommenden zehn Jahren in die Tunnelsanierung investieren. Im Vergleich mit Deutschland, das einen erheblichen Erhaltungsrückstand habe, betonte Fromm: „In diese Situation werden wir nicht kommen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11f6f7205b94c38d174ba1c7bcbe3f6e"><strong>Schutz für Straßen und Brücken</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f3b489e60460e18f40ac1079bfb1ac3">Wie sich Infrastruktur besser schützen lässt, erklärte Armin Burger von TL Traffic Lines. Die Fahrzeuge werden schwerer, die Achslasten steigen – das belastet insbesondere Brücken. „Die Brücke beginnt beim Drüberfahren zu schwingen“, sagte Burger. Sein Unternehmen hat mobile Fahrzeug-Differenzierungssysteme entwickelt. Wiegebalken sind nahtlos in die Fahrbahnoberfläche integriert. Kameras erfassen Höhe, Breite und Länge. Fahrzeuge, die als überladen erkannt werden, werden vor maroden Brücken abgeleitet und kontrolliert. 26 solcher Anlagen sind bereits im Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-270ae868e8d3b15033ad98d92244e8c5">Auch Landesstraßen geraten zunehmend unter Druck – sei es durch Schwerverkehr oder Extremwetter. „Nach dem Krieg wurde viel gebaut, jetzt weniger, aber ab 2030 beginnt der große Brocken der Generalsanierungen“, sagte Andreas Tropper, Landesbaudirektor der Steiermark. Es bestehe Aufholbedarf, insbesondere bei der Substanz der Straßen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d659eb523bb8d9f5d78ea73bf955045"><strong>Klimaanpassung und Raumqualität</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f906bc7757c19de701dd963a9e3468e">In Niederösterreich mussten im vergangenen Jahr über 400 Landesstraßen wegen Hochwassers gesperrt werden. „Asphalt verformt sich bei Hitze, Beton reißt, die Fahrbahnen bröseln weg“, erklärte Christof Dauda vom Amt der niederösterreichischen Landesregierung. Polymermodifizierte Bitumen und helle Asphaltmischungen helfen. Außerdem wird gezielt auf Beschattung gesetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9f4758ef44a434a25dc08a5dd383200">Beschattung war auch ein zentrales Element in den Konzepten von Harald Frey, TU Wien. Er stellte neue Forschungsansätze aus Deutschland vor: „Der Standardfall sind Fußgänger und Radfahrer. Das Auto gilt als Sonderfall.“ Es gehe künftig um Aufenthaltsqualität – Gesamtkonzepte beziehen den Raum zwischen den Häusern ein. „Die Querbeziehungen leiden, je mehr Verkehr dazwischen stattfindet“, sagte Frey. Beispiele wie die Begegnungszone Neubaugasse in Wien oder die mäandernde Dorfstraße in Fuschl zeigen, wie Flexibilität im öffentlichen Raum funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abfb569f4bd1919b8bc2dd48e82dd12e">Auch Mehrzweckstreifen, Begrünungen, Versickerungsbereiche oder Temporeduktionen sind Teil solcher Konzepte. Die L58 in Götzis ist eine der ersten Landesstraßen mit Tempo 20. Parallel dazu arbeitet das Infrastrukturministerium an einer digitalen Mobilitätsinfrastruktur. Laut Gilbert Konzett existiert bereits ein flächendeckendes Echtzeit-Informationssystem. Künftig sollen digitale Verordnungen direkt ins Fahrzeug übermittelt und rechtsverbindlich umgesetzt werden können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rhomberg Sersa Rail Group stellt Geschäftsführung neu auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rhomberg-sersa-rail-group-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Rhomberg Sersa Rail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen Projektgeschäft. Die neue Doppelspitze soll Bahninfrastrukturprojekte weiter vorantreiben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rhomberg-sersa-rail-group-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf/">Rhomberg Sersa Rail Group stellt Geschäftsführung neu auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b2543c49ec3e59dff8e10218558668c">Die Rhomberg Sersa Rail Group (RSRG) stellt mit Beginn des neuen Wirtschaftsjahres zum 1. April 2025 ihre Geschäftsführung im Projektgeschäft neu auf. Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen die Leitung als Doppelspitze, nachdem der bisherige Geschäftsführer Robert Kumpusch auf eigenen Wunsch aus der Führungsrolle ausscheidet. Die Neubesetzung soll die erfolgreiche Umsetzung von Bahninfrastrukturprojekten weiter stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im internationalen Markt ausbauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-112b6840364062d4f55f69e17c8ba47b"><strong>Erfahrenes Führungsteam für nachhaltiges Wachstum</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2fa5eaa15f598831257d94fd22b3583">Sandra Resch war bereits zuvor als Co-Geschäftsführerin im Unternehmen tätig und übernimmt künftig die Verantwortung für die Bereiche Rechnungswesen und Steuern, Controlling, Reporting &amp; Treasury, Personal sowie SHEQ (Sicherheit, Gesundheit, Umwelt und Qualität). Die promovierte Juristin aus Graz bringt umfassende Erfahrung in der kaufmännischen Leitung mit, unter anderem als CFO eines europaweit tätigen Unternehmens im Leitungsbau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0a04e5b2f07ef47e3a4982b05a67350">„Sandra ist eine ausgewiesene Expertin für Rechnungswesen, Controlling, Tax und Recht, die noch dazu große Erfahrung in der kaufmännischen Führung im Projektgeschäft hat“, erklärt Thomas Bachhofner, CEO der Rhomberg Sersa Rail Group. „Mit ihr werden wir unser organisches Wachstum im DACH-Raum und international optimal weiter vorantreiben können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c8a32f4ac5210ed13b6669830ee37c6">Manfred Fitz übernimmt die Verantwortung für die operativen Bereiche in allen Regionen sowie für digitale Dienstleistungen, Produkte und Forschung &amp; Entwicklung (R&amp;D). Der gebürtige Vorarlberger hat an der TU Wien Verfahrenstechnik mit Spezialisierung auf Wirtschaft, Recht und Qualität studiert. Vor seinem Wechsel zur RSRG im Jahr 2022 war er über zehn Jahre in leitenden Funktionen bei einem internationalen Anlagenbauer tätig und verantwortete unter anderem das Projekt- und Portfoliomanagement sowie die Organisationsentwicklung und Integration neuer Geschäftsfelder. Bei der RSRG baute Fitz die Nordics-Niederlassung in Kopenhagen mit auf und leitete die Geschäftseinheit in Großbritannien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-098e692c0ac04e07f1c1e6d7fd4df466">„Mit Sandra Resch und Manfred Fitz haben wir eine Doppelspitze gewinnen können, die unser umfassendes Leistungsspektrum für die wirtschaftliche, qualitäts- und termingerechte Realisierung von Bahninfrastrukturprojekten erfolgreich weiterentwickeln und nachhaltig ausbauen wird“, so Bachhofner weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1a73c9a7f3eb7f545ccca09fb125901"><strong>Starkes Projektgeschäft mit internationalen Erfolgen</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3645cbec9acb2c499a0571194e1edd20">Die Rhomberg Sersa Rail Group hat sich zuletzt durch den Gewinn mehrerer Großprojekte international einen Namen gemacht. Dazu zählen die bahntechnische Ausrüstung und die Ausstattung mit Fester Fahrbahn des Koralm- und des Semmeringtunnels sowie die Beteiligung an den neuartigen Allianzprojekten der Deutschen Bahn – darunter der Bau des Neuen Werks in Cottbus, der Ausbau der Gäubahn und der Residenzbahn von Karlsruhe nach Stuttgart sowie der Zulauf zur Fehmarnbelt-Querung zwischen Deutschland und Dänemark.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8969bdb73a4eadddd945be72d3e460e9">Die neue Doppelspitze soll diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und die Wettbewerbsposition der RSRG im internationalen Bahntechnik-Markt weiter ausbauen. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltigen und innovativen Lösungen für komplexe Bahninfrastrukturprojekte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rhomberg-sersa-rail-group-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf/">Rhomberg Sersa Rail Group stellt Geschäftsführung neu auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer COO bei AVL</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-avl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 05:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[AVL Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[AVL List]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[COO]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13497</guid>

					<description><![CDATA[<p>AVL List gibt die Ernennung von Lukas Walter zum Chief Operating Officer (COO) im Geschäftsbereich Engineering bekannt. Mit seiner umfassenden internationalen Erfahrung und tiefgehenden Branchenexpertise wird er die Weiterentwicklung und strategische Ausrichtung des Unternehmens entscheidend mitgestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-avl/">Neuer COO bei AVL</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b5a480a4df0c7ac4aeec7e07b4e3c88">Lukas Walter kehrt nach mehreren Jahren in leitenden Positionen der Automobilindustrie zur AVL zurück. Zuletzt war er als Senior Vice President im Top-Management der MAN Truck &amp; Bus tätig, wo er in verschiedenen Rollen den globalen Lkw-Verkauf, das Engineering der Lkw sowie die Produktstrategie und -planung verantwortete. In diesen Rollen war Lukas Walter für die Umsetzung essenzieller Transformationsprozesse zuständig. Während seiner über 30-jährigen Karriere bei MAN und AVL gewann er umfassende Top-Management-Erfahrungen in den Bereichen Engineering, Business Development und globaler Vertrieb.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e69eecfd4a427fb177678c8e480cd389">Mobilität der nächsten Generationen gestalten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5144334a3fc6810fa77f8c8c1fdd5744">Als COO von AVL Engineering wird Walter die Leitung des gesamten strategischen Geschäftsbereichs übernehmen. Sein Fokus liegt darauf, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu stärken und die Transformation in Richtung nachhaltiger Mobilitätslösungen voranzutreiben.<br>„Die Mobilität der Zukunft wird durch Digitalisierung, Vernetzung und nachhaltige Technologien geprägt sein. Ich freue mich darauf, bei AVL innovative Lösungen zu entwickeln, die sowohl aktuellen Marktanforderungen gerecht werden als auch die Mobilität der kommenden Generation nachhaltig gestalten“, erklärt Lukas Walter.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04b95e2d1b2f540ad1758c7f3b0ce705">Technologische Vorreiterschaft vorantreiben</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec06acf509c23835ae6d32761db4d77d">Helmut List, CEO von AVL, betont: „Mit Lukas Walter gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten zurück, der sowohl unser Unternehmen als auch die Herausforderungen des Marktes bestens kennt. Seine umfangreiche Erfahrung und sein strategischer Weitblick werden einen wichtigen Beitrag zur Stärkung unseres Geschäftsbereichs Engineering leisten.“<br>Die Ernennung von Lukas Walter unterstreicht die kontinuierliche Innovationsstrategie von AVL. Mit seinem Know-how und seiner Erfahrung wird er dazu beitragen, die technologische Vorreiterrolle des Unternehmens weiter auszubauen und die dynamischen Anforderungen des Marktes aktiv zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-avl/">Neuer COO bei AVL</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftsreport Wien Spezial: „Die Zukunft kommunaler Infrastruktur“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wirtschaftsreport-wien-spezial-die-zukunft-kommunaler-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 11:17:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Pulker-Rohrhofer]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Magenta]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Nowak]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-City-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Peter Hanke]]></category>
		<category><![CDATA[trimodale Logistikdrehscheibe]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Kraus]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsreport Wien Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Woche fand der erste Wirtschaftsreport Wien Spezial des Jahres im The Hoxton Wien zum aktuellen Thema „Die Zukunft kommunaler Infrastruktur“ statt. Unter der Moderation von Rainer Nowak diskutierten Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke, Doris Pulker-Rohrhofer (die Technische Geschäftsführerin des Hafen Wien) und Werner Kraus (CCO Business von Magenta Telekom) über die Herausforderungen und Chancen, die u.a. Digitalisierung, Klimawandel und die demografische Entwicklung für die kommunale Infrastruktur Wiens mit sich bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wirtschaftsreport-wien-spezial-die-zukunft-kommunaler-infrastruktur/">Wirtschaftsreport Wien Spezial: „Die Zukunft kommunaler Infrastruktur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fce5043a96371c4cdcfcee9e0ff6d892">Im Fokus der Diskussion, die seit dem 21. Februar vom Wiener Stadtsender w24 sowie von R9 (dem Verbund der österreichischen Regionalsender) ausgestrahlt wird, stand der Austausch über innovative Konzepte zur Planung und Entwicklung von städtischen Infrastrukturen. Dabei wurden Lösungsansätze präsentiert wie Smart-City-Technologien, die Nutzung erneuerbarer Energien, der Einsatz von KI und eine verstärkte Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Akteuren, um die Potenziale einer zukunftsfähigen Infrastruktur in Wien bestmöglich auszuschöpfen. <br>Die Veranstaltung bot den rund 180 Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die strategische Planung der kommunalen Infrastruktur und zeigte auf, wie Wien als Vorreiter in diesem Bereich agiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d58b6f3c0815284191ffbe3ef7da82d">Infrastruktur dem Wachstum anpassen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d175b2f992e1c7f9b97f49f0d8b541a1">„Seit Jahrzehnten liefert die Stadt Wien beständige und vorausschauende Politik – das bedeutet auch, dass wir uns kontinuierlich um die Infrastruktur kümmern. Wien ist in den vergangenen 20 Jahren um die Stadt Graz gewachsen, da muss die Infrastruktur Schritt halten, ob in den Bereichen Mobilität, Energieversorgung, Abfallwirtschaft, Digitalisierung oder nicht zuletzt in den entscheidenden Sektoren der Gesundheits- und Bildungsinfrastruktur“, so der Wiener Wirtschaft- und Finanzstadtrat Peter Hanke.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f021edcef561ca16ca0a764560ab7a1">Wien gut unterwegs in puncto digitaler Infrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9aad5f3d0830dd0f9ac54747e03edb00">Eine starke Infrastruktur ist nicht nur für die Wienerinnen und Wiener, sondern auch für die Ansiedlung von Unternehmen, unerlässlich. Das bestätigt auch Werner Kraus, CCO Business bei Magenta: „Magenta hat in Wien eine extrem gute digitale Infrastruktur, für die wir bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. Der Speedtest Global Index von Ookla zeigt, dass unsere Internet-Performance in Wien vergleichbar mit den Top-10-Städten der Welt ist. Sämtliche Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen passieren in enger und guter Zusammenarbeit mit der Stadt Wien, seien es Grätzl-Digitalisierungen oder etwa die Erschließung neuer Gewerbezonen wie in Liesing.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:55% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="952" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_3-scaled-e1740222085478-1024x952.jpg" alt="" class="wp-image-13358 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_3-scaled-e1740222085478-1024x952.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_3-scaled-e1740222085478-300x279.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_3-scaled-e1740222085478-768x714.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_3-scaled-e1740222085478-1536x1428.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_3-scaled-e1740222085478-1080x1004.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_3-scaled-e1740222085478.jpg 1707w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e25e679ca92d368ef55f6bdbeb75a625" style="color:#40474c;font-size:13px">Doris Pulker-Rohrhofer, Technische Geschäftsführerin des Hafen Wien, erläuterte, welche Schritte der Hafen <br>&#8211; als wichtige trimodale Logistik-drehscheibe im Herzen von Wien &#8211; <br>setzt, um die Weiterentwicklung der Infrastruktur zu bewerkstelligen bzw. voranzutreiben.</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-feb398ddf0d1a9163f24b5d39186a6e4">Stadtentwicklung ist ein Gesamtkunstwerk</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a4eec752ea99a296cb8433f984794d4">Um eine nachhaltige und resiliente Infrastruktur zu gewährleisten, sei jedenfalls eine ganzheitliche Betrachtung und enge Zusammenarbeit zwischen Städten, Kommunen und Unternehmen wesentlich: „Daher setzen wir uns das Ziel, Stadtentwicklungsgebiete strukturiert und konzentriert zu entwickeln, wie wir es beispielsweise in der Seestadt erfolgreich umgesetzt haben – zunächst den U-Bahn-Ausbau, dann den entsprechenden Wohnbau und den Ausbau der Energieversorgung etc. Planungssicherheit ist dabei entscheidend, sowohl für die Wienerinnen und Wiener als auch für die Unternehmen, die in Wien investieren. Die Stadtentwicklung ist ein Gesamtkunstwerk, deshalb haben wir konkrete Pläne für die kommenden Jahre, die wir Jahr für Jahr und Punkt für Punkt abarbeiten“, betont Stadtrat Hanke.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7cb5ba6868fa0da1ce6041544610efe6">Nachhaltigkeit und Digitalisierung wichtige Faktoren für Hafen Wien</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f26074475a15ec788fdd395626ebaef8">Die Zukunft kommunaler Infrastruktur wird von der Integration digitaler Technologien und nachhaltiger Lösungen geprägt sein, die eine ressourcenschonende, effiziente und bürgerorientierte Stadtentwicklung fördern. Doris Pulker-Rohrhofer, technische Geschäftsführerin Hafen Wien, erläutert wie beim Hafen mit diesen Herausforderungen umgegangen wird: „Als trimodale Logistikdrehscheibe ist der Hafen Wien ein wichtiger Knotenpunkt für die Versorgung und den Handel – von Wien bis Hamburg und in die Türkei. Mit einem gezielten Modernisierungsschub haben wir die Digitalisierung sowohl in der Verwaltung als auch in der Logistik vorangetrieben. Nachhaltigkeit und Wachstum gehen bei uns Hand in Hand, wie unsere CO₂-Bilanz zeigt, konnten bereits 8 Prozent Energie und 16 Prozent CO₂ eingespart werden. Der Hafen Wien steht für einen vielfältigen Branchenmix – von Logistikdienstleistungen über Immobilien bis hin zur Filmbranche. Wir wachsen in allen Bereichen, dabei setzen wir vor allem auf den Terminalausbau. Entsprechende EU-Förderungen sind dabei essenziell, um den Hafen Wien weiterhin zukunftsfit zu gestalten.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13357" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Wirtschaftsreport_Infrastruktur_Hafen_Wien_Pulker-Rohrhofer_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rund 180 Gäste kamen zur Podiumsdiskussion mit Werner Kraus, Peter Hanke und Doris Pulker-Rohrhofer. <br>Im Anschluss nutzten die Gäste die Gelegenheit sich weiter auszutauschen und zu vernetzen.</figcaption></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-48ee6affd591a7f88204e59a499814e8">Über den Wirtschaftsreport Wien Spezial</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52924ec51899bd1fa8ea8db98f62133f">Die Sendung zeigt Podiumsdiskussionen zu Wien- und wirtschaftsrelevanten Themen. Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke beleuchtet in Rahmen dieses Formats mit zwei bis drei Experten jeweils ein aktuelles Thema. Seit Herbst 2019 wird „Wirtschaftsreport Wien Spezial“ einmal im Quartal ausgestrahlt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c6a0bfa2497a3fe747a4b505e05bb6d"><strong>Weitere Informationen und alle Sendungen unter:</strong>  <a href="https://www.w24.at/Wirtschaftsreportschauen">https://www.w24.at/Wirtschaftsreportschauen</a></p>
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		<title>Brennstoffzellen als Gamechanger</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/brennstoffzellen-als-gamechanger/</link>
					<comments>https://www.verkehr.co.at/brennstoffzellen-als-gamechanger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 11:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Innovationen im Verkehr, besonders bei schweren Nutzfahrzeugen, spielen eine entscheidende Rolle auf dem Weg zur CO₂-Neutralität. Brennstoffzellen können hier einen wichtigen Beitrag leisten, ist das baden-württembergische Unternehmen cellcentric überzeugt. Der Hersteller von Brennstoffzellen <br />
fokussiert sich auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Brennstoffzellensystemen für den Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen sowie für andere Anwendungen mit vergleichbaren Anforderungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/brennstoffzellen-als-gamechanger/">Brennstoffzellen als Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Der European Green Deal setzt ambitionierte Ziele: Bis 2030 sollen die Emissionen schwerer Nutzfahrzeuge (HDV) um 45 Prozent, bis 2040 um 90 Prozent gesenkt werden. Hier setzt eine Doppelstrategie aus Strom und Wasserstoff an. Besonders Brennstoffzellen gelten als optimal geeignet für die Dekarbonisierung des Langstreckenverkehrs. Brennstoffzellensysteme bieten mit geringem Gewicht und hoher Reichweite eine effiziente Alternative zu Diesel-Lkw. Sie ermöglichen eine vergleichbare Nutzlast und sind gut für den schweren Langstreckentransport geeignet. Wasserstoff bietet eine hohe Energiedichte und Speicherkapazität, während die Brennstoffzelle mit ihrem exzellenten Wirkungsgrad eine effiziente und CO₂-neutrale Lösung für den Fernverkehr darstellt. Hochleistungs-Brennstoffzellensysteme wie die von cellcentric ermöglichen hocheffiziente Antriebe – vor allem im Langstrecken- und Schwerlastverkehr.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>80 kg Flüssig-H<sub>2</sub> in 15 Minuten</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Technologie ist der #HydrogenRecordRun von Daimler Truck. Ein von cellcentric-Brennstoffzellen angetriebener Lkw legte bereits im September 2023 mit 40 Tonnen Gesamtgewicht 1.047 Kilometer zurück – bei einer einzigen Tankfüllung von 80 Kilogramm Flüssigwasserstoff. Das Betanken ist ähnlich schnell wie bei Diesel: In maximal 15 Minuten kann Wasserstoff für weitere über 1.000 Kilometer Reichweite getankt werden. Zusätzlich arbeitet die Brennstoffzelle emissionsfrei und erzeugt neben Strom nur Wasserdampf und Wärme. Daimler Truck AG und Volvo Group nutzen je zwei cellcentric BZA150-Systeme in ihrem Mercedes-Benz GenH2 Truck und dem Volvo Fuel Cell Electric Truck. Sie testen diese unter extremen Bedingungen – von arktischer Kälte bis zu großer Hitze –, um die Systeme weiterzuentwickeln.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Nächstes Ziel</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Mit der nächsten Generation seiner Brennstoffzellen setzt cellcentric neue Maßstäbe – besonders bei der Senkung der Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership = TCO). Das „NextGen“-System, entwickelt für Europa und Nordamerika, kombiniert gesteigerte Leistung von bis zu 375 kW Nettoleistung mit einem um 20 Prozent niedrigeren Wasserstoffverbrauch im Vergleich zum bisherigen Benchmark-System BZA150. Der Verbrauch soll bei unter sechs Kilogramm Wasserstoff pro 100 Kilometer bei einem Lkw-Gesamtgewicht von 40 Tonnen liegen. Zudem ersetzt das kompaktere „NextGen“-System künftig die bisherigen Einzelsysteme, was eine weitere Kosten- und Gewichtsoptimierung ermöglicht.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Neue Generation soll TCO optimieren</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;">„Die Brennstoffzellen-Technologie ist eine inzwischen praxiserprobte Lösung für den emissionsfreien Langstrecken-Schwerlastverkehr. Die Entwicklung der nächsten Generation mit dem einhergehenden Aufbau der Großserienfertigung ist der Schlüssel, die TCO für unsere Endkunden zu optimieren und damit cellcentric‘s Benchmark-Position im Wettbewerb langfristig zu festigen“, betont Lars Johansson, Chief Operating Officer &amp; Chief Commercial Officer von cellcentric.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/brennstoffzellen-als-gamechanger/">Brennstoffzellen als Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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