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	<title>MAN Truck &amp; Bus Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>MAN Truck &amp; Bus Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Warum hofmann &#038; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 05:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das oberösterreichische Unternehmen geht mit dem Ausbau der E-Lkw-Flotte und einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur mutig voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/">Warum hofmann &amp; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bd0d0efb12f09413e3bd4a3a09a1c99">„Anfang 2023 haben wir unseren ersten E-Lkw angeschafft – einen Volvo FM Electric mit einer 540-kWh-Batterie – und hatten mit einem unserer Kunden die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Projekt das Fahrzeug direkt in einem realen Kundeneinsatz einzusetzen“, erzählt Elisabeth Andrieux, Geschäftsführerin von hofmann &amp; neffe. Die Entscheidung, auf Elektro-Lkw zu setzen, fiel nicht aus einer Laune heraus. Schon früh stand das Unternehmen dem Thema offen gegenüber. Die Geschäftsführung erkannte, dass alternative Antriebe im Schwerlastverkehr deutlich zum Klimaschutz beitragen können – und zugleich betriebswirtschaftliche Vorteile versprechen. Ein E-Lkw bringt Vorteile in Bezug auf Diesel- und Mautersparnisse. Wie hoch diese Vorteile ausfallen, hängt von der Route ab. Einen weiteren Vorteil stellt die Wartung dar, da der elektrische Antrieb weniger wartungsintensiv ist als ein Dieselmotor.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-862ebb212bbb96731c287e88b96adcd6">Bis 500 km Reichweite mit Zwischenladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7591221dcedd9d12e1232294628a40b4">Laut Andrieux sei es aber entscheidend, praktische Erfahrungen zu sammeln, um genau zu verstehen, wie sie einzusetzen sind, wo die Schwierigkeiten liegen und wie diese zu bewältigen sind. Von Beginn an hat das Unternehmen das gesamte Team in die neuen Prozesse eingebunden: „Das Thema wird nicht nur von oben vorgegeben, sondern vom gesamten Team getragen und weiterentwickelt“, so die Geschäftsführerin. Inzwischen umfasst der Fuhrpark sieben Volvo FM Electric, die mit ihren 540 kWh starken Batterien durchschnittlich 250 Kilometer pro Ladung schaffen, was für viele Einsatzszenarien im regionalen Transport ausreicht. Doch damit nicht genug: Durch Zwischenladen lässt sich die tägliche Reichweite auf bis zu 500 Kilometer ausdehnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-261231171313143492518aa8c5b84a09">Ladeinfrastruktur muss passen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8b3bf81949ad7058fe49c60279374d4">„Dieses Jahr kommen aber Mercedes eActros 600 und MAN eTGX dazu, mit denen wir Reichweiten von bis zu 500 Kilometern pro Ladezyklus erreichen werden“, berichtet Elisabeth Andrieux. Um den Hochlauf der Elektro-Lkw nicht nur zu ermöglichen, sondern auch effizient zu gestalten, war eine zuverlässige Lade­infrastruktur notwendig. „Unsere Anforderung war eine hohe und vor allem stabile Dauerleistung, damit die Fahrzeuge schnell zwischengeladen werden können“, so An­drieux. Hierfür hat das Unternehmen tief in die Tasche gegriffen: Ein eigener Transformator mit 1,5 MW Leistung, ein passendes Nebengebäude sowie fünf DC-Ladesäulen von Eloxon mit insgesamt zehn Ladepunkten bilden das Rückgrat der betrieblichen Energieversorgung. Andrieux: „Die maxi­male Ladeleistung beträgt 480&nbsp;kW. Wir haben das Lastmanagement aber so ein­gestellt, dass wir mit 150 und 300 kW laden.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="13540" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13540" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-225x300.jpg 225w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1536x2048.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1080x1440.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="13539" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13539" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-768x1024.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-225x300.jpg 225w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-1152x1536.jpg 1152w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-1536x2048.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-1080x1440.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b550d7033b8205f0873aa1251e55b69">Depotladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7e7ca368a9ecb3fa1c1c55d3e2531e0">Marcus Scholz, CEO des Ladeinfrastrukturprofis elexon, der hofmann &amp; neffe bei der Planung und Umsetzung unterstützt hat, sieht die Zukunft des elektrifizierten Schwerlastverkehrs im sogenannten Depotladen – also dem Laden am Standort des Logistikers. „Der höchstmögliche Anteil an Depotladen ist ein wichtiger Treiber für eine positive TCO. Hier kann der Logistiker seinen eigenen Stromtarif nutzen und durch PV und Speicher die Kosten weiter optimieren“, erklärt Scholz. Für ihn ist klar, dass besonders im Kurz- und Mittelstreckenverkehr die betriebsinterne Infrastruktur den entscheidenden Unterschied machen kann. Weil Reichweiten von 400 bis 600 Kilometern oft genügen, braucht man öffentliche Ladepunkte nur selten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12f16becb1a699d0831a802e0181bad4">MCS versus CCS</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d6ce5f3d0ca3769ec5efd8e875e16bd">Auch das Thema Megawatt Charging System (MCS) wird in der Branche heiß diskutiert. hofmann &amp; neffe konzentriert sich jedoch auf die derzeit verfügbaren Standards wie Combined Charging System (CCS) mit bis zu 600 kW, da diese für die meisten Touren völlig ausreichen. Für Scholz bleibt MCS in absehbarer Zeit eher ein Spezialfall für ungeplante Ladestopps. Wichtiger sei ohnehin der Ausbau der Energieversorgung: „Es bedarf definitiv eines stärkeren Ausbaus der Energienetze, um den Hochlauf der Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Dazu kommt eine Entbürokratisierung der Antrags- und Umsetzungsprozesse bei den Verteilnetzbetreibern, wenn Unternehmen eine Leistungserhöhung am Depot beantragen“, mahnt er.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99df7838ba1d6442542c6843f65ad2c8">Gesamtpaket entscheidend</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3edf52611c864a1e0d8f85fd638222e6">Insgesamt zeigt sich, dass der Umstieg auf E-Lkw kein kurzfristiges Projekt, sondern eine langfristige Investition in die Zukunft ist. Das gilt sowohl für die betriebswirtschaftliche Ebene als auch für den Klimaschutz. Durch die temporäre Mautbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge entstehen zwar momentan finanzielle Vorteile, doch, wie Elisabeth Andrieux betont, sei dies keine Grundlage für langfristige Einsparungen. Wichtiger ist das Gesamtpaket: die Kombination aus geringeren Wartungskosten, eine durchdachte Ladeinfrastruktur und der Wille, sich auf neue Technologien einzulassen. hofmann &amp; neffe dient daher als Vorbild, wie KMU nicht nur Diesel sparen, sondern auch echte Pionierarbeit leisten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13541" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Weg von der „Auspuffbetrachtung“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/weg-von-der-auspuffbetrachtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[46. Internationales Wiener Motorensymposium]]></category>
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		<category><![CDATA[ÖVK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Gesetzgebungen, die nur den „Auspuff“, also den CO2-Ausstoß eines Fahrzeugs – ohne Berücksichtigung der Gestehung der Energie und Rohstoffe – betrachten, sind falsch, helfen der Umwelt nicht und müssen schnellstmöglich geändert werden, ist Bernhard Geringer vom ÖVK überzeugt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weg-von-der-auspuffbetrachtung/">Weg von der „Auspuffbetrachtung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ecb491a7e3f30b5f29e6206d1742025">Bei der Pressekonferenz anlässlich des 46. Internationalen Wiener Motorensymposiums im kommenden Mai betonte der Vorstandsvorsitzende des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) und Veranstalter des Motorensymposiums, dass echter Klimaschutz erst mit einer Gesamt-Systembetrachtung von der „Wiege bis zur Bahre“ („cradle-to-grave“) erreicht werden kann. „Denn nur mit Grünstrom können E-Autos und mit regenerativen Kraftstoffen – vom Biokraftstoff bis hin zum synthetischen Kraftstoff (eFuel) – der gesamte Bestand an Fahrzeugen treibhausgasneutral betrieben werden“, erklärte Bernhard Geringer.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d2ba483235bbcb3c36d9b8c3b48d493">Der Blick muss sich auf die Energiequellen richten – nicht nur auf den Motor</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-34d0d53a4f52dd26df9b3b730de91245">Ob Zweirad, Pkw, Nutzfahrzeug, Eisenbahn, Schiff, Flugzeug, Kommunal-Fahrzeuge oder Powersport-Geräte – knapp drei Monate vor dem Internationalen Wiener Motorensymposium, das vom 14. bis 16. Mai in der Wiener Hofburg stattfinden wird, appellierte Geringer an die Verantwortlichen in Politik und Gesetzgebung, dass nachhaltige Mobilität nicht alleinig den Energiewandler – sprich Motor, sondern die Energiequellen berücksichtigen müsse. Es gibt keinen „grünen“ Motor, aber sehr wohl grüne Energie. Diese muss stark forciert werden, um wirklich kohlenstoffneutrale Mobilität weltweit zu ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e857283195108cbe3b01867256384ed">Jahreshöhepunkt </h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5886fed2d2e5d8ab04608d8950e9fe4">Das Wiener Motorensymposium gilt in der Welt der Entwickler neuer Antriebssysteme, bei Zulieferern, aber auch bei den Herstellern von Kraftfahrzeugen seit 1979 als alljährliches Highlight des offenen wissenschaftlichen Diskurses. Legendäre Persönlichkeiten wie Ferdinand Piëch (VW) oder Burkhard Göschel (BMW) standen ebenso bereits auf der Bühne wie aktuelle Firmenchefs von Ola Källenius (Mercedes-Benz Gruppe) bis Oliver Blume (Porsche/VW), Luca de Meo (Renault), Shailesh Chandra (Tata Motors), Stefan Hartung (Robert Bosch GmbH) oder Arnd Franz (Mahle).</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13294" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51ae056b989a38697ca31cbe98ededfd">Neue Antriebskonzepte aus Asien</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf963ff796227a4a516405df0a1acdea">Die Wege zu einer nachhaltigen Mobilität sind vielfältig und nur mehrgleisig möglich: Bei der 46. Auflage dieses Gipfel-Treffens der globalen Mobilitätsbranche rücken Hersteller neuer Antriebskonzepte aus Asien sowie Investoren aus dem arabischen Raum verstärkt in den Fokus: Erst im Frühjahr 2024 gegründet, verspricht z.B. ein Joint Venture aus dem chinesischen Hersteller Geely mit der europäischen Renault-Gruppe und der saudischen Aramco alte Stehsätze des Automobilbaus zu revolutionieren: Horse Powertrain liefert die selbst entwickelten Antriebsstränge aus Verbrennern und kompakten Hybrid-Antriebssystemen in Modulbauweise für viele verschiedene Hersteller von Fahrzeugen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ae45f153fe826634f38515a4c3c32dc">Wegbereiter einer neuen Branche</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4383275f2f417618137a4f49bf219545">Ingo Scholten, Chief Technology Officer von Horse Powertrain, bezeichnet das als „Pionierarbeit in einem neuen Industriesektor.“ Als Gestalter des aufstrebenden Sektors der Antriebsstrangtechnologie präsentierte er eine zukunftsweisende Vision: „Der Antriebsstrang ist längst mehr als nur eine Fahrzeugkomponente – er hat sich zu einem eigenständigen Technologiesektor entwickelt, der die Zukunft der Mobilität mitgestaltet. Wir gehen über die klassische Zuliefererrolle hinaus und werden zu Wegbereitern einer neuen Branche. Mit unserem tiefen technischen Know-how und visionären Ansatz befähigen wir Automobilmarken, den Wandel der Mobilität sicher und selbstbewusst zu steuern.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_Zorn_MAN-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13296 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_Zorn_MAN-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_Zorn_MAN-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_Zorn_MAN-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_Zorn_MAN-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_Zorn_MAN-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_Zorn_MAN.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-57e40ef5bd214daf6b49056e3e7fb69d" style="font-style:normal;font-weight:500">Neben Bernhard Geringer und Ingo Scholten gab auch <strong>Frederik Zohm, Vorstand für Forschung &amp; Entwicklung bei MAN Truck &amp; Bus SE</strong>, erste Einblicke in die Themen des diesjährigen Internationalen Wiener Motorensymposiums &#8211; Letzterer wurde live per Video dazugeschaltet.</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f43cc0bebfb3217ccd67676273ddd20">Nutzfahrzeuge: Das Rennen ist noch nicht entschieden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98a3b13afbfe0489dc7ceb3697f96e17">Den Antrieben für Lastkraftwagen und Busse werden 2025 beim internationalen Expertentreff in der Wiener Hofburg besonders viel Raum gegeben: Begonnen bei E-Lösungen für den lokalen Verteilerverkehr und städtische Busse bis hin zu großen Verbrennungsmotoren für den Fernverkehr, die z.T. mit Wasserstoff betrieben werden.<br>Frederik Zohm, Vorstand für Forschung &amp; Entwicklung bei MAN Truck &amp; Bus, erklärt diesbezüglich: „Zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs liegt unser Fokus auf batterie-elektrischen Fahrzeugen. Diese haben bei der Energieeffizienz und den Betriebs- und Energiekosten aktuell deutliche Vorteile gegenüber anderen Antriebskonzepten. Wir rechnen daher damit, dass Elektro-Trucks die überwiegende Mehrheit der Transportanwendungen am besten bedienen können. Der Wasserstoff-Verbrennungsmotor oder die Brennstoffzellentechnologie können eine wichtige emissionsfreie Ergänzung zu Elektro-Lkw sein, insbesondere bei sehr langen Fahrten, speziellen Anwendungen oder in Regionen ohne ausreichende Ladeinfrastruktur.“</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13295" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25_web_58-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13295" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25_web_58-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25_web_58-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25_web_58-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25_web_58-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25_web_58-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/PK_Motor-Symposium_25_web_58.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-013e6b6c320db266a531dcb5e800a169">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea7ab725c7aa9ef106a8a3a964c1bdc7"><strong>Weitere Information zum Motorensymposium erhalten Sie hier</strong>: <a href="https://wiener-motorensymposium.at">https://wiener-motorensymposium.at/</a> <br><strong>Anmeldung unter:</strong> <a href="https://wiener-motorensymposium.at/anmeldung">https://wiener-motorensymposium.at/anmeldung</a> <strong>oder</strong><br><a href="https://oevk.eventsair.com/motorensymposium2025/anmeldung/Site/Register">https://oevk.eventsair.com/motorensymposium2025/anmeldung/Site/Register</a></p>



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