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	<title>Luftfahrt Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Luftfahrt Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Robert Machtlinger übernimmt Präsidentschaft der AIA</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/robert-machtlinger-uebernimmt-praesidentschaft-der-aia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Aviation Industry Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrtstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aviation Industry Austria stellt sich personell neu auf und erhöht zugleich den Druck auf die heimische Luftfahrtpolitik. FACC-CEO Robert Machtlinger übernimmt die Präsidentschaft von Julian Jäger, während der Branchenverband mit zehn Impulsen Einfluss auf die Luftfahrtstrategie 2040+ nehmen will.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c27b684ee3feb285a34ca95029587967">Robert Machtlinger, CEO des Luftfahrtzulieferers FACC, ist neuer Präsident der Aviation Industry Austria (AIA). Er übernimmt die Funktion turnusmäßig von Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger, der dem Präsidium künftig als Vizepräsident angehört.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fdbe797c9f8b44dd7d3022b1a5064e7">Die Übergabe erfolgte beim 24. Luftfahrtsymposium der AIA am Flughafen Wien. Rund 250 Vertreter aus Luftfahrt, Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Industrie und Forschung diskutierten dort über die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Luftfahrtstandorts. Neben geopolitischen Risiken standen insbesondere Kosten, internationale Konnektivität, Resilienz sowie technologische und industrielle Fragen im Mittelpunkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bb8811dfcc680f90693c3554fd5dc35">Machtlinger will die unterschiedlichen Bereiche der Branche stärker gemeinsam positionieren. „Die Stärke der AIA liegt darin, dass hier die unterschiedlichen Bereiche der österreichischen Luftfahrt gemeinsam auftreten – von Airlines und Flughäfen bis zu Industrie, Technologie und Forschung“, sagt der neue AIA-Präsident.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-66a4640cd2544e938d7da0345043ab52"><strong>AIA bringt zehn Impulse für Luftfahrtstrategie ein</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9008aeb152f12af83a7c5bfd14ac002b">Parallel zum Führungswechsel legte der Branchenverband zehn strategische Impulse für die geplante Luftfahrtstrategie 2040+ vor. Die Schwerpunkte reichen von Wettbewerbsfähigkeit und internationaler Anbindung über Versorgungssicherheit und Resilienz bis zu Forschung, Innovation und industrieller Kooperation.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a8ec10041a6494928757c5a6dac08e5">Damit will die AIA die Interessen der unterschiedlichen Teilbereiche der österreichischen Luftfahrt in die weitere Ausarbeitung der Strategie einbringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd817fb895f68649cfb285a11cf16838">„Die Herausforderungen reichen heute vom internationalen Standortwettbewerb über geopolitische Krisen bis zu Versorgungssicherheit und technologischer Souveränität“, sagt AIA-Geschäftsführer Peter Malanik. Mit den zehn Impulsen wolle der Verband aufzeigen, „wo aus Sicht der österreichischen Luftfahrt die Luftfahrtstrategie 2040+ ansetzen sollte“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd828366171fa5d3a3a628274142d659">Mobilitätsminister Peter Hanke sieht dabei eine enge Verbindung zwischen Luftfahrt-, Technologie- und Industriepolitik. „Die geopolitischen Krisen – vom Krieg in der Ukraine bis zu den Spannungen im Nahen Osten – treffen auch die österreichische Luftfahrt“, sagt Hanke. Innovationen, Investitionen und qualifizierte Beschäftigte seien deshalb wesentliche Voraussetzungen für die weitere Entwicklung der Branche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9b9d1f0f1917ca566f05fc5b0c0efaf"><strong>Fluggastzahlen zuletzt rückläufig</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5061666e0f562fed1343519677e7d2ba">Dass die Standortdebatte vor einem wirtschaftlich anspruchsvollen Hintergrund geführt wird, zeigen die von der AIA genannten Verkehrszahlen. Demnach lagen die sechs österreichischen Verkehrsflughäfen im ersten Halbjahr 2026 beim Passagieraufkommen um 2,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2636b000e444721650e799c364f66b6">Am Flughafen Wien betrug das Minus von Jänner bis August vier Prozent. Im August lag das Passagieraufkommen laut den beim Symposium präsentierten Angaben sogar 6,9 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresmonat.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c97cbe5cc3891f3e5a3ff611e6159fb">Julian Jäger sieht deshalb weiteren politischen Handlungsbedarf. Zwar gebe es inzwischen positive Signale und eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Mobilitätsministerium, für eine nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit reiche dies jedoch nicht aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bee56f63341f74f091c520b1d4a76c11">Im Mittelpunkt seiner Forderungen steht die Flugabgabe. „Der wichtigste unmittelbare Hebel bleibt die Flugabgabe. Aus Sicht der Branche muss diese Belastung deutlich sinken oder ganz entfallen“, sagt Jäger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-241529e764dd42823868900f56b8a10d">Damit formuliert der nunmehrige AIA-Vizepräsident eine langjährige Forderung der Luftfahrtbranche erneut als einen zentralen Punkt in der aktuellen Standortdebatte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1dde2a9ad41ccbc2c6b0d12e3ebbf3"><strong>Geopolitik erhöht Druck auf Luftfahrt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e0dd2dd04181bab2ccc3a11db575022">Neben den Kosten rücken geopolitische Risiken stärker in den Fokus der Branche. Gesperrte Lufträume, unsichere Versorgungswege und höhere Anforderungen an Sicherheit und Resilienz beeinflussen sowohl Fluggesellschaften und Flughäfen als auch Flugsicherung und Luftfahrtindustrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fffaa83a6e83f73d67d7dab3cdfa8114">Beim Symposium diskutierten dazu unter anderem Vertreter von Austrian Airlines, Austro Control, FACC, Schiebel und Airbus sowie internationale Branchenvertreter von IATA, EUROCONTROL und easyJet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7d7991faf2d94e3df27110ccac4de20">Für die österreichische Luftfahrtstrategie 2040+ ergibt sich daraus ein breites Aufgabenfeld: Sie soll nicht nur die internationale Anbindung und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts adressieren, sondern zunehmend auch Fragen der Versorgungssicherheit, technologischen Souveränität und industriellen Wertschöpfung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad4dce2b4a954231c74cba7e04872906">Mit der Übergabe der AIA-Präsidentschaft an Machtlinger erhält dabei zugleich die heimische Luftfahrtindustrie eine prominentere Rolle an der Spitze des Dachverbands. Gemeinsam mit Vizepräsident Jäger und Geschäftsführer Malanik soll er nun die Positionen der Branche in die weitere Ausarbeitung der Luftfahrtstrategie einbringen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>15.000 Besucher feiern 100 Jahre Flughafen Salzburg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/15-000-besucher-feiern-100-jahre-flughafen-salzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 07:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Show]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Flugvorführungen, Technikschauen und einem umfangreichen Familienprogramm hat der Flughafen Salzburg sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Trotz hochsommerlicher Temperaturen kamen mehr als 15.000 Besucher zum großen Flughafenvolksfest und machten die Veranstaltung zum Höhepunkt des Jubiläumsjahres.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-acd64beea324a964f5ea470c3e119ce1" id="block-579085b7-f65d-458c-84f1-fe633483ce89">Rund um Terminal 2, den Parkplatz P3 und die luftseitigen Flächen verwandelte sich der Salzburg Airport für einen Tag in eine weitläufige Erlebniszone. Neben Flugzeugen und Hubschraubern präsentierten sich unter anderem Bundesheer, Polizei, Feuerwehr und Rettungsorganisationen mit Vorführungen und Ausstellungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81abb377f73f53da8f8a71e96d9f31e4" id="block-f1c2df57-ec6b-4929-a429-d0bb12c12dff">Zu den Höhepunkten zählten die Fallschirmspringer des HSV Red Bull Salzburg sowie das Flugdisplay der Flying Bulls mit der historischen Douglas DC-6. Auch moderne Luftfahrzeuge und Drohnentechnologien des Bundesheeres sorgten für großes Interesse.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19a59c1d3b8d7a1bbca65474ebd2761a" id="block-18114127-83d7-4250-9033-7c1c5413df00">Bereits am Vormittag bildeten sich lange Warteschlangen an den Eingängen. Familien, Luftfahrtbegeisterte, Touristen und zahlreiche Menschen aus der Region nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Flughafens zu werfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc4cfa09dce78887400e55257aa5a875" id="block-314bfddb-4f0a-4fe3-8793-b1332c2699ed"><strong>Rückblick auf ein Jahrhundert Luftfahrtgeschichte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-745c7c3fc970c0af539d186d51b2523a" id="block-1af0b4c4-6412-4492-8918-0a96bddd84e0">Im Rahmen des offiziellen Festakts würdigten Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Entwicklung des Flughafens. Seit dem ersten Linienflug im Jahr 1926 hat sich der einstige Grasflugplatz zu einem der wichtigsten Regionalflughäfen Europas entwickelt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0401b2e8a719f640cde7139cb094aa44" id="block-ffaaaa54-7cf1-461d-ba94-e68cbf058ade">Heute zählt der Salzburg Airport mit rund 1,8 Millionen Passagieren jährlich zum größten Bundesländerflughafen Österreichs und übernimmt eine zentrale Rolle für die Anbindung Westösterreichs und des angrenzenden Bayerns.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8be2c488bfc6eca6fcabf5acf4bee9f" id="block-70b925da-4698-4f3e-9096-1b84d28c7db1"><strong>Blick nach vorne: Terminal-Neubau bis 2033</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee81af7150c591c49b341dccea5e414e" id="block-d9f298b6-188c-497f-87bb-87bc5b9b4a41">Das Jubiläumsjahr markiert zugleich den Start einer neuen Entwicklungsphase. Im Mittelpunkt steht das Projekt „Terminal NEU“, mit dem die bestehende Terminalinfrastruktur schrittweise modernisiert werden soll. Bis etwa 2033 ist die Errichtung einer neuen, nachhaltigeren und effizienteren Terminallandschaft geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-236bd328e7ba9e6225352cfb78d4fe4e" id="block-e587d996-4457-486b-8835-e17a3474e589">Das Flughafenvolksfest verstand sich dabei nicht nur als Jubiläumsveranstaltung, sondern auch als Dankeschön an die Bevölkerung und die Region. Mit mehr als 15.000 Besuchern, 20 ausgestellten Fluggeräten, rund 430 Mitwirkenden und zahlreichen Programmpunkten wurde das Jubiläum zu einem der größten Publikumsevents in der Geschichte des Flughafens.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aacefbcf8338613655e98b3de8671a58" id="block-b749fea6-ae36-4785-94a4-65ea8289ac90">Weitere Veranstaltungen und Kooperationen mit Bildungseinrichtungen sollen das Jubiläumsjahr bis zum Jahresende begleiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9de4a240a45b1bbfa57f5ef3303d83e7">Rund um Terminal 2, den Parkplatz P3 und die luftseitigen Flächen verwandelte sich der Salzburg Airport für einen Tag in eine weitläufige Erlebniszone. Neben Flugzeugen und Hubschraubern präsentierten sich unter anderem Bundesheer, Polizei, Feuerwehr und Rettungsorganisationen mit Vorführungen und Ausstellungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-864ec9c98ed1c780982b7e3191bd66d9">Zu den Höhepunkten zählten die Fallschirmspringer des HSV Red Bull Salzburg sowie das Flugdisplay der Flying Bulls mit der historischen Douglas DC-6. Auch moderne Luftfahrzeuge und Drohnentechnologien des Bundesheeres sorgten für großes Interesse.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09dcdbcff0b7148a413103a4bb5cda91">Bereits am Vormittag bildeten sich lange Warteschlangen an den Eingängen. Familien, Luftfahrtbegeisterte, Touristen und zahlreiche Menschen aus der Region nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Flughafens zu werfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3abaa3131826be2844e4eddf9ad50009"><strong>Rückblick auf ein Jahrhundert Luftfahrtgeschichte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b595f7885ebcc1805a336e30fb0e4804">Im Rahmen des offiziellen Festakts würdigten Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Entwicklung des Flughafens. Seit dem ersten Linienflug im Jahr 1926 hat sich der einstige Grasflugplatz zu einem der wichtigsten Regionalflughäfen Europas entwickelt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-66632972b382fbcb1a03ed9d7f09f9f7">Heute zählt der Salzburg Airport mit rund 1,8 Millionen Passagieren jährlich zum größten Bundesländerflughafen Österreichs und übernimmt eine zentrale Rolle für die Anbindung Westösterreichs und des angrenzenden Bayerns.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b863dfa7691f1a5cfccd28208eb6a38f"><strong>Blick nach vorne: Terminal-Neubau bis 2033</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd87ca1206865b97fdb8da11387258a4">Das Jubiläumsjahr markiert zugleich den Start einer neuen Entwicklungsphase. Im Mittelpunkt steht das Projekt „Terminal NEU“, mit dem die bestehende Terminalinfrastruktur schrittweise modernisiert werden soll. Bis etwa 2033 ist die Errichtung einer neuen, nachhaltigeren und effizienteren Terminallandschaft geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a84389ea24481bde822a1e00f652c81">Das Flughafenvolksfest verstand sich dabei nicht nur als Jubiläumsveranstaltung, sondern auch als Dankeschön an die Bevölkerung und die Region. Mit mehr als 15.000 Besuchern, 20 ausgestellten Fluggeräten, rund 430 Mitwirkenden und zahlreichen Programmpunkten wurde das Jubiläum zu einem der größten Publikumsevents in der Geschichte des Flughafens.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f837b902a143356826903af64a651cf8">Weitere Veranstaltungen und Kooperationen mit Bildungseinrichtungen sollen das Jubiläumsjahr bis zum Jahresende begleiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/15-000-besucher-feiern-100-jahre-flughafen-salzburg/">15.000 Besucher feiern 100 Jahre Flughafen Salzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konferenz hoch 2: Energie-Hub Norddeutschland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/konferenz-hoch-2-energie-hub-norddeutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 05:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Cluster-Konferenz H2]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Hub Norddeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigwasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Hafeninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik und Häfen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Next Generation Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofftransport]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskonferenz für Industrie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Industriecluster Erneuerbare Energien Hamburg, Hamburg Aviation, Hamburg Cruise Net, Logistik-Initiative Hamburg, Maritimes Cluster Norddeutschland und Hafen Hamburg Marketing e.V. haben in der vergangenen Woche zum fünften Mal ein gemeinsames Informations- und Austauschevent zum Thema Wasserstoff durchgeführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/konferenz-hoch-2-energie-hub-norddeutschland/">Konferenz hoch 2: Energie-Hub Norddeutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-513be78bab398592d69287e749efc4ae">Bei der Veranstaltung wurde branchenübergreifend über den Status quo und Entwicklungsperspektiven von Wasserstoffanwendungen bei den unterschiedlichen Verkehrsträgern zu Lande, zu Wasser und in der Luft informiert und diskutiert. In diesem Jahr wurde es zum ersten Mal in Kooperation mit der Zukunftskonferenz für Industrie, Logistik und Häfen durchgeführt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-402762b96b2f0f410e76212574a59c84">Hamburg und Brunsbüttel als Importhubs für alternative Kraftstoffe</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2d0b523139fec567e288f5123c72d0d">Die Transformation des Hamburger Hafens zum Energie-Hub füllen einige Unternehmen der Hamburger Hafenwirtschaft wie Mabanaft bereits mit Leben. Das Unternehmen ist intensiv dabei, den Standort in Hamburg zu einem Hub für alternative Kraftstoffe wie Methanol und Ammoniak umzubauen. Die dafür notwendigen Genehmigungen hat das Unternehmen beantragt und plant, im Jahr 2027 fertig zu sein. Doch erst sind die Behörden gefragt. Neben Hamburg hat sich Brunsbüttel Ports als LNG-Hub erfolgreich etabliert. Zudem ist der Hafen dabei, sich als Importterminal für grünen Ammoniak zu positionieren. Wesentlich für den Umbau bleiben somit die Genehmigungsverfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-778d76653182dbe2301512e24feb112e">Investitionen in Hafeninfrastruktur = wirtschaftlicher Erfolg</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca3b1c977442006d1338426ebf2cdeab">Dieter Janecek, Mitglied des Deutschen Bundestags und Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus machte deutlich, wie wichtig alternative Kraftstoffe für die deutsche Wirtschaft sein werden: „Wir brauchen eine neue Generation an Kraftstoffen, um unserer Wirtschaft neue Wachstumsperspektiven zu eröffnen: Wasserstoff wird für die Dekarbonisierung der Industrie benötigt. Alternative Kraftstoffe werden aufgrund der internationalen Klimavorgaben im Schiffs- und Luftverkehr zunehmend nachgefragt. Dabei ist klar: Deutschland wird auch in Zukunft Energie-Importland bleiben. Häfen werden für den Umschlag und der Weiterverarbeitung klimaneutraler Kraftstoffe eine zentrale Rolle spielen. Die neue Bundesregierung muss kraftvoll gemeinsam mit den Ländern und der Wirtschaft in Hafeninfrastruktur investieren, damit Deutschland auch in Zukunft wirtschaftlich erfolgreich ist.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9b8316955a24e2f63e6d0c2823f0c75">Politische Voraussetzungen müssen geschaffen werden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abb6d5374e8fd16d7bc033bb3d4a89ae">Eine wesentliche Forderung seitens der Panelisten war die Rechtssicherheit für Großprojekte über Legislaturperioden hinaus, da hier noch nicht alle Gesetzgebungsprozesse abgeschlossen sind. Zum Aufbau der Infrastruktur, etwa für Flüssigwasserstoff (LH2), sollten die politischen Voraussetzungen bereits heute geschaffen werden, da der Hochlauf sonst kritisch verzögert würde. LH2 würde perspektivisch vor allem in der Luftfahrt, Schwerlastlogistik und Teile der Schifffahrt eingesetzt werden, Derivate wie Methanol insbesondere in der Hochseeschifffahrt im Interkontinentalverkehr.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13140" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_3-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-3e578b765d95a1588beef03018e72688">In verschiedenen Panels diskutierten die Referentinnen und Referenten die Zukunft alternativer Energien.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1b7188b3c8e7a7676bc809b92b30601">Optimierte Logistikprozesse für Wasserstofftransport notwendig</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddb36f4382532e54e3f8718ddbb2b05f">Diskutiert wurde auch, ob es nötig sein würde, künftig jeden Energieträger überall vorzuhalten, oder ob sich nicht künftig Verbrauchszentren etablieren würden. Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit komme es nicht allein auf die Lieferanten an, sondern letztlich auch die Endkunden und Konsumenten und deren Zahlungsbereitschaft für grüne Produkte.<br>Carlos Jahn, Leiter Fraunhofer CML, erklärte: „Die speziellen Eigenschaften neuer Treibstoffe wie ihre Flüchtigkeit und die Emissionen während des Transports machen optimierte Logistikprozesse unerlässlich. Die Entwicklung und Planung effizienter Wasserstoff-Transportketten ist daher eine der zentralen Herausforderungen für die Umstellung auf Next Generation Fuels in der Seeschifffahrt.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30acf457abedcbe04ad21260199b3811">Gretchenfrage: Buyer oder Maker?</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5d6cfcee56ee320b17a99fb99867ba3">Unternehmen müssen entscheiden, ob sie alternative Kraftstoffe weiterhin einkaufen oder in die Eigenproduktion einsteigen. Das Panel beleuchtete Chancen und Risiken beider Ansätze sowie deren Auswirkungen auf Versorgungssicherheit und Marktpreise. Zudem wurden regulatorische Rahmenbedingungen, internationale Marktentwicklungen und politische Instrumente diskutiert. Die Panelisten waren sich einig, dass eine frühzeitige strategische Ausrichtung entscheidend ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02d4a5bdc6e9083103d100f0d6e5ee34">Gemeinsam Lösungen finden – unabhängig von Interessen und Branchen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb7b8c84b960980965fdca51c7af4d4">Julian Klaaßen, Projektleiter NetZero, Hamburg Airport, betonte: „Im Rahmen unseres Handlungsspielraums unternehmen wir als Flughafen Hamburg schon heute alles, um eine Energiewende in der Luftfahrt zu schaffen. Das alleine wird aber nicht reichen, um Wasserstoff in den benötigten Mengen verfügbar zu machen. So wichtig und erfolgreich die Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Cluster auch ist: Wenn wir Großes bewegen wollen, dann müssen wir über Branchengrenzen und Einzelinteressen hinweg Lösungen finden. Dafür ist die Cross Cluster Konferenz der richtige Rahmen.“ </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13142" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/MCN_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-1498ac94ad8d944b37666759d2e34556">Reges Interesse an der Fünften Cross-Cluster-Konferenz H2 meets 4. Zukunftskonferenz für Industrie, Logistik und Häfen in Hamburg.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f2a984990da69150e587afaf429c5e0">Hintergrund der Cross-Cluster Konferenz</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d5a129a0b7c3477b2b3e0992e0dd5382">Bei Querschnittsthemen mit Standortbezug, wie z. B. Fragen hinsichtlich der Verkehrsinfrastruktur, der zukünftigen Energieträger oder der Thematik Fachkräfte, arbeiten die Hamburger Clusteragenturen eng zusammen. Die jährliche Wasserstoff-Konferenz ist nur eines ihrer gemeinsamen Formate, bei dem sie die gesamte Wertschöpfungskette des Wasserstoffs von der Erzeugung über die Verteilung bis zum Verbrauch in Schifffahrt, Luftfahrt und Schwerlastlogistik abbilden. Dieses Jahr wurden die Branchencluster erstmals durch den Hafen Hamburg Marketing e.V. verstärkt und mit der Zukunftskonferenz für Industrie, Logistik und Häfen zusammengelegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/konferenz-hoch-2-energie-hub-norddeutschland/">Konferenz hoch 2: Energie-Hub Norddeutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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