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	<title>Letzte Meile Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 01 Sep 2026 09:25:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Letzte Meile Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Wiener Spediteure fordern mehr Logistikflächen in der Stadt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-spediteure-fordern-mehr-logistikflaechen-in-der-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurze Wege auf der letzten Meile beginnen nicht erst beim Zustellfahrzeug. Wiens Spediteure warnen deshalb davor, urbane Logistik auf Paketboxen und Zustellkonzepte zu reduzieren: Fehlen Flächen für Umschlag und Verteilung innerhalb der Stadt, drohen längere Transportwege und zusätzlicher Verkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-spediteure-fordern-mehr-logistikflaechen-in-der-stadt/">Wiener Spediteure fordern mehr Logistikflächen in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ad22a4aa53d953b8b3a7a980860cf45">Der neue Masterplan Urbane Logistik der Stadt Wien stößt bei der Fachgruppe Spedition und Logistik der Wirtschaftskammer Wien grundsätzlich auf Zustimmung. Aus Sicht der Branche muss die Stadtplanung allerdings stärker berücksichtigen, was vor der eigentlichen letzten Meile passiert. Gefordert werden ausreichend leistbare Logistikflächen, Umschlagplätze und eine leistungsfähige Infrastruktur für den B2B-Verkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bc6071e9d8f4b85b7920a9537bbffc2">„Paketboxen sind sinnvoll, aber sie helfen nur dem letzten Teil der Logistikkette“, sagt Jürgen Bauer, Obmann der Fachgruppe Spedition und Logistik in der Wirtschaftskammer Wien. „Der Kunde steht am Ende der Logistikkette – davor müssen Waren überhaupt erst in die Stadt, umgeschlagen und effizient auf die letzte Meile verteilt werden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81b8d0d54e22dd128dc5608aba7f46d8"><strong>Logistikflächen werden in Wien knapp</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bd1e6fb622f7d7b14ea349afa4aa36a">Hinter der Forderung steht ein zunehmender Flächendruck. Gemeinsam mit Industrie und Gewerbe ist die Logistik laut Fachgruppe auf rund fünf Prozent der Wiener Stadtfläche in Betriebszonen angesiedelt. Von diesen Betriebszonen seien nur noch etwa sechs Prozent unbebaut.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-395f42268c0ec5a66d6ba6475f3e4118">Großflächige Logistiknutzungen weichen deshalb zunehmend ins Umland aus. Genau darin sieht die Branche ein Problem: Werden Lager- und Umschlagstandorte weiter von ihren innerstädtischen Zielen entfernt, verlängert sich zwangsläufig der Weg der Waren in die Stadt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-316999b7fbcac5a7aeb0d44e6c269b48">„Wer Logistik aus der Stadt drängt, produziert am Ende mehr Verkehr statt weniger“, sagt Bauer. Für elektrische Nutzfahrzeuge kommen neben zusätzlichen Kilometern auch Fragen der Reichweite, Ladeinfrastruktur und betrieblichen Effizienz hinzu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3406eeb12450ee2d8400025f39b89e75"><strong>Donau- und Hafenachse als Logistikräume sichern</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f27ea56ecc723500349626229bb8630f">Besonderes Potenzial sieht die Fachgruppe entlang der Donau- und Hafenachse sowie in den großflächigen Betriebszonen der Donaustadt und im Süden Wiens. Dort treffen Verkehrsanbindungen, Umschlagmöglichkeiten und entsprechende Betriebswidmungen bereits aufeinander.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1376c04210e8d206891eff8872581733">Diese Gebiete sollten nach Ansicht der Spediteure langfristig für logistische Nutzungen gesichert und weiterentwickelt werden. „Denn Logistik ist kein Nebenthema des Onlinehandels, sondern Voraussetzung dafür, dass Handel, Gewerbe, Baustellen, Produktion und die Versorgung der Stadt überhaupt funktionieren“, betont Bauer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9e4a9f1d6fec09ba890c30e695c3ab3">Auch bei neuen Stadtentwicklungsprojekten soll Logistik deshalb früher berücksichtigt werden. Als Beispiel nennt die Fachgruppe Neu-Marx, wo leistbare Flächen für logistische Funktionen von Beginn an eingeplant werden sollten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70f38688631075aa51e160f9032695cc"><strong>Stadtlogistik ist mehr als Paketzustellung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46daa68d62e431fea2d79237d5dde936">Dabei geht es nicht allein um den stark gewachsenen Paketverkehr. Stückgut, Möbel, Haushaltsgeräte, Baumaterialien oder Lieferungen für die Gastronomie benötigen größere Umschlag- und Rangierflächen, die sich nicht durch Paketstationen oder kleinteilige Lösungen für die letzte Meile ersetzen lassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23c3bfbcb809a7acecbf9456ddb058d1">Die Forderung der Wiener Spediteure zielt damit auf einen grundlegenden Zielkonflikt der Stadtentwicklung: Flächen innerhalb der Stadt sind knapp und stehen unter hohem Nutzungsdruck. Werden logistische Funktionen jedoch vollständig an den Stadtrand oder ins Umland verlagert, können ausgerechnet jene zusätzlichen Verkehrswege entstehen, die Konzepte für eine effizientere urbane Logistik eigentlich vermeiden sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-spediteure-fordern-mehr-logistikflaechen-in-der-stadt/">Wiener Spediteure fordern mehr Logistikflächen in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wien baut Grätzl-Ladezonen auf weitere Bezirke aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wien-baut-graetzl-ladezonen-auf-weitere-bezirke-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Grätzl-Ladezone]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferdienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Pilotprojekt in der Josefstadt weitet Wien das Konzept der Grätzl-Ladezonen aus. Die speziell geplanten Haltezonen stehen nicht nur Gewerbetreibenden, sondern auch Privatpersonen zur Verfügung und sollen Lieferverkehr sowie kurze Ladevorgänge im dicht bebauten Stadtgebiet erleichtern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wien-baut-graetzl-ladezonen-auf-weitere-bezirke-aus/">Wien baut Grätzl-Ladezonen auf weitere Bezirke aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-374f70db4103b7bce853921a2774620c">Die Grätzl-Ladezonen werden künftig in immer mehr Wiener Bezirken eingerichtet. Nach der erfolgreichen Einführung in der Josefstadt sind nun auch in Neubau die ersten beiden Standorte in der Schottenfeldgasse 35 sowie 42–44 in Betrieb. Weitere Bezirke sollen folgen: In Mariahilf gibt es bereits eine Grätzl-Ladezone in der Gumpendorfer Straße, zusätzliche Standorte sind ebenso geplant wie in der Leopoldstadt, auf der Wieden und in Meidling.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8e6f8060cf01c4896e8ca8b5b943cca">Anders als klassische Ladezonen werden die neuen Flächen nicht von einzelnen Betrieben beantragt. Stattdessen legen Stadtplaner die Standorte dort fest, wo anhand der Verkehrs- und Nutzungsstruktur der größte Bedarf besteht. Zudem können die Ladezonen nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Privatpersonen genutzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f2dfcf0534fff6672d6cea110861d1c"><strong>Weniger Suchverkehr, kürzere Wege</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-763a018604d442521898106578932989">Aus Sicht der Wirtschaft erleichtert das Konzept insbesondere die sogenannte letzte Meile. Mussten Lieferdienste bisher häufig nach freien Ladezonen suchen oder längere Wege zu ihren Kunden zurücklegen, sollen die neuen Standorte Haltevorgänge dort ermöglichen, wo regelmäßig Be- und Entladungen stattfinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c513ba65d635296a00aa3f8be42ae115">„Wir Zusteller freuen uns, dass das Konzept der Grätzl-Ladezonen angekommen ist und sie in immer mehr Bezirken errichtet werden“, sagt Gurdial Singh Bajwa, Obmann der Wiener Kleintransporteure. „Denn wir – und damit unsere Kunden – profitieren besonders von Grätzl-Ladezonen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-483d7f1cdb729fd2c426ef4d7e9ef3ed">Nach Angaben der Wirtschaftskammer Wien führt die bedarfsgerechte Platzierung der Ladezonen nicht nur zu kürzeren Wegen für Zusteller, sondern kann auch den Suchverkehr im Straßenraum reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84c14041116ab042f97c6f5d2125b7a9"><strong>Software ermittelt optimale Standorte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb6a239c9b2d48057e1e4dd26b06eb96">Grundlage für die Standortwahl ist ein von der Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit der TU Wien entwickelter Ladezonen-Rechner. Die Software analysiert die jeweilige Umgebung und berechnet, an welchen Stellen und in welcher Länge Ladezonen sinnvoll sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c49136775dcce3684d6b79b347a271e">Auch aus Sicht des Bezirks Neubau tragen die neuen Flächen einer veränderten Nutzung des öffentlichen Raums Rechnung. „Die Mobilität in unseren Grätzln verändert sich – und damit auch die Anforderungen an den öffentlichen Raum“, sagt Bezirksvorsteher Markus Reiter. Neben Lieferdiensten seien auch Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Familien oder Nutzer von Sharing-Fahrzeugen auf kurzfristige Haltemöglichkeiten angewiesen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-922f1d8520d6248135582d88607da78c">Die Grätzl-Ladezonen seien deshalb „eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Haltezonen im Bezirk und ein wichtiger Beitrag zu einer fairen und zeitgemäßen Nutzung des öffentlichen Raums“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb77b2c0939534f1408e1c7d036973a4"><strong>Nutzung auch für Privatpersonen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-321887cf977e9e5f317aed233a426926">Ein wesentliches Merkmal der Grätzl-Ladezonen ist ihre Mehrfachnutzung. Privatpersonen dürfen die Flächen für Lieferungen, größere Einkäufe oder andere kurze Ladevorgänge für maximal zehn Minuten beziehungsweise für die Dauer des Be- und Entladens nutzen. Voraussetzung ist ein kostenloser Kurzparkschein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46136a61071231c4967558397d354b83">Die Ladezonen stehen werktags von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr sowie samstags von 7 bis 13 Uhr zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können die Flächen – unter Beachtung der jeweiligen Kurzparkzonenregelung – regulär zum Parken genutzt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wien-baut-graetzl-ladezonen-auf-weitere-bezirke-aus/">Wien baut Grätzl-Ladezonen auf weitere Bezirke aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>DHL Express Österreich neu bei ZET</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-express-oesterreich-neu-bei-zet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[City-Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17598</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Express Österreich beteiligt sich künftig am Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) der Wirtschaftskammer Wien. Der Logistikdienstleister zählt zu den neuesten Unternehmen, die ihre Transporte in der Wiener Innenstadt emissionsfrei abwickeln wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-oesterreich-neu-bei-zet/">DHL Express Österreich neu bei ZET</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f824d9b03a194f58461146a073d332bc">Das Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt Wien hat mit inzwischen 50 teilnehmenden Unternehmen einen neuen Meilenstein erreicht. Zu den elf neuen Mitgliedern zählt auch DHL Express Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f882829449cb915a1cf0c65045bda39d">Mit der Teilnahme will das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich emissionsfreier City-Logistik in Wien weiter ausbauen. Ziel des Projekts ist es, Wirtschaftsverkehre im ersten und zweiten Wiener Gemeindebezirk emissionsfrei durchzuführen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8940d25941f9076caee93d405a908481"><strong>Mehr als fünf Millionen emissionsfreie Kilometer</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c116f127273cd09655c1a86354c763b">Seit dem Start der Initiative im Juni 2024 wurden laut Projektangaben bereits rund 5,1 Millionen Kilometer emissionsfrei zurückgelegt. Dadurch konnten knapp 2.000 Tonnen CO₂ eingespart werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7adb5daf18ed9d341c844a398a896fff">„Als globaler Logistikanbieter tragen wir Verantwortung für nachhaltige Lieferketten – gerade in Städten“, erklärt Kris Van Humbeeck, CEO von DHL Express Österreich. Mit der Teilnahme an ZET wolle DHL die emissionsfreie Expresslogistik in Wien gezielt vorantreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f4f44a210eafcaa1e95883cb8cc520a"><strong>Stadt und Wirtschaft setzen auf gemeinsame Lösungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1eac5338e9a95cd18c84df276e09883">Die Initiative wird von der Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit der Stadt Wien getragen. Wirtschaftskammer-Präsident Walter Ruck sowie Wiens Bürgermeister Michael Ludwig sehen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen einen zentralen Hebel für die Dekarbonisierung des urbanen Wirtschaftsverkehrs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a200d460018d3694e5d4f62846ef2a4">Mit dem Beitritt weiterer Unternehmen wächst das Projekt kontinuierlich und entwickelt sich zunehmend zu einer Plattform für emissionsfreie Zustellung und Logistik im städtischen Raum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-oesterreich-neu-bei-zet/">DHL Express Österreich neu bei ZET</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>50 Unternehmen setzen in Wien auf emissionsfreie Transporte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/50-unternehmen-setzen-in-wien-auf-emissionsfreie-transporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 07:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17576</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wiener Projekt „Zero Emission Transport“ wächst weiter: Mittlerweile absolvieren 50 Unternehmen ihre Fahrten in der Innenstadt emissionsfrei. Seit dem Start 2024 wurden dabei mehr als fünf Millionen Kilometer elektrisch oder emissionsfrei zurückgelegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/50-unternehmen-setzen-in-wien-auf-emissionsfreie-transporte/">50 Unternehmen setzen in Wien auf emissionsfreie Transporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9978f1f2254e1b248c4a615dbca5e20f">Das Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt Wien zählt inzwischen 50 teilnehmende Unternehmen. Ziel der Initiative ist es, Wirtschaftsverkehre im ersten und zweiten Wiener Gemeindebezirk emissionsfrei abzuwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20284d0dc1e95df084f7ad6300e6a148">Nach Angaben der Projektpartner wurden seit dem Start im Juni 2024 rund 5,1 Millionen Kilometer emissionsfrei gefahren. Dadurch konnten knapp 2.000 Tonnen CO₂-Äquivalente und mehr als eine Tonne Stickoxide eingespart werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0640220bbe9051a9513309031b4952ca"><strong>Nachfrage nach emissionsfreien Spezialfahrzeugen steigt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a0ff57544b4246dd65b602bee216143">An dem Projekt beteiligen sich Unternehmen unterschiedlicher Branchen – vom Lebensmittelhandel bis zur Bau- und Entsorgungswirtschaft. Neben Elektrotransportern kommen zunehmend auch Spezialfahrzeuge wie elektrische Busse, Müllfahrzeuge oder Lkw mit Ladekran zum Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0979b337584064a89c40e8b9c804ab1b">„Unsere Unternehmen beweisen, dass klimafreundliche Mobilität im Wirtschaftsverkehr nicht mehr nur ein Zukunftsthema ist, sondern schon heute im Alltag funktioniert“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbf117003307421662ed999e522d828e">Gleichzeitig zeige das Projekt laut Ruck, dass die Nachfrage nach emissionsfreien Spezialfahrzeugen deutlich steige.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1aa6be7e1c4efbb70e02d5cf41cfb7e"><strong>Neue Teilnehmer aus Lebensmittelhandel und Bauwirtschaft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa77389be690f57c589f8cfad6cb7160">Zu den neuen Teilnehmern zählt unter anderem Ankerbrot. Das Unternehmen will den eigenen Fuhrpark schrittweise elektrifizieren. „Bis 2035 wollen wir beim eigenen Transport komplett emissionsfrei sein“, erklärt Tina Schrettner, Geschäftsführerin Marketing, Filialvertrieb und Nachhaltigkeit bei Ankerbrot.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8055531826f4032bd136edd677239655">Auch die PORR beteiligt sich inzwischen an der Initiative. CEO Karl-Heinz Strauss sieht im Wirtschaftsverkehr einen zentralen Hebel für die Dekarbonisierung von Städten. „Kein Unternehmen kann diese Transformation allein bewältigen“, sagt Strauss.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e95476e899d2a6c775ee772c9aa6493">Das Entsorgungsunternehmen Saubermacher ist bereits seit Projektbeginn Teil von ZET und setzt nach eigenen Angaben aktuell neun elektrische Lkw in Wien ein. Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender Hans Roth betont neben der Emissionsreduktion auch die geringere Lärmbelastung im urbanen Raum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-350f3bd4c26148715355d4afb84a4789"><strong>Stadt Wien sieht Projekt als Standortfaktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4ed7ab9e193dd5f7077f4bc397b6567">Wiens Bürgermeister Michael Ludwig bewertet die Initiative als Signal für Klimaschutz und Wirtschaft gleichermaßen. „Wien beweist damit einmal mehr: Gute Klimapolitik ist auch gute Wirtschaftspolitik“, sagt Ludwig.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43c3cb1a1b84747c0b2d8babad8d09cf">Mit dem weiteren Ausbau des Projekts soll die emissionsfreie Zustellung und Logistik im urbanen Raum künftig noch stärker skaliert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/50-unternehmen-setzen-in-wien-auf-emissionsfreie-transporte/">50 Unternehmen setzen in Wien auf emissionsfreie Transporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amazon und Post bauen Poststationen-Netz in Österreich aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/amazon-und-post-bauen-poststationen-netz-in-oesterreich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Poststationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amazon und die Österreichische Post erweitern ihre Zusammenarbeit bei der Paketzustellung. Kund:innen können Online-Bestellungen ab sofort an mehr als 1.600 Poststationen in ganz Österreich liefern lassen. Bis Jahresende soll das Netzwerk weiter wachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/amazon-und-post-bauen-poststationen-netz-in-oesterreich-aus/">Amazon und Post bauen Poststationen-Netz in Österreich aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ce795576f665dbf20c518e861df5bb9">Die Österreichische Post und Amazon bauen ihre bestehende Kooperation weiter aus. Amazon-Kund:innen können ihre Pakete nun direkt an mehr als 1.600 Poststationen der Österreichischen Post liefern lassen. Die gewünschte Station kann bereits während des Bestellvorgangs als Lieferadresse ausgewählt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-414608df04fa49cbcd28fcc98c850190">Mit rund 190.000 Fächern zählt das Netzwerk zu den größten Paketstationen-Angeboten Österreichs. Für 2026 ist laut Unternehmen die Errichtung weiterer 150 Standorte geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f78b16064b55b139e16aaacadc1f6676"><strong>Fokus auf flexible Zustellung und letzte Meile</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-852d7f54b0232980cafc9bfb63904df0">Die Partner reagieren damit auf die steigende Nachfrage nach flexiblen Zustelloptionen. Poststationen ermöglichen die Abholung rund um die Uhr und sollen insbesondere im urbanen Alltag zusätzliche Flexibilität schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31c3b622b8a391436daff160f67b7190">Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter sowie Vorstand Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, betont die strategische Bedeutung der Kooperation: „Mit unserem flächendeckenden Netz an Poststationen garantieren wir eine verlässliche und flexible Zustellung – rund um die Uhr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e28b58fa1c8493f33728c4a1d0dddedd">Auch Amazon sieht darin einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der Zustelllogistik. Yorck von Mirbach, Country Lead von Amazon Österreich, erklärt: „Die Möglichkeit, Pakete rund um die Uhr an einem Ort ihrer Wahl abzuholen, erhöht den Komfort und unterstützt gleichzeitig eine ressourcenschonende Logistik.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-520a13f65320c77f50cdd80eef8c819f"><strong>Paketstationen gewinnen weiter an Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01bed367141fef414290faf06eef0531">Die direkte Zustellung an Paketstationen gilt in der Branche zunehmend als Schlüssel für effizientere Prozesse auf der letzten Meile. Zustellversuche können gebündelt, Wege reduziert und Lieferungen flexibler organisiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f70eedd5b5b50beda36a9d67f77393cf">Sowohl Handelsplattformen als auch Logistikunternehmen investieren deshalb verstärkt in automatisierte Abholsysteme und stationäre Zustellpunkte. Mit dem weiteren Ausbau des österreichweiten Netzwerks wollen Amazon und die Österreichische Post ihre Position in diesem Marktsegment stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/amazon-und-post-bauen-poststationen-netz-in-oesterreich-aus/">Amazon und Post bauen Poststationen-Netz in Österreich aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[City-Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17350</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die MLP Group baut ihre Präsenz im Wiener Logistikmarkt weiter aus. In zentraler Lage nahe dem Hauptbahnhof plant der Entwickler eine zweite City-Logistikimmobilie – mit Fokus auf kleinteilige Flächen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/">MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11e30ebee9ad5cdafb95d35bbb3787ba">Die MLP Group setzt ihren Expansionskurs in Österreich fort und plant ein weiteres City-Logistikprojekt in Wien. Mit dem Erwerb eines rund 5.900 Quadratmeter großen Grundstücks im 11. Bezirk sichert sich der Entwickler eine strategisch günstige Lage in unmittelbarer Nähe zum Wiener Hauptbahnhof.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37371226fce60ca4fc77d200c1d33e36">Das Areal soll zu einem modernen Gewerbe- und Logistikpark entwickelt werden. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 vorgesehen. Bereits Ende des zweiten Quartals 2026 soll der Abriss der Bestandsgebäude starten, parallel läuft das Genehmigungsverfahren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a7027ef332a2d73aa4dc3dd1e1d3ae2"><strong>Fokus auf urbane Logistik und kleine Flächen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7473953a5945425f9c554b948577924c">Im Zentrum des Projekts steht die wachsende Nachfrage nach flexiblen, kleinteiligen Flächen in urbanen Lagen. Geplant sind Einheiten zwischen 300 und 1.000 Quadratmetern – ein Segment, das in Wien bislang nur begrenzt verfügbar ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-944e31d4c4417f4432b1d7191658173f">„In Wien beobachten wir eine steigende Nachfrage nach modernen, kleinteiligen Flächen in urbanen Lagen“, sagt Peter Falb, Chief Country Officer Austria bei der MLP Group. „Insbesondere lokale Unternehmen suchen flexible Nutzungsmöglichkeiten in innenstadtnaher Lage.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57b350cc13b55680909f22e38df70177">Das Projekt zielt damit vor allem auf Last-Mile-Logistik sowie gewerbliche Nutzer mit lokalem Einzugsgebiet ab – ein Markt, der durch E-Commerce und steigende Anforderungen an schnelle Lieferketten weiter an Bedeutung gewinnt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e440fcd068164020fc1542a982058a7"><strong>Ausbau des Wiener Portfolios</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-160a14a34bbdc4d79395223d139eb0ea">Mit dem neuen Standort ergänzt MLP sein bestehendes Projekt, den bereits realisierten MLP Business Park Wien. Ziel ist ein abgestimmtes Portfolio moderner Gewerbeflächen in der Bundeshauptstadt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb1e80c119d025692bb53caa377d522a">„Wir fokussieren uns auf attraktive urbane Standorte in Europa – Wien gehört für uns klar dazu“, erklärt Radosław T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group. „Das neue Projekt ist ein weiterer Schritt, um dort ein starkes und hochwertiges Portfolio aufzubauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e9289acb1a5ad6c60ad7bffad86ae66"><strong>Brownfield-Entwicklung und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4053de5e12d31e7ae1607a133c09bfd">Wie bei vielen Projekten setzt MLP auch in Wien auf die Entwicklung von Brownfield-Flächen. Das neu erworbene Grundstück wird nach dem Rückbau der bestehenden Gebäude vollständig neu erschlossen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82d5fddb180ffcd7fde6cab8ac5d0b34">Der geplante Gewerbepark soll nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards errichtet werden. Vorgesehen sind unter anderem Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cca17f74d6825e898fe2109e368ba98">Mit dem Projekt reagiert MLP auf einen strukturellen Engpass im Wiener Markt: Die Nachfrage nach urbanen Logistikflächen steigt – während geeignete Flächen in zentraler Lage zunehmend knapp werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/">MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DPD Deutschland baut Paketstationen-Angebot mit myflexbox aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dpd-deutschland-baut-paketstationen-angebot-mit-myflexbox-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Paketdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Paketstationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16998</guid>

					<description><![CDATA[<p>DPD Deutschland mietet feste Fächer im Paketstationen-Netz von myflexbox. Ziel: mehr Kapazität, bessere Planbarkeit und Ausbau der Out-of-Home-Zustellung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-deutschland-baut-paketstationen-angebot-mit-myflexbox-aus/">DPD Deutschland baut Paketstationen-Angebot mit myflexbox aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aef075e1ffa0958242ee92846240783b">DPD Deutschland intensiviert seine Zusammenarbeit mit dem Paketstationen-Betreiber myflexbox. Künftig wird der Paketdienst feste Fächer im offenen Netzwerk langfristig anmieten und damit sein Angebot an Out-of-Home-Zustellungen in Deutschland erweitern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1177ac50da5ef368446877f658f7380">Mit dem Schritt sichert sich DPD zusätzliche Kapazitäten an den Paketstationen und erhöht gleichzeitig die Planbarkeit seiner Zustellprozesse. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das mehr verfügbare Abhol- und Versandmöglichkeiten an zentralen Standorten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f241f7697014cd630b6133bf14c3ce3"><strong>Mehr Kapazität im offenen Paketnetz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-807abb747133f81de8a794f075d6351f">Das myflexbox-Netzwerk ist anbieteroffen aufgebaut. Derzeit können Kundinnen und Kunden dort die Dienste von vier Paketdiensten nutzen – etwa für Abholung, Versand, Retouren oder Umleitungen. Die Stationen sind rund um die Uhr zugänglich und sollen Zustellungen bündeln, um Wege und Haustürlieferungen zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c20d6a9ccb28e8c45838bc4855afd5b">Durch die feste Fächeranmietung baut DPD seine Präsenz in wichtigen Märkten weiter aus. „Die langfristige Anmietung fester Fächer eröffnet uns neue Möglichkeiten, unsere Services im Bereich der Paketstationen strategisch auszubauen“, sagt Michael Knaupe, Chief Customer Experience &amp; Business Development Officer bei DPD Deutschland. Gerade bei steigenden Anforderungen an Flexibilität und Komfort spiele ein dichtes Paketstationen-Netz eine zentrale Rolle.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83b3e2f3f9dbc1dee1029c8d69fadbfd"><strong>Ausbau der Out-of-Home-Zustellung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-485f7d69aba20d156100c9cd847d8bfa">Für myflexbox ist die Kooperation Teil der Strategie, eine neutrale Infrastruktur für mehrere Logistikunternehmen aufzubauen. DPD zählt dabei zu den frühen Partnern des Systems und war der erste Paketdienst, der das Netzwerk in Österreich nutzte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23cfd306881356a7c361db480277d48d">„DPD ist Partner der ersten Stunde und ein zentraler Treiber unserer offenen Infrastruktur in Deutschland“, sagt Jonathan Grothaus, CEO und Gründer von myflexbox. „Mit der erweiterten Kooperation skalieren wir die Letzte Meile in Deutschland neu, mit mehr Netzdichte, mehr Effizienz und klarer Kundenorientierung.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3b788661cc3d3c02f714552e73dd032">Die erweiterte Partnerschaft soll dazu beitragen, das offene Paketstationen-System weiter auszubauen und alternative Zustelloptionen jenseits der Haustürlieferung stärker zu etablieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-deutschland-baut-paketstationen-angebot-mit-myflexbox-aus/">DPD Deutschland baut Paketstationen-Angebot mit myflexbox aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Alza.at und Storebox starten Nachtzustellung in Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/alza-at-und-storebox-starten-nachtzustellung-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtzustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paketzustellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16328</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alza.at und Storebox kooperieren für smarte Nachtzustellung in Wien. Kund:innen holen Pakete 24/7 flexibel in Storebox-Lockern ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alza-at-und-storebox-starten-nachtzustellung-in-wien/">Alza.at und Storebox starten Nachtzustellung in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db8996d2d198a5385eb300acb5a60589">Der Onlinehändler Alza.at und das urbane Logistikunternehmen Storebox bündeln ihre Kräfte, um die Paketzustellung in Wien zu vereinfachen. Durch die neue Kooperation erweitert Alza.at seine Abholmöglichkeiten, während Storebox sein dezentrales Click-&amp;-Collect-Netzwerk weiter ausbaut.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59192b2c49a286ea1545575ce38fe5e9">Im Zentrum der Zusammenarbeit steht die intelligente Verbindung zweier bestehender Infrastrukturen: das weitverzweigte Storebox-Netz mit urbanen und suburbanen Selfstorage-Standorten sowie das anbieteroffene AlzaBox-Paketstationsnetz, das durch hohe Verfügbarkeit, einfache Bedienung und flexible Abholzeiten punktet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eeca4748b4cab7024ea0427f73dfa386"><strong>Nachtzustellung für maximale Flexibilität</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cfbccc8217c3abd15f6575a2a34f673">Künftig können Kund:innen ihre Bestellungen über Nacht in Lockersysteme an ausgewählten Storebox-Standorten in Wien liefern lassen. Die Abholung ist kontaktlos, rund um die Uhr und per digitalem Zugangscode möglich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4617c03c4493ec8ed908a0ae1fa53f32">„Unser Ziel ist es, Menschen mehr Flexibilität beim Empfang ihrer Bestellungen zu geben. Wer seine bestellte Ware 24/7 und unabhängig von Öffnungszeiten empfangen möchte, wählt einfach im Check-out den gewünschten smarten Locker aus […]. Ein besonderes Highlight bei vielen Artikeln ist die Overnight bzw. Next Day Delivery: Wer bis abends bestellt, hat das Paket bereits morgens in der Paketstation“, sagt Lukàš Mikolášek, Geschäftsführer der Alza.at GmbH Österreich. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: keine erfolglosen Haustürzustellungen, einfache Retoure und weniger CO₂ durch eingesparte Wege.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b19edf421b922ca1a7cb8d13dc40b41"><strong>Digitale Infrastruktur als Motor moderner Stadtlogistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ba5a46273cfea02de3b6ee718e43c13">Storebox betreibt über 370 digitalisierte Standorte in sechs Ländern, davon mehr als 50 in Wien. Die technische Ausstattung der Standorte schafft ideale Voraussetzungen für moderne, effiziente Zustellprozesse.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8965b861f2af9f4a3345f736a68ae789">„Die Zusammenarbeit mit Alza ist ein weiterer Meilenstein, mit dem wir dazu beitragen, eine zukunftsfähige und skalierbare Infrastruktur für die letzte Meile zu schaffen“, erklärt Johannes Braith, CEO von Storebox. Dezentrale Standorte ermöglichen kürzere Transportwege und steigern die Kund:innennähe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e639c8450556a2b65ac73e3b550e73c8"><strong>Storebox als zentraler Click-&amp;-Collect-Knotenpunkt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8c27e7a1f8cb28d58ad8652e39b534f">Mit der Kooperation baut Storebox sein B2B-Portfolio weiter aus und stärkt seine Position als wichtiger Baustein in urbanen Zustellnetzwerken. Die Kombination aus digitaler Infrastruktur, smarten Locker-Systemen und starken Partnern ermöglicht ein leistungsfähiges Click-&amp;-Collect-System, das Zustellung und Abholung rund um die Uhr sicherstellt. Damit entwickelt sich Storebox zunehmend zu einem zentralen Knotenpunkt für digitale Logistiklösungen in europäischen Städten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alza-at-und-storebox-starten-nachtzustellung-in-wien/">Alza.at und Storebox starten Nachtzustellung in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Größte Last-Mile-Kooperation im DACH-Raum wächst rasant</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/groesste-last-mile-kooperation-im-dach-raum-waechst-rasant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Last-Mile-Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Paketstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rollout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15790</guid>

					<description><![CDATA[<p>Storebox und myflexbox bauen ihr gemeinsames Last-Mile-Netzwerk in Rekordzeit aus – über 50 Standorte, bis Jahresende 160 geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/groesste-last-mile-kooperation-im-dach-raum-waechst-rasant/">Größte Last-Mile-Kooperation im DACH-Raum wächst rasant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62593afe6c618a5ca1e833a8111c3249">Storebox und myflexbox treiben ihre gemeinsame Last-Mile-Initiative mit beeindruckender Geschwindigkeit voran. Nur wenige Monate nach dem Startschuss sind die intelligenten Lockerlösungen von myflexbox bereits in mehr als 50 Storebox-Standorte in zentralen deutschen Städten integriert. Bis Ende des Jahres soll die Zahl auf über 160 Locations steigen – ein Meilenstein für die urbane Logistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5bb403a361ea1daaacbfc8f600b72294"><strong>Neue Maßstäbe für die Letzte Meile</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8ed77a3627e1f16c3cd9c5aa73c6616">Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die intelligente Verknüpfung zweier Infrastrukturnetze: das dichte Storebox-Netzwerk urbaner und suburbaner Selfstorage-Standorte und das anbieteroffene Paketstationsnetz von myflexbox. Durch diese Kombination entsteht das dichteste, intelligent vernetzte Selfstorage- und Paketnetz im deutschsprachigen Raum – ein bedeutender Schritt für eine effiziente und nachhaltige City-Logistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b4c5db2ce5628d2e141b0acfdff87dd"><strong>Vom Pilotprojekt zum echten Rollout</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-682d31c8b7b3d90aefcb2c9afd4d4198">„Wir reden hier nicht über Strategien oder Pilotprojekte, sondern über echten Rollout“, sagt Jonathan Grothaus, CEO &amp; Founder von myflexbox. „Mit jedem Ausbauschritt gewinnen wir strategisch wertvolle Standorte in urbaner Lage hinzu. Dies und die Bündelung von Paketdiensten – in Deutschland derzeit GLS, DPD, UPS und FedEx – machen das Netzwerk für die Kund:innen so attraktiv. Mit der Kooperation ergeben sich für uns zusätzliche wertvolle City-Logistik-Potenziale für die Zukunft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0eb6c6df70df01b416dee6dd7f03393">Auch Storebox-CEO Johannes Braith betont die Tragweite der Partnerschaft: „Mit dieser Partnerschaft entsteht die größte Last-Mile-Logistik-Kollaboration im DACH-Raum. Zwei in Österreich verankerte Unternehmen bündeln ihre Kräfte und bringen gemeinsam eine echte Alternative zu den etablierten Versanddiensten nach Deutschland. Wir zeigen, dass Innovation und Wettbewerbsfähigkeit nicht von internationalen Konzernen kommen müssen, sondern auch von smarten, digital getriebenen Vorreitern aus Österreich.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b197544402984b17e6230d589acc49e"><strong>Gemeinsame Vision für eine smarte City-Logistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c8e084778c35e6b8208a2bcb9b89412">Bis Jahresende sollen über 160 Paketstationen an Storebox-Standorten in Deutschland und Österreich ins myflexbox-Netzwerk integriert werden. Für 2026 sind bereits weitere Ausbauschritte geplant. Ziel ist es, urbane Räume mit optimaler Verkehrsanbindung effizienter und nachhaltiger zu vernetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f60f97ad197ac8af39e742173ee6df0">Für Kund:innen bedeutet das künftig: mehr Flexibilität, kombinierte Services für Selfstorage und Paketabholung – alles an einem Ort und rund um die Uhr verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/groesste-last-mile-kooperation-im-dach-raum-waechst-rasant/">Größte Last-Mile-Kooperation im DACH-Raum wächst rasant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smart Delivery: Storebox integriert myflexbox-Paketstationen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/smart-delivery-storebox-integriert-myflexbox-paketstationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 07:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiklösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14594</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer strategischen Kooperation sollen bis Ende 2025 mehr als 160 Paketstationen an Storebox-Standorten in Deutschland und Österreich in das myflexbox-Netzwerk integriert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smart-delivery-storebox-integriert-myflexbox-paketstationen/">Smart Delivery: Storebox integriert myflexbox-Paketstationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52430ac0de20de8e228393bac6cfecc9">Ziel der Partnerschaft ist der flächendeckende Ausbau einer flexiblen Infrastruktur für die kontaktlose Zustellung und Abholung von Paketen. 60 bestehende Paketstationen übernimmt myflexbox, zusätzlich werden 100 neue Lockersysteme an ausgewählten Storebox-Standorten aufgebaut. Perspektivisch sollen alle Storebox-Standorte mit myflexbox-Paketstationen ausgestattet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0aff0b59ee153032cb7ae4e0aca88a1b"><strong>Paketlogistik der Zukunft: skalierbar, digital und nachhaltig</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc89989ac3064abd8c1db1945475fc7">Die neue Kooperation greift den anhaltenden Trend zur kontaktlosen Zustellung und urbanen Mikrologistik auf. Storebox betreibt über 21.000 Lagerabteile in sechs Ländern Europas und positioniert sich als digitaler Infrastrukturanbieter für die letzte Meile. Die Integration der Paketstationen ist Teil einer langfristigen Expansionsstrategie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c48e46f2731eb3a320c7d6d8c1f0086f">„Die Nachfrage nach smarten, urbanen Logistiklösungen wächst stetig. Mit myflexbox gewinnen wir einen Partner, der unsere Vision teilt: eine nachhaltige, flexible und skalierbare Infrastruktur für die letzte Meile zu schaffen. Die neue Kooperation ist für uns ein ausgezeichneter Wachstumstreiber – sowohl strategisch als auch wirtschaftlich“, erklärt Johannes Braith, CEO von Storebox.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf6d6f5d240c79045124b75fa257128e">Bereits im Sommer 2025 sollen 60 neue Stationen in Deutschland starten. Weitere 40 folgen bis Jahresende. Darüber hinaus wird myflexbox 60 bestehende Lockersysteme in Deutschland und Österreich in das eigene Netzwerk integrieren. Für 2026 ist eine sukzessive Erweiterung des Systems geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18bb37301cc22d9d1b67e307472a6502"><strong>Smarte Infrastruktur für urbane Paketzustellung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94249dfcfcc6ec1a2c24ad7d98626e31">myflexbox bringt als etablierter Anbieter von Out-of-Home-Delivery-Technologien die passende Systemarchitektur in die Kooperation ein. Gemeinsam soll eine hochverfügbare, sichere und kundenfreundliche Lösung für urbane Ballungsräume entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f313a11bfacfcec2d8e7f97b76f05fff">„Die Partnerschaft ermöglicht es uns, die urbane Logistik zu transformieren und den Service für unsere Kund:innen signifikant zu verbessern. Unsere Systeme ergänzen sich ideal: Während Storebox durch stadtnahe Infrastruktur punktet, bieten wir die passende Technologie für eine sichere, bequeme und nahtlose Out-of-Home-Delivery“, so Jonathan Grothaus, CEO und Gründer von myflexbox.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce5eda6bfbfa3658a27ea3d507457c8c"><strong>FT 1000 Ranking bestätigt Storebox-Wachstum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d551e8f74ac10a67b5c78d44f2dcb23">Storebox zählt zu den dynamischsten Unternehmen Europas – das bestätigt auch die Aufnahme in das aktuelle FT 1000 Ranking der Financial Times, in dem die am schnellsten wachsenden europäischen Unternehmen gelistet sind. Zwischen 2020 und 2023 konnte Storebox seinen Umsatz signifikant steigern und unterstreicht damit seine Rolle als digitaler Treiber im Logistiksektor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smart-delivery-storebox-integriert-myflexbox-paketstationen/">Smart Delivery: Storebox integriert myflexbox-Paketstationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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