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	<title>Kontraktlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 12:30:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kontraktlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Maersk mietet gesamten Panattoni Park Bad Hersfeld Ost</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/maersk-mietet-gesamten-panattoni-park-bad-hersfeld-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 12:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Maersk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Panattoni Park Bad Hersfeld Ost ist noch vor der Übergabe vollständig vermietet. Alleiniger Nutzer des neuen Logistikstandorts in Herleshausen wird Maersk. Der globale Logistikdienstleister sichert sich rund 71.800 Quadratmeter Fläche und baut damit seine Präsenz in Deutschland weiter aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-mietet-gesamten-panattoni-park-bad-hersfeld-ost/">Maersk mietet gesamten Panattoni Park Bad Hersfeld Ost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2e24f45da895aa59216602b636c6f75">Der Projektentwickler Panattoni hat den Panattoni Park Bad Hersfeld Ost vollständig vermietet. Mieter der gesamten Immobilie ist Maersk. Das Unternehmen übernimmt rund 71.800 Quadratmeter Fläche, darunter etwa 62.800 Quadratmeter Lagerfläche, 2.900 Quadratmeter Büroflächen sowie rund 6.100 Quadratmeter Mezzaninfläche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5483307cffa731328ee89bdf01717c78">Die Übergabe des Standorts in Herleshausen ist für August 2026 vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4635ebf2e601a15ed212ed4ac94ac7a">Mit dem neuen Logistikzentrum erweitert Maersk sein deutsches Kontraktlogistik-Netzwerk um einen weiteren strategischen Standort in Nordhessen. Durch die direkte Anbindung an die Autobahn A4 eignet sich der Standort insbesondere für die europaweite Distribution.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f95a6692ed83f007f8c797c25eee7087"><strong>Fast 1.000 neue Arbeitsplätze geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f6e7cb63afa63730b010f9faa233d60">Nach Angaben der Unternehmen plant Maersk am neuen Standort die Schaffung von nahezu 1.000 Arbeitsplätzen. Damit gewinnt das Projekt auch für die regionale Wirtschaft an Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ef62151d7cf70da97bdd63b25a07eeb">„Lage und Größe dieses neuen Standorts passen hervorragend in den strategischen Ausbau unseres deutschen Kontraktlogistik-Netzes“, erklärt Frank Pieper, Area Head of Maersk Contract Logistics Northern Europe Continent. Der Standort werde künftig als neue Drehscheibe fungieren und das Servicelevel des Unternehmens weiter verbessern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-731cf94a920b70e3feb7f91f4e6915d0">Auch Panattoni bewertet die Vollvermietung als Bestätigung der Standortentscheidung. „Der Abschluss dieses großflächigen Mietvertrags unterstreicht die hohe Nachfrage nach modernen und nachhaltigen Logistikimmobilien in attraktiven mitteldeutschen Lagen“, sagt Fred-Markus Bohne, Managing Partner Panattoni DACH &amp; Nordics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0884bdfeba8486403066b5fcd9853778"><strong>Fokus auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-afb707e258bea0bc641d7b815e6167fe">Der Panattoni Park Bad Hersfeld Ost wurde nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards entwickelt. Geplant sind unter anderem Photovoltaikanlagen, Regenwassersammlung sowie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56143d5c472ec1edccd4a25304ae9f9c">Zusätzlich wurde ein Materialpass nach Madaster-Standard beantragt, um die Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Baustoffe zu dokumentieren. Das Projekt strebt eine DGNB-Gold-Zertifizierung an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-34ff23e40faac01fe98e23c29b1c2927">Für die Vermarktung des Projekts war Colliers als Leadmakler verantwortlich. Die Vermittlung des Mietvertrags erfolgte durch CBRE.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-mietet-gesamten-panattoni-park-bad-hersfeld-ost/">Maersk mietet gesamten Panattoni Park Bad Hersfeld Ost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LOXXESS startet europäisches Pharmalogistik-Netzwerk</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/loxxess-startet-europaeisches-pharmalogistik-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmalogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[LOXXESS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit PharmaXnet baut der Kontraktlogistiker LOXXESS ein europaweites Netzwerk für GDP-konforme Pharmalogistik auf. Ziel ist eine einheitlich gesteuerte, skalierbare Versorgung über Ländergrenzen hinweg.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83146d30f41bdef7771c4e6be5a11fed">Der Kontraktlogistiker LOXXESS erweitert sein Engagement im Pharmabereich und gründet mit PharmaXnet Europe GmbH ein neues europäisches Logistiknetzwerk. Die Plattform soll Pharma- und Life-Sciences-Unternehmen eine länderübergreifende, standardisierte und gleichzeitig flexible Versorgung bieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05f13d871bceb2f7f3b9fe57f4dbe8d4">Im Mittelpunkt steht die Bündelung von GDP-zertifizierten Lager- und Logistikpartnern unter einem gemeinsamen Steuerungs- und Qualitätsmanagement. Damit reagiert LOXXESS auf die steigende Nachfrage international tätiger Kunden nach integrierten Lösungen über mehrere Märkte hinweg.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2793a9f8b7fc5f782741ac513c8094b4"><strong>Einheitliche Steuerung für komplexe Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a76313a88cbb5cc239e5bac0f31b13fe">PharmaXnet fungiert als eigenständige Einheit innerhalb der LOXXESS-Gruppe und übernimmt die Qualifizierung sowie Steuerung lokaler Partner in Europa. Ziel ist es, komplexe Lieferketten zentral zu koordinieren und gleichzeitig regionale Anforderungen zu berücksichtigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b79a43cb1b4114ceaad786f2dac301bc">„Klienten äußerten den Wunsch, unsere […] Lösungen in mehr europäischen Ländern nutzen zu können“, erklärt Geschäftsführer Mark Maurer. Auf Basis bestehender Partnerschaften sei das Netzwerk gezielt erweitert und zusätzliche Pharmalogistiker zertifiziert worden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6882344c45a6d26224925e7cc148278c">Neben klassischen 3PL-Leistungen bietet PharmaXnet auch regulatorische Beratung – etwa beim Markteintritt neuer Medikamente oder Medizinprodukte. Damit positioniert sich das Netzwerk als integrierter Dienstleister entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63ceff064ea225076f93af3778ac9f7d"><strong>Fokus auf Skalierbarkeit und Transparenz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f5db3a59d2be7e214507ce6110137ef">Ein zentrales Element ist die einheitliche Governance- und Reporting-Struktur. Über eine digitale Plattform sollen Prozesse transparent gesteuert und standardisiert werden. Gleichzeitig wird das Netzwerk kontinuierlich ausgebaut – sowohl geografisch als auch im Leistungsumfang.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91410c9efadc37e3d66fa725ad0ee6d6">Dazu zählen zusätzliche Services wie Order-to-Cash-Prozesse sowie die Weiterentwicklung digitaler Schnittstellen, um die Integration in bestehende Supply Chains zu erleichtern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4da898e98d1cb829f8624cc1e91797ad"><strong>Schnelle Versorgung als Wettbewerbsvorteil</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d89bc3854f5a50bb76f0650e579d2c5a">Gerade in der Pharmalogistik sind Geschwindigkeit und Verfügbarkeit entscheidend. PharmaXnet will hier mit einer Kombination aus zentraler Steuerung und dezentralen Strukturen punkten. So können beispielsweise zeitkritische Lieferungen, etwa von Implantaten, kurzfristig europaweit organisiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f604342078102481d0633c268075c54">Maurer beschreibt den Anspruch des Netzwerks so: „Das neue Netzwerk kann beispielsweise Implantate rechtzeitig an Kliniken in Europa liefern, wenn dort ein Chefarzt eine Operation abends plant und das Medizinprodukt am nächsten Morgen benötigt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29243edb2571a4a468072821a0a26548">Mit dem Aufbau von PharmaXnet reagiert LOXXESS auf einen klaren Trend: Die Nachfrage nach europaweit integrierten, gleichzeitig aber flexiblen Pharmalogistiklösungen steigt – nicht zuletzt durch komplexere regulatorische Anforderungen und wachsende Marktdynamik im Life-Sciences-Sektor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loxxess-startet-europaeisches-pharmalogistik-netzwerk/">LOXXESS startet europäisches Pharmalogistik-Netzwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Mehrwert für die Kunden will die Salzburger Logistikgruppe dem Kostendruck entgegenwirken. Verkehr im Gespräch mit den CEO Richard Pöschl und Christian Stoll.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Geschäft in der Kontraktlogistik hat sich bei Lagermax im Vorjahr trotz großer globaler Herausforderungen stabil entwickelt. „Bei Importeuren der in den Markt drängenden chinesischen Automobilproduzenten konnte sich Lagermax als Kontraktlogistiker in Österreich und den umliegenden Ländern langfristige Aufträge sichern“, bilanzieren die beiden Lagermax-CEO Christian Stoll und Richard Pöschl gegenüber Verkehr. Grundsätzlich sei allerdings eine Zurückhaltung am Markt spürbar gewesen. Die globalen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verzögern Entscheidungen auf Kundenseite. Mit Investitionen in neue Logistikanlagen (Arad 2025, Premstätten bei Graz und Barcelona Anfang 2026) wurden Kapazitäten für weiteres Wachstum in diesem Segment geschaffen. Automatisierung und Digitalisierung sowie individuell angepasste Lösungen für steigende Anforderungen stehen bei den Salzburgern im Fokus.</p>



<p>Stoll: „Der hohe Kostendruck und die schwierigen Rahmenbedingungen belasten die Auftragslage und die Margen. Gerade in einem herausfordernden Umfeld geht es um Differenzierung und um die Schaffung von Mehrwert für den Kunden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostendruck und Unsicherheit prägen den Markt</h2>



<p>Durch Mehrwert für den Kunden versucht man, dem hohen Kostendruck entgegenzuwirken, wobei die Mengenentwicklung stark differenziert ist, abhängig von Wirtschaftszweig und Standort. „Größte Herausforderung neben dem Kostendruck ist die Unsicherheit der Märkte, die Anpassung an digitale Innovationen und die Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Schocks, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, betont Pöschl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Partnerschaften und Technologie als Erfolgsfaktoren</h2>



<p>Der Erfolg von Kontraktlogistik beruhe auf strategischen Partnerschaften, maßgeschneiderten, flexiblen Lösungen, Effizienz und Kostenoptimierung sowie dem Einsatz moderner WMS-Systeme, die eine nahtlose IT-Integration mit dem Kunden ermöglichen, sind sich die Manager einig. Branchenkenntnis und Value Added Services sind weitere Erfolgsfaktoren. Kontraktlogistik-Kunden wünschen sich einen zuverlässigen, flexiblen Partner, der möglichst viel aus einer Hand offerieren kann.</p>



<p>Stoll: „Klar ist, dass der Preis neben der Qualität eine wesentliche Rolle spielt. Auch das Thema Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung.“</p>



<p>Mit Blick auf die Verkehrspolitik ist die Botschaft ganz unmissverständlich: Die Logistikbranche fordere eine Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur, die Digitalisierung von Prozessen und Dokumentation sowie das Fördern des Umstiegs auf alternative Antriebe. Der Ausbau der notwendigen Lade- und Tankinfrastruktur habe höchste Priorität, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen.</p>



<p>„Wir fordern von der Politik Planungs- und Investitionssicherheit und keine zusätzlichen finanziellen Belastungen wie neue Lkw-Mauten oder Abgaben“, so beide Manager unisono. Bürokratische Hürden müssten abgebaut werden, Mautveränderungen sollten zeitlich viel früher kommuniziert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/">Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DHL eröffnet EV-Logistikzentrum in der Slowakei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-eroeffnet-ev-logistikzentrum-in-der-slowakei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[EV]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Spezialstandort in der Slowakei baut DHL Supply Chain seine Infrastruktur für Elektromobilität in Zentraleuropa aus. Das „EV Center of Excellence“ in Senec soll Batterie- und Komponentenlogistik bündeln – und positioniert die Region als strategischen Hub der E-Mobility-Wertschöpfungskette.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-eroeffnet-ev-logistikzentrum-in-der-slowakei/">DHL eröffnet EV-Logistikzentrum in der Slowakei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf 26.000 Quadratmetern Lagerfläche bietet DHL in Senec umfassende Logistiklösungen für Lithium-Ionen-Batterien, EV-Komponenten sowie Aftermarket-Services. Die Anlage ist auf den Umgang mit sensiblen und gefährlichen Gütern ausgelegt und verfügt über temperatur- und feuchtigkeitskontrollierte Bereiche.</p>



<p>Damit reagiert der Logistikkonzern auf die wachsende Nachfrage entlang der gesamten EV-Wertschöpfungskette – von Batteriematerialien bis zu Energiespeichersystemen und kompletten Elektrofahrzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Standort für die Auto-Mobility-Industrie</h2>



<p>Das Zentrum ist das erste seiner Art in Zentraleuropa und Teil eines weltweit wachsenden Netzwerks. DHL betreibt nach eigenen Angaben inzwischen 20 EV Centers of Excellence und beschäftigt mehr als 200 Spezialisten für Batterie- und Elektrifizierungslogistik.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, das erste EV Center of Excellence in Zentraleuropa zu eröffnen. Diese Initiative unterstreicht unser Engagement für nachhaltige Logistiklösungen im Bereich der Elektromobilität“, sagt Tibor Micuch, Business Unit Director, DHL Supply Chain Slovakia. Das Zentrum biete ein umfassendes Leistungsportfolio und fungiere als zentrale Anlaufstelle für Kunden.</p>



<p>Neben klassischer Inbound- und Outbound-Logistik umfasst das Angebot Batterietests, Ladeprozesse sowie Aftermarket-Services. Auch spezielle Transportlösungen innerhalb des regionalen Netzwerks sind vorgesehen.</p>



<p>Integration in globale Transportstrukturen</p>



<p>Über das internationale Netzwerk will DHL eine nahtlose Anbindung an paneuropäische und globale Transportlösungen sicherstellen – inklusive Zollservices sowie Monitoring von Temperatur und Luftfeuchtigkeit während des Transports.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, die Entwicklung des Elektromobilitätsmarktes in der Region maßgeblich voranzutreiben“, betont David Šmerda, Business Development Manager, DHL Supply Chain Slovakia. Man biete Lösungen, „die die Effizienz im Aftermarket erhöhen und das Wachstum der Elektromobilität in der Slowakei und darüber hinaus fördern.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Kreislaufwirtschaft</h2>



<p>Die Investition steht im Kontext der Konzernstrategie „Group 2030 – New Energy“. DHL plant, gemeinsam mit spezialisierten Partnern europaweit Services für das Management ausgedienter Batterien auszubauen.</p>



<p>„Das neue EV Center of Excellence in Senec ist Teil unseres wachsenden globalen Netzwerks – konzipiert nicht nur als Logistikstandort, sondern als Treiber für Innovation und Zusammenarbeit im gesamten EV-Ökosystem“, sagt Fathi Tlatli, Global President Auto-Mobility, DHL Customer Solutions &amp; Innovation.</p>



<p>Mit dem Standort Senec stärkt DHL seine Position im dynamisch wachsenden Markt für EV-Logistik in Zentraleuropa – einem Segment, das mit dem Hochlauf der Elektromobilität weiter an strategischer Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-eroeffnet-ev-logistikzentrum-in-der-slowakei/">DHL eröffnet EV-Logistikzentrum in der Slowakei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michael Rauhofer übernimmt Logistikführung bei Dachser Austria</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/michael-rauhofer-uebernimmt-logistikfuehrung-bei-dachser-austria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dachser Austria bündelt seine Gesellschaften und stellt die Führung neu auf: Michael Rauhofer verantwortet seit 1. Januar 2026 die Geschäftsfelder European Logistics sowie Air &#038; Sea Logistics in Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/michael-rauhofer-uebernimmt-logistikfuehrung-bei-dachser-austria/">Michael Rauhofer übernimmt Logistikführung bei Dachser Austria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Wirkung zum 1. Jänner 2026 hat Dachser die DACHSER Austria Air &amp; Sea Logistics GmbH mit der DACHSER-Austria Gesellschaft m.b.H. verschmolzen. Im Zuge der Neustrukturierung übernimmt Michael Rauhofer die Leitung der österreichischen Organisation. Als Managing Director verantwortet er künftig sowohl European Logistics als auch Air &amp; Sea Logistics und folgt damit auf Günter Hirschbeck und Peter Deutschbauer, die diese Bereiche bislang in getrennten Gesellschaften führten. Parallel dazu bleibt Rauhofer weiterhin General Manager des Logistikzentrums Linz.</p>



<p>Michael Rauhofer ist seit Oktober 2013 bei Dachser tätig und leitete bisher das Logistikzentrum Linz/Hörsching mit rund 220 Mitarbeitenden. Der gelernte Speditionskaufmann blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Transport- und Logistikbranche zurück. Vor seinem Eintritt bei Dachser war er in leitenden Funktionen unter anderem bei Schenker und Quehenberger tätig.</p>



<p>Mit seiner umfassenden Expertise in Road Logistics, Air &amp; Sea Logistics sowie in der Kontraktlogistik hat Rauhofer die Entwicklung von Dachser in Österreich maßgeblich mitgeprägt. Sein unternehmerischer Ansatz und seine praxisnahe Führung gelten als wichtige Erfolgsfaktoren für die weitere Positionierung des Unternehmens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verzahnung der Geschäftsfelder im Fokus</h2>



<p>Die neue Führungsstruktur soll vor allem die Integration der unterschiedlichen Verkehrsträger weiter vorantreiben. Florian Zehetleitner-Korbutt, Managing Director European Logistics North Central Europe, betont: „Michael Rauhofer hat bewiesen, dass er mit seinem hohen Maß an Kundenorientierung, Qualität und Mitarbeiterentwicklung, die Werte unseres Unternehmens verkörpert und vorlebt. Seine große Expertise in allen Verkehrsträgern ist für uns ferner ein großer Mehrwert, da wir unseren Kunden durch die effiziente und sinnvolle Kombination unserer Dienstleistungen, einen signifikanten Mehrwert liefern können.“</p>



<p>Auch Rauhofer selbst sieht klare strategische Prioritäten: „Der Fokus liegt darauf, die Stärken von Road Logistics und Air &amp; Sea Logistics noch enger zu verzahnen und unseren Kunden integrierte, effiziente Lösungen entlang der gesamten Supply Chain zu bieten. Gleichzeitig ist mir wichtig, unsere Unternehmenskultur weiter zu fördern – denn Logistik ist und bleibt ein People Business.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/michael-rauhofer-uebernimmt-logistikfuehrung-bei-dachser-austria/">Michael Rauhofer übernimmt Logistikführung bei Dachser Austria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logwin stärkt Standort Traiskirchen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logwin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16453</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer umfassenden Modernisierung richtet Logwin Austria den Standort Traiskirchen konsequent auf die Anforderungen zukünftiger Logistik aus. Neue Technologien, ökologische Maßnahmen und zusätzliche Kapazitäten stehen dabei im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/">Logwin stärkt Standort Traiskirchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Logwin Solutions Austria investiert 2 Millionen Euro in die umfassende Modernisierung und nachhaltige Weiterentwicklung des Multi-User-Standorts in Traiskirchen, Niederösterreich. Dadurch wird der Standort sowohl ökologisch als auch technologisch zukunftssicher ausgerichtet – und gleichzeitig werden die betrieblichen Kapazitäten gezielt nachhaltig ausgebaut. „Mit dieser Investition stärken wir nicht nur unsere ökologische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, sondern auch unsere Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Kunden und der Region“, erklärt Michael Jahn, der seit 1. August 2025 gemeinsam mit Stefan Brauneis die Geschäftsführung der Logwin Solutions Austria GmbH innehat.</p>



<p>Neue Fenster und moderne Dacheindeckung sind die Basis der thermischen Sanierung und werden den Energieverbrauch deutlich reduzieren. Außerdem trägt eine vollständige Umrüstung auf LED-Beleuchtung zur Energiereduktion bei. Die bestehende Photovoltaikanlage wird um 350 Kwh erweitert und versorgt den ebenfalls bereits bestehenden Ladepark für die ständig wachsende E-LKW-Flotte mittels erneuerbarer Energie.</p>



<p>Mit diesen Maßnahmen unterstreicht Logwin sein klares Bekenntnis zur eigenen Nachhaltigkeitsstrategie – und zur Stärkung des Standorts Traiskirchen. Die Fertigstellung aller baulichen Neuerungen ist für das 2. Quartal 2026 geplant.</p>



<p>Ergänzend zu den Modernisierungsmaßnahmen unterstützt die Investition den weiteren Ausbau einer CO₂-neutralen und kosteneffizienten Logistikversorgung in der Region Wien, Niederösterreich und Burgenland. Der firmeneigene E-LKW-Fuhrpark spielt dabei eine zentrale Rolle – besonders bei der Belieferung von Filialen und Endkunden im Bereich der urbanen Zustellung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierung als Teil der Strategie</h2>



<p>Bereits in den vergangenen Jahren hat Logwin in die Automatisierung der Lagerprozesse investiert. Am Standort Traiskirchen stehen seit 2023 zwei vertikale Liftsysteme-Systeme von Kardex zur Verfügung – eine optimale Lösung für eine hochverdichtete Lagerung in der Ersatzteillogistik sowie für Kunden mit einem kleinteiligen Artikelsortiment. Diese Systeme ermöglichen eine platzsparende, effiziente und schnelle Kommissionierung und sind ein wichtiger Baustein für die Servicequalität von Logwin.</p>



<p>Als Multi-User-Standort auf knapp 30.000 m² Lagerfläche servisiert Traiskirchen Kunden aus unterschiedlichen Branchen – insbesondere Fashion, Consumer Goods und Healthcare – mit individuellen Lager- und Logistiklösungen. Die aktuelle Investition schafft die Grundlagen für weiteres Wachstum, moderne Services und nachhaltige Betriebsprozesse und unterstreicht auch die Bedeutung des Standorts als leistungsfähigen Logistik-Hub und als Teil des zukunftsorientierten Logwin-Netzwerks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/">Logwin stärkt Standort Traiskirchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Ein Doppeldecker für die Kontraktlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ein-doppeldecker-fuer-die-kontraktlogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Fiege]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Joachim Stern, Geschäftsführer von Fiege Austria, erklärt, wie das neue zweigeschossige Logistikzentrum Nachhaltigkeit, Automatisierung und Kundennähe vereint und die Kapazitäten verdoppelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wien ist anders. Freie Flächen sind rar, Bauland teuer. Für den Logistiker Fiege, der in Wien aufgrund gesteigerter Nachfrage Flächen erweitern musste, stellte sich die Frage, warum nicht mehr in Höhe statt in Breite zu investieren. Auf einem Brownfield-Gelände in Wien-Simmering entwickelte das Unternehmen deshalb ein zweigeschossiges Logistikzentrum, das rund 21.000 Quadratmeter Nutzfläche plus Sozial- und Büroräume bietet und im September eröffnet wurde.</p>



<p>„Wir wollten die Fläche optimal nutzen. Das ist für Wien ein Novum und für uns ein Leuchtturmprojekt, das zeigt, wie moderne Logistik in urbanen Räumen funktionieren kann“, sagt Joachim Stern, Geschäftsführer von Fiege Austria. Entwickelt wurde das Projekt von Fiege Real Estate. Der Standort liegt verkehrsgünstig an der Südosttangente und soll künftig mehrere Kunden aus unterschiedlichen Branchen bedienen.</p>



<p>Das Wiener Projekt erfüllt hohe ökologische Standards und wird nach DGNB-Gold zertifiziert. Eine großflächige Photovoltaikanlage, E-Ladestationen und eine energieeffiziente Gebäudetechnik sollen den CO₂-Fußabdruck dauerhaft senken. Für Stern ist Nachhaltigkeit kein Selbstzweck, sondern eine Grundvoraussetzung: „Wir investieren in Gebäude, die nicht nur heute, sondern auch in zwanzig Jahren Bestand haben. Kunden verlangen das, und wir wollen hier Maßstäbe setzen.“</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16118" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6-1080x721.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/FIEGE-Wien-6.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Raum für Wachstum und Kundennähe</h2>



<p>Ein Teil der neuen Fläche ist bereits an einen Großkunden aus dem Bereich Heizungs- und Wärmepumpentechnik – eine Branche, die seit Jahren von stabiler Nachfrage geprägt ist – vergeben. Auch Kunden aus den Bereichen FMCG, Healthcare und E-Commerce haben schon Flächen am Standort gemietet. Weitere Flächen, die Fiege Austria derzeit vermarktet, stehen zur Verfügung. Fiege positioniert sich dabei als Dienstleister mit variablen Leistungsniveaus. „Wir können hier Economy- oder Business-Klasse anbieten“, sagt Stern mit einem Lächeln. Denn die neue Immobilie ist mit dem bereits bestehenden Fiege-Lager verbunden. „Am alten Lager können wir für Kunden, die sich vielleicht eher am Preis orientieren, sehr günstige Standortkosten anbieten, während die neue Immobilie Kunden mit besonders hohen Ansprüchen anspricht“, sagt Stern. An beiden Standorten werden flexible Servicepakete angeboten, die von klassischer Lagerhaltung bis zu vollautomatisierten Value-Added-Services (VAS) reichen. „Entscheidend ist, dass der Kunde die passende Lösung für sein Geschäftsmodell bekommt – und die finden wir gemeinsam.“</p>



<p>Gerade in Zeiten konjunktureller Unsicherheit setzt Fiege in Österreich auf Kontinuität und Partnerschaft. Branchen wie FMCG und Healthcare seien weitgehend stabil, auch wenn das allgemeine Wirtschaftswachstum stagniere. Das Unternehmen will in Wien vor allem durch Qualität und Kundennähe überzeugen. „Wir sind da, wo unsere Kunden sind“, betont Stern. „Nähe bedeutet für uns nicht nur geografische Präsenz, sondern auch Verständnis für ihre Märkte, Produkte und Herausforderungen.“ Mit dem neuen Logistikzentrum in Wien-Simmering schafft Fiege die Basis für weiteres Wachstum – und sendet ein starkes Signal dafür, dass Innovation in der Logistik nicht in der Fläche, sondern in der Idee entsteht.</p>
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		<title>Garbe Industrial vermietet in Wörth an der Isar an DP World</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/garbe-industrial-vermietet-in-woerth-an-der-isar-an-dp-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DP World zieht in 5.000 m² Logistikfläche ein. Standort überzeugt durch Lage, Ausstattung und DGNB-Gold-Zertifizierung.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f4c5cf1cc83eb0e6f607889d00d1f596">Garbe Industrial hat einen neuen Mieter für seine Multi-User-Immobilie im Gewerbegebiet Moospoint in Wörth an der Isar gewonnen: DP World, ein weltweit führendes Unternehmen in Logistik und Handel, belegt künftig rund 5.000 Quadratmeter Hallenfläche. Dort wird das Unternehmen das Warehousing und die Kontraktlogistik für einen Kunden aus dem Automobilsektor übernehmen. Die Vermittlung erfolgte durch Logivest.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bccd8581858ca6886b85b6e32fbee09c">Die Bestandsimmobilie steht auf einem 33.300 Quadratmeter großen Grundstück und verfügt insgesamt über etwa 13.600 Quadratmeter Hallenfläche, aufgeteilt in zwei Einheiten. Die größere Einheit ist bereits seit 2021 langfristig vermietet; die kleinere wird nun nach einem Mieterwechsel von DP World genutzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fb9ce8742e1cfff162a5a94d49fa56d">Die Fläche ist mit fünf Überladebrücken, einem ebenerdigen Sektionaltor sowie einem 1.150 Quadratmeter großen, sprinklergesicherten Verladetunnel für Seitenentladung ausgestattet – ein besonderes Merkmal dieser Immobilie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f3417c876fc17fb8b3d624a841a5f82">„Für die Neuvermietung waren die Qualität der Immobilie und die verkehrsgünstige Lage des Standorts wesentliche Pluspunkte“, betont Lisa Groh, kaufmännische Asset Managerin bei Garbe Industrial.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e1143292bacb608b66f0e0fb6917fb3">Der Standort überzeugt durch seine hervorragende Verkehrsanbindung: Die nahegelegene Autobahn 92 verbindet München mit Deggendorf und ermöglicht schnelle Wege in die bayerische Landeshauptstadt sowie nach Nürnberg. Die Bundesstraße 299 erschließt regionale Wirtschaftszentren. Zudem ist Wörth an das Schienennetz angebunden, was den Gütertransport per Bahn erleichtert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be5d2c95c0d53fb9e2616b4003d517b6">Wie alle Projektentwicklungen von Garbe Industrial erfüllt auch diese Immobilie aktuelle Nachhaltigkeitsstandards und ist nach dem DGNB-Gold-Standard zertifiziert – ein weiterer Pluspunkt für anspruchsvolle Logistiknutzer.</p>
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		<title>Duvenbeck setzt auf KI</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 04:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Duvenbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz geopolitischer Spannungen sieht Duvenbeck in Osteuropa weiterhin große Chancen. CEO Hakan Bicil und Norbert Joichl, CEO Eastern Europe, sprechen im Interview über Infrastruktur, neue Märkte und den digitalen Wandel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/">Duvenbeck setzt auf KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Moment leidet alles unter dem politischen Willen und immer noch dem Ukraine-Krieg. Das zieht gerade das komplette Südosteuropa ein bisschen wirtschaftlich runter“, sagt Norbert Joichl, CEO Eastern Europe beim Logistikdienstleister Duvenbeck. Dennoch bleibe das Potenzial in der Region enorm. „Rumänien, Bulgarien – das sind nach wie vor Beschaffungs- und Absatzmärkte mit hoher Attraktivität“, betont Joichl. Gerade auf dem Balkan – in Serbien, Kroatien oder Bosnien und Herzegowina – gebe es „noch eine Menge Potenzial für die Zukunft“, ergänzt Joichl. Man müsse aber den Mut haben, sich zu engagieren. „Die Mutigen werden belohnt“, so Joichl. Er beobachtet, dass vor allem das Netzwerk- und Kooperationsdenken stärker geworden ist: „Wenn man Menschen findet, die zusammenpassen, dann funktioniert auch das Geschäft.“</p>



<p>Ein zentrales Thema bleibt aber nach wie vor die Infrastruktur. „Wir brauchen einen richtigen Schub in diese Richtung, vor allem in puncto Industrie und Verkehr“, so Hakan Bicil, CEO von Duvenbeck. „Gerade die Schiene ist in vielen Regionen nicht ausreichend ausgebaut. Wenn Gleisanlagen fehlen, limitiert das die Möglichkeiten“, fügt er hinzu. Duvenbeck arbeitet deshalb mit Kunden an individuellen Bahnprojekten. „Wir würden hundertprozentig eine volle Auslastung der Kapazität erreichen, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe“, sagt Bicil.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Geschäftsfelder</h2>



<p>Duvenbeck erzielt inzwischen mehr als 30 Prozent seines Portfolios im Bereich Kontraktlogistik. Besonders in Ungarn ist das Unternehmen stark. „Wir wickeln dort zum Beispiel für einen renommierten Autohersteller die gesamte Produktionskette ab“, erklärt Bicil. Während früher vor allem Kostenargumente oder Mitarbeiterübernahmen zählten, punkten Logistikdienstleister heute vor allem mit schlanken Prozessen. „Gesetze haben dazu geführt, dass sich die Lohnkosten fast angeglichen haben. Heute kann man als Dienstleister nur noch überzeugen, indem man Prozesse effizienter macht.“</p>



<p>Um sein Wachstum zu sichern, verfolgt Duvenbeck eine doppelte Strategie – organisch und durch Zukäufe. „Wir haben Vertriebsmitarbeiter aus dem Konsumgüterbereich eingestellt, um neue Kundengruppen zu erschließen, da dieser Bereich eine perfekte Erweiterung unseres bereits bestehenden Automotivangebots darstellt“, erläutert Bicil. „Gleichzeitig kaufen wir uns gezielt Kompetenzen in Märkte ein, um unseren Kunden europaweit ein durchgängiges Angebot zu machen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technologie als Hebel</h2>



<p>Besonderen Stellenwert hat der digitale Wandel. „Wir beschäftigen uns intensiv mit Technologie, Software und Künstlicher Intelligenz“, sagt Joichl. „Das sind Themen, die uns vorantreiben und dafür sorgen, dass wir in der ersten Reihe stehen.“ In Portugal hat Duvenbeck ein eigenes KI-Zentrum gegründet, derzeit mit zwei Mitarbeitern, und weitere Einstellungen sind geplant. „Wir gehen sukzessive durch die Prozesse des Unternehmens und schauen uns an: Wie könnte man es anders machen?“, so Bicil. Das neu, nicht logistikaffine Team stelle Fragen, „wo wir uns gegenseitig anschauen und sagen: Stimmt eigentlich, warum macht man das so?“. So würden Prozesse von Grund auf neu aufgesetzt. „Wir stellen gerade fest, dass wir wirklich wahnsinniges Optimierungspotenzial haben“, berichtet Bicil. „Wir gehen von der Pilot- in die echte Umsetzungsphase.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit und Nachhaltigkeit</h2>



<p>Mit zunehmender Digitalisierung steigen die Anforderungen an Datensicherheit. „Wir arbeiten mit einem externen Partner zusammen, um sicherzustellen, dass wir nicht gehackt werden, um so Sicherheitslücken zu entdecken und zu beheben“, sagt Bicil. „Man ist nie 100 Prozent sicher, aber wir tun alles Mögliche.“ Auch klassische Diebstähle würden durch Digitalisierung eingedämmt. „In jedem unserer Reifen ist ein Chip“, sagt Joichl, und das nützt gleich doppelt. Einerseits, weil der Chip meldet, ob der Reifen zu viel oder zu wenig Luft hat, was dazu beiträgt, im Schnitt vier Liter Diesel pro 100 Kilometer einzusparen. Andererseits meldet der Chip auch, wenn er nicht mehr am Fahrzeug montiert ist, was hilft, die Sicherheit zu erhöhen.</p>



<p>Bicil bringt es augenzwinkernd auf den Punkt: „Kriminalität ist irgendwo auch ein Innovationstreiber.“ Und Duvenbeck will nicht hinterherhinken, sondern den Kriminellen – aber auch der Branche – einen Schritt voraus sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/">Duvenbeck setzt auf KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Fiege eröffnet neues Logistikzentrum in Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fiege-eroeffnet-neues-logistikzentrum-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 08:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Fiege]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15593</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Logistikdienstleister stärkt seine Präsenz in Österreich. In zentraler Lage und angrenzend an die bereits bestehende Fiege-Niederlassung in Wien ist ein zusätzliches Logistikzentrum entstanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fiege-eroeffnet-neues-logistikzentrum-in-wien/">Fiege eröffnet neues Logistikzentrum in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43f1338a0998283bc701ca694000dd77">Der Kontraktlogistiker Fiege hat sein neues Logistikzentrum in Wien fertiggestellt. Durch die moderne Immobilie, die auf dem ehemaligen Unilever-Produktionsgelände in der 7. Haidequerstraße realisiert worden ist, verdoppelt das Familienunternehmen aus dem westfälischen Greven seine Logistikfläche in der österreichischen Hauptstadt und stärkt seine Präsenz in der Alpenrepublik nachhaltig. Am Donnerstag wurde der Neubau vor rund 100 geladenen Gästen offiziell eröffnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-761544381e68aa58fcd26ea3dca00fa8"><a>Thomas Steinhart, Bezirksvorsteher des 11. Wiener Gemeindebezirks Simmering</a>, sagte bei der Einweihungsfeier:&nbsp;„Vor einem knappen Jahr haben wir an dieser Stelle die Gleichenfeier begangen. Damals konnte man nur erahnen, wie das Logistikzentrum einmal aussehen würde, wenn es fertig ist. Jetzt hier zu stehen und die Eröffnung zu feiern, ist ein schöner Moment für Fiege, aber auch für den Bezirk Simmering. Ich freue mich, dass sich Fiege dazu entschieden hat, nachhaltig in den Standort Wien-Simmering zu investieren und hier weiter zu wachsen. Herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung des neuen Logistikzentrums.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec62299f9f780c6f4548058a202c9a0a">Dr. Ewa Samel, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat, betonte in ihrem Grußwort:&nbsp;„Logistik ist nicht nur ein zentraler Bestandteil unseres Lebens, sondern auch eine tragende Säule unserer Wirtschaft und damit auch das Rückgrat jeder Stadt. Ich freue mich deshalb sehr über das klare Bekenntnis des Familienunternehmens Fiege zum Standort Wien und gratuliere dem gesamten Team herzlich zur Einweihung.”</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15594" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eröffneten das neue Fiege-Logistikzentrum in Wien (v.l.n.r.): Joachim Stern (Geschäftsführer Fiege Austria), Hendric Fiege (Executive Director Solution Design &amp; Integration bei Fiege), Thomas Steinhart (Bezirksvorsteher des 11. Wiener Gemeindebezirks Simmering), Peter Scherbel (Vorstand der Fiege-Gruppe), Dr. Ewa Samel (Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat), Ronny Bürger (Geschäftsführer Fiege Austria) und Vinko Castrogiovanni (Managing Director der Fiege-Geschäftseinheit Austria/Switzerland/BeNeLux). (Foto: Fiege </em>|<em> Alexander Müller)</em></figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fbea5127ae733e4f55b38a75716e64a">Peter Scherbel, Vorstand der Fiege-Gruppe, erklärte: „Als wir 1998 mit unserem Österreich-Geschäft gestartet sind, hätten wir es vermutlich nicht für möglich gehalten, dass wir ein gutes Vierteljahrhundert später einen solch großartigen neuen Standort mitten in Wien eröffnen. Ich möchte mich deshalb bei allen Beteiligten, die an diesem Projekt mitgewirkt und unsere Standort-Erweiterung möglich gemacht haben, ganz herzlich bedanken. Wir können sehr stolz sein auf unser neues Logistikzentrum hier in Wien. Der Neubau bedeutet einen Meilenstein für die gesamte Fiege-Gruppe – und er eröffnet uns die großartige Chance, unseren Kunden in Österreich effiziente Logistiklösungen, maximale Flexibilität und vor allem langfristige Wachstumsmöglichkeiten in einer außergewöhnlichen Top-Lage zu bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02146e611ea432d2df9560f995a9ed50">Umgesetzt wurde das Brownfield-Projekt von Fiege Real Estate. Das neue und zweigeschossige Multi-User-Center hält gut 20.000 Quadratmeter zusätzliche Logistikfläche für Kunden aus den Bereichen Consumer Products, Industrie, Fast Moving Consumer Goods, Fashion und Healthcare bereit und erfüllt höchste Nachhaltigkeitsstandards. Joachim Stern, Geschäftsführer von Fiege Austria, sagte: „Wie bei allen Fiege-Bauprojekten haben wir auch hier einen Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt.“ Das neue und EU-Taxonomie-konforme Logistikzentrum sei nach hohen energetischen Standards sowie mit einer PV-Anlage auf dem Dach errichtet worden und erfülle den Gold-Status der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), hob Stern hervor. „Darüber hinaus ist der Standort für vielfältige Automatisierungsoptionen ausgelegt und bietet unseren Kunden beste Voraussetzungen für eine reibungslose Logistik – von klassischer Lagerhaltung über Transportdienstleistungen bis hin zu Value Added Services. Und wir freuen uns sehr, dass es nach der Bauphase jetzt endlich so richtig losgeht in unserem neuen Lager.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fiege-eroeffnet-neues-logistikzentrum-in-wien/">Fiege eröffnet neues Logistikzentrum in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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