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	<title>Klimaziele Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 02 Jun 2025 13:17:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Klimaziele Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Shift2Zero: Gruber testet E-Logistik in Bologna</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/shift2zero-gruber-testet-e-logistik-in-bologna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 13:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[Shift2Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gruber Logistics erprobt im EU-Projekt Shift2Zero neue E-Fahrzeuge &#038; Logistikmodelle für eine CO₂-freie City-Logistik – Pilotregion ist Bologna.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/shift2zero-gruber-testet-e-logistik-in-bologna/">Shift2Zero: Gruber testet E-Logistik in Bologna</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea643e6d963b9623c964e2753741d3c8">Gruber Logistics engagiert sich im EU-Projekt Shift2Zero für nachhaltige urbane Logistik. Ziel des mit 12 Millionen Euro kofinanzierten Projekts: die Dekarbonisierung des Stadtverkehrs durch Elektromobilität und neue Logistikmodelle. Die Pilotumsetzung erfolgt in Bologna – unter Einbindung zahlreicher Partner aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17b76ef599acfa3175990dc7353d52c3"><strong>Elektromobilität im Praxistest: Bologna als Pilotregion</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a37450e1b220bc5f6669c7ab779791d3">Im Rahmen des Projekts erprobt Gruber Logistics gemeinsam mit der Stadt Bologna, dem ITL – Institut für Transport und Logistik, IVECO, FIT Consulting, Alkè Electric Vehicles, Brembo und Cold Car neue Modelle für die emissionsfreie Zustellung im urbanen Raum. Dabei werden sowohl neue Elektrofahrzeug-Prototypen als auch ein innovatives innerstädtisches Verteilkonzept getestet – mit dem Ziel, die Ergebnisse künftig in weiteren europäischen Städten auszurollen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6665f18ce12bba9d12cda691085b9900">„Die Städte und ihre Bewohner stehen im globalen Maßstab vor der immer dringlicheren Herausforderung, Emissionen zu reduzieren, Luftqualität zu verbessern und die Gesundheit der Bürger zu gewährleisten. Gleichzeitig muss die Versorgung aufrechterhalten bleiben“, betont Marcello Corazzola, Geschäftsführer von Gruber Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7db7c2c9a0ce54be284d03024387da7">„Gruber Logistics ist seit Langem in der Warenverteilung im Raum Bologna tätig. Im Rahmen des Projekts sollen Prototypen von Elektrofahrzeugen sowie ein neues Logistikmodell im städtischen Raum getestet werden – mit dem Ziel, diese später auch in weiteren europäischen Städten zu erproben“, ergänzt Marco Chiffi, Niederlassungsleiter Bologna bei Gruber Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cb064ed98c0471aa8a5f0004f0d194f"><strong>Vernetzung auf europäischer Ebene</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c47ca65d94a4512edbe75a37dcb3f6c">Das Projekt Shift2Zero vereint Akteure aus zehn Ländern – darunter Industriepartner wie DHL Express, DPD, Diakinisis, Michelin sowie wissenschaftliche Einrichtungen wie AIT, VUB, Eurecat und TØI. Auch Städte wie Wrocław, Thessaloniki und Bergen sind aktiv eingebunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bce6dd18cc58ef8e15dfa314bb06c9c6">„Dies ist entscheidend für den Erfolg von Shift2Zero“, so Andrea Condotta, Director Public Affairs, Innovation &amp; Sustainability bei Gruber Logistics und Vizepräsident von ALICE.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf79ea413c096f33015a062d8d7dfb07">Nach der Projektpräsentation auf dem POLIS Leadership Summit in Rom führt Gruber Logistics den Dialog nun bei einem Workshop auf der transport logistic 2025 in München weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/shift2zero-gruber-testet-e-logistik-in-bologna/">Shift2Zero: Gruber testet E-Logistik in Bologna</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GEODIS startet AirSmart: Smarte Lösung für grüne Luftfracht</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geodis-startet-airsmart-smarte-loesung-fuer-gruene-luftfracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 13:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[AirSmart]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[transport logistic 2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14624</guid>

					<description><![CDATA[<p>GEODIS präsentiert auf der transport logistic 2025 in München seine neue Lösung GEODIS AirSmart. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-startet-airsmart-smarte-loesung-fuer-gruene-luftfracht/">GEODIS startet AirSmart: Smarte Lösung für grüne Luftfracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab0fda3e5d8c197b4e22fe18fa7421fb">Ziel: Emissionen im Luftfrachtverkehr deutlich senken – durch smarte Technologie, verbesserte Flugzeugauswahl und optimierte Routenplanung. Der Logistikkonzern reagiert damit auf den steigenden Bedarf an klimabewussten Transportlösungen im internationalen Warenverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1c8f2e53c454a77649971fa36e6e7af"><strong>Intelligente Analyse für CO₂-reduzierte Luftfracht</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b38e654dd00075da8b8314840b62c7f">GEODIS AirSmart nutzt externe Flugdaten sowie fortschrittliche Analysetools, um in Echtzeit die energieeffizientesten Flugzeuge und Flugrouten zu identifizieren. Das Ergebnis: signifikante Reduktion von Treibhausgasemissionen (THG) – bei gleichzeitiger Beibehaltung hoher operativer Effizienz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2291a656a3fc75b1be2d588a3a56cd76">Die neue Lösung ist vollständig in die digitalen Plattformen von GEODIS integriert und bietet kundennahe Transparenz über Emissionseinsparungen, die sich vergleichen und dokumentieren lassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2ddf141f651c6962dcb1cc330f8f16cb">„Wir freuen uns, die Einführung von GEODIS AirSmart, unserer neuen innovativen Lösung, die hohe Leistung mit reduzierten Emissionen in der Luftfracht verbindet, bekannt zu geben. Sie ist intelligent, nachhaltig und ein Wendepunkt für GEODIS und unsere Kunden“, sagt Henri Le Gouis, EVP Global Freight Forwarding bei GEODIS.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8d1b385689e0123917cd8a3cbce5338"><strong>Beitrag zu Klimazielen und strategischer Dekarbonisierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7859be67e34ef7e358cec42a643a8693">Mit GEODIS AirSmart verfolgt das Unternehmen sein Ziel weiter, die absoluten Luftfracht-Emissionen bis 2030 um 25 % zu senken. Damit positioniert sich GEODIS als Vorreiter in der nachhaltigen Logistik – und als Partner für Unternehmen mit ambitionierten Klimazielen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-452269242f8935c3f37b42899aed163f">Zudem kündigte GEODIS an, künftig auch im Bereich Seefracht eine vergleichbare Lösung einzuführen, um den CO₂-Fußabdruck in der maritimen Logistik weiter zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-startet-airsmart-smarte-loesung-fuer-gruene-luftfracht/">GEODIS startet AirSmart: Smarte Lösung für grüne Luftfracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Paketlogistik ohne CO₂ im Zentrum Wiens</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/paketlogistik-ohne-co%e2%82%82-im-zentrum-wiens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Saubere Luft und leise Lieferwagen im Zentrum Wiens: Das Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien zeigt, wie klimafreundlicher Wirtschaftsverkehr im urbanen Raum gelingen kann. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/paketlogistik-ohne-co%e2%82%82-im-zentrum-wiens/">Paketlogistik ohne CO₂ im Zentrum Wiens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c201dcf91c7c3f1c73bace212cf11a0">Einer der stärksten Player dabei ist DPD – mit mindestens zehn vollelektrischen Zustellfahrzeugen bringt der Paketdienstleister täglich rund 1.500 Sendungen emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Bezirk.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-28ffe82db875d53a6997df7742603b69">&#8220;Große Flotten sind ein wichtiger Hebel bei der Erreichung unserer Klimaziele&#8221;, betont Christian Holzhauser, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der WK Wien. „Wer täglich so viele Kilometer auf unseren Straßen zurücklegt, hat mit dem Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge auch große Vorbildwirkung.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-42be79fd403307aeadb06f58b9f0d105">Bereits seit dem Vorjahr setzen 41 Unternehmen im Rahmen des Projekts auf emissionsfreie Lieferungen in der Wiener Innenstadt. Ziel ist es, sowohl aktiv zum Klimaschutz beizutragen als auch fundierte Daten zur Zukunft des städtischen Wirtschaftsverkehrs zu sammeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-450ca3551fcb45b2798eeb708686fa0b"><strong>DPD mit starkem Signal für klimafreundliche Logistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a29fe7871210b852f6e849de7d16c622">DPD Österreich – hinter der Marke steht die Gebrüder Weiss Paketdienst GmbH – hat allein 2024 über 10 Millionen Pakete in Wien bewegt, österreichweit waren es mehr als 62 Millionen. Der Weg ist klar: Bis 2027 soll die Zustellung in allen Landeshauptstädten vollelektrisch erfolgen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3fa69f9bd0954bc522fa996aa45bb11">„Als größter privater Paketdienstleister leisten wir damit nicht nur einen direkten Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen im Rahmen dieses wissenschaftlichen Projekts auch dazu bei, Erkenntnisse und Daten für die Zukunft des Wirtschaftsverkehrs in klimafreundlichen Stadtzentren zu sammeln. Wir freuen uns sehr, Teil dieses Wiener Projektes sein zu können,“ so Daniel Neumann, Geschäftsführer der Gebrüder Weiss Paketdienst GmbH.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-beab076438cb1166317ec13f4c0fe224"><strong>Nachhaltige City-Logistik: Projekt „Zero Emission Transport“ als Vorbildmodell</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7756ecf21ac61842029e3d9b758ec5a2">Das Projekt „Zero Emission Transport“ wurde von der Wirtschaftskammer Wien initiiert und bringt Unternehmen zusammen, die freiwillig emissionsfrei in Wiens Innerstadt liefern. Neben der Reduktion von CO₂-Emissionen liegt der Fokus auf wissenschaftlich begleiteten Praxistests, deren Ergebnisse als Grundlage für zukunftsfähige Verkehrsstrategien in städtischen Zonen dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/paketlogistik-ohne-co%e2%82%82-im-zentrum-wiens/">Paketlogistik ohne CO₂ im Zentrum Wiens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne Moleküle sind der beste Ersatz für fossile Energie</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/klimaschutz-gruene-molekuele-sind-der-beste-ersatz-fuer-fossile-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[eFuels]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13922</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei den 6. Energy Transition Innovation Talks diskutierten Experten über das Potenzial grüner Moleküle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/klimaschutz-gruene-molekuele-sind-der-beste-ersatz-fuer-fossile-energie/">Grüne Moleküle sind der beste Ersatz für fossile Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88e4bc4819f75a5b1023e2304c399b48">Ökostrom ist die Wurzel der Energiewende. Grüne Moleküle sind gespeicherter Ökostrom. Ökostrom kann schwer über tausende Kilometer transportiert werden. Bringt man sie jedoch in eine flüssige Form, ist auch der interkontinentale Transport kein Problem mehr. Die dafür notwendige Infrastruktur gibt es bereits. Das ist die Geschichte der eFuels in Kurzform. Die Sorge, dass es zu wenig Potenzial für eFuels geben könne, muss man nicht haben, es könnten sogar mehrere Planeten ausreichend versorgt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b04016a3195a09e34de91b79f144553">Wissenschaft gegen Denkverbote</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3456a40d4c2efc312c45f546b1259044">Die Forscher Johannes Konrad, Florian Kleissner und Christian Reitmayr vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien zeigten, wo die Stärken und Anwendungsgebiete von eFuels liegen werden. Die Mobilität ist weltweit für ein Fünftel der CO2-Emissionen verantwortlich, daraus ergibt sich, dass eFuels sehr viel Reduktion holen können. Rektor Jens Schneider brach eine Lanze für Technologieoffenheit und wechselseitige Befruchtung zwischen Forschung und Praxis.<br><br>Das ist das erste Ergebnis der sechsten Energy Transition Innovation Talks, die diesmal an der Technischen Universität Wien stattgefunden haben. Das zweite Ergebnis ist, dass Technologieverbote Fortschritt unterdrücken. “Wir fahren immer besser, wenn Technologieoffenheit gewährleistet ist”, so der Forscherkonsens. Verbote verbauen Fortschritte, das einzige, was verboten sein sollte, ist das Denkverbot. „Technologieklarheit“ ist nur ein anderes Wort für Technologieverbot.<br><br>Ronald Scheucher, Geschäftsführer des internationalen Beratungsunternehmens Mainland Labs, lehnt politische Selektion von Technologien ab, Politiker sollen Ziele setzen, sich aber nicht als die „besseren Ingenieure“ sehen. Scheucher warnte vor den Folgen eines Technologie-Bias, etwa der Abwanderung standortprägender Technologiekompetenzen. „Hybride Strategien auf Basis eines Technologiemixes“ verkürzen den Übergang zur Klimaneutralität, demonstrierte Scheucher anhand eines Szenarios.<br><br>Uwe Gaudig, Leiter des eFuel-Projekts für die Luftfahrt in Leuna bei Leipzig, fordert die Politik auf, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, klare praktikable Spielregeln zu schaffen und der Wirtschaft keine Fessel anzulegen, wenn sie die kürzesten Wege zum Ziel sucht, etwa mit sektorübergreifend einsetzbaren Lösungen.<br><br>eFuel Alliance Österreich Präsident Jürgen Roth appellierte an die Entscheidungsträger, die Klimakutsche von zwei Pferden (grüne Elektronen und grüne Moleküle) zu den hohen Klimazielen ziehen zu lassen, gemeinsam können sie es viel schneller schaffen, während eines allein unter der Last zusammenbrechen würde.<br><br>Wenn E-Fuels als Lösung für Flugzeuge und Schiffe anerkannt sind, warum sollten sie dann nicht auch für Schwerfahrzeuge , Offroad und bei 5 Millionen PKWs auf Österreichs Straßen willkommen sein? „Davon würden alle profitieren, denn je mehr produziert wird, desto weiter sinken die Produktionskosten pro Liter“, so Jürgen Roth. eFuel Alliance-Generalsekretär Stephan Schwarzer fordert daher die rasche Entfrachtung der Regelwerke zu grünem Wasserstoff, die bisher vielen sinnvollen Projekten einen Riegel vorgeschoben haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27b2e916ec7a19264f750ea86984489f"><strong>EU bewegt sich, aber leider noch in Zeitlupe</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d616441cf640fdaec4f1db688e9f54e">Barbara Steffner vom Wiener Büro der Europäischen Kommission erläuterte anhand der bereits fixierten Arbeitsprogramme, wie die EK den Turnaround schaffen möchte. Durch Bürokratieabbau soll die Wirtschaft wieder mehr Luft zum Atmen bekommen, Energie soll billiger werden. Exorbitante Strafzahlungen der ohnedies angeschlagenen Automobilbranche sollen vermieden werden. Schon beschlossen ist, dass in einem ersten &#8211; zunächst symbolischen Schritt &#8211; die Grenzwerte auf drei Jahre statt auf eines ausgelegt werden.<br><br>In einem zweiten, entscheidenden Schritt soll dann der Grenzwert auf fossiles CO2 fokussiert werden, damit es sich lohnt, klimaneutrale Energieträger auf den Markt zu bringen, bei dem der Atmosphäre entnommenes und im Auspuff emittiertes CO2 im Gleichgewicht sind. „Die Entlastung muss rasch kommen, denn der Standort steht unter Stress, und die Klimaziele warten nicht“, so Stephan Schwarzer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/klimaschutz-gruene-molekuele-sind-der-beste-ersatz-fuer-fossile-energie/">Grüne Moleküle sind der beste Ersatz für fossile Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu: Ladestationen für E-Lkw am Flughafen Stuttgart</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neu-ladestationen-fuer-e-lkw-am-flughafen-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Poralla]]></category>
		<category><![CDATA[E-Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[fairport]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimastrategie STRzero]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart Airport]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsminister Winfried Hermann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13287</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Flughafen Stuttgart hat zum ersten Mal Ladestationen für elektrische LKW installiert. Die vier Ladepunkte bieten bis zu 400 kW für High Power Charging und 150 kW für Schnellladen. Sie befinden sich auf der Südseite des Flughafengeländes und sind für die Trucks der ansässigen Speditionen und Frachtdienstleister bestimmt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neu-ladestationen-fuer-e-lkw-am-flughafen-stuttgart/">Neu: Ladestationen für E-Lkw am Flughafen Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45c6b93fe0df655d266f0b926ddfe060">Carsten Poralla, Geschäftsführer Flughafen Stuttgart GmbH, hebt die Bedeutung der Luftfracht für den Standort und die regionale Wirtschaft hervor. Als fairport strebt der Flughafen danach, die Logistik am Boden so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Die neuen Ladestationen unterstützen diesen Ansatz, indem sie nachhaltigen und sauberen Güterverkehr am Flughafen ermöglichen. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung der ehrgeizigen Klimastrategie STRzero, die darauf abzielt, den Betrieb bis 2040 treibhausgasneutral zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94b47b2378af9a6b0e552a13457d491b">Vorreiter in Sachen klimaneutraler Transport</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-204ad84bda2b4ff17e04c2f690d389ce">Laut Verkehrsminister Winfried Hermann MdL, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Stuttgart GmbH, leiste damit auch der Airport einen wichtigen Beitrag zur Elektrifizierung des Lkw-Verkehrs. „Um die Klimaziele des Landes zu erreichen, muss bis 2030 jede zweite Tonne Güter klimaneutral transportiert werden. Der Lkw der Zukunft ist nicht mehr ein lauter, klimaschädlicher Brummi – er arbeitet deutlich leiser und schont damit die Menschen und das Klima. Die Bereitstellung von Lademöglichkeiten für Lkw ist eine wesentliche Voraussetzung für die Umstellung. Mit den neuen Ladestationen für Lkw gehört der Flughafen zu den Vorreitern“, so Hermann.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-846de4cf8ccb5aec302a41d8ab482c3f">Gefördertes Projekt</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c0a7780ecaa597bdcffbbbd97b7ecf4">Die Erweiterung der Ladeinfrastruktur im Projekt STRzero Truck Charger wird mit rund 44.000 Euro im Rahmen der „Förderrichtlinie Elektromobilität“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Auch für Pkw betreibt der Flughafen aktuell knapp 100 öffentliche Ladepunkte, davon sechs zum Schnellladen. Der Strom stammt an allen Stationen zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neu-ladestationen-fuer-e-lkw-am-flughafen-stuttgart/">Neu: Ladestationen für E-Lkw am Flughafen Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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